11.12.1967

ZEITGESCHICHTE / MORGENTHAU Plan der Rache

Die Herren des Reichspropagandaministeriums hatten einen großen Tag. Ihre Orders an Presse- und Funkredaktionen sicherten, daß die kriegsmüden Deutschen aus jedem Lautsprecher, aus jeder Zeitungsspalte die beklemmende Nachricht erfuhren: In Washington habe man Deutschlands Tod beschlossen.
"Roosevelt und Churchill machten sich Judas Mordplan zu eigen", krakeelte der "Völkische Beobachter" am 26. September 1944, und später setzte er nicht ohne heimliches Vergnügen hinzu: "Wir verzeichnen diese Ausgeburten haßbenebelter Gehirne, weil das deutsche Volk wissen muß, wes Geistes Kind seine Feinde sind."
Fast zur gleichen Zeit aber schrieb Amerikas Kriegsminister Henry L. Stimson in sein Tagebuch: "Ich fürchte sehr, daß es auf unserer Seite zu einer Massenvergeltung kommen wird. Das muß unweigerlich eine äußerst gefährliche Reaktion in Deutschland auslösen und wahrscheinlich einen neuen Krieg."
Die versteckte Genugtuung der NS-Führer und die Besorgnis des US-Liberalen galten einem Deutschland-Plan des amerikanischen Finanzministers Henry Morgenthau, der Amerikas Präsidenten Franklin D. Roosevelt und Englands Premier Winston Churchill bewogen hatte, dem zuzustimmen, was er die "harte Behandlung der Deutschen" nannte.
Um Deutschland die Entfesselung eines neuen Krieges (Morgenthau: "Diese Teufel sind ja so schlau") unmöglich zu machen, wollte der Finanzminister
> die gesamte deutsche Industrie zerstören und Deutschland in eine Agrargesellschaft verwandeln;
> das Reich in zwei separate Staaten spalten, außerdem das Saargebiet, Teile des Rheinlands und Norddeutschlands, Ostpreußen und Oberschlesien von Deutschland abtrennen und
> einige Millionen Deutsche als Zwangsarbeiter nach Afrika umsiedeln.
Dieser "Plan blinder Rache", wie der US-Außenminister Cordell Hull das Morgenthau-Projekt nannte, bestimmte für eine kurze, aber entscheidende Zeit die Deutschland-Politik der Vereinigten Staaten. Er trug nach dem Urteil des US-Historikers John L. Snell dazu bei, "die deutschen Kriegsanstrengungen
zu stärken und ... den deutschen Widerstand gegen die Alliierten anzufeuern"**.
Die Erinnerung an den Morgenthau-Plan hat sich in die Gefühlswelt deutschen Selbstmitleids so tief eingegraben, daß noch heute viele Deutsche glauben, den Präsidenten Roosevelt habe ein Kreis meist jüdischer Deutschenfeinde umgeben, die aus "alttestamentarischem Haß" ("Industriekurier") Amerika die Vernichtung Deutschlands suggerierten.
Noch immer hängen manche Deutsche der NS-These vom jüdischen Weltverschwörer Morgenthau an. Ihn darf die rechtsradikale "Deutsche National-Zeitung" unwidersprochen "einen der größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte" nennen, und selbst Publizisten wie Max Walter Clauss wittern im Morgenthau-Plan einen Versuch, "die alliierte Kriegführung in den Dienst der jüdischen Weltvergeltung zu stellen" ("Der Weg nach Jalta", 1952).
Das allzu populäre Morgenthau-Bild wird jetzt im SPIEGEL ein amerikanischer Historiker korrigieren, der die Intentionen Morgenthaus aus erster Quelle kennt. John Morton Blum, 46. Professor für Geschichte an der Yale-Universität, Linksdemokrat und im Zweiten Weltkrieg Marineoffizier, hat die Geschichte des Morgenthau-Plans dargestellt, wie sie noch nie dargestellt worden ist: im Spiegelbild von Morgenthaus Tagebüchern.
Anfang der fünfziger Jahre war Blum von dem alternden Exminister gefragt worden, ob er Lust habe, Morgenthaus Tagebücher zu bearbeiten und herauszugeben. Blum akzeptierte und erhielt Zugang zu den 800 Tagebüchern, die Morgenthau von seiner Ernennung zum Finanzminister im Jahr 1934 bis zur Verabschiedung im Sommer 1945 geführt hatte.
Mit pedantischer Genauigkeit war vom Minister alles notiert worden: Unterredungen mit dem Präsidenten, Gespräche mit Ministern und Untergebenen, Kernsätze aus Akten und Notizen. Blum: "Die Tagebücher liefern einen von Minute zu Minute reichenden Bericht über Morgenthaus Amtszeit."
Außer 80 000 Tagebuchseiten las Blum die Geheimakten des Finanz-
* Erinnerungsphoto mit einer Widmung Roosevelts für Morgenthaus Gattin Elinor.
** Andreas Hillgruber: "Probleme des Zweiten Weltkrieges". Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln-Berlin, 1967; 455 Seiten; 34 Mark.
ministeriums, die Sitzungsprotokolle alliierter Konferenzen und die persönlichen Aufzeichnungen prominenter Freunde und Gegner des Ministers. Als er seine Arbeit abschloß, meinte der Professor, er habe "mindestens eine Million Seiten durchgesehen".
1959 veröffentlichte Blum den ersten Band seines dreiteiligen Werkes "From the Morgenthau Diaries" (Aus den Morgenthau-Tagebüchern), 1965 folgte ein zweites Buch. im Februar 1968 wird im Düsseldorfer Droste-Verlag der letzte und für deutsche Leser besonders aufschlußreiche Band erscheinen: die Geschichte des Morgenthau-Plans.
Freilich bleibt auch in der verständnisvollen Darstellung Blums der Morgenthau-Plan eines der niederdrückendsten Dokumente politischer Wahnideen. Gleichwohl differenziert Blum an einer entscheidenden Stelle: Der Plan ging weniger auf das Wirken allmächtiger Deutschenfeinde in Amerika zurück als auf den lässigen Regierungsstil Roosevelts und die Kompetenzkabalen Washingtoner Bürokraten.
Professor Blum demoliert mithin die deutsche Lieblingsvorstellung, im Weißen Haus habe ein Präsident residiert, der mit seinen deutschfeindlichen Beratern unentwegt bestrebt war, das Deutsche Reich von der politischen Landkarte zu tilgen. Tatsache ist, daß Deutschland in Roosevelts Weltbild keinen zentralen Platz einnahm.
Die Roosevelt-Biographen hatten stets Mühe, Beziehungen des Präsidenten zu den Deutschen nachzuweisen. Solche Bemühungen förderten kaum mehr zutage als die Geschichte von der Radtour des Schülers Franklin am Rhein, auf der er an einem Tag viermal von deutschen Gendarmen arretiert wurde wegen Bagatell-Vergehen: Überfahren einer Gans, unerlaubtes Pflücken von Kirschen, Abstellen eines Fahrrads auf einem Bahnhof, nächtliche Fahrt ohne Beleuchtung.
"Diese Vorkommnisse", wähnte Biograph John Gunther, "vermittelten Roosevelt tiefe Einblicke in den deutschen Charakter, die er nicht vergessen sollte." Immerhin lernte Jung-Franklin an der Bad Nauheimer Volksschule, die er 1891 besuchte, solange sein Vater zur Kur in Deutschland blieb, genügend Deutsch, um später am Radio Hitler-Reden in der Originalsprache verfolgen zu können.
Zuweilen brüstete sich der Spötter Roosevelt in Anwesenheit des steifen Außenministers Hull, er verstehe von Deutschland mehr als alle seine Mitarbeiter. Widersprach ihm aber ein Experte, dann gab Roosevelt entwaffnend zu, natürlich kenne er Deutschland nicht gut, denn es sei schon lange Zeit her, daß er das Land gesehen habe.
Die Bemerkung verriet etwas von der Nonchalance, mit der Franklin Roosevelt das Deutschland-Problem im Krieg behandelte. Er konnte wütend ausrufen, man müsse alle Deutschen kastrieren, und kurz "darauf Diplomaten warnen, Amerika dürfe nicht den "Fehler von Versailles" wiederholen und etwa eine Spaltung Deutschlands betreiben.
Diese Lässigkeit wurde immer bedenklicher, je mehr sich die Niederlage Deutschlands abzeichnete. Schon im März 1943 hatte Englands Außenminister Anthony Eden bei einem Besuch in Washington die Frage aufgeworfen, "what to do with Germany" -- der Präsident wußte keine konkrete Antwort.
Als schließlich das Gerücht umging, Sowjetrußland baue sich mit dem "Nationalkomitee Freies Deutschland" kriegsgefangener deutscher Soldaten und Offiziere eine eigene Armee und Regierung für das Nach-Hitler-Deutschland auf, entwarfen auch amerikanische Behörden Pläne für die deutsche Zukunft.
Im State Department trat eine Studiengruppe zusammen, die vorschlug, Amerika müsse versuchen, noch vor Beendigung der Kampfhandlungen Abkommen mit England und der Sowjet-Union über die gemeinsame Verwaltung eines einheitlichen Deutschlands abzuschließen.
Die NS-Kriegsverbrecher sollten bestraft, der wirtschaftliche Einfluß Deutschlands in Europa zurückgedämmt, eine deutsche Wiederbewaffnung verboten, zugleich aber demokratische Einrichtungen geschaffen und die Struktur des deutschen Einheitsstaates erhalten werden.
Außenminister Hull billigte das maßvolle Programm, sein Stellvertreter und Rivale Sumner Welles aber verschärfte es. Er forderte die Spaltung Deutschlands in drei Staaten.
Roosevelt schloß sich trotz anfänglicher Bedenken dem Teilungsplan an und befahl dem Außenminister Hull, auf der Moskauer Konferenz der alliierten Außenminister im Oktober 1943 die deutsche Spaltung zu empfehlen. Hull wußte jedoch in Moskau die Politik des State Department durchzusetzen, ohne mit den Anweisungen seines Präsidenten in Konflikt zu geraten.
Die Außenminister der Großen Drei beschlossen, in London eine Europäische Beratende Kommission (European Advisory Commission, abgekürzt EAC) zu bilden, in der britische, sowjetische und amerikanische Diplomaten mehrere Abkommen über die gemeinsame Verwaltung Deutschlands ausarbeiten sollten. Da aber Briten und Sowjets in der Frage einer deutschen Spaltung genauso skeptisch waren wie Hull, wurde dieses Problem nur "studienhalber" der EAC überwiesen.
Im Januar 1944 erhielt US-Botschafter John Winant, Amerikas Vertreter in der EAC, von Hull die Weisung, mit seinen Partnern den Mechanismus eines Alliierten Kontrollrats auszuarbeiten, der von Berlin aus alle Besatzungszonen einheitlich regieren sollte. Da rebellierten die amerikanischen Militärs gegen das State Department.
Auch das Kriegsministerium und sein Satellit, das Marineministerium, hatten inzwischen Deutschland-Pläne formuliert. Die beiden Militär-Ministerien stellten sich freilich die Besetzung Deutschlands anders vor als das State Department: Sie wollten in Deutschland nur eine kurze, wenn auch äußerst harte Strafexpedition gegen Nazis und deren Mitläufer führen; nach acht Wochen sollte sich jedoch die Besatzungsarmee aus ihrer politischen Rolle zurückziehen und die Macht an einen zivilen US-Hochkommissar abtreten
Am ärgsten gerieten Diplomaten und Militärs bei der Formulierung der Vollmachten für den projektierten Militärgouverneur aneinander:
Das Kriegsministerium glaubte nicht an eine Zusammenarbeit mit den Sowjets und wollte daher dem Oberbefehlshaber der amerikanischen Besatzungszone nahezu unumschränkte Vollmachten einräumen, das Außenministerium hingegen hoffte auf die Kooperation mit Moskau und war deshalb geneigt, den Militärgouverneur jeder Besatzungszone dem Alliierten Kontrollrat zu unterordnen.
Außenamt und Militär-Ministerien befehdeten einander so hartnäckig, daß sie einen gemeinsamen Ausschuß, das Working Security Committee (Arbeitsausschuß für Sicherheit, abgekürzt WSC), bilden mußten, um wenigstens nach außen eine gemeinsame Sprache zu finden. Praktisch aber blockierte das WSC die amerikanische Deutschland-Politik.
Das State Department verlor nicht nur die federführende Rolle in Deutschland-Fragen, die Vertreter der Kriegs- und Marineministerien konnten auch die Politik des Botschafters Winant in der EAC sabotieren, weil jeder Schritt Winants, jede Instruktion an den Botschafter zuvor von den Kriegs- und Marineministerien genehmigt werden mußte.
Die Kompetenzschlachten in Washington irritierten auch den Mann, der die Verantwortung in der künftigen US-Besatzungszone übernehmen sollte. Seit Wochen wartete General Dwight D. Eisenhower, Oberbefehlshaber der alliierten Truppen in Westeuropa, auf Instruktionen über das Verhalten im besetzten Deutschland.
Als die Instruktionen ausblieben, ließ Eisenhower ohne Rückfrage in Washington eigene Anweisungen formulieren. Sein Planungsstab arbeitete im Sommer 1944 ein "Handbuch für die Militärregierung in Deutschland" aus, das Besatzungsoffizieren als politischer Leitfaden dienen sollte.
Eisenhower nahm an, Amerika wolle in Deutschland eine maßvolle Politik einschlagen, und entsprechend schrieben die Verfasser des "Handbuches" ihre Art von Deutschland-Politik nieder: Unterscheidung zwischen Nazis und anderen Deutschen, Erhaltung des deutschen Einheitsstaates, wirtschaftliche Selbstversorgung Deutschlands, begrenzter Wiederaufbau.
Kaum aber hatte der General diesen dritten Deutschland-Plan der USA abgezeichnet und zur Genehmigung nach Washington geschickt, da tauchte in seinem Hauptquartier ein amerikanischer Politiker auf, der in allen bisherigen Deutschland-Projekten Verrat und Weichheit witterte. Finanzminister Henry Morgenthau, im August 1944 zu finanzpolitischen Verhandlungen nach England gereist, wollte die Deutschland-Politik entscheidend abändern.
Auf dem Flug nach England hatte er zum erstenmal von dem Deutschland-Plan des State Department gehört, und in Eisenhowers Hauptquartier spielte ihm Oberst Bernard Bernstein, ein ehemaliger Vertrauter Morgenthaus, das Handbuch zu.
Was Morgenthau da las, bestätigte ihm nur das alte Mißtrauen, wieder würden "diese Bestien", wie er zuweilen die Deutschen nannte, in Amerika mitleidige Freunde finden, die es ihnen unbewußt und ungewollt ermöglichen könnten, schon in kurzer Zeit die Welt in einen dritten Krieg zu stürzen. Mit den Deutschen mußte man anders umgehen: ohne Zerstörung der Industrie kein dauerhafter Friede, ohne Spaltung Deutschlands keine Sicherheit vor den Teutonen, ohne Schwächung des deutschen Volkes keine europäische Harmonie.
Henry Morgenthau machte sich daran, den Präsidenten für diese Konzeption zu gewinnen. Nach Washington zurückgekehrt, hielt er Roosevelt vor, dessen Minister und Botschafter ignorierten die Wünsche des Präsidenten.
Der Vorstoß des Finanzministers hatte im Weißen Haus Erfolg, weil Roosevelt seit Jahren gewohnt war auf die Ratschläge von
"Henny-Penny" zu hören. Keiner seiner Minister stand dem Präsidenten näher als der Freund und Gentleman-Farmer Morgenthau, dessen Obstgut am Hudson River bei New York Roosevelts Landsitz Hyde Park benachbart war.
"Wir sind zwei von der gleichen Sorte", schrieb der Präsident auf ein Bild, das er Morgenthaus Ehefrau schenkte. Seit Roosevelts Eintritt in die Politik hatte ihm der "nette Kerl" zur Seite gestanden, zunächst als Organisator der Roosevelt-Anhänger im Landkreis Dutchess, dann als Agrar-Programmatiker des New Yorker Gouverneurs Roosevelt, schließlich als Finanzminister des Präsidenten.
Auch in Deutschland-Fragen vertraute Roosevelt dem Rat des Nachbarn, weil er ihn für eine Art Experten hielt. Die Morgenthaus stammten aus Deutschland, Großvater Lazarus hatte in Mannheim Zigarren verkauft, ehe er 1866 nach Amerika auswanderte, Vater Henry noch als Grundstücksspekulant und US-Botschafter in Konstantinopel Mannheimer Stadtstiche aufgehängt.
Derlei romantische Arabesken verschleierten die Abneigung, mit der die Morgenthaus der alten Heimat begegneten. Schon der Botschafter Morgenthau verabscheute die Deutschen und ließ sich von der alliierten Propaganda willig einspannen: Selbst nach 1918 hielt er sich für einen Kronzeugen der vermeintlichen Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg.
Die Deutschfeindlichkeit des Sohnes Henry stammte denn auch aus den Konstantinopler Tagen, da er bei seinem Vater als Privatsekretär diente und vertrauliche Kurierdienste zu Englands Außenminister Sir Edward Grey besorgte. Leidenschaftlich teilte er die Absicht seines Vaters, an Stelle des abwesenden Briten-Botschafters die Stellung Englands in Konstantinopel gegen die deutschen Hunnen zu verteidigen.
Damals hatte Jung-Henry ein unvergeßliches Erlebnis. "Ich erinnere mich immer eines Weihnachtsabends an den Dardanellen", erzählt er. "Da saß ein deutscher Offizier und schwang Reden; er konnte nicht wissen, daß ich Deutsch verstand. Ich hörte, wie er die Amerikaner in übelsten Ausdrücken beschimpfte. Das machte großen Eindruck auf mich." Je mehr aber die Gewaltpolitik Hitlers die düsteren Prophezeiungen extremer Deutschenfeinde wahrmachte, desto eifernder forderte Morgenthau, der deutschen Gefahr mit Brachialmitteln ein Ende zu bereiten. Ende 1943 erreichten Morgenthau die ersten sicheren Nachrichten über die Ausrottung des europäischen Judentums. Von nun an stand sein Entschluß fest: den traditionellen deutschen Staat zu beseitigen.
Roosevelt billigte die Vorstellungen Morgenthaus und ermunterte ihn, einen Plan über die Behandlung Deutschlands auszuarbeiten. Mochten auch die Deutschland-Experten des Außen- und des Kriegsministeriums vor Radikalmitteln warnen -- Morgenthau war nicht mehr zu stoppen. Die Geschichte des Morgenthau-Plans hatte begonnen.
* Mit deutschen und türkischen Offizieren in Gallipoli.

DER SPIEGEL 51/1967
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.