02.05.1966

OLYMPIA / MÜNCHENSie haben uns

Von der halben Welt verfemt, von der
anderen Hälfte ohne Liebe respektiert, im geteilten eigenen Land zerstritten, rüsten sich die Deutschen seit Dienstag letzter Woche, dem Erdkreis ein Versöhnungsfest auszurichten: Olympische Spiele. Gehüpft wie gesprungen wird 1972 in München.
Kaum erwartet, bietet sich, wie Bundesinnenminister Paul Lücke (CDU) formulierte, für "das junge Deutschland Gelegenheit, der Welt zu zeigen, daß es ein friedliebendes demokratisches Volk ist". Das ist die Chance.
Aber es bietet sich auch die Gelegenheit, den nach selbstentfachtem. Krieg und selbstverschuldeter Niederlage gerade wiederentdeckten Nationalstolz (Kanzler Erhard: "Wir sind wieder wer") unter den olympischen Ringen aufzublähen und den Schuldbrief deutscher Vergangenheit in der olympischen Flamme zu verbrennen. Das ist das Risiko.
Zu tragen hat es in erster Linie München - einst des Führers Hauptstadt der Bewegung, heute heimliche Hauptstadt bundesdeutscher Lebenslust. Es ist, wie das US-Magazin "Time" einmal schrieb, die "spitzgiebelige, kopfsteingepflasterte Ecke des Himmels, überschäumend von Doppelbier und bekränzt mit Weißwürstln", wo einst der Marsch auf die Feldherrnhalle stattfand.
Es ist die Stadt, die sich laut offizieller Olympia-Bewerbung "inmitten eines beziehungsreichen und strahlungskräftigen Zentrums europäischer Kultur" sieht und gleichwohl nicht übersehen kann, daß Dachau vor den Toren liegt.
"Diese schreckliche Stadt mit dieser schrecklichen Vergangenheit" wie sie der polnische Olympia-Funktionär Reczek nannte. Diese Stadt, "in der eine neue Generation lebt", wie der Münchner Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel (SPD) betont. "Die Hälfte unserer Bürger war noch nicht geboren, als das Furchtbare geschah."
Sie will ein Fest für alle Stämme richten, und doch ist ungewiß, ob außer Afrikanern und Asiaten auch die Sachsen unter eigener Flagge kommen dürfen. Sie will sich, wie Bayerns Ministerpräsident Alfons Goppel sagt, als "Hauptstadt des Friedens" präsentieren - und muß damit in Einklang bringen, daß ihre Mauern den antikommunistischen Sender "Radio Freies Europa" nebst 40 antikommunistischen Geheimbünden bergen.
Verständlich, aber unzutreffend ist es deshalb, wenn bayrische wie Bonner Politiker einen internationalen Vertrauensbeweis darin sehen, daß München zum Austragungsort der Spiele von 1972 erkoren worden ist.
Nicht die Sympathien dieser Welt, mit der Deutschland einst im Krieg lag, verschafften München diese hoffnungsvolle Bürde, sondern die ehrwürdige
Vorstellung des. Internationalen Olympischen Komitees (IOC), daß die Völkerfete - längst schieres Massen-Spektakulum - doch ein Symposium von Muse und Muskel sein möge. Da paßte München ins Konzept.
Das kultivierte Millionendorf an der Isar stach aus: Kanadas Montreal, das die in Rom tagenden IOC-Grauköpfe mit einer Logis-Offerte zu gewinnen suchte - freie Unterkunft und Verpflegung für alle Athleten; Spaniens Madrid, das statt eines Stadion-Modells die Arena des Fußballclubs "Real" präsentierte und die fehlenden Leichtathletik-Bahnen mit Kreide nachzog; Amerikas Detroit, das sich zum achtenmal um die Spiele bewarb und nun einen Dollar-Köder auswarf - Zusicherung eines Zehn-Millionen-Erlöses aus Fernsehübertragungsrechten.
In diesem Klima "schlecht verhüllter Bestechung" ("Die Welt") nahm sich das Angebot der Deutschen scheinbar erbarmungswürdig aus. Sie boten nichts als ein "Olympia der kurzen Wege", ein Sportfest mit "sehr menschlichem Gesicht" in einer Stadt, in der die "Idee der Zusammenarbeit zwischen den schönen Künsten und dem Sport zu verwirklichen" sei.
Zwar hatten die Münchner vorsorglich Faßbier in die Ewige Stadt rollen lassen, doch auf eine Siegesfeier wagte am Vorabend der Entscheidung niemand
in der sechsköpfigen Deutschen-Delegation zu hoffen. Doch eine Mixtur aus diplomatischer Emsigkeit und bayrischem Rauhscharm verhalf ihnen zum Erfolg.
Die erste Runde des Vier-Städte -Kampfes gewannen Willi Daume, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK), und Münchens OB gemeinsam. Als die "Präsentation" (die Werbevorführungen der Olympia-Kandidaten) sich verzögerte und die lauschenden IOC-Delegierten um ihr abendliches Bankett zu bringen drohte, schalteten die Deutschen blitzschnell: Daume kürzte seine Zehn-Minuten -Rede auf 120 Sekunden, Vogel sprach statt der vorgesehenen 15 nur sechs Minuten.
Zuvor hatten die Spanier die Maximal-Redezeit um zehn Minuten überzogen, Bürgermeister Drapeau aus Kanada warb eine Dreiviertelstunde lang ("Wenn ich über Montreal reden kann, dann höre ich nicht wieder auf"), und die Detroiter warteten mit sechs Rednern auf. Erschöpft,von den Eigenloblieder der Spanier, Kanadier und Amerikaner und beglückt von der Disziplin der Deutschen, eilten die IOC -Herren an das kalte Büfett im Tagungshotel "Excelsior".
Den nächsten Pluspunkt beschaffte OB Vogel. Als das tschechische IOC -Mitglied Frantisek Kroutil den Deutschen unterbrach und fragte: "Ist dies nicht auch das München der Feldherrnhalle, das München bei Dachau?", federte Vogel den Hieb ab: Er zeigte sich demütig ("Diese Frage ist berechtigt, und ich verstehe sie"), widersprach nicht und zog statt dessen einen freundschaftlichen Briefwechsel mit dem Oberbürgermeister von Prag aus der Tasche. Daurne über Vogel: "Er hat rundherum einen hervorragenden Eindruck beim IOC gemacht."
Was zum Sieg noch fehlte, erledigte Daume in Hotelzimmern und Foyers. Bei einem Empfang des deutschen Botschafters in Rom mußte Gastgeber von Herwarth den NOK-Präses entschuldigen: "Der hat noch zu streiten." Daume konferierte bis in die Nacht mit dem Griechenkönig und IOC-Mitglied Konstantin, mit IOC-Chef Brundage und dem russischen Sportführer Andrianow, einem notorischen Gegner der Münchner Bewerbung - und später fügte es sich, daß Daume den Sowjet-Menschen, der den Deutschen in Rom kein böses Wort mehr in den Weg nach Olympia warf, als neuen Vizepräsidenten des IOC befürwortete.
Der erste Wahlgang brachte die für eine Entscheidung erforderliche absolute Mehrheit nicht, doch Detroit schied bereits aus. Im zweiten Wahlgang stimmten - am Dienstag letzter Woche - je 15 IOC-Mitglieder für Montreal und Madrid, 31 aber für München.
Beeindruckt vom bescheidenen OB Vogel und eingenommen vom Sportdiplomaten Daume, waren die Olympier davon überzeugt, daß die Spiele 1972 in gleich glatter Manier von den Deutschen absolviert werden würden wie die Sommerspiele im Jahre 1936.
Damals, 1936, war die Welt begeistert von den Olympia-Stätten, die Adolf Hitler als "etwas in sich Vollendetes und Großartiges" bauen ließ; von der Organisation, die 1,35 Millionen auswärtige Besucher mit perfekter Umsicht in der Reichshauptstadt heimisch machte.
Der Jugend der Welt, die im olympischen Dorf zu Döberitz 100 Ochsen, 646 Hammel und 252 000 Eier verzehrte, bot sich Deutschland von der Seite dar, die Propaganda-Chef Joseph Goebbels "die beste" nannte.
Der Führer ließ es zu, daß seine Rassengesetze vorübergehend annulliert wurden. Weder verweigerte er, wie kolportiert wurde, dem Sprinter-Sieger Jesse Owens den Händedruck noch der Fechterin Helene Mayer, dem Eishockeystar "Kutti" Weiss und dem Hockeyspieler Rudi Ball - allesamt nach NS -Kategorien nicht edelarisch - die Teilnahme an den Wettkämpfen.
Im kunststeinverkleideten Olympiastadion, für 42 Millionen Mark errichtet, rauschte völkerverbindender Beifall auf. Die Nirosta-Fackelgriffe, mit denen das einst heilige olympische Feuer aus Griechenland herangetragen worden war, hatte Krupp gestiftet.
Die deutschen Athleten kassierten 33 Goldmedaillen, 26 Silber- und 30 Bronzemedaillen und lagen damit zum erstenmal in der olympischen Geschichte an der Spitze der Völker. Und die Welt war begeistert.
Nach dem Kriege freilich bot sich der Berliner Reigen, rückblickend, als Teufelstanz dar. Das gelungene Fest ward zum Blendwerk deutscher Gewaltverbrecher. Fortan hatte Olympia mit den Deutschen Mühe, und umgekehrt.
Olympisch gesehen, war die deutsche Nachkriegsgegenwart problematischer als die Vergangenheit. Seit dem 7. Mai 1951, als das Nationale Olympische Komitee der Bundesrepublik (NOK) als alleinige deutsche Olympia-Vertretung anerkannt wurde, mußte sich das Internationale Komitee mit gesamtdeutschen Problemen plagen.
Die IOC-Mitglieder lehnten im gleichen Jahr ein Anerkennungs-Ultimatum der DDR ab und mußten 1952 in Helsinki mit dem halben Sport-Deutschland vorliebnehmen - die Ost-Athleten waren protesthalber in der Zone geblieben.
Sie mußten, als die Deutschen sich auf eine gemeinsame Mannschaft geeinigt hatten, eine neue Flagge ohne Spalter-Emblem ersinnen: Schwarzrotgold mit olympischen Ringen. Sie mußten das DDR-Regime zu gesamtdeutschen Ausscheidungen in West- und Ost-Berlin für die Spiele in Tokio zwingen und sich um die persönliche Sicherheit von olympiareifen Zonen-Flüchtlingen kümmern.
Die Westdeutschen mühten sich, die zornigen alten Männer des IOC mit historischen Taten zu versöhnen. Im Vorjahr übergab NOK-Präses Willi Daume ein Modell der klassischen griechischen Kampfstätte Olympia, die 1961 mit Bundesmitteln endgültig freigelegt worden war.
Sportdiplomat Daume war es auch, der die olympische Idee mit nach München brachte. Als er am 28. Oktober 1965 mit einer Krokodilledertasche im Rathaus der Bayernhauptstadt vorsprach, und auf die Frage des Oberbürgermeisters, was er denn da wohl anbringe, erläuterte: "Die Olympiade 1972", entgegnete der Stadtchef kühl: "Sauber!"
Nachdem Daume jedoch versichert hatte, nicht er, sondern IOC-Präsident Avery Brundage habe den Deutschen die Spiele angetragen, war auch der Vogel gefangen. Am 30. Dezember 1965, dem letzten Tag der vom IOC gesetzten Frist, bewarb sich die Stadt. Kanzler Erhard sekundierte: "Wir dürfen nicht immer Trübsal blasen."
Dann blies Ulbricht Mühsal. Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften Anfang des Jahres in Garmisch-Partenkirchen traten Zonen-Athleten entgegen den Vereinbarungen mit Hammer-und-Zirkel-Emblem auf und wurden prompt von den Wettkämpfen ausgeschlossen. Es war das Signal zu einem Sperrfeuer aus dem Ostblock.
In Moskau befand der sowjetische NOK-Präsident Konstantin Andrianow, es sei nicht denkbar, Olympische Spiele in München auszutragen, denn die unbehinderte Teilnahme der DDR-Sportler sei nicht gewährleistet. Der ganze Osten schwenkte ein.
Aber unverdrossen machten sich die deutschen Olympier daran, den Weg für München zu bahnen. In drei Erdteilen warben sie behutsam und diskret für ihre Idee. OB Vogel und sein Stellvertreter Brauchle (CSU) besuchten den IOC-Präsidenten in Chicago, wo Avery Brundage die ihm bereits überstellten Münchner Bewerbungsunterlagen "mit einem Griff aus dem Schreibtisch zog" (Vogel) und sich als stolzer Besitzer eines Münchner Kindl aus Nymphenburger Porzellan auswies.
NOK-Präsident Daume bereiste die südamerikanischen Länder, die im IOC über zwölf von 72 Stimmen verfügen. Leichtathletik-Präsident Dr. Max Danz sondierte in Skandinavien, Ruder-Präsident Dr. Walter Wülfing in Frankreich, Italien und der Schweiz. In Afrika warb der Ex-Diplomat und Präsident des Deutschen Fußballmeisters Werder Bremen, Alfred Ries.
So geschah in Rom, was nur wenige erwartet hatten. Als am Abend der Entscheidung die Repräsentanten der vier Bewerber-Städte in den IOC-Sitzungssaal des Excelsior-Hotels gerufen wurden, blickte Willi Daume, der als IOC -Mitglied an der Abstimmung teilgenommen hatte, seinen Kampfgefährten Vogel an und hob den Daumen: Die Olympischen Spiele 1972 gehörten München.
Und die Kosten dazu. Die Ziffern schwanken zwischen 556 Millionen Mark (Voranschlag Oberbürgermeister Vogels für die olympischen Bauten und ihre Nebeneinrichtungen) und 1,5 Milliarden Mark (Bonner Schätzung der Gesamtkosten einschließlich notwendiger Verkehrsbauten in und um München). Die 556 Millionen sollen, das steht bereits fest, je zu einem Drittel von der Stadt München, dem Freistaat Bayern und dem Bund aufgebracht werden.
In den nächsten sechs Jahren avanciert München zur Stadt der Erdbewegung. Olympias Weg führt durch eine riesige Baugrube. Die Isarstadt mit ihren rückständigen Sportanlagen und chaotischen Verkehrsverhältnissen muß sich, will sie zu den Spielen gerüstet sein, von Grund auf umkrempeln.
Auf dem früheren Exerziergelände der königlich-bayrischen Armee, dem Oberwiesenfeld, wollen die Münchner das olympische Dorf für 165 Millionen Mark (nacholympische Verwendung: Studentenwohnungen), eine Schwimmhalle, zwei Sporthallen, eine Radrennbahn sowie Deutschlands größtes Stadion für 100 000 Zuschauer (80 Millionen Mark) bauen (siehe Graphik Seite 34). Diese räumliche Konzentration von Sportstätten und olympischen Unterkünften verschaffte den Bayern den wirksamen Werbespruch vom "Olympia der kurzen Wege".
197 000 Touristen, darunter 148 000 Ausländer, kamen vor sechs Jahren zu den Olympischen Spielen nach Rom. 80 000 Fremde reisten vorletztes Jahr zu den Spielen ins europaferne Tokio. Nach vorläufigen Schätzungen wird sich über München ein Ausländer-Touristenstrom von mindestens römischer Größenordnung ergießen.
Für das ohnedies sommers von Touristen verstopfte München ("Weltstadt mit Herzinfarkt") sind die Spiele damit in erster Linie ein Verkehrsproblem. Als Abzweigung der bereits im Bau befindlichen ersten Münchner U-Bahn -Linie vom Stadtteil Freimann zum Marienplatz, die bis 1971 fertig werden sollte, wird eigens für das olympische Ereignis eine U-Bahn zum Oberwiesenfeld gebaut (Kosten: 100 Millionen Mark).
Ebenfalls bis 1972 muß die Bundesbahn München unterminiert haben: für die ebenfalls längst geplante sogenannte V-Bahn, eine unterirdische Schnellverbindung zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Ostbahnhof (Kosten: 490 Millionen), die das Bundesbahnnetz dann direkt an das städtische U-Bahn-Netz anschließt.
Großstädte wie Köln oder Frankfurt haben schon heute Autobahnumleitungen, die den Durchgangsverkehr von der City fernhalten. In München münden die drei Autobahnen aus den Richtungen Stuttgart. Nürnberg und Salzburg noch unmittelbar im Stadtgebiet: Bis 1972 muß deshalb ein umfängliches Ringstraßennetz ausgebaut werden.
Weder planerisch im Detail ausgearbeitet noch finanziell ausgelotet sind andere Probleme, die bis 1972 ebenfalls gelöst werden müssen:
- Nächst Bonn ist München die Stadt mit der größten Autoverkehrsdichte in der Bundesrepublik: Rund 300 000 Autos verstopfen schon heute täglich das Stadtgebiet - in München zugelassene Fahrzeuge, Fahrzeuge der Bundeswehr und US-Army sowie Autos von Touristen. Bis 1972 wird sich diese Zahl verdoppelt haben.
- Mehr als 20 000 Hotel- und Pensionsbetten will München 1972 für, die Olympia-Besucher bereit halten. Hotels und Pensionen mit insgesamt 5000 Betten müßten bis dahin noch gebaut werden, denn im ohnehin zumeist ausverkauften München gibt es gegenwärtig 15 600 Hotel - und Pensions-Nachtlager.
- Der Flughafen München-Riem besitzt bislang nur eine Startbahn. Sie ist zudem so kurz, daß dort Transatlantik-Düsenmaschinen nicht voll aufgetankt starten können. Zur Bewältigung olympischen Massenflugverkehrs - der "Panam"-Direktor in Bayern, George W. Snyder, rechnet bereits mit dem Einsatz des Superflugzeuges Boeing 747 - müßte Riem ausgebaut oder ein seit längerem geplanter ganz neuer Flugplatz angelegt werden (Kosten: bis zu 700 Millionen).
So rüstet sich München unter olympischem Termindruck, aus eigener Kraft und mit fremder Hilfe, in sechs Jahren ein gigantisches städtebauliches Programm abzuwickeln, das zu vollenden unter normalen Umständen etwa zwei Jahrzehnte dauern würde. Es gilt, wie die "Süddeutsche Zeitung" in einem Leitartikel formulierte, "daß nicht so sehr wir die Olympischen Spiele haben". Sondern: "Sie haben uns."
Olympia 1936*: Erst der Welt ein heiliges Feuer, dann Feuer auf eine heile Welt
NOK-Präsident Daume, München-OB Vogel: Hauptstadt der Erdbewegung
* Im Berliner Olympia-Stadion von links nach rechts: Propagandaminister Goebbels, Hitler, Reichssportführer von Tschammer und Osten, Reichskriegsminister von Blomberg.

DER SPIEGEL 19/1966
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