22.01.1964

SCHWARZE ROMANTIKSchöne Schauer

Man nehme eine junge, unglückliche,
verfolgte Frau. Ferner einen blutrünstigen, brutalen Tyrannen, einen gefühlvollen, tugendhaften Pagen und einen heimtückischen, boshaften Vertrauten. Wenn man diese Personen beieinander hat, so mische man sie rasch in sechs, acht oder zehn Fortsetzungen zusammen und serviere sie warm."
Das Rezept stammt aus dem Frankreich des Jahres 1842, war auf den von Eugène Sue soeben kreierten Feuilletonroman - erstes Exemplar der Gattung: "Les Mystères de Paris" - gemünzt und parodistisch gemeint. Daß es das ganze 19. Jahrhundert hindurch aber dennoch überaus zahlreiche Adepten sowohl bei den Autoren vorn Unterhaltungsgenre als auch bei seriösen Hochliteraten fand, hat der heute 67 jährige römische Anglistik-Professor Mario Praz in seiner literarhistorischen Monographie "Liebe, Tod und Teufel" (Untertitel: "Die schwarze Romantik") schon 1930 dargelegt. Das im übrigen Europa (West) längst als Standardwerk geltende Buch ist jetzt erstmals in deutscher Übersetzung erschienen*.
Praz hat seine Studie, die keine ästhetischen Urteile fällen, sondern "psychologische Tatbestände" aufdecken will und demnach auch keine qualitativen Unterschiede macht, einem einzigen Aspekt der romantischen Literatur gewidmet: "ihrem erotischen Empfinden".
In keiner anderen Epoche, so fand er, habe die Erotik "so sichtbar im Mittelpunkt der Dichtung gestanden" wie zur Zeit der Romantik. Für deren deutsche Ursprünge freilich, für die Jenaer, Heidelberger und Berliner Schule, hat der Römer Praz nur geringes Interesse.
Das "Gravitationszentrum" seiner "Schwarzen Romantik" liegt vielmehr zwischen Paris und London: "Die übrigen Literaturen Europas bewegen sich wie Satelliten um diesen Mittelpunkt."
Die Urahnen dieser "Ästhetik des Grausigen und Schrecklichen", die gegen Ende des 18. Jahrhunderts zur Blüte kam und mit dem Fin de Siècle um 1900 nach langem Welken vollends dahinfaulte, waren für Praz vor allem die Engländer John Milton (1608 bis 1674) und Samuel Richardson (1689 bis 1761), ihre Initiatoren der dämonische Lord Byron (1788 bis 1824) und der "göttliche" Marquis de Sade (1740 bis 1814), dessen Leben und Werk gegenwärtig in Deutschland Renaissance feiert: Bei Karl Rauch erschienen eine De -Sade-Biographie des Franzosen Gilbert Lely und ein Band De-Sade-Briefe, der Hamburger Merlin Verlag präsentiert eine dreibändige Werk-Auswahl, und der Berliner Gerhardt Verlag plant sogar eine Edition des de Sadeschen Gesamtwerks.
Während Byron den geächteten Satan aus Miltons "Verlorenem Paradies" zum Idealbild seiner ruchlos-stolzen Rebellen - und seines Lebens - erhob, kehren in de Sades Romanen Richardsons Unhold Lovelace und die unglückliche, verfolgte Jungfrau Clarissa Harlowe wieder, hier allerdings von allem salbungsvollen Pietismus entkleidet. Denn die herkömmliche Religiosität wurde nunmehr auf 'den Kopf gestellt. In "Justine oder Das Mißgeschick der Tugend" lehrt de Sade, nach Praz "Hausgeist", "faunischer Philosoph" und "graue Eminenz der Romantik": "Tugend führt nur zur stumpfesten, eintönigsten Untätigkeit, Laster hingegen zu allem, was der Mensch an Köstlichem auf Erden erhoffen kann."
Am Ende dieser romantischen Periode, vor der letzten Jahrhundertwende, erläuterte der französische Meister der Décadence, Joris-Karl Huysmans, dessen berühmter Roman "Là-bas" ("Tief unten") vergangenen Herbst bei Kiepenheuer neu aufgelegt worden ist, der Sadismus, sei ein- "Bastard des Katholizismus"*: "Die Macht des Sadismus, sein Reiz liegt... allein in dem verbotenen Genuß, daß man die Huldigungen und Gebete, die man Gott schuldig ist, an Satan richtet. Er liegt in der Mißachtung der Vorschriften des Katholizismus, welche man geradezu umkehrt."
Satanismus und Sadismus, Grausamkeit und Perversion in jeder nur erdenklichen Gestalt, Mord und Wahnsinn, Inzest und Inversion, Folterungen, Geißelungen, Nekrophilie und schwarze Messen wurden zur großen literarischen Mode. Auf der Szene tummelten sich tribadische Nonnen, und androgyne Epheben, Odalisken und Bajaderen, schöne Epileptikerinnen: und verführerische Greisinnen. Das Skelett wurde zum Libido-Objekt. -
Der Engländer Matthew Gregory Lewis. (1775 bis 1818) lieferte mit seinem Roman:"Der Mönch" - auch er ist unlängst in Deutschland heu herausgebracht worden** - eine weitere Köstlichkeit: den ,Schauerroman, durch den - eine Abgesandte Satans - der schöne Succubus Matilda als Vorläuferin der "femme fatale" spukt. Und während Mrs. Mary Wollstonecraft Shelley, vom Hausfreund Byron angeregt, in einem verregneten Sommer am Genfer See die monströse Romhanfigur "Frankenstein" erfand, besang Ehemann Percy Bysshe die "stürmische Anmut des Schreckens" der Medusa und deren "Frauenantlitz mit Schlangenlocken, das im Tod von jenem feuchten Felsen gen Himmel, starrt".
"Diese grausige, faszinierende Medusa", erklärt der vielbelesene Literarhistotiker Praz, "wird zum Gegenstand düsterer Leidenschaft bei den Romantikern und Dekadenten des gesamten Jahrhunderts... Je trauriger und schmerzlicher Schönheit sich offenbart; um so höher wird der Genuß empfunden."
Jahrzehnte nach Shelley dichtete Charles Baudelaire, Dandy, Schöpfer künstlicher Paradiese" und Poéte maudit der "Blumen des Bösen":
Dein Weg, o Schönheit, führt dich spottend über Leichen,
Das Grauen dient dir als Geschmeid und schenkt dir Lust,
Doch mit dem Mord kann sich kein andrer Schmuck vergleichen,
Er tanzt als Kronjuwel verliebt auf deiner Brust.
"Sie schenken", so rühmte Victor Hugo seiner Kollegen Baudelaire, der Wagners Musik, die Gemälde des "kannibalischen", "molochistischen", "leidensseligen" Eugène Delacroix und die kreolische Prostituierte Jeanne Duval liebte, "dem Himmel der Kunst einen unbegreiflich makabren Glanz. Sie bringen neue Schauer hervor." Die von Baudelaire geplanten epischen Schauer in der Manier des hochmodernen vampiristischen Schauerromans ("roman frénétique") jedoch - ihre Titel: "Die Lehren eines Unholds"; "Liebe und Verwandtenmord"; "Das Verbrechen in der Schule"; "Vergötterte Gemeinheit"; "Die Geliebte des Idioten" - blieben, zum Glück, unausgeführt.
Statt dessen enthusiasmierten Unterhaltungsautoren wie Eugène Sue und Paul Feval in Fortsetzungen ihre Leser mit giftmischenden, blutschänderischen, feuersbrünstigen und vatermordenden Byron-Helden im Leichenhallen-, Kerker- und Folterkammermilieu. Bei einem Romancier namens Petrus Borel, genannt "der Wolfsmensch" - er gründete 1844 die Tageszeitung "Satan" - betäubt ein Anatom unermüdlich die Liebhaber seiner Frau und schließlich sie selbst, seziert ihre Leichen und legt sie sorgfältig in Spiritus ein.
Théophile Gautier, Begründer des exotischen Ästhetizismsus und, nach Baudelaire, "erhabener Priester der französischen Kunst"; schrieb 1834 über den Roman von der "Wahnvorstellung des betrunkenen Metzgers und vom Professor, der am hitzigen Fieber leidet": "Das Jahrhundert fand Vergnügen am Kadaver, und das Beinhaus bereitete ihm innigeres Entzücken als das Boudoir."
Zumindest die italienische Prinzessin Cristina di Belgiojoso, eine Muse der Romantiker, die dem Vorbild ihrer Lektüre nachzuleben versuchte - sie war, nach dem Urteil einer Zeitgenossin, "bleich, mager, knochig" und "gab sich mit flammenden Augen den Anschein eines Gespenstes und Phantoms" -, wußte beides, Beinhaus und Boudoir, zu verbinden: 1848 fand die Polizei bei einer Haussuchung in einem Schrank ihrer Villa die einbalsamierte Leiche ihres jungen Sekretärs und Liebhabers.
Die Belgiojoso repräsentierte bereits jenen Typus, der nach 1850 die schwarze Literatur beherrschte: die "femme fatale". Praz: "Die Funktion der Flamme, die anzieht und verzehrt, übt in der ersten Jahrhunderthälfte der dämonische Mann (der Byronsche Held), in der zweiten Jahrhunderthälfte die dämonische Frau aus; der zum Untergang verurteilte Falter ist zuerst die Frau, später der Mann."
Diese "belle dame sans merci" nach dem Urbild Cleopatras und mit dem "unheimlichen" Lächeln der Mona Lisa
- in Frankreich anfangs eine exotische
Kreolin oder Spanierin à la Carmen, später, unter dem Einfluß Dostojewskis, eine Russin - gelangte in England unter der Feder Algernon- Charles Swinburnes (1837 bis 1909) zu höchster Vollendung. In seinen "Gedichten und Balladen", seinen Stücken ("Chastelard") und seinem Roman "Lesbia Brandon" offeriert sich der vom "englischen Laster" der Flagellomanie gelähmte Held als "willenloses Opfer der rasenden Wut einer schönen Frau". Maria Stuart tritt als Vampir auf, schwarze Messen werden zelebriert, der Hermaphrodismus hat seine Apotheose.
Für Swinburne war dies durchaus engagierte Literatur. Ein Versuch seiner Freunde, ihn "dem Teufelskreis seiner angeborenen Empfindungsweise" zu entreißen und ihn zwecks "Normalisierung" mit der Zirkusreiterin Adah Menken zu liieren, schlug fehl: "Das ehrliche Mädchen soll", so überliefert Praz, "sogar die erhaltenen zehn Pfund Sterling zurückerstattet haben."
Wenig später durften auch die Italiener, deren "starke sinnliche Erregung" sich bis dahin - so Praz - "im praktischen Leben austobte und nie oder doch nur selten in krankhaft theoretische Befriedigung der Sinne ausartete", Swinburnes Überweib kennenlernen: Denn Gabriele d'Annunzio aus den Abruzzen, "Barbar und zugleich Décadent", der sich "in Wagner und in Nietzsche, einem anderen Jünger de Sades, wiedererkannte", plagiierte sein englisches Idol nach Kräften. Er fand Lust an der "synthetischen Kurtisane" und schrieb:
Ich will ihre Hände küssen, ihre erfahrenen Hände ...
Unter ihren musikalischen Fingern Tönte vielleicht in alter Zeit durch die Lüfte Von Lesbos eine Leier über die heimatliche
Ägais, wo die Rosengärten von Mytilene Lieblich dufteten für die trauten Freundinnen
Der veilchenlockigen Sappho.
Die "zweideutig düstere" Décadence, zwitterhaft und steril, hatte zu der Zeit schon begonnen. Gustave Flauberts ideales "Salammbo"-Reich, ein "barbarisch wilder Orient, zwar auch aus Gold, Marmor und Purpur, doch ebenso voll von Blut und Eiter, Verwesung und giftigen Dünsten", wurde in Oscar Wildes parfümierter "Salome" zur unfreiwilligen Parodie.
Joris-Karl Huysmans verfaßte seine Romane "A rebours" ("Gegen den Strich") und "Là-bas", Oscar Wilde etablierte seinen verruchten Dorian Gray zwischen sarazenischen Lampen und lakkierten Streichholzschachteln. Der englische Zeichner Aubrey Beardsley, "Hochmeister der englischen Dekadenz", der 1898, zum Katholizismus konvertiert, im Alter von 25 Jahren an Tuberkulose starb, brachte seinen dekorativ-orgiastischen 40-Seiten-Roman "Under the Hill" (Unter dem Berg) heraus und widmete ihn dem Kardinal Poldi Pezzoli, "Nuntius des Heiligen Stuhls in Nikaragua und Patagonien".
Jean Lorrain, ein "Wolfsmensch" auch er, der unter anderem für das Théatre du Grand-Guignol schrieb, "schleppte sich, chronisch krank, von seiner zärtlichen Mutter betreut, als Werwolf verkleidet durch die Sonne der Provence", und eine junge Dame namens Rachilde, damals noch minderjährig, schrieb den Roman "Monsieur Venus", der einen Kritiker zu der Meditation brachte: "Geht sie ins Bett? Nein, sie ist keusch; aber in ihrem Gehirn ist ein Alkoven."
Auch ein weiterer "Erzvater der Dekadenz", Jules-Amédée Barbey d'Aurevilly, der unter anderem eine Erzählung mit dem Titel "Das Glück im Verbrechen" veröffentlichte, wußte Literatur und Leben so gut voneinander zu trennen, daß Anatole France spottete: "Er hätte so gern ein Verbrechen begangen, weil Verbrechen so hübsch anzusehen sind; aber er blieb der liebenswürdigste Mensch der Welt, und sein Leben war fast mönchisch."
1886 schließlich glaubte auch die Zeitung "Le Décadent" erkannt zu haben: "Der moderne Mensch ist übersättigt. Verfeinerung der Begierden; der Empfindungen, des Geschmacks, des Luxus, der Vergnügungen, Neurose, Hysterie, Hypnotismus, Morphiumsucht, wissenschaftliche Scharlatanerie, überspannte Verehrung von Schopenhauers Philosophie sind die Vorboten des sozialen Verfalls."
Aber der soziale Verfall und das vorausgeahnte Ende der lateinischen Kultur-kamen dann, allen düsteren Vorahnungen zum Trotz, doch nicht. Mario Praz 1930: "Heute haben sich Dämonen, Vampire und Incubi, auf den Friedhof der Vergangenheit zurückgezogen; doch der Totentanz hat den Beginn des neuen Jahrhunderts überdauert."
* Mario Praz: "Liebe, Tod und Teufel. Die schwarze Romantik". Carl Hanser Verlag, München; 464 Seiten; 24 Bildtafeln; 44 Mark.
* Joris-Karl Huysmans: "Tief unten". Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln; 398 Seiten; 12,80 Mark.
** Matthew Gregory Lewis: "Der Mönch". Karl Rauch Verlag, Düsseldorf; 278 Seiten; 14,80 Mark.
Romantik-Forscher Praz
Feine Begierden
Beardsley-Illustration zu Oscar Wildes "Salome": Künstliche Paradiese
Poet Swinburne, Geliebte Adah Menken
Genuß im Schmerz
Romancier Sue
Skelett mit Libido
Prinzessin Belgiojoso
Leiche im Schrank

DER SPIEGEL 4/1964
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