11.12.1967

„BÜCHSENLICHT WAR NICHT MEHR“

In der Nacht zum 16. Januar 1919 brachen die Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht unter den Kolbenhieben und Schüssen van Offizieren und Soldaten der Garde-Kavallerie-Schützen-Division zusammen. Auf dem Wege vom Berliner Hotel „Eden“, dem Stabsquartier der Gardeschützen, zum Moabiter Untersuchungsgefängnis wurden sie ermordet. Es war das erste große politische Verbrechen in der jungen deutschen Republik. Fast 50 Jahre später haben jetzt der Bremer Rechtsanwalt Heinrich Hannover und seine Ehefrau, die Historikerin Elisabeth Hannover-Drück, in einer Dokumentation* Protokolle des Mordprozesses vor dem Feldkriegsgericht veröffentlicht: ein politisches Psychogramm der Nachkriegszeit und zugleich ein frühes Wörterbuch des Unmenschen. Der SPIEGEL hat Aussagen von Angeklagten und Zeugen zusammengestellt, die den Hergang der Tat schildern.
ZEUGE EDWIN VON RZEWUSKI: Am 15. Januar mittags ein Uhr zog ich auf und hielt mich in dem Mannschaftsraum im Café (des Hotels "Eden") auf. Als wir es uns abends gemütlich gemacht hatten, meldete uns ein Soldat, Liebknecht sei verhaftet und befände sich im Vernehmungszimmer ... Wir gingen aus Neugierde ins 1. Stockwerk, dort hielten wir uns auf, auch Hotelpersonal. Dann habe ich nur gesehen, wie Dr. Liebknecht nach einer Weile abgeführt wurde ...
ZEUGE MAX KRUPP: ... Es war gegen 1/2 10 Uhr ... Ich ging dann durch den Haupteingang durch und lief alsdann bis zum Seitenausgang Kurfürstenstraße herum, da wurde ein Spalier gebildet, wo Dr. Liebknecht durchging. Als er sich setzen wollte, bekam er einen Kolbenschlag auf den Kopf.
VORSITZENDER: Wer hat ihn ausgeführt?
KRUPP: Das weiß ich nicht, es war ein Soldat im Stahlhelm (Husar Runge)...
ANGEKLAGTER LIEPMANN: Ich stieg als erster ein und hatte meinen Platz auf der rechten Ecke des Wagens auf dem Rücksitz. Dann stieg Liebknecht ein, dann wieder ein Offizier. So saßen wir zu dreien auf dem Rücksitz eingeklemmt. In dem Augenblick wurde von hinten auf Liebknecht geschlagen ...
VORSITZENDER (zu Rzewuski): Sind Sie nicht auf das Auto hinten aufgesprungen und haben Liebknecht geschlagen?
RZEWUSKI: Jawohl!
VORSITZENDER: Wie weit sind Sie mitgefahren?
RZEWUSKI: Noch keine zehn Meter.
VORSITZENDER: Haben Sie mit der Faust geschlagen oder mit einem Gegenstand?
RZEWUSKI: Mit der Faust, ich habe keinen Gegenstand in der Hand gehabt.
ANGEKLAGTER LIEPMANN: Liebknecht bewegte sich nach rechts herunter und griff mit beiden Händen nach der Wunde auf dem Kopf ... Das Blut lief über das Gesicht und tropfte auf meine Hose. In dem Augenblick, wo das Auto anfuhr, richtete er sich wieder auf, sah nach seinen Händen und sagte: "Blutet stark." Am Neuen See (im Tiergarten) stoppte das Auto ...
Es wurde eine Panne vor getäuscht. VORSITZENDER (zu dem Zeugen Peschel): Haben Sie unterwegs oder überhaupt irgendeinen der Angeklagten ... darüber sprechen hören, was darauf hat hindeuten können, daß eine Verabredung bezüglich der Panne vorgelegen hat?
PESCHEL: Nein
VORSITZENDER: Ist Ihnen an dem Verhalten der Angeklagten irgend etwas Verdächtiges aufgefallen?
PESCHEL: Auch nicht.
VORSITZENDER: Daß man der Ansicht sein konnte, sie wollten dem
* Elisabeth Hannover-Drück und Heinrich Hannover: "Der Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht". Suhrkamp Verlag, Frankfurt; 188 Seiten; 3 Mark.
Herrn Dr. Liebknecht zu Leibe gehen?
PESCHEL: Ich gehe nur von dem Gesichtspunkt aus: Ich bin mit Leib und Seele Soldat. Ich habe mich gefreut, daß der Transport vorschriftsmäßig vor sich gegangen ist, wie er vom militärischen Standpunkt aus gemacht werden "sollte.
Transport-Führer Kapitänleutnant Horst von Pflugk-Harttung fragte den Kommunisten-Führer Karl Liebknecht, "ob er imstande wäre, zur Charlottenburger Chaussee zu gehen", darauf antwortete Liebknecht: "Wenn es denn sein muß." Liebknecht ging drei Schritte -- dann wurde er "auf der Frucht erschossen
VORSITZENDER (zum Angeklagten Liepmann): Wieviel Schuß haben Sie denn abgegeben?
LIEPMANN: Ich glaube, einen. Es ist auch möglich, daß es zwei waren.
VORSITZENDER: Wohin haben Sie gezielt?
LIEPMANN: Ich habe gezielt, um zu treffen. Büchsenlicht war nicht mehr ... Ich habe draufgehalten.
VORSITZENDER: Sie haben auf den Rücken gehalten. Also ein feines Ziel war nicht möglich. Sie haben aber Grobziel auf den Rücken angeschlagen.
LIEPMANN: Angeschlagen, jawohl. VORSITZENDER: Und gleich nach Ihrem Schuß ist Liebknecht gefallen?
LIEPMANN: Jawohl.
VORSITZENDER: Wie weit war er da von Ihnen entfernt, als Sie schossen?
LIEPMANN: Ich habe da früher immer nur Schätzungen gemacht, indem ich auch bei den Vernehmungen angab: ungefähr so weit von mir bis zu einem bestimmten Gegenstand".
VORSITZENDER: Schätzen Sie einmal hier!
LIEPMANN: Ich würde bis zur vorderen Kante des runden Tisches nehmen.
VORSITZENDER: Auf wieviel Meter würden Sie das schätzen?
LIEPMANN: Das würde ich auf fünf Meter schätzen.
Liebknechts Leiche wurde zur Unfallstation gebracht. Dort wurde jedoch verschwiegen, wie der Zeuge Waldemar Pabst aussagte, "um welche Persönlichkeit es sich handele, da die Sensationspresse ja sonst nichts Eiligeres zu tun gehabt hätte, als die merkwürdigsten Gerüchte in die Welt zu setzen". Später wurde die Leiche obduziert. Befund des Sachverständigen Dr. Strassmann: Platzwunde am Kopf, fünf Zentimeter links vom Scheitel, vier Zentimeter lang ("Wie sie sehr wohl durch einen Kolbenschlag bewirkt sein kann"); drei Schußverletzungen -- eine am Kopf, zwei am Rumpf ("Es handelte sich durchweg um Durchschüsse, nirgends war die Kugel im Körper geblieben").
ZEUGE WALDEMAR PABST: Dann kamen ... Angehörige der Wilmersdorfer Bürgerwehr und brachten eine Dame und gaben an, das sei Frau Rosa Luxemburg ... Ich fragte: Sind Sie Frau Rosa Luxemburg? Darauf sagte sie: Entscheiden Sie bitte selber. Da sagte ich: Nach dem Bilde müßten Sie es sein. Darauf entgegnete sie: Wenn Sie es sagen ... Ich befahl nun ... dem Oberleutnant Vogel ... Frau Rosa Luxemburg nach Moabit (ins Untersuchungsgefängnis) zu bringen ...
ANGEKLAGTER VOGEL: Ich ging ... hinauf zu dem ersten Stock und holte Frau Luxemburg ab ... Sie hat noch ihre Sachen geordnet, dann habe ich ihr noch in den Mantel geholfen ... Kurz bevor wir aus der Halle herauskamen, trat ich zur Seite und sagte: Bitte geradeaus in den Wagen. Beim Heraustreten aus der Drehtür erhielt Frau Luxemburg von einem Soldaten mit Stahlhelm (Husar Runge) zwei Schläge auf den Kopf. Sie stürzte zu Boden, und ich eilte von hinten heran, um die Gefallene wieder aufzuheben. Mit Hilfe meiner Begleitleute wurde sie nun in den Wagen gelegt.
ZEUGE DRÄGER: Als wir hörten, daß Rosa Luxemburg heruntergebracht wurde ... hatte er (Husar Runge) schon seinen Karabiner entsichert und die Patronen herausgenommen, da er bemerkte: Die kommt nicht lebendig heraus. Nach dem Schlage fiel sie in der Tür rücklings um, ohne einen Laut von sich zu geben. Sie fiel mir mit dem Kopf auf die Knie. Dann gab ihr Runge noch einen Schlag, der sie wohl an der Stirn traf. Er holte noch zu einem dritten Schlage aus, führte ihn aber nicht mehr aus. Ich sagte: Hör auf, es ist genug ...
VORSITZENDER (zum Zeugen Willy Grantke, Jäger zu Pferde): Nun erzählen Sie einmal. Was wissen Sie ... vom Fall Frau Rosa Luxemburg?
ZEUGE GRANTKE: Wir sind zum Auto am Hauptportal gegangen. Da kam Frau Luxemburg, da hat Runge mit dem Kolben auf sie eingeschlagen ... Und das Auto fuhr dann ab. Dann kam einer (Rzewuski) hinterher und hat draufgeschlagen, ins Gesicht.
VORSITZENDER (zum Zeugen Rzewuski): Wie war denn die Stimmung im allgemeinen, war große Aufregung?
RZEWUSKI: Eine Aufregung, eine kolossale Aufregung ... Ich habe nicht gedacht, daß aus der Sache etwas wird. Die Empörung ist so groß, wenn man so lange Soldat gewesen ist und kommt zurück und sieht, wie unsere eigenen Angehörigen behandelt werden. Man ist entlassen und muß selber zum Schwert greifen, um diese Leute zu verteidigen.
ZEUGE GRANTKE: Das Auto fuhr langsam an.
VORSITZENDER: Wie saßen Sie da?
GRANTKE: Ich saß links; hier war Frau Luxemburg (rechts neben ihm) ... Vogel stand auf dem Trittbrett ...
VORSITZENDER: Von wem wurde im Auto geschossen?
GRANTKE: Vom Trittbrett aus, von Oberleutnant --
VORSITZENDER: Von Oberleutnant Vogel?
GRANTKE: Der Herr Oberleutnant nahm seinen Revolver "rum und wollte schießen. Da ging der nicht ab, weil gesichert war. Da ist im Auto gesagt worden, er soll nicht schießen. Da nahm der Herr Oberleutnant den Revolver noch einmal und entsicherte ihn und schoß.
VORSITZENDER: Wo schoß er hin?
GRANTKE: Hier oben, die linke Seite. (Der Zeuge deutet mit dem Zeigefinger an die Schläfe) ...
VORSITZENDER: Sie saßen doch ganz nah an der Frau Luxemburg. Trat eine Veränderung mit dem Körper ein?
GRANTKE: Sie zuckte nur noch einmal zusammen.
VORSITZENDER: Und dann?
GRANTKE: Dann blieb sie liegen ...
VORSITZENDER: Wie sah die letzte Person, die nicht ermittelt wurde, aus?
GRANTKE: Der auf der Führerlehne war ein großer starker Mensch.
VORSITZENDER: Hat er Infanterieuniform angehabt?
GRANTKE: Einheitsrock und Wickelgamaschen.
VORSITZENDER: Wie war das mit dem Unbekannten; hatte der eine Waffe?
GRANTKE: Das habe ich nicht gesehen.
VORSITZENDER: Sie wissen aber mit Bestimmtheit, sagen Sie, daß der Oberleutnant Vogel erst den Revolver aus dem Futteral geholt hat, schießen wollte, und daß der Schuß versagte? Stimmt das?
GRANTKE: Jawohl.
VORSITZENDER: Ist es möglich oder ausgeschlossen, daß diese dritte Person, die im Wagen saß, geschossen hat?
GRANTKE: Der hat nicht geschossen.
VORSITZENDER: (zum Angeklagten Vogel): Angeklagter Oberleutnant Vogel! Wer war die dritte Person, die im Auto saß?
VOGEL: Darüber verweigere ich die Aussage ...
VORSITZENDER: Angeklagter Vogel! Es spricht so viel gegen Sie. Sie waren der Transportführer, das wissen Sie?
VOGEL: Jawohl.
VORSITZENDER: Sie hatten die Frau Luxemburg in das Untersuchungsgefängnis in Moabit zu bringen!
VOGEL: Jawohl.
VORSITZENDER: Die dritte Person war im Auto ...
VOGEL: Jawohl.
VORSITZENDER: Sie geben zu, daß ein Schuß gefallen ist, während das Auto gefahren ist?
VOGEL: Jawohl.
VORSITZENDER: Darüber, wer diese unbekannte Person ist, verweigern Sie die Aussage**?
VOGEL: Jawohl.
Das Auto hielt am Landwehrkanal, in der Nähe der Lichtensteinbrücke.
VORSITZENDER (zum Zeugen Franz Röpke): Sie waren ... in der fraglichen Nacht vom 15. zum 16. Januar auf der Lichtensteinbrücke? ...
RÖPKE: Jawohl!
VORSITZENDER: Da ist ein Auto angekommen und ist etwas ins Wasser geworfen worden ...
RÖPKE: Zwei Männer verließen das Auto und trugen einen Gegenstand zwischen sich. Ich glaubte in der Dunkelheit, daß es sich um einen Spartakisten-Angriff handelte, und daß der Gegenstand ein Maschinengewehr sei. Ich sprang an mein Maschinengewehr zurück und richtete es auf die Leute und rief: Halt oder ich schieße! In demselben Moment kam mir jemand entgegengelaufen und rief: "Halt, um Gottes willen nicht schießen! Wir bringen die Rosa Luxemburg"... Als ich mit dem Mann, der
* Beim Umtrunk nach der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts im Berliner Hotel "Eden".
** Zwei Jahre nach dem Prozeß vor dem Feldkriegsgericht, das ihn als Zeugen geladen hatte, behauptete der Fahrer des Luxemburg-Autos, Soldat Janschkow, der dritte Mann sei Leutnant zur See Hermann Wilhelm Souchon gewesen. Bei neuesten Recherchen zum Mordfall Luxemburg/Liebknecht verdichtete sich der Verdacht gegen Souchon, der jedoch bestreitet, an der Ermordung Rosa Luxemburgs beteiligt gewesen zu sein (SPIEGEL 8/1967).
mich anrief, dorthin heranging, waren die Leute schon am Kanal angelangt, und ich sah nur noch den Körper ins Wasser fliegen.
VORSITZENDER: Haben Sie auch etwas gehört, das Aufschlagen aufs Wasser, wie man sagt, plumpsen?
RÖPKE: Jawohl, das habe ich gehört.
VORSITZENDER: Was für einen Eindruck hatten Sie von dem Körper, war noch Leben in dem Körper?
RÖPKE: Nein, es war offenbar ein lebloser Körper.
VORSITZENDER: Woraus haben Sie das geschlossen?
RÖPKE: Ich sah von dem Körper entweder Arme oder Fülle herunterhängen, will das aber nicht ganz bestimmt behaupten. Es können natürlich Kleiderfetzen gewesen sein ... Hierauf entfernte sich das Auto ...
VORSITZENDER: Bitte weiter!
RÖPKE: Ich meldete Herrn Hauptmann Weiler. "Eben ist die Rosa Luxemburg ins Wasser geworfen worden, man kann sie noch schwimmen sehen ..."
Die Leiche Rosa Luxemburgs wurde erst am 1. Juni -- viereinhalb Monate nach dem Mord -- aus dem Landwehrkanal geborgen und obduziert. Befund: Schußverletzunq an der linken Stirnseite.
Am 14. Mai 1919 verurteilte das Feldkriegsgericht der Garde-Kavallerie-Schützen-Division
den Husar Otto Runge "wegen Wachtvergehens im Felde, wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung unter Mißbrauch der Waffe, begangen in zwei Fällen, in einem Falle auch in Tateinheit mit erschwertem Wachtverbrechen im Feld ... zu einer Gesamtstrafe von zwei Jahren Gefängnis, zwei Wochen Haft, vier Jahren Ehrverlust und Entfernung aus dem Heere. Die Haftstrafe wird durch die erlittene Untersuchungshaft für verbüßt erachtet";
den Leutnant der Reserve Liepmann "wegen Anmaßung einer Befehlsbefugnis in Tateinheit mit Begünstigung zu sechs Wochen geschärften Stubenarrestes";
den Oberleutnant a. D. Vogel "wegen erschwerten Wachtverbrechens im Felde in Tateinheit begangen mit Begünstigung während Ausübung des Dienstes, Mißbrauch der Dienstgewalt ... und Beiseiteschaffung einer Leiche ... zu einer Gesamtstrafe von zwei Jahren, vier Monaten Gefängnis und Dienstentlassung".
Leutnant Liepmann, der nach eigenen Aussagen auf Liebknecht geschossen hatte, und Oberleutnant Vogel, der laut Zeugenaussagen Rosa Luxemburg in den Kopf geschossen hatte, wurden von der Anklage des Mordes freigesprochen.
Kapitänleutnant Horst von Pflugk-Harttung und alle anderen Offiziere, die wie er auf Liebknecht geschossen hatten, sprach das Feldkriegsgericht frei.

DER SPIEGEL 51/1967
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