27.05.1964

SONNE, SEX UND SOZIALISMUS

An der Stelle, wo die Westdeutschen marschierten, hinkte der Heerwurm des Demonstrationszuges ein bißchen. Obwohl allesamt Fellow-Marschierer und obwohl besonders dicht mit aufgemalten Ulbricht-Parolen bestückt, konnten die Friedensfreunde aus der Bundesrepublik doch nicht ganz verhindern, daß sie hier, im großen Pfingstmarsch der "Freien Deutschen Jugend" auf dem Marx-Engels-Platz, deutlich aus dem Rahmen fielen.
Die Gruppe hatte schlechten Tritt und erinnerte auch sonst eher an eine jener Besucherdelegationen von weit her, die einen Schuß exotischer Folklore in den endlosen Aufmarsch brachten - wie etwa die Castro-Freunde, die mit Samba-Rhythmen und Tänzelschritt für den "Sieg der sozialistischen Körperkultur in Kuba" demonstrierten.
Die Regie mochte so etwas geahnt haben. Jedenfalls hielt sie für den Auftritt der Bundesdeutschen einen Pulk junger Sächsinnen mit Blumensträußen und weißen, vom kurzen Nieselregen schon ein wenig angefeuchteten Nylon -Blusen in Reserve, die nun hinter einer der Tribünen hervorbrachen und der deformierten westdeutschen Marschsäule querfeldein entgegenrannten. Es kam zu vereinzelten Umarmungen, und auf den Tribünen erhob man sich jubelfroh. Der Verbrüderungseffekt, der den zahlenmäßig wie formal recht schwachen Auftritt der westlichen Mitläufer aufmöbeln sollte, machte Laune.
Die wahre Regieleistung der Organisatoren dieses dritten "Deutschlandtreffens" der FDJ in Ostberlin aber bestand im Gegenteil darin, den Verfremdungseffekt sozialistischer Massenaufmärsche so perfekt in Szene gesetzt zu haben wie noch nie zuvor in der nun bald fünfzehnjährigen Geschichte des Zonenstaates.
Sowohl in dem nach Walter Ulbricht benannten Stadion an der Chausseestraße, nahe der Mauer, als auch auf dem Marx-Engels-Platz, dem ehemaligen Lustgarten, gruppierte sich die Staatsjugend zu Demonstrationen der Einförmigkeit und des Gleichmaßes, die jeden westlichen Gast - Mitläufer oder bloß Zuschauer - zum beklommenen Augenzeugen fremder, fremd gewordener Lebensäußerung machte.
Das Rezept solcher Massenhaftigkeit, ob nun getanzt, geturnt oder einfach marschiert wird, ist ebenso einfach, wie es eingängig ist. Hundert Hechtrollen sind mehr als eine Hechtrolle, und gleichzeitig gesprungen addieren sie sich zu so etwas wie sichtbar gemachter Einmütigkeit.
Wenn "Überzeugung" aus der Abstraktion in die Optik übersetzt werden sollte, dann müßte das ungefähr so aussehen wie hier: Aus einem Turm von Leibern reckt sich riesenhaft die rote Fahne, und zehntausend Arme heben sich ihr in einer einzigen Bewegung entgegen. Oder dreitausend junge Mädchen in himmelblauen Trikots und ebenso viele junge Männer in weißem Dreß wirbeln auf lindem Rasen neckisch durcheinander, bis plötzlich ein jeder mit stupender Präzision seinen ausgezirkelten Platz gefunden hat; und dann rufen sie alle auf einmal: "Wir sind aus dem Volke geboren, dem Volke gehört unsere Kraft..."
Sonne, Sex und Sozialismus. Dazu Fanfaren, Marschrhythmus und Streicherklang. Hollywood und Herms Niel. Schließlich ein paar Anleihen beim Olympia-Zeremoniell: lodernde Flammenschale und feierliche Fahnenprozession, angeführt von zwei mediterran gebräunten Heroinen in weißem Trikot, die wegen Über-Oberweiten im aktiven Sport wohl nicht mehr einzusetzen sind. Zwischendurch macht das ganze Stadion einschließlich seines Namenspatrons, auf Lautsprecherkommando Freiübungen. Nicht zu überhören das Ostinato der Sprechchöre: "... drei, vier: Freundschaft, Freundschaft!" Und ganz zuletzt, zur Belohnung, ein Fußballspiel.
Anders auf dein Marx-Engels-Platz. Hier wurden die zirzensischen Elemente durch Gigantomanie ersetzt, und zum Anreißen nahm man weniger Sex als vielmehr den sozialistischen Wettbewerb. "Von Helden träumen kann man im Bett, Held werden kann man nur im Kampf", hieß hier die Parole. Und ins pausenlose Marschgebumse riefen piepsstimmnige FDJ-Maiden via Verstärkeranlage die "Guten Taten" und die Planvorsprünge ihrer Jugendfreunde hinein, so als rezitierten sie Gedichte.
"Die Mitglieder des Jugendobjekts Henry Winston im Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) stellten die Technologie
ihrer Straße in eigener Regie um und sparten dadurch dem Werk 1,5 Millionen DM." Was nicht gebrüllt wurde, stand auf Transparenten: "Höhere Leistungen, höhere Temperaturen, höhere Qualität." Dazu richtig rauchende Schornsteine, Nachbildungen des Erdölkombinats Schwedt, des Druckgaswerks "Schwarze Pumpe". Dann wieder Fahnen und Fähnchen und Luftballons. Und Planvorsprünge und "Gute Taten", getrommelt und gepfiffen. Fünf Stunden lang.
Fünf Stunden lang: 320 000 Marschlerer, herangeführt von den Stellplätzen aus der ganzen Tiefe der Teilstadt und minutengenau durch den Lustgarten geschleust, rollenden Angriffswellen vergleichbar und am Ende nur noch Betäubung hinterlassend und dumpfe, ausgewrungene Leere wie nach einer Gehirnwäsche.
Alledem lag ein rund siebzig Seiten starker Generalstabsplan mit minuziös festgehaltenen Einsatzbefehlen zugrunde, dessen perfektes Funktionieren selbst altgediente FDJler in ein gewisses Erstaunen setzte.
Denn schließlich hatte es nicht nur die Aufmärsche zu organisieren gegeben, sondern (nach östlichen Quellen) 1304 Kultur - und Sportveranstaltungen mit 4600 Berufs- und Laien -Künstlern und 1000 Kulturgruppen; 70 200 Privatquartiere, 12 200 Bezirks-Campingplätze und 15 000 Zeltplätze in der Wuhlheide; 104 Sonderzüge mit "Mannschaftswagen" und sechs Sonderzüge mit Reisezugwagen; 2 200 000 Bockwürste, 1 750 000 Flaschen Bier, 400 000 Glas Faßbier und
nicht weniger als 2 000 000 Polarküsse. Die dazu nötigen Vorbereitungen und Rekrutierungen aber waren erst sehr spät, fast zu spät, angelaufen.
Die Tatsache, daß es trotzdem gelang, eine organisatorisch nahezu reibungslose Demonstration sozialistischer Lebensart und Lebensfreude in diesem Staatsgebilde hinter Mauer und Stacheldraht auf die Beine zu stellen, addierte sich in den Köpfen der Funktionäre mit dem Selbstbewußtsein, der Unbefangenheit, ja sogar einer gewissen Risikofreudigkeit, die sie sich erworben haben, seit die Mauer steht.
Denn dieser ihr "Schutzwall" hat ihnen nicht nur die Sorge genommen, allzu viele der jungen "Hausherren der DDR von morgen" könnten Heimweh nach dem Kurfürstendamm bekommen; er hat sie sogar sattelfest genug gemacht, den Pfingstgästen von beiderseits der Mauer offene Ketzerei gegen Ulbrichts Regime straflos durchgehen zu lassen.
So erklärt es sich auch, daß sie gute Nerven und einigermaßen kühles Blut selbst dann behielten, als es Grund zu der Befürchtung gab, das Risiko einer solchen Veranstaltung wie das "Deutschlandtreffen" sei für das Regime dennoch größer als ihre Opportunität.
Die Opportunität als Triebfeder des Ostberliner Pfingst-Festivals ist von den Funktionären gar nicht bestritten worden. Horst Brasch, Mitglied des Festkomitees, hat auf eine entsprechende Frage ziemlich unverblümt gesagt, wenn man nach zehnjähriger Pause ein neues "Deutschlandtreffen" veranstalte (das letzte war 1954), dann deshalb, weil man sich jetzt politisch wieder etwas davon verspreche. Und natürlich hat man sich nichts anderes davon versprochen als einen Punktgewinn für die These von der Existenz zweier deutscher Staaten. Denn (so Walter Ulbricht bei der Eröffnung im Stadion): "Wenn die Jugend aus ganz Deutschland miteinander sprechen kann, dann müßten auch die Regierungen miteinander verhandeln können."
Das Risiko wiederum hat darin gelegen, dieses "Gespräch der Jugend aus ganz Deutschland miteinander" überhaupt zuzulassen und das obendrein im verführerisch glänzenden Rahmen eines Festes, das die "westlichen" Extravaganzen, die das Regime seiner Jugend heute gewährt, ins rechte Licht setzte.
Was das "offene deutsche Gespräch" anbetrifft, so wurde bald klar, wie man sich das gedacht hatte. Es waren Diskussionsforen eingerichtet worden, zum Teil unter Mitwirkung hoher und höchster DDR-Prominenz, aber immer in wohlbedachter räumlicher und personeller Beschränkung. Wem von den westdeutschen Nicht-Mitläufern es gelang, für ein solches Forum eine Karte zu ergattern, der traf auf unverrückbare Meinungen und häufig auch auf überlegene dialektische Befähigung.
Der Zweck dieser Gespräche war ganz offensichtlich nicht, zu gemeinsamen Positionen zu kommen, sondern im Gegenteil, die Unvereinbarkeit der beiderseitigen Positionen so scharf wie möglich herauszuarbeiten. Es war ein Turnier des Aneinander-Vorbeiredens, vom toten Rennen allbekannter Phrasen bis zur Hohen Schule des akademisch diplomatischen agreement to disagree.
Und das Beklemmendste an allen diesen Debatten war die stolze Selbstgefälligkeit, mit der die östlichen Gesprächspartner, ob prominent oder nicht, bereits im Ansatz eines Einigungsbemühens die Versuche zurückwiesen, sich über den Inhalt so elementarer Begriffe wie etwa "Freiheit" zu verständigen.
"Bei uns besteht volle Freiheit", dozierte beispielsweise Frau Volksbildungsminister Margot Honecker, "das Leben so zu gestalten, wie es richtig ist. Absolut keine Freiheit aber gibt es da, wo es um die Errungenschaften der Arbeiter-und-Bauern-Macht geht." Daß die westlichen Gesprächspartner damit einverstanden seien, wurde gar nicht erwartet. Im Gegenteil.
Damit aber hatten die meisten der "westdeutschen Freunde" nicht gerechnet - daß man mit ihnen nicht mehr über die Freiheit diskutieren wollte, sondern allenfalls noch über die Entspannung und über "Gespräche beider deutscher Regierungen". Und weil viele von denen,
die hergekommen waren, nicht um mitzulaufen, sondern um mitzureden, das nicht glauben wollten, trugen sie das Gespräch hinaus auf die Straßen Ostberlins.
So bekam der knallblaue Rummel vom ersten Tag an dunkle Stellen. Sie erschienen überall auf der glitzernden Tanzfläche sozialistischer Jugendbewegtheit vom Brandenburger Tor bis zum Frankfurter Tor, und sie vermehrten sich drei Tage lang: Menschenknäuel, ein wenig ausgefranst an den Rändern und in der Mitte voller Stimmengeklirr; rhetorische Waffengänge zwischen Ost und West; jugendliche Debattanten von diesseits und jenseits der Zonengrenze.
So also sah schließlich aus, was Ulbricht das "offene deutsche Gespräch" und Josef-Hermann Dufhues "eine moralische Stütze für die unterdrückte Jugend Mitteldeutschlands" genannt hatte. Aber es war weder das eine noch das andere.
Auch dies nämlich war ein Streitgespräch, in dem es weit eher darum zu gehen schien, Punkte zu sammeln als Gemeinsamkeiten; in dem es die Beteiligten mehr darauf anlegten, die schwache Stelle des Gegners als sein Verständnis zu finden. Bestenfalls - wenn es das Stadium des primitiven, meist schlecht unterrichteten Wettbewerbs einmal überwand - wurde es zu einer Art Informationsgespräch, dessen Kernsätze immer wieder mit den Worten "Bei uns..." oder "Bei euch..." begannen.
Es war ein Gespräch, das schon deshalb immer umfangreicher und immer hitziger wurde, weil es sich im Kreise drehte und weil doch niemand damit aufhören wollte. Es war wie der Twist, zu dem die Kapellen auf den Tanzpodien der für jeden Fahrverkehr (außer Gokart-Rennen) gesperrten Karl-Marx-Allee aufspielten, und es wirkte auch so ähnlich auf die Gemüter. Eine seltsam zwiespältige Stimmung aggressiver Ratlosigkeit breitete sich aus.
Wenn die westdeutschen Disputanten nämlich nicht
gleich auf dialektisch gedrillte Gegenspieler stießen oder auch auf solche Beatle-haarige FDJler, die ihnen später ein paar Schritte nachkamen, um ihnen leise recht zu geben, dann hatten sie es fast immer mit einer Spezies sozialistischer Teenager zu tun, auf die sie sich keinen rechten Vers machen konnten.
Diese blauhemdigen Jugendfreunde strömten nicht selten auf dem kurzen Stück "Unter den Linden" zwischen der Friedrichstraße und dem Niemandsland am Brandenburger Tor zusammen, obwohl es hier weder Bockwurst noch Bier gab, sondern nur die "Staatsgrenze West" und ihre "tapferen Bewacher". Dort- standen sie dann, drei oder vier Reihen tief, vorn an der Abschrankung des Todesstreifens und hielten ganz still; würgten stumm, oder höchstens leise die Vopos anmaulend, die Aggressionen hinunter, die der Anblick der Mauer auch in ihnen aufzustöbern drohte.
Aber schon zwanzig Meter weiter hinten ließen sie sich, mindestens als Zuhörer, ungehemmt auf das Streitgespräch mit den Westdeutschen ein und halfen fleißig Punkte sammeln gegen den Staat, in dem "die Nazi am Ruder" sind und in dem "nichts für die Jugend getan wird".
Und höchstens zweihundert Meter weiter hinten, wo es nun nicht bloß Bockwurst und Bier, sondern auch Trubel und Tanzmusik gab, produzierten sie sich mit Twist und Hully-Gully; und niemand hätte mehr sagen können, ob sie nun Aggressionen abreagierten oder einfach ihren jugendlichen Leichtsinn. Hier jedenfalls trafen sie auf die Mehrheit. Und hier erst zündeten die Emotionen.,
Sie zündeten am Abend des Pfingstsonntags, am unteren Ende - der Karl-Marx-Allee, genauer: Ecke. Schilling - und Jacoby-Straße, zwischen den neuen, pastellfarbenen Wohnblocks, von denen
die Kacheln jetzt nicht mehr abfallen; entzündeten sich genau im Zentrum dessen, was Witzbolde in gemeinsamer Anspielung auf Ulbricht und auf den bekannten Westberliner Witwentröster "Walterchens Ballhaus" getauft hatten.
Hier hatten zuerst die Ostberliner "Jazz-Optimisten" (Erkennungsmelodie: "when it's sleepy time down south") eine Vorstellung von "Jazz und Lyrik" gegeben und hatten dann einem Rock-Ensemble Platz gemacht, das nun plötzlich von einem faden Salon-Saxophonisten mit Fünfuhrtee-Begleitung abgelöst werden sollte. Das war es, was die Stimmung kritisch werden ließ.
Bis etwa um ein Uhr früh ließen die jungen Erbauer des Sozialismus - sich dadurch besänftigen, daß man ihnen den gewünschten Twist, wenn auch mit Unterbrechungen, weiterhin verabfolgte. Erst als die hinreichend heiße Musik endgültig vom Podium verschwand, rotteten sie sich zusammen und zogen johlend die rechte Front der weiland Stalin-Allee entlang. Dabei zählten sie, nach oft geübter sozialistischer Sprechchor-Manier, gemeinsam bis zehn, ließen dann aber, statt der gewohnten Aufbau-Sprüche, teils unanständige, teils einfach aufsässige Parolen hören. Am Beginn der Frankfurter Allee schließlich fing die Polizei sie mit quergestellten Autos ab und nahm einige der Randalierer mit.
Horst Schumann, oberster FDJ-Funktionär, leugnete, als man ihn am Pfingstmontag auf den Vorfall ansprach, die Krawalle nicht, bestritt aber mit großzügigem Lächeln, daß (außer den Schläfern an der Allee) irgend jemand durch den Protestmarsch provoziert worden sei oder daß man andererseits irgend jemanden festgehalten habe. "Selbstverständlich" habe die Polizei die Randalierer "nach einer kurzen Unterhaltung" wieder laufen lassen.
Die demonstrativ zur Schau getragene Selbstsicherheit der Funktionäre war am Ende dieses Treffens groß genug, um Erich
Honecker, Mitglied des Politbüros, für seine Rede auf der Schlußkundgebung des "Deutschlandtreffens" die rhetorische Frage einzugeben, wann man wohl in Frankfurt am Main so frei werde diskutieren dürfen wie in Ostberlin.
Und während bereits wieder eingehängte FDJ-Reihen mit dem Lied "Merrily we roll along" auf den Lippen von den inzwischen abgesperrten "Linden" zum Tanz auf der Karl-Marx-Allee unterwegs waren, verabschiedete Erich Honecker seine leicht verwirrten Gäste aus dem Westen mit der gängigsten aller Phrasen aus dem Bonner gesamtdeutschen-Jargon. Er nannte sie "unsere Brüder und Schwestern aus der Bundesrepublik und aus Westberlin".
Westdeutsche Pfingst-Marschierer auf dem Marx-Engels-Platz: Von Sächsinnen erwartet
Jugendfreunde im Lustgarten: Vereinzelte Umarmungen
Diskussionsgruppe Unter den Linden: Straflose Ketzereien
FDJ-Twister auf der Karl-Marx-Allee: "Merrily we roll along"

DER SPIEGEL 22/1964
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