26.12.1962

BURDALieber Farah

Er ist Ehrenmitglied des Holzhackervereins Garmisch und Ehrensenator der Technischen Hochschule Karlsruhe; er sammelt Expressionisten, Druckaufträge und Bilderblätter.
In diesen Tagen waren seinem Samneleifer wieder bemerkenswerte Erfolge beschieden: Dr. Franz Burda, Druckerei- und Verlagsboß im badischen Mittelstädtchen Offenburg, hat
- die "Frankfurter Illustrierte" aufgekauft und sie seiner eigenen »Bunten Münchner Illustrierten" einverleibt, die nunmehr zum Jahreswechsel unter dem Monster-Titel "Bunte Münchner Frankfurter Illustrierte" erscheinen wird; und außerdem
- 55 Prozent der Anteile der Karls- ruher "Neuen Verlags-Gesellschaft mbH" erworben und sich damit auch künftighin den Druck der Bilderzeitungen "Freundin" und "Film Revue" gesichert.
Die beiden Transaktionen strapazieren zwar sein Konto mit etwa 4,5 Millionen Mark, runden jedoch andererseits sein Portefeuille als Verleger und Drucker ab und gelten in Fachkreisen als Beweis dafür, daß der süddeutsche Verleger, der zugleich ein führender Farbdrucker des Kontinents* ist noch keineswegs auf dem Höhepunkt seiner Unternehmerkarriere angelangt ist.
Sein Renommee als Druckerei-Experte verhalf dem Offenburger im Juli auch zu Ostkontakten: Als einziger westlicher Fachmann wurde er nach Moskau geholt, um die Sowjets bei der Planung eines supermodernen Druckereizentrums zu beraten. Erinnert sich Burda: "Sie haben mich behandelt wie einen Fürsten!"
Der Druck-Fürst strebt an, seine Heimatstadt Offenburg (28 000 Einwohner) zum bedeutendsten Bunttiefdruckplatz der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zu machen.
Der aufstrebende Buntdrucker, den man kraft seines lokalen Einflusses den heimlichen Oberbürgermeister von Offenburg nennt, handelte dem wirklichen Stadtoberhaupt den städtischen Messeplatz ab und ließ dort ein 72 Meter aufragendes Hochhaus erstehen, das im nächsten Jahr von den Redaktionen, Verlags- und Druckereibüros des Burda-Imperiums bezogen werden soll.
Mit diesem Büroturm, dessen Dach von sechs Meter hohen "Burda"-Lettern gekrönt wird, verhilft der Ehrensenator Offenburg zum zweitenmal zu einem Wahrzeichen. Seit 1952 gibt es dort schon einen anderen Burda-Turm: den 50 Meter hohen Schornstein des Burda -Druckviertels, der als Aussichtsturm mit Fahrstuhl und Terrassenrestaurant konstruiert wurde.
Um sein neues Hochhaus herum will der Offenburger Druckerkönig "innerhalb von drei bis längstens fünf Jahren" voluminöse neue Druckereigebäude entstehen lassen, die ihm Investitionen von mehr als 70 Millionen Mark abverlangen und seine Druckkapazität verdoppeln werden. Burdas Interesse gilt vor allem der Erweiterung seiner Druckereien. Anders als Norddeutschlands Zeitungskönig Axel Springer hat Franz Burda keine politischen Ambitionen. Für ihn sind Zeitungen reine Geschäftsobjekte.
Schon die erste Zeitung, die im Burda -Verlag erschien, war unpolitischer Art: 1927, als Franz Burda gerade seine Examina als Diplomvolkswirt und Dr. rer. pol. hinter sich gebracht hatte und in Vaters winziger Druckerei die Schwarze Kunst erlernte, wurde die 'Sürag" ("Süddeutsche Radio-Zeitung") gegründet.
Von Vater und Sohn gemeinsam redigiert, gesetzt und gedruckt, krabbelte sich die "Sürag" noch und nach zu einer Auflage von 240 000 Exemplaren empor. Bei Kriegsbeginn wurde das Programmblatt dann "von Amts wegen" eingestellt.
Mit der "Sürag" begann der Offenburger Kleinbetrieb zu florieren. In den dreißiger Jahren steigerte Sohn Franz die Belegschaftszahl der vom Vater übernommenen Druckerei von vier auf 250 Mann und arisierte dann - "aber auf humane Weise!" (Burda) - eine Mannheimer Tiefdruckerei mit weiteren 400 Beschäftigten. 1945 gab er die Mannheimer Firma wieder ab.
Schon bald knüpfte der Druck-Kaufmann neue Geschäftsverbindungen: Unweit Offenburgs, in Baden-Baden, hatten sich im Kapitulationssommer 1945 die Militär-Regierer für die Französische Besatzungszone niedergelassen. Einen von ihnen, den für kulturelle Fragen zuständigen Franzosen-General Schmittlein, konnte Burda sogleich als Geschäftspartner gewinnen.
Schmittlein bewahrte Burdas Unternehmen vor dem Schreckgespenst der Demontage und verhalf Burda zu Papier, das in jener Zeit zu den rarsten Gütern der Nation zählte. Die Offenburger Druckerei belieferte fortan die französische Besatzungsmacht.
Gestützt auf Schmittleins Gunst druckte Franz Burda in 17 verschiedenen Werkstätten Generalstabskarten für den geographischen Dienst der französischen Armee, Briefmarken für die deutsche Post der französischen Zone und insbesondere Schulbücher für die von NS-Erzeugnissen gesäuberte Unterrichtsverwaltung.
Wenn auch die Franzosen an Burdas Zugehörigkeit zur NSDAP (seit 1938) offenbar keinen Anstoß nahmen, so bewarb er sich dennoch nicht um Zeitungslizenzen. Erst nach Aufhebung des Lizenzzwanges konnte er auch auf dem Presse-Felde säen und ernten.
Bevor Burda daranging, seine Druckerei neu zu installieren und sämtliche vor 1951 aufgestellten Rotationsmaschinen zu verschrotten, verkaufte er 1950 seinen Schulbuchverlag für 250 000 Mark an den renommierten Stuttgarter Schulbuchverleger Ernst Klett. Dann stieg der Drucker ins Zeitschriftengeschäft ein.
Als erstes Verlagsobjekt holte Burda seine alte "Sürag" wieder aus der Versenkung hervor und taufte sie bald in "Bild und Funk" um.
Der große Erfolg blieb "Bild und Funk" jedoch versagt. Mit seiner heutigen Auflage - 430 000 - liegt das Blatt weit hinter anderen Programmzeitschriften wie Springers "Hör zu" (rund 3,8 Millionen) und Bauers "TV -Hören und Sehen" (1,4 Millionen).
Auch Burdas Versuch, zusammen mit Springer durch Ankauf des Konkurrenzblattes "TV Fernseh-Woche" einen lästigen Wettbewerber auszuschalten und ein Springer-Burda-Programmblatt herauszugeben, ging daneben (SPIEGEL 21/1961).
Erheblich mehr Glück hatte der Offenburger mit seinem Lieblingskind, einer 1949 gegründeten, schön bunt gedruckten Familienillustrierten, die zunächst "Das Ufer" und später "Bunte Illustrierte" genannt wurde.
In diesem Blatt setzt Burda nicht nur die virtuosen Farbdruckmöglichkeiten seiner Großdruckerei, sondern auch seine Rechte als Herausgeber und oberster Befehlshaber der Redaktion ein.
Der Verlagsherr: "Sie kriegen keinen Feuerkopf nach Offenburg. Also muß ich selber Feuerkopf spielen."
Dank dieser Einstellung kümmert sich Burda um Details, prüft selbst die zum Abdruck vorgesehenen Romane und behält sich bei der Bildauswahl häufig die letzte Entscheidung vor. Erfolg: Die Chefredakteure der "Bunten" wechselten ungewöhnlich häufig; zeitweilig verschliß Burda jedes Jahr einen:
Die Reaktionen auf gelegentliche Abstecher in die Politik belehrten den Großdrucker, daß es besser sei, bei der weichen Farbwelle seiner hausbackenen Illustrierten zu bleiben.
So mußte Burda in diesem Jahr beim Bonner Bundespräsidenten erscheinen, nachdem die "Bunte" genau in jenem Augenblick, als Lübke offiziell Liberia besuchte, in ihrer Entwicklungshilfe-Reportage ("Uni das von unserem Geld") liberianische und andere afrikanische Politiker eines skandalösen persönlichen Aufwands beschuldigt hatte.
Die Begegnung mit Lübke blieb Burda im Gedächtnis als "eine unwahrscheinlich heftige Aussprache". Sie hatte zur Folge, daß sich die "Bunte" im November nochmals vier Seiten lang über Liberia verbreitete und jetzt zu dem Ergebnis kam: "Das Volk ... hat Hilfe verdient, denn es ist gutmütig, willig und intelligent ... Wir können versichert sein, daß unsere (Entwicklungs-)Hilfe sich verzinst."
Burda ging in sich: "Ich mache ein unpolitisches Blatt. Ich fülle meine Seiten lieber mit Farah Diba und solchem Zeug."
In der Tat verläßt kaum eine Ausgabe der Burda-Illustrierten die Offenburger Rotationsmaschinen, die nicht mit limonadesüßen Hofberichten garniert ist. So brachten die Nummern 46 bis 50 dieses Jahrgangs seitenlange Farbbildberichte über den Besuch der holländischen Kronprinzessin Beatrix am persischen Hof, den Herzensbund der Königskinder von Dänemark und Griechenland", den Geburtstag des schwedischen Königs, Prinzessin Margaret und Prinz Andrew sowie Fürst Rainier, Fürstin Gracia und ihren "Festtag in Monako".
Glücklich fügte es sich, daß Heinrich Lübke mit Gattin Wilhelmine im Spätherbst Ostasien bereiste: Burda konnte dem Bundespräsidenten mit einer Photoreportage schöntun und zugleich seine Seiten mit großformatigen Buntbildern der attraktiven Thailand-Königin Sirikit bedrucken.
Doch widerfuhr dem Familienblatt -Verleger auch auf vermeintlich unpolitischem Gebiet schon Ungemach: Einer Gerichtsfehde mit Exkaiserin Soraya entging Franz Burda nur dadurch, daß er eine ganzseitige Berichtigungserklärung publizierte.
Indes ist es weder den Hofberichten noch der Farbdruckqualität der "Bunten Illustrierten" zuzuschreiben, daß Burda mit ihr in die Spitzengruppe der Bilderblätter-Auflagenmillionäre vorstoßen konnte. Vielmehr graste der fixe Verleger systematisch die Konkurrenzgefilde ab und verstand es, im richtigen Moment zuzupacken:
- 1959 kaufte Burda für 750 000 Mark die bis dahin in Stuttgart erscheinende "Deutsche Illustrierte" auf, was dem Offenburger Blatt ein Plus von 70 000 Exemplaren eintrug.
- Im darauffolgenden Jahr wanderte die "Münchner Illustrierte" für 2,6 Millionen Mark in Burdas Arme und brachte der "Bunten" eine Auflagensteigerung um 200 000 Stück sowie den für Süddeutschland zugkräftigen Doppeltitel "Bunte Illustrierte - Münchner Illustrierte".
- Vorläufig letzter Zukauf war jetzt die fünfzig Jahre alte "Frankfurter Illustrierte", die der Verlag Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH dem Offenburger Buntbilder-Hersteller für einen ähnlich hohen Kaufpreis abtrat, wiewohl sich Burdas Blatt davon nur einen Zuwachs von vielleicht 120 000 Exemplaren erhoffen kann.
Immerhin reicht der Auflagengewinn aus, um die "Bunte" über die Millionengrenze hinaufzubringen.
In dieser gewinnträchtigen Auflagenregion sind längst auch andere Verlags- oder Druckobjekte des Hauses Burda angesiedelt: "Das Haus", eine "Zeitschrift für Bauen, Wohnen, Lebensstil" und nebenbei zugleich Organ der öffentlichen Bausparkassen des Bundesgebiets (monatlich 1,3 Millionen Exemplare), wird von Burda verlegt und gedruckt. "Die kluge Hausfrau", das Kundenblättchen der Edeka (wöchentlich 1,3 Millionen), und die "Ausgabe Offenburg" des Frauenblatts "Für Sie" (alle 14 Tage 840 000) werden im Lohndruck hergestellt, und an den beiden Druckobjekten "Freundin" und "Film Revue" (alle 14 Tage zusammen 850 000) ist Burda nunmehr mit 55 Prozent beteiligt.
Überdies nützt Burda seine Maschinen in Offenburg und im Zweigbetrieb Darmstadt noch dazu aus, pro Jahr sechs bis sieben Millionen Bildkalender zu produzieren, Millionen Versandhauskataloge und ähnlich lukrative Wirtschafts-Drucksachen auszustoßen sowie jährlich 50 000 Bildbände und sonstige Bücher des eigenen Verlags ("Die ersten 50 Jahre des XX. Jahrhunderts", "Der zweite Weltkrieg im Bild", "Johannes XXIII.", "Jazzlife") auf den Markt zu werfen.
Zur Vollbeschäftigung seiner 3000 Betriebsangehörigen trägt nicht unerheblich auch des Verlegers Ehefrau Aenne bei:
Sie hatte im Jahre 1948 einen eigenen Modenverlag gegründet, dessen Anteile zu 95 Prozent bei ihr und -nur zu fünf Prozent beim Ehemann Franz liegen, während die Besitzverhältnisse bei der Burda Druck und Verlag GmbH genau umgekehrt sind.
Fünf-Prozent-Teilhaber Burda anerkennend über den Modenverlag: "Das ausschließliche Werk meiner Frau."
Aenne Burda, Tochter eines Offenburger Lokomotivführers und seit 1931 mit Franz Burda verehelicht, gebietet in ihrem gesonderten Verlagsneubau über 280 Mitarbeiter und läßt beim Ehemann monatlich 825 000 Modenzeitschriften herstellen, ferner zwischendurch noch foliantenstarke Sonderhefte mit gleichfalls stattlichen Auflagen ("Burda Bunte Bild-Rezepte", "Burda Unser Baby", "Burda Kindermoden" und so weiter).
In Frau Aennes Modejournalen findet jene selbe weibfiche Leserschaft, die sich in der "Bunten Münchner Illustrierten" an modischen Details der Hofberichte entzückt hatte, Vorlagen für ebenso königliche Roben zum Selbstschneidern.
Teils zum höheren Ruhm der "Burda Moden", teils als Reklame-Gag für die "Bunte" stürzen sich die Burdas gelegentlich auch in kostspielige Vergnügungen:
Für jeweils mindestens 50 000 Mark zieht das Ehepaar alljährlich in München einen großen Ball auf, zu dem Showgeschäft-Bomben wie Ella Fitzgerald oder Caterina Valente herbeigeflogen werden, um Burdas Gästeschar zu imponieren.
Den Duft der großen Welt läßt sich der Ehrensenator ("Ich habe angefangen als armer Schlucker") auch gerne um die Nase wehen in
- dem aufwendigen Burda-Haus in
Taormina (Sizilien),
- seinem Chalet in Gstaad (Schweiz),
- seinem Jagdhaus in Menzenschwand
(Schwarzwald) sowie
- als "Jagdherr der Offenburger,Schutterwälder und Waltersweierer Jagdbezirke", wohin er gern bundesdeutsche und ausländische Prominenz zu Gast bittet.
Dabei gibt sich Burda - der neuerdings auch Kunstpreise von jährlich 8000 Mark gestiftet hat, der Freiburger Turnerschaft 100 000 Mark für den Bau einer Sporthalle ("Burda-Halle") zukommen ließ, für Geschäftsreise- und Reklamezwecke eine eigene Flotte von Sportflugzeugen unterhält und seit dem 12. Dezember seiner heimischen Industrie- und Handelskammer als Präsident vorsteht auch betont bescheiden, volkstümlich und heimatverbunden:
Der millionenschwere Druckkünstler und Verlagsdirigent fährt, wenn er nicht gerade über Land reist, nur einen alten Mercedes 190, spielt in einer Offenburger Altherrenmannschaft Faustball und steht mit seiner halben Facharbeiterschaft auf leutselig-patriarchalischern Duzfuß.
Außerdem präsidiert :der Geschwaderchef dem Offenburger Gesangverein "Concordia", stiftete der Stadt Offenburg eine Gedenksäule zu Ehren der historischen Ortspatronin St. Ursula, versorgt als einstiger Kreis-Imkerführer die Bienenzüchter seiner Umgegend jeden Monat mit dem Fachblättchen ,Südwestdeutscher Imker" und bringt allmonatlich auch ein "Ortenauer Heimatblatt" (Auflage: 3000) heraus, in dem etwa um den Bestand einer hundertjährigen Eiche gekämpft wird.
Als Rezept seines Aufstiegs verrät Gesangvereinspräsident Burda, der den Jahresumsatz des Familienkonzerns für 1962 mit rund 150 Millionen Mark (Jahresumsatz der Zeitungen und Zeitschriften Axel Springers: über 600 Millionen Mark) angibt: "Ich bin ein Idealist, der mit seinen Ideen davonläuft, aber seine guten Leute hinter sich hat."
* Neben Defossés in Paris, Gruner in Hamburg und Mondadori in Verona.
Großverleger Burda
Modenschau und Hofbericht ...
... aber keine Politik: Burda-Verlagsviertel in Offenburg
Auflagenstärkste Burda-Blätter: Über die Millionengrenze.
Neuestes Burda-Objekt
... durch Aufkauf der Konkurrenz
Modenblatt-Chefin Aenne Burda
Fünf Prozent für den Ehegatten

DER SPIEGEL 52/1962
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Lieber Farah

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