24.02.1969

Rudolf Augstein über Georg Picht: „Mut zur Utopie“DIE GANZ GROSSE KATASTROPHE

Georg Picht, 55, Ordinarius für Religionsphilosophie und Leiter der evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg, machte 1964 in einer Artikelserie auf „Die deutsche Bildungskatastrophe“ aufmerksam; er prophezeite für die nahe Zukunft einen Mangel von über 200 000 Lehrern.
Georg Picht, der "Erfinder der deutschen Bildungskatastrophe" oder, wenn nicht das, so ihr leidenschaftlichster und verdienstvollster Prophet, hat in zwölf nunmehr gedruckten Vorlesungen eine umfassendere, eine wahre Weltkatastrophe anvisiert: den Hungertod von vielen hundert Millionen Menschen, verursacht durch den Bevölkerungszuwachs einerseits, das Fehlen von Wasser, Energiequellen, politischem Bewußtsein, erzogenem Personal und Hilfsgeldern andererseits.
Die Zukunftsperspektiven, von denen Picht handelt, sind im wesentlichen bekannt. Nur wenig spricht dafür, daß sie als pädagogische Schwarzseherei abgetan werden können. Zwischen 1960 und 2000 wird die Erdbevölkerung sich verdoppeln, von drei auf sechs Milliarden, auch wenn alle heute denkbaren Mittel der Geburtenbeschränkung den vernünftigerweise zu veranschlagenden Erfolg zeitigen (ohne diese Mittel könnte die Zahl im Jahre 2000 leicht bei siebeneinhalb Milliarden liegen). Derzeit sterben jährlich schon mindestens fünf Millionen Menschen an Unterernährung, Picht erwähnt sogar eine Schätzung, die über zwanzig Monate 55 Millionen Hungertote veranschlagt. 60 Prozent der Erdbevölkerung sind bereits unterernährt, und das heißt auch geistig und psychisch beeinträchtigt.
Um die Ressourcen steht es nicht besser. Der gesamte Wasserbedarf wird in den nächsten zwanzig Jahren schätzungsweise auf das Doppelte steigen, das natürliche Wasseraufkommen aber unverändert bleiben. Längst werden die Grundwasserreserven angegriffen, Versteppung droht sogar in Mitteleuropa. In einem Teil der Entwicklungsländer wird alles verfügbare Wasser für die Erzeugung der Grundnahrungsmittel verbraucht, so daß nichts für die Industrialisierung nachbleibt. Die Entsalzung des Meerwassers mit Hilfe von Kernenergie wird unvorstellbare Summen verschlingen.
Denn immer noch ist die atomare Energiegewinnung zu teuer, man schätzt, daß in zwanzig Jahren etwa vier Prozent des gesamten Bedarfs durch Kernspaltung gedeckt werden kann. Das komplizierte Problem der Kernfusion, das Energien billiger freisetzen würde, ist noch nicht gelöst.
Die Ernährung der Menschen wird ständig schwieriger, weil alle an sich möglichen Aushilfen -- schwimmende Fischfabriken, Züchtung von Meeresfrüchten. Bewässerung der Wüsten, Züchtung kälteunempfindlicher und hochertragreicher Getreidesorten, Verindustrialisierung der Landwirtschaft -- erstens Geld kosten und zweitens eine geschulte untere Mittelschicht voraussetzen. Sie fehlt und wird weiter fehlen, weil der Prozentsatz der Menschen mit völlig ungenügender Bildung nicht kleiner, sondern größer wird. Lesen und schreiben allein tut es ja nicht mehr.
Daß die größten Industrie-Nationen in ihren atomaren Panzerungen wie auf einem Mutterschiff weiter ihren Wohlstand pflegen können, während der weitaus größere Teil der Menschheit hungert und verhungert, glaubt der Professor Picht nicht, und wer könnte es glauben. Spannungen bislang unvorstellbaren Ausmaßes werden sich auftun, der Weltbürgerkrieg wird schwelen, wenn nicht ausbrechen.
Auch ohne offenen und atomaren Krieg können die Gesellschaften der Luxusländer nicht in ihren bisherigen freiheitlichen Verfassungen überleben. Offen ist nur noch, ob das gesamte Wertsystem der reichen Länder mit einem Knall zusammenbricht. Persönliche Anmerkung: Wie wollen zwölf Millionen Australier in einem Erdteil, der mehr als hundert Millionen ernähren könnte, mit Waffengewalt darauf bestehen, daß nur Weiße und keine Gelben das Land bevölkern? Zwölf Millionen Australier, die zudem noch die Verwegenheit haben, sich in Vietnam an einem Vernichtungskrieg gegen gelbe Menschen zu beteiligen?
Picht hält das politische System der souveränen Territorialstaaten für hoffnungslos ungeeignet, mit solch qualitativ unerhörten Veränderungen fertigzuwerden, und wieder kann man ihm mit Gründen nicht widersprechen. Aber er hält den Zustand unserer politischen und gesellschaftlichen Systeme für "hochgradig irrational", und hier dürfte er sich irren. Wenn es richtig ist, daß Vernunft dazugehören würde, eine Katastrophe unerhörter Größenordnungen zu vermeiden, eine Vernunft, zu der die Regierenden nicht kommen können, so ist doch ebenso richtig, daß rationale Denkstrukturen und -gewohnheiten dem entgegenstehen.
Der Zustand unserer Welt ist hochgradig unvernünftig, war aber doch niemals vernünftiger; nur hat die Unvernunft heute potentiell nachhaltigere Folgen. Ob eine vernünftigere Welt möglich ist, kann nur bezweifelt werden, eben weil die Verhältnisse nicht irrational sind, wie Picht meint, sondern rational. Die politischen Systeme verwalten und vermarkten die Interessen ihrer Bevölkerung. Die Regierungen, ständig nur damit beschäftigt, an der Regierung zu bleiben, glauben an Katastrophen nur, wenn sie da sind.
Auch die reichsten Länder sind nicht imstande, für sich selbst ein halbwegs funktionierendes Währungssystem einzuführen. Hungertod in fernen Ländern ist unseren Regierungschefs Hekuba. Was macht ihnen der Gedanke, daß innerhalb eines Jahres 150 Millionen verhungern könnten, wenn dies Jahr vermutlich jenseits ihrer Regierungszeit liegen wird und wenn sie gleichzeitig erfahren, daß im abgelaufenen Jahr bereits 20 Millionen, oder zehn, oder 25 verhungert sind? Das Problem, wenn überhaupt als solches akzeptiert, wird ausnahmslos dem Nachfolger reserviert. (Wir, die Regierten, sind nicht anders. Als pro Tag 3000 in Biafra starben, haben wir noch geschrien, um uns als Menschen auszuweisen. Als pro Tag 10 000 starben, hielten wir den Zustand für normal.)
Picht irrt ein weiteres Mal, wenn er behauptet, die Rüstungspraktiken der großen Mächte seien "in hohem Maße irrational". Sie sind höchst rational, und nur das gesamte System von Rüstung und Gegenrüstung, Abschreckung und Gegenabschreckung mag als unvernünftig gelten. Aber weiß und vor allem zeigt er uns ein vernünftigeres?
Wie so manch einer weiß auch er, was not täte: eine Abgabe von Souveränitätsrechten und regelmäßigen Steuern an supranationale Organisationen. Sie müßten die Forschungen planen und Mammut-Programme durchführen. Die Finanzhilfe für die unterentwickelten Gebiete müßte "sprunghaft" erhöht werden (obwohl doch im eigenen Land, wie Picht früher gezeigt hat, die Bildungskatastrophe bevorsteht); die Militärhaushalte der Entwicklungsländer müßten drastisch verkürzt, deren Wirtschaft zum Wachsen gebracht, ihr Erziehungssystem verbessert werden.
Dies alles, ahnt Picht, wird nicht geschehen. Aber er sagt uns auch nicht, wie es geschehen könnte. Über die gegenwärtige Konstellation der großen Mächte verliert er kein Wort, keines über jene einheimischen Führungscliquen, die am Hunger ihrer eigenen Bevölkerung so desinteressiert scheinen (oder gar sind) wie Wilson, de Gaulle und Kiesinger. Wie soll man der unterentwickelten Gleichgültigkeit der örtlichen Machthaber das Witschaften beibringen, ohne ganze Bevölkerungen in der Unmündigkeit festzunageln? Wenn die reichen Länder Souveränitätsrechte aufgäben, um den armen beizustehen, müßten diese doch wohl ein Gleiches tun?
Daß es eine Weitregierung nicht gehen wird, nicht bis zum Jahr 2000, weiß auch Picht. Aber wie steht es mit China? Hat dieses Riesenland ein Modell entwickelt für unterentwickelte Gebiete (ich glaube: ja), und ist ein Arrangement zwischen dem Westen plus Rußland einerseits. China andererseits möglich, nach dem der Westen das Geld und das Know-how gibt, China aber die politische Ein-Parteien-Struktur, die beides erst fruchtbar machen könnte?
Da solch ein Abkommen über jedes Maß unwahrscheinlich bleibt, wird der alte Gegensatz -- vom Westen finanzierte Führungscliquen, von China revolutionierte Bevölkerungen unvermeidlich die Rivalität und damit die Sterilität verbürgen. Kein Wort davon bei Picht, der doch aber voraussieht, daß die "Lebensverhältnisse auch in den Kultur-Oasen unseres Planeten unerträglich" werden. In ihrer eigenen Expansion würden die Städte ersticken, weder mit Wasser noch mit reiner Luft versorgt. "Empfindliche Einschränkungen der Freizügigkeit", "Restriktionen der Freiheit, die sich mit den klassischen Grundrechten nicht mehr vereinen lassen", sieht Picht im besten aller Fälle voraus.
Picht, Ordinarius für Religionsphilosophie an der Universität Heidelberg, ermutigt uns mit dem Hinweis, zwar sei unwahrscheinlich, daß die Vernichtung des größeren Teils der Menschheit vermieden werden könne aber der Mensch sei schließlich das unwahrscheinlichste aller Lebewesen, er habe den Wettlauf gegen die Wahrscheinlichkeit bislang immer gewonnen. Wie, plötzlich "ruchloser Optimismus" bei dieser Berufs-Kassandra?
Picht sowenig wie irgendwer kann voraussehen, wie die Verhungernden die Nichtverhungernden, wie zwei Drittel das eine Drittel bedrängen oder gar bekriegen könnten. Die Regierenden werden außer Almosen nichts veranlassen, solange sie nicht von akuten Nöten gezwungen werden, etwas zu tun, das ist nur rational, und das läßt sich voraussagen. Das "Vermögen zur Vernunft ... und zur Freiheit", das Picht ihnen zuspricht, haben die Regierenden, eingeschlossen in ihren Systemen, eben nicht.
Erstaunlich, dieser in Buchform gebrachte Vorlesungszyklus setzt nicht darauf, die Notwendigkeit einsichtig zu machen, sondern setzt, als hätte es Marx und die Geschichte der letzten hundert Jahre nicht gegeben, auf "den Geist", auf "die Vernunft", "die Humanität", "die Menschlichkeit des Menschen". Picht spricht von der "verantwortungslosen Verwaltung des dem Menschen anvertrauten Planeten", so als hätte es in der Hand "des Menschen" gelegen, den Planeten anders und verantwortungsvoller zu verwalten. Sein Buch rutscht derart in die sonst unverdiente Schublade "gut gemeint". Seine philosophischen Einsichten trüben den Appell eher, als daß sie ihn leuchten machen.
Eine ganz seltsame Rolle schreibt er, echter Nachfahre des deutschen Idealismus, "der Wissenschaft" zu, die wieder "zur Vernunft kommen", die "den Grundakt jeder Produktion, nämlich die Konstitution der Vernunft als solcher", wieder lernen soll. "Die Wissenschaft" soll von sich selbst nicht länger einen "höchst irrationalen", sondern einen vernünftigen Gebrauch machen und machen lassen.
Der 55jährige Professor trifft sich hier mit den Apo-Strategen. Der einzelne Wissenschaftler, zugegeben, nicht aber "die Wissenschaft" kann sich weigern, Atomwaffen herzustellen, die "die politik" fordert. Die Wissenschaft kann auch nicht institutionell "die Verantwortung ... für den Aufbau einer zukünftigen Welt übernehmen und realisieren".
Der Wissenschaft obliegt keine spezielle Vernunft und keine spezielle Verantwortung. Wir alle, sofern wir uns als Bürger dieser Welt und als denkende Wesen fühlen, haben dieselbe Verantwortung, je nach Einsicht, und die ist gewiß nicht an die Wissenschaft gebunden.
Die Wissenschaft soll den richtigen Weizen kultivieren, soll Bewässerungssysteme erfinden, die Kernfusion zustande bringen, soll die Sterilisierung auf Zeit ermöglichen und ausrechnen, wieviel Menschen auf wieviel und welchen Territorien ernährt werden können. Die Prioritäten wie auch die Schranken kann sie nicht selbst setzen, das ist Sache der Gesellschaften und ihrer politischen Organe.
Was getan werden kann, um die von Picht anvisierte Katastrophe zu vermeiden, hängt von den staatlichen Geldgebern ab. In diesem Sinn sind Wissenschaftler "Fachidioten" und müssen es sein. Sind sie aufgeklärte und moralisch handelnde Wissenschaftler, so kann sich das zeigen, wenn es einmal gilt, einen höher bezahlten und einflußreicheren Rüstungs-Job zugunsten einer friedlichen Tätigkeit auszuschlagen.
Sicher ist richtig, wie Picht beklagt, daß die Wissenschaft "über ihre eigenen Voraussetzungen nicht reflektiert", jedenfalls zum Teil ist es richtig. Aber Mammut-Projekte zur Vermeidung permanenter Hunger-Katastrophen brauchen nichts anderes als einen Auftraggeber mit Geld und politischer Macht, dann finden sich die politischen Wissenschaftler (Hoheit Oppenheimer) und die wissenschaftlich angehauchten Politikei (General Groves), die das "Baby", wie früher die Atombombe, schon schaukeln. Ohne die ungeheuerlichsten Intrigen und Machtkämpfe würde es auch im Kampf gegen das Verhungern nicht abgehen.
Jene "Wissenschaft in der zweiten Potenz", die Picht fordert, die "ihre Voraussetzungen und Konsequenzen untersuchen", ihre "methodischen Ansätze zueinander in Beziehung setzen" und "die Integration der Wissenschaft vollbringen" soll, diese Wissenschaft in der zweiten Potenz gibt es bereits, soweit die praktischen Auswirkungen der erforschten Methoden und Praktiken zur Debatte stehen, und kann es nicht geben, sofern tatsächlich die Integration der Wissenschaft vollbracht werden soll.
Wir bezahlen in der künstlichen Welt, die allein uns das Überleben ermöglicht, mit jedem "unnatürlichen" Eingriff einen unbekannten Preis; denkbar ist, daß die Summe aller von uns zu entrichtenden Preise die Menschheitskatastrophe herbeiführt. Welche "Integration der Wissenschaft" sollte uns da wohl Aufschluß geben, da es doch schlechterdings keine wissenschaftliche Erfindung gibt, die uns nicht gleichzeitig hilft und zunichte macht? Nötig ist nicht, daß die Wissenschaft zur Vernunft kommt, sondern daß alle politisch denkenden und politisch tätigen Menschen ein einziges Mal "irrational", das heißt nicht aus ihren gegenwärtigen Interessen und Systemen heraus agieren.
Nötig tut, was gewiß nicht kommt. Statt dessen: Caritas, bis es zu spät ist.
Von Rudolf Augstein

DER SPIEGEL 9/1969
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