08.05.2006

WM-GESPRÄCH„Der Heißhunger ist wichtig“

Bundestrainer Jürgen Klinsmann, 41, über die WM-Vorbereitung, skeptische Experten, Ansprachen in der Kabine und das Glück der Weltmeister von 1974 und 1990
SPIEGEL: Herr Klinsmann, zuletzt haben Sie eine Besuchstour durch die deutsche Presselandschaft unternommen, bei der Teammanager Oliver Bierhoff in einem Referat die Errungenschaften Ihrer Dienstzeit als Bundestrainer vortrug. Was versprechen Sie sich davon?
Klinsmann: Es war Olivers Idee, noch einmal zu verdeutlichen, warum wir gewisse Schritte unternommen haben und welcher Zielrichtung alles untergeordnet ist. Wenn die WM-Vorbereitung begonnen hat, wird das kaum noch möglich sein, da müssen wir alle Energie in die Arbeit mit der Mannschaft legen. Wir Trainer haben eine Prioritätenliste, und da führen wir die Medienarbeit nicht in den Top 5.
SPIEGEL: Als Sie unmittelbar nach dem 4:1-Sieg gegen die USA in Dortmund die Medien rügten, wirkten Sie beinahe resigniert. Fühlen Sie sich jetzt besser?
Klinsmann: Resigniert war ich nicht. Ich war angriffslustig. Nach einem einzigen Negativergebnis, dem 1:4 in Italien, hatte man alles in Frage gestellt, was wir in 19 Monaten geleistet hatten. Vielen Kommentaren von ehemaligen Fußballern, sogenannten
Experten oder Journalisten fehlt der Weitblick zu erkennen, wo wir zum WM-Auftakt am 9. Juni stehen wollen.
SPIEGEL: Zuletzt wurden Sie von drei Leuten als link bezeichnet - vom ausgebooteten Nationalspieler Christian Wörns, vom freigestellten Torwarttrainer Sepp Maier und von Bayern-Coach Felix Magath in Bezug auf die Torwartfrage. Trifft Sie das?
Klinsmann: Ich versuche mal, mich in die jeweils andere Person hineinzudenken. Dann muss ich sagen: Die Äußerungen zeigen, dass sie nicht damit umgehen können, wenn eine Entscheidung nicht in ihrem Sinne getroffen wird. Weil sie es einfach nicht akzeptieren können und aus ihrem Frust heraus Begriffe wählen, die absolut haltlos sind und bösartig. Aber es ist ein allgemeiner Trend, Druck zu machen, um Einfluss auf die Entscheidungsprozesse zu bekommen.
SPIEGEL: Wen meinen Sie?
Klinsmann: Die sogenannten Experten etwa. Mein Paradebeispiel ist der Bundesliga-Gipfel mit Clubvertretern im Oktober. Es ging ihnen um die Torwartfrage, um den Stamm der Mannschaft und den Wohnsitz des Bundestrainers. Man wollte also Entscheidungen in Fragen beeinflussen, bei denen man nicht einmal den eigenen Vereinstrainern hineinreden würde. Wenn sich der Nationaltrainer Entscheidungen von außen aufdrängen lässt, hat er vor der Mannschaft verloren.
SPIEGEL: Sind Sie noch derselbe Trainer wie bei Ihrem Einstand im August 2004?
Klinsmann: Vom Wissen her bin ich sehr viel weiter. Ich habe am Anfang immer betont, dass ich keine Trainererfahrung habe, aber eine Deadline - den 9. Juni. In 16, 17 Jahren als Profi war ich es gewohnt, dass der Cheftrainer alles unter sich hatte. Dass er seine Leute mal um Rat fragte, aber selbst alles allein beschloss. Um schnell zu lernen, konnte ich so nicht handeln. Ich musste den Leuten, die ich im Stab habe, die Verantwortung übergeben, Entscheidungen zu treffen. Das bedeutet, man rasiert die Hierarchie weg.
SPIEGEL: Können Sie Beispiele nennen?
Klinsmann: Wenn Joachim Löw darin besser ist als ich, ein falsches Positionsspiel zu erkennen, dann kann es nicht sein, dass ich ihm ins Wort falle, nur weil ich meine, ich sei der Cheftrainer. Ich muss mich zurückziehen und beobachten, warum und wie der Jogi das erklärt und macht.
SPIEGEL: Spieler lernen von ihren Trainern. Es heißt, Sie hätten vom Argentinier Osvaldo Ardiles, Ihrem früheren Coach bei Tottenham Hotspur, den Verzicht auf langatmige Teambesprechungen am Morgen vor dem Spiel übernommen. Warum?
Klinsmann: Ich habe mich wieder in die Spielerköpfe hineinversetzt. Wenn nachmittags um halb vier ein Bundesligaspiel ist und es erklärt jemand schon morgens um elf alle möglichen taktischen Aufgaben, dann ist das um halb drei schon nicht mehr im Kopf. Ardiles hat in zehn Minuten alles auf den Punkt gebracht, in der Kabine kurz vor dem Aufwärmen. Er hat es so in die Köpfe gehämmert, dass es Früchte trug.
SPIEGEL: Sie wollen die Eigeninitiative der Spieler fördern. Wie soll das gehen?
Klinsmann: Wir wollen bei ihnen einen Denkprozess in Gang setzen, dass sie für ihre eigene Karriere verantwortlich sind. Sie müssen entscheiden, welchen Berater sie haben, ob sie einen Finanz- oder Rechtsberater haben, welchen eigenen Fitnesstrainer vielleicht. Wir sagen ihnen in vielen Einzelgesprächen: Du musst dir selbst ein Umfeld schaffen, in dem du dich nach vorne entwickelst. Der Spieler wird mit 18, 19 Jahren in ein Umfeld katapultiert, für das er nicht ausgebildet ist. Verständlicherweise baut er sich ein Umfeld auf, das ihn nur berieselt, das ihm nur positiv zuspricht. Dann weiß er aber nicht mehr, wer es mit ihm ehrlich meint.
SPIEGEL: Was macht die heutige Spielergeneration aus?
Klinsmann: Die junge Generation hat eine andere Neugier, ist mehr visuell geprägt. Wir Trainer müssen lernen, darauf einzugehen: Wen erreiche ich wie am besten - durch ein Gespräch, durch Videoanalysen? Und in welcher Tonart? Dafür brauchen wir selbst Trainer. Der Sportpsychologe etwa coacht auch mich.
SPIEGEL: Die Spieler erwarten überzeugende Argumente statt Befehle?
Klinsmann: Ich denke, die Spieler haben sehr früh gespürt, dass es uns darum geht, sie besser zu machen. Wir glauben: Wenn jeder ein Stück besser wird, haben wir eine bessere Mannschaft. Der Spieler kann aber erst dann in die internationale Spitze aufsteigen, wenn er sich dazu bekennt, dieses Ziel erreichen zu wollen. So lange muss man ihm sämtliche Unterstützung geben.
SPIEGEL: Man kann sich nur schwer vorstellen, dass Sie die weitere Entwicklung nicht miterleben wollen. Bleiben Sie bis zur nächsten WM 2010 Bundestrainer?
Klinsmann: Ich weiß es nicht. Die Erfahrung des Turniers habe ich ja noch nicht durchlebt. Zusammen mit meiner Frau muss ich auch genau überlegen, inwieweit wir uns aufbürden wollen, das Ding in aller Konsequenz weiterzutreiben.
SPIEGEL: Beim WM-Turnier werden Sie in kritischen Situationen eines hektischen Spiels exakt analysieren und schnell die richtigen Schlüsse ziehen müssen. Sie haben das nicht gelernt. Wird es trotzdem funktionieren?
Klinsmann: Beim Italien-Spiel hatten wir zum Beispiel so eine kritische Situation. Die Mannschaft konnte nach dem frühen 0:2-Rückstand den Schalter nicht mehr umlegen und sagen: Jetzt liefern wir den Fight unseres Lebens. Da haben wir Trainer zur
Halbzeit diskutiert, bevor ich zur Mannschaft sprach. Ob es wichtig wäre, mal zu brüllen: Freunde, wir müssen aufpassen, wir werden sonst überrollt! Oder ob ich besser sachlich bleibe und sage: Jetzt steht es 0:3, aber es wird keinem der Kopf abgerissen - egal, wie das Spiel ausgeht. So haben wir es gemacht. Denn wir wussten: So schwierig das jetzt alles ist, wichtiger als das Spiel gegen Italien ist die WM.
SPIEGEL: Was tun Sie, um Ihre eigene Fehlerquote klein zu halten?
Klinsmann: Ich brauche für mich selbst eine sehr hohe körperliche Fitness, um mich im Kopf wohlzufühlen. Ich trainiere jeden Tag eineinhalb Stunden, um meinen Energielevel hochzuhalten.
SPIEGEL: Im Genfer Trainingslager soll die Fitness geschult werden, Sie wollen Standardsituationen üben, das Spiel ohne Ball trainieren, und außerdem soll sich ein Teamgeist entwickeln. Abzüglich der Testspiel- und Reisetage haben Sie aber nur sieben Tage. Reicht die Zeit?
Klinsmann: Im Bereich Fitness bestimmt. Ob im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und mentalen Vorbereitung alles den Idealvorstellungen entsprechen wird, wissen wir erst beim ersten Spiel. Wir wollen individuell trainieren. Von den herkömmlichen Trainingseinheiten, bei denen alle 23 gleichzeitig auf dem Platz stehen, gehen wir weg. Ich nehme mir lieber für eine halbe Stunde fünf Stürmer, und der Jogi Löw nimmt sich Abwehrspieler. Und der Mark Verstegen arbeitet parallel im Fitnessbereich mit anderen.
SPIEGEL: Sie haben offensives, risikobereites Spiel und einen Generationswechsel annonciert. Doch seit dem Herbst wirkt die Mannschaft ängstlich, spielt taktisch mit so vielen Absicherungen wie vor Ihrer Zeit, und nun planen Sie, mit Jens Nowotny auch noch den Abwehrchef der Erich-Ribbeck-Ära zurückzuholen. Manche Leute halten das für einen Etikettenschwindel.
Klinsmann: Ich halte es für legitim, wenn es konträre Meinungen gibt. Aber ich glaube, dass der Generationswechsel vollzogen ist und es jetzt darum geht, eine richtige Mischung aus Erfahrung und Jugend zusammenzubasteln. Wir müssen uns genau überlegen, welche Qualitäten bringt ein Jens Nowotny ein, welche bringt ein Manuel Friedrich oder Lukas Sinkiewicz ein? Wer bringt die höchste Qualität für die Gruppe? Da geht es nicht darum, ob das ein 36-Jähriger ist oder ein 20-Jähriger.
SPIEGEL: Dennoch verfestigte sich zuletzt der Eindruck, Ihre Spieler seien beim Umsetzen Ihrer vielfältigen Anforderungen schlicht überfordert.
Klinsmann: Ich glaube nicht, dass es ein Gefühl der Überforderung war, sondern mehr ein Gefühl der Enttäuschung. Der Einzelne hatte das Gefühl: Ich bin noch nicht da, wo ich sein will. Da war die Enttäuschung zu sehen, dass man noch im Entwicklungsprozess steckt.
SPIEGEL: Was lernen die Spieler daraus?
Klinsmann: Wir können es nur über die totale Aufopferungsbereitschaft und den Willen, in jedem Zweikampf mit Feuer und Aggressivität dem Gegner den Schneid abzukaufen. Wir müssen wie Griechenland bei der Europameisterschaft versuchen, durch Robustheit und rigorose Arbeit dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen.
SPIEGEL: Kommen Sie jetzt nicht mit Griechenland. Die Mannschaft von Otto Rehhagel wurde doch genau mit dem Gegenteil jener Tugenden, die Sie predigen, Europameister: destruktiv statt proaktiv, langweilig statt begeisternd, altbacken statt jugendlich. Kann das ein Vorbild sein?
Klinsmann: Ich glaube, wenn Wille und Aggressivität da sind, dann haben wir auch fußballerisch viel Talent. Gerade bei Leuten wie Klose, Podolski, Ballack, Schweinsteiger sind spielerische Elemente vorhanden.
Aber die anderen Komponenten müssen als Basis da sein. Sonst kommen wir gar nicht dazu, spielerische Akzente zu setzen. Das Spiel ohne Ball ist der Schlüssel zum Ganzen. Das sehen wir kaum mehr in der Bundesliga. Die Champions League demonstriert uns, wie es funktioniert.
SPIEGEL: Sie meinen, die internationalen Stars laufen mehr?
Klinsmann: Ja. Spieler, die uns technisch überlegen sind, arbeiten mehr. Sie denken mehr voraus und laufen mehr voraus. Ich finde es faszinierend, wie ein Ronaldinho Pässe spielt, bei denen er tausendprozentig nicht sehen kann, ob da jetzt einer mitgelaufen ist oder nicht.
SPIEGEL: Er ahnt es?
Klinsmann: Er weiß es, obwohl er sich nicht umgedreht hat.
SPIEGEL: Bekommt man als Deutscher bei den Finalspielen der Champions League einen Minderwertigkeitskomplex?
Klinsmann: Für uns ist das Motivation. Wir haben den Zug verpasst um einige Jahre - und hoffen, irgendwann wieder aufzuspringen. Du musst mehr tun als der Gegner.
SPIEGEL: Mit dem gestiegenen Interesse am internationalen Fußball wächst der Realismus beim deutschen Publikum. Wäre es nicht an der Zeit zuzugeben, dass Ihre Zielvorgabe WM-Titel nur ein Motivationstrick war, um Begeisterung zu wecken?
Klinsmann: Nein. Die Spieler brauchen eine klare Zielvorgabe. Und wenn das erste Spiel gewonnen wird, wird auch die Erwartungshaltung des Publikums sich in große Hoffnung verwandeln. Der Wunsch ist einfach da, bei einem Wettbewerb im eigenen Land bis zum Schluss dabeizusein. Da muss man einen Schuss Selbstbewusstsein demonstrieren. Wenn wir nur vom Viertelfinale oder Halbfinale reden, kann es sich in den Köpfen festsetzen, dass dann alles erreicht wäre. Dann kommt in der Birne eine Zufriedenheit auf. Unsere Aufgabe ist es aber, dafür zu sorgen, dass Zufriedenheit nie aufkommt. Der Heißhunger, immer nach vorne zu blicken, ist ganz wichtig.
SPIEGEL: Wie wollen Sie den Appetit anregen?
Klinsmann: Wir werden das ganze Turnier über mit gleich hoher Intensität durchtrainieren. Denn gemäß unserem Naturell wird so gespielt, wie trainiert wird. Das glaube ich zumindest. Immer wenn die Mannschaft sehr intensiv trainiert, nimmt sie diese Intensität auch ins Spiel mit.
SPIEGEL: Was genau wäre ein positives, was ein negatives Turnierergebnis?
Klinsmann: Ich lege mich da gar nicht fest. Für mich ist der Maßstab, wie sich die Mannschaft von Spiel zu Spiel präsentiert. Ich weiß sehr wohl, dass wir 1990 im Achtelfinale gegen Holland nach 20 Minuten 0:3 hätten hinten liegen müssen. Gegen die Tschechen haben wir dann mit einem Elfmetertor gewonnen, gegen England konnten wir im Elfmeterschießen rausfliegen. Wir haben uns durchgewürgt, genauso wie sich die 74er Weltmeister durch ihr Turnier hindurchgewürgt haben.
SPIEGEL: Ist am Ende alles Glückssache?
Klinsmann: Man sollte nicht immer erzählen, dass früher alles super war und nie ein Fehlpass gespielt wurde. Und ich weiß auch, dass wir 1994 besser waren als Brasilien - und uns das Ding selbst kaputtgemacht haben innerhalb von ein paar Minuten gegen Bulgarien. 1994 Weltmeister zu werden war zigmal einfacher als 1990. Wenn man als Spieler später zurückblickt und sagt, das war 2006 das Maximum, das ich leisten konnte, dann hat man ein sauberes Gewissen. Es wird ein Kopfspiel.
SPIEGEL: Was heißt das?
Klinsmann: Zinedine Zidane hat das WM-Endspiel 1998 gegen Brasilien durch seine Entschlossenheit entschieden - indem er sich sagte: Der Kopfball gehört mir. Beide Tore waren reine Entschlossenheit. Ab und zu benutze ich das Beispiel John Terry. Der Verteidiger von Chelsea sagt sich vor jedem Eckball: Der Ball gehört mir. Und er kriegt jeden zweiten Eckball. Ich muss mir also sagen, ich stehe so nahe dran an Ronaldinho, dass er sich nicht drehen kann. Denn wenn er sich dreht und auf mich zuläuft, hat er so viel in seiner Trickkiste, dass ich neun- von zehnmal auf dem Hosenboden lande.
SPIEGEL: Herr Klinsmann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

WM 2006

Wenn Jürgen Klinsmann am Montag kommender Woche sein Aufgebot benannt haben wird, geht es mit den 23 Auserwählten der Nationalmannschaft zu zwei Trainingslagern nach Sardinien sowie an den Genfer See. Dort soll die Grundlage gelegt werden für einen erfolgreichen Turnierverlauf. Der Bundestrainer, der zuletzt etwas unwirsch auf Kritik reagierte, gibt sich aufgeräumt. Die Deutschen, spieltechnisch nicht die Talentiertesten, müssten bloß "mehr tun als der Gegner", sagt er gelassen.
"Man sollte nicht immer erzählen, dass früher alles super war und nie ein Fehlpass gespielt wurde."
Das Gespräch führten die Redakteure Jörg Kramer und Gerhard Pfeil.
Von Jörg Kramer und Gerhard Pfeil

DER SPIEGEL 19/2006
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