04.11.1968

USA / GESELLSCHAFTOhne Geld nackt

Der Durchschnittsamerikaner hat kaum mehr politische Freiheit als ein Sowjetmensch, besitzt nicht viel mehr als ein lateinamerikanischer Paisano und ist so unterprivilegiert wie ein französischer Bauer vor 1789.
Dies schrieb, in einer Untersuchung über die "wirklich sozio-ökonomische Struktur" der USA, der amerikanische Politologe Professor Ferdinand Lundberg*. Die Vereinigten Staaten gleichen. so der Forscher, dessen kürzlich erschienenes Werk zum politischen Bestseller der Saison wurde, einer "südamerikanischen Bananenrepublik" mehr als einem Staat, in dem alle Bürger gleiche Rechte und gleiche Chancen haben.
Die "Reichen und die Superreichen, eine Junta von Großindustriellen und Finanziers" habe das Vermögen der Nation unter sich aufgeteilt, befehlige die Wirtschaft und bestimme die Politik.
In der reichsten Industrienation der Welt, deren Lebensstandard Jahr für Jahr Zehntausende Europäer und Asiaten anlockt, ist der Wohlstand kaum gerechter verteilt als in den feudalistischen Agrarstaaten Lateinamerikas. Nur knapp 2,7 Prozent der Bevölkerung verwalten allein zwei Drittel des gesamten Volksvermögens. Und nicht einmal 200 000 US-Kapitalisten halten den größten und wichtigsten Teil der Produktionsmittel in Händen.
Dem Heer der Amerikaner hingegen attestiert Lundberg, sie hätten außer ihrem Stolz, US-Bürger zu sein, nicht viel mehr als das, was sie auf dem Leibe trügen: ein wenig Hausrat und so "glitzernden Tand" wie Autos und Fernsehapparate -- meist second hand und auf Raten gekauft. Fast die Hälfte aller US-Familien konnte bislang
* Ferdinand Lundberg: The Rich and the Super-Rich. A Study in the Power of Money Today. Lyle Stuart Inc., New York 1968; 812 Seiten; 12,50 Dollar.
nicht einmal 20 000 Mark für Wohnungseinrichtung, Autos oder Sparguthaben anlegen. Und mehr als 6,4 Millionen Haushalte haben sogar nichts als Schulden, sie leben auf Kredit.
Genau 626 797 Selbständige, Manager und Rentiers -- weniger als 1,3 Prozent der Bevölkerung -- aber beziehen ein steuerpflichtiges Jahreseinkommen von mehr als 100 000 Mark
Und nicht nur ungelernte Neger und weiße Asoziale verkommen in schmutzstarrenden Slums. Kritiker Lundberg: "Unsere Gesellschaft, die den Salesmen Phantasiegehälter zugesteht, zahlt für wertvolle soziale Dienste einen Hungerlohn."
Während amerikanische Lehrer, Polizisten und Feuerwehrleute ihr schmales Salär mit "Moonlighting" Nachtarbeit als Barkeeper, Taxifahrer und Nachtwächter -- aufbessern müssen, schwelgt eine Handvoll US-Bürger im Überfluß wie orientalische Scheichs und Schahs. Sie halten in Renaissance-Schlössern und Tudor-Palästen, Baujahr 1890 bis 1920, mit Air-Condition Hof und jetten im Privatclipper vom altenglischen Landsitz in Delaware zur Londoner, Pariser oder New Yorker High-Life-Dependance mit Miller-Collection.
Die Ölmilliardäre Nelson und Winthrop Rockefeller zum Beispiel wuchsen auf "Kykuit", einem altenglischen Landsitz bei New York in der Obhut von 350 Dienern auf. Die Vanderbilt-Erben George und William Cecil bewohnen einen Renaissance-Palast mit 250 Zimmern in North Carolina. Und der Du-Pont-Clan, die Krupps der USA, haben den Bundesstaat Delaware mit mehr als zwei Dutzend Schlössern -- vorzugsweise in altfranzösischen Stilarten -- überzogen.
Etwa 200 amerikanische Familien, schätzt Lundberg, sind superreich. Sie können ihr Vermögen nicht mehr genau übersehen. Ihre Aktienpakete sichern ihnen nicht nur einen bombastischen Lebensstil, sondern auch die Macht über Industriegiganten vom Ausmaß kleiner Königreiche.
So halten allein die Du Ponts Industriebeteiligungen im Wert von über 30 Milliarden Mark. Die Familie bestimmt kraft ihrer Aktienpakete die Geschäftspolitik von General Motors und E. J. du Pont de Nemours, dem größten Autohersteller und dem mächtigsten Chemiegiganten der Welt mit Tochterfirmen in nahezu allen westlichen Industriestaaten.
Die fast 20 Milliarden Mark schweren Rockefellers kontrollieren allein sechs der größten amerikanischen Ölfirmen, darunter die Standard Oil of New Jersey (Esso). Der Mellon-Clan unter den Familienbossen Paul und Richard King hat es zu rund 19 Milliarden Mark Vermögen und beherrschendem Einfluß bei Konzernriesen wie Gulf Oil, Alcoa und Koppers United gebracht. Der Cleveländer Magnat Cyrus Eaton beherrscht Erzgruben und Stahlwerke, er dirigiert Eisenbahngesellschaften und eine Schiffsflotte.
Fast alle US-Konzerne, so recherchierte Lundberg" sind fest in der Hand der Reichen und Superreichen, die als Mehrheitsaktionäre die Geschäftspolitik dirigieren. So werden allein 122 der 200 größten amerikanischen Unternehmen von jeweils einem Mann oder einer Familie befehligt.
Dieser "Money-Club", so klagt der Politologe, "ist das geheime Politbüro der Vereinigten Staaten". Die wenigen hundert Reichen beschäftigen in ihren Unternehmen nahezu 30 Millionen Arbeiter und Angestellte. Sie finanzieren die Universitäten und Stiftungen. Ihnen gehören die Zeitungen und Magazine. Und sie sind die geheimen "Königsmacher" in den politischen Parteien.
Die Wahlkampagne für einen Sitz im Senat. der fast ausschließlich den Reichen und Wohlgeborenen vorbehalten ist, kostet schon rund vier Millionen Mark. Das New Yorker Bürgermeisteramt ist sogar noch kostspieliger: Das derzeitige Stadtoberhaupt John Lindsay mußte sich für acht Millionen Mark Wahlhelfer und Werbedienste kaufen. Robert Kennedy hatte, als ihn in Los Angeles die Mörderkugeln trafen, bereits 14 Millionen Mark für seine Nominierung zum Präsidentschafts-Kandidaten ausgegeben.
Im Grunde werde Amerika wie Sowjetrußland von einer Partei regiert "Republikaner und Demokraten", spottet Lundberg, "sind bestenfalls rivalisierende Flügel der allmächtigen Partei der Eigentümer." Oberstes Ziel dieser Einheitspartei sei die Erhaltung, Pflege und Förderung ihrer Finanziers.
Denn Amerikas Reiche alimentieren Parteikassen und Politiker nicht allein aus politischem Ehrgeiz. Die Industriemagnaten und Börsenjobber betrachten ihre Politspenden "vor allem als eine Investition".
Die Anlage ist in der Tat gewinnträchtiger als das beste Wachstumspapier. "Nur der französische Adel im 18. Jahrhundert" genoß laut Lundberg ähnliche Steuerprivilegien wie die amerikanische Geldkaste. Ein Arbeiter mit 28 000 Mark Jahreseinkommen muß derzeit 5128 Mark Steuern zahlen. Der ohnehin schon reiche Spekulant hingegen, der jährlich die gleiche Summe durch Kursgewinne an der Börse verdient, muß lediglich 2104 Mark zum Finanzamt tragen. Legt er sein Geld in der steuerbegünstigten Öl- und Erzbranche oder in Staatspapieren an, sind sogar auch noch die daraus resultierenden Dividenden und Zinsen abgabenfrei.
Das Riesenheer der kleinen Lohn- und Gehaltsempfänger muß seine schmalen Rücklagen aus vollversteuerten Einkünften tätigen. Kapitalistengewinne dagegen sind steuerfrei, wenn sie wieder investiert werden.
Die Spitzenverdiener können zudem die Kosten für ihre Jachten, Jagdhäuser und karibischen Ferieninseln als "Spesen" von der Steuer absetzen. Wohnungsmiete und Kreditkarte -- Zahlungsmittel in exklusiven Nachtklubs, Modeateliers und Goldschmieden -- werden unter Firmenkosten verbucht. "Ein geschickter Millionär", versichert Lundberg, "braucht nie In seinem Leben Einkommensteuer zu zahlen."
Und nach seinem Tode wird auch die Erbschaftsteuer sein Vermögen nicht nennenswert anknabbern. Obwohl der Staat bei Millionennachlässen offiziell 91 Prozent konfiszieren darf, läßt das Erbschaftsteuergesetz von 1948 den Reichen genügend Schlupflöcher, der drohenden Enteignung zu entgehen.
So zahlten die Erben des 1960 verstorbenen Multi-Milliardärs John D. Rockefeller junior keinen einzigen Cent an die Staatskasse. Dennoch bezichtigte kein US-Bericht den Clan der Steuerhinterziehung.
Der verblichene Industrie-Nabob hatte für jeden seiner Nachkommen einen Trust Fund hinterlassen: Aktienpakete, die treuhänderisch von einer Bank verwaltet werden und deren Rendite den Erben lebenslängliche Millionen-Apanagen sichern. Die Depots werden nicht besteuert, solange sie im Banksafe bleiben. Die Witwe Martha Rockefeller konnte sogar über den ihr ausgezahlten Erbanteil von 400 Millionen Mark steuerfrei verfügen.
Die Privilegien der Reichen kosten den Staat nach Lundbergs Schätzungen jährlich mindestens 108,4 Milliarden Mark. In dieser Summe sind jene Steuerausfälle nicht enthalten, die durch das Geschäft mit der Caritas entstehen. Denn der weitaus größte "Steuerschwindel" sind nach Lundberg die riesigen Stiftungen wohltätiger Millionäre.
Amerikas obere Tausend gründeten bisher über 6800 Foundations, die Forschungsprojekte, Priesterseminare und manchmal auch "CIA-Recherchen in Rußland" (Lundberg) finanzieren. So vermachten der alte Henry Ford und sein Sohn Edsel 90 Prozent ihres Vermögens der Ford-Foundation. Und die Rockefellers verschenkten rund 30 Prozent ihrer Aktienpakete an acht Familienstiftungen.
Mit ihren Präsenten verschafften sich die Milliardäre öffentliche Absolution für die Sünden der Gründerjahre und trieben fortan mit der Wohltat Mammon: Die Caritas-Unter nehmen zahlen weder Erbschaft- noch Einkommen- oder Körperschaftsteuer. Doch meist wird nur die Hälfte der steuerfreien Gewinne für den wohltätigen Zweck ausgeschüttet. Der Rest bleibt im Topf oder wird, so Lundberg, "zu einem Zinssatz von ein Prozent an den Stifter ausgeliehen", der damit mühelos und bei richtiger Anlage abermals steuerfrei -- Gewinne machen darf.
Der Wohltäter kann zudem alle derzeitigen und künftigen Familienmitglieder zu Stiftungsmanagern ernennen und ihnen dafür Riesengehälter auswerfen. Überdies darf er die Patente der Stiftungs-Stipendiaten zu Vorzugslizenzen nutzen. So bringt die hochrentable Wohltätigkeit am Ende auch noch Wissenschaft, Erziehung und Kunst unter die Herrschaft der Neunmalreichen. Überdies bestimmen die Foundations mit ihrer Stipendienpolitik das Programm der US-Forscher.
"Sie haben die Naturwissenschaften", konzediert der Politwissenschaftler, "bemerkenswert vorangebracht." Doch keine einzige soziologisch oder politologisch bedeutende Analyse der amerikanischen Gesellschaft sei je unter der Schirmherrschaft der Milliardäre entstanden. Denn Stipendien bekommen nur die Apologeten jener amerikanischen Märchen-Ideologie, nach der Reichtum für jeden Tüchtigen erreichbar und Armut Irgendwie moralische Schuld ist.
In Wahrheit kann heute niemand mehr ein Industrieunternehmen nur mit Cleverness und harter Arbeit aufbauen. Weil Außenseiter gegen die Computer-Batterien, Expertenstäbe und die Kapitalfonds der Konzerngiganten keine Chance mehr haben, machen in jedem Jahr mehr als zwölftausend Jungunternehmer bankrott.
"Der typische US-Millionär von heute", spottet Lundberg, "kommt zu seinem Reichtum im Lehnsessel -- bei der Testamentseröffnung." Der Geldadel sei eine geschlossene Gesellschaft von Erben und pflege bereits die gleichen Ambitionen wie die Aristokratien im alten Europa.
Mehr als 500 reiche US-Familien haben sich bereits ein Hauswappen zugelegt oder in Europa gekauft. Um Duplikate zu vermeiden, registriert die New England Historie and Genealogical Society die Totemzeichen und ihre Besitzer in einer Art amerikanischem Gotha. "Und wie königliche Familien", so Lundberg, numerieren die Gelddynastien ihre männlichen Nachkommen mit römischen Ziffern, etwa John D. Rockefeller IV, Cornelius Vanderbilt V, Pierre du Pont III.
In die exklusiven Kreise der Numerierten führen nur noch zwei Wege: die Einheirat und die Politik. Allerdings ist es relativ seiten, so Lundberg, daß ein Millionärssohn sein Zimmermädchen ehelicht. Die meisten Erben suchen sich ihre Partnerinnen innerhalb des Geldadels. So ehelichten zum Beispiel alle Kennedys vermögende Damen.
Für den durchschnittlichen Amerikaner bleibt nur eine "allerdings breite" Straße nach oben: die politische Karriere in der staatlichen Bürokratie oder im Repräsentantenhaus, das im Gegensatz zum Senat auch den weniger bemittelten Parteifunktionären aus der Provinz offensteht. Lundberg: "Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß künftig große Vermögen mehr und mehr im Staatsdienst gemacht werden."
Offiziell zwar beziehen amerikanische Kongreß-Abgeordnete ein relativ bescheidenes Jahressalär von 120 000 Mark zusätzlich Spesen. In Wirklichkeit aber verdienen die Volksvertreter so viel, daß neben ihnen "Mafiosi wie schüchterne Pfadfinder" erscheinen.
Mehr als viertausend Lobbyisten -- für jeden Abgeordneten und Senator acht -- versorgen Washingtons Parlamentarier mit Zubrot und öffnen ihnen den Weg in eine bessere Zukunft. Die Extraeinnahmen seien, so Lundberg, meist fast legal. Ein tüchtiger Lobbyist besteche nicht, er zahle nur "Wahlbeihilfen" oder spende bei regelmäßigen "Testimonial Dinners" ein paar tausend Dollar.
Präsident Johnson war am Beginn seiner Karriere ein "armer Kerl". Er verdiente seinen Lebensunterhalt als Straßenarbeiter und, so Lundberg, "in verschiedenen Catch-as-catch-can-Jobs", bevor er 1937 in das Repräsentantenhaus gewählt wurde.
In den späten dreißiger Jahren kaufte er die ersten 44 Morgen texanischen Ackerlandes zum Preis von 32 400 Mark. Heute gehören der Präsidenten-Familie fünf Ranches mit 23 000 Morgen Land, ein mächtiges Wertpapierdepot sowie die Rundfunk- und Fernsehgesellschaft Texas Broadcasting Company. Den Gesamtwert seines Vermögens bezifferte der Texaner mit genau 13 936 392 Mark. Diese Rechnung sei, so Lundberg, etwa so zu beurteilen, als würde "für Manhattan Island ein Wert von 24 Dollar angesetzt". In Wahrheit dürfte Johnson heute mindestens 60 Millionen Mark schwer sein.
Johnson-Protegé Hubert Horatio Humphrey hat es bislang noch nicht so weit gebracht. Immerhin gestand der Präsidentschaftskandidat, der sich gern als stellungsloser Apotheker bezeichnet, daß sein Vermögen 685 584 Mark betrage,
Gemessen an den wahrhaft Reichen ist der Kandidat Humphrey freilich gänzlich mittellos. Und Armut ist für amerikanische Politiker gefährlich. Lundberg: "Wer eine gewichtige Position erreichen und halten will, muß legal oder illegal schnell reich werden. Sonst ist er nackt, dem ersten Windstoll heimtückischer Intrigen und Bosheit schutzlos ausgesetzt."

DER SPIEGEL 45/1968
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