16.10.1963

GESTAPO-MÜLLERKein Nazi

Vier Rosenstöcke sprießen über dem Grab Nummer 1 Reihe 1 Abteilung 6 auf dem ehemaligen Garnisonfriedhof in Berlin-Neukölln. Efeu rankt um den Hügel. Aber der Tote - laut Goldschrift auf rotbraunem Marmor "Unser lieber Vati Heinrich Müller, geb. 28. 4. 1900, gef. in Berlin Mai 1945" - ist eine Mystifikation.
Denn Hitlers Gestapo-Chef Heinrich Müller, SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei, liegt nicht, jedenfalls nicht komplett, unter jenen Rosenstöcken, wo man ihn bislang glaubte. Nach zweimaliger Graböffnung stellte das Berliner Gerichtsmedizinische Institut des Professors Rommeney Ende September einwandfrei fest, daß sich im Grab Skelett-Teile dreier verschiedener Menschen befinden.
Die Berliner Staatsanwaltschaft, auf deren Anordnung das Grab aufgegraben wurde, erfuhr: "Der Schädel gehört zu einem Mann im Alter von höchstens 35 Jahren." Heinrich Müller war im angeblichen Todesjahr 1945 genau 45 Jahre alt.
Das falsche Grab ließ einen Dämon frei: Der Gestapo-Chef, der von jedem Deutschen ein Karteiblatt anlegen wollte und vor dessen Dossiers die Größen des Dritten Reiches nicht weniger zitterten als seine Opfer, hat den Untergang seines Regimes möglicherweise überlebt.
Falls Gestapo-Müller 1945 tatsächlich nicht umgekommen ist (wofür es Anhaltspunkte gibt), hat er seine Spuren mit einer Raffinesse verwischt, die seinem früheren Metier alle Ehre macht und sich vom biederen Versteckspiel seines einstigen Untergebenen Eichmann wesentlich unterscheiden dürfte.
Der Bayer Heinrich Müller, Chef des Amtes IV (Gestapo) im Reichssicherheitshauptamt (RSHA), war weder der bizarr bürokratische Buchhalter des Todes, wie Eichmann, noch ein Intellektueller, wie manche seiner jüngeren Kollegen, etwa Walter Schellenberg, der Chef des RSHA-Amts VI (Ausland-Abwehr).
Er war - dem Typ nach - am ehesten ein Abbild des gleichfalls verschollenen Martin Bormann (SPIEGEL 9/1962): klein, untersetzt, stiernackig, Kopfweite 58. Er war - wie Bormann zugleich verschlagen und brutal; aber eines unterschied ihn von sämtlichen Größen des Dritten Reiches:
Hitlers oberster Gestapo-Mann war trotz seines hohen SS-Ranges kein Nationalsozialist, sondern ein weltanschaulich gänzlich unbedarfter Nur-Polizist, überhaupt der einzige gelernte Polizeimensch in der Führungsschicht der SS.
Seine Eltern hatten ihn für einen humaneren Beruf bestimmt. Sie gaben den 14jährigen in eine Flugzeugmonteurlehre bei den Münchner Bayrischen Flugzeugwerken. 1917 zog der Geselle als Flieger in den Krieg, aber schon 1919 entschied er sich für das seinem Naturell weit mehr zusagende Handwerk: Er wurde Hilfsassistent bei der Polizeidirektion München.
Der spätere Karrieremacher hatte einen schweren Start: Zehn Jahre benötigte er, um vom Hilfsassistenten zum Polizeisekretär aufzurücken, weitere vier Jahre, um Inspektor in der politischen Abteilung zu werden. Sein Fach: Bekämpfung der Kommunisten.
Nach der Machtergreifung schien auch dem Polizisten Müller ein neues Morgenrot: Münchens neuer Polizeipräsident Heinrich Himmler ernannte seinen Gefolgsmann Reinhard Heydrich, den 29jährigen Befehlshaber des SS-internen "Sicherheitsdienstes" (SD), zum Leiter des Münchner politischen Kripo-Referats. Unter Heydrichs Augen tat der Kriminalinspektor Müller seine Pflicht.
Ein Jahr später, als Himmler auch die preußische politische Polizei (seit April 1933: "Geheime Staatspolizei") in seine Hand bekommen hatte, avancierte Heydrich anstelle des verdrängten Konservativen und Göring-Schwagers Rudolf Diels zum Chef der Gestapo-Zentrale. Heydrich seinerseits erkannte in Müller das geheimpolizeiliche Talent, das er brauchte, um die preußische Gestapo nach und nach zu einer gesamtdeutschen, von der SS durchtränkten Polizeiorganisation zu machen.
Noch 1934 holte Heydrich seinen Müller nebst 37 weiteren Bayern nach Berlin, wobei für Müller automatisch der Rang eines SS-Untersturmführers abfiel. In der Partei oder einer ihrer Organisationen betätigte sich der Inspektor Müller nicht.
Heydrich allerdings merkte bald, daß er einen guten Griff getan hatte: Schon 1936 war Heinrich Müller SS-Obersturmbannführer. Chef Heydrich hielt es daher für angemessen, auch den Beamtenrang seines Protegés zu erhöhen: Der Obersturmbannführer war immer noch Polizeioberinspektor.
Nun aber tauchten Hindernisse auf die Müllers Karriere beinahe frühzeitig beendet hätten. Die Münchner Parteidienststellen widersprachen einer Beförderung.
In einer "streng vertraulichen politischen Beurteilung" vermerkt der Gauamtsleiter des Gaus München-Oberbayern zutreffend: "Der Kriminal -Oberinspektor Heinrich Müller ist nicht Parteigenosse ... Er trägt lediglich wegen seiner Verwendung bei der Geheimen Staatspolizei ehrenhalber die Uniform eines SS-Obersturmbannführers."
Die Münchner Parteigenossen gaben zwar zu, daß Müller die politische Linke schon vor 1933 "sehr scharf, teilweise unter Außerachtlassung der gesetzlichen Bestimmungen bekämpfte." Jedoch: "Bei dem ungeheuren Ehrgeiz und seinem ausgesprochenen Strebertum hätte Müller, wenn es seine Aufgabe gewesen wäre, gegen rechts vorzugehen, auch hier alles getan, um sich die Anerkennung seines jeweiligen Systemvorgesetzten zu erringen." Denn: "Nationalsozialist war er bestimmt nicht."
Noch "schlechter als in politischer Hinsicht" war es nach dem Urteil der Münchner Gauleitung um die charakterlichen Eigenschaften Müllers bestellt. Begründung: "Er ist ein Ellenbogenmensch, er duldet keine seinem Vorwärtsdrängen hindernde Persönlichkeit in seiner Umgebung ... nimmt aber auch Anerkennung entgegen für Arbeiten, die er selbst nicht gefertigt hat. Er scheute sich auch nicht, hierbei die einfachsten Begriffe der Kameradschaft zu verletzen."
Fazit: "Zu einer bevorzugten Beförderung Müllers ... besteht, da er keinerlei Verdienste um die nationale Erhebung hat, keine Veranlassung."
Vorsichtshalber erkundigte sich die Münchner Gauleitung noch bei der für Müller zuständigen NSDAP-Ortsgruppe Pasing und erhielt von dort den vielsagenden Bescheid: "Wie Müller zu seinem Führerrang in der SS kam, ist uns unbekannt ... Wir können ihn uns nicht gut als Parteigenossen vorstellen." Und: "Eintopfspende jeweils 40 Pfennig."
Indes, Heinrich Müller bewies, daß Fachleute wie er im Dritten Reich Karriere machen konnten, obschon sich die Partei gegen sie sträubte: Noch im Januar 1937, kurz nachdem die abwertende Beurteilung aus München in Berlin eingegangen war, übersprang der Oberinspektor Müller gleich drei Stufen der Beamtenhierarchie: Er wurde Oberregierungs- und Kriminalrat. Da nun auch ein neuer SS-Rang fällig war, avancierte er im gleichen Monat zum SS-Standartenführer.
1936 hatte Müllers Chef Heydrich seine Gestapo mit der Kriminalpolizei im Reich zur "Sicherheitspolizei" vereinigen dürfen; 1939 konnte er diese "Sicherheitspolizei" mit seinem SS internen "Sicherheitsdienst" institutionell im neugeschaffenen Reichssicherheitshauptamt verbinden.
Der politisch kaum engagierte Müller, der auch nach langen Berliner Jahren noch sein breites Bayrisch sprach, baute als Chef des RSHA-Amtes IV die allmächtige, allwissende Gestapo aus. Er kommandierte die Referate:
- IV A 1: Kommunismus, Marxismus;
- IV A 2: Sabotageabwehr;
- IV A 3: Reaktion, Opposition, Liberalismus, Legitimismus, Emigranten;
- IV A 4: Schutzdienst, Attentatsmeldungen;
- IV B 1: Politischer Katholizismus;
- IV B 2: Politischer Protestantismus,
Sekten;
- IV B 3: Freimaurerei;
- IV B 4: Judenangelegenheiten.
Als Leiter des Referats IV B 4 organisierte Müllers Gehilfe Adolf Eichmann die Vernichtung der Juden. In der Referatsgruppe C ("Personenkartei, Schutzhaft, Presse") des Amtes IV wurden alle Einweisungen in die Konzentrationslager bearbeitet.
Auf Grund seiner Fachkenntnisse und seiner Freiheit von politischen Vorurteilen konnte sich Müller der NS-Prominenz überlegen fühlen und seine Unabhängigkeit selbst gegenüber Himmler, Bormann und seinem direkten Chef Heydrich sowie Heydrichs Nachfolger Kaltenbrunner wahren.
Empfindsamere Typen wie Schellenberg und Reichskriminalpolizeichef Arthur Nebe hielt Müller schon durch sein Äußeres, vor allem seine abstoßende Haartracht auf Abstand: Er trug auf seinem kantigen Bauernschädel vorn einen Mittelscheitel, die rückwärtige Hälfte war kahlgeschoren. Verkniffene Lippen, stechende Augen und ständig zuckende Lider pflegten sein Gegenüber zu entnerven.
Schellenberg: "Vor allem waren es die massigen, breitflächigen Hände mit den dicken, eckigen Fingern, die mir einen unbehaglichen Eindruck vermittelten."
Und Willi Höttl, ein Referatsleiter Schellenbergs, urteilt: "Obwohl Müllers und Heydrichs Taten die gleichen waren, wirkte Müllers Handlungsweise dennoch viel abstoßender als die Heydrichs, denn ihm fehlte dessen persönliches Format, der renaissancehafte Stil des bösen Handelns."
Rücksichtslos, wie ihn die Münchner Gauleitung charakterisiert hatte, erledigte Müller den ihm übertragenen Auftrag, Staatsfeinde jeder Art aufzuspüren und unschädlich zu machen. Unter persönlichem Einsatz beteiligte er sich
- an der Liquidierung des Sowjet -Spionagerings "Rote Kapelle",
- an der Aufdeckung der Widerstandsbewegung des 20. Juli 1944 und vor allem der Verhaftung des geflohenen Chef-Kriminalisten Nebe.
Im Oktober 1944 wurden seine Verdienste durch das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern belohnt. Besonders lobend wurden die "eingeführten mannigfaltigen Methoden moderner Vorbeugung" beim Kampf gegen Staatsfeinde und Fremdarbeiter erwähnt.
Auch sonst ließ das Dritte Reich dem in der Öffentlichkeit gänzlich unbekannten Gestapo-Chef alle Ehrungen zuteil werden. Er empfing von der SS den Winkel der alten Garde (der er, SS -Mitglied von 1934, niemals angehört hatte), den Ehrendegen und den Julleuchter. Die Partei legte den Blutorden dazu, obschon Müller erst kurz vor Kriegsausbruch Pg geworden war.
Bei der Aushebung der "Roten Kapelle" legte Heinrich Müller gegenüber seinem Kollegen Schellenberg erstmals ein Verhalten an den Tag, das Schellenberg nach dem Krieg bewog, als erster das Gerücht vom Überleben Müllers in die Welt zu setzen: Müller ließ Schellenberg den an Himmler gerichteten Abschlußbericht über die "Rote Kapelle" unterzeichnen.
Schellenberg in seinen Memoiren: Müller habe sich "schon damals von der Bekämpfung des sowjetischen Geheimdienstes zu distanzieren" gewünscht.
Ein Jahr danach eröffnete der - angetrunkene - Gestapo-Chef dem Schellenberg: "Ich kann mir nicht helfen, doch ich neige immer mehr zu der Überzeugung, daß Stalin auf dem richtigen Wege ist."
Schellenberg argwöhnte daher, Müller - "eine wandelnde Kartei" - habe schon vor Kriegsende Verbindungen zum sowjetischen Geheimdienst angeknüpft - was ihm technisch leicht gefallen sein dürfte: Eine ganze Gestapo -Gruppe befaßte sich damit, die Funkgeräte entdeckter Sowjet-Agenten weiter zu bedienen und dem Moskauer Geheimdienst Spielmaterial zuzufunken. Schellenberg und Höttl vermuten, daß Müller sich 1945 nach Moskau abgesetzt habe. Tatsächlich berichtete ein Gestapo-Mann, der 1950 aus der sowjetischen Gefangenschaft zurückkehrte, er habe Müller in Moskau gesehen.
Indes - alle sicheren Spuren des Gestapo-Chefs verlieren sich im April 1945. Seine letzte Amtshandlung ist bezeugt: Er nahm am 29. April 1945 im Führerbunker der Reichskanzlei an der Verhandlung gegen den beim Desertieren ergriffenen SS-Adjutanten und Schwager Hitlers, Fegelein, teil, der anschließend hingerichtet wurde. Dann wurde Müller nicht mehr gesehen.
Nach den bisherigen Ermittlungen des Berliner Generalstaatsanwalts steht lediglich fest, daß die - echte oder vermeintliche - Leiche Müllers erst im Herbst 1945 unter Trümmerschutt im Berliner Regierungsviertel gefunden wurde. Der inzwischen verstorbene Kriminalobersekretär Leopold identifizierte Müller anhand der bei dem Toten gefundenen Orden und Ausweise.
Jedoch: Als die Habseligkeiten den Angehörigen Müllers nach München überstellt wurden, enthielten die Ausweise schon keine Lichtbilder mehr. In der Berliner Staatsanwaltschaft zweifelt man außerdem, daß der Kopf eines Toten nach mehrmonatiger Lagerung unter luftdurchlässigen Trümmern noch mit einem Photo zu vergleichen sei.
Auch die weiteren Ermittlungen brachten kein Licht: Am 15. Dezember 1945 wurde Müller unter dem Aktenzeichen 11706/45 in das Totenregister des Standesamtes Berlin-Mitte eingetragen - auf wessen Meldung hin, läßt sich nicht mehr aufklären. Gleichfalls unklar ist, woher die angebliche Leiche Müllers kam, als sie am 17. September 1945 in Grab 1 Reihe 1 Abteilung 6 des Garnisonfriedhofs bestattet wurde. Oberstaatsanwalt Neumann: "Das ist alles völlig obskur."
Unsicher bleibt schließlich die Angabe eines Walter Lüders, er habe den Gestapo-Chef eigenhändig auf dem jüdischen Friedhof an der Großen Hamburger Straße in Berlin bestattet. Zwar kam die fragliche Leiche möglicherweise vom jüdischen auf den Garnisonfriedhof. Aber die Behauptung des Lüders, der aufgefundene Nachlaß sei Müllers Angehörigen "in der Gegend des Halleschen Tores" zugestellt worden, stimmt mit Sicherheit nicht: Müllers Angehörige lebten nie in Berlin. Seine Frau, von der sich der Gestapo-Chef getrennt hatte, verdient ihren Lebensunterhalt als Verkäuferin in München.
Mit einiger Sicherheit sind es daher auch nicht die beiden ehelichen Kinder Müllers, die das Memento an ihren "lieben Vati" wachhalten.
Der Marmorsockel auf dem Grab wurde - am 1. Juli 1958 - von einer in Berlin wohnenden Dame in Auftrag gegeben und durch die Grabsteinfirma Pelz ausgeführt. Diese Dame lebte lange Zeit mit Müller zusammen und schenkte ihm wahrscheinlich mehrere Kinder.
Heinrich Müllers Taten sind nicht verjährt, da die Verjährung wiederholt durch den Richter unterbrochen wurde. Der Gestapo-Chef ist im Fahndungsbuch ausgeschrieben. Den letzten Haftbefehl erließ das Amtsgericht Berlin -Tiergarten am 7. Januar 1961.
Gestapo-Chef Müller
Zumindest der Schädel ...
Müller-Grab in Berlin
... gehört einem anderen
Müller (r.), Kameraden*: Einer zahlte nur 40 Pfennig für den Eintopf
* Von links: SS-Führer Huber, Nebe, Himmler, Heydrich.

DER SPIEGEL 42/1963
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