13.03.1963

ROMY SCHNEIDERSachte, Mausi

Der Regisseur Orson Welles sagt von ihr, sie sei "die beste Schauspielerin ihrer Generation".
Sie sei "tapfer eingetreten in den Kreis der großen Mimen", konstatierte die "Zeit" in Hamburg.
Ihr gebühre in diesem Jahr ein Oscar, Hollywoods höchste Film-Trophäe, fanden Kritiker in Paris.
Die überschwenglich gefeierte Darstellerin ist eine 24jährige Wahlpariserin von diesseits des Rheins. Deutschlands Tantenschwarm von einst, Romy Schneider, ist zum zweiten Male auf dem Weg nach oben: im Exil.
In dieser Woche kehrt die vielgelobte Dauerverlobte Alain Delons auf der Leinwand in die Bundesrepublik ein - in dem Lichtspiel "Der Prozeß" nach Franz Kafkas gleichnamigem Roman (SPIEGEL 22/1962).
Eine Erfolgsfama ist ihr vorausgeeilt. Obwohl im Kafka-Kino des genialischen Amerikaners Orson Welles so renommierte Schauspielerinnen wie Jeanne Moreau, Madeleine Robinson und Elsa Martinelli mitwirken, war es die vormalige Sissi, der die Pariser Rezensenten nach der Welturaufführung das höchste Lob spendeten.
Sie sei "die Beste", urteilte "Francesoir". Sie sei "am überzeugendsten", schrieb der Pariser Rezensent der "Welt". Und "Paris-presse" verkündete: "In Zukunft setzen alle großen amerikanischen Regisseure auf Romy Schneider."
Drei Jahre nachdem sie sich der deutsch-österreichischen Filmkleinkunst und der Regie des Hauses Blatzheim
- Mutter Magda Schneider ist in zweiter Ehe mit dem Kölner Gastronomen Hans-Herbert Blatzheim verheiratet - durch die Flucht nach Paris entzogen hatte, ist die gebürtige Wienerin wieder ein vielbeschäftigter Star. Die mittlerweile polyglotte Darstellerin
- beendete unlängst die Dreharbeiten zu dem Lichtspiel "The Victors", das der Amerikaner Carl Foreman in England kurbelte;
- übernahm dann die weibliche Hauptrolle in Otto Premingers ("Sturm über Washington") neuem Film "Der Kardinal", der nach dem gleichnamigen Bestseller von Henry Morton Robinson gedreht wird;
- spielt demnächst als Partnerin des
Hollywood-Helden Henry Fonda die Titelrolle in dem Lichtspiel "Pauline 1880", das der französische Nachwuchsregisseur Carlos Vilardebo inszeniert;
- soll als Partnerin von Tony Perkins
unter der Regie von Roger Vadim ("Gefährliche Liebschaften") in der Sagan-Verfilmung "Ein Schloß in Schweden" mitwirken.
"Die deutschen Filmproduzenten melden sich auch wieder", erzählte sie unlängst. Aber das Mädchen Rosemarie, das seinen Publikumsnamen Romy einer Kose-Montage der beiden Großmutternamen - Rosa Albach-Retty und Maria Schneider - verdankt, scheint für die heimische Kino-Konfektion vorerst verloren.
Romy in einem Interview mit der amerikanischen Zeitschrift "Look": "Ich werde ... mit den deutschen Filmproduzenten kein Wort wechseln ..."
Seit Marlene Dietrich hat sich keine Diva deutscher Zunge so gründlich abgekehrt von der Stätte ihres Erstruhms. Romy-Sissi hat sich in "Mademoiselle Schnäddährr" verwandelt. Unter einer Porträtskizze, die ihr Jean Cocteau zueignete, steht die Widmung: "Frankreich befiehlt Dir, gesund zu bleiben!"
Sie besitzt ein Appartement in der Pariser Avenue de Messine, eine Wohnung in Monte Carlo und ein Landhaus bei Paris. Sie trägt Kostüme von Coco Chanel und den Verlobungsring eines italienisch anmutenden Franzosen, von dem Hans-Herbert Blatzheim offenbar ebensowenig hält wie Romy von ihrem Stief-Daddy: "Er ist halt der Mann meiner Mutter. Die arme Mami."
Sie fühlt sich "zu einem Viertel österreichisch, zu drei Vierteln französisch". Die Pariser Wochenzeitung "L'Express" notierte: "Vom Deutschen hat diese junge Pariserin nichts mehr, keinen Akzent mehr, oder doch sehr wenig, keinen Appetit mehr, keinen schlechten Geschmack mehr ... Die Metamorphose ist total."
In der Tat: Aus der Jungfrau des deutschen Films, die "als Verkörperung der sauberen jungen Mädchen ... sozusagen das Gewissen der Welt repräsentiert" (Romy-Schneider-Biograph Gäbor von Vaszary im Jahre 1957), entwickelte sich eine Aktrice mit freimütigem Berufsethos. "Schauspieler", sagt sie, "sollten keine Kleider tragen."
Aus der Sissi von einst, die mit Sahnelächeln und Schelmenblick das deutsche Gemüt entzückte, wurde eine Darstellerin, die nach Ansicht von "Time" das "Zeug hat, die größte Hure seit den Zeiten der Ptolemäer zu spielen".
Vor einem halben Jahrzehnt hatte sie es noch fertiggebracht, herzinnige Drehbuchtexte so unschuldig aufzusagen, daß das Publikum nicht kicherte, sondern seufzte. Aus dem "Sissi"-Skript:
55. BILD
(Ein herrlicher Waldweg. Tag. Wundervolle Ruhe, nur durch das Gezwitscher einiger Waldvögel unterbrochen - mitfahrende Kamera.)
Sissi und Franz Joseph kommen wie zwei einfache Menschenkinder durch den Wald und atmen die herrliche Waldluft ein.
Sissi, versonnen lächelnd (wie zu sich selbst): "Wenn du einmal im Leben Kummer oder Sorgen hoben solltest, dann geh' wie jetzt mit offenen Augen durch den Wald, und in Jedem Baum, Jedem Strauch und In Jeder Blume wird dir die Allmacht Gottes zum Bewußtsein kommen und dir Trost und Kraft spenden!"
Franz Joseph, der Ihr aufmerksam zuhört: "Das hat Sie Irgendwo gelesen?"
Sissi, lächelnd: "Nein, diesen Rat hat mir mein Papili gegeben!"
Franz Joseph, lächelnd: "Ach, der Papili!"
Damals riß sie das deutsche Publikum zu unumwundener Bewunderung hin. Die jugendfrische Repräsentantin verblichenen Monarchenglanzes (Kaiserin Elisabeth von Österreich, Königin Viktoria von England) lockte Millionen in die Kinos. Ihr Cherubim-Gesicht bescherte aber auch Kinobesitzern in
Helsinki und Stockholm Hausrekorde, in Holland und Dänemark volle Kassen.
Brüssel und Antwerpen feierten Sissi -Romy durch Triumphzüge. In das Kino "Monumental" zu Lissabon drängten sich, um "Sissi" zu sehen, innerhalb von vier Wochen 85 000 Portugiesen - etwa elf Prozent der Lissaboner Bevölkerung.
In Spanien, wo "Sissi"-Filme monatelang gespielt wurden, richteten Geschäftsleute "Sissi"-Bars ein, produzierten "Sissi"-Wäsche und gaben eine "Sissi"-Kinderzeitschrift heraus. Auch "Sissi - das Bett in der Handtasche" wurde feilgeboten. "Diario de Barcelona" schrieb: "Sissi - in aller Munde und in aller Herzen."
Noch Jahre später, als sich der pummelige Backfisch mit Puffärmelrüschen längst in eine mondäne Pariserin mit einem Hauch von Nerz verwandelt hatte, reüssierte ein "Sissi"-Eintopf aus drei zusammengeschnittenen Romy -Schneider-Filmen in den USA.
Der Erfolg schien ohne Ende. Der Verleihchef des damaligen Herzog-Verleihs, der die Schneider-Filme vertrieb, war zuversichtlich: "Die bleibt uns taufrisch bis 21."
1958 war Romy Schneider mit Gagen von 500 000 Mark ("Christine") der höchstbezahlte Filmstar in Deutschland. Der Teenager hatte sogar - was damals nur wenigen Stars zugestanden wurde - Mitspracherecht bei der Abfassung des Drehbuchs und bei der Wahl des Regisseurs.
Freilich, schon im Jahre 1955, als der Regisseur Max Ophüls in München das Kurtisanen-Opus "Lola Montez" fertigte, hatte sich die damals Siebzehnjährige gesehnt: "So etwas möchte ich auch mal spielen!" Mutter Magda aber bremste: "Sachte, Mausi."
Und als wenig später international angesehene Filmregisseure Angebote unterbreiteten, wurden sie vom Hause Blatzheim-Schneider gleichfalls zurückgewiesen: "Erst soll sie mal älter werden ..."
So geschah es, und die Pleite kam: Die professionelle Jungfrau erwies sich mit zunehmender Reife als immer weniger zugkräftig.
Im Jahre 1959 - im selben Jahr, in dem sie noch 500 000 und 650 000-Mark -Rollen spielte - fiel Romy Schneider in der Beliebtheitsskala deutscher Filmtheater vom ersten auf den 20. Platz zurück.
Ihre Versuche, in selbstgewählten Rollen als Pariser Studentenbraut "Monpti" oder als "Halbzarte"-Skandal-Autorin solideren Beifall zu ernten als in ihren "Sissi"-Märchen, schlugen im Inland wie im Ausland fehl. "Kandiszucker", resümierte "France-soir" in Paris. "Pasticetto" (Schnulze), schrieb "Il Giorno" in Mailand.
Und in Deutschland geschah, was zu "Sissis" Zeiten undenkbar gewesen wäre: In Düsseldorf buhten Kinogänger den Romy-Film "Ein Engel auf Erden" aus und verlangten vom Kinobesitzer ihr Geld zurück. Der "Engel" -Film wurde ebensowenig ein Kassenschlager wie "Katja" und "Lügnerin".
Mit derselben Vehemenz, mit der Rosemarie Schneider seit ihrem Debüt als 14jährige in "Wenn der weiße Flieder wieder blüht" (1953) emporgefeiert worden war, wurde sie nun abgebaut. Es kamen, wie sie sich erinnert, "zwei bittere Jahre, wo nichts war, wo ich nur flennte ... Wenn ein Angebot kam, war es immer dasselbe, das alte".
Da entzog sie sich dem deutschen Machtbereich und gesellte sich - in Paris - zu Alain Delon, einem damals noch unbekannten Jung-Akteur, den sie während einer deutsch-französischen Koproduktion ("Christine") kennengelernt hatte. Fortan erfuhr die deutsche Sissi-Gemeinde von ihrem einstigen Idol vornehmlich aus Schlagzeilen, in denen die Hochzeit an- und abberaumt wurde.
Aber während sich das junge Paar - bis heute - die Legalisierung seiner Beziehungen versagte, machte Alain Delon dank des Interesses, das prominente Regisseure wie Rene Clément ("Nur die Sonne war Zeuge", "Welche Lust zu leben") und Luchino Visconti ("Rocco und seine Brüder") seinem Talent bezeugten, international Karriere.
Und Luchino Visconti - Herzogsnachfahre, Millionenerbe und Marxist
- war es auch, der sich der versauerten
Braut seines Lieblingsschauspielers annahm. Romy heute: "Er hat mich 'rausgeholt."
In einer Pariser Inszenierung von "Schade, daß sie eine Dirne ist", einem Stück des elisabethanischen Dramatikers John Ford, betraute der italienische Regie-Star Romy und Alain mit den Hauptrollen - ein in inzestuöser Liebe verbundenes Geschwisterpaar, das selbst zum Elternpaar wird. Die Kritik sprach höflich von einem "sympathischen Debüt".
Ihren zweiten Bühnenversuch unternahm Romy in Tschechows Schauspiel "Die Möwe", das von Sacha Pitoeff, Sohn eines renommierten Theaterpaars der zwanziger Jahre, in Paris inszeniert wurde. Sie übernahm die Hauptrolle des Provinzmädchens Nina, das, erweckt durch die Zuneigung eines unglücklichen Dichterlings, Schauspielerin wird und später zu dem Gescheiterten aufs Land zurückkehrt.
In diesem Stück durfte sich Romy -Nina von einer alten Komödiantin loben lassen: "Mit einem solchen Äußeren, mit dieser wunderbaren Stimme ist es Sünde, im Dorf zu verkümmern. Sie haben bestimmt Talent. Es ist Ihre Pflicht, zur Bühne zu gehen."
Auch diesem Urteil stimmten die Kritiker nur mit Vorbehalt zu, vor allem in Deutschland. Ein "Möwe"-Gastspiel in Baden-Baden beschrieb die "Welt" so: "Und dazwischen Romy Schneider. Süß, charmant, hilflos ... Sie klimperte mit den Lidern. Sie trippelte. Sie schluchzte und schoß gequälte Blicke in den Saal. Mal faltete sie die Hände, meist hingegen hingen sie, rührend in ihrer großen Leblosigkeit, herab."
Nach der Leinwand-Wiederkehr, die der verhuschten Tschechow-Möwe schließlich in "Boccaccio '70" gelang, spendete dasselbe Blatt allerdings schon vorsichtig Lob: "Daß sie etwas mehr kann als ein rosenfingriges Nichts - das erkennt man." Von amerikanischen Zeitungen durfte sie sich bescheinigen lassen, sie habe eine Entkleidungsszene bewältigt, "die zu den gewagtesten Striptease-Shows der Filmgeschichte gehört".
In diesem Film hatte Romy die Hauptrolle eines Sketches übernommen, den Förderer Visconti inszenierte: die Rolle einer jungen Gräfin, deren Gatte in einen Callgirl-Skandal verwickelt wird. Als die Aristokratin davon erfährt, zieht sie befremdliche Konsequenzen: Sie genügt ihren Ehepflichten nunmehr im Callgirl-Stil - gegen Bargeld oder Scheck.
Welchen Anteil Romy an diesem Opus nahm, zeigte sie in Berlin bei der deutschen Synchronisation des Lichtspiels, das von der Freiwilligen Selbstkontrolle der deutschen Filmwirtschaft (FSK) mit einigen Änderungsauflagen versehen worden war. "Die schneiden mir doch keine Szene raus?!" schimpfte sie. "Sollen doch kommen und zuhören, dann sehen sie ja, daß wir nicht 'Scheiße' sagen oder was sonst verboten ist in Deutschland."
Es war einer der wenigen Besuche in der Bundesrepublik. Nur Fritz Kortner hatte sie zuvor für seine mißglückte Fernsehfassung der "Lysistrata" (SPIEGEL 51/1960) herbeizulocken vermocht. Wohl erwog sie auch, unter dem Nachwuchsregisseur Herbert Vesely in der Böll-Verfilmung "Das Brot der frühen Jahre" mitzuwirken. Aber das Versprechen, das sie dessen französischem Generationsgenossen Alain Cavalier gab, machte ihr Vesely-Projekt zunichte.
Regisseur Cavalier, einst Assistent des "Zazie"-Fertigers Louis Malle, hatte für den Film "Der Kampf auf der Insel" eine junge Dame, von guter Erziehung gesucht, der gleichwohl ein Verstoß gegen die bürgerlichen Konventionen zuzutrauen war. Unter den attraktiven Nymphlein und lockeren Busenmaiden der Nouvelle Vague fand er sie nicht. Er wählte daher Mademoiselle Schneider, deren ohnedies nicht gänzlich verblaßter Ruhm sich mählich wieder aufzufrischen begann.
So spielte Romy in "Kampf auf der Insel" die Ehefrau eines französischen Terroristen namens Clément, der nach einem mißglückten Attentat bei seinem Freund Paul, einem Linksintellektuellen, Zuflucht sucht. Ehefrau Anne läßt sich wie die Beschreibung der Produktionsfirma besagt - mit Paul "in Gefühle ein". Clément fordert den Rivalen zum Duell und zwingt ihn schließlich zu einem Feuergefecht, bei dem er selbst umkommt.
Die Kritiker mochten dieser politisch gefärbten Eifersuchtsgeschichte mit blutrünstigem Ende nur halbherzig oder gar nicht zustimmen - der Darstellerin Romy Schneider bewahrten sie ihr Wohlwollen. Selbst die Rezensenten der anspruchsvollen deutschen Cineasten -Fibel "Filmkritik" fanden, Romy sei "schauspielerisch geläutert", "wirklich gewandelt", "in allen Nuancen durchaus glaubwürdig".
Die Aktrice selbst war unterdessen zu realistischer Selbsteinschätzung gelangt. 1954 hatte sie ihrem Tagebuch anvertraut: "Ich soll die Königin Viktoria spielen. Ist das nix? Ich sage ja, Romylein macht sich!" Nun, acht Jahre später, sprach sie. "Ich habe es zu mittleren Rollen in modernen Filmen gebracht."
Freilich: Ein typprägendes Schlagwort begleitete ihre zweite Karriere bald ebenso hartnäckig wie einst ihre erste. Aus "Sissi" wurde "sexy".
Denn ein Hauch erotischer Libertinage gehört zu dem neuen Mythos, der sich um die Ex-Unschuld des deutschsprachigen Films zu ranken beginnt.
Bei ihrem Fernseh-Zwischenstart "Lysistrata" bereits präsentierte sich Romy als sinnenfreudige Griechin: "Ich zieh mich aus ... Es fehlt was Weiches! Die Unterlage!"
Ihr Bühnen-Debüt absolvierte sie als Blutschänderin ("Schade, daß sie eine Dirne ist"), ihr Film-Comeback bewerkstelligte sie als eheliches Callgirl ("Boccaccio '70") und Ehebrecherin ("Der Kampf auf der Insel").
In "The Victors" spielt sie eine belgische Bar-Geigerin, die sich zur Hure wandelt. Und im Kafka-Film "Der Prozeß", der jetzt in der Bundesrepublik zu sehen ist, verkörpert sie das liebestolle Hausmädchen eines Advokaten.
"Ich werde Sie ganz einfach verführen", gurrt sie etwa, als sie den Kafka -Helden Josef K. erblickt. Sie nähert sich ihm unzweideutig: Halb schubst sie ihn, halb zieht es ihn in einen Stapel alter Akten. Dann wirft sie sich über ihn.
Als Nymphomanin, die alle Angeklagten liebt und ihrem Dienstherrn jeweils über ihre Amouren berichtet - so sieht das deutsche Kinovolk nach Jahren seine gereifte Sissi wieder.
Romy Schneider in "Sissi" (1955): Weisheit vom Papili
Romy Schneider in "Boccaccio '70" (1962): Ehepflichten gegen Honorar
Romy Schneider in "Der Prozeß" (1963): Liebe für die Angeklagten
Darsteller Delon, Verlobte
Ein erotischer Mythos ...
... aus rosenfingrigem Nichts: Gastronom Blatzheim, Stieftochter

DER SPIEGEL 11/1963
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