24.02.1969

SPIONAGE / FELFEFiffi in III f

Häftling 7709 wirkte nervös. Er sei, so erklärte 7709 in der Zelle 477 einem Bewacher nach sieben Jahren Haft, der einzige östliche Spitzen-Agent im Westen, der noch nicht ausgetauscht worden sei.
Was den Häftling in der 8,69 Quadratmeter großen Zelle der bayrischen Strafanstalt Straubing bewegte, beschäftigte auch Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, dessen Amtschef Staatssekretär Karl Carstens und den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Wessel. Das Trio beriet vier Wochen lang, ob 7709 gegen drei Heidelberger Studenten, die in Moskau wegen Spionage für Amerikas CIA zu Freiheitsentzug verurteilt worden waren, ausgetauscht werden solle.
Es würde, soviel war gewiß, keine der üblichen Menschen-Transaktionen sein, die in humanitärer Verschwiegenheit vorbereitet und hin und wieder zwischen West und Ost abgewickelt werden -- in Deutschland nach dem Motto: ein BRD-Feind hin, ein DDR-Feind her. Denn der Mann in Straubing war kein roter Irgendwer. 7709 war die entlarvte Nr. 1 des sowjetischen Geheimdienstes KGB in der Bundesrepublik: Heinz Paul Felfe, 51.
Moskaus Spitzen-Agent spionierte in einer Organisation, die unter nachrichtendienstlichen Aspekten für das KGB wichtiger ist als beispielsweise das Auswärtige Amt oder der Verteidigungsausschuß des Bundestages: im Bundesnachrichtendienst (BND).
Ausgerechnet in demjenigen bundesdeutschen Geheimdienst, der laut Regierungsauftrag vor allem Aufklärung in der Sowjet-Union und in der DDR betreibt, war Sowjet-Agent Felfe in
Aufnahme vom Entlassungstag, 14. Februar.
der Abteilung III f (Gegenspionage) zum Referatsleiter "Sowjet-Union" aufgestiegen. Mithin hatte das KGB (Jahresetat: zehn Milliarden Mark) einen eigenen Mann an der Spitze jener operativen Arbeitsgruppe des Bundesnachrichtendienstes (Jahresetat: 400 Millionen Mark), die sich darum bemüht, Agenten in Moskaus Geheimdienst einzuschleusen oder KGB-Mitarbeiter für die konspirative Zusammenarbeit mit dem BND "umzudrehen" (Geheimdienst-Jargon). Dazu Bundesrichter Kurt Weber im Felfe-Prozeß 1963: "Der richtige Mann am richtigen Ort."
In das BND-Sperrgebiet Pullach bei München hatte den richtigen Mann die richtige langfristige Perspektiv-Planung des sowjetischen Geheimdienstes geführt. Die Vergangenheit Felfes war den Spionage-Fachleuten in Moskau dabei zustatten gekommen. Denn der gelernte Kriminalist war schon, mit 25 Jahren, in Himmlers Reichssicherheitshauptamt (RSHA) tätig. Er avancierte zum SS-Obersturmführer und übernahm in der Abteilung VI (Auslands-Nachrichtendienst) das Referat "Schweiz".
Dort widmete er sich freilich weniger der Aufklärung unter den Eidgenossen als einem persönlichen Umwälzungsprozeß, der einen Sohn-Vater-Komplex offenbarte: Felfe, Abkömmling eines herrschsüchtigen Dresdner Kripobeamten sorbischer Abstammung, hetzte die Gestapo auf Sorben, eine im Spreewald lebende wendisch-slawische Volksgruppe, die den Vorstellungen des SS-Führers Himmler von der blonden germanischen Rasse nicht entsprach.
Felfes Übergang in die Nachkriegsschnüffelei bewerkstelligte die britische Militärregierung: Sie entlastete den SS-Obersturmführer als "nichtbetroffen" (Gruppe V) -- was den Bundesrichter Weber im Felfe-Prozeß 1963 zu dem Ausruf "Donnerwettter" veranlaßte -- und baute den Profi in ihren Geheimdienst MI 6 als V-Mann ein. Auftrag: Beobachtung subversiver kommunistischer Umtriebe an der Universität Bonn.
Der gleichermaßen bei Himmler und bei MI 6 vorgeschulte Agent landete im Herbst 1951 schließlich auf der Tipper-Liste des westdeutschen Geheimdienstchefs Gehlen.
Der Vorschlag, Felfe anzuheuern, kam von einem Mann doppelter Identität: Hans Clemens, einerseits Werber für die Organisation Gehlen (Clemens: "Ich hatte Auftrag, ehemalige SD-Leute zu melden, die keinen Beruf mehr hätten, die könnten wieder tätig werden"), andererseits -- was damals keine deutsche Behörde wußte -- Anwerber für das sowjetische KGB.
Beide Geheimdienste -- der westdeutsche wie der sowjetische -- spielten das gleiche Planspiel an getrennten Sandkästen: Unter Ausnutzung der Kameraderie bedienten sie sich der einstigen Spionage-Experten des Dritten Reiches, um in den gegnerischen Herrschaftsbereich und, wenn möglich, in den gegnerischen Geheimdienst einzudringen. Für beide Seiten bestand allerdings auch das gleiche Risiko. Die früheren RSHA-Beamten waren dazu prädestiniert, vom gegnerischen Apparat umgedreht zu werden. Ihre SS-Vergangenheit machte erpresserischen Zugriff im Osten wie im Westen möglich.
Was das Wissen voneinander betraf. waren die Herren Clemens und Felfe miteinander wohlvertraut -- aus dem Reichssicherheitshauptamt in Berlin, wo Clemens als SS-Hauptsturmführer und Kriminalrat tätig war.
Von Clemens angedient, von Sowjet-Oberst "Max" im KGB-Hauptquartier Berlin-Karlshorst schriftlich unter Verpflichtung genommen, wurde Felfe am 15. November 1951 von General a. D. Reinhard Gehlen in München-Pullach per Handschlag zur Loyalität auf die westdeutsche Spionageorganisation verpflichtet.
Um Felfe zu einem glücklichen Start bei Gehlen zu verhelfen, beging Moskau auch Verrat am sozialistischen Bruder: Zur Weitergabe an den westdeutschen Geheimdienst ließ KGB-Führungsoffizier "Alfred" seinem Agenten Felfe Protokolle aus geheimen Sitzungen der DDR-Regierung zuspielen, dazu abfällige Urteile von bürgerlichen DDR-.Ministern über ihre SED-Kollegen und gegen den SED-Chef Walter Ulbricht gerichtete Stimmungsberichte aus dem SED-Zentralkomitee.
Nachrichtendienstlich gut versorgt, schwelgte der eher wortkarge BND-Chef Reinhard Gehlen mitunter: "Der Felfe ist hervorragend. Er bringt an, was andere nicht schaffen." Als die "Organisation Gehlen" 1956 zum regierungsamtlichen Bonner "Bundesnachrichtendienst" umfunktioniert wurde, stand denn auch für Felfe die Beförderung an; er wurde Leiter des Referats "Gegenspionage Sowjet-Union".
KGB-Oberst "Alfred" half weiter. Beispielsweise lieferte er Felfe ein komplettes Netz von Moskauer Konspiranten, darunter einen sowjetischen Oberst -- alles nach Plan der KGB-Zentrale. Mit anderen Worten: Was der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer aus der Quelle Gehlen an Nachrichten über die Sowjet-Union bezog, stammte in Wahrheit vom Kreml-Geheimdienst: für den Bonner Hausgebrauch gestellt und frisiert.
Und die Russen wußten überdies, was die Westdeutschen wußten: In zehn Jahren verbrachte Felfe auf 300 Minoxfilmen mit 15 661 Aufnahmen und auf zwanzig Tonbändern sowie in nicht gezählten Funkbotschaften sein Wissen aus dem Westen nach dem Osten. Darunter: die geheimen Lageberichte des Bundesnachrichtendienstes für Bonn, die Abwehrreaktionen des Kölner Bundesverfassungsschutzes gegen östliche Spione. Mehr noch: Felfe gab Moskau die Namen von 94 Gehlen-Geheimdienstlern rund um den Globus preis. Felfe über den Doppelagenten Felfe: "Ich wollte in den Augen der Russen dastehen wie eine Eins."
Wohl versucht auch der Bundesnachrichtendienst, sich vor Gegenspionage abzusichern: So hat selbst der BND-Präsident nicht das Recht, von seiner Hauptabteilung "Beschaffung" die Namen von V-Leuten im Ausland anzufordern, und auch die Passage zwischen Häusern und Blöcken im Pullacher Terrain ist BND-Angehörigen nur mit besonderen Ausweisen frei.
Felfe jedoch brachte es fertig, sich selbst in das ihm fernliegende Referat "Fernost" einzuschleichen: Er erfuhr den Namen des Gehlen-Mannes in Bangkok und meldete ihn nach Moskau weiter.
"Dieser Bursche", so entrüstet sich heute ein pensionierter BND-Mitarbeiter, "hatte eine ganz schleimige Art, sich ins Vertrauen einzuschleichen." BND-Chef Gehlen wie KGB-Oberst "Alfred" hatten für Felfe, der beim BND den Decknamen "Friese" führte, ein und denselben Spitznamen: "Fiffi".
So vertrauensselig Gehlen mit "Fiffi" verkehrte, so vorsichtig wurden allmählich Gehlen-Untergebene im BND. Ihnen fiel auf, daß Felfe zu perfekt operierte. Normalerweise ergattert ein geheimer Nachrichtendienst Mosaiksteine; Felfe indes lieferte komplette Mosaikgebilde. Doch selbst als ein Schwager Gehlens, der ebenfalls im BND arbeitete, den Präsidenten warnte, zürnte der Geheimdienstchef ~. " Ihr neidet dem Felfe nur seine Ergebnisse. Der Mann ist in Ordnung."
Im November 1961 mußte sich Gehlen seine Fehleinschätzung eingestehen. Bei der amerikanischen CIA erzählte der Überlauf er Anatol Golyzin, Major des KGB, von einem Spitzenmann Moskaus im BND. Er wußte zwar den Namen nicht, aber seine Angaben machten die Identifizierung leicht.
Am 6. November 1961 wurde Felfe in München-Pullach verhaftet. Noch am Abend desselben Tages schickte Amerikas Geheimdienst dem BND verständnisinnig ein Fernschreiben: "Glückwunsch -- Ihr habt Euren Felfe entdeckt, wir unseren noch nicht."
Seit diesem Tage gab es in Pullach einen gebrochenen Mann: Reinhard Gehlen. "Gehlen hätte an diesem Tage", so ein Bonner Regierungsmann, "in Pension gehen müssen. Felfe hat ihn geschafft. Seither war mit Gehlen nicht mehr viel anzufangen."
Auch im Untersuchungsgefängnis in Karlsruhes Riefstahlstraße blieb Spion Felfe für den sowjetischen Geheimdienst aktiv. In Briefe an seine Mutter in Dresden -- von Untersuchungsrichter von Engelbrechten zensiert und für harmlos befunden -- verpackte U-Häftling Felfe mit einer aus Wasser und Alaunstein selbstgefertigten Tinte, die erst durch Erwärmen des Papiers sichtbar wird, Botschaften an seinen KGB-Führungsoffizier "Alfred".
So war das KGB genau im Bilde, was die westdeutschen Untersuchungsbehörden von Felfes zehnjährigem Verrat wußten und was nicht. Freilich, Felfes größten Wunsch -- mit Geheimtinte niedergeschrieben -- vermochte auch Freund Alfred vorerst nicht zu erfüllen: "Holt mich hier raus!"
Doch kaum war Felfe am 22. Juli 1963 vom Bundesgerichtshof wegen Landesverrats zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt (Mitangeklagter Clemens: zehn Jahre Zuchthaus), fädelte Moskau in Bonn schon eine Rettungsaktion für den in die Strafanstalt Straubing eingelieferten Kameraden ein. Die Sowjets boten der Bundesregierung ein Tauschgeschäft an: Felfe gegen die zwei Heidelberger Studenten Peter Sonntag und Walter Naumann, die in einer sowjetischen Strafanstalt einsaßen.
Gegen diese und spätere Offerten aus dem Osten machte sich im Bonner Kanzleramt der Mann stark, dem Felfe fast das Lebenswerk zerstört hätte: BND-Präsident Reinhard Gehlen. Für den Geheimdienstchef, der nach Felfes Enttarnung seinen gesamten Aufklärungsdienst umorganisieren mußte, blieb 7709 auch in der Zelle 477 ein geheimdienstlicher Wissensträger.
Auch Gehlen-Nachfolger Gerhard Wessel meldete Sicherheitsbedenken an, als vor vier Wochen in einer großen Lagebesprechung des Bonner Kanzleramtes die Frage geprüft wurde, ob der Handel zwischen Ost und West durch eine Freilassung des KGB-Agenten Felfe intensiviert werden könne. Wessel warnte:
* Das KGB könne sich noch heute -- Jahre nach der Enttarnung seines Agenten -- Felfes Detailkenntnisse über den BND nutzbar machen. Und:
* Das KGB vermöge mit einer Freilassung des V-Mannes Felfe die Moral seiner noch aktiven Agenten zu stärken und den Eindruck zu festigen, daß Moskaus Geheimdienst seine Mitarbeiter nicht im Stich läßt.
Den nachrichtendienstlichen Argumenten stellte der Minister für gesamtdeutsche Fragen, Herbert Wehner, die Forderung entgegen, Felfe zu begnadigen und damit Häftlinge aus dem Osten freizukaufen.
Vier Wochen lang schwankte Bundeskanzler Kiesinger zwischen den Warnungen seines Geheimdienstchefs und dem Verlangen seines Gesamtdeutschen Ministers. Vorletzte Woche schließlich bat der Kanzler den Präsidenten des Bundesrats, Hamburgs Bürgermeister Herbert Weichmann, er möge in Vertretung des Afrika-Reisenden Bundespräsidenten Heinrich Lübke für den Strafgefangenen Heinz Felfe einen Gnadenakt unterzeichnen.
Am Donnerstag vorletzter Woche ließ sich der Leiter der Strafanstalt Straubing, Dr. Wilhelm Stärk, die Zelle 477 aufschließen und eröffnete dem Häftling 7709, daß er das Zuchthaus verlassen werde.
Tags darauf, am Freitag um 19 Uhr, vernahm Heinz Felfe in einer Grenzbaracke am Kontrollpunk Herleshausen. daß er nach 2658 Tagen Haft wieder ein freier Mann sei. Ein Ministerialrat des Bundesjustizministeriums gab dem alt gewordenen Starspion Rechtsbelehrung: Der Gnadenakt wäre verwirkt, wenn Felfe sein altes Geschäft wieder aufgreife -- die Spionage. Im übrigen, so der Ministerialbeamte, stehe es Felfe frei, einen Wohnsitz nach eigener Wahl zu nehmen -- im Westen oder im Osten.
Felfe, von einem Ost-Berliner Anwalt begleitet, ergriff eine kleine Reisetasche, verließ die Baracke und schritt in den Osten. Was ihn dort erwartet, hatte er auf der Autofahrt von Straubing nach Herleshausen ahnungsvoll so formuliert: "Ich weiß nicht, was die drüben mit mir machen werden -- ob sie mich zum Kinodirektor oder zum Chef der Dresdner Straßenreinigung befördern. Eines aber weiß ich: Spätestens in einem Jahr hab" ich die Hunde vom sowjetischen Nachrichtendienst wieder am Halse."
Diesmal irrte Heinz Felfe. Die Hunde nahmen ihn noch am selben Abend auf der anderen Grenzseite in Empfang und fuhren ihn in einem schwarzen Auto zur Hauptaußenstelle Berlin-Karlshorst des Sowjet-Geheimdienstes.

DER SPIEGEL 9/1969
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