21.03.1966

„ICH SELBST BIN WIE EIN KIND“

20 Jahre lang herrschte Sukarno, 64, als einer der Großen der dritten Welt über das Inselreich Indonesien. Ende vorletzter Woche wurde er vom Militär entmachtet. Von Fallschirmjägern unter Hausarrest gestellt, mußte er die Macht an den Armeechef General Suharto übertragen und wurde selbst zum Ehrenpräsidenten degradiert. Als letzter westlicher Journalist vor dem Sturz sprach der Reporter der Wiener "Presse" Louis Barcata bei einem morgendlichen Empfang Im Merdeka-Palast von Djakarta mit Sukarna.
Punkt 7.30 Uhr erscheint der Präsident, aber nicht begleitet von Fanfarenstößen, sondern lautlos, auf flachen Sandalen gehend. Oft kommt er barfuß. Am Abend vorher hatte mich ein holländischer Arzt gefragt, ob ich Sukarno schon ohne Käppi gesehen habe. "Da sieht er abscheulich aus." Was nun mit langen, langsamen, gelösten Katzenschritten herankam, war ein braungebranntes, elastisches, blendend aussehendes Prachtstück von Mannsbild, kraftvoll wirkend, in gutgeschnittenen Hosen und einem zart hellblauen, kurzärmeligen Hemd, aus dem zwei muskulöse Arme pendelnd herabhingen.
Der Mann hatte lustige, listige, sehr intelligente Augen. Zu mir sagte er: "Welcome in Indonesia." Jede Dame begrüßte er mit einem freundschaftlichen Kuß auf beide Wangen. Ich erklärte sofort auf englisch: "Ich habe einen Sack voll unbequemer Fragen." Er grinste bubenhaft und meinte auf deutsch: "Ich werde nicht antworten."
Während Sukarno, behaglich zurückgelehnt und vergnügt in den Garten äugend, den er, wie er sagte, mit seinen eigenen Händen angelegt hatte, nach und nach an jeden das Wort richtete, schwirrten die Fallschirmjägerinnen, die ihn bedienten, umher: dralle, bildhübsche Mädchen in engsitzenden Uniformen mit kurzen Röcken. Jede von ihnen Ist Judomeisterin", erklärte der Präsident stolz und klopfte einer, die vor ihm stand, ein Fläschchen in der Hand, aus dem sie Medizin in einen Löffel goß, liebevoll auf die rundliche Breitseite. Sie reagierte nicht darauf, machte nur eine streng auffordernde Bewegung mit dem Kopf, Sukarno öffnete den Mund, und sie goß ihm die Flüssigkeit so rasch hinein, daß er fast ohne Unterbrechung weitersprechen konnte.
Nachdem er zu seiner Nachbarin einige Worte auf indonesisch gesprochen hatte, sagte er erklärend zu mir: "Ich habe sie gefragt, sie ist aus Bali, wissen Sie, man merkt das an der Frisur, ich habe sie gefragt, wie es innen in ihr aussieht, wie es ihr geht, sie erwartet nämlich ein Baby. Für mich, wissen Sie", fügte er hinzu und sah sich herausfordernd um, für mich ist das einzig Schöne, das es beim Kinderkriegen gibt, der Prolog." Alle lachen pflichtschuldig. Sie wissen, daß er solche Witze liebt, und in seiner Gegenwart darf keiner prüde sein.
Das Gespräch, praktisch allein von Sukarno geführt, ist sprunghaft wie der Mann selbst. Er erzählt plötzlich von den vier Mitgliedern einer Studentendelegation, die zu ihm in den Palast gekommen war, um ihm zu sagen, er möge die Regierung davonjagen und bessere, fähigere Leute an ihre Stelle setzen. Ich weiß nicht recht, ob Sukarno erkannte, wie ungeheuerlich eine solche Forderung von seinem Standpunkt aus war und wie wenig sie jemand vor einem halben Jahr vorzubringen gewagt hätte. Die Regierung war von ihm allein ernannt. Es waren Männer seines Vertrauens, die er nun davonjagen sollte.
"Ich sah", berichtete er mit dem Fingerspitzengefühl des geborenen Geschichtenerzählers und Menschenverhexers, "daß einer der vier Studenten das Abzeichen einer katholischen Organisation trug. Ich nahm ihn mit der Faust beim Hemd und sagte: Du bist doch Katholik, nicht wahr? Weißt du denn, daß der Papst mir drei Orden verliehen hat? Der Papst hat mich sehr lieb. Was wird er von dir denken, wenn er erfährt, daß du gegen mich demonstriert hast?" Sichtlich ist er stolz auf seine Fähigkeit, mit dem Volk umzugehen.
Die Sandalen hat Sukarno längst ausgezogen. Selbstvergessen wie ein ungeratenes Kind spielt er mit seinen Zehen. Jetzt legt er plötzlich auch das Hemd ab und sitzt im weißen Leibchen unter uns. "Wenn mir heiß ist", sagt er entschuldigend zu mir, dem ganz fremden Gast, "dann ziehe ich mich aus." Wir freilich schwitzen in unseren Anzügen.
Plötzlich erscheint in ordenklirrender Uniform ein Adjutant, steht stramm, salutiert und schreit: "Mister President, es ist 8.45 Uhr." Ich dachte, das "Lever" sei zu Ende. Aber nein. Es handelt sich nur um das tägliche Zeremoniell der Zeitkontrolle. Alle Uhren müssen nach der Uhr des Präsidenten gehen. Jeder sieht sorgsam nach und reguliert. Der Adjutant zieht ab. Die Fallschirmjägerinnen reichen schwarzen Kaffee - "das ist der beste der Welt", sagt Sukarno - und gebutterten Toast.
Es ist von Kambodscha die Rede. Sukarno, der manchmal einen lehrhaften Ton anschlägt, verbessert meine Aussprache des Namens, und Ich benutze die Gelegenheit, nach dem Schicksal der "Achse" Indonesien - Kambodscha - China zu fragen, die angeblich geplatzt ist. Er fährt auf und antwortet laut: "Sie glauben, was die Amerikaner sagen, aber das sind Lügner, nichts als Lügner, Lügner. Die Achse ist intakt, die
Beziehungen zu Sihanuk (dem Staatschef von Kambodscha) sind vorzüglich, er ist mein Freund." Von China sprechen wir nicht.
Das Röhren der Massen draußen wird brausender, es schwillt an, ebbt ab. Mich weiß nicht", antwortet Sukarno auf meine Frage, was die Demonstranten wollen, mit listigen Augen. "Aber wenn Sie den Palast verlassen, wird man Sie vielleicht als Nekolim (Neokolonialist, Kolonialist, Imperialist) verprügeln."
Dann - apropos Kolonialisten - erzählt er die Geschichte seines Staatsbesuches in Portugal, wo ihm der Präsident eine kleine, goldene Nachbildung jenes Schiffes geschenkt hatte, mit dem Vasco da Gama ausgezogen war, um "Indonesien zu entdecken". Er nahm das Geschenk an und sagte: ",Danke, Mr. President, aber in meinem Herzen dachte ich: Dieser Vasco da Gama war doch verflucht der erste Kolonialist, der die Küsten dieser Insel erobern und ausbeuten wollte."
Zwischen den einzelnen Sätzen schluckt Sukarno Medizinen, immer wieder neue Medizinen. Die Fallschirmjägerinnen kommen und gehen auf lautlosen Sohlen, geschäftig, wendig, moderne Dienerinnen, die Revolver umgeschnallt. Sie bringen Tropfen, Tabletten, Flüssigkeiten. Mindestens zwanzig Minuten lang hält Sukarno ein schönes Likörglas mit zwei Dutzend farbigen Kügelchen gestikulierend in der Hand. Dann schluckt er die ganze Ladung auf einmal, trinkt Traubensaft hinterher und löffelt schließlich aus einem Glastopf mit der Grazie eines schleckenden Bären bernsteingelben Honig.
Die Fallschirmjägerinnen haben inzwischen Omeletten serviert und wieder Kaffee nachgeschenkt.
Betsy, ein amerikanisches Girl, das von Sukarno immer gehänselt wird, hat sich von seiner Seite weg- und ihm gegenüber gesetzt. Als er fragt: "Warum tun Sie das?", antwortet jemand: "Sie wollte Ihnen sicher in die Augen schauen", was Betsy mit einem mörderischen Blick quittiert, denn sie ist ehrgeizig, aber ohne jeden Humor. Der feinfühlige Sukarno sagt zu ihr: "Rabindranath Tagore - wissen Sie, wer Rabindranath Tagore ist?"
Sie weiß es nicht, antwortet aber mit Ja. "Also, Rabindranath Tagore, der große indische Dichter, schrieb: Ich habe einer Frau tief in die Augen geblickt und ihr doch nichts von ihrer Tugend weggenommen. Verstehen Sie das?"
Er wartet indessen gar nicht auf eine Antwort, sondern wendet sich zuerst an mich und meint auf deutsch: "Mein Gott, warum ist sie keine Wienerin?" Dann schaut er Betsy an, die etwas gesagt hatte, und nörgelt: Übrigens sollten Sie nicht immer von den ,Staaten' sprechen. Das ist unglaublich anmaßend. Es heißt die Vereinigten Staaten von Nordamerika, nicht 'die Staaten'. Ist denn Österreich vielleicht kein Staat, oder Indonesien?" Betsy windet sich.
Später fragte ich Betsy, wie sie hierhergekommen sei. Im Sommer vergangenen Jahres stand sie in der Halle eines Hotels in Kairo, eine Zigarette zwischen den Lippen, und kramte in der Handtasche nach Streichhölzern. In diesem Augenblick trat ein Mann, von dem sie nicht ahnte, wer es war, mit schwarzem Fes auf dem Kopf, auf sie zu, gab ihr Feuer und sagte: "In meinem Land sind die Männer den Frauen dienstbar."
Sie, nicht auf den Mund gefallen, antwortete: "Muß ein charmantes Land mit liebenswürdigen Männern sein."
Er, der nicht in bester Laune war, weil die Afroasiatische Konferenz von Algier, auf deren Anlaufen er wartete, nicht vom Fleck kam, fragte: "Wollen Sie es kennenlernen?" So erhielt sie ein Stipendium, das ihr erlaubt, sich zunächst "auf unbestimmte Zeit" dem Studium "indonesischer Angelegenheiten" zu widmen. Einmal in der Woche ist sie beim "Lever" des Präsidenten.
Ohne viele Umstände stehen während des Gesprächs Menschen auf und gehen fort. Andere kommen. Einmal ist es der indonesische Botschafter in Havana, der Sukarno sehr zeremoniell und ergeben begrüßt und der auch vorgestellt wird, dann kommt Außenminister Subandrio, den kein Mensch zur Kenntnis nimmt, worauf er sich schweißnaß in seiner weißen Uniform abseits setzt.
Sein Blick ist gehetzt, das Gesicht fahl. Ich versuche, ihm ein Gespräch abzuzwingen. Er winkt ab. Ich sage: "Sie sind doch der Außenminister, Sie können mir doch ein paar Erklärungen zur Außenpolitik geben." Aber er lehnt ab und meint: "Um Gottes willen, nur jetzt nicht, ich bin fertig!"
Ich habe nicht genug Zeit, mir die Bedeutung der Worte zu überlegen, denn nun taucht General Suharto auf, der Generalstabschef der Armee. Er ist neben Nasution, dem obersten Kriegsminister, der stärkste Mann unter den Militärs und der eigentliche Träger des antikommunistischen Aufstandes.
Er setzt sich still, nach formellem, frostigem Gruß zum Hofstaat des Präsidenten. Sein klares Soldatengesicht ist gespannt und auf der Hut. Er wirkt sehr jung. Seine Hände liegen straff auf den Oberschenkeln wie die eines Wildwestsheriffs, der mit Blitzesschnelle den Colt zu ziehen bereit ist.
Suharto fühlt sich in dieser höfischen Umgebung voll orientalisch verspielter Redseligkeit, die ihm als Degeneration der Macht erscheinen muß, sichtlich nicht sehr wohl. Er befindet sich auf feindlichem Boden, ja in der Höhle des
Löwen, und der Kommandant der Leibgarde Sukarnos, ein dunkler, verwegener, zu allem fähiger Haudegentyp, streicht, seit Suharto da ist, wie in einem Shakespeare-Drama düster über die Szene.
Sukarno scheint dem Kommen und Gehen wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Er erzählt seine teils banalen, teils skurrilen, teils indiskutabel heiklen Geschichten mit gelassener Nonchalance. Man merkt ihm keinerlei Spannung, keine Nervosität an, obwohl die Massen draußen unentwegt weiter röhren und obwohl die Luft so mit politischer Elektrizität geladen ist, daß man glaubt, sie müsse sich jeden Augenblick in einem schrecklichen Gewitter entladen.
Es ist noch heißer geworden, Sukarno erzählt unbekümmert von der Hitze die Geschichte von dem Khan, der die erste chinesische Delegation auf diese Inseln entsandt hatte. Da man merkte, daß es sich um "Kolonialisten" handelte, schnitt man den Delegierten die Ohren ab und schickte sie so nach Peking zurück, das mit Krieg antwortete.
"Das war", sagte ich, "also einmal eine chinesische kolonialistische, imperialistische Aggression." Sukarno sah mich an, und einen Augenblick lang schien er wirklich ernst zu sein: "Aggressionen können von vielen Seiten kommen, nicht nur aus Europa oder aus den Vereinigten Staaten von Amerika."
Wer die Persönlichkeit dieses Mannes verstehen will, dessen Gedanken vorwiegend um zwei Komplexe zu kreisen scheinen - persönliche Macht und Frauen -, muß nur seine Äußerungen studieren. Das ist mehr als lehrhaft. Es Ist faszinierend wegen der Selbstentblößung, die dabei zutage kommt.
"Um Sukarno zu verstehen", sagt er von sich selbst, "sieht man Sukarno am besten als Liebhaber. Er liebt das Leben, sein Land, sein Volk, er liebt die Kunst, die Frauen, aber am meisten liebt er sich selbst." Oder: "Indonesiens Volk ist liebesbedürftig. Wir brauchen Wärme. Ich selbst bin wie ein Kind. Gib Sukarno eine Banane mit ein bißchen Sympathie von einem liebenden Herzen, und er wird dich für immer küssen. Aber gib ihm 1000 Millionen Dollar und verschmähe öffentlich seine Hand, dann sage ich, und wenn es mein Leben kostet: Geh zur Hölle!"
Zur Frage der persönlichen Eitelkeit fallen folgende Bemerkungen: "Natürlich bin ich eitel. Wer ist es nicht? Schneide einen Staatsmann an, auch er wird bluten. Will nicht jedermann Applaus?"
Äußerst aufschlußreich ist die Geschichte, die Sukarno von seinem Besuch bei Kennedy erzählt. Er verstand sich mit dem Präsidenten der USA gut, hatte das Gefühl, einer verwandten Natur zu begegnen, einem Menschen jedenfalls, mit dem er sprechen konnte. Auf dem Bett des Präsidenten in Kennedys Schlafzimmer sitzend, erhebt er bittere Vorwürfe gegen die amerikanische Presse, die ihn unfreundlich behandelt.
Kennedy sagte darauf: "Die gehen doch mit mir, ihrem eigenen Präsidenten, ebenfalls recht unsanft um. So ist es eben in einem Land mit Pressefreiheit." Sukarno antwortete: "Wenn man mit Ihnen so verfährt, dann ist das Ihre eigene Sache, es passiert ja in Ihrem Land, aber darf man mir, einem ausländischen Staatsoberhaupt, das antun?"
Was Sukarno über sein persönliches Verhältnis zu den Russen, den Chinesen, den Amerikanern sagt, erscheint noch charakteristischer. Es müßte von allen Diplomaten, die in afroasiatischen Ländern Dienst tun, auswendig gelernt werden. "Die Russen haben nie jemandem erlaubt, sich schriftlich über mich lustig zu machen. Die Chinesen loben Sukarno immer, sie versuchten stets, sein Herz zu gewinnen. Chruschtschow sandte mir alle zwei Wochen ,Jams and Jellies' (Marmeladen und Gelees), Getreide und Gemüse, immer vom Besten, das er hatte. War es falsch von mir, ihm dafür dankbar zu sein? Wer kann etwas dafür, wenn er nett ist zu Leuten, die nett sind zu ihm?"
Stunden waren vergangen. Die Sonne über Istana Merdeka, dem Freiheitspalast des Präsidenten, stand schon hoch, als Sukarno sich erhob. Inzwischen war eine der farbigsten Figuren der antikommunistischen Bewegung und einer der wichtigsten Machtfaktoren im Indonesien des Jahres 1966 auf der Bildfläche erschienen: General Ibrahim Adjie, Kommandant der in Bandung stationierten Siliwangi-Division, der schlagkräftigsten Elite-Einheit des ganzen Heeres.
Adjie ist ein offensichtlich auch innerlich vierschrötiger, ehrenhafter General ohne besonders nuanciertes politisches Profil. Sein Credo lautet: Für Sukarno und gegen die Kommunisten.
Der Präsident, der den Armee-Generalstabschef Suharto nur flüchtig begrüßt, aber sehr wohl zur Kenntnis genommen hatte, daß General Nasution, sein unversöhnlichster Gegenspieler. selbst an diesem wichtigen Tag nicht erschienen war, empfing Adjie mit besonderer Herzlichkeit.
Jetzt erfuhr ich auch, daß an diesem Tag das neue Kabinett zu einem Treuegelöbnis vor Sukarno antreten sollte. Nasution, dessen Töchterchen im Verlauf des Kommunistenputsches von der Leibgarde Sukarnos getötet worden war, während der General selbst schwere Verletzungen davontrug und einige seiner engsten Mitarbeiter sterben mußten, erscheint nie im Palast.
Sukarno steht noch an der Spitze, aber diese Spitze ragt nicht mehr so hoch über alle anderen hinweg. Als er jetzt ans Mikrophon trat, um die im Garten in der stechenden Tropensonne versammelten neunzig Minister und die brodelnden Demonstranten weit hinter den Mauern des Palastes zu begrüßen, klang seine Stimme so sonor wie immer. Er begann leise und eindringlich. Dann steigerte er sich in die berühmten Donnertöne hinein.
Aber er schien nicht mehr so ganz bei der Sache zu sein. Auch als er zu schreien und zu toben begann, umfaßte er den Marschallstab nicht um einen Grad fester. Sein Auftritt war zur Routine geworden. Die Leidenschaft ist verraucht.
Empfang im Merdeka-Palast von Djakarta*: Fallschirmjägerinnen servieren den Kaffee
Präsident Sukarno: "Um Sukorno zu verstehen ...
... sieht man Sukorno am besten als Liebhaber": Sukorno-Adjutantinnen
Sukarno-Anhänger Subandrio (l.)
"Ich bin fertig"
Sukarno-Gegenspieler Suharto (M.)
"Jenseits der Palast-Mauern...
Sukarno-Gegenspieler Nasution
... brodelt der Aufruhr"
* Sukarno (2. v. r.) mit Ehefrau Dewi.
Von Louis Barcata

DER SPIEGEL 13/1966
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 13/1966
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„ICH SELBST BIN WIE EIN KIND“

  • Buzzer-Beater in der NBA: Sensationswurf in letzter Sekunde
  • Amateurvideo von der "Viking Sky": Als der Sturm zuschlägt
  • Bizarre Formation: Pfannkucheneis auf dem Lake Michigan
  • Flughafen Bali: Orang-Utan-Junges vor russischem Touristen gerettet