05.06.1967

VERBRECHEN / TIMO RINNELTHeißer Kaffee

Ein prächtiger Junge mit sprühenden Augen" so hat ihn sein Lateinlehrer, Ernst Bolduan, in Erinnerung. "Auf mich wirkte er immer wie eine Schlafmütze" -- das sagt Waldemar Schweitzer, einst Chef von "DM" und "Zeitung", der eine Zeitlang sein Arbeitgeber war.
Er half Nachbarsfrauen beim Einkaufen, alberte gern mit Kindern und war, wie eine befreundete Familie empfand, "immer so hilfsbereit und auch sonst gefällig". Doch am Donnerstag letzter Woche gestand der schläfrig-stille Mann mit den zuweilen sprühenden Augen, Klaus Lehnert, 26, nach über einwöchigem Verhör eine Bluttat: "Ja, ich bin es gewesen."
Er, der Medizinersohn aus Wiesbaden, war es nach eigenem Bekunden gewesen, der am 13. Februar 1964 in der hessischen Landeshauptstadt den siebenjährigen Timo Rinnelt umbrachte. Es war kein Fall von Kidnapping, wie die Polizei noch bis zur letzten Woche vermutete: Timo war bereits tot, als ihn seine Eltern vermißten.
Damit ist eines der sensationellsten Verbrechen der Nachkriegszeit aufgeklärt -- aber nicht dank systematischer Recherchen der Polizei. Der Täter entlarvte sich selbst, als ihn späte Angst überfiel.
Drei Jahre lang wähnte sich Lehnert, der sich bei der Arbeit schwer tat und lieber mit seinem blonden Cockerspaniel "Ginger" über die Boulevards der hessischen Kurstadt flanierte, offenbar sicher. Seinen Bekannten erschien der in der Obersekunda gescheiterte Realgymnasiast, der sich mal als Volontär bei Schweitzers "Zeitung", mal als Fahrer einer Wäschefirma versuchte und wegen kleinerer Delikte polizeibekannt war, eher als Tunichtgut denn als Krimineller. Er zeigte keine rätselhafte Unrast. Noch in der Nacht vor seiner Festnahme spielte er mit dem Journalisten Hans-Joachim Gene, 26, Schach. Er gewann.
Und doch saß seit dem 20. April dieses Jahres die Furcht in ihm -- seit dem Tage, da im Lokaiblatt "Wiesbadener Kurier" ein Bericht mit der Schlagzeile erschien: "An ihrer Stimme wird man sie demnächst erkennen".
Der "Kurier" berichtete über den amerikanischen Physiker Lawrence G. Kersta, der tags zuvor von 9.45 bis 10.45 Uhr im Bundeskriminalamt zu Wiesbaden über eine neuartige Methode der Täter-Identifizierung mit Hilfe sogenannter Stimmabdrücke referiert hatte.
Die in Amerika entwickelte Methode geht davon aus, daß sich aus der Tonbandaufzeichnung einer menschlichen Stimme Sprach-Spektrogramme anfertigen lassen, die -- selbst bei verstellter Stimme -- unverwechselbar und für jeden Menschen charakteristisch sind wie Fingerabdrücke (SPIEGEL 26/1966). Und Lehnert wußte, daß seine Stimme im Ton-Archiv der Polizei deponiert war.
Sechs Tage nach dem Verschwinden des Jungen, am 19. Februar 1964, hatten Polizisten in der Wohnung der Eltern Rinnelt auf Tonband zwei Telephonanrufe mitgeschnitten. Beide Male war die erkennbar verstellte Stimme eines jungen Mannes zu vernehmen, der offenbar erpressen wollte: "Haben Sie das Geld bereit? Gut, in Ordnung."
Am 7. März 1964 strahlten Rundfunk und Fernsehen die Erpresserstimme aus. Niemand vermochte sie zu identifizieren. Und ein anderer Hinweis auf den oder die Täter war stumm: Timos rechter Schuh. Die Polizei hatte ihn -- gemäß einer anonymen Anweisung -- im Schließfach 320 des Frankfurter Hauptbahnhofes entdeckt. Neben dem Schuh lag ein Zettel: "Wir wollen 15 000 Mark in kleinen Noten. Keine Polizei."
Aber die Botschaft im Schließfach blieb für die Polizei ebenso unergiebig wie rund 570 weitere Spuren, denen sie damals nachging. Klaus Lehnert, der zeitweilig bei der Mutter seines Stiefvaters im Hause der Rinnelts wohnte, wurde damals routinemäßig vernommen. Die Rinnelt-Eltern wiesen zwar -- wie ihr Rechtsanwalt letzte Woche erklärte -- auf ein "seltsames Verhalten" Lehnerts hin, aber die Kriminalpolizei habe dem keine Bedeutung beigemessen. Wie Lehnert den Tag, an dem Timo Rinnelt verschwand, verbracht hatte, war für die Polizei nicht lückenlos rekonstruierbar -- aber das galt für viele; konkreter Verdacht kam nicht auf.
Und Lehnert tat damals -- wie sich letzte Woche herausstellte -- alles, um die Polizei irrezuführen. Wie er durch die Deponierung des Timo-Schuhs im Schließfach den Eindruck erweckt hatte, es seien Kidnapper am Werk, so schrieb er während der folgenden Jahre gelegentlich anonyme Briefe an die Rinnelt-Eltern, um diese Version immer wieder aufzupolieren. Denn nur er wußte, daß Timo nicht entführt worden war und daß es gar nicht um Lösegeld ging.
Nach Geld trachtete der verschuldete Wiesbadener erst, als er von den neuen Sprach-Spektrogrammen hörte und Angst vor der eigenen Stimme bekam. Nun wollte er die Rinnelt-Story -- anonym -- an Illustrierte verkaufen, um "ins Ausland zu gehen", wie er später gestand.
Doch als bei der Münchner Illustrierten "Quick" ein am 26. April dieses Jahres in Wiesbaden abgestempelter Brief mit einer anonymen Selbstbezichtigung ("An der Entführung von Timo Rinnelt vor drei Jahren war ich beteiligt") einging, sagte der Wiesbadener Kripochef Hans-Robert von Seidlitz: "Das ist kalter Kaffee."
Es war der erste von insgesamt fünf Briefen, und mit jedem Schreiben wurde der Kaffee heißer. Im ersten Brief offerierte der Anonymus der Illustrierten zwei Interviews von je fünf Minuten gegen ein Honorar von 15 000 Mark. Als Zeichen des Einverständnisses forderte er von den Reportern, die sich im Wiesbadener Park-Hotel einmieten sollten, die Aufgabe einer Anzeige im "Wiesbadener Kurier", Ausgabe vom 1. Mai. Text: "7-Zimmer-Villa zu mieten gesucht." Die Anzeige erschien termingerecht.
Der zweite Brief wurde am 3. Mai in Wiesbaden aufgegeben. Diesmal stellte der Unbekannte ein Beweisstück in Aussicht: den zweiten Schuh Timo Rinnelts. Die Polizei merkte auf.
Drei Tage lang beobachteten Kriminalbeamte die weiße Mercedes-Limousine des "Quick"-Reporters Jenö Kovacs, die -- als Signal der Verständigung -- auf Verlangen des Unbekannten in der Großen Burgstraße Wiesbadens geparkt worden war, Seidlitz: "Wir haben observiert bis in die Puppen, aber es rührte sich niemand."
Der dritte Brief kam am 10. Mai. Der Unbekannte teilte mit, der Schuh Timo Rinnelts sei nicht mehr da, dafür aber ein Strumpf des Vermißten -- auffindbar in der Karl-Hoffmann-Hütte, einem Wetterschutz-Häuschen für Spaziergänger im Stadtwald nahe dem Wiesbadener Nerotal.
Die Angaben stimmten. Am selben Tage entdeckte der zweite "Quick"-Reporter Carl-Heinz Mühmel in einer Ritze über dem Fundament der Hütte einen Plastikbeutel. Inhalt: ein übelriechender, rot-grau karierter Kinderstrumpf, dem -- wie das Gerichtsmedizinische Institut der Universität Mainz später feststellte -- Leichengewebe anhaftete.
Nun wurden die Wiesbadener Kriminalisten "richtig scharf" (Polizeipräsident Dr. Karl Ender). Sie ließen Fernsprechzellen und Briefkästen überwachen, immer wieder das weitläufige Wald- und Parkgelände um das Nerotal durchkämmen und warteten mit den "Quick"-Leuten im Park-Hotel auf einen Anruf des Unbekannten -- vergebens.
Am 17. Mai setzten die Jäger noch einmal eine Anzeige in den "Wiesbadener Kurier". Sie offerierten den "Notverkauf" des Kovacs-Mercedes mit dem Zusatz: "Nur noch drei Tage zu verkaufen". Polizeipräsident Ender hoffte: "Wenn man dem Burschen eine Frist setzt, beißt der bestimmt an."
So war es. Am selben Tag gab der Unbekannte seinen vierten Brief auf und verlangte, man solle nun das Geld für die Rinnelt-Informationen bereithalten. Polizeipräsident Ender setzte die an der Fahndung beteiligten rund 150 Mann in Alarmbereitschaft. Der Wiesbadener Kriminalkommissar Waldemar van Rhee sollte bei der Geldübergabe die Rolle des Reporters Mühmel übernehmen.
Am frühen Abend des 18. Mai machte sich van Rhee auf den Weg zu Mühmel ins Park-Hotel. Als er hineinging, fiel sein Blick auf einen jungen Mann an einem der Café-Tische auf dem Bürgersteig. Er kannte ihn von den ersten Rinnelt-Ermittlungen aus dem Jahre 1964 her. Kommissar van Rhee meldete über eigens installierten Sprechfunk vom Hotel an die Polizeizentrale: "Im Park-Café sitzt der Lehnert."
Prompt ließen die Kriminalisten ein Photo Lehnerts vervielfältigen und die Abzüge an die überall in Wiesbaden verstreuten Observationsgruppen verteilen. Doch nichts geschah an diesem Abend. Polizeichef Ender, der seinen 46. Geburtstag feierte, saß bis zwei Uhr morgens tatenlos im Präsidium und ging dann nach Hause um geduldige Gäste zu begrüßen.
Genau um diese Stunde aber gab der Briefschreiber seinen fünften -- und letzten -- Brief zur Post. Es habe leider nicht am 18. geklappt, schrieb er, er werde sich aber noch im Laufe des Tages melden. Das tat er auch -- aber nicht im streng bewachten Park-Hotel. Vielmehr rief er den ahnungslosen Frankfurter "Quick"-Korrespondenten Werner Kreusch in Froschhausen bei Hanau an. Dazu Polizeichef Ender später: "Heute wissen wir, warum es am 18. nicht geklappt hatte. Da war der Kreusch nämlich telephonisch nicht zu erreichen."
Der Anrufer instruierte Kreusch, er möge seine Kollegen im Wiesbadener Park-Hotel auffordern" sofort zu dem im Nerotal gelegenen Kriegerdenkmal zu gehen. Anstelle der "Quick"-Reporter machte sich Kommissar van Rhee auf den Weg; die Dunkelheit war schon hereingebrochen.
Um den Briefschreiber nicht zu verschrecken, wurden die Streifenwagen der Polizei vom Nerotal wegbeordert. Nur vier falsche Liebespaare -- Kripobeamte mit ihren Kolleginnen oder Sekretärinnen -- flanierten in dem Parkgelände. Doch abrufbereit warteten an strategischen Punkten Kripo-Trupps in Zivilwagen und mehr als hundert Bereitschaftspolizisten.
Am Kriegerdenkmal sah Kriminalkommissar van Rhee keinen Menschen, doch entdeckte er auf dem Sockel des wilhelminischen Monuments eine getippte Brief karte, die ihm weitere Nachricht an einem Aussichtstempel auf dem benachbarten Neroberg verhieß. Dort dirigierte die nächste Botschaft, wiederum auf eine Briefkarte getippt, den Kriminalkommissar zum Kriegerdenkmal zurück -- es war eine Art Schnitzeljagd mit insgesamt vier solcher Botschaften, die van Rhee schließlich zu einem Parkweg führte. Dort entdeckte er auf dem Rasenpolster eine zusammengefaltete Zeitung. Sie barg die Mitteilung, daß an dieser Stelle die 15 000 Mark zu deponieren seien.
Der Kriminalist hinterlegte ein Päckchen mit farbigen Papierblättern im Format von 50-DM-Noten, zu beiden Seiten abgedeckt durch je zehn echte 50-Mark-Scheine. Das Bündel war durch ein feines Kabel mit einem von Experten des Landeskriminalamts gebastelten Feuerwerkskörper verbunden, den van Rhee zwei Meter entfernt im Gebüsch verbarg. Der Leiter der "Sonderkommission Timo Rinnelt", Kommissar Herbert Rohde: "Wenn einer das Geld gegriffen hätte -- das hätte ein herrliches Feuerwerk gegeben."
Bis morgens um halb fünf lauerten die Kriminalbeamten mit Nachtsichtgeräten, Tränengaspatronen und Leuchtpistolen. Die Kripo-Pärchen schmusten (Chef Seidlitz: "Die taten verdammt echt"), aber es gab kein Feuerwerk.
Freilich, eine folgenschwere Beobachtung war einem der Kripo-Pärchen in der Dunkelheit vergönnt gewesen. Es entdeckte einen Spaziergänger, den es anhand der verteilten Photos als Klaus Lehnert ausmachen konnte.
Lehnert stieg in einen Volkswagen (Kennzeichen WI-XE 78), den er sich von einem Bekannten geliehen hatte. Als er vor der Wohnung seiner Eltern in der Viktoriastraße Nr. 11 ausstieg, bremste ein Funkstreifenwagen hinter ihm. Lehnen stieg aus und fragte die Polizisten: "Wollen Sie was?" Die Beamten: "Nein."
Von dieser ungeschickten Polizeiaktion erfuhr Fahndungsleiter Rohde ("Das war nicht ganz in unserem Sinne") allerdings erst drei Tage später; dann erst lag ihm der Bericht vor. Die Kriminalpolizei beantragte Durchsuchungsbefehl -- nun war die Partie für Schachspieler Lehnen verloren.
Erst entdeckten die Kriminalbeamten die Schreibmaschine, mit der die ersten beiden Briefe an "Quick" geschrieben worden waren; Lehnert hatte sie sich von einem Graphiker geborgt. Dann stöberten sie im Keller des Hauses Viktoriastraße Nr. 11 die Schreibmaschine auf, mit der die übrige "Quick"-Post erledigt worden war.
Die Kette der Indizien schloß sich, als der Wiesbadener Notar Dr. Gero Sautermeister am Abend des 29. Mai die Rundfunk-Nachricht über die Verhaftung Klaus Lehnerts hörte. Sautermeisters Büroräume liegen im Haus Wilhelmstraße 58, das einst auch die Praxis des -- 1955 verstorbenen -- Lehnert-Vaters beherbergte. Der Notar machte die Kriminalpolizei darauf aufmerksam, daß ein Teil des Kellers, noch immer von der Familie Lehnert benutzt werde.
In diesem Keller entdeckten die Kriminalpolizisten am Dienstagabend letzter Woche die Leiche Timo Rinnelts -- halb verwest, in einem Plastiksack, versteckt in einem Lichtschacht unter einer 30 Zentimeter hohen Schicht von Mörtelschutt.
Erst gestand Klaus Lehnert seinem Anwalt, dann auch der Kriminalpolizei: Danach starb Timo Rinnelt am 13. Februar 1964, als Lehnert ihn in den Keller mitnahm -- angeblich, um Photomaterialien zu holen. Dabei -- so sagte er nun -- "ist es irgendwie über mich gekommen". Begreifen kann auch er es nicht.

DER SPIEGEL 24/1967
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 24/1967
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

VERBRECHEN / TIMO RINNELT:
Heißer Kaffee

Video 04:27

Deutsche Muslime nach Christchurch Wie groß ist die Angst nach den Anschlägen?

  • Video "US-Demokrat zum Mueller-Report: Amerikaner haben ein Recht auf die Wahrheit" Video 01:25
    US-Demokrat zum Mueller-Report: "Amerikaner haben ein Recht auf die Wahrheit"
  • Video "Morddrohungen gegen britische Abgeordnete: Verräter müssen geköpft werden" Video 02:52
    Morddrohungen gegen britische Abgeordnete: "Verräter müssen geköpft werden"
  • Video "Gelächter bei Tusk-Rede zu Brexit: In der Hölle gibt es viel Platz" Video 01:22
    Gelächter bei Tusk-Rede zu Brexit: "In der Hölle gibt es viel Platz"
  • Video "Fußball-Star Goretzka zum Rassismus-Vorfall: Mit viel Mut dagegen vorgehen" Video 01:00
    Fußball-Star Goretzka zum Rassismus-Vorfall: "Mit viel Mut dagegen vorgehen"
  • Video "Unglück in Kirgisien: Deutscher Tourist filmt Hubschrauberabsturz an Bord" Video 02:13
    Unglück in Kirgisien: Deutscher Tourist filmt Hubschrauberabsturz an Bord
  • Video "Mays Auftritt beim EU-Gipfel: Es kam zu tragikomischen Szenen" Video 02:41
    Mays Auftritt beim EU-Gipfel: "Es kam zu tragikomischen Szenen"
  • Video "Wolkenformation: Ein Mädchen am Horizont" Video 00:34
    Wolkenformation: Ein Mädchen am Horizont
  • Video "Rassistische Beleidigungen bei Länderspiel: Zuschauer postet emotionalen Appell" Video 02:20
    Rassistische Beleidigungen bei Länderspiel: Zuschauer postet emotionalen Appell
  • Video "Kurioser Torjubel: Torschütze stellt Anzeigetafel selbst um" Video 01:01
    Kurioser Torjubel: Torschütze stellt Anzeigetafel selbst um
  • Video "Illegaler Schiffsfriedhof in Griechenland: Der Kampf mit den Wracks" Video 04:52
    Illegaler Schiffsfriedhof in Griechenland: Der Kampf mit den Wracks
  • Video "Aufregung im Netz: Mysteriöser Lichtstreifen über Los Angeles" Video 00:51
    Aufregung im Netz: "Mysteriöser Lichtstreifen" über Los Angeles
  • Video "Hitze in Australien: Koala-Bär flüchtet ins Auto" Video 00:59
    Hitze in Australien: Koala-Bär flüchtet ins Auto
  • Video "Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf" Video 01:39
    Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf
  • Video "Drohnen-Achterbahn: Skateboarden im verlassenen Spaßbad" Video 01:30
    Drohnen-Achterbahn: Skateboarden im verlassenen Spaßbad
  • Video "Kaum erforschtes Phänomen: Mammatus-Wolken am aktiven Vulkan" Video 01:20
    Kaum erforschtes Phänomen: Mammatus-Wolken am aktiven Vulkan
  • Video "Deutsche Muslime nach Christchurch: Wie groß ist die Angst nach den Anschlägen?" Video 04:27
    Deutsche Muslime nach Christchurch: Wie groß ist die Angst nach den Anschlägen?