07.07.1965

KANT, EIN STUDENT UND DER OBERSTUDIENRAT

SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz zur Verurteilung Michael Brieglebs in Göttingen

Von Mauz, Gerhard

Acht Psychiater rangen innerhalb von

sieben Jahren therapierend, analysierend und gutachtend um seine Seele. Trotzdem wissen wir nicht, wer der heute 29 Jahre alte Michael Briegleb ist.

Am Dienstag vergangener Woche hat ein Schwurgericht in Göttingen nach fünftägiger Verhandlung Michael Briegleb als Mörder seines ehemaligen Lehrers Adolf Kraus verurteilt. Aber wir wissen danach weniger denn je, warum ein Mensch einen anderen Menschen tötet - und wie er dafür zur Rechenschaft gezogen werden soll.

"Wald und Wasser, ein altes Haus und ein weiter Garten am Rande der pommerschen Landstadt Woldenberg"; so beginnen Brieglebs Erinnerungen an seine Kindheit, die er 1958 aufzeichnete. Das war die Welt, "nachdem ich den Laufstall verlassen hatte". Schon der nächste Satz rückt von dem freundlichen Bild ab: "Anderen Kindern, jeder näheren Berührung mit Fremden suchte ich zu entgehen."

Und wieder einen Satz weiter öffnet sich bereits der Blick in die Nacht, an deren Rand sich dieser Mensch zu behaupten trachtete: "Aber diese Idylle war nur Kulisse. Ich begriff, daß ich sterben müßte, ohne Trost, ohne Jenseits, ohne Illusion, und das brachte mich oft von Sinnen. Wenn ich endlich einschlief, schreckten mich gräßliche Träume von teuflisch-raffinierten Verfolgungen von Kindern, die in äußerster Trostlosigkeit Selbstmord begehen müssen."

Fünf Jahre alt, stotterte Briegleb plötzlich. Im Lauf der Zeit wurde das medikamentös behoben. Eine für die körperliche Reifung nicht folgenlose Störung hatte er bereits mit zur Welt gebracht. Als er zwölf Jahre alt war, mußte durch Operation dorthin gebracht werden, wohin es gehört, was in der Leistengegend steckengeblieben war. Für eine andere Hypothek jedoch gab es kein Medikament und kein Messer.

In den Familien beider Eltern Brieglebs finden sich Vorfahren, die etwas leisteten im Leben: Lehrer, Rechtsanwalt, Geistlicher, Offizier, Richter. Hervorragende Menschen, doch nicht wenige von ihnen hatten mit den Schatten zu kämpfen, die ihre Begabungen warfen. Eine größere Zahl von ihnen als durchschnittlich üblich unterlag in diesem Kampf körperlich, seelisch oder geistig, zeitweise oder endgültig. Der Mann zum Beispiel, der unter dem Namen Hans Fallada schrieb, ist ein Sohn der Schwester von Brieglebs Großmutter.

Schulzeit in Woldenburg, später in Celle und Göttingen, wohin der Vater, ein Richter, jeweils versetzt wurde, keine besonderen Leistungen, aber auch keine besonderen Schwierigkeiten. 1953/ 1954 ging Briegleb, damals Schüler am Felix Klein-Gymnasium in Göttingen, für ein Jahr in die Vereinigten Staaten. Er hatte sich ohne Wissen der Eltern auf eine Zeitungsanzeige hin beworben und war 78 anderen Göttinger Bewerbern um das Stipendium vorgezogen worden.

Viel war danach in der Schule nachzuholen, denn offenbar hatte nicht jeder Lehrer der Exkursion über den Ozean zugestimmt. "Na, Sie haben ja ein Jahr Ferien gehabt", mußte Briegleb hören.

1956 wurde Briegleb als Oberprimaner vom Abitur zurückgestellt, seiner ungenügenden Leistungen in Latein wegen. Ein Dämpfer für den "Hochmut des Amerikafahrers", von dem die Rede gewesen sein soll? Briegleb empfand eine Niederlage, eine unverdiente Demütigung. Er sah bestätigt, worum seine Gedanken seit Jahren kreisten: Das Individuum kann nicht bestehen in dieser Welt. Es ist der Gemeinheit preisgegeben, und seine Gedanken führen es nur tiefer ins Elend.

Die um ein Jahr verlängerte Schulzeit wurde für Briegleb eine Qual, denn wie er später den Eltern schrieb: "In einigen hellen Augenblicken wußte ich schon als Kind, was die Uhr geschlagen hat. Und um dem auszuweichen, wünschte ich das harte Leben ohne Gedanken. Nicht sicher, es zu finden, blieb ich auf der Schule. Eine Spannung, die mit der Erlösung des Abiturs aufhören sollte. Es kam anders. Die Demütigung, der Zwang, noch ein Jahr auszuhaltenüberspannte: den Knacks bekomme ich, wenn überhaupt erst in Jahren weg. Zu tief."

Als er dies schrieb, war er der Schule schon - nach einem Abitur ohne Mühe

- entronnen. Es war aber auch bereits

sein Versuch gescheitert, ein "hartes Leben ohne Gedanken" zu finden. Das hatte so aussehen sollen: "Ich wollte ein Leben mit anstrengender Arbeit (am liebsten Bergbau) und langem Schlaf führen, wo jedes Nachdenken unmöglich wäre." Bauarbeit in Köln; eine, freilich eingebildete, Herzschwäche setzte dem ein Ende. Der Versuch, sich auf einem Schiff nach Kanada anheuern zu lassen; Kurzsichtigkeit machte Briegleb seeuntauglich.

Er versuchte die Klippe mit Haftgläsern zu umschiffen, aber ein Arzt verweigerte das - wie er den Eltern schrieb - "dem großen, dummen Jungen, der sich die Welt anders vorstellt, als sie - leider - ist". Briegleb: "Ich schwankte lange: Anstreicher oder Universitätsstudent. Ich zweifelte, resignierte dann und warf ein Fünfmarkstück hoch in die Luft: es entschied eindeutig für Göttingen. Ich setzte mich also in den Zug und war zwei Tage später Student" (der Rechtswissenschaften).

Er war den Gedanken nicht entronnen, sein Fußbreit Boden am Rand seiner Nacht wurde kleiner. "Und der neu erwachende Ekel trieb mich aus den Hörsälen ... Ich las sehr viel, ging ab und zu bei Tag oder Nacht spazieren und verging fast vor-Unruhe und Zweifeln." Schon immer hatte sein "Tun und Denken ein äußerst starker Wille bestimmt". Die Bestätigung, die er nicht von Menschen nehmen konnte, trotzte er sich selber ab.

"Ich habe mich ständig angetrieben, immer das, was schwer war, zu tun. Im Zweifelsfälle habe ich eher etwas weggegeben als es selbst genossen, lieber das Zelt nach 200 km Radfahrt aufgebaut als nach 100, und um nicht zu verweichlichen, habe ich gleich den ganzen Winter hindurch kalte Duschen genommen." Er gewöhnte sich "an den obersten Grundsatz, mich nicht nach dem Nutzen oder der Bequemlichkeit meines Tuns zu richten". Sein Leitstern: der kategorische Imperativ. Doch der wurde ihm verdächtig, bestand nicht vor der unvergeßlichen "Demütigung".

War der Imperativ Kants nicht ein Schutz, hinter dem er sich vor Fragen versteckte, denen er vielleicht doch nicht gewachsen war? Pfingsten 1957 sprang er "aus einer plötzlichen Laune heraus" auf den Tender des FD-Zuges nach Rom. Ein Bahnarbeiter sah ihn, auf der nächsten Station würde man ihn festnehmen. So sprang er ab, weiter hinten wieder auf den Zug auf und sah in Würzburg gelassen zu, wie Lokomotive und Tender nach ihm abgesucht wurden. Die "befreiende Tat" war unter seine Grübeleien getreten, nun allerdings nicht mehr die Tat der Selbstzucht.

"Haltlos im Leeren" seiner Ängste und Zweifel schwebend, beschloß er, "das Böse zu bestehen, ohne ihm zu verfallen"; wollte er "die Lücke zwischen Moral und Verbrechen" für sich schließen. So hoffte er, würde er endlich zu sich selbst kommen.

In der Nacht vom 29. zum 30. März 1958 wurde Briegleb in Göttingen von der Besatzung eines Streifenwagens beobachtet, als er ein Auto aufbrach. Er flüchtete, wurde nach Warnschüssen aber gestellt.

Die Ermittlungen ergaben, daß Briegleb in mehreren Städten 25 Kraftwagen aufgebrochen, teilweise benutzt und in Braunschweig eine Waffenhandlung überfallen hatte. Die Beraubung einer Bank in Kassel bereitete er gerade vor. Briegleb erklärte, seine Taten hätten nicht etwa der Bereicherung, sondern "der Rechtfertigung vor sich selbst" dienen sollen.

Professor Kloos, Göttingen, übernahm die psychiatrische Begutachtung, die angezeigt schien. In der Verhandlung gegen Briegleb, am 30. September 1958 in Braunschweig, trug er vor, und die Große Strafkammer schloß sich ihm an: "Sie (die Kammer) sieht dabei als Schlüsselerlebnis, das Briegleb zur 'Bewährung' trieb, das Zurückstellen vom Abitur an, welches der auf Grund seiner abartigen Persönlichkeit überempfindliche und selbstunsichere, dazu noch in seiner Reife zurückgebliebene Angeklagte als eine ungeheure und ihn innerlich beinahe vernichtende, schmähliche Niederlage ansah."

Das Gericht folgte auch insofern dem Sachverständigen, als es annahm, Brieglebs Fähigkeit, das Unerlaubte seiner Taten einzusehen, sei erheblich vermindert gewesen (Paragraph 51 Absatz 2).

Es klingt heute wie ein Hoheslied der Narrheit, wenn man in jenem Urteil liest: "Die Kammer hat ... die Überzeugung gewonnen, daß die Festnahme, die Untersuchungshaft, die Unterbringung in der Heilanstalt und das Leid, das er seinen Eltern zugefügt hat, schockartig auf ihn gewirkt haben und er danach von seinen früheren Gedanken abgerückt ist und er durch ein Nachreifen das Schlüsselerlebnis - die Zurückstellung vom Abitur - überwunden hat; sie ist der Überzeugung; daß Briegleb seine 'Bestätigung' in Zukunft nicht mehr im Begehen mit Strafe bedrohter Handlungen suchen wird."

Doch es ist leicht, jene zu schmähen, die der Hoffnung, wenn auch im Kanzleistil, zu viel Raum gaben. Das Mißtrauen hat seine Erfolge billig. Briegleb war 1958 noch einfühlbar, für Güte sowohl wie für Sachverstand.

So aber geschah es, daß Briegleb als Freigesprochener beginnen konnte, das zu vollenden, was Sachverständiger und Gericht für beendet angesehen hatten. Aus dem Schlüsselerlebnis wurde die Schlüsselfigur. Schon immer hätte Briegleb in seinem ehemaligen Klassenlehrer, dem Oberstudienrat Adolf Kraus, den Hauptakteur bei seiner Zurückstellung gesehen. Er hatte Kraus angesprochen deswegen - sogar noch nach dem bestandenen Abitur -, und Kraus hatte den Eindruck gehabt, Briegleb wolle ihm drohen. Er unterhielt sich darüber mit einem Kollegen, jenem, der Briegleb in Latein unterrichtete, und die Herren scherzten, heutzutage könne man bei strengen Zensuren geradezu "in Gefahr kommen".

Es gehört zu diesem Prozeß, daß sich auch - stärker als sonst - die Frage nach dem Opfer stellt. Die Frage ist gefährlich, und allemal setzt sie sich dem Verdacht aus, der Ermordete solle schuldig gesprochen werden. Kraus ist kein bequemer Mann gewesen. Deutsch, Religion und Turnen waren seine Fächer. Wenn es um Führung oder Freiheit im Unterricht ging, hat er sich wohl stets dazu entschieden, zu führen. Sein Wesen disponierte ihn dazu, für Briegleb die Gestalt all dessen zu werden, was er als Bedrohung empfand. Kraus war ein Mann, der in seiner Selbstsicherheit und in seiner Verachtung aller Schwäche, in seinem ungetrübten Willen, Autorität zu sein, all das personifizierte, was Brieglebs Zweifel an sich selbst nährte.

Im Frühjahr 1959 konnte Briegleb in Graz sein Studium wieder aufnehmen. Seit dem Wintersemester 1959/1960 war er an der Universität Hamburg zugelassen. Vom November 1959 an befand er sich bei einem namhaften Hamburger Jugendpsychiater in Behandlung. Seine Unfähigkeit, normale Beziehungen zum weiblichen Geschlecht zu finden, ließ ihn Rat suchen. In dreieinhalb Jahren Behandlung tauchte da und dort Kraus auf, doch daß er zur Schlüsselfigur wurde, blieb verdeckt. Ende 1962 übernahm ein Psychotherapeut die analytische Beratung, da "in der Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Problematik (Brieglebs) die sexuelle Thematik im Vordergrund stand".

"Er müsse mit jemand abrechnen ... quitt werden und einen Ausgleich schaffen", hieß es in 27 Sitzungen oft. Mitstudenten wurden als Vergeltungsziele genannt, Mädchen, die ihm einen Korb gegeben hatten, der Vater, häufig auch Kraus. Doch quer durch diese Aggressionen gingen Äußerungen der Einsicht, der Besinnung. Es schien, als nehme Briegleb von der Rache Abstand, empfände sie als "kindisch".

Heute weiß man, daß Briegleb schon im Mai 1962 den Entschluß gefaßt hatte, Kraus anzugreifen. Von Oktober 1962 an lauerte Briegleb auf Kraus, er traf ihn aber nur in Begleitung oder verfehlte ihn. Am 4. Mai 1963 bezog er wieder Posten vor dem Haus seines alten Lehrers.

Gegen null Uhr 50 kam Kraus aus dem "Schwarzen Bären", von einer Kneipe seiner Verbindung "Holzminda", die Studentenmütze auf dem Kopf. Nach dem Anruf "Adolf Kraus" fielen fünf Schüsse, aus der Hüfte abgefeuert, aus einem Smith & Wesson-Revolver, Kaliber 38 Sp. Der erste Schuß brach Kraus den Oberschenkelknochen. Er stürzte. Ob ihn vier weitere Schüsse im Fallen trafen, ob Briegleb noch auf den am Boden Liegenden gefeuert hat, ist in der Verhandlung in Göttingen nicht mit letzter Sicherheit geklärt worden.

Kraus wurde ins Krankenhaus geschafft. Nach einem wahren Schmerzenslager und acht Operationen starb er am 16. Oktober 1963. Briegleb war unerkannt entkommen. Auf die Meldung vom Attentat auf Kraus sprach ihn sein Vater an, ob er damit zu tun habe. Er leugnete, ging auf Wunsch des Vaters zur Polizei, wurde kurz festgehalten, entlassen, fuhr nach Hamburg - und überantwortete seinen Therapeuten einem Gewissenskonflikt, indem er ihm die Tat bekannte, aber auf die ärztliche Schweigepflicht pochte. Am 21. Mai hatte sich der Verdacht gegen ihn so verstärkt, daß er verhaftet wurde. Doch erst am 17. Dezember 1963 schrieb er dem Staatsanwalt: "Die Schüsse am 5. Mai habe ich abgegeben. Michael Briegleb."

Das Schwurgericht in Göttingen stand vor der Frage, ob Brieglebs Schüsse zum Tode von Kraus geführt haben, denn er starb an einem Magengeschwür. Das Gericht schloß sich den chirurgischen Sachverständigen an: Der Tod sei "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Folge einer durch die erlittene Schußverletzung ausgelösten richtungsgebenden Verschlimmerung gewesen". Das Gericht stand vor der Frage, ob Briegleb töten oder verletzen wollte. Er hat von beidem gesprochen; er habe Kraus töten wollen. Und: Es sei ihm nur darauf angekommen, Kraus zu demütigen, ihn am Boden zu sehen und "winseln" zu hören. Auch: Beim ersten Schuß habe er noch die Absicht gehabt, zu töten. Doch als Kraus fiel, sei ihm das nur noch "peinlich" gewesen. Das Gericht hat entschieden, Briegleb habe mit bewußtem Vorsatz getötet, Heimtücke allerdings sei ihm nicht zu unterstellen.

Vor der schwersten Frage stand das Gericht, als es um Brieglebs Zurechnungsfähigkeit ging. Die Psychiater Professor Büssow und Dr. Lindner, Hamburg, erklärten, Briegleb sei charakterlich abartig, doch kein kranker Mensch, sondern "als Variation der Norm eine charakterologische Spielart". Eine Einschränkung der Zurechnungsfähigkeit liege nicht vor. Die Professoren Meyer, Göttingen, und Ehrhardt, Marburg, kamen zu dem Ergebnis, ein "wahnähnliches Verhalten" sei festzustellen und folglich der Paragraph 51 Absatz 2 anzuwenden.

Die planvolle Ausführung der Tat stehe nicht in Widerspruch zu dieser Erkenntnis. Eine krankhafte Störung der Geistestätigkeit liege vor. Aber ein Rest von Einsichtsvermögen und Hemmungsfähigkeit sei eben doch noch vorhanden, und deshalb sei volle Zurechnungsunfähigkeit auszuschließen.

Das Gericht entschied sich für den Paragraphen 51 Absatz 2. So erkannte es auf zwölf Jahre Zuchthaus, fünf Jahre Ehrverlust - und Einweisung in eine Heil- und Pflegeanstalt nach Verbüßung der Strafe.

Einen Meter 96 groß stand Briegleb da und hörte sein Urteil, bewegungslos. Während der Begründung schüttelte er ab und an den Kopf. Einmal sanken seine Mundwinkel tief hinab, als wehre er sich gegen Tränen. Das war, als das Gericht anerkannte, daß Briegleb tatsächlich 1956 Unrecht geschehen ist, als er vom Abitur zurückgestellt wurde.

Die Bestimmungen ließen die Sechs in Latein nicht zu, aber die Lehrer hatten die Bestimmungen "nicht im Kopf".

Verurteilter Briegleb im Gerichtssaal

Aufzeichnungen am Rande der Nacht

Briegleb-Opfer Kraus

Deutsch, Religion und Turnen


DER SPIEGEL 28/1965
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