13.06.1962

BUNDESWEHRStärker als 1939?

Bundeskanzler Konrad Adenauer wird bei seinem Staatsbesuch in Paris vom 1. bis 6. Juli seinen militärisch versierten Gastgeber Charles de Gaulle um einen General-Rat bitten. Denn der westdeutsche Regierungschef, der niemals gedient hat, aber den Vorsitz im Bundesverteidigungsrat führt, muß in wenigen Wochen einen für die Verteidigungsplanung der Nato und für die Sicherheit der Bundesrepublik folgenschweren Entschluß fassen:
Er muß entscheiden, ob Forderungen der Amerikaner nach einer Vermehrung der deutschen Heeresverbände oder Forderungen seines Verteidigungsministers Strauß nach einer Vermehrung der weitreichenden Atomträger der Bundeswehr erfüllt werden sollen.
Die amerikanische Regierung und der amerikanische Nato-Oberbefehlshaber, General Norstad, haben Anfang Mai von Bonn die Aufstellung mindestens sechs zusätzlicher Brigaden verlangt.
Vier dieser Brigaden sollen als Dekkungsverbände in einer Stärke von je etwa 5000 Mann zum Schutz des gefährdetsten nördlichen Teils der Bundesrepublik (in der norddeutschen Tiefebene und in Schleswig-Holstein) eingesetzt werden.
Die anderen Brigaden sollen anfangs zur Auffüllung der zwölf Divisionen dienen, welche die Bundeswehr bis Ende 1963 der Nato zur Verfügung stellen will, später soll auch die Zahl der deutschen Divisionen erhöht werden. Bisher sind neun deutsche Divisionen der Nato unterstellt, die letzte wurde am 20. Mai in Oldenburg von Minister Strauß der Nato übergeben.
Die Deckungsbrigaden sollen möglichst nahe am Eisernen Vorhang für den Verzögerungskampf stationiert und deshalb mit verstärkten Aufklärungs- und Pioniereinheiten ausgestattet werden.
Genau wie die amerikanischen Streitkräfte in Deutschland sollen diese Einheiten permanent eine nahezu hundertprozentige Präsenzstärke halten, damit sie innerhalb von zwei Stunden kampfbereit sein können.
Darüber hinaus wünschen die Amerikaner die Aufstellung mehrerer Grenzsicherungsverbände, die an dem weniger gefährdeten Teil der Grenze, vom Bayrischen Wald bis in den Harz hinein, Verwendung finden würden.
Ähnlich wie die Einheiten der Territorialen Verteidigung würden diese Grenzsicherungsverbände aus aktivem Stammpersonal bestehen und im Mobilmachungsfall mit ortsansässigen Reservisten aufgefüllt werden.
Im Unterschied zur Territorialen Verteidigung, deren Hauptaufgabe es ist, das Hinterland gegen Tiefflieger und Fallschirmtruppen zu schützen, sollen diese Sperrverbände jedoch der Nato unterstehen.
Diejenigen Bundeswehr-Reservisten, die für diese Sicherungseinheiten vorgemerkt werden, können wahrscheinlich ihre Uniform im häuslichen Schrank aufbewahren. Für sie gilt dann jene Bestimmung, die im März in einer Novelle dem Wehrpflichtgesetz angehängt wurde.
Danach ist es möglich, Reservisten zu verpflichten, "Bekleidungs- und Ausrüstungsstücke zum Gebrauch im Wehrdienst" ins eigene Heim zu übernehmen, dort "ohne Entschädigung jederzeit erreichbar sorgfältig aufzubewahren und zu pflegen" sowie "auf Aufforderung der zuständigen Dienststelle zur Überprüfung vorzulegen".
Die neuen Forderungen der Amerikaner laufen auf nahezu völlige Ausschöpfung der westdeutschen Wehrkraft hinaus. Sie werden gegenwärtig in den militärischen Planungsabteilungen der Nato beraten. Sie sollen in eine neue Nato-Direktive übernommen werden, welche die 1963 auslaufende MC (Military Committee) 70 ersetzen wird.
Im Mittelpunkt der MC 70 stand die Ausstattung der Nato-Divisionen mit taktischen Atomwaffen. Ursprünglich sollte die MC 70 durch die MC 96 abgelöst werden, deren Grundkonzeption noch während der Regierungszeit Eisenhowers erarbeitet worden war.
Die MC 96 enthielt unter anderem das amerikanische Angebot, den europäischen Verbündeten Atomraketen vom Typ Polaris (Reichweite: 3000 Kilometer) zum Kauf anzubieten, die auch auf dem Festland stationiert werden sollten, ein Angebot, das Strauß gern realisiert hätte, um die Nato zur vierten Atommacht auszubauen.
Ferner sah die MC 96 vor, atomare Granatwerfer bis zur Bataillonsebene hinab zu verteilen; zur Zeit stehen atomare Abschußwaffen nur den Korps- und Divisions-Kommandeuren zur Verfügung.
Die MC 96 wird niemals in Kraft treten. Seit dem Amtsantritt Präsident Kennedys gelten eine neue Militär -Politik und eine neue Strategie. Die jetzige amerikanische Regierung strebt eine weltpolitische Verständigung mit der Sowjet-Union an und sucht, solange die Verhandlungen mit Moskau eine Erfolgschance bieten, eine Erweiterung des Atomklubs zu verhindern.
Aus diesem Grund zog Washington das Polaris-Verkaufsangebot zurück - stellte als Ersatz dafür jedoch mit Polaris-Raketen bestückte Atom-U-Boote unter das Kommando des amerikanischen Nato-Befehlshabers Atlantik -, verweigerte den Franzosen jegliche Unterstützung bei der Entwicklung einer eigenen Atombombe und entschied sich gegen die vorgesehene Ausgabe taktischer Atomwaffen an Bataillone.
Statt dessen verlangt die US-Regierung nun eine Verstärkung der konventionellen Streitkräfte in Europa, um einem konventionell geführten Angriff der Sowjets zunächst auch ohne Atomwaffen begegnen zu können. Damit wollen die Amerikaner im Konfliktfall eine "Pause" erzwingen, bevor taktische oder strategische Atomwaffen eingesetzt werden müssen.
Wenn die Amerikaner sich durchsetzen, wird die neue militärische Direktive der Nato, die bereits mehrere Entwürfe durchlaufen hat, entsprechend den Vorstellungen von Kennedys Militärberater General Maxwell Taylor (SPIEGEL 34/1961) die Bundeswehr in den Mittelpunkt der konventionellen Abschreckung des Westens rücken.
Bundesverteidigungsminister Strauß aber hat ganz andere Vorstellungen: Er möchte für die Bundesrepublik einen Anteil an der nuklearen Abschreckung des Westens erringen und kämpft deshalb erbittert um die Ausstattung der Bundeswehr mit weittragenden Trägerraketen. Zur Vorbereitung der Luftwaffe auf diese Zukunftsaufgaben hat er auch die im Aufbau befindlichen Pershing-Bataillone des Heeres (Reichweite der Pershing-Raketen: 600 Kilometer) der Luftwaffe zugeteilt.
Der Bundesverteidigungsminister ist aber jetzt mit seinen Ambitionen an eine nur schwer überwindbare Barriere gestoßen: Die Finanzkraft der Bundesrepublik reicht nicht aus, um beides durchzuführen, den von den USA verlangten konventionellen Ausbau und den von Strauß gewünschten atomaren Ausbau der Bundeswehr.
Beides zusammen würde nach Berechnungen des Finanz- und des Verteidigungsministeriums den Bonner Militär-Etat von gegenwärtig, jährlich 15 Milliarden Mark auf weit über 20 Milliarden Mark pro Jahr anschwellen lassen. Die Bundeswehr (einschließlich der militärischen Verwaltung) würde dann eineFriedensstärke von weit über 700 000 Mann erreichen - mehr als die Hitler -Wehrmacht vor der Mobilmachung des Jahres 1939 hatte.
Das Bundesfinanzministerium hat erklärt, daß maximal ein Verteidigungshaushalt von 20 Milliarden Mark jährlich tragbar sei. Es müssen also Abstriche gemacht werden - bei den Forderungen der Amerikaner oder bei den Atomplänen des Verteidigungsministers.
Um dieses Entweder-Oder werden gegenwärtig im Verteidigungsministerium interne Auseinandersetzungen mit großer Erbitterung und zahlreichen Denkschriften geführt. Dabei steht der Führungsstab der Bundeswehrmacht auf seiten des Oberbefehlshabers gegen den Generalstab des Heeres, der die amerikanischen Forderungen unterstützt,
Obwohl für Franz-Josef Strauß zur Zeit keine Aussicht besteht, von den Amerikanern Mittelstreckenraketen wie die Polaris zu erwerben, will er sich trotzdem Geld vom Verteidigungshaushalt auf die hohe Kante legen, um es bei günstiger Gelegenheit für den Ankauf solcher Raketen oder für eine Unterstützung der französischen Atomrüstung zu verwenden.
Aus demselben Grund will Strauß auch keinerlei Einschränkung an einem der kostspieligsten Rüstungsprogramme der Bundeswehr vornehmen, das bereites angelaufein ist und ebenfalls der atomaren Kriegführung dienen soll: die Ausrüstung der Bundeswehr mit US -Jägern vom Typ F 104. Diese Maschine kostet über fünf Millionen Mark, die Luftwaffe soll rund 700 Stück bekommen.
Die F 104 (Starfighter) ist zwar einer der besten Abfangjäger der Welt, war aber von Strauß und von dem Inspekteur der Luftwaffe, General Kammhuber, als Mehrzweck-Flugzeug bestellt worden. Die beiden Bayern an der Spitze der Bundeswehr wollen es in erster Linie als Atomwaffenträger für einen Gegenschlag einsetzen.
Bei der Umkonstruktion des Starfighter haben sich inzwischen viele Schwierigkeiten ergeben, weil die F 104 für den Bombenwurf wenig geeignet ist. Sie verliert durch den Umbau wesentliche Flugeigenschaften, wird teurer, und darüber hinaus funktionieren auch die technischen Geräte für den Abwurf der Bomben noch nicht. Es gibt hohe Offiziere der Bundeswehr, die das gesamte F-104-Programm bereits als Schrott abgeschrieben haben.
Unter diesen Umständen setzen sich die Heeres-Generalstäbler, unterstützt von den deutschen Offizieren im Nato -Hauptquartier, dafür ein, den amerikanischen Forderungen zu entsprechen und bei einer Anpassung an das finanziell Mögliche unter Verzicht auf eine übertriebene Luft- und Seerüstung das deutsche - Heer zum stärksten Faktor der europäischen Landverteidigung auszubauen.
Die von der Bundesregierung seit Jahren erhobene Forderung nach einer echten Vorwärtsverteidigung an der Zonengrenze, so argumentieren die deutschen Generalstäbler des Heeres, könnte nur dann als Nato-Strategie Wirklichkeit werden, wenn die dafür erforderlichen militärischen Kräfte verfügbar seien. Gegenwärtig sei es immer noch so, daß die Nato zwischen Zonengrenze und Rhein nur einen kurzen hinhaltenden Kampf führen könne.
Sowohl eine glaubwürdige Abschrekkung als auch ein fortdauerndes starkes militärisches Engagement der Amerikaner in Europa könne nur erreicht werden, wenn man die Notwendigkeit eines sofortigen Einsatzes von Atomwaffen ausschließe und damit das Risiko eines Atomkrieges verringere.
Andernfalls würden die Vereinigten Staaten aus Eigeninteresse zögern, bei kleineren militärischen Zwischenfällen überhaupt ernsthaft einzugreifen, um nicht sofort in den atomaren Strudel hineingerissen zu werden; der Verteidigungsminister erreiche daher mit seinem Beharren auf Atomraketen nur das Gegenteil dessen, was er erreichen wolle.
Im übrigen verfüge der Westen bereits über genügend strategische Atomköpfe einschließlich der Trägerwaffen. Eine Beteiligung Deutschlands und Frankreichs an diesem Programm sei nicht erforderlich. Es fehlten jedoch immer noch die notwendigen Heeresverbände.
Die Generalstabsoffiziere führen auch politische Gründe ins Feld: Der politische Einfluß der Bundesrepublik im westlichen Lager würde um so größer werden, je mehr die Deutschen das lieferten, was kein anderer westlicher Staat in diesem Ausmaß zur Verfügung stellen könnte - gut ausgebildete und modern ausgerüstete Soldaten in dem für Europa entscheidenden Frontabschnitt.
Parallel damit könnte außerdem auch die westdeutsche Verhandlungsposition gegenüber den Sowjets gestärkt werden, während eine deutsche Atommacht nur ihr Mißtrauen vergrößern würde.
Der Vorschlag des Heeres:
- beschleunigte Aufstellung der von
Washington gewünschten Heeresverbände und ihre Ausrüstung mit den modernsten herkömmlichen Waffen;
- Beibehaltung der bisherigen Ausstattung mit taktischen Atomwaffen, aber Verzicht auf Mittelstrecken-Raketen;
- vorläufige Beschränkung der Luftrüstung auf die zur Erdunterstützung des Heeres geeigneten taktischen Jabo-Verbände;
- keine weiteren kostspieligen Zerstörer für die Marine.
Der Bundesverteidigungsminister dagegen möchte die amerikanischen Heeresforderungen umgehen. Er will keine zusätzlichen aktiven Deckungsbrigaden aufstellen, sondern allenfalls Grenzsicherungsverbände. Zuerst wollte Strauß sich dabei auf die bayrischen Schützen- und die schleswig-holsteinischen Reitervereine stützen, obwohl er selbst früher schon derartige Ideen als militärischen Unfug abgelehnt hatte.
General Speidel als Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte im Nato -Mittelabschnitt protestierte jedoch energisch gegen derartige Volkssturm-Pläne des Ministers mit der Begründung, eine solche Miliz sei militärisch zwecklos und könne allenfalls im Rahmen der territorialen Verteidigung verwendet werden.
Außerdem denkt Strauß daran - um den Amerikanern scheinbar entgegenzukommen -, entgegen dem Rat der Fachleute des Heeres die Zahl der deutschen Heeresverbände durch Zellteilung zu vermehren: Die bestehenden Einheiten sollen verkleinert werden, so daß es mehr Verbände, aber keine größere Kopfzahl gibt.
Der Verteidigungsminister ist in der vergangenen Woche nach den USA gereist, um zu versuchen, seinem US -Kollegen McNamara die amerikanischen Forderungen auszureden. Vor seiner Abreise erklärte er in vertrautem Kreise, er würde eher die Zahl der deutschen Heeressoldaten verringern, als von seinen Rüstungsplänen ablassen.
In diese militärisch-politischen Erwägungen spielt seit geraumer Zeit ein weiteres Moment hinein: Frankreichs Staatschef General de Gaulle beabsichtigt nicht, seine in Algerien frei werdenden Truppen zur Verteidigung der Bundesrepublik im Nato-Abschnitt Mitte einzusetzen. Zwar ist de Gaulle einverstanden, daß die in der Bundesrepublik stationierten französischen Einheiten jetzt endlich einen kleinen Abschnitt in der vordersten Front übernehmen. Die Masse des französischen Heeres aber will er in Frankreich belassen.
Als Ausgleich möchte er dem Bundeskanzler die Zusicherung anbieten, daß seine in der Entwicklung begriffene atomare "Force de frappe" eingesetzt werden soll, falls Deutschland angegriffen wird. Das Bonner Auswärtige Amt nimmt deshalb an, daß General de Gaulle während Adenauers Staatsbesuch eine bundesrepublikanische Entwicklungshilfe für die französischen Atompläne anfordern wird.
Der Bundeskanzler seinerseits aber will mit dem französischen Staatschef besprechen, wie er sich gegenüber dem amerikanischen Druck verhalten soll. Erst nach seiner Rückkehr aus Paris soll über die weitere Aufbauplanung der Bundeswehr entschieden werden.
Übergabe der neunten deutschen Division an die Nato durch Minister Strauß in Oldenburg: 700 000-Mann-Heer gefordert
Bayrischer Schützenverein in Mittenwald: Volkssturm angeboten

DER SPIEGEL 24/1962
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 24/1962
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

BUNDESWEHR:
Stärker als 1939?

Video 00:38

Öffentlicher Auftritt von Melania Trump First Lady ehrt mutige Frauen

  • Video "Öffentlicher Auftritt von Melania Trump: First Lady ehrt mutige Frauen" Video 00:38
    Öffentlicher Auftritt von Melania Trump: First Lady ehrt mutige Frauen
  • Video "Brexit-Sorgen bei den Briten: Ich stelle mein Land infrage!" Video 02:20
    Brexit-Sorgen bei den Briten: "Ich stelle mein Land infrage!"
  • Video "Feuer an Bord: Peruanisches Flugzeug muss notlanden" Video 00:31
    Feuer an Bord: Peruanisches Flugzeug muss notlanden
  • Video "Auf der Flucht getrennt: Vierjährige findet Mutter nach fünf Monaten wieder" Video 01:02
    Auf der Flucht getrennt: Vierjährige findet Mutter nach fünf Monaten wieder
  • Video "Wettbewerb: Die stinkendsten Sneaker der USA" Video 00:57
    Wettbewerb: Die stinkendsten Sneaker der USA
  • Video "Taekwondo-Rekord: Reine Kopfsache" Video 01:00
    Taekwondo-Rekord: Reine Kopfsache
  • Video "Kampf gegen den Wind: Trucker verzweifelt am Werkstor" Video 00:47
    Kampf gegen den Wind: Trucker verzweifelt am Werkstor
  • Video "Dramatische Hilfsaktion in Estland: Hier wird ein Eisfischer gerettet" Video 01:22
    Dramatische Hilfsaktion in Estland: Hier wird ein Eisfischer gerettet
  • Video "Donald Trump: Habe nie gesagt, dass ich Obamacare abschaffen werde" Video 01:04
    Donald Trump: "Habe nie gesagt, dass ich Obamacare abschaffen werde"
  • Video "Highline-Festival: Und jetzt bloß nicht stolpern!" Video 01:32
    Highline-Festival: Und jetzt bloß nicht stolpern!
  • Video "Timelapse-Video: Flug durchs Polarlicht" Video 00:42
    Timelapse-Video: Flug durchs Polarlicht
  • Video "US-Cop vs. Jungbulle: Jäger wird zum Gejagten" Video 00:47
    US-Cop vs. Jungbulle: Jäger wird zum Gejagten
  • Video "Prügelei am Strand: Trump-Gegner treffen auf Trump-Fans" Video 00:57
    Prügelei am Strand: Trump-Gegner treffen auf Trump-Fans
  • Video "Tibet: Nazis auf dem Dach der Welt" Video 03:38
    Tibet: Nazis auf dem Dach der Welt
  • Video "Gesundheits-VLOG: Mundgeruch? Muss nicht sein!" Video 02:48
    Gesundheits-VLOG: Mundgeruch? Muss nicht sein!