06.10.1965

INS ASYL, UM NICHT SOLDAT ZU WERDEN?

Adolf Hitlers - von fast allen seinen Biographen übernommene - Behauptung, er habe in seinen Wiener Jahren von 1908 bis 1913 Not gelitten, Hilfsarbeiten verrichten und in Obdachlosenasylen nächtigen müssen, ist eine Legende. Anhand von Dokumenten aus dem Hauptarchiv der NSDAP gelang dem deutschen Historiker Werner Maser der Nachweis, daß dem jungen Hitler im Gegensatz zur Darstellung so prominenter Autoren wie Alan Bullock und William L. Shirer ein festes monatliches Einkommen (83 österreichische Kronen; Kaufkraft etwa 350 Deutsche Mark) zur Verfügung stand und daß er wohl nur deshalb zeitweilig im Obdachlosenasyl kampierte, weil er sich der Wehrpflicht entziehen wollte. Die folgenden Auszüge sind Masers Buch "Die Frühgeschichte der NSDAP - Hitlers Weg bis 1924" (etwa 500 Seiten, rund 30 Mark) entnommen, das in diesem Monat im Frankfurter Athenäum Verlag erscheinen wird.
Bis zum Tode seiner Eltern fehlte es Adolf Hitler an nichts. Vater Alois Hitler, der zuletzt ein Jahresgehalt von 2600 Kronen bezogen hatte, erhielt eine monatliche Pension von 183 Kronen. Darüber hinaus waren die Hitlers Hausbesitzer in Hafeld bei Lambach.
Nach dem Tode des Alois Hitler am 3. Januar 1903 ging es der Familie finanziell sogar besser als zuvor ... Im Januar 1905, zwei Jahre nach dem Tode Alois Hitlers, verkaufte Frau Klara Hitler ihr Haus für 10 000 Kronen. Allerdings brauchte der Käufer nur 7480 Kronen an Frau Hitler zu entrichten, da das Haus noch vom Vorgänger mit einer Hypothek von 2520 Kronen belastet war. 1304 Kronen waren als Erbteilforderung für (die Kinder) Adolf und Paula Hitler abzurechnen. Klara Hitler sind als bares Vermögen ungefähr 5500 Kronen verblieben. Neben diesem Vermögen hatte sie jährlich 1200 Kronen Witwenpension und 220 Kronen Zinsen aus dem Barbetrag, so daß es im Hause Hitler auch bei größeren Ansprüchen an nichts mangelte ...
Im September 1907, als sich der Gesundheitszustand der seit langem kränkelnden Mutter gebessert zu haben schien, war Adolf Hitler nach Wien gefahren ... um die Aufnahmeprüfung für die Malschule der Akademie abzulegen. "Ausgerüstet mit einem dicken Pack Zeichnungen", hatte er sich "auf den Weg gemacht, überzeugt, die Prüfung spielend leicht bestehen zu können".
Hitlers Zeichnungen, die er bei der Prüfung vorlegte, sollen, wie Hitler -Biograph Josef Greiner berichtete, den Anforderungen des Professors Delug nicht genügt haben. Auch sein Versuch, in Anwesenheit des Professors die Hand einer alten Frau zu zeichnen, soll als unzulänglich beurteilt worden sein. Die "Compositions-Aufgaben für die Probezeichner" enthielten für den ersten Tag Themen wie "Austreibung aus dem Paradies", "Flucht", "Sommer", "Holzknechte" und "Kain erschlägt Abel" ...
Nach der Ablehnung durch die Malschule bewarb Hitler sich auf Empfehlung Delugs um die Aufnahme in die Architekturschule der Akademie. Greiner berichtet, daß Hitler bei der Prüfung zum Beispiel eine Skizze über die Dächer habe anfertigen sollen, die er von seinem Tisch aus sehen konnte. "Da die Zeichnung das Wesentlichste, nämlich die richtige Perspektive ... vermissen ließ", hätte der prüfende Professor die Prüfung abgebrochen ...
Wahrscheinlich Ende November 1907 kehrte Hitler nach Linz zurück und übernahm die Pflege seiner ... vom Tode gezeichneten Mutter. Er führte den Haushalt, überwachte die Schularbeiten seiner Schwester Paula, wusch, scheuerte, kochte das Essen für die Mutter, für seine Schwester und für sich und betreute die todkranke Mutter. Am 23. Dezember 1907, einen Tag vor Heiligabend, begrub er sie neben seinem Vater auf dem Friedhof in Leonding.
Er und Paula waren nun Vollwaisen. Hitler log, als er später in "Mein Kampf" schrieb: "Not und harte Wirklichkeit zwangen mich nun, einen schnellen Entschluß zu fassen. Die geringen väterlichen Mittel waren durch die schwere Krankheit der Mutter zum großen Teile verbraucht worden, die mir zukommende Waisenpension genügte nicht, um auch nur leben zu können, also war ich angewiesen, mir irgendwie mein Brot selber zu verdienen."
Zunächst stimmt nicht, daß die väterlichen Mittel aufgebraucht waren. Darüber hinaus standen ihm und Paula seit dem Tode Alois Hitlers ... monatlich je 25 Kronen Waisenrente zu. In der von Hitler handschriftlich geschriebenen Bittschrift zur Bewilligung der Waisenrente, die er am 10. Februar an die Finanz-Direktion richtete, machte er seine Schwester Paula vorsätzlich oder irrtümlich um zwei Jahre jünger.
Nach dem Hitler-Biographen Jetzinger, der vermutet, daß Hitler auch aus dem Nachlaß seiner Mutter noch einen größeren Betrag erhielt, empfing Adolf Hitler monatlich 58 Kronen aus dem väterlichen Erbteil und zusätzlich 25 Kronen Waisenrente.
Ein absolvierter Jurist bekam, wenn er ein volles Jahr am Gericht tätig gewesen war, monatlich 70 Kronen, ein junger Lehrer in den ersten fünf Dienstjahren monatlich 66 Kronen, ein Postangestellter 60 Kronen. Mit monatlich 83 Kronen brauchte Hitler Not also nicht zu leiden, wie er behauptete. Für sein Wiener Zimmer zahlte er zehn Kronen Miete monatlich.
Mitte Februar 1908, nachdem Hitlers Vormund, der Bauer und Leondinger Bürgermeister Josef Mayrhofer, Hitler das Nachlaßprotokoll zur Unterschrift vorgelegt und die Erbschaftsangelegenheit erledigt hatte, verließ Hitler Linz und ging nach Wien. Zusammen mit seinem späteren Biographen August Kubizek wohnte er bis September bei einer Polin namens Zakreys in der Stumpergasse 29.
Über die Zeit in Wien, die Hitler in "Mein Kampf" als "Wiener Lehr- und Leidensjahre" bezeichnete, schrieb er: "Das danke ich der damaligen Zeit, daß ich hart geworden bin und hart sein kann. Und mehr noch als dies preise ich sie dafür, daß sie mich losriß von der Hohlheit des gemächlichen Lebens." Das sorglos "gemächliche Leben" hörte jedoch nur insofern auf, als ihm jetzt die mütterliche Fürsorge fehlte ...
In diesem Zusammenhang ist zunächst die Feststellung angebracht, daß Hitlers Wiener Jahre in der Literatur vor 1933 und nach 1945 pauschal verzeichnet worden sind. Der junge Hitler war nicht der arme Student, der sich durch seiner Hände Arbeit seinen Lebensunterhalt und sein Studium zielstrebig verdiente, wie er selbst es darzustellen versuchte; aber er war auch nicht der hoffnungslos verkommene Tagedieb, der in Obdachlosenasylen hauste und gelegentlich als Hilfsarbeiter und Anstreicher arbeitete.
Für die Zeit von Oktober 1908 bis Ende 1909 ... steht ... fest, daß er vom 18. November 1908 bis zum 20. August 1909 in der Felberstraße 22, vom 20. August bis 16. September 1909 in der Sechshauser Straße 58 und von da ab bis zum November 1909 in der Simon -Denk-Gasse als Untermieter wohnte. Von November bis Mitte Dezember 1909 übernachtete er im Meidlinger Obdachlosenasyl.
Vor Weihnachten 1909 zog er in das Männerheim in der Meldemannstraße 27, das als große und preiswerte Pension am besten charakterisiert wird. Für die Zeit bis zum Juni 1910 fehlen allerdings Belege für seinen ständigen Aufenthalt in der Meldemannstraße. Dokumentarisch bezeugt ist durch einen Meldezettel vom 24. Mai 1913, daß Hitler vom 26. Juni 1910 bis zum 24. Mai 1913 im Männerheim in der Meldemannstraße gewohnt hat.
Hitler malte in Wien kleinere Bilder, besonders Postkarten mit Darstellungen des Wiener Parlamentsgebäudes und anderer Bauten, Bildnisse von Personen, Tuschzeichnungen und Aquarelle, aber auch Zeichnungen und Plakate zur Werbung beispielsweise für "Teddy -Schweißpuder", für Schuhe, Mieder und dergleichen. Der aus dem Sudetenland stammende Radierer Reinhold Hanisch, den Hitler Ende 1909 während seines kurzfristigen Aufenthalts im Meidlinger Obdachlosenasyl kennenlernte, verkaufte Hitlers Arbeiten an Händler und andere Interessenten zur Zeit ihres gemeinsamen Aufenthalts im Asyl und später, als sie zusammen im Männerheim in der Meldemannstraße wohnten. Den Erlös teilten sich Hitler und Hanisch ...
Die Kunden Hitlers, der seine gewöhnlich mit "A. Hitler" gekennzeichneten Arbeiten seit August 1910 meistens selbst den Bestellern und anderen Interessenten brachte, scheinen häufig jüdische Intellektuelle und Geschäftsleute gewesen zu sein. Noch 1938/39, als Hitler-Aquarelle mit 2000 bis 8000 Mark geschätzt und verkauft wurden, besaßen Bilder von Hitler aus der Zeit von 1909 bis 1913 unter anderem: der jüdische Arzt Dr. Bloch, der Hitlers Mutter behandelt hatte, der ungarisch jüdische Oberingenieur Retschay, der Wiener Rechtsanwalt Dr. Josef Feingold, von dem bekannt ist, daß er zwischen 1910 und 1914 begabte junge Maler unterstützte, und der Bilderrahmen-Händler Morgenstern ...
Nach den Berichten seiner damaligen Weggenossen soll Hitler täglich ein Bild zum Verkauf gemalt haben. Da er als Bohemien nur sehr wenig Geld für Kleidung benötigte, nicht rauchte, nicht trank und auch mit Frauen nicht verkehrte, hätten ihm 25 bis 30 Kronen (zu den 25 Kronen Waisenrente) monatlich zur Deckung seines Lebensunterhaltes vollauf genügt. Zweifellos hat er jedoch wesentlich mehr verdient.
Durch seinen vorübergehenden Aufenthalt im Obdachlosenasyl - nicht nur für die Biographen Bullock und Shirer das Prisma zur entscheidenden Analyse für die Entwicklung Hitlers - verlor Hitler sogar den Verdienst aus seinen künstlerischen Arbeiten, weil das Asyl während des Tages von den Bewohnern verlassen werden mußte. Während dieser Zeit arbeitete er wahrscheinlich als Hilfsarbeiter auf Baustellen und verrichtete möglicherweise auch andere Gelegenheitsarbeiten ...
Hitlers kurzfristiger Aufenthalt im Obdachlosenasyl hat ohne Zweifel andere Gründe als den, der bisher in der Literatur genannt wird. Materielle Not zwang ihn mit Sicherheit nicht dazu, im Asyl zu kampieren.
Im Herbst 1909 hätte er als Zwanzigjähriger nach dem Gesetz-Blatt Nr. 41 des österreichischen Wehrgesetzes vom 11. April 1889 zur "Verzeichnung" und im Frühjahr 1910 zur "Hauptstellung" erscheinen müssen. Er hat diese beiden und auch den dritten und letzten Termin im Frühjahr 1912 vorsätzlich versäumt. Er ... galt als "Stellungsflüchtling".
Sehr wahrscheinlich ging er Ende 1909, nachdem er bis dahin ständig seine Zimmer gewechselt hatte, in das Obdachlosenasyl, weil er offensichtlich hoffte, dort von den österreichischen Behörden nicht gefunden zu werden. Daß Hitler später ein besonderes Augenmerk darauf richtete, daß sein wirkliches Motiv für den vorübergehenden Aufenthalt niemals bekannt wurde, ist bei seiner politischen Einstellung selbstverständlich ...
Im Männerheim in der Meldemannstraße, das er dann für dreieinhalb Jahre bezog, obwohl dort eine Kabine mit dem Mietpreis von 50 Hellern pro Tag (100 Heller = 1 Krone) teurer war als ein Zimmer in einer Privatwohnung, fand Hitler, dem in der Jugendzeit einhellig Kontaktschwierigkeiten attestiert werden, unter den bunt zusammengewürfelten Insassen offensichtlich das-Milieu, das er suchte oder brauchte. Das waren zum Beispiel unverheiratete, entlassene Offiziere (gelegentlich sogar Stabsoffiziere), Kaufleute, Angestellte und Akademiker, kleine Händler und Arbeiter, aber auch gescheiterte Existenzen, Abenteurer und andere zweifelhafte Gestalten.
Nach der am 31. Mai 1939 handschriftlich verfaßten, jedoch nicht veröffentlichten Schilderung eines Mitbewohners (1913) des Männerheims in der Meldemannstraße, Karl Honisch ... handelte es sich bei diesem Männerheim, einer Art Großhotel, um das "für die damalige Zeit ... Modernste auf dem Gebiet der Massenbeherbergung".
Nach Honisch waren die Schlafkabinen mit zirka anderthalb mal zweieinhalb Meter zwar klein, aber peinlich sauber und mit einem Bett, das bei Tagesgästen wie in jedem Hotel täglich und bei Dauergästen alle sieben Tage neu bezogen wurde, mit Tisch, Kleiderrechen und Spiegel ausgestattet.
Waschräume und Räume, in denen die Gäste ihre Schuhe und Kleider bürsten konnten, befanden sich außerhalb der Schlafkabinen. Ein Speisesaal, eine Kantine, ein Raum mit Gaskochern zur selbständigen Zubereitung von Speisen, ein Schreibzimmer, eine Bücherei, ein Besucherraum und Bäder standen den Heimbewohnern zur Verfügung ...
Wäre es Hitler in Wien tatsächlich so schlecht ergangen, wie die Biographen behaupten, hätte er 1911 nicht freiwillig auf die ihm bis April 1913 monatlich zustehenden 25 Kronen Waisenrente zugunsten seiner Schwester Paula verzichtet. Er hat es jedoch getan ...
Ein (mit PV 49/3 gezeichnetes) Schreiben des Bezirksgerichts Linz vom 4. Mai 1911 bekundet: "Da nun Adolf Hitler, der in Wien XX. Meldemannstraße 27 als Kunstmaler lebt ... protokollarisch die Erklärung abgab, er könne sich selbst erhalten und sei mit der Verwendung der vollen Waisenpension für seine Schwester einverstanden ... wird ... der Vormund . .. ermächtigt ... die von ihm bisher zurückbehaltenen monatlichen Pensionsraten des Adolf Hitler für dessen Schwester Paula Hitler zu verwenden ..."
Jugendlicher Hitler*
In der Bittschrift um Waisenrente ...
Paula Hitler
... die Schwester zwei Jahre jünger gemacht
Architektur-Skizze, Reklame-Zeichnung von Hitler (um 1910): An Juden verkauft
Hitler-Domizil in Wien*
Wöchentlich frische Wäsche
* Zeichnung eines Freundes.
* Männerheim in der Meldemannstraße 27.
Von Werner Maser

DER SPIEGEL 41/1965
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