25.11.1968

DDREl-Safara el-Almania

In Kairo brachte DDR-Kapellmeister Gerhart Wiesenhütter Ägyptens Symphoniker in Takt. In Leipzig trällerte derweil die ägyptische Sängerin Ratiba el-Hefni deutsche Arien.
In Damaskus klingt es deutsch aus dem Äther: "An Syriens Seite kämpft das gesamte deutsche Volk kompromißlos gegen Bonns Hitlerfaschisten." Am Mikrophon sitzt Frau Pohl aus der DDR. Sie wünscht über Mittelwelle "Tod den Zionisten und Imperialisten".
Ein DDR-Sportarzt betreute Ägyptens 51 Olympiakämpfer in Mexico City. Im Dezember spielt der Kairoer Fußballklub Zamalek in der DDR. Die Deutschen zahlen die Reise und stiften eine Flutlichtanlage. Der DDR-Varieté-Experte Erwin Leister bereitet Zaubereien für die Fellachen vor. Aus Ost-Berlins TV-Zentrale Adlershof holte die Ägypterin Leila Mussa 140 kommunistische Fernseh-Märchen für die Kleinen am Nil.
Im DDR -- Atomforschungszentrum Rossendorf bei Dresden spalten Deutsche und Ägypter gemeinsam Uran-Atomkerne' thüringisch -- sächsische Porzellan-Experten aus Kahla und Erfurt beraten die Syrer beim Bau einer Porzellanfabrik.
"Der Geist und die Kultur, die das neue sozialistische Deutschland vertritt", so frohlockte das SED-Zentralorgan "Neues Deutschland", "wird im Herzen der arabischen Welt immer stärker Präsent." "Wir sehen auf die Bevölkerung der DDR als Freunde", sagte Nassers Außenminister Riad.
Tatsächlich ist für Ägypter, Iraker und Syrer Deutschlands Hauptstadt heute Ost-Berlin, prägt Ulbrichts Staat immer stärker das Deutschland-Bild der Araber.
Wie in keinem anderen Teil der Welt bemüht sich die DDR im Nahen Osten
* Mit DDR-Chef Ulbricht und dem stellvertretenden DDR-Außenminister Wolfgang Kiesewetter.
um Anerkennung und Einfluß. Und nirgends gelang es den Deutschen-Ost besser, die Deutschen-West aus angestammten Positionen zu verdrängen.
Nach Bonn reisen heute kaum noch arabische Besucher. Allein seit Juni dieses Jahres flogen acht ägyptische Minister in die DDR. Seit 1965 besuchten Ulbrichts Minister 17mal den "teuren Freund" Nasser, sie flogen nach Algier und Beirut, Bagdad und Damaskus.
Vergebens bemühte sich Bonns araberfreundlicher Entwicklungsminister Wischnewski bei einer Kairo-Visite im September um ein Gespräch mit Nasser. Bereitwillig hingegen empfing der Ägypter einen Monat später den "Beauftragten der Regierung der DDR in der VAR", "Ehrenbotschafter" Ernst Scholz.
"Es zeigte sich", so Ost-Berlins Außenminister Otto Winzer, "daß der Versuch der Bonner Revanchisten, den deutschen Arbeiter- und Bauernstaat in einem diplomatischen Getto zu halten, längst gescheitert ist."
Der Weg aus dem Getto war lang gewesen. Erst dreieinhalb Jahre nach Gründung der DDR, im März 1953, unterzeichnete Ost-Berlin sein erstes offizielles Handelsabkommen mit einem Entwicklungsland -- mit Ägypten.
Von der Basis Kairo aus wirkten Ulbrichts Nahost-Emissäre auf die anderen arabischen Länder. Stets eröffneten die Ostdeutschen ihre Anerkennungs-Offensive mit Handelsvertretungen: 1955 im Libanon, in Ägypten und Syrien, 1956 im Sudan.
Nach der diplomatischen Immunität für ihre leitenden Funktionäre forderten sie von den Arabern das Recht auf Erteilung von Visa und Sichtvermerken zur Einreise in die DDR sowie die Garantie der Unverletzlichkeit ihrer Archive.
Dann klebten sie CD- und CC-Schilder an ihre schwarzen Limousinen, wenig später schon zeigten sie DDR-Wimpel mit Hammer und Zirkel. Die Leiter der Handelsvertretungen wurden zu "Gesandten" und "Generalkonsuln" befördert.
1959 flog DDR-Ministerpräsident Otto Grotewohl mit 26 Beratern nach Kairo. Nasser bewirtete die Kommunisten drei Tage, schenkte dem DDR-Chef den Orden "Kordon des Nils" und das erste DDR-Generalkonsulat im Nahen Osten.
Der Bonner Hallstein-Doktrin und Kapitalhilfen an die arabischen Nahost-Nationen (insgesamt etwa 1,1 Milliarden Mark) zum Trotz eroberten sich die DDR-Diplomaten 1962 ein Generalkonsulat in Bagdad, 1964 im Jemen und 1965 in Damaskus.
Nacheinander erteilten auch die Bonn-freundlichen Maghreb-Staaten Marokko und Algerien dem deutschen Arbeiter- und Bauernstaat die Erlaubnis, Handelsvertretungen einzurichten. In Tunesien eröffnete das Ministerium für Außenwirtschaft im April 1960 eine Vertretung.
Ostdeutsche Interflug-Piloten setzten erstmals 1965 ihre Maschinen auf Kairos Pisten, ein halbes Jahr später landeten sie in Damaskus. Heute buchen selbst Bundesdeutsche, die im Nahen Osten wohnen, immer häufiger Interflug und landen in Ost-Berlin: Die DDR-Luftschiffer gehören nicht der -- preisgebundenen -- internationalen Flugorganisation Iata an und können deshalb die Lufthansa-Preise bis zu 60 Prozent unterbieten. Seit Anfang November steuert auch Ägyptens United Arab Airlines im Linienflug den Berlin-Schönefelder Flugplatz an.
Entworfen wird die Nahost-Strategie der DDR von den Nahost-Experten am Werderschen Markt in Berlin. Der Chef der Abteilung "Internationale Verbindungen" im Zentralkomitee der SED, Paul Markowski, von 1961 bis 1962 "Botschaftsrat" in Kairo, koordiniert die Nahost-Anstrengungen des Außenministeriums, der "Kammer für Außenhandel", der Ge-
* Bei Ulbrichts Besuch am Assuan-Damm 1965.
neralkonsulate und Handelsvertretungen.
Afro-asiatischer Experte des DDR-Außenministeriums ist der stellvertretende Minister Wolfgang Kiesewetter, der Ost-Berlin von 1961 bis 1963 bereits als "Beauftragter der DDR in der VAR" vertrat.
Der ehemalige Leutnant der 33, Marine-Bordflak-Abteilung der grolldeutschen Flotte arbeitet zumeist mit der Dritten Außereuropäischen Abteilung (arabische Staaten). Ihr Chef: Siegfried Kämpf, von 1962 bis 1964 Diplomat an der DDR-Handelsvertretung in Marokko.
Ebenso erfahrene Diplomaten vertreten Ulbrichts Republik im arabischen Ausland:
* Das DDR-Generalkonsulat in Damaskus leitete bisher Horst Grunert, ehemaliger persönlicher Referent des Ost-Außenministers Lothar Bolz. Grunert soll in diesem Monat abgelöst werden,
* In Bagdad amtiert Hans-Jürgen Weitz, Ex-NSDAP-Mitglied und früherer stellvertretender Oberbürgermeister von Weimar, der von 1962 bis 1966 Generalkonsul in der VAR war.
* Chef der Handelsvertretung in Algerien ist Karl Lösch, von 1961 bis 1962 DDR-Missionschef in Kuba.
* In Marokko wirkt der ehemalige Vizepräsident der Deutschen Notenbank, Werner Todtmann,
* In Kairo amtierte bis Ende Oktober Ernst Scholz, einst Rot-Spanienkämpfer und Architekt, der die DDR zweimal in Ägypten vertrat. Sein Nachfolger wird Martin Bierbach, bislang DDR-Botschafter in Peking, der schon von 1959 bis 1962 Generalkonsul in Kairo war. Der "Ehrenbotschafter" wird in Kairo vierzehn Konsuln und Vizekonsuln anleiten.
FDGB- und FDJ-Delegationen reisen zu den Freunden am Nil, am Tigris und Euphrat, Hunderte von arabischen Studenten hören an der Spree. Die Im Dresdner SED-Verlag "Zeit im Bild" gedruckte arabisch-sprachige Propaganda-Illustrierte "El -- Madschalla" vermittelt den Arabern das "Bild vom wahren Deutschland".
Erfolgreich wirken die zwölf Nahost-Korrespondenten des "Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienstes" (ADN) auf die Partei- und Regierungszeitungen der Araber ein -- der englischsprachige dpa-Dienst wird hingegen kaum gedruckt. Die irakische Nachrichtenagentur Ina und Syriens Sana sind mit dem ADN vertraglich verbunden. Dreimal täglich veröffentlichen die Ost-Korrespondenten ein DDR-Nachrichtenbulletin.
Ob FDJ-Delegierter oder SED-Funktionär, ADN-Korrespondent oder DDR-Minister, sie alle verfolgen dasselbe Ziel: die staatliche Anerkennung der DDR.
Ein "Ereignis von Weltbedeutung" nannte das "Neue Deutschland" deshalb 1965 Ulbrichts Ägypten-Visite -- seine erste Reise außerhalb des Ostblocks. "Der Besuch des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR Walter Ulbricht", so lobte der SED-Chef selbst, "mit seinen weitreichenden Ergebnissen ist das bisher wichtigste Ereignis in den Beziehungen der DDR zu den arabischen Staaten."
Für Bonns Bundeskanzler Ludwig Erhard hingegen war es ein "feindseliger Akt". "Die Bundesrepublik", so empfand auch SPD-Vize Herbert Wehner, "verdient nicht diesen Fußtritt."
Drei Monate später traten die Araber noch einmal zu. Am 12. Mai 1965 nahmen Israel und die Bundesrepublik diplomatische Beziehungen auf. Die VAR, Syrien, der Libanon, Algerien, Jordanien, Irak, der Jemen, Saudi-Arabien und der Sudan riefen daraufhin ihre Botschafter vom Rhein zurück. In Damaskus und Bagdad wurden Bonns Goethe-Institute später als "Spionagezentren" geschlossen. Die Interessen der Bonner vertreten seither Franzosen, Schweizer und Italiener.
Als im Juni letzten Jahres Araber und Israelis zum drittenmal zusammenstießen, erkannten Ulbrichts Strategen sogleich die Chance, Bonn noch weiter aus dem Nahost-Terrain zu verdrängen.
Während die Bundesrepublik ihre Neutralität erklärte, versprach Ministerpräsident Willi Stoph am 5. Juni in Dresden: "Wir stehen fest an der Seite der um ihre Freiheit, Unabhängigkeit und sozialen Fortschritt kämpfenden arabischen Völker."
DDR-Werktätige wurden zu Solidaritätserklärungen veranlaßt: Die 165 Kollegen im Wickelteile-Bereich des VEB-Fernmeldewerks Leipzig beispielsweise erklärten sich mit den arabischen Brüdern "in diesen schweren Stunden verbunden". Die Mitglieder der Montagebrigade "Max Saupe" in Karl-Marx-Stadt wollten fortan den Namen "Max-Saupe-Brigade der deutsch-arabischen Freundschaft" tragen.
Aus Ost-Berlin flog der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrats, Dr. Gerhard Weiß, sogleich nach Kairo, Bagdad, und Damaskus. Auf der 16-Tage-Reise wurde er von Paul Markowski und Winzer-Stellvertreter Wolfgang Kiesewetter begleitet. Zweimal diskutierte Weiß mit Nasser in Syrien wurde er von Staatschef Atassi empfangen.
Nach der arabischen Niederlage versprachen die DDR-Diplomaten den Ägyptern Hilfe bei der Wiederaufrüstung. Ost-Berlin lieferte Infanteriewaffen, Ferngläser, Munition, Fernmeldeeinrichtungen für Panzer, Radfahrzeuge und Sanitätswagen. Gerhard Weiß bot Nasser zudem an, ostdeutsche Experten könnten die Leitung der Raketenproduktion und die Fabrikation des ägyptischen Düsenflugzeugs HA 300 übernehmen -- dort saßen vorher Westdeutsche.
Für Worte und Waffen handelte sich die DDR in Ägypten und Syrien, im Irak und Jemen für ihre Vertretungen de facto Botschafts-Status ein. Zum Mißvergnügen Ost-Berlins wagte jedoch noch kein arabischer Staatschef den letzten Schritt: den Austausch von Botschaftern.
In Tunesien, Marokko und Algerien blieb Ulbrichts Vormarsch vorerst in den Handelsvertretungen stecken. Die Königreiche Saudi-Arabien, Libyen und Jordanien lehnten jeden wirtschaftlichen und politischen Kontakt mit den deutschen Kommunisten ab.
"Man schätzt hier zweifellos auch die Bundesrepublik wegen ihrer großen wirtschaftlichen Erfolge und Möglichkeiten", erkannte selbst DDR-Generalkonsul Horst Grunert in Damaskus.
Noch setzt die Bundesrepublik erheblich mehr Waren mit den Arabern um als die DDR -- aber während die westdeutschen Ein- und Ausfuhren mit den meisten Staaten Arabiens seit Jahren stagnieren oder sinken, wächst deren Handelsvolumen mit der DDR.
So stiegen Ost-Berlins Ausfuhren in die VAR allein von 1964 (64,8 Millionen Valuta-Mark) auf 172,3 Millionen Mark im Jahr 1966, während die bundesdeutschen Exporte im gleichen Zeitraum sogar zurückgingen. 1966 betrug der Warenaustausch zwischen Bonn und Kairo 488 Millionen Mark, 1967 noch 334,9 Millionen Mark.
Im kommenden Jahr wird der DDR-Handel mit Ägypten vermutlich den Westdeutschlands übersteigen, obgleich bundesdeutsche Unternehmer mehr als 95 Millionen Mark in Ägypten investiert haben und Westdeutschland nach der Sowjet-Union und den USA Nassers drittgrößter Gläubiger ist.
In der Entwicklungshilfe hat die DDR die Bundesrepublik bereits heute im Irak und Jemen, in Ägypten und Syrien, den Erzfeinden Israels, ersetzt. In diesen Staaten finanziert die DDR gegenwärtig etwa 150 Entwicklungsprojekte.
Die Bundesregierung zahlt nur noch für die vor dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen vereinbarten Entwicklungsvorhaben. Im Irak lehren vier Berater an der Forstschule Mossul, in Syrien arbeitet ein Experte für Befrachtung und Schiffs-Charterung, in Ägypten ein Sparkassenfachmann. Westdeutsche Lehrer unterrichten noch an der Gewerbeschule im syrischen Aleppo sowie am Polytechnikum im ägyptischen Heluan.
Gleichwohl -- die Bezeichnung "el-Safara el-Almania". deutsche Botschaft, führt heute zu Mißverständnissen mit Taxifahrern: In Damaskus beispielsweise fahren sie nicht mehr in die Rue Ibrahim Hanano zu den Bundesdeutschen. sondern steuern das sechsstöckige Gebäude des DDR-Generalkonsulats in der Rue Adnan el-Malki an. Briefe für die Bonner Vertretung im Kairo-Bezirk Dokki liefern Ägyptens Postboten zuweilen bei der DDR-Vertretung ab.
Nutznießer deutscher Rivalität im Nahen Osten sind auch Arabiens Sprachstudenten. Fallen sie im westdeutschen Goethe-Institut durch die Abschlußprüfung ihrer Deutschkurse, können sie ihr Examen sogleich wiederholen: im Herder-Institut der DDR.

DER SPIEGEL 48/1968
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DDR:
El-Safara el-Almania

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