11.11.1964

PRIVATDETEKTIVEPinkertons Erbe

Allan Pinkerton, authentischer Stammvater von Generationen hartgesottener Gangster-Jäger, hetzte Bankräuber und mörderische Geheimbündler zu Pferde und auf den Dächern schwankender Expreßzüge. Er tarnte sich als Barkeeper, spielte selber den Banditen, schoß mit Colt wie mit Winchesterbüchse.
Sherlock Holmes, fiktives Urbild zahlloser hakennasiger Kombinationsgenies der Detektiv-Literatur und der Kino -Kunst, liebte Shagpfeife, Violinspiel und modische Extravaganz. Er haßte - so sein geistiger Schöpfer Conan Doyle - alle bürgerlichen Fesseln "mit der Besessenheit des Bohemiens".
Deutschlands Detektive sind anders. Henry Hoyer, 71, Hamburger Senior -Detektiv und Inhaber der Firma "Hoyer & Jonatis, Privat-Detektive" (Werbeslogan: "Durch Klarheit zur Wahrheit"), zieht nach eigenem Eingeständnis "Leine, wenn's gefährlich wird". Der gelernte Elektrotechniker und rundliche Zigarrenraucher züchtet in seinem Büro am Jungfernstieg Zierpflanzen, sammelt in einer Vitrine Erinnerungs-Nippes und lädt alljährlich mit Gattin Mia "Witwen und Waisen der Polizei" zu einer Kaffeetafel ein.
Hermann Peinemann, 71, Inhaber einer Detektei in Hildesheim und Geschäftsführer des "Bundes Deutscher Detektive e. V." (BDD), hatte zum Glück Ladehemmung", als er das einzige Mal in seiner 44jährigen Praxis als Privatdetektiv eine Pistole abfeuern wollte. In seinen Geschäftsräumen stellt er selbstgepinselte Gemälde aus, darunter Rembrandt-Kopien in Postkartengröße.
Edmund Popp, 35, Inhaber der Detektei Michael Popp und Präsident der "Arbeitsgemeinschaft Deutscher Detektive", kombiniert an einem abgewetzten Rolladen-Schreibtisch in einer Mietshausetage an der Münchner Artilleriestraße. Er hat zwar "das Schießen bei der HJ gelernt", aber wie Hoyer und Peinemann besitzt er weder eine Schußwaffe noch überhaupt einen Waffenschein.
Popp hält es wohl "für nützlich, wenn ein Detektiv eine 6,35er von einer 0 8 unterscheiden kann". Doch setzten die rund tausend westdeutschen Privatdetektive, auch ohne daß ein einziger Schuß fiel, im vergangenen Jahr etwa 50 Millionen Mark um: Die Branche blüht wie nie zuvor seit den zwanziger Jahren.
Die Privat-Kriminalisten** sind organisiert in Popps Arbeitsgemeinschaft ("etwa 150 Mitglieder"), in Peinemanns BDD (190 Mitglieder), in kleineren Detektiv-Vereinigungen von Stammtischformat; oder sie arbeiten ohne Verbandsanschluß, wie Hoyer. Sie sind tätig in großen Detekteien mit mehr als 15 Angestellten und Umsätzen, die nach Angaben des Wirtschaftsfachblattes "Der Volkswirt" etwa "zwischen ein und zwei Millionen Mark liegen"; oder sie verkörpern Ein-Mann-Betriebe, deren Kontobücher mit 10 000 bis 20 000 Mark abschließen.
Den Allein-Fahndern genügte oft eine gebrauchte Schreibmaschine, ein Wohnküchentisch und der Fernsprechanschluß des Hauptmieters als Ausrüstung, um - wie BDD-Peinemann in seiner Broschüre "Der Detektiv-Beruf" das Metier umschreibt - "geheimnisvolle oder unklare Angelegenheiten aufzudecken" sowie "konkrete Tatbestände oder Beweise zu finden und für den Auftraggeber zu sichern".
Auftraggeber waren vor allem:
- Werksdirektoren "besonders der chemischen Markenartikel-Branche" (Popp), die in ihren Betrieben Spione der Konkurrenz vermuteten und Abwehragenten im Direktionsbüro oder im Entwicklungslabor einstellten;
- Wirtschaftsunternehmen, die von Angestellten bestohlen oder betrogen worden waren, aber "aus Sorge um den Ruf des Hauses" (Peinemann) die Polizei nicht einschalten mochten;
- Versicherungen, die den Angaben von
Versicherungsnehmern (Feuer-, Unfall-, Unwettergeschädigten) mißtrauten;
- Anwälte, die etwa für die Einleitung eines Wiederaufnahmeverfahrens - neues Tatsachenmaterial zur Entlastung ihres Mandanten wünschten;
- Mütter, die für unehelich geborene
Kinder den Vater namhaft oder ausfindig machen wollten;
- Eheleute, die an der Treue ihres
Partners zweifelten.
Die Fälle, in denen Detektive von gehörnten Ehemännern oder betrogenen Ehefrauen zu Rate gezogen wurden, machten für Detektiv-Arbeitsgemeinschaftler Popp und für seine Verbandskollegen bisher rund 70 Prozent des Gesamtgeschäftes aus. Auf diesem Sektor, laut Popp "unser tägliches Brot", hatten sie auch die höchste Erfolgsbilanz: Der Beweis ehelicher Untreue oder unbegründeter Eifersucht wurde bei 96 von 100 Aufträgen klar erbracht.
Oft genügte dazu der Nachweis, daß der Wagen eines verdächtigen Ehepartners "an diesem oder jenem Abend vor diesem oder jenem Haus gestanden" hatte. Wurden exaktere Beweise verlangt, rüsteten sich die Detektive mit einem Abhörgerät oder einer Kamera aus. Vorbildliches detektivisches Verhalten gegenüber überraschten Ehebrechern: "Man sagt 'Das genügt mir!' und geht wieder" (Popp).
Ehescheidungsangelegenheiten - auch nach BDD-Geschäftsführer Peinemanns Feststellungen "augenblicklich das lukrativste Feld" - führten Bundesdeutschlands Detektive nicht nur in fremde Wohnungen, sondern auch "immer häufiger" in fremde Länder: "Zum Beispiel, wenn die Ehefrau oder der Ehemann eines Auftraggebers allein auf Urlaub nach Italien reist."
Einen Ehemann drei Wochen lang während des Urlaubs in Italien beschatten zu lassen, kostet die in Argwohn daheimgebliebene Ehefrau etwa 5000 Mark - 2000 Mark Detektiv-Honorar und 2000 bis 3000 Mark Spesen.
Das ist kein Tarif: Das Bundeskartellamt hat den Privatdetektiven, die im rechtlichen Sinne wie Milchmänner oder Hausierer als Gewerbetreibende gelten, eine allgemeinverbindliche Gebührenordnung verboten.
Das Detektiv-Honorar ist daher frei zu vereinbaren, wobei "die Vereinbarung nur eines Erfolgshonorars wohl zulässig, von der Sache her aber unnatürlich ist, da der Detektiv einen 'Erfolg' seiner Tätigkeit nicht garantieren kann" (so Landgerichtsrat a. D. Dr. Kiesow in den "Neuen Wirtschafts-Briefen").
Dennoch wählten Detektive häufig die unnatürliche Vereinbarung. Als sich der Hamburger Henry Hoyer 1956 im Auftrag einer Feuerversicherung als Feriengast in einem Dorf der Lüneburger Heide einquartierte, war ihm lediglich eine Unkostenerstattung in Höhe von 500 Mark sicher. Im übrigen sollte er zehn Prozent der Summe bekommen, mit der eine kurz zuvor niedergebrannte Scheune versichert gewesen war - für
den Fall, daß ihm gelingen würde, eine andere Brandursache herauszufinden als die Polizei, die sich mit der Feststellung "Selbstentzündung" begnügt hatte.
Hoyer machte eine andere Brandursache ausfindig: Auf dem Güterboden der Bahnstation entdeckte er Frachtbriefe von Getreidesendungen, die der Eigentümer der niedergebrannten Scheune vor dem Schadenfeuer aufgegeben hatte. Hoyer addierte die verschickten Getreidemengen mit denen, die angeblich in der Scheune mitverbrannt waren, und prüfte das Ergebnis an Hand der Getreideanbaufläche des Bauern: Die Diskrepanz war offenkundig; der Bauer verzichtete auf seine Ansprüche gegenüber der Feuerversicherung. Hoyer kassierte die zehn Prozent.
Daß er seinen Honorarvertrag nicht auf Erfolgsbasis abgeschlossen hatte, rechnete sich andererseits der Münchner Edmund Popp am 28. September 1962 als Glückstreffer an. Er war von einer Münchner Familie beauftragt worden, einen 1957 begangenen Juwelendiebstahl aufzuklären. Popp: Wir kannten den Täter, konnten ihm aber nichts nachweisen."
Die Spur des vermeintlichen Schmuckdiebs führte nach Marseille. Am 28. September stand Popp ihm dort in einer Kneipe gegenüber: "Da pfiff er nach zwei Männern." Es kam zu einer Schlägerei, der Verfolgte tauchte unter. Popp mußte sich zunächst zwecks Aufnahme seiner Personalien zur Polizei, sodann zur Behandlung einer Kopfplatzwunde, "die von einem Schlag mit einem Stuhlbein herrührte", zum Arzt begeben.
Bei der Aufklärung von Diebstählen in Betrieben oder in Familien, "wo Verwandte des Bestohlenen oder deren Hausangestellte die vermutlichen Täter waren und deshalb gegenüber der Polizei gedeckt wurden", aber auch bei der Ermittlung von Diebereien, die "von der Polizei ganz ad acta gelegt worden sind", schätzt Popp die Erfolgschancen privater Fahnder auf 75 Prozent.
So setzte er selbst vor drei Jahren "in einer großen Spinnerei im bayrischen Raum" (Popp: "Wir verraten unsere Kunden auf keinen Fall") einen Textilarbeiter per "Handkantenschlag auf die Halsschlagader außer Gefecht", der jahrelang Stoffe aus dem Betrieb geschleppt und - schließlich von Popp auf frischer Tat ertappt - ein Messer gezogen hatte.
Henry Hoyer, dem Hamburgs ehemaliger Kripo-Chef Kriminaldirektor Carl Breuer zum 65. Geburtstag öffentlich bestätigte, er sei "einer der wenigen Detektive, mit dem die Polizei zusammenarbeiten kann", schickte im Herbst 1963 einen seiner sechs Rechercheure in den Hafen. Bis zum Juni 1964 riß der Mann Tag für Tag seine Schicht als Hafenarbeiter ab.
Dann wußte Hoyer, weshalb und mit welchen Lastwagen aus den Lagerschuppen seines Kunden seit Jahren Waren verschwanden. Hamburgs Kripo nahm die Täter fest. Hoyers Rechercheur blieb anonym: "Denn er könnte sonst beim nächsten Mal in die Elbe fallen."
Zum Verhängnis war die Elbe zuvor dem Hoyer-Klienten Wilhelm Saß aus Hamburg-Kirchwerder geworden. 1963 verurteilte die Große Strafkammer 10 des Hamburger Landgerichts den damals 57jährigen Fabrikanten und Motorjacht -Eigner wegen vollendeter und versuchter Notzucht zu 18 Monaten Gefängnis - aufgrund der Aussagen der beiden technischen Zeichnerinnen Gerda Brings und Mechthild Gante: Die Twens gaben an, im September 1962 an Bord der Jacht "Condor" von Saß mißbraucht worden zu sein (SPIEGEL 52/1963).
Inzwischen läuft ein Wiederaufnahmeverfahren, weil Anwalt Dr. Hans Möring die Glaubwürdigkeit der Kronzeuginnen in vier Punkten erschüttern konnte. Unter anderem wurden die Aussagen der Mädchen in Zweifel gezogen, sie seien am Abend vor ihrem "Condor" -Abenteuer von Saß im "Fährhaus Tespe" mit Sekt bewirtet worden, hätten den Sekt aber nicht getrunken, sondern in Blumentöpfe auf der Fensterbank geschüttet.
Es waren Detektiv Hoyers Recherchen beim Fährhaus-Wirt, die ergaben, daß "wegen der schönen Aussicht" in dem Lokal niemals Blumentöpfe gestanden hatten.
So fällt mitunter auch auf Deutschlands Privatdetektive ein milder Abglanz des Polizisten-Renommees vom "Freund und Helfer". Überdies: Seit die ehemaligen Polizei- und Armeeoffiziere Caspari, Roth, Roffi und Pelzer um 1882 in Berlin die ersten Privatdetekteien eröffneten, rekrutiert sich der Nachwuchs der deutschen Privatkriminalisten vorwiegend aus den Reihen ehemaliger Polizisten.
Von den Mitgliedern des BDD dienten früher mehr als 50 Prozent in Polizeirevieren und Kriminalkommissariaten. Popp beziffert den Anteil ehemaliger Polizeibeamter unter seinen Verbandskollegen sogar auf 60 Prozent: Polizisten, die aus Altersgründen pensioniert wurden; Beamte, die den Staatsdienst freiwillig quittierten, weil sie mehr verdienen wollten (Popp: "Ein angestellter Detektiv verdient zwischen 800 und 1600 Mark"); Beamte, die den Staatsdienst quittieren mußten, "weil sie dem SD angehört haben".
Seit Kriegsende betätigen sich jedoch auch zunehmend Frauen in einem Beruf, der - wie der "Rheinische Merkur" unlängst vermerkte - "sehr viel Mut verlangt". Laut Popp sind gegenwärtig etwa 25 Prozent aller bundesdeutschen Detektive Frauen. Denn: "Es gibt vor allem in Ehescheidungsangelegenheiten Spezialfälle, wo man eben nur eine Frau hinschicken kann."
Eine Grundeigenschaft, die das Weib laut Popp für den Detektivberuf geradezu prädestiniert "Die Frau ist unauffälliger. Wenn eine Frau jemandem nachgeht, ist sie viel weniger der Gefahr der Entdeckung ausgesetzt als ein Mann."
Unabhängig von dem geschlechtlichen Kräfteverhältnis aber gibt es laut BDD -Peinemann heute "in keinem Berufe soviel Hasardeure wie im Detektivberuf". Peinemann schätzt: "Fünfzig Prozent der Detektive dürften nach Auffassung seriöser Detektive als unzuverlässig gelten."
Der Grund: Jedermann, der acht Mark - die Gebühren für einen Gewerbeschein - verauslagen kann, darf Allan Pinkertons Erbe antreten.
Uni seine Reihen gegen Hasardeure abzuschirmen, verlangt der Bund Deutscher Detektive, der in einem "Lehr -Institut des BDD e. V." auch detektivische Fortbildungskurse veranstaltet, von jedem Verbands -Aspiranten ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Gewerbeanmeldung und präzise Angaben über Vermögens- und Familienverhältnisse.
Außerdem muß jeder Kandidat einen Revers unterschreiben, in dem er sich verpflichten muß, im Sinne der "Berufsordnung" seine Berufstätigkeit "gewissenhaft auszuüben und durch sein Verhalten in Ausübung des Berufs sowie außerhalb desselben sich der Achtung würdig zu erweisen, die sein Beruf allgemein erfordert".
Popps Arbeitsgemeinschaft, die am 1. Januar in Augsburg ebenfalls ein Lehrinstitut eröffnen will und ihren Mitgliedern nach fünfjähriger Berufspraxis den Titel "Fachdetektiv" verleiht, hält eine strenge fachliche und charakterliche Auslese ebenfalls für notwendig.
Denn: Von etwa 400 Detektiv-Aspiranten, die sich im vorigen Jahr an Popps Zentrale wandten, waren etwa 160 "des Deutschen nicht mächtig" und etwa 80 "zum Teil erheblich vorbestraft".
** Nicht zur Detektivbranche zählen die Angestellten und Unternehmer der Handels -Auskunfteien (die Informationen über die wirtschaftlichen Verhältnisse von Firmen und Einzelpersonen sammeln) und der Inkasso -Institute (die im Auftrage Dritter Forderungen einziehen).
US-Detektiv Pinkerton (zeitgenössische Darstellung) Die Branche blüht ...
... wie nie zuvor: Film-Detektiv Sherlock Holmes (r.)*
Privatdetektiv Hoyer
Sekt im Blumentopf?
Privatdetektiv Peinemann
Spione im Labor?
Deutscher Privatdetektiv mit Abhörgerät: Pirsch auf Pärchen
* Hans Albers als Holmes und Heinz Rühmann als Assistent Dr. Watson in dem Ufa -Film "Der Mann, der Sherlock Holmes war" (1937).

DER SPIEGEL 46/1964
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