08.12.1969

KRIEGSVERBRECHEN / WEHRMACHTHärter als üblich

Die Männer schrien "Mutter" und "Gott'", berichtet ein Überlebender, der Hauptmann Amos Pampaloni, "dann ratterten Maschinengewehre." Sie "rannten wie irr durcheinander und instinktiv zur Mitte des Tales, wo sich dann riesige Haufen von Leichen und Verwundeten auftürmten".
Es war "ein blutiges Schauspiel, das ich nie vergessen werde", erinnert sich Italo Postal, Bankbeamter in Trient: "Wir knieten alle nieder ... und beteten."
Feldkaplan Romualdo Formato, bei dem die Todgeweihten Trost suchten, dachte "an die ersten Zeiten des Christentums ... als die Gläubigen, bevor sie den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen wurden, sich um den segnenden Priester scharten".
Er erinnert sich auch, was ein deutscher Soldat sagte, als das Schauspiel vorüber war: keine Gefangenen gemacht -- alles kaputt."
Kaputt waren am Ende, im September 1943, über 4300 Soldaten und Offiziere der italienischen Division "Acqui" (Adler) -- erschossen auf der griechischen Insel Kefallinia von deutschen Soldaten, die drei Wochen zuvor noch ihre Verbündeten gewesen waren.
In Italien gedenkt alljährlich der "Nationalverband der Familien von Gefallenen und Hinterbliebenen der Division Acqui" der "Märtyrer von Kefallinia" (Acqui-Kaplan Luigi Ghilardini). Gedenkstätten wie umfangreiches Zeugenschrifttum halten die Erinnerung an "L'eccidio di Cefalonia" (Das Gemetzel von Kefallinia) wach -- so der Titel des unlängst neuaufgelegten Buches von Romualdo Formato.
In Deutschland weiß kaum einer von dem Ereignis, das der deutschen Geschichtsschreibung allein in der Toten-Quote des OKW-Tagebuches überliefert wurde. Und kaum einer der noch lebenden deutschen Kefallinia-Soldaten erinnert sich an mehr als "daß der Kampf härter als sonst üblich war" -- so der Düsseldorfer Kaufmann Fritz Leven, 1943 vorgeschobener Beobachter der auf Kefallinia eingesetzten Gebirgsartillerie.
"Da war mal was", äußerte der ehemalige Hauptmann der Festungsgrenadiere Friedrich Nöll, jetzt Rentner in Darmstadt, gegenüber dem SPIEGEL: "Wissen Sie, wir sind da herumgestolpert ... und man wußte nicht, was hinter dem nächsten Berg passierte."
Von Erschießungen hatte Pfarrer Georg Lipp aus Rosenheim, 1943 Divisionsgeistlicher bei der beim Insel-Massaker eingesetzten 1. Gebirgsdivision, nur "mehr oder weniger nebenbei" gehört. Oberstabsrichter Georg Purkhold, jetzt Handelsvertreter in Stockholm, erfuhr lediglich von "Übergriffen, Plünderungen und so".
Und die deutsche Nachkriegsjustiz hat die Kefallinia-Vorkommnisse zu den Akten gelegt. Nach fünf Jahre währenden Recherchen hat die "Zentralstelle im Lande Nordrhein-Westfalen für die Bearbeitung von nationalsozialistischen Massenverbrechen" in Dortmund das "Ermittlungsverfahren ... wegen Beihilfe zum Mord" Ende August eingestellt,
* weil General Hubert Lanz, 1943 Kommandierender General des für den "Fall Achse" (Abfall Italiens) auf dem Balkan neugebildeten XXII. Gebirgsarmeekorps, schon 1948 vom Nürnberger Militärtribunal (Fall 7: Südost-Generale) unter anderem wegen der Erschießung des Acqui-Kommandeurs General Antonio Gandin und seiner Stabsoffiziere zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden sei -- gegen den
* 1953 Im Italienischen Bari.
jetzt in München lebenden Pensionär Lanz könne nach den Bestimmungen der deutschen Strafprozeßordnung in derselben Sache nicht noch einmal verhandelt werden;
* weil Major Harald von Hirschfeld, Kommandeur der auf Kefallinia eingesetzten deutschen Truppen der 1. Gebirgsdivision, 1945 gefallen sei, und sonst, so die Einstellungsbegründung,
* keine "lebenden deutschen Wehrmachtsangehörigen ermittelt werden" konnten, die "für die Erschießung ... verantwortlich oder an solchen ... beteiligt waren"; Offiziere, die vernommen wurden, kämen -- mangels Beweises oder weil der in Frage kommende Tatbestand Totschlag verjährt sei -- nicht "als Beschuldigte in Betracht".
Der Historiker Gert Fricke, Mitarbeiter des Freiburger Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, der für die Staatsanwaltschaft 1967 eine Studie über die Insel-Ereignisse geschrieben hat, lieferte einen detaillierten Gefechtsbericht; doch die Erschießungen vermerkte er allein mit dem OKW-Tagebuch-Zitat.
Was in der von General Lanz herausgegebenen Divisionsgeschichte "Gebirgsjäger" der 1. Gebirgsdivision (Podzun-Verlag, Bad Nauheim, 1954) nachzulesen ist, erschöpft sich in zwei Sätzen. Der reichbebilderte Band, der die Truppe auf all ihren Kriegsschauplätzen ("Tag und Nacht geht es vorwärts") zeigt, aber auch die nichtdeutsche Zivilbevölkerung beispielsweise mit dem Photo eines hakennasigen Mannes im Kaftangewand (Bild-Zeile: "Eine Type, die jeder kennt") berücksichtigt, erwähnt lediglich: "... beginnt der entscheidende Angriff, nach zweitägigem, erbittertem Kampf fällt die Inselstadt Argostoli und sind die italienischen Truppen überwältigt." Verfasser: Karl Wilhelm Thilo, 1943 erster Generalstabsoffizier (Ia) der 1. Gebirgsdivision, 1969 Kommandierender Bundeswehrgeneral, in seiner Freizeit Amateur-Kunsthistoriker.
Hinter den nichtssagenden Zeilen verbirgt sich, so der ehemalige Acqui-Hauptmann Professor Ermanno Bronzini, Präsident des Acqui-Hinterbliebenen-Verbandes, das "schrecklichste Drama italienischer Soldaten nach der Kapitulation Italiens". Es spielte sich ab zwischen dem 21. und 28. September 1943, als sich -- drei Wochen nach der italienischen Kapitulation -- die auf Kefallinia stationierten italienischen Soldaten weigerten, sich den Deutschen zu ergeben.
Am 23. September vermerkte das Kriegstagebuch des deutschen Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) lapidar: "Auf Kefallinia sind der italienische Befehlshaber und 4000 Mann, weil sie Widerstand leisteten, gemäß dem Befehl des Führers behandelt worden." Die Behandlung, die Hitler befohlen hatte: "Wegen des gemeinen und verräterischen Verhaltens" der Italiener seien alle "mit der Waffe Gefangenen" zu erschießen.
Es war "wichtigste Aufgabe" der deutschen Wehrmacht, so eine vorsorgliche OKW-Order für den "Fall Achse", die abtrünnigen Italiener "so schnell wie möglich zu entwaffnen Doch Korps-Chef Lanz ahnte, daß es bei ihm nicht so schnell gehen würde, als er, am 8. September um 23.35 Uhr, in Athen das Stichwort "Achse" von der Heeresgruppe E aus Saloniki erhielt. Lanz zu dem Anrufer, General August Winter: "Soll ich zum Blutvergießen schreiten?"
Er schritt. Am 13. September stellte er dem italienischen Divisionskommandeur ein Ultimatum: Wenn nicht "sofort sämtliche Waffen bis auf die Handwaffen der Offiziere" ausgehändigt würden, "so wird die Abgabe durch die deutsche Wehrmacht erzwungen werden". General Gandin ließ die letzte Frist, den 15. September 14 Uhr, verstreichen.
Auf der felsigen Insel in der strategisch wichtigen Position vor der Meerenge von Korinth waren neben der Acqui-Division zwei Bataillone des deutschen Festungsgrenadierregiments 966 (Chef: Oberstleutnant Johannes Barge) und ein Marinekommando (Chef: Kapitänleutnant Hans Rademaker) stationiert. Weder diese Einheiten noch deutsche Sturzkampfbomber (Stukas), die am 15. September Kefallinia bombardierten, konnten die Italiener zur Aufgabe zwingen: "Eigene Kräfte", so meldete Barge, "reichen ... nicht hin."
In dieser Lage erinnerte sich General Lanz seines "ausgesprochenen Krisenbewältigers" (Lanz) aus den Tagen, da er selber die 1. Gebirgsdivision kommandiert hatte: des Majors Harald von Hirschfeld" Bataillonskommandeur des Gebirgsjägerregiments 98 dieser Division. Eichenlaubträger Hirschfeld hatte in Griechenland erfolgreich Partisanen bekämpft. Lanz heute: "Ich saß in einer üblen Situation und sagte mir: Jetzt greifst du dir den Mann."
Der Mann und seine "Kampfgruppe Hirschfeld" (zweieinhalb Bataillone der 1. Gebirgsdivision, ein Halbbataillon der 104. Jägerdivision) landeten am 16. September auf der Insel. Am 18. September, "mit Morgengrauen antretend", so der Gefechtsbericht, begann die "gewaltsame Aufklärung". Noch am selben Tag war die Nordhälfte der Insel "vom Feind gesäubert", die Masse der Division Acqui in den am dichtesten besiedelten Teil der Insel um die Ortschaften Pharsa Davgata, Dilinata und Pharaklata zusammengedrängt. General Lanz, am 19. September selber zur Lagebeurteilung auf Kefallinia: "Die Vernichtung der Division kann erfolgen."
Wie sie dann, zwischen 20. und 22. September, "erfolgte", das meldete beispielsweise der Mai or Reinhold Klebe in seinem "Kampfergebnis" vom 20. September so: "Alle Italiener wurden, soweit sie nicht als Munitionsträger noch gebraucht wurden, im Kampf getötet."
Klebe, der nach dem Kriege auch (bis März 1969) bei den Bundeswehr-Gebirgsjägern diente und jetzt als Fleischbeschauer für eine Kölner Firma in Argentinien tätig ist, erinnert sich zwar "recht gut", wie Hitlers "Führer-Befehl" gelautet habe, nachdem er die Befehlshaber-Hierarchie durchlaufen hatte und von Kampfgruppen-Chef Hirschfeld den Kefallinia-Offizieren übermittelt wurde: Alle Widerstand leistenden Italiener seien "im Kampf zu erschießen". Selber will Klebe diese Version des Befehls weder ausgeführt noch weitergegeben haben.
Wie sie ausgeführt wurde, daran erinnert sich beispielsweise Acqui-Kaplan Romualdo Formato: "Am Abend des 21. September zog Major Oscar Altavilla sich mit seinem halbvernichteten II. Bataillon des 17. Infanterieregiments In Richtung Keramies zurück. In Troianata stieß er auf neue deutsche Einheiten und beschloß, sich zu ergeben. Die Deutschen nahmen den etwa 900 Soldaten Waffen und Wertsachen ab und führten sie in ein langgezogenes Tal beim sogenannten "Campo dei Pozzi' (Brunnenfeld). Hier würde ein provisorisches Konzentrations-Camp eingerichtet, erklärten sie. Als die Soldaten anfingen, sich niederzulassen, setzte aus dem Gebüsch und aus Mauerspalten mörderisches Maschinengewehrfeuer ein
Als das Feuer eingestellt wurde, so weiter Pater Formato, "waren noch längst nicht alle tot ... Die Deutschen schossen mit Maschinenpistolen in die Leichenhaufen, erreichten aber nicht die tief unter mehreren Leichen liegenden Verwundeten". Mit dem Ruf "Hier sind die Krankenträger, wer noch lebt, komme raus" sollen noch etwa 20 Verwundete herausgelockt und erschossen worden sein.
Ähnliche Massaker gab es laut Formato auch anderswo. Auf dem Berg Risiguzzoli, "wo die Italiener den härtesten Widerstand geleistet hatten, starben auf diese Weise etwa 1000 Mann" (Formato).
Artillerie-Hauptmann Aldo Hengeller -- er lebt heute als pensionierter Brigadegeneral in Mailand -- wurde mit etwa 25 Soldaten und Offizieren am 22. September gefangengenommen: "Auf einer einsamen Straße an einem Berghang in der Nähe des Meeres mußten wir aussteigen und im Gänsemarsch zu einer Anhöhe gehen ... Ein Deutscher, der mit einem MG und langen Patronengürteln voranging, bedeutete uns, wir sollten uns an eine Mauer stellen, ein zweiter brachte das MG in Stellung. Ich schrie noch: "Wir sind nicht alles Offiziere!', doch da ging die erste MG-Garbe schon los. Eine Kugel ging mir in die rechte Wange und kam auf der linken wieder heraus, eine andere traf meinen rechten Unterarm und kam im Handballen wieder heraus."
Hengeller überlebte. Und als die Deutschen Gnadenschüsse abgaben, "ließ man mich aus, offenbar wegen meines völlig deformierten Gesichts und weil aus einer Vene des rechten Arms Blut spritzte".
Ähnlich erging es dem Hauptmann Amos Pampaloni, heute Direktor des italienischen Automobilklubs, der "mit 60 bis 70 Mann, (Pampaloni) bei Dilinata gefangengenommen wurde. Der deutsche Offizier, der ihn mit einem Genickschuß umbringen wollte, zielte schlecht. "Der Schuß", so Pampaloni, "kam unterhalb des linken Ohres wieder heraus ... Lange wußte ich nicht, ob ich lebte oder tot war. Ich lag völlig willenlos da und rührte mich nicht. Da Ich Linkshänder war und die Uhr an der rechten Hand trug, hatte man sie mir bei der Gefangennahme nicht abgenommen. Jetzt war sie offenbar zu sehen, denn ein deutscher Soldat kam und nahm sie mir ab."
Nach einem Standgerichtsurteil wurden, am 24. September, General Gandin und 186 Offiziere seines Stabes bei der "Casetta Rossa", einer Villa am Meer nahe dem Hafen Argostollons, erschossen. Die Exekution dauerte vier Stunden. "Jeder sollte eine Decke mitnehmen", so erinnert sich der ehemalige Leutnant Mario Piscopo, der von einem deutschen Soldaten gerettet wurde, an den morgendlichen Abmarschbefehl zur Casetta Rossa. Als Piscopo mit 13 Kameraden zum Exekutionsplatz kam, "bemühten wir uns, nicht auf die Leichen zu treten".
Hauptmann Gennaro Tomasi, heute Mittelschullehrer in Trient, erinnert sich an die Aufforderung eines deutschen Unteroffiziers, der je vier Mann zur Erschießung führte: "Bitte 50 Zentimeter Abstand." Tomasi: "Es war aber keine Ironie dabei; die Deutschen waren genauso mitgenommen wie wir."
Es gab, so resümierte 1957 das Oberste Militärgericht in Rom, "Akte besonderer Roheit". Deutsche Soldaten hätten sich "geradezu am Schicksal der Verurteilten geweidet". Und es gab andere, die "weinend ihren Abscheu" zeigten.
Ein Wehrmachts-Unteroffizier sei derart "von Schauder ergriffen" worden, daß er schreiend um Einhalt gebeten habe. Ein anderer, so erlebte es Hauptmann Tomasi, "war leichenblaß und mußte Kognak bekommen".
Tatsächlich verschonten die Exekutoren die letzten 37 Offiziere -- nach wiederholter Intervention des Paters Formato. Es waren -- wie Tomasi -- zumeist Südtiroler, die sich mit dem Versprechen, an der Seite der Deutschen weiterkämpfen zu wollen, das Leben erhielten.
Bis zum 28. September dauerte nach Aussagen Pater Ghilardinis die Verfolgung und Erschießung versprengter Flüchtiger auf der Insel. Sieben Offiziere und 17 Matrosen wurden in der Nähe von Argostolion aufgestöbert. Die Offiziere wurden sogleich erschossen. Ihre Leichen mußten die Matrosen auf einen Lkw laden und ans Meer bringen, wo sie, mit Stacheldraht umwickelt, bei der Insel Wardiani versenkt wurden. Anschließend wurden auch die Matrosen hingerichtet.
"Division Acqui", so beschloß Major Hirschfeld seinen letzten Gefechtsbericht, "wurde in 36stündigem, in einem Zuge ... geführten Angriff vernichtet." Von Massenexekutionen meldete der Major nichts.
Hirschfelds Kampf gruppe beklagte 40 Tote -- die Italiener zählten, wie das römische Militärgericht ausrechnete, 5630: 1265 Gefallene, 4365 Erschossene. General Lanz unterschied in einer Begräbnisanordnung vom 23. September "Gefallene und während der Gefechtshandlung Erschossene". Etwa 5000 Acqui-Soldaten, die rechtzeitig ohne Waffen übergelaufen waren, kamen mit dem Leben davon.
Als der italienische Militärgerichtshof in Rom, 1957 und 1960, das Massaker von Kefallinia verhandelte, reichte das Material nach Meinung der Italiener zur Anklage nicht aus. Der als Hauptverantwortlicher erachtete Major von Hirschfeld war 1945 in der Slowakei gefallen, seinem Armee-Chef Lanz nahm man ab, daß er "von Massenerschießungen nichts gewußt" habe. Und die namentlich beschuldigten Offiziere Kühn, Heindrich und Kapitänleutnant Hans Rademaker waren "nicht auffindbar.
Rademaker, laut Zeuge Ghilardini "einer der Brutalsten" und laut Verfügung des römischen Militärgerichts verantwortlich für "die augenblickliche Erschießung von zahlreichen Soldaten vom II. und III. Bataillon des 17. Infanterieregiments, die im Kampf verwundet worden waren", ist heute Leitender Regierungsdirektor der rheinland-pfälzischen Landesregierung in Mainz.
Die Beschuldigung weist er "ganz entschieden zurück". Er sei von der Staatsanwaltschaft in Dortmund, die auf italienische Zeugen verzichtete, "auch nur als Zeuge" vernommen worden. Er beteuert: "Ich habe nichts gesehen und nichts gehört", denn: "Ich war immer weit weg."

DER SPIEGEL 50/1969
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