08.06.1970

VERLAGE „FAZ“Papperlapapp

In verfeinerter Hochsprache teilte das Organ für "die Gebildeten und Nachdenklichen aller Stände" ("FAZ"-Werbespruch) seiner Leserschaft mit: "Die Gründe für die Lösung des Vertragsverhältnisses liegen in schwerwiegenden internen Differenzen über das Prinzip und die Praxis der dem Herausgebergremium anvertrauten kollegialen Leitung des Blattes." So trennte sich die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" nach 14 Jahren von Jürgen Tern, 61, einem ihrer Herausgeber.
In der hausinternen Vulgärsprache hinter der lilafarbenen "FAZ"-Fassade an der Mainzer Landstraße ging es auch ohne Stabreim·. "Sie weigern sich" -- so das zweiseitige Kündigungsschreiben an Tern -- "als einziger Herausgeber und Redakteur, ihre Artikel, Glossen, Berichte und sonstigen Verlautbarungen von Kollegen kritisch gegenlesen zu lassen ... Sie lassen es geschehen, daß Hunderte von Arbeitskräften des Hauses ungeduldig herumstehen, weil das von Ihnen zugesagte Manuskript nicht rechtzeitig abgeschlossen war ... Wir sehen unsere Bemühungen um Sie als gescheitert an ... Sie haben Anspruch auf die vollen Bezüge bis zum 31. 12. 1970. Mit freundlichen Grüßen."
Die freundlichen Grüße kamen von Werner G. Hoffmann, 63, Vorstand und Hauptgeschäftsführer der "FAZ"-Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Der plötzlich hervorbrechende, von Redaktion und Herausgebern bisher kaum beachtete Mann im Hintergrund ("Wissen Sie, ich mache nicht viel her von meiner Figur") hatte den Tern-Brief am Mittwoch vorletzter Woche handschriftlich in seiner Wohnung im Taunus-Ort Falkenstein verfaßt.
Hoffmann über die Motive des Hinauswurfs: "Der Tern ist ja an sich ein Pfundsmann", aber: "Der wollte nicht primär Zeitung machen, sondern Politik machen. Mir kam das manchmal direkt krankhaft vor."
Was dem aus Schlesien stammenden Verlagsmann ("Neuer Görlitzer Anzeiger") als krankhafte Politik erscheinen mochte, las sich in Leitartikeln des aus Friesland gebürtigen Deutschland-Fachmanns Tern so: "Sie ist nun unwiederbringlich vertan: die staatliche Einheit in den uns vertrauten Formen. So sind denn auch die Grenzen von 1937 auf eine kümmerliche Rechtsposition zusammengeschrumpft, die zwar irgendwann in Konferenzpapieren noch vorkommen wird und muß; aber im Lichte der politischen Realitäten sind sie papperlapapp."
Der Leitartikel Terns über "Erfurt und danach" entsprach zwar formal dem plusterigen "FAZ"-Sound, inhaltlich aber offenbar nicht den politischen Intentionen des Hauses. Hoffmann: "Ich zum Beispiel hab" bisher immer die FDP gewählt, aber was der Scheel da jetzt macht, da komm" ich nicht mehr mit."
Und falls einzelne Redakteure wie Tern aus dem herkömmlichen "FAZ"-Trott zu geraten drohen, schlägt der heimliche Herrscher im 11. Stock des Verlagshauses auch zuweilen nach althergebrachter Manier zu. Hoffmann: "Meine Familie hat 400 Jahre verlegerische Erfahrung." Die Erfahrungen des Veteranen mit der "FAZ"-Mannschaft: "Die sind ja zu einer Selbstreinigung nicht fähig." Und: "Meine Redakteure haben durch die Bank keine Zivilcourage."
Daß der Verlags-Linienrichter Hoffmann durch die "abrupte Form der Kündigung" (so die "FAZ" in einem Bericht) bei Tern auch die politische Gangart des Blattes zu zügeln vermag, erweist, daß auch die vornehme Verlagskonstruktion, auf die sich das Weltblatt soviel zugute hält, weiter nichts ist als Papperlapapp.
Die, wie sich im Fall Tern nun erweist, doch nicht so "völlig unabhängigen Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ") sind wie von lautlos schwebenden Mobiles umkreist von einer geheimnisvoll verschachtelten Welt aus Stiftungen, Kuratorien, Förderkreisen und Ratsgremien, in denen auf nicht ganz durchschaubare Weise neben Industriemagnaten und Ökonomen so erlauchte Persönlichkeiten wie Ex-General Hans Speidel oder Altkanzler Ludwig Erhard Sitz und Stimme haben. Hoffmann über die Erlauchten: "Das sind so ein paar Freunde, die uns vom Liberalen her sympathisch sind und mit denen wir diskutieren können."
Diskutiert und abgesprochen hatte Hoffmann den Abstieg und Fall des Jürgen Tern mit dem Vorsitzenden der
"FAZ" -Gesellschafterversammlung, dem Ex-Bundesbankpräsidenten Karl Blessing, der in einem Bergbauerndorf im Schwarzwald seine Pension verzehrt: "Der hat spontan ja gesagt, er kannte unsere Besorgnisse ja schon."
Nach dem Plazet des Bankiers setzte Hoffmann eine Prozedur in Gang, deren Gefüge im häuslichen Machtkartell er durch Namen absteckt: "Hoffmann, Muckel, Welter, Blessing, Eick, Korn." Im Klartext: Hoffmann instruierte erst mal seinen Geschäftsführer-Kollegen Dr. Viktor Muckel. Der eingefleischte Tern-Gegner Muckel alarmierte den "FAZ"-Oldtimer und Mitherausgeber Erich Weiter, 69. Welter, graue Eminenz der Redaktion und laut Hoffmann "'ne starke Figur", läutete Blessing an und weihte anschließend seinen Epigonen Jürgen Eick, mit dem zusammen er das konservative Vermächtnis der "FAZ" hütet, in das bevorstehende Komplott ein.
Komplett war die Verschwörung aber erst, als auch der Feuilleton-Fürst Karl Korn seine Zustimmung zum Tern-Sturz gab. Weiter erstattete Hoffmann Vollzugsmeldung: "Ich habe gar nicht gewußt. daß der Korn so rasend ist."
Der sonst so gefühlsame Stil-Kritiker Korn ("Sprache der verwalteten Welt"), 62, wurde aus Gründen des Machtproporzes als dritter Mann unter den Herausgebern gebraucht. Die Geschäftsführung kann zwar laut "FAZ"-Gesellschaftsvertrag mit der oberen Redaktionsgarnitur (bisher: "mehr als DM 2500,- ... Kündigungsfrist von mehr als sechs Monaten") ungeniert nach dem Hire-and-fire-Prinzip verfahren, muß sich aber nach dem Herausgeber-Vertrag von 1952 einer Mehrheit der Herausgeberschaft vergewissern. Vier der sechs Herausgeber könnten laut diesem Vertrag gegen die Kündigung eines Kollegen Einspruch anmelden.
Am Freitag vorletzter Woche hatte die Tern-Stunde geschlagen, ohne daß die restlichen Herausgeber Nikolas Benckiser ("Ich fühlte mich verletzt") und Bruno Dechamps ("Die Prozedur widerspricht dem Geist der Verfassung") sowie der Betroffene selbst vorgewarnt worden waren. Hoffmann, streng nach Vertragskonstellation: "Nachdem ich von sechsen dreie befragt hatte, brauchte ich die anderen nicht mehr fragen, wozu sollte ich auch."
Am frühen Nachmittag meldete sich der Verlagsboß telephonisch bei Tern an, der gerade seine letzte Glosse ("Der neue Anlauf") dichtete: "Haben Sie für mich eine halbe Stunde Zeit?" Tern bat um Aufschub. Gegen 15.45 Uhr fand das Rencontre statt -- im Zimmer Terns. Hoffmann mußte eine Etage tiefer gehen: "Der war noch nie bei mir hier drinnen, das hält der für unter seiner Würde."
Das Gespräch dauerte außerplanmäßig lange -- anderthalb Stunden. Der Dialog nach Hoffmanns Erzählungen:
"Herr Tern, Sie haben wie immer drei Möglichkeiten: Sie kündigen, Sie lassen sich pensionieren, oder Sie suchen sich zwischendrinne irgend was raus."
"Hätten Sie was dagegen, wenn ich mir 'nen Anwalt nehme, und können Sie mir Tips geben, was ich den fragen soll?"
"Wenn ich in Ihrer Haut stecken würde, würde ich mir die einschlägigen Paragraphen des Arbeitsrechts ... mal gründlich durchsehen."
"Ach, das ist ja fein, wie Sie das alles so beisammen haben."
Rausschmeißer Hoffmann schwärmte noch Tage später von Tern und seinen Nehmerqualitäten: "Er war ganz ruhig."
Es war die Ruhe nach einem langen Sturm. Jürgen Tern, der bis zum Ende der CDU-Ära im abgewogenen Sowohl-als-auch-Deutsch der "FAZ" gegen die SPD-Hälfte der Großen Koalition ("Linkskartell") geleitartikelt hatte und der sich mit "vielen hintersinnigen Vorbehalten ... den Ruf einer "journalistischen Pythia"" (so die Zürcher "Weitwoche") eingehandelt hatte, bekannte sich nach der Installation der Brandt-Scheel-Regierung offen zu den neuen Bonner Herren. Die unheimliche Wandlung des Deutschland-Spezialisten, der einst in Jugendjahren für sozialdemokratische Blätter theoretisiert hatte, führte zu Konflikten innerhalb der Redaktion, der Herausgeberschaft und des Verlages.
Doch stets wurden die Reibereien eher an der Peripherie ausgetragen. Mal monierte die Verlagsleitung" daß Tern seine handgeschriebenen Glossen zu gemächlich fertigstelle: Einmal blieben 30 000 "FAZ"-Exemplare im Versand stecken, ein andermal mußten 600 Zeitungsträger in Mönchengladbach nachts zwei Stunden lang auf die verspätete Auslieferung warten. Der gelassene Friese verteidigte sich erhaben: "Wenn der "FAZ"-Herausgeber mit den Chefs des Kanzleramts spricht, muß der Apparat eben warten."
Die Herausgeber-Kollegen Welt& und Eick, die sich den Erfordernissen des Apparats williger fügten und die technischen Pannen Terns gern für das politische Gefecht nutzten, ließen ihren bald zu persönlichen Animositäten erstarrten Polit-Fehden freien Lauf. Bald schien es den Kontrahenten im Herausgeber-Sextett unmöglich, wie bisher nach den Routine-Konferenzen am Mittwoch zu ihren Stamm-Lokalen "Heiland" und "Milano" gemeinsam tafeln zu gehen.
Das Essen spielt bei hausinternen "FAZ"-Konflikten überhaupt eine tragende Rolle. Am 2. November letzten Jahres lud Dienstherr Hoffmann 32 Oldtimer seines Hauses ("Putzfrauen, Fahrer wie Redakteure") zu einem Jubiläums-Diner aus Anlaß des zwanzigsten "FAZ"-Geburtstages in das Renommier-Restaurant Gut Neuhof ein. Von den Herausgebern waren nur Eick, Korn und Weiter zu Hoffmanns Abendmahl gebeten. Welter war verreist der nichteingeladene Tern empört. Hoffmann: "Der war wohl nicht recht bei Troste, ich lass' mir doch nicht vorschreiben, mit wem ich abendesse." Tage nach dem Mahn-Mahl wurde Hoffmann noch deutlicher -- in einem Brief an den zurückgekehrten Welter: "Wenn Sie dagewesen wären, wäre Tern geflogen." Denn ohne den Redaktions-Ältesten Weiter konnte auch Hoffmann nicht operieren: "Innerhalb der Redaktion und der Herausgeberschaft ist der die tragende Figur."
Das Herbstmanöver vom letzten Jahr war nicht der erste Versuch Hoffmanns, den unbequemen Tern, der die Redaktion kujonierte (Dechamps: "Im Vergleich zu dem waren wir Faulpelze") und sich "anmaßte" alles allein zu machen" (Hoffmann), aus der Herausgeberliste unter dem Fraktur-Titel der "FAZ" zu tilgen. Schon im Sommer 1969 hatte der photoscheue "FAZ"-Herr vom elften Stock seinen Muckel ausgeschickt, um das Terrain zu sondieren. Damals legte sogar der Konservatissimus Eick noch leichten Protest ein; "Macht doch nicht so ein scharfes Geschütz."
Hoffmann feuerte doch -- ein Jahr später, vorletzte Woche. Anlaß bot ein Korrekturversuch Terns im Lokalteil des Blattes: Frankfurts künftiger SPD-OB Möller, so bemängelte er, werde in der "FAZ" ohne konkrete Begründung kritisiert. Hoffmann, der vor der Glasfront seines Büros das halbe Frankfurt unter sich hat, ging diesmal aufs Ganze. "Wenn jetzt nicht gehandelt wird" so tönte er, "dann gehe ich, ich kann mich ja pensionieren lassen." Diesmal funktionierte der Muckel-Kontakt.
Die protestierende Mehrheit der "FAZ"-Redakteure, die sich am Montag letzter Woche zu "der bisher wohl größten Redaktionsversammlung" (Herausgeber Benckiser) im Konferenzraum der Chef-Etage einfanden, zog Parallelen zum Fall Sethe. Paul Sethe, der Konrad Adenauers Politik im Adenauer-Leibblatt zu zerpflücken gewagt hatte, wurde im September 1955 von seinen Herausgeber-Kollegen niedergestimmt. Sethe setzte lange nach seinem Abschied von der "FAZ" das Wort in Umlauf: "Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten ... Frei ist, wer reich ist."
Die Reichen hatte Sethe schon im eigenen Haus kennengelernt. Zwei von ihnen, die 1949 das Startkapital von drei Millionen Mark herbeischafften, sind im "FAZ"-Konferenzraum in Öl fixiert: Max H. Schmid ("Zellstoff Waldhof") und Alex Haffner ("Salamander"). Beide waren zu Lebzeiten Verwaltungsratsvorsitzende der "FAZ". Ihre Funktionen werden heute von Bundesbankpräsident a. D. Karl Blessing und dem ehemaligen Präsidenten des Industrie- und Handelstages, Ernst Schneider ("Odol"), wahrgenommen.
Unter der Betreuung der Wirtschaftsmagnaten gedieh das Blatt zusehends. Hoffmann, dessen Position vom Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung (derzeit: Blessing) in alleiniger Entscheidung besetzt wird, hat nach 1949 als "FAZ"-Verlagsleiter "mit 0,0 angefangen". Schon 1952 konnte Hoffmann "den ersten Plus-minusnull-Abschluß" der "FAZ" vorlegen. Der Chef: "Ich hatte wieder Blut geleckt." Heute hortet er -- "ich setze im Jahr 130 Millionen Mark um" -- die Überschüsse in Depots. Da die Mehrheitsgesellschafterin der "FAZ"-GmbH, die gemeinnützige "Fazit-Stiftung" (Geschäftsführer: Hoffmann; Kurator: Welter), keine Gewinne ausschütten darf, vermehrt Hoffmann den "FAZ"-Schatz immer weiter: "Manchmal leihe ich auch der Deutschen Bank ein paar Millionen zu 9,8 Prozent Zinsen."
Die Splendid isolation der finanziell autarken "FAZ" (Schatzmeister Hoffmann: "Dieses Haus regeneriert sich in sich selber") fördert auch den elitären Hochmut der Redaktion. Und nur Außenstehende vermögen offenbar die sterile Insulaner-Mentalität zu entblättern. Jürgen Tern, letzte Woche: "Es ist doch albern, wie sich die "FAZ" als Orden darstellt."
Der Abschied von seinem albernen Orden kostet Tern freilich auch ein Quentchen Verlegerbefugnis. Jeder der sechs Herausgeber verwaltet nämlich treuhänderisch ein halbes Prozent der GmbH-Anteile (symbolischer Wert laut Gesellschaftervertrag: 500 Mark). Im Falle der Kündigung erlischt die Beteiligung.
Was deshalb die "FAZ"-Herausgeber wirklich sind, sagt "FAZ"-Chef Hoffmann unverhohlen: "Die sind doch nichts weiter als so "ne Art Ressortleiter. Die wollen halt gern Herausgeber heißen."

DER SPIEGEL 24/1970
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