13.03.1967

NPDDeutsche Nachrichten

Sie stieg aus der Asche deutscher Vergangenheit und wähnte sich als "Hoffnung von Millionen". Die NPD, Deutschlands neue Rechte, trat an -- und vorwärts ging's von Wahl zu Wahl. Sie faßte Fuß in Parlamenten deutscher Städte und Länder. Schon fühlte sie sieh als "nationale Faust", die den Bonnern "im Nacken sitzt" -- eine geschlossene, eherne Front deutscher Männer.
Sie gab sich anders als die von ihr verachteten "Lizenzparteien" in- Bonn. Ihr Führer, Fritz Thielen, 50, sprach: "Bei uns gibt es weder Querschüsse noch Intrigen." Und noch am Freitag letzter Woche verkündete das Parteiblatt "Deutsche Nachrichten" auf der Frontseite: "Keine andere Partei ist geschlossener als die NPD."
An demselben Freitag zerriß es die Partei. Am Morgen dieses Tages schlug Thielen der NPD den Kopf ab: Er feuerte Adolf von Thadden; 45, nominell Vize, in Wirklichkeit Spiritus rector und Manager der Partei. Am Abend wurde er selber geköpft: Der Bremer NPD-Landesvorstand schloß Thielen aus der NPD aus.
·Binnen weniger Stunden kehrte bei der Partei, die in Deutschland Ordnung schaffen will, das Tohuwabohu ein. Thielen schloß Thadden aus wegen "undemokratischer Gesinnung und fehlender Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Aufgaben der Partei". Weil eben dieser Ausschluß ein "Willkürakt" gewesen sei wurde Thielen selber ausgeschlossen.
Verwirrung, Ratlosigkeit und Zorn überkamen die 30 000 NPD-Mitglieder und all die Deutschen, die mit der NPD sympathisieren. Unmittelbar vor den erfolgversprechenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz (23. April) sowie in Niedersachsen (4. Juni) entlarvte sich die neue Rechte als zerstrittene, wundgeschlagene Partei.
"Wir sind kopflos", gestand Gerhard Grabendorff, 47, Propaganda-Referent der rheinland-pfälzischen NPD. "Das ist ja eine tolle Sauerei", schäumte der baden -- württembergische Landesgeschäftsführer Berthold Diesener. "Das ist schon sehr deprimierend", fand Bayerns NPD-Geschäftsstellenleiter Dr. Erich Petschauer,
Eine Kluft tat sich auf in der Partei, die im Ausland "grausige Assoziationen" (Schwedens "Dagens Nyheter") geweckt und auch deutsche Demokraten wieder das Fürchten gelehrt hatte. Die Einheit der Partei hing am letzten Wochenende, wie ein NPD-Sprecher in Mainz sagte, "an einem seidenen Faden".
Hessens zweiter Landesvorsitzender Dr. Gerhard Woitschell: "Die hessische Fraktion und der Landesvorstand stehen geschlossen hinter dem Leiter der Partei (Thielen)." Hingegen Bayerns Petschauer: "Meiner Überzeugung nach wird ... die Gesamtpartei auf Thaddens Seite stehen." So dachte die Mehrheit der Partei-Funktionäre.
Hie Thielen, hie Thadden -- mit dieser Zwietracht bricht die heterogene Herkunft der Partei auf. Adolf von Thadden, Junker aus Pommern, war früher Chef der "Deutschen Reichspartei" (DRP), die ihrerseits Mitglieder der 1952 vom Bundesverfassungsgericht verbotenen rechtsradikalen "Sozialistischen Reichspartei" (SRP) aufgesogen hatte. Fritz Thielen, Betonfabrikant aus Bremen, zählte zu den völkischen Poltergeistern der "Deutschen Partei" (DP).
DRP wie DP schwanden dahin wie Dutzende rechter oder rechtsradikaler Formationen in den ersten beiden Jahrzehnten deutscher Nachkriegsgeschichte. Mit Ausnahme der "Deutschen Partei", die vorübergehend im Bundestag vertreten war, blieben alle Gruppen und Grüppchen ohne Erfolg -- von der "Partei der guten Deutschen" eines August Unger oder der "Deutschen Arbeiterpartei" eines Alfred Paul Schneider bis hin zur "Deutschen Gemeinschaft" des August Haußleiter.
Der rechte Flügel blieb lahm. Es fehlten Führer mit Charisma und Anhänger, die den Mut hätten haben müssen, nationalistisches und völkisches Ressentiment offen zur Schau zu tragen. Zu nahe noch war den Deutschen das Fiasko des Nationalsozialismus.
Aber als Bundeskanzler Erhard die Nachkriegszeit für beendet erklärte, keimte unter Deutschen nicht nur gemessenes Nationalgefühl (Erhard: "Wir sind wieder wer"), sondern vielerorts auch die Lust, nach "20jähriger Unterdrückung" deutsches Wesen wieder einmal über alles zu. stellen. Das war die Zeit für die NPD: "Wir haben es satt, noch länger am Pranger der Welt zu stehen."
708 Rechte aller Schattierungen versammelten sich am 28. November 1964 im verräucherten "Döhrener Maschpark" zu Hannover und sammelten in Sektkübeln die ersten Groschen für die neue Bewegung -- "abgetrabte Leute, abgetrabte Gruppen", sagte Thadden, der wie Thielen dabei war. Unter neuer Flagge mit weißem Rund auf rotem Grund. unter einer Abkürzung, die bis auf zwei Buchstaben mit NSDAP identisch war, formierte sich die neue Rechte. Vorbei schien die Zeit der Zersplitterung.
Zwei Jahre nach ihrer Gründung schon errang die NPD beachtliche Wahlerfolge. Deutschland mußte wieder mit der Rechten leben. Die NPD fegte in Bayern die FDP aus dem Parlament, kam in den hessischen Landtag und schien sich als fester Bestandteil deutscher Politik zu etablieren, stabil und in sich einig.
Der Karlsruher Parteitag der NPD im Sommer letzten Jahres -- wie Plisch und Plum traten Thielen und Thadden gemeinsam auf -- nahm sich denn auch wie eine Demonstration der Einigkeit aus. Und doch: Schön damals keimte die Zwietracht, bahnte sich der Kampf um die Macht in der NPD an. Thadden heute: "Seit Karlsruhe ist Thielen von dem Gedanken besessen, daß ich ihm nach dem (politischen) Leben trachte."
Thadden wurde Thielen zu. mächtig. Ohnehin lenkte der Junker die Geschäfte der Bundespartei, steuerte das Parteiblatt "Deutsche Nachrichten". Schon gleich nach der NPD-Gründung hatte er seine alten DRP-Landesvorsitzenden vertraulich angewiesen, zumindest alle Schatzmeisterposten der NPD "mit unseren Freunden zu besetzen".
In der Gründerzeit war Thielen dem cleveren Thadden als ehrliches Etikett für die nationale Sammlung gerade recht. Doch bald überkam ihn "jedesmal rasende Angst, wenn der zu reden anfängt". Umgekehrt wuchs bei Thielen der Argwohn. Er bangte, daß ihm Thadden wichtige Briefe vorenthalte, und er murrte, als Thadden letzten November in der bayrischen Wahlnacht unausgesetzt Telephon-Interviews gab, ohne ihn gefragt zu haben: "Das macht mir schon lange Kummer."
Der bayrische NPD-Chef Franz Florian Winter kehrte der Partei im letzten Herbst den Rücken, weil "die Machtpositionen ... fast alle von ehemaligen DRP-Leuten besetzt" würden. Und der NPD-Redner Norbert Schmidt in Erlangen trat vorletzte Woche aus, weil "dieser fortschreitende Prozell ... in den meisten Verbänden bereits abgeschlossen" sei.
Insbesondere in Niedersachsen wähnten die Thielen-Anhänger "eine starke, geschlossene DRP-Gruppe am Werk" (so der NPD-Funktionär Dr. Lothar Kühne, früher FDP, noch früher NSDAP. Thielen-Freund Gerhard Borck (früher SPD): "Die DRP-Leute stehen alle bereit -- einer für alle, alle für einen."
Thielens Furcht nahm überhand, als Thadden im Februar dieses Jahres den Posten des niedersächsischen NPD-Landesvorsitzenden anvisierte, der ihn im Falle eines NPD-Erfolgs bei den Niedersachsen-Wahlen auch noch als Fraktionsvorsitzenden in den hannoverschen Landtag gehievt hätte. Thielen zum SPIEGEL: "So eine Ämterhäufung, das geht doch nun wirklich nicht."
Die Ablösung des alten Niedersachsen-Vorstandes unter dem hannoverschen Rechtsanwalt Dr. Lothar Kühne noch vor Ablauf der zweijährigen Amtsperiode hielt NPD-Manager Thadden wegen der anstehenden Landtagswahlen in Niedersachsen aus zwei Gründen für unabweislich:
> Nach Ansicht von Thaddens war Kühne nicht, wie das Landeswahlgesetz vorschreibt, "nach demokratischen Grundsätzen" gewählt worden. Vielmehr seien bei der Wahl am 30. April 1966 in Celle "gleich drei oder vier Formfehler begangen" worden.
> Laut Thadden war der Kühne-Vorstand "zu jeder Sacharbeit unfähig". Kühne habe "nichts als Kuddelmuddel" vollbracht und "allen immer nur den Nerv getötet, die Uno müsse sich in Berlin auf dem Potsdamer Platz ansiedeln".
Mit zehn gegen fünf Stimmen und bei zwei Enthaltungen befand der alte Vorstand schließlich selber, daß der Kuddelmuddel ein Ende haben müsse. Und auch der NPD-Bundesvorstand stellte fest, zur Beseitigung der Celler Formfehler sei eine Neuwahl noch vor der Landtagswahl erforderlich.
Bei dieser Neuwahl sollte der einstige DRP-Mann und NPD-Propagandachef Otto Heß gegen den Thielen-Freund Kühne kandidieren. Aber aus "optischen Gründen" verzichtete der ehemalige SA-Obersturmbannführer. Heß: "Man soll der Gegenseite nicht das Maul aufreißen."
Statt dessen kandidierte Thadden für den Landesvorsitz, "obwohl er mir versprochen hatte, sich nicht zur Wahl zu stellen" (Thielen). Und die NPD-Delegierten entschieden Anfang Februar in Nienburg für ihn. Doch dabei unterlief ein Patzer: Zwar wählte die NPD-Versammlung Thadden ordnungsgemäß mit 115 von 187 Stimmen, aber sie versäumte, den Kühne-Vorstand zuvor satzungsgemäß "durch einen mit Zweidrittel-Mehrheit gefaßten Entschluß" abzuwählen.
Da ließ Thadden die Versammlung kurzerhand beschließen, dieser Satzungsverstoß sei keiner: "Dann kann uns gar nichts passieren.
Es passierte doch etwas. Unten im Saal schnellte der hannoversche Rechtsanwalt Borck von seinem Stuhl, hieb auf seine Delegiertenpapiere und rief: "Kinder, so geht das doch nicht!" Und der Wittinger Advokat Fritz Winkelmann (früher DP): "Das muß jetzt geklärt werden." Thadden-Freunde schrien dazwischen: "Schweinehund! Aufhören!"
Nun hatte Thielen genug. Mit seiner Unterstützung reichten die Anwälte Borck und Winkelmann Klage gegen Thaddens Wahl in Bremen ein, und aus Frankfurt verbreitete der UPI-Korrespondent Ingo Hertel einen Bericht über den Kampf um die NPD-Spitze. Der Krach in der NPD war publik.
Thaddens Anhänger glauben zu wissen, wo der Querschuß abgefeuert wurde: Ingo Hertel ist ein Sohn des NPD-Autors Hans Hertel, der im Partei-Blatt "Deutsche Nachrichten" (DN) regelmäßig eine Kolumne "Hieb und Stich" verfaßt und -- so Heß -- "immer mit Thielen zusammenhockt". DN-Pseudonym Hertels: Peng.
Dem Peng folgte der Knall, als die 8. Zivilkammer des Bremer Landgerichts am Mittwoch letzter Woche der Klage der Thielen-Anhänger stattgab und Thaddens Wahl zum Landesvorsitzenden für "rechtlich unwirksam und ungültig" erklärte.
Den NPD-Vize überfiel Resignation. Im kleinen Kreis sprach Thadden: "Hinschmeißen, Schnauze voll, Kohl bauen."
Die Thielen-Riege aber sah die Stunde der Abrechnung gekommen. Anwalt Borck: "Man kommt sich bald vor wie in einem Ringverein. Thadden ist zu jeder krummen Tour bereit. Jetzt gibt es für Thielen nur eins: Er muß das ganze Gesocks "rausschmeißen."
So geschah es. Gestützt auf den Paragraphen 3 des Statuts der NPD-Parteigerichtsbarkeit*, verschickte Fritz Thielen blaue Briefe -- nicht nur an Thadden, sondern auch an sieben weitere NPD-Funktionäre. Er schloß aus: Otto Heß, 58, Vorstandsmitglied und Propagandachef der NPD, einst SA-Obersturmbannführer, Gauredner, Kreisleiter und NS-Mitglied seit 1. August 1930;
> sechs niedersächsische NPD-Funktionäre: die stellvertretenden Landesvorsitzenden Wolf Dietrich Kauffmann, 39, Heinz Rudolph, 45, und Ekkehart Stuhldreher, 43, die Kreisvorsitzenden Hermann Ebeling, 44 (Einbeck), und Helmut Koch 48 (Celle), sowie Hans Jähde, 45, Beisitzer im Landesvorstand.
Der "getreue Ekkehart" (so Thielen über Thielen) warf den Geächteten "parteizersetzende Bestrebungen" vor; sie hätten "in planmäßiger Verfolgung getarnter und hintergründiger Ziele überzeugende Beweise der Willkür und der Verneinung des Rechts" geliefert.
Als Thadden am Freitagmorgen die Kündigung per Eilboten erhielt, sagte er sich in der Geschäftsstelle des Parteivorstandes telephonisch ab, und verbarrikadierte sich in der Redaktion der "Deutschen Nachrichten" in Hannovers Kanalstraße 10. Sein Dienstzimmer in der Geschäftsstelle wurde derweil vom NPD-Präsidiumsmitglied Udo Walendy und später vom Hamburger NPD-Vorsitzenden Horst Günter Schweimer besetzt, die zusammen mit Thaddens Sekretärin Brunhilde Hoffmann den Schwall der Telephonanrufe verstörter NPD-Mitglieder aufzufangen suchten. Brunhilde Hoffmann: "Keiner nimmt es tragisch. Sie sagen alle, der Thielen ist wohl verrückt geworden."
Der so Apostrophierte zeigte Scharfsinn: Telephonisch ordnete er an, daß" die Flurtür der Bundesgeschäftsstelle mit einem neuen Sicherheitsschloß auszustatten sei. Am frühen Abend, als das geschehen war, kam Thielen in Hannover" an, setzte sich in Thaddens Dienstzimmer auf eine blaue Couch und nahm scheinbar gefaßt zur Kenntnis, daß die Mehrheit der NPD-Landesvorsitzenden mittlerweile gegen ihn auf die Thadden-Linie eingeschwenkt war.
Stunden später wurde das zur Gewißheit, als in Bremen der NPD-Landesvorstand zusammentrat, in dem ehemalige Mitglieder der DRP und der SRP die Mehrheit haben. Die Thadden-Anhänger machten ihrem Parteivorsitzenden, der dem Bremer Landesverband als Mitglied angehört, in Abwesenheit kurzen Prozeß. Nun flog Thielen.
NPD-Heß über Thadden und Thielen: "Bei den beiden handelt, es sich um eine Verteilung von Potenzen, die letzten Endes der liebe Gott vorgenommen hat und nicht die NPD."
Verzweifelt versuchten Spitzenfunktionäre der NPD am letzten Wochenende, den lieben Gott zu korrigieren und das einzudämmen, was der Bonner Regierungssprecher Conrad Ahlers prompt "Auflösungserscheinungen" der deutschen Rechten nannte.
Zumindest stand fest, daß ein Wort Thielens, der im Dezember das innere Gefüge der NPD als "sauber und ehrenhaft" pries, nicht mehr gilt: "Dieser neue Stil unterscheidet die NPD deutlich von dem inneren Intrigenspiel der Bonner Parteien, das die deutschen Männer anwidert."
Seit letzter Woche kennen die deutschen Männer den Stil der NPD.
* Paragraph 3 des Statuts der NPD-Parteigerichtsbarkeit: "In denjenigen Fällen, in denen eine schwere Schädigung der Partei durch schnelles Eingreifen verhindert werden muß und zu erwarten ist, daß im Schiedsgerichtsverfahren gegen den Beschuldigten auf Ausschluß erkannt werden würde, können der Parteivorsitzende; der Parteivorstand sowie der zuständige Landesvorstand, ohne daß ein Antrag vorliegt, den Beschuldigten mit sofortiger Wirkung ausschließen."

DER SPIEGEL 12/1967
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