05.09.1962

ADENAUER-INTERVIEWGegen Engelland

Vom harten Wortgefecht gezeichnet, strebte Bundespressechef Karl -Günther von Hase aus dem Konferenzsaal 117a des Bonner Bundeshauses. Auf dem Korridor frotzelte Presseoberst Schmückle den ranghöheren Kollegen an: "Eigentlich haben Sie sich eben das Silberne Verwundetenabzeichen verdient."
Fast dreiviertel Stunden lang hatte Staatssekretär von Hase am Mittwoch der letzten Woche, von prasselnden Fragen der Bundespressekonferenz eingedeckt, eine Bataille für Konrad Adenauer retten wollen, die vom Kanzler selbst angezettelt worden war.
Am Abend vor Hases verzweifeltem Entsatzversuch hatte der Bonner Regierungschef auf einer Fernsehpressekonferenz verkündet, was bis dahin seine Parteigänger immer wieder mühsam zu kaschieren versucht hatten: des Kanzlers tiefsitzenden Widerwillen gegen England.
Konrad Adenauer ist gegen Englands Europa-Beitritt, weil er weiß und fürchtet, daß damit sein eigenes Konzept einer politischen Integration Europas - von de Gaulle ohnehin schon durchlöchert - vollends unmöglich wird; England wird nie völlig auf seine Souveränität verzichten.
Der deutsche Kanzler stellte daher im Deutschen Fernsehen den britischen Premier Harold Macmillan als politischen Doppelzüngler vor: "Herr Macmillan hat am 17. Juli im Unterhaus erklärt, auch wenn Großbritannien einträte in die EWG, sei damit nicht gesagt, daß es eintreten würde in eine politische Union. Er hat mir dann, weil seine Minister anderer Meinung anscheinend waren, am 21. Juli, also vier Tage darauf, einen Brief geschrieben, In dem er ungefähr das Gegenteil gesagt hat."
Was der Kanzler da ausplauderte, wäre schon taktlos genug gewesen, hätte es gestimmt. Es war aber falsch.
Harold Macmillan hatte in der Unterhaus-Fragestunde am 17. Juli nur bestätigt, was de Gaulle und Adenauer für Englands Engagement auf dem Kontinent zur Bedingung gemacht hatten: erst Eintritt in die EWG, dann Beitritt zur politischen Union, die bis dahin von den sechs EWG-Staaten gegründet sein soll.
Frage des Oppositionsführers Hugh Gaitskell: "Kann er (der Premierminister) versichern, daß die Regierung nicht beabsichtigt, vor einem möglichen Beitritt zur EWG Verpflichtungen politischen Charakters auf sich zu nehmen, die über die Präambel des (EWG-) Vertrages hinausgehen?"
Macmillan: "Das wäre ganz unmöglich. Diese Verhandlungen finden nicht zur gleichen Zeit statt, und sie werden wahrscheinlich erst In den nächsten Monaten Fortschritt machen."
Was der europafreudige konservative Briten-Premier mit Rücksicht auf die Europa-Scheu In seinem Lande öffentlich nur anzudeuten wagte, vertraute er acht Tage später - und nicht vier, wie der 86jährige Adenauer sich erinnerte - einem Geheimschreiben an den Bonner Kanzler an, in dem keineswegs "ungefähr das Gegenteil" der Unterhaus-Erklärung geschrieben steht:
"Wir haben mit wohlwollendem Interesse die Bemühungen der sechs Staaten verfolgt, Fortschritte In Richtung auf eine engere politische Union zu machen. Und ich kann Ihnen versichern, daß wir den Wunsch haben, uns mit ganzem Herzen an dieser Aufgabe zu beteiligen, sobald die (EWG-)Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen sind."
Einen Monat danach, Anfang vorletzter Woche, zog Adenauer vor dem CDU/ CSU-Fraktionsvorstand in Bonn ungeachtet solcher Liebeserklärungen wieder gegen Albion vom Leder. Ober Englands EWG-Beitritt müsse "hart verhandelt" werden. Die Bundesrepublik dürfe sich politisch in der EWG nicht überspielen lassen.
Außenminister Gerhard Schröder war anderer Ansicht Es gelte, Englands Zulassung zum Europamarkt so schnell wie möglich Ins Werk zu setzen. Der CDU könne wirklich nicht daran gelegen sein, Macmillans Europa-Fahrplan zu durchkreuzen.
Denn falls die Regierung Macmillan - so hat es der deutsche Botschafter in London, Hasso von Etzdorf, seinem Außenminister berichtet - bis zum nächsten Sommer den EWG-Beitritt nicht geschafft hat, fühlt sie sich nach den in der Bundesrepublik nur schwer verständlichen fairen Spielregeln der englischen Demokratie nicht mehr legitimiert, den Anschluß zu vollziehen, weil die gegenwärtige Legislaturperiode sich dann schon ihrem Ende zuneigt. In den darauffolgenden Neuwahlen aber droht ein Sieg Labours und eine Niederlage der Konservativen, wenn Macmillan den Anschluß nicht geschafft hat.
Kanzler Adenauer nahm daraufhin vor dem Fraktionsvorstand Zuflucht zu ökonomischen Argumenten, die er stets weit von sich gewiesen hatte, solange er sich mit Frankreich integrieren wollte: Deutschlands Kohlebergbau, Textilindustrie und Landwirtschaft würden durch Britanniens Extrawünsche in Gefahr geraten. Aber auch diese nationalen Töne lösten kein zustimmendes Echo aus. Die Mehrheit des CDU/CSU-Fraktionsvorstandes schlug sich auf Schröders und Englands Seite (SPIEGEL 35/1962).
Das war am Dienstag. Ausgerechnet für den Freitag derselben Woche war ein Adenauer-Auftritt vor der Fernsehpressekonferenz vorgesehen.
Seit über einem Jahr hatte sich Chefredakteur Rolf Menzel vom Sender Freies Berlin (SFB) darum bemüht, den Bonner Regierungschef vor die Linse zu bekommen. Erst dem neuen Bundespressechef von Hase war es gelungen, den Kanzler zu solcher Vorstellung zu überreden.
Indes, Hase hatte die Bedingung gestellt, daß der Bundeskanzler nur zum deutsch-französischen Verhältnis gehört werden dürfe; allenfalls könne zusätzlich eine Frage zum Thema Berlin gestellt werden. Obschon solche Konditionen in dieser Sendereihe noch niemals hingenommen worden waren, sagte Menzel zu.
Am Freitag vorletzter Woche um 11 Uhr wurde Telestar Adenauer für seine Fernsehshow im Kellerstudio des Bonner Rundfunkhauses geschminkt. Nachdem er schon vor der Kamera Platz genommen hatte, reichte Staatssekretär von Hase ihm noch einmal einen Handspiegel und riet zur Nachretusche: Ob man das auffällige Alterspigment auf der linken Kanzlerwange nicht noch besser wegschminken solle? Konrad Adenauer sah in den Spiegel und winkte lächelnd ab.(siehe Bild Seite 19).
Mehr interessierte ihn, ob er während des Interviews in mitgebrachten Unterlagen nachschlagen dürfe. Konferenzleiter und SFB-Chefredakteur Rolf Menzel: "Nein, Herr Bundeskanzler, das ist gegen die Regeln." Adenauer gehorchte: "Gut, dann klappe ich den Aktendeckel zu." Menzel baute eine Eselsbrücke: "Herr von Hase kann Ihnen ja notfalls Notizzettel zureichen; wir decken das dann mit der Kamera ab."
Alle Sicherheitsvorkehrungen nutzten nichts. Im Wettlauf zwischen Hase und Kanzler gewann Konrad Adenauer. Ehe der Hase es sich versah, stimmte der widerborstige alte Herr von neuem sein Engelland-Lied an: "Ich freue mich, darüber einige Worte sagen zu können."
Aus "einigen Worten" wurde ein Monolog von fünf Minuten. Der deutsche Kanzler bezweifelte durch seine Verfälschung der Macmillan-Äußerungen die Aufrichtigkeit des britischen Regierungschefs, beschwor aufs neue die imaginären Gefahren eines englischen EWG-Beitritts vor allem für die deutsche Landwirtschaft* und gab schließlich kaum verhüllt zu verstehen, daß er die Briten nicht in der geplanten politischen Europa-Union sehen wolle.
So, als habe er den brieflichen Herzenswunsch Macmillans nach Teilnahme Englands an der politischen Union nie erhalten, flunkerte Adenauer: "Wir wissen einstweilen gar nicht, ob Großbritannien das wirklich will."
Und auf die Frage, ob er daran denke, das Verhältnis zu England ähnlich erfreulich zu gestalten wie die Beziehungen zu Frankreich, antwortete der Kanzler: "Na, man soll niemals an Aufgaben denken, die noch nicht reif sind."
Noch lag diese am Freitag verfertigte Aufnahme des Adenauer-Interviews ungesendet beim SFB, als die Britische Botschaft in Bonn von des Kanzlers Unfreundlichkeiten in der Fernsehaufzeichnung und der Preisgabe des Briefgeheimnisses Wind bekam und auf Gegenzüge sann. Am Montag stand es dann in der "Welt": Adenauer habe den acht Seiten langen, betont freundlichen Brief Macmillans vom 25. Juli nur kurz und kühl beantwortet.
Gleich nach Lektüre der "Welt" versuchte der aufgescheuchte Hase Schlimmeres zu verhüten. Ihm war nach dieser Meldung klar, daß des Kanzlers Fernsehäußerungen, die am Abend des nächsten Tages - des Dienstags letzter Woche - ausgestrahlt werden sollten, einen außenpolitischen Eklat auslösen müßten.
Hase fragte bei Fernseh-Chefredakteur Menzel in Berlin an, ob es noch möglich sei, die Sätze Adenauers über Macmillan in der Aufzeichnung der Fernsehpressekonferenz zu tilgen. Seit der Aufnahme habe sich politisch einiges verändert.
Menzel beriet sich mit seinem Intendanten Walter Steigner sowie dem Hamburger stellvertretenden Intendanten Ludwig von Hammerstein-Equord und kam zu dem Ergebnis, daß "die Authentizität der Sendung leiden" würde, wenn man Hases Wunsch nachkäme. Er lehnte jede Kürzung ab. Das Interview wurde am Dienstagabend in seiner verletzenden Form gesendet.
Noch vor Mitternacht entschloß sich das Londoner Foreign Office daraufhin zu einem ungewöhnlichen Schritt: Englands Außenamt veröffentlichte Macmillans Briefpassage im Wortlaut, überführte den deutschen Kanzler der Verfälschung und stellte ihn bloß.
London hatte sich damit für jahrelange Demütigungen gerächt. Denn kein anderes Volk - außer den Sowjets - ist von Konrad Adenauer in den vergangenen Jahren so gescholten und gekränkt worden wie die Engländer. Mochten auch Kommuniques und Leitartikel nach jeder deutsch-britischen Konferenz die "völlige Übereinstimmung" zwischen Briten und Westdeutschen bekunden - des deutschen Kanzlers Groll gegen das perfide Albion brach immer wieder durch.
Sein Widerwille gegen die Briten sitzt zu tief. Er kann ihre Sprache nicht einmal - wie das Französische - radebrechen. Er hat seine Erfahrungen mit britischen Besatzern nie verwunden:
1919 befahl ein britischer Offizier dem damaligen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer, deutsche Zivilisten sollten künftig ihre Hüte ziehen, wenn sie in den Gassen der Stadt englischen Offizieren begegneten. Und 1945 jagte ein britischer Besatzer-Brigadier den Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer wegen "Unfähigkeit" aus dem Amt.
Adenauers schmerzhafte Englisch-Lektionen waren damit nicht beendet: Jahrelang (1950 bis 1954) erlebte er als Bonner Kanzler, wie London gegen sein Lieblingsprojekt einer Europäischen Verteidigungsgemeinschaft intrigierte. Er macht noch heute für den Tod des ungeborenen Europa-Säuglings in Paris die Briten verantwortlich, weil sie sich weigerten, der EVG beizutreten, und Frankreich damit allen Mut genommen hätten.
Außerdem verübelt Konrad Adenauer den Engländern ihren weichen Kurs gegenüber Moskau. Als Pelzmützen-Premier Macmillan im Februar 1959 auf eigene Faust nach Moskau reiste, um sich als Unterhändler im Ost-West-Konflikt anzubieten, hatte der Bonner Kanzler sich eine so gefestigte Position in der Weltpolitik erkämpft, daß er glaubte, von nun an seinen Zorn über die Briten nicht mehr still in sich hineinschlucken zu müssen.
Vor CDU-Freunden erklärte der Bonner Kanzler im April jenes Jahres: "Diese Briten, die sollten endlich lernen, daß sie den Kontinent nicht mehr führen können. Deutschland und Frankreich sind die Führer des Kontinents."
Wenige Wochen danach verführte ihn seine Abneigung gegen die Briten sogar zu einem persönlichen Affront gegen Macmillan. Als er in einem Interview mit dem amerikanischen Groß- und "Look"-Verleger Cowles und dessen mehrfach preisgekröntem europäischen Chefkorrespondenten-Edward M. Korry wieder über die Engländer herzog, machte Korrespondent Korry den Bundeskanzler darauf aufmerksam, daß direkt vor seinem Arbeitsplatz zwischen Photos von Eisenhower und Dulles immerhin auch noch ein signiertes Porträt des britischen Premiers Macmillan stehe. Konrad Adenauer erhob sich, nahm das Bild in seine greisen Hände, schob es in eine Schublade und seufzte: "Alles muß ich hier selber machen."
Und im gleichen Frühjahr flickte Konrad Adenauer in seiner Fernsehansprache, in der er verkündete, Bundespräsident werden zu wollen, völlig unmotiviert einen weiteren antibritischen Angriff ein: "Ich habe mich manchmal gefragt, ob nicht irgendwo Drahtzieher sind, die geflissentlich darauf ausgehen, das Verhältnis zwischen dem britischen Volk und dem deutschen Volk zu verschlechtern, und zwar aus außenpolitischen Gründen."
Indes: Während sich damals nach jener ersten antibritischen Fernsehattacke des deutschen Regierungschefs in Regierung und Parlamentsmehrheit kein Widerspruch erhob, versuchte letzte Woche, nach der neuen Tele-Breitseite des Kanzlers, Bonns diplomatischer Generalstab England und der Welt klarzumachen, daß Konrad Adenauer in seiner antibritischen Haltung isoliert ist. Allen voran Gerhard Schröder.
Der Außenminister hatte schon vor vier Wochen in seinem Sylter Ferienhaus "Atterdag" den Chefredakteur von Bischof Liljes "Sonntagsblatt", Axel Seeberg, zu einem Gespräch empfangen. Einen Tag nach dem Kanzler -Interview kam das "Sonntagsblatt" letzten Mittwoch mit dem Schröder -Interview heraus. Das Pressereferat des AA verteilte den Text vorzeitig an die Nachrichten-Agenturen und die Britische Botschaft.
Gerhard Schröder: "Wenn sich England heute mehr noch vielleicht als schon bisher auf seine europäische Rolle besinnt, so haben wir übrigen Europäer wahrlich keinen Anlaß, ihm etwa eine insulare Isolierung anzuraten, sondern sollten ihm den Weg zu uns erleichtern."
Und in der Schluß-Antwort des Außenministers heißt es: "Diese Ansichten sind nicht nur meine persönlichen, sondern stellen die Auffassung der Bundesregierung dar..."
Als gäbe es Konrad Adenauer schon gar nicht mehr.
* Dazu Bauernpräsident Edmund Rehwinkel:
Er verstehe nicht, welche unlösbaren Probleme Englands Beitritt der Landwirtschaft bringen solle. Im Gegenteil: Bonner Bauernverbandsfunktionäre machen keinen Hehl daraus, daß sie es begrüßen würden, wenn England, dessen Landwirtschaft ebenso schutzbedürftig ist wie die deutsche, helfen würde, die Überschwemmung des Europa -Marktes mit französischen Agrarprodukten einzudämmen.
Chefredakteur Menzel, Gast in der "Fernsehpressekonferenz": Als ob es den Kanzler nicht mehr gebe
Daily Mail
Des deutschen Dackels Doppelkopf
Spiegel-Halter Adenauer, Berater von Hase: Noch mehr Schminke?

DER SPIEGEL 36/1962
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ADENAUER-INTERVIEW:
Gegen Engelland

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