29.01.1964

AUSWAHLHugo Loetscher: „Abwässer“.

Der Erstlingsroman des Schweizers gibt
sich als "Gutachten" eines Inspektors der Stadtentwässerung. Dessen professionelle Erfahrung, "daß der Mensch kein reines Wesen ist", nutzt Loetscher zu einem ordentlich formulierten Porträt der Gegenwart, das überraschende Züge trägt - weil es aus dem Blickwinkel jener Subkultur gegeben wird, deren Zuständigkeit bei der Verwandlung von Frisch- in Abwasser beginnt, also in verriegelten, gekachelten Räumen: (Arche; 224 Seiten; 14,80 Mark.)

DER SPIEGEL 5/1964
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AUSWAHL:
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