25.09.1963

SÜDTIROL / TERRORISTENSchatten schießen

Das as Räuber-und-Gendarm-Spiel verläuft nach Stundenplan: Tagsüber kontrollieren Carabinieri die Straßen an Eisack und Etsch, nachts gehört Südtirol den Südtirolern.
Vorwiegend aus Kalabrien, Apulien und Sardinien rekrutierte Carabinieri sollen im Touristen-Dorado südlich des Brenners den "Dinamitardi" das Handwerk legen, jenen knapp dreihundert rechtsradikalen volksdeutschen Bombenlegern, die ihr Trinitrotoluol, ihr Donarit der steirischen Dynamitwerke St. Lambrecht und ihr gelbes Pikrinpulver in Nylonsäcken über die Alpen schleppen.
Da 84 Prozent des Südtiroler Bodens in Höhen über tausend Meter liegen (Ortler: 3902 Meter), strapazieren Nebel, Schnee und Kälte, Urwälder, Gebirgsbäche und Felsmassive die Nerven der süditalienischen Landgendarmen bis zum Zerreißpunkt.
So durchlöcherte am 27. März der Neapolitaner Nicola Grassi, 23, vom zweiten Pionierregiment, der in der Cadorna-Kaserne bei Bozen Wache hielt, versehentlich mit sieben MP-Kugeln den
eigenen Tarnanzug und seine Taschenlampe. Um das eigene Versagen zu vertuschen und einen Überfall vorzutäuschen, schoß er anschließend blindlings sein Magazin leer und gab Großalarm. Zehn Minuten lang ballerten die Kameraden mit automatischen Waffen in die Nacht und durchsuchten schließlich unter Einsatz von Leuchtraketen den benachbarten Stampl-Hof.
Eine leere Fünf-Liter-"Pibi"-Gasflasche unter einer Brücke bei Kilometer 199 auf der Brenner-Bahnlinie zwischen Mittewald und Franzensfeste hielt am 11; August wegen blinden Bombenalarms den "Mediolanum", den "Gondoliere" und andere Züge für zweieinhalb Stunden auf.
Auch die Alpini, die neben Fallschirmjägern, Questurini und anderen Einheiten, unterstützt von tieffliegenden Hubschraubern, Südtirol abschirmen, wurden Opfer der italienischen Hysterie.
In der Nacht vom 8. zum 9. September knallten zwei Alpini, die den Fernsehturm im Pustertal bewachten, Salve auf Salve in den angrenzenden Wald. Die drei Schüsse, von denen sie zuvor alarmiert worden waren, stammten aus einer konzessionierten Jagdflinte des auf Pirsch befindlichen Weidmanns Albin Pichler.
Ein weiterer Grund, weshalb die italienischen Wachen so oft und versehentlich bisweilen auf sich selbst schießen: Ihre 9-Millimeter-Maschinenpistolen des Fabrikats Beretta haben eine zu schwache Sicherung.
Angesichts schwacher Nerven und Sicherungen lautet die am häufigsten wiederkehrende Schlagzeile in den "Dolomiten", dem Bozener "Tagblatt der Südtiroler": "Ein Attentat, das keines war."
Die Scherzfrage, warum es in Südtirol so heiß sei, beantwortet der Volksmund mit Galgenhumor: "Weil die Italiener auf jeden Schatten schießen."
Die Carabinieri scherzen nicht mehr, nicht einmal mit Touristen.
Am 27. August verurteilte das Landesgericht Bozen die deutschen Urlauber Ernst Pohl, 20, Klaus Kaufmann, 19, und Helmut Zimmermann, 19, wegen Ruhestörung und Amtsehrenbeleidigung zu insgesamt achtundzwanzig Monaten Gefängnis und dreißigtausend Lire Geldstrafe. Laut Anklage hatten die von Teenagern begleiteten Burschen "durch aufgekrempelte Hemdsärmel bekundet", die Carabinieri-Kaserne in Eppan bei Bozen stürmen zu wollen.
Die minderjährigen Urlauber hatten auf Schloß Matschatsch, ihrem Feriendomizil, ausgelassen gefeiert, bis Carabinieri den "Rädelsführer" mitnahmen. Als die Feriengäste vor der Kaserne aufmarschierten und die Freilassung des eingelochten Kameraden forderten,
wurden acht von ihnen für eine Woche in Untersuchungshaft genommen.
Am 23. August bekamen zwei Urlauber aus Nürnberg, Rainer Lintner, 22, und Walter Döge, 19, je zwei Monate Gefängnis, weil sie in ihrem Auto offen einen Scheibenstutzen mitführten.
Nach den Feststellungen der italienischen Justiz verfolgte keiner dieser Deutschen "terroristische Absichten". Nach längerer Untersuchungshaft wurden alle mit Bewährung verurteilt.
Der Prozeß gegen zwei neunzehnjährige Urlauber aus Hille in Westfalen, Robert Buhmeister und Werner Liedtke, in deren Auto ein Gewehr, ein Bajonett, zwei Messer und eine Raketenpistole gefunden wurden, steht noch aus.
Auch Touristen, die nur Tennisschläger und Babywäsche mitbringen, können erleben, daß sie mitten in Südtirol, etwa auf dem Marktplatz von Blumau (Prato Isarco), durch eine rote Kelle gestoppt werden.
Neben den Papieren kontrollieren die Carabinieri Motor- und Kofferraum, wobei Benzinkanister die sprengstoffsuchenden Streifen besonders interessieren. Den kriegerischen Anlaß kaschieren die mit automatischen Waffen ausgerüsteten Carabinieri, indem sie sich Kompetenzen der Straßenpolizei anmaßen und Beleuchtung, einschließlich Bremslichter, überprüfen. Wer bei einer solchen Dynamit-Kontrolle ohne das in Italien vorgeschriebene rote Warndreieck angetroffen wird, hat 3000 Lire Strafe zu zahlen, falls er die Durchsuchung nicht untertänigst und ohne Protest über sich ergehen läßt.
In Südtirol herrscht ein mittlerer Ausnahmezustand. So stellte der Regierungskommissar von Trient mit der Verordnung 6494 nicht nur die mit Stacheldraht und Sandsäcken verbarrikadierten Kasernen unter Sonderrecht, sondern auch andere Objekte, wie etwa das Postamt von Bozen. Unter der Überschrift "Achtung! Gefahr!" mahnen Papp- und Metallschilder: "Jede Annäherung und jedes Verweilen während der Nachtzeit, von 21 Uhr abends bis 5 Uhr früh, ist absolut verboten."
Am 29. August verlängerte der Regierungskommissar um ein weiteres
Jahr das Verbot, in Südtirol Höhenfeuer, wie sie die Bergbauern lieben, "bei Tag und bei Nacht abzubrennen". Südtiroler Fahnen und Embleme dürfen nur gezeigt werden, wenn gleichzeitig auch eine Trikolore "von mindestens gleicher Größe an bevorzugter Stelle ausgehängt" wird.
Am 26. August gab der Vizeregierungskommissar einem Antrag der Bozener Industriellenvereinigung statt, wonach der Strom für die nächtliche Beleuchtung von Werkanlagen, Kraftwerken und Baustellen von der Fabrikationssteuer ausgenommen wird. Weil diese Lichter der Verhütung von Sprengstoffanschlägen dienen, darf außerdem verbilligter Nachtstromtarif berechnet werden;
Trotz eindringlicher Bemühungen der Österreichischen Botschaft in Rom und des Südtiroler Kulturinstituts wurde die für den Monat September geplante, unpolitische österreichische Buchausstellung in Bozen verboten.
Ursache dieser Schutzmaßnahmen ist die neue Sprengstoff-Offensive der sogenannten Südtiroler Freiheitskämpfer,
die sich mit dem "Befreiungsausschuß Südtirol" (BAS) unter einem auf Zeit gewählten "Führungsausschuß" zusammengetan haben. Ihr Ziel: Mit dem Donner von Dynamit-Detonationen wollen sie der freien Welt so lange in den Ohren liegen, bis Italien durch die Uno gezwungen wird, den Südtirolern das Selbstbestimmungsrecht zuzugestehen*. Die Unruhen sollen anhalten, bis die Südtiroler per Abstimmung selbst wählen können zwischen
- Anschluß an Österreich,
- Freistaat-Status oder
- Verbleib bei Italien mit echter Autonomie.
Während Sizilien, Sardinien und das (französischsprachige) Aostatal per Sonderstatut Autonomie erhielten, ist die Selbständigkeit der Südtiroler auf eine sogenannte Subautonomie begrenzt. Mehr noch: 1948 wurde die Provinz Bozen mit der Provinz Trient zu einer Region vereinigt; seither leben 220 000 Südtiroler mit 500 000 Italienern zusammen, so daß die Italiener durch diesen Advokatentrick in der Region eine Mehrheit von fünf zu zwei erhielten.
Obwohl das oberitallenische Wirtschaftswunder auch den Südtirolern einen relativen Wohlstand beschert hat und obwohl die Italiener das kulturelle Leben der Volksgruppe kaum behindern, wollen die Südtiroler zumindest ihre vertraglichen Autonomie-Rechte durchsetzen. Sie beziehen die mächtigste Unterstützung von Innsbrucker Nationalisten und Volkstumsfanatikern, die am liebsten mittels Sprengstoff die Grenze zwischen Süd- und Nordtirol beseitigen möchten.
Das erste,Mal machten die Freiheitskämpfer in der, Weltpresse Schlagzeilen, als sie 1961 in der sogenannten Herz-Jesu-Nacht vom 11. zum 12. Juni 42 Hochspannungsmasten vor Mitternacht "luden" (Terroristenjargon) und per Zeitzünder gegen ein Uhr in die Luft fliegen ließen.
Vom November 1961 bis zum 27. Juli 1963 standen die Attentäter Gewehr bei Fuß.
Die Carabinieri hatten 161 angebliche dinamitardi in Untersuchungshaft gesteckt - darunter sechs Österreicher, einen Landesbeamten, Lehrer und Ärzte, von denen mindestens vier Dutzend unbeteiligt waren.
Von 20 Terroristen, die 1961 nach Nordtirol flüchteten, haben die meisten gute Stellungen bekommen, drei der Dynamitmischer traten in den Stand der Ehe. Eine relativ hohe Anzahl unterstützt nach wie vor den sogenannten Freiheitskampf.
Die Extremisten, die ihr Hauptquartier im Raum Innsbruck, Helfershelfer aber auch in Bayern haben, füllten In diesen zwei Jahren der Ruhe nicht nur ihre Reihen auf, indem sie Bauernburschen vereidigten und zu Sprengstoffspezialisten heranbildeten. Sie machten sich auch von den langen Lieferfristen
(1961: sieben Monate) für elektrische Zündmechanismen unabhängig.
Anfangs verwendeten sie für ihre Zeitzünder Vorrichtungen, wie sie zum Einschalten elektrischer Waschmaschinen dienen. In der Zwischenzeit entwickelten sie ein eigenes Patent, um für maximal 15 Mark aus Taschenuhren- wegen des besonders starken Stundenzeigers vorwiegend der Marke "Kienzle" - und einer Batterie Uhren-Zeitzünder selbst herzustellen (siehe Bild Seite 74).
Die Freiheitskämpfer, die neuerdings auch über - nicht sonderlich treffsichere
- Granatwerfer verfügen, kauften zum
Stückpreis-(inklusive drei Magazine) von 43 000 Lire US-Maschinenpistolen des Typs Thompson ("Ball 45") auf, die von italienischen Schiebern im US -Nachschubhafen Livorno gestohlen waren. Außer deutschen Rückzugswaffen sammelten sie 9-Millimeter-Maschinenpistolen, die Großbritannien im letzten Krieg an italienische Partisanen geliefert hatte.
Außerdem ließen sie sich von dem Regensburger Universitätsprofessor Dr. Franz Klüber auf 79 Druckseiten eine "moraltheologische und rechtliche Beurteilung aktiven Widerstandes im Kampf um Südtirol" anfertigen. Gedruckt wurde diese Apologie (Schriftenreihe des "Mondseer Arbeitskreises") in der Wiener Großdruckerei des einstigen österreichischen Zeitungszaren Fritz P. Molden (SPIEGEL 52/1960).
Die neueste Dynamit-Offensive eröffneten die Sprengstoffspezialisten am 4. August mit einem Husarenstück: Sie legten drei Strommasten im Ahrntal um und hängten, nachdem die Carabinieri die Verfolgung aufgenommen hatten, in den Schornstein der nahen Carabinieri -Kaserne Sand in Taufers einen Nylonsack mit Sprengstoff und einem Taschenuhrenzünder.
Wie die nächtlichen Attentäter dem SPIEGEL berichteten, blieb die Ladung im dritten Stockwerk hängen: "Nach der Detonation kamen die zurückgebliebenen Carabinieri aus den Unterkünften gestürmt und schossen auf ihre eigene Kaserne."
Die Kaserne brach aus den Fugen, die Polizisten quartierten sich im Kindergarten ein.
24 Stunden später wagten sich die nationalen Freiheitskämpfer bis in das Bozener Volkswohnviertel vor. In Abständen von 30 Minuten zerrissen drei Sprengladungen die Motoren eines Baukrans, die hölzerne Konsumsteuer -Einhebungsstelle und den Treppenaufgang eines von Italienern hochgezogenen Rohbaus.
Um dem ehrabschneidenden Ruf entgegenzuwirken, sie wagten nur Wochenendausflüge in Grenznähe, hatten sie zuvor ihre Offensive mit Anschlägen auf Eisenbahn-Oberleitungsmasten bei Udine, Como und Domodossola (in der Nähe des Simplon-Passes) eröffnet.
Diese Anschläge wurden von dem Italienern ebenso totgeschwiegen wie ein
Attentat auf die Folterkaserne Neumarkt bei Salurn.
Nach dem Muster von 1961 folgt seither - in Abständen - Anschlag auf Anschlag. Einziger Unterschied: Die Freiheitskämpfer des Jahres 1963 führen heute bei ihren Dynamitlegereien Pistolen, Karabiner und Maschinengewehre mit sich.
Das Motto "Wir arbeiten nur für das Echo in der Welt" ist seit dem Trienter Urteil modifiziert worden.
Das Trienter Landesgericht hatte am 29. August zehn Carabinieri freigesprochen, die in den Polizeikasernen von Neumarkt, Kurtatsch, Eppan und Meran Südtiroler Untersuchungshäftlinge erwiesenermaßen folterten: Zwei Gefangene starben.
Die Carabinieri hatten Methoden angewandt, die in Sizilien gang und gäbe sind, um die Omertà (das sizilianische Gesetz des Schweigens) zu brechen.
In der Pepiritu-Kaserne zu Palermo ist die am häufigsten angewandte Folter die sogenannte Cassetta. Der Häftling, der nicht gestehen will, wird mit zurückgebogenem Kopf auf ein Holzgerüst gebunden. Über sein Gesicht stülpen die Folterknechte eine Gasmaske, durch deren Mundstück sie alsdann Salzwasser flößen.
- Darüber der schottische Schriftsteller
Gavin Maxwell, der in seinem Buch "Die zehn Todesqualen"* einen Carabinieri zitiert: "Der Leib des Häftlings schwillt zu einem Ballon an, und er leidet Höllenqualen. Dann drückt man auf seinen Leib, damit das Wasser wieder herauskommt, und dann fängt man wieder an. Oft wird das mit anderen Foltern verbunden - der Mann ist nackt, und man kann mit ihm machen, was man will."
Die Carabinieri, die in Südtirol solche Polizeimethoden eingeführt hatten, wurden nach dem Freispruch von ihrem Oberkommandierenden, General de Lorenzo, in Rom in voller Uniform feierlich empfangen; gegen den Parteiausschuß der Südtiroler Volkspartei leitete die italienische Justiz ein Ermittlungsverfahren ein, weil er per-Entschließung das "Fehlurteil" einen "Freibrief für die Fortführung der beklagten Polizeimethoden" nannte.
Der Prozeß von Trient hat Italiener wie Südtiroler an einer empfindlichen Stelle getroffen:
- Für die Italiener sind die Carabinieri, die der Folterung angeklagt waren, Mitglieder einer renommierten Elitetruppe.
- Für die Südtiroler, die bisher mit den Italienern in gutein Einvernehmen lebten, ist das Vertrauen in den Rechtsschutz des Staates erschüttert. Während die Freiheitskämpfer ihre sorgfältig geplanten Aktionen - auf Strommasten und Verkehrswege bisher so ansetzten, daß Menschenleben nicht gefährdet wurden, haben sie nach dem Urteilsspruch -von Trient den Carabinieri Räche geschworen.
Das erste Opfer wurde am Abend des 31. August der in Pfalzen stationierte Rinaldo Magagnin, 34. Auf einem Patrouillengang traf ihn rücklings ein Schuß in die Leber: Magagnin hatte die
Fronleichnamsprozession in Pfalzen zusammen mit anderen - Kameraden aufgelöst, weil er das örtliche "G'wand" für die in Südtirol verbotene Schützentracht hielt.
Die Carabinieri reagierten scharf: In zahllose Hausdurchsuchungen, vorläufige Festnahmen und peinliche Verhöre bezogen sie beispielsweise in Laas den Ortspfarrer Georg Tumpler und - obwohl Träger der staatlichen Polizeigewalt - auch den Bürgermeister Ernst Muther ein.
Seitdem sind beide Seiten, Carabinieri und Dinamitardi, aufs äußerste entschlossen, den Kampf mit allen Mitteln fortzusetzen.
Bis zu dem Urteil von Trient waren die Südtiroler Freiheitskämpfer weitgehend isoliert. Heute sympathisieren gut 30 Prozent der Bevölkerung mit den Attentätern.
* * Südtirol umfaßt die 7400 Quadratkilometer der Provinz Bozen, Italienisch "Alto Adige", deutsch "Tiroler Etschland". Südtirol war Italien 1915 von den Alliierten versprochen worden, um Rom zum Eintritt in den Krieg zu bewegen. 1919 waren nur drei Prozent der Südtiroler Bevölkerung Italiener. Nach dem Zweiten Weltkrieg gliederten die Alliierten Südtirol nicht wieder an das österreichische Nord- und Osttirol an, weil Rom im Friedensvertrag bereits auf Triest und die Kolonien verzichten mußte.
* Gavin Maxwell: "Die zehn Todesqualen".
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg; 312 Seiten; 16,80 Mark.
Carabinieri-Streife in Südtirol: Jagd auf Babywäsche
Zerbombtes Italiener-Haus in Bozen: Erster Schlag der Dinamitardi . . .
Dinamitardi-Zeitzünder
... in der Herz-Jesu-Nacht um eins
Carabinieri-Opfer Tumpler
Salzwasser für Häftlinge
Carabinieri-Prozeß in Trient: Freibrief für Folterknechte

DER SPIEGEL 39/1963
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SÜDTIROL / TERRORISTEN:
Schatten schießen

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