01.07.1968

AFRIKA / BIAFRALebendig begraben

Der Asphalt der Straße zwischen Ölpalmen und Bananenstauden dampft noch vom letzten Schauer -- einem Vorboten tropischer Regenzeit. Nur matt dringt dann und wann Mondlicht durch die Wolken.
Motorengebrumm am Himmel, das ein Lauscher vernommen haben wollte, ist verstummt. Aber dann kommt es wieder, wird lauter, aus einer Baracke drängen sich zwei Dutzend Menschen und horchen in die Nacht.
Plötzlich dröhnt es direkt über den Wartenden, ein schwarzes Ungetüm stößt durch die Wolken. Positionslichter und Scheinwerfer flammen auf, und die Maschine landet dort, wo das Asphaltband verbreitert und mit flackernden Ölfackeln als Behelfslandebahn markiert ist.
Die Lauscher auf der Straße jubeln, klatschen, klopfen einander auf die Schulter: ein irischer Missionsbischof in weißer Soutane, schwarze Soldaten in zerlumpten Uniformen, schnurrbärtige levantinische Händler und weiße Reporter.
Für sie ist die mausgraue Super Constellation ohne Kennzeichen, nach einem 7000-Kilometer-Flug eben auf dem Buschfeld (Codename: "Annabelle") aufgesetzt, seit zehn Tagen die erste Verbindung zur Außenwelt.
Aber nicht nur für sie. Für ein ganzes Volk von 14 Millionen Menschen pulst wieder Blut durch diese Nabelschnur zur Außenwelt.
Der Bauch der Maschine birgt eine tödliche Last, die den Empfängern das Überleben ermöglichen soll: zehn Tonnen Munition -- MG-Gurte, Werfergranaten, Panzerfäuste. Waffen für ein Land, das in Agonie liegt:
Biafra, die vor über einem Jahr von der Zentralregierung in Lagos abgefallene frühere Ostprovinz Nigerias, volkreichster Teil des volkreichsten afrikanischen Landes, den die Nigeria-Regierung mit Waffengewalt wieder unter ihre Herrschaft zwingen will.
Die paar Dutzend Munitionskisten, die in tiefer Dunkelheit hastig aus dem Flugzeug geladen werden, bedeuten, daß die Bataillone des von allen Seiten eingeschlossenen, auf ein Drittel seines ursprünglichen Umfangs geschrumpften Sezessions-Staates wieder ein paar Tage lang schießen können. Ein Krieg flackert wieder auf, den die Welt kaum zur Kenntnis nimmt, obwohl er schon mehr Opfer gefordert hat als jeder andere afrikanische Buschkrieg seit 1945, obwohl seine Folgen die Bevölkerung härter treffen als amerikanische Bombenteppiche und Partisanengranaten die Vietnamesen.
Es ist ein Krieg, der aus kolonialem Erbe entstand und den handfeste nachkoloniale Interessen anheizen.
Nachdem Großbritannien sein Empire in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts um das Land am unteren Niger bereichert hatte, verschmolzen die Kolonialherren 1914 drei Eroberungen zu einer Verwaltungseinheit: Nigeria.
In der neugeschaffenen Kolonie lebten völlig verschiedenartige Völker: im Norden islamische, von Feudalfürsten regierte Haussas, im Westen in Stammestraditionen verwurzelte Yorubas, im Osten die Ibos -- insgesamt mehr als 200 Völker und Stämme mit mehr als 60 verschiedenen Sprachen.
Die anpassungsfähigen Ibos stiegen zu Nigerias Elite auf. Als die Kolonie 1960 unabhängig wurde, galt der 56-Millionen-Staat vornehmlich wegen der Tüchtigkeit der Ibo-Offiziere, -Beamten und -Intelligenz als Afrikas Musterland, als größte Hoffnung des schwarzen Kontinents.
Die Hoffnung trog. Im Januar 1966 putschte Nigerias Armee gegen Nigerias von Stammesfehden zerrüttetes Regime. Ibo-General Ironsi suchte die Einheit des Vielvölkerstaates durch ein straffes, zentralistisches Militärregime zu retten.
Doch das bedeutete abermals Ibo-Übergewicht. Im Juli 1966 ermordeten Haussa-Offiziere Staatschef Ironsi, etwa 30 000 Ibos in Nordnigeria fielen zwischen Mai und Oktober Haussa-Messern zum Opfer.
Nigerias neuer Militärherrscher, Oberstleutnant Yakubu Gowon, 33, christlicher Prediger-Sohn und Sandhurst-Zögling, konnte das Stammeswüten nicht verhindern.
Zwei Millionen Ibos treckten aus ihren Wohn- und Arbeitsplätzen heim in ihr östliches Stammland. Die Bundesarmee büßte ihre besten Offiziere ein, die Bundesverwaltung ihre besten Beamten: Es gab kaum noch Postboten oder Steuereinnehmer, die Regierung in Lagos mußte eilends Lokführer aus Indien anheuern, damit die Räder der Züge wieder rollten.
Aber Nigeria verlor durch die Massenflucht der Ibos nicht nur seine Elite. Es büßte auch seine reichste Provinz ein: Die Ostregion, in der neben acht Millionen Ibos noch sechs Millionen Angehörige kleinerer Stämme leben, sagte sich von Lagos los.
Militärgouverneur Oberstleutnant Odumegwu-Ojukwu, 34, christlicher Sohn eines von der britischen Krone geadelten Millionärs, Oxford-Absolvent und Stabsoffizier, verkündete am 30. M i 1967 in der 0 4-Hauptstadt Enugu die Unabhängigkeit des Ibo-Gebietes unter schwarz-rot-grüner Fahne und aufgehender Sonne.
Kaum größer als Bayern, war Biafra mit 14 Millionen Einwohnern das an Menschen fünftgrößte Land des Kontinents, Dank seiner riesigen Ölfelder, aus denen Erdöl sprudelt, das unbearbeitet Dieselmotoren antreibt, ist Biafra einer der reichsten, mit den relativ meisten Akademikern Afrikas einer der entwickeltsten Staaten Schwarzafrikas.
Biafras aufgehende Sonne bedroht Rest-Nigeria in seiner Existenz. Die Yorubas kündigten den Ausbruch aus der Föderation an, wenn die Ibo-Sezession gelänge. Nicht nur Nigeria bangte vor einer Balkanisierung, auch andere Afrika-Staaten fürchteten, ihre Stammes-Minderheiten würden dem Ibo-Beispiel folgen.
Nigeria verhängte über seine abtrünnige Provinz eine Blockade: fünf Wochen später, am 7. Juli 1967, marschierte Gowons Armee gegen die Sezessionisten. Es sollte, so der Staatschef, eine "Polizeiaktion von 48 Stunden" werden,
Es wurde ein Massaker, das Nigeria wie Biafra an den Rand des Abgrunds brachte und Englands letzten Kredit in Afrika verspielt.
Biafras Ojukwu, zunächst für den Waffengang besser gerüstet als Nigerias Gowon, wehrte den Angriff der Bundesarmee ab. Biafra-Truppen besetzten im Gegenstoß die Mittelwest-Region Nigerias und marschierten bis hundert Kilometer vor die Bundeshauptstadt Lagos.
Da fand Gowon Nothelfer. In Lagos braute sich eine unheilige Allianz:
Die einstige Kolonialherrin England, Nigerias wichtigster Wirtschaftspartner, der über die Gesellschaften BP und Shell auch die biafranischen Ölfelder ausbeutet, schlug sich auf die vermeintlich aussichtsreichere Seite, Die Labour-Regierung in London lieferte Lagos -- so die offizielle Ankündigung -- "Verteidigungswaffen".
Mit britischen 105-mm-Haubitzen, "Ferret" und "Saladin"-Panzerfahrzeugen und unter dem Kommando britischer Kolonialoffiziere verteidigten sich die Nigerianer allerdings weit nach Biafra hinein.
Zu den Briten" gesellten sich Sowjets und Tschechoslowaken. Sie lieferten Jets und Bomber, mit denen ägyptische Piloten Ibo-Städte in Schutt legten. Shell und BP gaben Geld und stellten -- so die Biafraner -- wegkundige Pfadfinder für den Marsch durch die Ölfelder.
Der Kolonialisten-Kommunisten-Kapitalisten-Allianz stand Biafra -- offiziell -- allein gegenüber. Kein Staat erkannte zunächst die Spalter-Republik diplomatisch an, keine Regierung unterstützte sie offen, obwohl Ojukwu sich selbst "zum Bündnis mit dem Teufel" bereit erklärte.
Zunächst standen ihm nur Gottesmänner bei. Missionare, vor allem Priester aus Irland, schreckten die Christen in aller Welt mit Nachrichten über das Schicksal der Biafraner auf, die von den Bundestruppen getreu dem Motto massakriert wurden: "Ein einiges Nigeria -- aber ohne Ibos!" Das Generalsekretariat der römischen "Caritas Internationalis" organisierte ein Biafra-Hilfswerk, Katholiken und Protestanten spendeten für Biafra: Allein aus Gaben des deutschen "Misereor"-Hilfswerks wurden, so der irische Missionsbischof Wheelan in Biafra zum SPIEGEL, bisher elf Constellation-Ladungen mit Medikamenten in die Ibo-Republik geflogen. Papst Paul VI. schickte Emissäre, Arzneien und 20 000 Dollar in bar.
Die päpstliche Gabe kam freilich nur teilweise heil an: Bei der Landung auf dem zerbombten Flugfeld von Port Harcourt ging die Maschine zu Bruch.
Trotz Spenden und Hilfswilligen -- neben dem Vatikan Portugal und Spanien, südafrikanische und französische Geschäftspartner -- wurde es immer riskanter, den Nachschub nach Biafra zu bringen:
Eine abgelegene Ecke des internationalen Flugplatzes von Lissabon ist seit Ende letzten Jahres Heimathafen der sogenannten Busch Airways: eine Flotte von fünf Super-Constellation-Veteranen, teils von Deutschlands Lufthansa preiswert abgestoßen.
Der Deutsch-Amerikaner Rank Wharton kaufte die Maschinen, heuerte internationale Piloten-Abenteurer an und eröffnete die Nachtflüge aus Portugal rund um den West-Bauch Afrikas nach Biafra.
Pro Flug kassiert er 25 000 Dollar, davon je tausend für die Piloten. Außer aus Medikamenten (und zuweilen einer Kiste "Mumm"-Champagner für den Staatschef) besteht die kostspielige Luftfracht zu 80 Prozent aus Waffen und Munition, oft Weltkrieg-II-Ramsch, mit dem Europas Waffenhändler einträgliche Geschäfte machen.
Mit den Alt-Waffen hielten Ojukwus Ibos immerhin Gowons hochgerüstete Bundesarmee, die seit Kriegsbeginn von 15 000 auf 80000 Mann anwuchs, lange in Schach. Nigerias Armee verlor mindestens 30 000 Mann, auch Gowons zweiter Sieges-Termin
der 31. März 1968 -- verstrich, ohne daß Biafra kapitulierte.
Denn Hunderttausende junger Ibos wollen kämpfen. Die Armee hat nur Waffen für wenige zehntausend. Ihr Auslesesystem ist einfach und wirksam: Melden sich 200 Freiwillige, werden sie auf einen Dauerlauf über zwei Meilen geschickt -- die ersten 20 werden angenommen.
Nach vier Wochen Ausbildung --Munitionsmangel erlaubt nur ein oder zwei scharfe Schüsse -- werden die Rekruten zunächst unbewaffnet ins Schlachtfeld befohlen. Sie sollen sich ans Feuer gewöhnen. bevor sie selbst kämpfen.
Der Mangel hat die Ibos erfinderisch gemacht. Aus Stahlrohren, Schwarzpulver, Batterien und Handgranaten bauen sie Primitiv-Raketen und Mini-Stalinorgeln als Artillerie-Ersatz.
Dennoch zwingt die Waffen-Überlegenheit des Feindes die Biafraner immer öfter zum Rückzug. Erst im zweiten Anlauf eroberten sie Anfang Juni das Kraftwerk Afam bei Port Harcourt zurück -- im ersten ging dem 8. Bataillon der 61. Brigade mitten In der Schlacht die Munition aus.
Beim Kampf Um eine Straßenkreuzung am Nordrand von Fort Harcourt verlor das 47. Bataillon der 52. Brigade in zwei Tagen 60 Kämpfer -- aus Mangel an Munition: Captain Milton Pens-Arizia hatte für einen Angriff acht Kisten angefordert, es kamen vier. Gefallene und Verwundete werden deshalb bei der Biafra-Armee zuallererst nach Patronen durchsucht.
Obwohl die Nigerianer zwei Drittel seines Landes besetzt haben, ist die militärische Situation nicht die schlimmste Sorge des Biafra-Herrschers Ojukwu. Biafras Probleme heißen Hunger und Flüchtlinge.
Im Ibo-Kernland, zwischen den Städten Owerri, Umuahia und Aba, wohnten schon vor dem Krieg die Menschen dichter als irgendwo In Afrika: mehr als 200 pro Quadratkilometer (Bundesrepublik: 240).
Zu den ursprünglich knapp neun Millionen Einwohnern des Kernlandes kamen innerhalb eines Jahres fünf Millionen Flüchtlinge aus den besetzten Gebieten. Nahezu eine Million vegetiert in 700 eilends errichteten Flüchtlingslagern.
Jeder Flecken Biafra-Erde wird genutzt, um Yamwurzeln, Mais, Reis, Bananen zu pflanzen; dennoch hungern die Ibos.
Fleisch, Fisch, Milch, Eier sind selbst zu höchsten Schwarzmarktpreisen (ein Huhn für 30 Mark) kaum aufzutreiben. Die letzten gehorteten Vorräte gehen langsam zu Ende.
Immer mehr greift die "Kwashiorkor"-("Roter Mann"-)Krankheit um sich: Aus Mangel an Protein verfärbeh sich Haut Und Haar gelbrot.
An einem Sonnabend Mitte Juni kamen 500 Kinder in die Ambulanz des Queen-Elizabeth-Hospitals in Umuahia. "Mindestens 150 von ihnen sind schon tot, obwohl sie es noch nicht wissen", sagte Dr. Shepherd, der schottische Chefarzt.
Nach Shepherds Schätzung sind schon jetzt ein bis zwei Millionen Biafraner durch Mangel-Erscheinungen todgeweiht. Die Caritas schätzt die Zahl der vorn Hungertod Bedrohten in Biafra sogar auf vier Millionen. Es fehlt nicht nur an Protein-Nahrung, es fehlt an Medikamenten. Verbandszeug wird von Verwundeten genommen, deren Blutungen gestillt sind, ausgewaschen und für den nächsten Frisch-Verletzten verwendet. Es fehlt an Salz -- im Tropenklima lebenswichtig. Auf dem Schwarzmarkt kostet ein Kilo Salz acht Biafra-Pfund (80 Mark).
Für eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung wären 600 Tonnen Lebensmittel pro Tag notwendig. Das sind 60 Flugzeugladungen. Zur Zeit landen höchstens zwei Lebensmittel-Bomber pro Woche. An Hunger sterben mehr Biafraner als an den Fronten: 300 bis 500 täglich; für das Begraben von Leichen zahlt die Regierung drei Shilling -- 1,50 Mark.
Trotzdem wollen die Nigerianer den Krieg weiterführen, "bis die Spaltung beendet ist", trotzdem wollen die Biafraner weiterkämpfen, "solange noch ein Feindsoldat auf unserem Boden steht, solange noch ein Biafraner kämpfen kann", wie Biafra-Führer Ojukwu in seiner Residenz in Umuahia dem SPIEGEL sagte. Die Zahl der bisherigen Kriegs-Toten schätzt der bärtige Ibo-Chef, der sich gern in geflecktem Para-Dreß zeigt, auf "100 000 bis 200 000".
Schuld daran sind -- nach Ojukwu -- die Briten: Der Krieg wird erst dann zu Ende gehen, wenn England es will. Von dem Augenblick an, da England sagt, es ist genug, kann Lagos keine sechs Stunden weiterkämpfen."
England scheut es noch nicht genug zu sein, obwohl Ojukwu den Krieg aus dem Busch auch auf internationale Propaganda-Ebene eskaliert hat. Eine amerikanische Public-Relations-Firma ediert in Genf einen Biafra-Pressedienst, der die Welt mit Greuelmeldungen über den Krieg versorgt. Jüngste Nachrichten: Nigerianer hätten in einem Biafra-Krankenhaus zwölf Kinder am Spieß gebraten und verspeist, tollwütige Tiere auf Ibos gehetzt, Lebensmittel vergiftet.
Die Regierung Wilson geriet unter Beschuß ihrer eigenen Presse und Opposition. Dennoch will London seine Waffenlieferungen an Lagos vorerst fortsetzen, um nicht, wie Außenminister Stewart begründete, seinen Einfluß in Nigeria zu verlieren.
Immerhin schickte Wilson vorletzte Woche seinen Commonwealth-Minister Lord Shepherd nach Lagos. Er sollte die Nigeria-Regierung zur Aufnahme neuer Friedens-Gespräche mit Biafra bewegen -- nachdem ein erster Kontakt-Versuch der Kontrahenten im Mai in der Uganda-Hauptstadt Kampala gescheitert war.
Noch aber wird am Niger gekämpft, noch gilt auf beiden Selten die bei Kriegsbeginn von Ojukwu verkündete Parole "keine Gefangenen". Noch werden Verwundete totgeschlagen (wie Anfang Juni von Nigerianern an der Afam-Front) oder Infiltratoren lebend begraben (wie Mitte Juni Von Biafranern des 41. Bataillons vor Part Harcourt). Noch überzieht Öl aus zerschossenen Pipelines Busch und Wasser am Imo-River, noch steigt von Tag zu Tag die Zahl der Kinder, denen in den Krankenhäusern die wöchentliche Schale Milch gestrichen wird, weil ihr Zustand schon hoffnungslos ist.
Noch sind Hank Whartons klapprige Super Constellations Biafras einzige Verbindung zur Außenwelt. Sie landen auf dem Notflugplatz "Annabelle" im Busch zwischen Onitscha und Owerri -wenn es nicht regnet, wenn die Motoren oder Piloten nicht streiken. Und jedesmal, wenn eine Super-Connie aufsetzt, kann der Krieg eine Woche weitergehen.

DER SPIEGEL 27/1968
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 27/1968
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

AFRIKA / BIAFRA:
Lebendig begraben

  • Dschihadist Zammar: Treffen mit dem Terror-Paten
  • NBA-Basketball: Der verpatzte Dunk
  • Gewalt in Partnerschaften: Jeden dritten Tag wird eine Frau getötet
  • Mays höchst ehrenvoller Mäusefänger: "Lass mich bitte rein"