27.01.1969

VERBRECHEN / LEBACHDurch die Hintertür

Dann und wann ließ Oberstleutnant Peter Holm, Kommandeur des Fallschirmjägerbataillons 261, seine Posten auf die Probe stellen. Einem Gefreiten befahl er, die Wache in Offiziersmontur zu überlisten, ein Unteroffizier erhielt Order, die Sperre der Graf-Haeseler-Kaserne zu Lebach im Saarland mit den Papieren eines Kameraden zu passieren. Die Manöver mißlangen, die Wachen waren wach.
Wie ein Spaß sah die Sache auch für den Stabsunteroffizier Dietmar Schmid aus, der Montag letzter Woche frühmorgens am Munitionsdepot des Bataillons vorfuhr, um 600 Gewehrpatronen abzuholen. Aus der Wachbaracke torkelte ihm ein Soldat entgegen, und Schmid sagte: "Mensch, sind die hier besoffen."
Doch diesmal war es ernst gewesen -und die Posten hatten, bis auf einen, geschlafen. Schlummernd und -- bis auf einen -- in Unterwäsche, waren drei Fallschirmjäger erschossen, zwei schwer verletzt worden.
Nachts gegen drei, so war den Wortfetzen des überlebenden Gef reiten Schulz zu entnehmen, seien er und die Kameraden von mindestens zwei Männern mit Messer und Pistole angefallen worden -- der eine blond, mit Schnurrbart, der andere dunkel, von grober Statur, beide in US-Windjacken gekleidet und offenbar ortskundig.
Die Täter hatten, wie sich später herausstellte, vier der zwölf Munitionsbunker geöffnet, 1000 Gewehrpatronen, 50 Schuß Pistolenmunition, zwei Bundeswehr-Pistolen P 1 sowie drei Nato-Gewehre vom Typ G 3 mitgenommen.
Das Gangsterstück ist ohne Beispiel in der deutschen Militärgeschichte. Und in das Entsetzen über die Bluttat mischte sich bei manchen Bundesdeutschen Betroffenheit darüber, daß ein Mordanschlag auf bewaffnete Streitkräfte geschehen konnte, auf Elitesoldaten, auf ein Stück Staat.
In Bonn hielt Kanzler Kiesinger "diesen Vorfall angesichts der Brutalität des Vorgehens der Täter und wegen des angegriffenen Objekts für einen der ernstesten der letzten Zeit". Der kaum kaschierte Verdacht, die Apo habe zu Lebach gemeuchelt, ließ die CDU-Abgeordneten Werner Marx und Josef Rommerskirchen im Bundestag nach dem Zusammenhang fragen, den es zwischen dem Verbrechen und studentischen Aufrufen zur Waffenbeschaffung gebe. Und einem Polizeizeichner namens Wahrzager, der am Bett des schwerverletzten Fallschirmjägers Reinhard Schulz Informationen über den blonden Täter aufnahm, entfuhr beim Entwurf eines Fahndungsporträts eine typische Apo-Physiognomie.
Das Schnauzbart-Antlitz stimulierte die Bundesbürger, bei der Jagd nach dem Täter mitzuwirken. Ein Stuttgarter, der im D-Zug Umschau gehalten hatte, denunzierte einen Mitreisenden, weil der "einen Lippenbart und ein Grübchen am Kinn" hatte. In Heppenheim an der Bergstraße wurde die Polizei auf den Teilnehmer eines Maskenballs gehetzt, der nicht nur einen Bart trug, sondern auch noch ausgebeulte Hosentaschen hatte -- so, als stecke eine Pistole darin.
Und im schwäbischen Landkreis Krumbach schien es dann endlich zu klappen: Fünf Stunden lang jagte die Polizei zwei junge Männer, die ihren Wagen vollgetankt, aber nicht bezahlt hatten. 30 Beamte samt Spürhunden nahmen die beiden schließlich fest. Das Paßbild des einen, der glatt rasiert war, wies den Verfolgten mit Schnurrbart aus. Der andere, der von einem Baum heruntergeholt wurde, trug ein Messer mit einer 15 Zentimeter langen Spitzklinge bei sich. Im Auto schließlich lagen olivgrüne Kampfjacken.
Doch die Montur stammte aus einem Autodiebstahl, und das Alibi -- weitere Einbrüche -- war perfekt.
Während im Bundesgebiet Amateurdetektive die Polizei auf dem laufenden hielten, mühten sich im Saarstädtchen Lebach (8000 Einwohner, eine 700jährige Eibe) an die 50 Profis, eine heiße Spur zu finden -- Beamte des Landeskriminalamts und örtlicher Polizeistellen, Militärischer Abschirmdienst, Nachrichtendienstier, Sicherungsgruppe Bonn und der Leitende Oberstaatsanwalt Buback von der Karlsruher Bundesanwaltschaft, der einst in der SPIEGEL-Affäre ermittelte und in Lebach den Beinamen Babeck erhielt.
In der Polizeischule des Saarlandes, zwischen Landkarten und roten Aktenheftern, hatten sich die Fahnder am Nachmittag des Tat-Tages niedergelassen im Konferenzraum der füllige Einsatzleiter der Banner Sicherungsgruppe, ein Regierungskriminaldirektor, der, schlipslos und in einem Sessel ruhend, die Ermittler dirigierte. Bis zum Freitag letzter Woche waren um die 500 Hinweise in Lebach eingegangen zunächst unübersehbar und doch der einzige Halt für die Kriminalen.
Denn die Spuren, die auf der 250mal 400 Meter großen "Standortmunitionsniederlage" für das Fallschirmjägerbataillon 261 und das Versorgungsbataillon 266 gesichtet werden waren, brachten keine wesentlichen Erkenntnisse. Die Beamten entdeckten drei Löcher in dem dünnen Drahtgeflecht, das die Bunker umgibt, sicherten ein paar Fingerabdrücke am Schlüsselkasten, Stoffetzen am Zaun und die Abdeckscheibe für das Blitzlichtgerät einer Polaroid-Kamera. Die Thermosflasche eines der Wachsoldaten wurde ans Bundeskriminalamt geschickt -- mit der Bitte um Prüfung, oh im Kaffee Schlafmittel sei. Was vielleicht sonst noch zu sehen gewesen wäre, war am frühen Morgen unter Räder und Füße gekommen.
Gerichtsassessur Dieter Gruschke vom Amtsgericht Lebach: "Ich war ab zehn Uhr da. Da waren so viele Leute, Gendarmeriebeamte, Zivilisten, Kripo, Soldaten, daß alles konfus durcheinanderlief. Wenn es noch Spuren gab, haben die alles zertrampelt."
Auch der Hergang der Tat war den Ermittlern bis Ende letzter Woche noch unklar. So nannte der Gefreite Schulz. der während des Attentats gerade Streife ging und als erster angegriffen wurde, wenigstens drei Standorte, wo ihn die Täter mit Messerstichen und Pistolenschüssen niedergemacht hätten: im Gellinde, nahe einem der Zaunlöcher; vor der Tür der Wachbaracke; im Flur des Gebäudes. Inzwischen neigen die Fahnder zu der Version, die Täter seien durch eine Hintertür, die zum Heizöltank der Baracke führt, eingedrungen, als Schulz zwechs Ablösung das Wachhaus betreten habe.
So blieb den Fahndern zunächst nichts, als den mal vagen, mal präzisen Tips nachzugehen, die unablässig in die Polizeischule drangen. Die Akte 177 enthält zum Beispiel Hinweise auf einen ehemaligen Unteroffizier, der in Lebach gedient hatte, unehrenhaft aus der Bundeswehr entlassen worden war und gedroht haben soll, er werde sich rächen.
Italiener wurden verdächtigt, weil vor einem Vierteljahr ein Lebacher Fallschirmjäger einen Gastarbeiter erstochen hatte und sieh dessen Landsleute nun möglicherweise gerächt haben könnten. Eine Ehefrau meldete sich, die vor drei Jahren mit einem Mann, der dem Fahndungsporträt ähnlich war, einen Seitensprung getan hatte. Und schließlich forschten die Kriminalisten nach der Mann-Mont, einer Lebacher Serviererin, die hin und wieder die Wachsoldaten besucht haben soll.
In Lebach mißtraute allmählich jeder jedem. Als am Mittwochabend ein Mann im Amtsgericht verhört wurde, waren die Einwohner völlig sicher, es könne sich nur um den Gastwirtssohn Peter Klahr handeln, der mal hei den Fallschirmjägern gewesen war. Doch als sieh ein paar hundert Schaulustige vor das Gebäude drängten, um diesen Sohn der Stadt zu sehen, entdeckte ein Lokalreporter Peter Klahr inmitten der Menge.
Ganz heiß schien auch eine Spur, die in die Saargemeinde Schmelz und dort in die Gaststätte Zum Zippehen" fährte. In diesem Lokal war am Montagmorgen gegen neun ein junger Mann erschienen. mittelblond, Schnurrbart, Pagen-Haarschnitt und mit grünlichem Kunststoffkoffer.
Gegen 11.40 Uhr kam ein weiterer Mann, auf den die Beschreibung des zweiten Täters brutales Aussehen, stämmige Figur -- zutraf. Er tat zunächst, als kenne er den anderen Gast nicht, gesellte sich dann aber dazu und plauderte mit ihm im Flüsterton.
Als beide draußen waren, entdeckte Wirtin Gerthilde in der Toilette wo der Blonde längere Zeit verweilt hatte, ein völlig verschmutztes Handtuch, mit dem offenbar Schuhe gesäubert worden waren.
Diese Spur ins Klo war freilich für den Oberstaatsanwalt Buback "eine von vielen -- nichts Besonderes". Und so unergiebig wie die Hinweise auf blonde Schnauzbartträger blieben bis Ende letzter Woche alle Spekulationen um das Motiv, das die Mordschützen geleitet haben könnte.
Um Berufsverbrecher, die sich mit Waffen und Munition versehen wollten, konnte es sich kaum handeln. Denn solche Leute, so sagt der Düsseldorfer Kriminaldirektor Dr. Bernd Wehner, "würden normalerweise niemanden umbringen. Über Leichen zu gehen, das ist nicht nötig". Und Profis würden auch nicht, so Wehner weiter "soviel Aufhebens machen, weil sie genau wissen, daß sie dann schon vor ihrer geplanten Tat den ganzen Polizeiapparat auf sich hetzen".
Zudem läßt sich in der Bundesrepublik mühelos Munition beschaffen etwa in den Vergnügungsvierteln der Großstädte, wo Patronen aus Einbrüchen in Waffengeschäften oder Kasernen angeboten werden. Nicht anders bei Watten: Aus dem Ausland, zum Beispiel Italien, lassen sich leicht Pistolen nach Deutschland bringen, und in Hamburg-St. Pauli kann man, wie der Polizeirat Günter Schilasky weiß, in fast jedem Lokal einen Mann treffen, der da weiterhilft".
Gegen die Vermutung, daß Haßader Rachegefühle die Mordtat ausgelöst haben, sprach die Erfahrung. daß ein blindwütiger Rächer nur schwer einen Komplicen findet. Ein Terrorakt balkanischer Emigrantengruppen kam nach dem Urteil von Verfassungsschützern nicht in Frage -- die bekämpfen sich eher gegenseitig". Und ein Anschlag etwa der in Belgien siedelnden Anarchisten-Gruppe 1. Mai" die für Bombenanschläge und Feuerüberfälle in Den Haag, London und New York verantwortlich gemacht wird und über die nur 30 Kilometer entfernte französische Grenze hätte kommen können, scheide ebenfalls aus -- dazu fehle die Detailkenntnis im Wachlokal, die den perfekten Überfall ermöglicht habe.
Auch für die These, daß sich eine ausländische Macht interessante Rüstungsobjekte beschaffen wollte, sprach nicht viel. Denn nach Auskunft westdeutscher Nachrichtendienstler hatte der Überfall "weder einen militärischen noch einen rüstungstechnisehen Wert: In Lebach lagert nur gewöhnliche Munition.
Blieb noch eine Terroraktion einer feindlichen Macht oder einer radikalen Gruppe in Westdeutschland -- mit dem Ziel, den Ruf der Bundeswehr herabzusetzen and die Moral der Truppe zu schwächen. Die sinnlose Meuchelei von Fallschirmjägern, die allenthalben als besonders wehrhaft gelten, hätte so einen Sinn bekommen.
Hauptmann Karl Koch, Sicherheitsoffizier des Bataillons 266, meinte: "Das Ganze sieht aus wie ein Kommandounternehmen im Krieg." Und auch für Oberstaatsanwalt Buback, dessen Recherchen sich zunächst vornehmlich gegen entlassene und möglicherweise von Haßgefühlen besessene Soldaten richteten, lag "die Theorie politisches Kommandounternehmen" im Bereich des Wahrscheinlichen".
Daß die Streitkräfte auf westdeutschem Boden verdecktem Kampf ausgesetzt sind, steht außer Zweifel. Im Oktober letzten Jahres sollte der Nachtschnellzug Frankfurt nach Paris auf ein Gleis geleitet werden, das unmittelbar zu einem US-Waffendepot bei Kaiserslautern führte. Der Zug entgleiste, ein Reisender kam zu Tode. In hamburgischen und schleswig-holsteinischen Kasernen lockerten Unbekannte in mehr als zwei Dutzend Fällen die linken Radmuttern an Militärkraftwagen -- offenbar in der Absicht, die Autos bei Radverlust in den Gegenverkehr geraten zu lassen.
Nicht geklärt ist ein Vorfall auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr, von dem ein Leutnant berichtet: Ein Funkwagen wurde unter Starkstrom gesetzt, der Funker sofort getötet. Und am gleichen Ort wurden bei "Huckepack-Geschützen" die Kabel der Hebewinden angefeilt.
So auch letzte Woche: In Rheine versuchte ein unbekannter Zivilist, beim Heeresfliegerbataillon 100 die Schlüssel zu einer Hubsehrauberhalle zu entwenden, wurde jedoch von einem Wachposten vertrieben. Und im Mordort Lebach wurde kurz vor dem Überfall in die Fallschirmpackhalle auf dem Kasernengelände eingebrochen; die 1000 Schirme müssen nun überprüft werden.
Daß derlei Vorkommnisse und vor allem die Bluttat in Lebach die Truppe irritieren, erhellt die Feststellung eines Bonner Oberstleutnants, wonach Wachposten "nun schon anfangen, auf Katzen zu schießen". Ein Kompaniechef in Hannover konstatierte letzte Woche: "Meine Leute sind sehr unruhig und haben Angst, ebenfalls niedergemetzelt zu werden."
Und Oberst Lothar Domröse, Pressesprecher des Bundesverteidigungsministers Schröder. beschwor zwar die Vorsicht, mit der die Bundeswehr bislang von der Schußwaffe Gebrauch gemacht habe, ließ aber durchblicken, daß es nun "schwer sein wird, jedem Soldaten, der als Posten bei militärischen Anlagen eingeteilt ist, eine gleiche Zurückhaltung anzuerziehen". In Borken hielt sich letzte Woche ein Posten des Fernmeldebataillons 110 schon nicht mehr zurück: Er glaubte, einen Mann gesehen zu haben, rief den Schatten an ("Halt, wer da, Parole"), schoß scharf -- und demolierte ein Militärauto.
Konsequenzen solcher Verunsicherung, die den Attentätern bewußt oder ungewollt gelungen ist, besprachen am Freitag letzter Woche in Bonn alle Kommandierenden Generale und Divisionskommandeure der Bundeswehr. Für Brigade-General Rolf Juergens aus dem Bundesverteidigungsministerium ist klar, daß "der Wachdienst nun strenger gehandhabt werden muß".
Ob mit größerer Strenge die Untat in Lebach zu verhindern gewesen wäre, steht freilich dahin. Zwar funktionierte in der Graf-Haeseler-Kaserne der "Obergefreiten-Dienstweg": Die Wachkontrollen des Offiziers vom Dienst wurden prompt von der Kaserne zum Munitionsdepot signalisiert. Und wohl haben die Opfer des Überfalls gegen die Wachvorschrift verstoßen: Der wachhabende Unteroffizier oder sein Stellvertreter hätten wach sein müssen, die Kameraden durften die Uniform nicht ablegen.
Doch einen solch heimtückischen Anschlag hätte auch größere Wachsamkeit kaum verhindern können. Denn der Streifengänger, der das Areal in etwa halbstündigem Marsch umkreist, vermag das unübersichtliche und unbeleuchtete Gelände nicht zu überblicken. Und die Waffenvorschriften lassen rasche Reaktion kaum zu: Gewehre und Pistolen dürfen nicht geladen und nicht entsichert sein.
Allenfalls durch Doppelstreifen oder einen "Posten vor Gewehr" an der Wachbaracke hätte das Morden verhindert werden können -- oder durch bessere Sicherungsanlagen, wie sie bei anderen Nato-Partnern üblich sind: Wachhunde, Scheinwerfer, doppelte Zäune. dazwischen Stolperdrähte, die Leuchtraketen oder Alarmklingeln auslösen.
In Lebach ist nun das Wachhaus vorsorglich mit Stacheldrahtsperren umgeben worden, in die Baracke wurden 50 Handgranaten gebracht. Und auf einem benachbarten Flugplatz gaben die Bundesgenossen von der kanadischen Luftwaffe Alarmstufe 1, als ein Posten meldete, drei Männer hätten sich an der Umzäunung zu schaffen gemacht.
Die Fahnder an der Saar haben unterdessen Beistand erhalten. Um "offenen oder versteckten Verdächtigungen entgegenzuwirken, wurde in Bad Godesberg ein "vorbereitendes Untersuchungskomitee der Apo zum Fall Lebach" gebildet.
Mitglied des Komitees: Beate Klarsfeld, die beim Parteitag der CDU in Berlin den Bundeskanzler ohrfeigte.

DER SPIEGEL 5/1969
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