02.01.2006

KARRIERENDas Phantom

Joachim Sauer ist der erste Kanzleringatte Deutschlands. In seinem Leben hat er sich immer Unabhängigkeit bewahrt, jetzt aber soll er eine Rolle spielen, die andere für ihn ausgesucht haben. Doch er wehrt sich gegen die Gesetze der modernen Mediendemokratie. Von Marc Hujer
Er hat einen Vortrag über protonierte Kohlenwasserstoffe gehalten. Was auch immer das sein mag. Die Kollegen laufen auf ihn zu und stellen Fragen. Joachim Sauer steht neben dem Pult und kann sich erst nach vielen Minuten lösen. Er schiebt sich aus dem Hörsaal, in eine Ecke neben den Toiletten. Der Professor braucht eine Pause. Er nestelt an seiner Aktentasche, dann schaut er auf.
"Jetzt haben Sie mich also doch noch gefunden", sagt er. Sauer streckt die Hand aus und sieht nicht einmal unglücklich aus.
Monatelang stemmt er sich schon gegen Fernseh- und Zeitungsinterviews, wehrt Journalistenanfragen mit dürren Worten ab und vermittelt den Eindruck, dass ihn die Aufregung um seine Person nur nerve. Er möchte nicht Kanzleringatte sein, zum Anhängsel einer Regierung schrumpfen, die jetzt zufällig von seiner Frau, von Angela Merkel, geführt wird.
Sauer ist ein gepflegter Mann, verglichen mit dem achtlosen Äußeren mancher Kollegen. Er ist 56, sportlich und schlank, seine Frisur sieht aus wie frisch gemäht, und sein Jackett sitzt so straff über der Brust, als wäre er hineingewachsen.
Er ist nach Frankreich gefahren, nach Vernaison, einem trostlosen Vorort Lyons. Das Institut français du pétrole hat ihn kurz vor Weihnachten hierher eingeladen, in einen abgewetzten, neonbeleuchteten Trakt, eingeklemmt zwischen Raffinerietürmen und der Autobahn, vergittert wie eine Gefängnisanlage. Auf dem Programm steht: "Forschungsfortschritte beim wissensbasierten Design von Katalysatoren".
Niemand zwingt Sauer, hier über etwas anderes als über Chemie zu reden. Aber irgendwie gefällt es ihm, dass ihn jemand aufgesucht hat. Er will wissen, wie man ihn gefunden hat und wie hoch die Teilnahmegebühr war, die das Institut in Rechnung gestellt hat. "Kommen Sie", sagt er, "gehen wir einen Kaffee trinken."
Er will nichts anderes als Professor bleiben, für Quantenchemie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er will nicht, dass ihm sein Leben entgleitet, dass plötzlich andere, die Medien, seinen Alltag bestimmen, dass er endet wie Denis Thatcher, der Mann der Eisernen Lady, der seiner Nachwelt als freundlicher, golfspielender Trottel in Erinnerung geblieben ist.
Es gibt kein Gesetz, das Sauer vorschreiben würde, was er als Gatte der Kanzlerin zu tun hätte. Niemand zwingt ihn dazu, sich in eine bestimmte Rolle zu fügen. So gesehen ist er ein Phantom.
Und doch kann er nicht so tun, als wäre nichts passiert. Die Kanzlergattinnen haben sich alle mehr oder weniger erfolgreich engagiert, oft an der Spitze gemeinnütziger Organisationen: Loki Schmidt, indem sie die "Blume des Jahres" auswählte und für den Naturschutz kämpfte. Hannelore Kohl, indem sie Rezepte mit Hausmannskost veröffentlichte und den Erlös einer wohltätigen Stiftung zukommen ließ. Und natürlich Doris Schröder-Köpf, indem sie neben ihren Ehrenämtern im Wahlkampfteam ihres Mannes mitmischte und bei Parteitagen öffentlich Tränen für ihn vergoss.
Es gab sinnvolle und unsinnige Einmischungen der Ehefrauen, aber immer haben sie mit ihrem Engagement den Männern ein freundlicheres Gesicht verliehen. Sie konnten sich einbringen, wenn die Menschen mit politischer Rhetorik nicht mehr zu erreichen waren.
Professor Sauer sagt, er wolle nicht öffentlich in Verbindung gebracht werden mit dem Wirken seiner Frau. Er wolle nicht über sein neues Leben als Kanzleringatte reden, und wenn er jetzt doch weiterrede, dann nur, um zu erklären, warum er grundsätzlich nicht reden wolle.
"Das ist eine prinzipielle Entscheidung, die ich getroffen habe", sagt Sauer, "Sie sollten das nicht persönlich nehmen."
Für ihn ist es ein Experiment, ein Test, den er jetzt durchziehen will, da er ihn einmal begonnen hat. Freunde und Bekannte haben ihm dazu geraten, viele meinen noch immer, er würde es richtig machen. Er weiß selbst nicht, ob er Erfolg haben wird. "Mal sehen, was daraus wird", sagt er, "aber ich mache das jetzt."
Es fällt ihm schwer, sich zu verstellen, und er hat auch etwas zu verlieren. Sauer ist ein Wissenschaftler mit internationaler Reputation, Sprecher des Sonderforschungsbereichs 546 mit dem sperrigen Arbeitstitel "Struktur, Dynamik und Reaktivität von Übergangsmetalloxid-Aggregaten". Als einer von wenigen DDR-Wissenschaftlern hat sich Sauer auch im Westen einen sehr guten Ruf verschafft. Tagungsteilnehmer Karsten Reuter vom Berliner Fritz-Haber-Institut sagt, Sauer sei ein "Star der Branche", geachtet von allen, die etwas mit Computern und Quantenchemie zu tun haben. Ein "elitäres Gegenuniversum" zu Schröder-Köpf habe sich Sauer da aufgebaut, schrieb die "Frankfurter Allgemeine".
Sauer sitzt ganz links auf dem Podium. Er hat jetzt die Tagungsleitung übernommen. Er misst die korrekte Zeit der Vorträge ab und stellt danach fast immer die erste Frage. Er verstehe nicht, bohrt Sauer einmal nach, "woher bei Ihnen das Elektron kommt und wohin es geht". Der Gefragte muss etwas weiter ausholen.
Als ihn ein Vertreter der französischen Erdölwirtschaft fragt, warum er nicht weiter mit seinen interessanten Recherchen sei, scherzt er, dass die Industrie eben immer nur die anderen Projekte finanziere, nicht seine. "Sis was a joke", ruft er in mutigem Englisch. Unter Kollegen kann er entspannt sein, denn hier wird sonst nur über Chemie gesprochen, über Atome, Moleküle und Gitterstrukturen.
Geboren ist er in Hosena, einem kleinen Dorf in der Niederlausitz, das inzwischen ein Ortsteil der Kreisstadt Senftenberg ist. 2100 Einwohner leben dort, es gibt eine Kirche, eine Sparkasse, einen Billig-Supermarkt und die Bäckerei Fechler, wohin man bis heute an Weihnachten den eigenen Stollenteig zum Backen bringen kann.
Sein Elternhaus steht gegenüber der Bäckerei, auf der anderen Seite der Bahnschranken. Sein Bruder wohnt noch darin und betreibt im Neubau dahinter eine Computerfirma. Die Häuser sind frisch gestrichen, zitronengelb.
Eberhard Fechler, der Bäckermeister, kennt Joachim Sauer, er ist nur sechs Jahre älter als er. Früher, da sind hier den ganzen Tag über Züge gefahren, die Bahnlinien gehen direkt am Garten der Sauers vorbei. Es wurden allerhand Glaswaren hergestellt, Aschenbecher, Likörgläser und Kompottschüsseln, die von hier in die ganze Region versandt wurden. Es gab eine Ziegelei und eine Ölmühle. Dem Ort ging es nicht schlecht. Die Kinder hatten Fahrräder mit "Stalinbereifung", Vollgummibelag. Man aß Kartoffeln mit Leinöl und Quark.
Sauers Mutter war Hausfrau, sein Vater gelernter Konditor, arbeitete aber als Versicherungsvertreter. Sauer wollte früh weg aus dieser Welt und hatte das Zeug dazu, denn er war fleißig und klug.
Schon auf der Zentralschule Hosena war er der Klassenprimus, und auf der Erweiterten Oberschule Walther Rathenau in Senftenberg galt er als der intelligenteste und leistungsfähigste Schüler. Er musste nie abschreiben, um besser zu sein. Mit seiner Leistung verschaffte er sich Respekt, wenn auch nicht immer Freunde. Es war sein Weg, das Leben in den Griff zu bekommen.
Klaus Böhnisch erinnert sich gut an Sauer. Böhnisch ist ein freundlicher Rentner, der um den Erhalt des Tierparks Senftenberg kämpft. Er hat Sauer in Geschichte unterrichtet, einen tadellosen, hochintelligenten Schüler. Er will nur Gutes über ihn berichten.
Gelegentlich soll Sauer den Rat bekommen haben, sich intensiver am gesellschaftlichen, das heißt sozialistischen Leben zu beteiligen. Aber das hat ihn nur noch mehr in seiner Arbeit angespornt. Er war noch fleißiger und schrieb noch mehr Einsen. Die Schule schloss er mit Prädikatszeugnis ab. Er hat gekämpft, um der Beste zu sein.
Mit 25 war er promoviert, mit 44 Professor. Mit 32 lernte er Angela Merkel, die Physikerin, kennen. Sie trafen sich in der Mensa und tauschten sich über ihre Arbeit aus. 1998 heirateten sie. Für beide war es das zweite Mal. Es hat kaum jemand mitbekommen, sie wollten kein Aufsehen erregen.
Und dann, sieben Jahre später, steht Angela Merkel im Deutschen Bundestag, es ist der 22. November 2005 um 10.52 Uhr, und sie ist gerade zur Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden. Auf der Zuschauertribüne sitzt ihre engste Familie, ihre Eltern, ihr Bruder Marcus und
weitere Bekannte. Sie winkt zu ihnen hinauf, sie ist dankbar dafür, dass sie gekommen sind. Nur Sauer ist nicht da. Die "Süddeutsche Zeitung" mutmaßt: "Vielleicht ist er in seinem Institut und forscht." Später heißt es, er habe sich alles viel besser am Fernseher anschauen können. Das Paar habe kurz danach telefoniert.
Es stimmt, dass Sauer im Institut war. Jens Breffke ist ein langjähriger Schüler von Sauer. Er kennt den strengen Professor, der Butterbrote in der Stunde verbietet, Kaugummis und Getränke jeder Art. Am 22. November, sagt Breffke, habe er ihn in der Kantine gesehen.
Es war im "Casino Adlershof", wo Sauer meist Mittag essen geht. Breffke hat sich umgeschaut, und da hat er ihn in der Essensschlange stehen sehen. Es gab an diesem Tag Gemüsemaultaschen, Entenkeule oder Fischfrikadelle, alles bis 4,20 Euro. Keine festliche Vorstellung für jemanden, dessen Partnerin gerade die mächtigste Frau Deutschlands geworden ist.
Wenn es wirklich sein Ziel war, möglichst wenig Aufsehen zu erregen, dann hat Sauer an diesem Tag das Gegenteil erreicht. Der Fehler war so offenkundig, dass er eigentlich nur damit erklärt werden kann, dass Sauer über die an diesem Tag besonders heftige Medienbeobachtung erschrak. Er hasst die Boulevardisierung von Demokratie.
Sauer hat Breffke einmal zur Seite genommen, um ihm den schwierigen Umgang mit den Medien zu erklären. Er hat ihn auf einen Artikel in der "Bunten" hingewiesen, wonach das Ehepaar Merkel/ Sauer zu Hause angeblich am liebsten deutschen Rotwein trinke. Der Professor bebte, es war wieder so eine Meldung, die er am liebsten nicht gelesen hätte. "Wir trinken doch gar keinen deutschen Rotwein!", rief er. "Wir trinken keinen deutschen Rotwein!"
Udo Simonis kennt die Freuden und Leiden eines Mannes, der manchmal "First Husband" genannt wird, er war der erste Ministerpräsidentin-Gatte in Deutschland. Er sitzt in seinem Institut, dem Wissenschaftszentrum Berlin, der Professor für Umweltpolitik ist emeritiert, aber sie haben ihm dort noch ein Zimmer gelassen. Mit den skandinavischen Hofdamen hat Simonis schon beim Weihnachtsmarkt Handschuhe gekauft, er war unzählige Male beim Damenprogramm der Ministerpräsidenten-Gattinnen dabei. Er hat erlebt, wie sich Frau Biedenkopf im Lübecker Puppenmuseum verirrte. Sie hatte sich in eine Puppe verliebt. "Herr Sauer hat eine Riesenchance", sagt er.
Simonis hat die Geschichten gehört, die über Sauer geschrieben worden sind. Dass er seinen beiden Söhnen aus erster Ehe früher immer dicke gestrickte Strümpfe verordnete, um ihre Schritte zu dämpfen, dass er sich bei seinem Nachbarn, dem SPD-Linken Ottmar Schreiner, beschwerte, weil dieser französische Chansons in ungehöriger Lautstärke hörte, dass er beim Bezirksamt Berlin-Mitte Beschwerde einreichte, weil er sich durch ein Open-Air-Konzert belästigt fühlte. Auf sein Drängen wurde eine amtliche Lärmmessung vorgenommen. "Ich kann nur immer zu Gelassenheit raten", sagt Simonis.
Professor Simonis hat ein rundes, freundliches Gesicht, man nimmt ihm ab, dass er genießen kann. Aber er sagt auch, dass er Verletzungen erlebt habe. Manchmal hatte er gehofft, dass auch sein Thema, die Umweltpolitik, interessant wäre, insbesondere dann, wenn gerade irgendwo ein Hurrikan tobte. Aber es interessierte sich "kein Schwein" für ihn. Im Mittelpunkt stand immer nur seine Frau.
Aber anders als Sauer kann er sich nicht erregen über die Seichtigkeit der Medien. Er schimpft nicht über die Belanglosigkeit von Partygesprächen. Er genoss die Feste, die ihm durch das Amt seiner Frau offenstanden. "Bester Rotwein fließt in Strömen", sagt er.
Er wollte auch mitregieren, ein bisschen zumindest. Und deshalb hat er sich manch-
mal ans Fax gestellt und Interviews autorisiert, wenn seine Frau mal nicht da war. Oder er hat sich mit dem Staatssekretär im Umweltministerium unterhalten, da kannte er sich aus. Er hat sich nicht verkrochen, und er sei auch "nie eine Hausfrau gewesen", sagt Simonis.
Wäre es nicht schön, wenn Angela Merkel auch mit so viel Engagement rechnen könnte? Würde es ihr nicht nutzen, wenn sich ihr Mann stärker für sie in Szene setzte, nicht nur für jenes denkwürdige Foto an einem See in der Uckermark, auf dem ein Fischer einen Karpfen hochhält und das Ehepaar Merkel/Sauer aussieht, als hätte man es beim Frühstück gestört?
Merkel wirkt häufig kühl. Es fällt ihr schwer, Emotionen zu wecken, und sie findet nicht immer den richtigen Ton mit den Leuten. Sie könnte jemanden gebrauchen, der diese Eigenschaften ausgleicht, der sie nicht nur als Technokratin, sondern auch als warmherzige Frau erscheinen lässt. Ihre Kanzlerschaft hängt nicht daran, aber manchmal wäre es leichter für sie. Doch ihr Mann ist da keine Hilfe.
Es ist spät geworden bei Professor Sauer in Frankreich, die Kaffeepause ist vorbei, und der Wissenschaftler muss zum Flughafen. Er hätte am nächsten Tag noch eine Führung durch das Institut mitmachen können, es wäre der erste Tag ohne hartes Vortragsprogramm gewesen, der entspannende Teil der Tagung. Aber Sauer hat keine Zeit. "Ich muss arbeiten", sagt er, "ich bin Professor."
Zwei Stunden später sitzt er im Flugzeug nach Frankfurt. Er hat sich Zeitungen besorgt, er liest den Politikteil der "FAZ", aufmerksam und jede Seite; über den EU-Gipfel, über den Streit um Guantanamo. Er liest, als das Flugzeug abhebt, und er liest, als das Flugzeug landet. Er liest selbst dann, als beim Aufsetzen seine Zeitung wie ein nasser Lappen zusammenklappt. Er liest, als wäre er in Frankreich zwei Tage lang ausgehungert worden.
Angela Merkel hat ihn einmal einen "prima Kerl" genannt. Er hat ihr immer geholfen, schon als er ihre Doktorarbeit durchsah. Die Gespräche mit ihm seien "fast lebenswichtig", hat sie gesagt, er sei ein "wirklich guter Ratgeber".
Sauer hetzt die Gänge des Frankfurter Airports entlang. Er muss den Anschlussflug nach Berlin bekommen. Er klemmt sich die "Zeit" unter den Arm, die will er noch schaffen. Natürlich interessiert ihn, was geschrieben wird, als Bürger, als Wähler und auch als Kanzleringatte.
Nur zugeben würde er es nie.
* Oben: mit Papst Benedikt XVI. am 20. August 2005 am Rande des Weltjugendtags in Köln; unten: bei einer Feier in den achtziger Jahren.
Von Marc Hujer

DER SPIEGEL 1/2006
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