DER SPIEGEL



DEUTSCHLAND

FANGGRÜNDE.

Das Bundesernährungsministerium sucht für die deutsche Hochseefischerei neue Fangplätze an der nordwestafrikanischen Küste. Sie sollen als Ausgleich für zahlreiche traditionelle Fanggründe um Island und vor Norwegen dienen, die in den letzten Jahren infolge Ausdehnung der Fischereigrenzen dieser Länder verlorengegangen sind. Eine erste Expedition des deutschen Fischereiforschungsschiffes "Walther Herwig" in die Gewässer zwischen den Kanarischen Inseln und Conakry erbrachte allerdings ein mageres Ergebnis: Der Fang von insgesamt 480 Zentnern, für den das Netz 49mal ausgeworfen werden mußte, enthielt 168 Fischarten, von denen nur etwa ein Drittel für den Verzehr geeignet ist.


DER SPIEGEL 31/1964
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://corporate.spiegel.de finden Sie Angebote für die Nutzung von SPIEGEL-Content zur Informationsversorgung von Firmen, Organisationen, Bibliotheken und Journalisten.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.

DER SPIEGEL 31/1964

Titelbild

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!


Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Bei Spodats erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF

Artikel als PDF ansehen

DEUTSCHLAND:
FANGGRÜNDE.

TOP



TOP