08.05.2006

UNTERHALTUNGWo sind die Stars?

Bei der Verleihung der Deutschen Filmpreise in dieser Woche fehlen die großen Stars - weil es sie hierzulande praktisch nicht gibt. Selbst Schauspieler, die das Zeug dazu hätten, vermasseln oft ihre Karriere - oder trauen sich nicht, ganz oben zu glänzen.
Wenn man nicht so genau hinguckt, wird das Spektakel ein bisschen an Hollywood während der Oscar-Verleihung erinnern: roter Teppich, aufgeregte Fotografen und viele Menschen in Abendkleid und Anzug, die man irgendwo schon mal gesehen hat. Wie heißt gleich noch die große Blonde mit dem tiefen Ausschnitt? In welchem Film spielt dieser grauhaarige Mann mit, der ausdauernd in die Kameras grinst? Oder ist das bloß Klaus Wowereit, Berlins Regierender Bürgermeister?
Am Freitag dieser Woche wird in Berlin der Deutsche Filmpreis verliehen. Insgesamt 2,845 Millionen Euro und ein gutes Dutzend güldene Staubfänger ("Lolas") verteilt dabei der Gastgeber, Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU), an Schauspieler, Regisseure und Produzenten; für die Witze zwischendurch wurde der Münchner Scherzkeks Bully Herbig als Moderator verpflichtet.
Als großer Favorit gilt das allseits gefeierte Stasi-Drama "Das Leben der Anderen", das gleich elfmal nominiert wurde - unter anderem für die schauspielerischen Leistungen von Ulrich Mühe, Martina Gedeck und Ulrich Tukur.
Die Stimmung beim alljährlichen Klassentreffen der Branche dürfte dennoch etwas durchwachsen sein: Kommerzielle Erfolge wie "Die wilden Kerle 3" (zwei Millionen Zuschauer) stehen neben Flops wie "Der Rote Kakadu" (150 000). Immerhin bequemt sich die ARD zu einer zweistündigen Sondersendung, kaum dass der übliche Freitagabend-Schmus vorbei ist.
Wer genau hinsieht, bekommt während der Gala-Übertragung vielleicht sogar einen Star zu Gesicht - und nicht nur Schauspieler. Denn das ist nicht das Gleiche. Auch wenn die Boulevardpresse gern jeden, der einmal durch die Kulisse einer Vorabendserie gestolpert ist, zum Star erklärt: Das reicht nicht. Tatsächlich gibt es in Deutschland fast keine wirklichen Filmstars - im Gegensatz zu Frankreich, Großbritannien und Spanien, von den USA ganz zu schweigen.
"Man kann einen Film letztlich nur verkaufen, wenn man Stars hat", sagt Filmproduzent Eberhard Junkersdorf ("Die Blechtrommel"). Auch sein Kollege Stefan Arndt ("Good Bye, Lenin!") wünscht sich Stars, um "schwierigere und aufwendige Stoffe in Angriff nehmen zu können".
Für Produzenten sind Stars eine Art Versicherung gegen die extreme Unberechenbarkeit des Geschäfts. Denn "ein Star hat die Fähigkeit, das Publikum anzuziehen. Die Zuschauer schauen sich wegen dieses Stars einen Film an", definiert der Fernsehproduzent Nico Hofmann ("Dresden") die Anforderungen. Doch solche "zuverlässigen Erfolgsgaranten" gebe es in Deutschland "leider nur sehr wenige".
Es scheint, als seien auch die talentiertesten deutschen Schauspieler ausgerechnet der Rolle des Stars nicht gewachsen. Im Fernsehen führt Veronica Ferres die Spitzenriege an; im Kino gibt es dagegen nur einen einzigen deutschen Star: Til Schweiger ("Knockin' on Heaven's Door"). Durch clevere Karriereplanung gelang es ihm sogar, einen gescheiterten Ausflug nach Hollywood schadlos zu überstehen. Sein deutsches Comeback "Barfuss" sahen im vorigen Jahr über 1,5 Millionen Zuschauer.
Und was ist mit Moritz Bleibtreu, Christian Ulmen, Nina Hoss und all den anderen, die immer wieder gefeiert werden? Als Zuschauermagneten taugen sie nur sehr bedingt. Sogar in einem German-Allstar-Team zusammen mit Franka Potente, Martina Gedeck und Corinna Harfouch locken sie keine 800 000 Besucher ins Kino, wie Oskar Roehlers Bestseller-Verfilmung "Elementarteilchen" nach Michel Houellebecq bewiesen hat.
Auch für Daniel Brühl sollten Filmproduzenten besser nicht ihr Hab und Gut verpfänden: Nach seinem Hit "Good Bye,
Lenin!" war einzig und allein seine Anarcho-Komödie "Die fetten Jahre sind vorbei" ein kommerzieller Erfolg. Und für "Creep", den letzten Film mit Franka Potente in der Hauptrolle, interessierten sich kaum mehr als 100 000 Zuschauer.
Trotz aller Beliebtheit entwickeln deutsche Schauspieler offenbar keine dauerhafte Zugkraft beim Publikum, ihr Image schwankt zu sehr. "Wenn man Stars will, muss man für sie auch Star-Vehikel schaffen", glaubt Til Schweiger. "Und das passiert in Deutschland zu selten." So nahm er den Job selbst in die Hand, entwickelte seine Drehbücher, führte Regie und modellierte sich zum lässigen Leinwandhelden. Nur zur Erinnerung: Angefangen hat Schweiger als Kleindarsteller in der ARD-Endlos-Schmonzette "Lindenstraße".
"Ein Darsteller wird dann zum Star", analysiert der britische Star-Forscher Richard Dyer, "wenn das, was er verkörpert, für eine ausreichend große Anzahl von Menschen wichtig ist." Doch was deutsche Schauspieler verkörpern, ist für das Publikum oft zu diffus. "Viele von uns haben Angst vor einem festen Image", hat die Schauspielerin Jasmin Tabatabai erkannt, die für einen Filmpreis als beste Hauptdarstellerin ("Fremde Haut") nominiert ist.
Um ein Star zu werden, muss ein Schauspieler eine klar konturierte Leinwand-Persönlichkeit entwickeln. Er muss aus sich eine leicht zu identifizierende Marke machen - so wie Tom Cruise mit fast 44 immer wieder den ewig jugendlichen Superhelden verkörpert, so wie Tom Hanks den stets überforderten Durchschnittstypen variiert, der über sich hinauswachsen muss.
"Deutsche Schauspieler dagegen fürchten, in einer Schublade zu landen, wenn sie zweimal im gleichen Rollenfach unterwegs waren", sagt Béla Jarzyk, ehemaliger Geschäftsführer der Agentur Players, die Schauspieler wie Moritz Bleibtreu und Nina Hoss unter Vertrag hat.
Franka Potente war nach "Lola rennt" (1998) und "Anatomie" (2000) Deutschlands größte Star-Hoffnung - als tatkräftige junge Frau, die handfeste Probleme löst. Doch dann wollte sie ihre künstlerische Bandbreite unter Beweis stellen und spielte etwa einen Part beim Regie-Esoteriker Peter Greenaway. Der Film hat bis heute keinen deutschen Verleih gefunden.
"Auf der Schauspielschule und im Theater lernt man, dass man sich nicht auf bestimmte Rollentypen festlegen soll", erzählt Tabatabai. "Doch man muss sich letztlich wohl entscheiden, ob man ein möglichst facettenreicher Darsteller oder ein möglichst großer Star werden will."
Vielseitigkeit ist gefährlich. "Wer ein Star werden will, sollte den Figuren, mit denen er Erfolg hat, erst mal treu bleiben", ist Produzent Junkersdorf überzeugt. "Selbst wenn er den Trottel vom Dienst spielen muss. Entscheidend ist, dass ihn die Zuschauer in dieser Rolle lieben. Ein Star muss für sein Publikum verlässlich sein."
Geliebt zu werden, verlässlich zu sein, dem Publikum zu geben, was es sich wünscht, das fällt deutschen Schauspielern schwer. Die begnadete Komödiantin Katja Riemann war nach den Erfolgen von "Der bewegte Mann" (1994), "Stadtgespräch" (1995) und "Die Apothekerin" (1997) dabei, ein großer Star zu werden. Doch es reich-
te ihr nicht, das Publikum zum Lachen zu bringen. Sie wollte eine Diva sein. Wie die wiedergeborene Marlene Dietrich stieg sie bei der Filmpreisverleihung 1998 auf die Bühne - doch weil ihr diese Rolle ein paar Nummern zu groß war, wirkte sie wie die Parodie eines Stars. Sie brachte die Presse gegen sich auf, verzettelte sich in zahlreichen TV-Produktionen, entdeckte das Gesangstalent in sich und verfasste Kinderbücher. Erst 2004 gelang ihr ein Comeback: mit der Darstellung einer Politikergattin in der Familien-Satire "Agnes und seine Brüder" - einer komödiantischen Meisterleistung.
"Star zu sein", sagt Jarzyk, "ist ein knüppelharter Job. Er ist mit zahlreichen Pflichten verbunden, vor allem gegenüber dem Publikum, und bedeutet auch, auf vieles zu verzichten. Man darf nicht zu viel auf einmal wollen."
Hollywood-Stars drehen selten mehr als einen Film pro Jahr, weil sie wissen: Das Showbiz funktioniert wie die Liebe - wer sich rar macht, bleibt begehrt. Bei ihren zweistelligen Millionengagen können sie sich diese vornehme Zurückhaltung allerdings auch leisten - in Deutschland werden nur Bruchteile dieser Summen gezahlt.
Hollywood-Größen fürchten den Überdruss der Zuschauer; deutsche Schauspieler buhlen oft zu aufdringlich um die Gunst des Publikums. Aus Angst, ihre Popularität könne rasch verblassen, drehen sie ohne Unterlass. Martina Gedeck, wegen ihrer großartigen Darstellung in "Elementarteilchen" für einen Deutschen Filmpreis nominiert, stand in manchen Jahren für fünf oder sechs Filme vor der Kamera.
So viele interessante Rollen konnte ihr das Kino gar nicht bieten - also adelte sie zahlreiche Fernsehfilme mit ihrer Präsenz. Aber wer zu oft auf der Mattscheibe zu sehen ist, läuft Gefahr, irgendwann zu klein für die Leinwand zu scheinen. Der Fernsehstar kommt zum Zuschauer nach Hause, ins Wohnzimmer. Zum Filmstar muss man sich hinbewegen, in Warteschlangen einreihen und Eintritt bezahlen.
Nur, warum Geld ausgeben für jemanden, der auf Knopfdruck verfügbar ist? Weil deutsche Schauspieler trotz Leinwanderfolgen oft im Fernsehen fremdgehen, hält ihnen das Kinopublikum nicht die Treue. "Fernsehen", glaubt Junkersdorf, "kann für einen Kinostar tödlich sein." In den USA herrscht eine weitgehende Trennung zwischen Film- und Fernsehschauspielern, in Deutschland wimmelt es von unentschlossenen Grenzgängern.
Das mag daran liegen, dass Deutschland eine Fernsehnation ist, wie Til Schweiger glaubt: "Viele TV-Produktionen, die hierzulande hergestellt werden, sind von sehr hohem Niveau - zum Leidwesen der Kinokultur." Die Zahlen sprechen ohnehin fürs Fernsehen: Im Kinofilm "Sommer vorm Balkon" hatte Nadja Uhl knapp 850 000 Zuschauer - im RTL-Zweiteiler "Die Sturmflut" fast zwölf Millionen.
Doch ob Fernsehen oder Kino, oft mangelt es bei den Schauspielern am Willen, ein Star zu sein: "Viele haben sich in ihrem beschaulichen Dasein eingerichtet und wollen ein ganz normales Leben führen", analysiert Jarzyk. "Im engen, kleinen Deutschland kann der Zuschauer im Gegensatz zu Hollywood seinen Star schon mal im Supermarkt treffen. Das ist zwar sympathisch, nimmt ihm aber natürlich einiges von seiner mythischen Qualität."
Sie wolle sich "frei auf der Straße bewegen, ohne ständig angeguckt zu werden", sagt etwa die Schauspielerin Jessica Schwarz ("Der Rote Kakadu"). "Diese Normalität könnte ich mir nicht leisten, wenn ich ständig große Dinger machen würde und vorn auf der ,TV-Spielfilm' wäre." Statt "großer Dinger" - Schwarz hatte mehrere Angebote für Rollen in TV-Spektakeln - gibt sie lieber in einer Theaterverfilmung Wedekinds "Lulu".
Andere Schauspieler arbeiten offensiv an ihrer Selbstdemontage - etwa Monica Bleibtreu, als sie Ende März einen der renommierten Grimme-Preise bekam. Das sei doch eine Steigerung gegenüber dem Deutschen Fernsehpreis?, fragte die Moderatorin. "Nö, glaube ich nicht", sagte Bleibtreu.
Noch ungeschickter stellte sich Hannelore Elsner an. Als sie 2003 den Deutschen Filmpreis in Empfang nahm, krönte Elsner ihre Dankesrede mit dem Satz: "Und das Schönste ist: Ich habe den Preis verdient." Kein Hollywood-Star würde sich eine derartige Selbstgefälligkeit leisten.
Stars stecken auch jenseits der Leinwand in einer Rolle und müssen sich an Spielregeln halten. Doch in der Öffentlichkeit verhalten sich deutsche Schauspieler oft bemerkenswert unsouverän. Legendär ist Götz Georges Auftritt in einer "Wetten, dass ..."-Show im Oktober 1998, in der er übellaunig und ohne einen Funken Humor den Moderator Thomas Gottschalk angriff - und damit indirekt auch 14 Millionen TV-Zuschauer beleidigte, die er eigentlich für seinen neuen Film "Solo für Klarinette" gewinnen wollte.
Folge des PR-Desasters: Weniger als 500 000 Zuschauer wollten "Solo für Klarinette" im Kino sehen. Die Leinwandkarriere von George war damit so gut wie erledigt. Bis heute hat er keinen erfolgreichen Kinofilm mehr gedreht.
"Manche Schauspieler überspannen den Bogen", sagt Junkersdorf. "Solange man Erfolg hat, kommt man mit Arroganz oft durch. Doch bei der kleinsten Schwäche brechen alle Dämme - weil dann statt Unterstützung nur noch Häme kommt." "Wir Deutsche tun uns schwer, Stars zu akzeptieren", meint Jarzyk über die Verehrungsapathie. "Früher, vor allem in den fünfziger Jahren, wurden sie bei uns gefeiert. Heute neidet man ihnen die Annehmlichkeiten, die man selbst nicht hat. Wir leben in einem Land, in dem man den Porsche hinter dem Haus parkt. Andererseits sind viele Schauspieler oft unsicher im Umgang mit ihrem Erfolg."
Jasmin Tabatabai plädiert jedenfalls für ein weitaus entspannteres Verhältnis der Stars zu Öffentlichkeit und Presse. Im neugegründeten Berufsverband für Film- und Fernsehschauspieler setzt sie sich dafür ein, auch Auftritte jenseits der Kamera zu proben. "Wenn wir professioneller werden, können wir damit auch viel spielerischer und gelassener umgehen. Und Gelassenheit ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines Stars." LARS-OLAV BEIER, MARTIN WOLF
* Ulrich Mühe, Martina Gedeck, Ulrich Tukur, Sebastian Koch bei der Uraufführung von "Das Leben der Anderen" am 15. März in Berlin.
Von Lars-Olav Beier und Martin Wolf

DER SPIEGEL 19/2006
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