Franz-Josef Strauß hat unter der Schar seiner Verehrer einen Verlust zu verzeichnen: Der Mann, der dem ehemaligen Bundesverteidigungsminister einen geheimen Pfad in das Vorzimmer des spanischen Diktators Francisco Franco bahnte, ist aus der Bundesrepublik entwichen.
Als Bildreporter kürzlich vor dem Haus des Strauß-Konfidenten und BMW-Lobbyisten Erich W. Gardemann im vornehmen Stadtwaldviertel von Bad Godesberg erschienen, war die sonst so gastfreie Villa in der Axenfeldstraße verschlossen. Gardemann war verzogen - nach Brasilien.
Die Bildreporter hatten die einzige Chance verpaßt, den Mann zu photographieren, in dessen Händen einst die Fäden des spanischen Beziehungsnetzes Straußens zusammengelaufen waren.
Rätselhaft wie sein Auftauchen in der bundesrepublikanischen Politik war auch sein Abgang: Gardemann verkaufte seine Villa an den bayrischen Staatsminister für Bundesangelegenheiten, Franz Heubl, und verschwand.
Solcher diskreten Umsicht war es zuzuschreiben, daß der breiten Öffentlichkeit jahrelang die Rolle entging, die der gelernte Koloniallandwirt Erich Gardemann in den Hinterzimmern der deutsch-spanischen Politik spielte.
Gardemanns spanische Interessen rührten noch aus einer Zeit her, da der in Rendsburgs Agrarfachschule trainierte Jung-Agronom auf einer amerikanischen Zuckerplantage der Dominikanischen Republik arbeitete und in seiner Freizeit Briefe voll tiefer Kenntnis der hispanischen Kultur an einen Jugendfreund namens Otto Abetz schrieb.
Der Jugendfreund, später Botschafter im deutsch-besetzten Frankreich, saß damals - 1936 - in der Dienststelle Ribbentrop und erzählte seinem Chef von dem Pflanzer im fernen Mittelamerika.
Joachim von Ribbentrop zeigte sich interessiert, und bald lag dem Agronom Gardemann die Offerte vor, in das Kolonialreferat der Dienststelle einzutreten.
Gardemann kam und gewann schnell das Vertrauen des künftigen AA-Chefs. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs harrte seiner ein diplomatischer Spezialauftrag: Er sollte in der Madrider Botschaft des Reiches als Ribbentrops Sonderbeauftragter mit dem Range eines Gesandtschaftsrates die für den Geschmack des Dritten Reiches allzu neutrale Außenpolitik Spaniens beobachten.
Die Mitarbeiter der Madrider Botschaft, die den neuen Kollegen in der Kultur-Abteilung im Hause Nummer 5 der Calle Juan Bravo begrüßten, ahnten nicht, daß der Schatten-Botschafter Joachim von Ribbentrops eingezogen war.
Gesandtschaftsrat Gardemann hatte zwar Order, seine Berichte nach Berlin über den Schreibtisch des Botschafters Eberhard von Stohrer laufen zu lassen, gleichwohl fand er über zahlreiche Nebenkanäle Gelegenheit, den Botschafter zu umgehen.
Gardemann wußte das Netz seiner Beziehungen immer enger zu knüpfen: 1940 heiratete er die Sekretärin des Presseattachés Lazar, eine attraktive Ostmärkerin namens Nina Purtscher mit guten Verwandtschaftsbanden zur österreichischen Aristokratie; mit ihr bezog er in Chamartin, einer Vorstadt im Norden Madrids, eine feudale Villa, die er "Encarnita Enea" nannte.
Das Haus in Chamartin würde zum Treffpunkt falangistischer Franco -Gegner und deutscher Nationalsozialisten, die den Plan verfolgten, den
kriegsgegnerischen Caudillo durch einen kriegsfreudigeren Spanier zu ersetzen (SPIEGEL 18/1963).
Der "Wirrkopf" Gardemann, so erinnert sich der ehemalige Außenminister und Franco-Schwager Serrano Suner in seinen Memoiren, "intrigierte gegen seinen eigenen Botschafter und gegen mich. Um ihn scharten sich alle, die aus Führungsposten entfernt worden waren, aber wieder an die Futterkrippe wollten. Er und diese Mannschaft benahmen sich unwürdig. Er suchte Hörige und fand mehr als einen."
Hausherr Gardemann empfahl seinen Gästen, zu denen der ihm befreundete NS-Landesgruppenführer Thomsen ebenso gehörte wie der damalige stellvertretende Höhere SS- und Polizeiführer Frankreich, SS-Standartenführer Dr. Helmut Knochen, sogar
einen Kandidaten für die Franco-Nachfolge: Don José Luis de Arrese, Generalsekretär der spanischen Einheitspartei, der Falange.
Die Gespräche im Hause "Encarnita Enea" blieben dem Botschafter von Stohrer nicht unbekannt. Da er nicht einen Augenblick daran glaubte, Spanien werde sich von den Deutschen in den Krieg ziehen lassen, suchte er die dilettantischen Staatsstreichpläne Gardemanns zu durchkreuzen.
Doch noch ehe Stohrer sich des Ribbentrop-Aufpassers entledigen konnte, sah er sich selber entmachtet. Einen Irrtum bei der Beurteilung der spanischen Innenpolitik - Stohrer hatte die für die Achsenmächte fatale Ausbootung des Außenministers Serrano Suner nicht vorausgesehen - nutzten seine Feinde gegen den Botschafter aus. Eberhard von Stohrer mußte seinen Posten an den ehemaligen deutschen Botschafter in Warschau Moltke abgeben.
Sieger Gardemann konnte sich seines Triumphes nicht lange erfreuen. Als im Sommer 1943 immer deutlicher
wurde, daß die Machtstellung des Neutralisten Franco nicht zu erschüttern war, erinnerten sich Gardemanns Rivalen in Berlin, daß der Sonderbeauftragte des Reichsaußenministers keine Zeit gefunden hatte, Parteigenosse zu werden.
Ende August 1943 wurde Gardemann aus Madrid abberufen und in Berlin kaltgestellt. Das Spanien-Kapitel wäre für ihn abgeschlossen gewesen, hätte ihn nicht das Nachkriegsschicksal auf das Schwabenschloß Kirchheim des CSU-Mitbegründers Joseph Ernst Fürst Fugger von Glött katapultiert.
Nach Kriegsende hatte Ehefrau Nina die Beziehungen ihrer Mutter zu europäischen Aristokraten nutzbar gemacht. Im Renaissanceschloß des Fürsten Fugger fand das Ehepaar Gardemann
Unterkunft und Gelegenheit, wieder Spanien-Politik zu betreiben,
Auf dem Schloß, in dessen Frundsbergsalon und Zedernsaal noch heute die Bundestagsgruppe der Christlich -Sozialen Union alljährlich tagt, lernte Erich W. Gardemann 1947 den aufsteigenden CSU-Star Franz-Josef Strauß kennen. Der bezeugte schnell Interesse an den spanischen Kamingeschichten des Ribbentrop-Mannes.
Gardemann erkannte den Ansatzpunkt einer neuen Spanien-Politik: Von dem Fürsten Fugger, der Absichten auf den Posten des ersten bundesrepublikanischen Botschafters in Madrid offenbarte, liefen Fäden zu anderen Spanien-interessierten Adelshäusern Bayerns, die (wie die Fürsten von Waldburg zu Zeil) im Laufe der Zeit zwei internationale Organisationen finanzieren sollten, in denen das Regierungsexperiment Francisco Francos zum höheren Ruhme eines autoritären Katholizismus gefeiert wird:
- die "Abendländische Akademie", der unter anderem zahlreiche Bundesminister von Hans-Joachim von Merkatz bis zu Heinrich von Brentano angehörten, und
- eine Parallelorganisation spanischen
Ursprungs, dem 1952 gegründeten "Europäischen Dokumentations- und Informationszentrum" Otto von Habsburgs.
Mit solcher Rückendeckung brach Gardemann erneut nach Spanien auf, um für seine deutschen Interessenten zu werben.
Im Sommer 1948 reiste Erich Gardemann wieder im Lande seiner Sehnsucht umher. Er mobilisierte seinen alten Freundeskreis, darunter den ehemaligen Blauen Divisionär Juan ("Juanito") Hoffmann, dessen gegenwärtiger Titel - Wahlkonsul der Bundesrepublik in Algeciras - seinen Einfluß in Spanien in keiner Weise widerspiegelt.
Den acht Jahre jüngeren Hoffmann hatte Gardemann in der Madrider Reichsbotschaft kennengelernt. Juanito war an der Ostfront als Dolmetscher der Blauen Division eingesetzt worden und dem Oberkommando der Wehrmacht durch seine vertraulichen Berichte über die spanischen Divisionäre so aufgefallen, daß ihn das OKW der Madrider Botschaft empfahl.
Militärbeobachter Hoffmann war Stammgast in Gardemanns "Encarnita Enea", wenn er auch dem Freund von dessen phantastischen Anti-Franco -Plänen abriet. Nach dem Weggang Gardemanns manövrierte Hoffmann die graue Eminenz der Botschaft, den Presseattaché Lazar, aus und wurde selber zum stärksten Mann des Hauses.
Hoffmann vermied den Eintritt in die NSDAP und hielt sich so sehr im Hintergrund, daß sein Name auf den Repatriierungslisten fehlte, mit denen die Alliierten bei Kriegsende die Ausweisung reichsdeutscher Funktionäre aus Spanien verlangten.
Das Ende des Dritten Reiches trieb ihn in viele Berufe, die ihn jedoch nicht hielten. Da machte er 1947 die Bekanntschaft eines Mannes, den seine Freunde nur unter dem angenommenen Namen "A.D. Cerbe" kennen. Cerbe wußte Rat: "Wir werden etwas Geld aufbringen und es zusammenlegen. Gehen Sie nach Malaga, dort leben interessante Angelsachsen. Bauen Sie da ein Haus."
Auf diese Weise entdeckte Juan Hoffmann das Ferienparadies an der Costa del Sol. In Fuengirola baute er sich eine Villa und wurde zum Mode-Bauunternehmer der Malaga-Küste.
Gemeinsam mit Hoffmann präparierte nun Heimkehrer Gardemann das offizielle Spanien für den Auftritt Straußens: Im Mai 1955 fädelten sie die Verbindungen zwischen dem Bayern und hohen Persönlichkeiten des Franco -Regimes ein, die bis auf den heutigen Tag von dem ehemaligen Bundesverteidiger geheimgehalten werden.
Als 1955 durchsickerte, Strauß sei in Spanien gewesen, wehrte der damalige Sonderminister ab: "Ich habe in der Nähe von Barcelona mal drei Tage am Strand in der Sonne gelegen. Das war alles."
Tatsächlich aber hatte der Freundeskreis des Gardemann den hohen Besucher weitergereicht nach dem Süden, an die Costa del Sol, wo Strauß in der Strandvilla "La Paloma" des Gardemann-Konfidenten Hoffmann in Fuengirola dem spanischen Arbeitsminister Girón vorgestellt wurde.
Senor Girón kam eine Idee: Er werde Minister Strauß inkognito dein Caudillo in dessen Amtssitz im Madridnahen Pardo vorstellen.
Der stets reservierte Generalissimus - Gardemann dolmetschte - vereinbarte mit Strauß, die Beziehungen zu verstärken und die Unterredung geheimzuhalten. Der Plan wäre gelungen, hätte nicht "Radio Nacional", Spaniens Staatsrundfunk, aus Versehen den Abflug des deutschen Ministers vom Flughafen Barajas gemeldet.
Strauß hatte alle Mühe, die Meldung von Radio Nacional als eine Verwechslung mit dem (ebenfalls in Spanien weilenden) amerikanischen Atom-Admiral Lewis L. Strauss zu deuten. Gleichwohl durfte Quartiermacher Gardemann die Spanien-Reise Straußens als Erfolg buchen. Und je höher der vorwärtsstürmende Bayer die Leiter der Bonner Hierarchie erklomm, desto zielsicherer heftete sich Ribbentrops ehemaliger Sonderbeauftragter auf die Strauß -Spur.
Im Sommer 1956 tüftelte Gardemann ein neues Projekt für sich und seinen Protektor aus, der inzwischen in das Bundesatomministerium eingezogen war. Im Februar jenes Jahres hatte der Caudillo den alten Gardemann - Freund aus großdeutscher Zeit, Falange-Chef Arrese, in die Regierung gerufen. Gardemann witterte ein großes Geschäft.
Strauß - Konfident Gardemann suchte Arrese auf und schlug ihm vor, Bonn und Madrid sollten einen deutsch-spanischen
Atompool gründen, wobei die Bundesrepublik ein Privileg für Schürfung und Kauf spanischer Uranerze erhalte und dafür Spanien mehrere Atomkraftwerke bauen würde. Arrese war nicht abgeneigt.
Im Juni 1956 hatten beide Seiten bereits einen Plan ausgearbeitet. Kaum hatte - einen Monat später - Gardemann seinen bundesdeutschen Minister erneut nach Spanien gelotst, da machten die mit Strauß reisenden Experten einen Strich durch Gardemanns. Rechnung: Ihr Urteil fiel so ungünstig aus, daß sich Strauß zurückzog.
Als der CSU-Chef wenig später in die Ermekeilkaserne umzog, folgte ihm wiederum sein spanischer Schatten. Gardemann ließ sich als BMW-Lobbyist in Bad Godesberg nieder und hatte nun wenigstens die Genugtuung, durch seine engen Kontakte zum Herrn des Bundesverteidigungsministeriums seinen Auftraggebern gerecht zu werden.
Strauß verließ sich immer mehr auf die Spanien-Urteile Gardemanns, zumal es dem großdeutschen Gesandtschaftsrat gelungen war, den Gardemann-Boykott der Spanischen Botschaft in Bonn zu durchbrechen: Seit Mai 1959 amtierte anstelle des Botschafters Aguirre, der in Erinnerung an Gardemanns Intrigen gegen Serrano Suner allen Mitgliedern der Botschaft den Verkehr mit dem Strauß-Konfidenten untersagt hatte, der Marqués de Bolarque, ein alter Freund der Familie Gardemann.
Derartig in seinen spanischen Plänen bestärkt, schickte sich Franz-Josef Strauß an, aktive Spanien-Politik unter Ausschaltung des Bundesaußenministers in Bonn und des Botschafters
in Madrid zu betreiben. Er hatte inzwischen auch seinen Freund, den Ex-Abwehrchef der Dienststelle Blank, Oberst Achim Oster, als Militärattaché an die Madrider Botschaft lanciert.
Zwischen Oster und Strauß entwikkelte sich Anfang 1961 eine verhängnisvolle Idee: Strauß hatte in den Akten entdeckt, daß das Bundesverteidigungsministerium umfängliche Lieferverträge für spanische Waffen und Munition abgeschlossen hatte. Er bot daraufhin - von Oster bestärkt - den Spaniern eine kräftige Erweiterung dieser Verträge an, sofern Spanien bereit sei, der Bundeswehr Nachschubbasen in Spanien einzuräumen.
Schon ließ der Minister Madrider Hotelzimmer für eine Bundeswehrdelegation unter dem damaligen Brigadegeneral Schnez bestellen, da brach in der internationalen Presse ein Sturm gegen die Strauß-Spielereien mit dem halbfaschistischen Spanien los.
Verdattert dementierte der Minister: "Es sind keine gemeinsamen militärischen Interessen zwischen der Bundesrepublik und Spanien vorhanden."
Obwohl Gardemann an Straußens spanischem Stützpunkt-Debakel nicht mitgewirkt hatte, begann in dem Bundesverteidiger Mißtrauen gegen seinen Spanien-Ratgeber aufzukeimen. Die allzu laute Geschäftigkeit des großdeutschen Gesandtschaftsrats nährte in Strauß den Verdacht, Gardemann informiere ihn falsch über Spanien. Strauß neigte allmählich mehr dem seriösen Gardemann-Freund Hoffmann zu.
Der Bonner Minister hielt es für opportun, sich der Freundschaft Juanito Hoffmanns zu versichern. Vom Sommer 1961 an bedrängte Strauß das Auswärtige Amt mit dem Vorschlag, Bonn möge Hoffmann zum bundesdeutschen Wahlkonsul in Malaga ernennen.
Hoffmann war freilich umsichtig genug, jedes Interesse an der Ernennung abzustreiten, da ein wohlrenommierter Spaniendeutscher namens Emilio Küstner bereits den Posten innehatte. Als sich der damalige Botschafter Freiherr von Welck im Herbst 1961 nach Fuengirola aufmachte, um in einer eineinhalbstündigen Unterredung Hoffmann das Strauß-Projekt auszureden, verzichtete Hoffmann.
Desto leichter fiel es Strauß, die Ernennung Hoffmanns zum Wahlkonsul in Algeciras durchzusetzen. Am 10. Januar 1962 verzeichnete Madrids "Spanish Economic News Service" eine Meldung des "Diario de Cádiz": "Exzellenz Juan Hoffmann Heinkeder ist von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland zum Konsul in Algeciras ernannt worden."
Von diesem Tage an datiert die Freundschaft Strauß-Hoffmann und der Abstieg Gardemanns. Der ehemalige Ribbentrop-Funktionär durfte zwar noch die beiden Spanien-Reisen Straußens in diesem Jahr vermitteln, aber schon im Februar demonstrierten Minister und Wahlkonsul zum erstenmal ihre enge Verbundenheit: In Hoffmanns Strandvilla "La Paloma" erholte sich das Ehepaar Strauß von den Strapazen der SPIEGEL-Affäre.
Wenige Monate später präsentierte sich Strauß mit seinem spanischen Schatten vor den Paladinen des Caudillo, als Otto von Habsburgs "Europäisches Dokumentations- und Informationszentrum" (CEDI) den abgehalfterten Minister zu einem Vortrag nach Madrid lud.
Mochte auch Strauß abwehren: "Die Tatsache, daß ich hier einen Vortrag halte, heißt nicht, daß ich mich mit dem CEDI identifiziere " - der stets gegenwärtige Hoffmann verstand es dennoch, den Gefolgsmännern Francos deutlich zu machen, daß Franz-Josef Strauß heute neben seinem CSU-Rivalen, dein Bundestags-Vizepräsidenten und CEDI -Mitglied Richard Jäger, der lautstärkste bundesdeutsche Lobredner des Franco -Regimes ist.
Erich Gardemann aber wußte die Nachrichten aus Madrid richtig zu deuten. Er gab das Rennen um die Gunst des CSU-Chefs auf. Freunde haben sein letztes Wort auf deutschem Boden festgehalten: "Ich habe von Europa die Nase voll."
Spanien-Reisender Strauß*: Inkognito beim Caudillo
Strauß-Helfer Girón (2. v. l.) Staatschef Franco: Aus La Paloma in den Pardo
Marianne Strauß, Konsul Hoffmann*: Gespräche am Strand
* Auf der Jahrestagung 1963 des Europäischen Dokumentations- und Informationszentrums" in Madrid.
* Rechts: Der Münchner Publizist Alfons
Dalma.
DER SPIEGEL 36 / 1963
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