04.04.1966

AFFÄRE DEUTSCHGrößerer Fisch

Es mag zwar als Phantasterei erscheinen", sagte der Untersuchungshäftling seinen Vernehmern von der Bonner Staatsanwaltschaft, "ich hatte aber die Absicht, die 16 Millionen Deutschen in der sowjetischen Besatzungszone zu befreien."
Einem "geheimen Plan" zufolge, so ließ er sich weiter ein, wollte er "die Ministerpräsidenten der an die Bundesrepublik angrenzenden Staaten in Bern an einen Tisch bringen. Ich hoffte, daß bei der Gipfelkonferenz dort die Möglichkeit einer Wiedervereinigung Deutschlands und die Regelung der Grenzfragen möglich seien".
Auch über die Finanzierung seiner "Gipfelkonferenz" hatte sich der einsitzende Professor Dr. Hans Deutsch, 59, Anwalt und Wiedergutmachungs-Experte, schon Gedanken gemacht. Er wollte sie aus seinem Anteil an jenen 35 Millionen Mark bestreiten, um die er laut Anklage der Bonner Staatsanwaltschaft die Bundesrepublik Deutschland bereits betrogen oder zu betrügen versucht hat.
Der angeklagte Professor, Rechtsanwalt mit israelischer und österreichischer Staatsbürgerschaft, hatte schon am 3, November 1964 seine Villa am Genfer See mit der Pritsche in der Untersuchungshaftanstalt Bonn und später (seiner Diabetes-Erkrankung wegen) mit einem Bett im Bochumer Gefängnis-Spital vertauschen müssen,
1964 war der forensisch unerhört gewandte Advokat, der sich zudem als "großer Förderer der Kultur und Kunst und auch der Einheit der Menschheit und der Einheit Europas" rühmt, auf der Treppe des Bundesfinanzministeriums in Bonns Rheindorfer Straße 108 verhaftet worden. Gerade hatte Deutsch die zweite Rate einer deutschen Wiedergutmachungsleistung - zusammen 35 Millionen Mark - kassieren wollen, die er auf dem Vergleichswege für seine vier Mandanten, Erben des ungarischen Barons und Zuckerindustriellen Ferenc von Hatvany, erstritten hatte. Die 35 Millionen sollten die Hatvanys für den Verlust einer kostbaren Gemäldesammlung entschädigen, die angeblich die SS im Juli 1944 aus dem Budapester Palais des jüdischen Zuckerbarons nach Deutschland verschleppt hatte (SPIEGEL 46/1964).
Siebzehn Monate Untersuchungshaft verstrichen, ehe Bonns Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Franz Drügh in der vorletzten Woche dem U-Häftling Deutsch die 279 Seiten stärke Anklageschrift zustellte. Nachdem sie 80 Zeugen gehört und massive Aktenberge durchstiegen haben, werfen die Bonner Staatsanwälte dem Professor Betrug und Anstiftung zum Meineid vor. Mit ihm werden beschuldigt
- der Exilungar Dr. Andreas von Nagy, Ehemann der Hatvany-Tochter Alexandra sowie Großwildjäger und Tierfänger in Tansania;
- der Frankfurter Hosenfabrikant Friedrich Wilcke, ehemals SS-Hauptsturmführer im besetzten Ungarn;
- der Exilungar Franz Visney, Freund des Hauses Hatvany und heute Textilvertreter in Frankfurt.
Ausgangspunkt der Affäre war das Hatvany-Palais in der Budapester Hunyadi János Ut 26. Dort hatte der vermögende Hausherr Ferenc von Hatvany im Laufe seines Lebens wertvolles Inventar, darunter eine Anzahl Gemälde französischer Impressionisten und Vorimpressionisten, angesammelt.
Die Bilder gingen ebenso verloren wie der übrige Hatvany-Besitz. Das Vorhaben von Freunden und Angehörigen der nach Westdeutschland verschlagenen Familie, die Gemälde aufzuspüren, stoppte das Familienoberhaupt Ferenc von Hatvany: Die Bilder seien, so habe er inzwischen erfahren, gar nicht von deutschen, sondern nach dem Krieg von russischen Besatzern konfisziert worden.
Erst als 1958 der ungarische Zucker -Millionär starb und das Bundes-Rückerstattungsgesetz in Kraft getreten war, nahm die Familie die Fahndung wieder auf. Hatvanys Schwiegersohn Andreas von Nagy tat sich mit dem ehemaligen NS-Pfeilkreuzler Dr. Dr. Tibor Baron Collas zusammen. Der Baron hatte einst in Budapest mit Angehörigen der Waffen-SS, die das Hatvany-Palais besetzt hielten, freundschaftlich verkehrt, Mit 3000 Mark Vorschuß der Hatvany-Erben, einem Album mit Photos der Gemälde und einem Notizbuch machte sich Collas 1960 auf den Weg zu den alten SS-Kameraden.
An der dritten Haustür, bei Ex-Hauptsturmführer Friedrich Wilcke, dem Collas nach dem Kriege mit einem gefälschten Paß auf den Namen "Krauter" behilflich gewesen war, hatte er Erfolg. Wilcke, der ehedem im Hatvany-Palais einquartiert war, prüfte wohlwollend sein Gedächtnis. Als weitere Kameradschaftshilfe stellte Collas ihm 20 000 Mark für das geplante Wilcke-Eigenheim in Aussicht.
Das Ergebnis war eine Eskalation eidesstattlicher Versicherungen des Zeugen Wilcke. In seiner ersten - aus dem Jahre 1960 - erklärte der ehemalige Palais-Besatzer: Die Kunstgegenstände "wurden zum Teil, ungefähr in der Zeit September/Oktober 1944, auf höheren Befehl sachgemäß verpackt und durch eine andere Dienststelle nach Wien gebracht". Collas steuerte eine eigene Eidesversicherung bei, auch er sei Augenzeuge des Abtransportes gewesen; als Bestimmungsort nannte er allerdings München.
Dennoch kam Collas seinem Ziel zunächst nicht näher. Zwei Anwälte in Berlin und München, die der Hatvany -Schwiegersohn Nagy beigezogen hatte, entdeckten diese und andere Widersprüche in den eidesstattlichen Versicherungen. Der Berliner klagte dem Münchner: "Diese Sache ist meines Erachtens faul. Ich habe, ehrlich gesprochen, auch nichts anderes erwartet." Alsbald gaben die Anwälte ihr Mandat zurück. Zuvor schon hatten Berlins Wiedergutmachungsämter die Erstattungsanträge der Hatvany-Töchter Sonja und Antoinette höflich, aber bestimmt abgewiesen.
Etwa zur gleichen Zeit begab sich Collas, dessen Vorschüsse nach Ermittlung der Staatsanwaltschaft erschöpft waren, auf die Suche nach neuen Geldquellen. Bankdirektor Dr. Richter von der Stuttgarter Filiale der Dresdner Bank wußte Rat. Er empfahl als Wiedergutmachungsanwalt seinen Bankkunden Professor Dr. Hans Deutsch.
In der Tat konnte der aus Israel zurückgekehrte Advokat mit eindrucksvollen Fähigkeitsnachweisen aufwarten. Die bedeutendsten Rückerstattungsfälle Rothschild und Radziwill gingen auf sein Erfolgskonto. Auch anderwärts hatte Deutsch von sich reden gemacht. Er stiftete einen jährlich mit 50 000 Schweizer Franken dotierten "Europapreis", gab eine österreichische Kulturzeitschrift heraus, finanzierte unter anderem in Belmont am Genfer See ein Kulturzentrum und einen Film über die Atombombe. Titel: "Wähle das Leben".
Deutsch nahm sich des Hatvany -Falles an. Das bis dahin dilettantisch betriebene Restitutionsverfahren trug alsbald die Handschrift des Meisters.
Als erstes, so ermittelten die Bonner Staatsanwälte, schickte er den Baron Collas wieder zu Wilcke. Auftrag: Wilcke möge sich dahingehend besinnen, daß die Gemälde nicht nach Wien, sondern nach München verbracht worden seien. Deutschs Rat kam dem Verfahren, das beim Landgericht Berlin anhängig wurde, zustatten. Nach dem Rückerstattungsgesetz werden verschleppte Vermögenswerte nur dann ersetzt, wenn sie in die Bundesrepublik Deutschland transportiert worden waren.
Nach anfänglichem Zögern erinnerte sich Wilcke nunmehr 1961 eidesstattlich deutlicher als ein Jahr zuvor: Die Bilder seien "über Wien nach München gebracht" worden. Jetzt fiel auch Nagy -Freund Visney, der vorher niemals von einem Bestimmungsort gesprochen hatte, an Eides Statt ein, die Bilder seien via Wien nach München gereist.
Nagy und Visney waren von Deutschs Rat so angetan, daß ihnen Collas entbehrlich erschien. Nagy überzeugte. Visney brieflich, doch wohl besser "den größeren Fisch zu wählen". Tibor Collas starb am 7. Juni 1961.
Unter der Regie von Deutsch wuchsen die Summen der eidesstattlichen Versicherungen, der Tatorte in Ungarn, der angeblich requirierten Bilder und der Anwaltshonorare. Nach Ausscheiden des Barons Collas verlangte Deutsch für sich zunächst 20 Prozent und später mit wachsenden Erfolgsaussichten 20 Prozent der ersten zehn Entschädigungs -Millionen und 50 Prozent jeder weiteren Million.
Dann zitierte Deutsch, so das Ermittlungsergebnis, den ehemaligen Hauptsturmführer Wilcke zu einer neuen Eidesleistung in sein Berliner Büro. Nach einem Abend in der Reichshauptstadt konnte sich Wilcke nun noch detaillierter an die Budapester Tage erinnern.
Er gab zu Protokoll, nicht allein die sechs bis acht Räume des Hatvany -Palais seien mit wertvollen französischen Impressionisten vollgestopft gewesen. Überdies seien 20 Räume in einem weiteren Hatvany-Palais in der Verböczy Utea 7, das auch von der SS besetzt war, ebenfalls mit Impressionisten gefüllt gewesen. Vor Gericht nannte Wilcke unter Eid die Summe von 100 impressionistischen Gemälden.
Nagy ergänzte die dritte beeidete Erklärung Wilckes durch die eigene Aussage, noch ein weiteres Hatvany-Anwesen mit Gemäldeschätzen sei von der SS geplündert worden: das 61-Zimmer -Schloß Hatvan.
Im Restitutionsverfahren deutete Deutsch, wie es zu dieser Bilderflut in Hatvany-Besitz gekommen sein konnte: "Baron Hatvany fuhr jedes Jahr sehr häufig nach Paris. Er kaufte nicht jedesmal, aber sehr häufig Bilder. Bei Berücksichtigung der Kriegsjahre können wir also annehmen, daß er vom Jahre 1898 an 38 Jahre lang nach Paris gefahren ist. Nehmen wir an, daß er jedes Jahr nur zwölfmal nach Paris gereist ist und regelmäßig etwa zwei Bilder dort gekauft hat, so kommen wir pro Jahr auf eine Anzahl von 24 und in 38 Jahren auf eine Anzahl von 38mal 24, das sind 912 Bilder."
Ebenso sprunghaft stieg die Schadenssumme. Während der Baron Collas mit einer Schadenssumme von vier Millionen Mark klein angefangen hatte, errechneten zwei vom Gericht und von Deutsch bestellte Gutachter anhand der Eideserklärungen die Zahl von 225
überdurchschnittlich wertvollen Impressionisten und 625 Handzeichnungen. Den Schaden bezifferten sie mit 400 Millionen Mark.
Die zuständigen Zivilrichter des Berliner Landgerichts bedeuteten den Prozeßvertretern des Bundesfinanzministeriums, daß sie mit einer Verurteilung zu mindestens 125 Millionen Mark rechnen müßten. Glücklich akzeptierten diese deshalb am 14. November 1962 die von Deutsch überraschend vorgeschlagene Vergleichssumme von 35 Millionen Mark.
Da das Rückerstattungsgesetz vorsah, daß zunächst nur die Hälfte der angemeldeten Schadenssumme zu erstatten sei, kassierte Deutsch im Auftrage seiner vier Mandanten 17,6 Millionen Mark.
Der Anwalt bediente sie nach einem wunderlichen Aufteilungsschlüssel. Mutter Lucie hatte er rechtzeitig alle Ansprüche für zwei Millionen Mark abgekauft, die drei Töchter sollten je 2,17 Millionen Mark erhalten. Den Rest von 9,1 Millionen wollte er für sich.
Allein, Sonja von Hatvany muckte wegen des hohen Anwaltshonorars auf. Über einen Pariser Advokaten suchte sie die Auszahlung an Deutsch - freilich zu spät - zu stoppen. Um weiterem Ärger aus dem Weg zu gehen und sein Mandat für die noch ausstehende Hälfte nicht zu verlieren, schoß Deutsch für Sonja weitere 1,3 Millionen Mark nach und begnügte sich schließlich mit 7,8 Millionen Mark.
Noch während der Bundestag im Sommer 1964 über eine Novelle zum Rückerstattungsgesetz beriet, mit der den Geschädigten auch die restliche Hälfte - zugesprochen werden sollte, schöpften Bonner Finanzbeamte Verdacht und begannen zu ermitteln.
Zeugenaussagen ließen die Vermutung reifen, Hatvany habe niemals so viele französische Impressionisten besessen, die Bilder hätten beim Einmarsch der Deutschen gar nicht mehr im Palais gehangen, sondern im Safe der Pester Commercialbank sowie der Escompte -Bank gelagert und seien auch nicht von Deutschen, sondern von den Russen deportiert worden. Und über diese Tatbestände habe Deutsch, so mutmaßten die inzwischen von Bundesfinanzminister Dahlgrün alarmierten Staatsanwälte, Bescheid gewußt.
Als Deutsch nach Verabschiedung der Gesetzesnovelle einer Einladung ins Bonner Finanzministerium folgte, schnappte die Falle zu. Zuvor schon war Deutsch-Eid-Genosse Wilcke - die versprochenen 20 000 Mark Hausbau -Darlehen hatte er nie erhalten - in Arrest genommen worden. Seinen Vernehmern hatte er bereitwillig gestanden, meineidig geworden zu sein.
Der ungarische Kunstmaler Bela Czobel, ein Freund Ferenc von Hatvanys, sagte aus, er habe die Bildersammlung des Zuckerkönigs genau gekannt. Den Bestand an französischen Impressionisten schätzte Czobel auf nur zwölf bis 15 Stücke. Das übrige Kunstgut sei teils von ungarischen Malern gefertigt worden, teils habe der Amateur Hatvany selbst zu Pinsel und Palette gegriffen.
Schließlich meldete sich noch eine Gräfin Bethlen, langjährige Freundin des Barons, der Hatvany anvertraut haben soll, seine wertvollen Bilder seien von den Russen aus den Bank-Safes geraubt worden. Auch will die Gräfin Briefschaften besessen haben, in denen Hatvany bestätigte, die Bilder seien nicht in deutsche Hände gefallen. Deutsch soll, so die Gräfin, die verfänglichen Dossiers gegen einen Vorschuß auf eigene Wiedergutmachungserwartungen der Gräfin erworben und vernichtet haben.
Ganz sicher ist indes nur eines: Mindestens sechs der Prunkstücke des Hauses Hatvany, darunter die "Kleine Badende" von Ingres, zwei Frauenporträts von Renoir, ein Daumier und ein Courbet sowie der "Selbstmörder" von Manet, sind weder in deutsche noch in russische Hände gefallen. Ferenc von Hatvany hatte sie nach dem Krieg von ungarischen Hehlern zurückgekauft und weiter veräußert, den "Selbstmörder" zum Beispiel an den Schweizer Waffen -Fabrikanten Bührle.
Angeklagter Deutsch schätzt jedoch das Beweismaterial der Bonner Staatsanwälte gering: "Ich bestreite ganz entschieden, mich in der Weise strafbar gemacht zu haben, wie mir zur Last gelegt wird."
Insonderheit das Czobel-Zeugnis will Deutsch nicht gelten lassen. Als Graphologiekundiger, so bedeutete er den Staatsanwälten, halte er den Kunstmaler für verrückt.
Angeklagter Hatvany-Anwalt Deutsch
"Wähle das Leben"
Hatvany-Gemälde "Die Ringkämpfer"*
Die Bundesrepublik zahlte ...
Hatvany-Gemälde "Kleine Badende"*
... über 17 Millionen Mark
Bonner Staatsanwalt Drügh
Statt zweiter Rate Haftbefehl
* Links: von Courbet; rechts: von Ingres.

DER SPIEGEL 15/1966
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