29.09.1965

GOEBENTürken gebaut

Am Donnerstag dieser Woche, 16 Uhr, kommt in der Türkei ein Schiff unter den Hammer. Name: "Yavuz". Tonnage: 22 350 Tonnen. Liegeort: Marinestützpunkt Gölcük. Schätzpreis: 25 199 170 türkische Pfund (rund 8,5 Millionen Mark).
Das türkische Finanzministerium kündigte die Aktion durch ein Inserat in der "FAZ" an. Denn die ausrangierte "Yavuz" ist das glorreichste Großkampfschiff der kaiserlichen Kriegsmarine, der Schlachtkreuzer "Goeben".
Es war die "Goeben", die mit ihrer ersten Salve Kriegsgeschichte machte. Aber es war auch die "Goeben", die ihre größten Siege ohne einen Schuß errang - und gleichwohl, wie Winston Churchill einmal schrieb, "über die Völker des Orients mehr Unglück, Elend und Verderben brachte als je ein anderes Schiff".
Die "Goeben" katapultierte die Türkei an der Seite Deutschlands in den Ersten Weltkrieg. Sie machte das Schwarze Meer praktisch zu einem deutschen Binnengewässer und verlegte den Russen den Zugang zum Mittelmeer. Sie provozierte indirekt die alliierte Landung bei Gallipoli (Dardanellen), wo 252 000 Engländer und Franzosen umkamen oder verwundet wurden.
Und all das geschah, obwohl die Briten und Franzosen bei Kriegsausbruch das Mittelmeer beherrschten. Die "Goeben" (1013 Mann Besatzung) und der Geschützte Kreuzer "Breslau" (373 Mann Besatzung) waren im Sommer 1914 die beiden einzigen Kriegsschiffe, die des Kaisers Traum von deutscher Seegeltung im Mittelmeer verkörperten.
Als die beiden Schiffe, befehligt von Konteradmiral Wilhelm Souchon, 50, am 3. August 1914 - einem glutheißen Tag
- aus dem italienischen Hafen Messina
schlichen, schienen sie in eine grandiose Wasser-Falle zu laufen. Die Übermacht der feindlichen Armada war erdrükkend:
- Briten-Admiral Sir Berkeley Milne befehligte drei Schlachtkreuzer (jeder rund 18 000 Tonnen, 27 Knoten schnell, mit acht 30,5-Zentimeter-Kanonen bestückt), vier Panzerkreuzer (je 14 000 Tonnen), vier leichte Kreuzer und 14 Zerstörer;
- Franzosen-Admiral Boué de Lampeyrère befehligte 16 Schlachtschiffe, sechs Kreuzer und 24 Zerstörer. Großbritanniens Marineminister Churchill sehnte sich, wie Briten-Premier Asquith überlieferte, "in voller Kriegsbemalung... nach einer Seeschlacht, um die ,Goeben' zu versenken". Sein französischer Kollege, der Dr. med. Gauthier, erwog sogar, die deutschen Einzelkämpfer noch vor Kriegsbeginn auszuschalten.
Im Morgengrauen des 4. August - seit dem Verlassen von Messina auf Südkurs - empfing die "Goeben" vom kaiserlichen Admiralstab das historische Telegramm, das die politische Mission verhieß: ",Goeben' und ,Breslau' sofort nach Konstantinopel gehen."
Aber Admiral Souchon beschloß, zunächst Krieg zu führen und dann Politik zu machen. "So dicht vor der ... mit heißer Sehnsucht erwarteten Feuereröffnung" wollte der Seemann, wie er selbst erklärte, nicht abdrehen.
Er blieb auf Südkurs. Im fahldämmernden Morgenlicht kam die französische Hafenstadt Philippeville an der Steilküste Algeriens in Sicht. Auf der "Goeben" ging die russische Flagge hoch.
Die Kriegslist nahm dem Leuchtturmwärter ig Philippeville, der auf der Plattform saß und frühstückte, jeden Arg. Als die "Goeben" in Schußposition war, ließ Souchon die Reichskriegsflagge hissen, die der Russen-Flagge ähnelte.
Kasernen, Hafenanlagen, Speicher und Verschiffungsmolen brachen unter dem Feuer zusammen. Die "Breslau" nahm derweil den Hafen Bône unter Beschuß; von beiden Häfen aus sollte das XIX. französische Korps von Afrika in das von Knobelbechern bedrohte Mutterland verschifft werden.
Als die Franzosen-Flotte des Vizeadmirals Boué de Lampeyrère mit dreistündiger Verspätung vor Algerien aufkreuzte, brannten die Städte, und die deutschen Schiffe waren verschwunden. Die "Dépêche Coloniale" klagte, Frankreichs Patrioten empfänden "die bittersten Gefühle der Scham und Enttäuschung".
Souchon steuerte schon In den späten Morgenstunden wieder den neutralen Hafen Messina an, um für den 2000 Kilometer langen Ostland-Ritt nach Konstantinopel Kohlen zu fassen. Da tauchten am Horizont die britischen Schlachtkreuzer "Indornitable" und "Indefatigable" auf.
"Nervenpeitschende Spannung" notierte "Goeben"-Funker Kopp. "Die sechzehn 30,5-Zentimeter-Geschütze der Briten waren den zehn 28-Zentimeter-Geschützen der Deutschen weit überlegen."
Doch das Feuerkommando blieb aus. Großbritannien befand sich noch nicht im Krieg. Es war 9.30 Uhr, und erst um Mitternacht lief das Ultimatum Seiner Britischen Majestät an das Reich ab.
Die Briten wendeten und setzten sich hinter die Deutschen. Sie blieben auf Schußweite. Admiral Milne verständigte London: ",Indomitable' und ,Indefatigable' beschatten ,Goeben' und 'Breslau', 36.44 Nord, 7.56 Ost."
"Sehr gut", funkte Churchill zurück. "Bleiben Sie ihnen auf den Fersen.'
Die beiden deutschen Schiffe suchten den Briten davonzulaufen. Es kam zu einer legendären Schlachtkreuzer-Regatta, die später der Korvettenkapitän Theodor Kraus, damals Fähnrich zur See auf der "Goeben", in romantisch verklärter Kriegersprache als "ein heroisches, ein gigantisches Wettrennen zwischen Urweltkräften" beschrieb.
In den Kesseln wurden die Kräfte entfesselt. Kohlentrimmer schaufelten, bis die Kesselrohre platzten. Dampf zischte auf die Heizer nieder und schlug die ersten Weltkriegs-Narben. Auf der "Goeben" starben zwischen Morgen und Abend vier Schaufelmänner in der ersten Kessel-Schlacht für Kaiser und Reich.
Der Abstand zwischen Verfolgern und Verfolgten wuchs. Die "Goeben" machte 24 Knoten. Um 15.50 Uhr waren die ebenfalls kessellahmen britischen Schlachtkreuzer nicht mehr in Schußweite; nur der leichte Kreuzer "Dublin" hielt noch mit.
Um 21 Uhr legte sich Nebel auf das Wasser und versperrte die Sicht. Wenig später waren die deutschen Einzelkämpfer auf der Höhe von Sizilien in der Dämmerung verschwunden. Und kurz vor Messina fingen die Funker den Spruch von Radio Norddeich auf: Krieg mit England.
"Wir sehen uns nur an", berichtete Fähnrich Kraus, der gerade zum Leutnant befördert worden war, "jetzt ist auch das in Ordnung."
In Messina wollten die Deutschen Wieder bunkern. Aber die Italiener, damals strikt neutral, verweigerten die Cohlen und verlangten überdies, daß Admiral Souchons winzige Flotte nach spätestens 24 Stunden wieder auslaufen müsse.
Deutsche Handelsschiffe halfen mit kohlen aus. Sie kamen längsschiffs; mit Axt und Säge wurden die Decks aufgerissen und die Relings niedergelegt. Die kompletten Mannschaften der "Goeben" und der "Breslau" wurden zum Kohlentrimmen abkommandiert. In der knalligen Augustsonne torkelten, wie Funker Kopp berichtete, "Gestalten, restlos erschöpft, wie tot umher". Musikzüge spielten Märsche, um den Trimmer-Kollaps der kaiserlichen Schaufelmänner hinauszuzögern.
Es gab "sogar Schokolade", erinnerte sich Kopp später, während außerhalb der italienischen Gewässer die Briten aufzogen, um "Goeben" und "Breslau" abzufangen. Wieder schienen beide Schiffe In der Falle zu sein. Sizilianer belagerten die Kais und offerierten "den Todgeweihten" letzte Andenken. Extrablätter trugen Schlagzeilen wie "Im Rachen des Todes".
Zur selben Stunde bekam Souchon ein Telegramm von der Admiralität in Berlin, das seine historische Mission gefährdete: "Einlaufen Konstantinopel zur Zeit noch nicht möglich aus politischen Gründen. Die neutrale Türkei verwehrte den Deutschen die Passage durch die Minenfelder vor den Dardanellen.
Zuvor war Souchon bereits unterrichtet worden, daß mit österreichischer Flottenhilfe auch jetzt noch nicht zu rechnen sei; der Admiral solle selbst entscheiden, was er tun wolle.
Was der Admiral - trotz des Anhaltebefehls aus Berlin - wollte, formulierte er so: "Im Notfall gegen den Willen der Türkei durch Dardanellen und Bosporus den Krieg ins Schwarze Meer ... tragen."
Die Briten hatten nur die Westausgänge der Messina-Straße verrammelt. Admiral Milne, der taxierte, die Deutschen würden wieder auf Westkurs gehen, um an Gibraltar vorbei in den Atlantik zu entkommen, postierte sein Flaggschiff "Inflexible" und die "Indefatigable" - beides moderne Schlachtkreuzer - vor den westlichen Ausgängen der Messina-Straße.
So war keines der britischen Super-Schiffe zur Stelle, als die "Goeben" mit Ostkurs auf die Dardanellen zufuhr. Nur der leichte Kreuzer "Gloucester" folgte dem Schiff und lieferte der zurückhängenden "Breslau" am folgenden Tag ein Sieben-Minuten-Gefecht, das beide Schiffe leicht lädierte. Dann drehte der Brite ab.
Die "Goeben" dampfte unbehelligt in die Ägäis, bunkerte am 9. August bei der kleinen Insel Denusa und erreichte am nächsten Tag gegen 17 Uhr mit der "Breslau" die Zufahrt zu der bis dahin unbezwungenen Meerenge an den Dardanellen.
Neue Bedrohung: Die Geschütze der türkischen Festung Tschanak waren auf die deutschen Schiffe gerichtet.
Ein bayrischer Artillerist eilte der "Goeben" zu Hilfe. Oberst Kress von Kressenstein von der deutschen Militärmission in Konstantinopel suchte sofort den türkischen Kriegsminister Enver Pascha auf und schilderte ihm die Lage: "Die Festung Tschanak meldet, daß die deutschen Kriegsschiffe. ,Goeben' und 'Breslau' vor dem Eingang der Dardanellen liegen und um freie Einfahrt ersuchen. Die Festung bittet um sofortige Verhaltensmaßregel für die Forts Kum Kale und Sed ul Bahr."
Enver Pascha antwortete zunächst ausweichend: "Das kann ich jetzt nicht entscheiden. Ich muß erst den Großwesir fragen." Aber nach bedrückender Pause flüsterte er: "Sie sollen sie hereinlassen."
Kress drängte weiter: "Wenn den Deutschen englische Kriegsschiffe folgen, soll auf diese geschossen werden?" Enver: "Ja."
Auf einem türkischen Torpedoboot in der Dardanellen-Einfahrt ging das Signal für die "Goeben" hoch: "Folgen Sie mir!" Das deutsche Schiff wurde durch die Meerenge gelotst.
Währenddessen suchte Admiral Milne immer noch das Ägäische Meer nach den beiden deutschen Schiffen ab. Erst am folgenden Mittag wurde ihm die Sensation von den Dardanellen ins Flaggschiff gefunkt.
Aber der britische Admiral durchschaute noch nicht, mit welcher Absicht Admiral Souchon die Meerenge passiert hatte. Statt ihm zu folgen, blockierte Milne gemäß Anweisung aus London die Dardanellen, "falls die deutschen Schiffe herauswollten".
Genau das wollten die Deutschen nicht: Sie bauten einen Türken. Matrosen und Offiziere auf "Goeben" und "Breslau" stülpten sich einen Türken-Fes auf die Seemannsschädel; die Türken kauften beide Schiffe pro forma an.
Am 16. August 1914 ging der Halbmond am Mast der deutschen Schiffe hoch. "Goeben" hieß jetzt "Yavuz Sultan Semlin" ("der Strenge"), "Breslau" wurde in "Midilli" umbenannt.
Admiral Souchon wurde Befehlshaber der türkischen Kriegsmarine, und er verschwor sich sofort mit Kriegsminister Enver Pascha, der im Gegensatz zu den meisten anderen Ministern in Konstantinopel willens war, dem Drängen Berlins nachzugeben und die Türkei in den Krieg gegen die Entente zu führen.
Am 22. Oktober schrieb Kriegsminister Enver Pascha an Souchon: "Die türkische Flotte soll die Seeherrschaft im Schwarzen Meer erringen. Suchen Sie die russische Flotte auf und greifen Sie sie ohne Kriegserklärung an, wo Sie sie finden!"
Das tat Souchon sieben Tage später. Sewastopol auf der Krim war das Pearl Harbor des Ersten Weltkrieges. Bis auf 4000 Meter fuhr die "Goeben-Yavuz" an die felsigen Höhenzüge der Festung heran. Zehn 28-Zentimeter-Geschütze eröffneten das Feuer; der Angriff dauerte 15 Minuten. Die Russen schossen aus 300 Kanonen zurück; doch die "Goeben" erhielt nur drei leichte Treffer am achteren Schornstein.
"Breslau-Midilli" schoß derweil, wie der an Bord befindliche Leutnant zur See Karl Dönitz - später Großadmiral und Hitler-Nachfolger - berichtete, vor Noworossisk 14 Zaren-Schiffe in Brand; 50 Öltanks gingen in Flammen auf. Der türkische Kreuzer "Hamidie" griff Feodosia an.
Im Namen der Türkei hatte der deutsche Admiral Souchon damit die Feindseligkeiten gegen Rußland eröffnet - auf dem Schwarzen Meer, auf dem sich seit 40 Jahren kein türkisches Kriegsschiff mehr gezeigt hatte. Die "Goeben" hatte ihre Mission erfüllt. Die Türkei war an der Seite Deutschlands in den Krieg hineingezogen worden. Der Mittlere Osten war in Aufruhr.
"Rußlands Isolierung mit all ihren Konsequenzen", schreibt Barbara Tuchman in ihrem Bestseller "August 1914", "die erfolglose und blutige Tragödie von Gallipoli, die Spaltung der alliierten Kampfkraft durch die Feldzüge in Mesopotamien, Suez und Palästina ... alles war die Folge der Fahrt der ,Goeben'."
"Goeben"-Admiral Souchon
Ohne einen Schuß...
... Weltgeschichte gemacht: Schlachtkreuzer "Goeben"
"Breslau"-Leutnant Dönitz (1914)
"Es gab auch Schokolade"

DER SPIEGEL 40/1965
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