29.05.2006

US-FERNSEHENBilder wie Granaten

Der Dokumentarfilm „Baghdad ER“ zeigt den blutigen Alltag eines Armeekrankenhauses im Irak. Die Ausstrahlung durch den Sender HBO zur besten Sendezeit schockierte das Land - und die Mutter eines Soldaten, die den Tod ihres Sohnes am Bildschirm erlebte. Von Alexander Osang
Am Morgen, nachdem Amerika dabei zusah, wie ihr Sohn in einem Krankenhaus in Bagdad um sein Leben kämpfte und schließlich starb, steht Paula Zwillinger vor dem Clubhaus eines Golfplatzes in Poughkeepsie, New York, und freut sich über den blauen Himmel. Es ist kühl, aber sonnig. Das Wetter ist ja das Wichtigste bei so einem Golfturnier, sagt sie. Es ist ein überraschender Satz an diesem Morgen. Paula Zwillinger spielt kein Golf. Aber heute findet ihr erstes Golfturnier zur Unterstützung der amerikanischen Truppen im Irak statt. Paula Zwillinger trägt einen blauen Fleecepullover, auf dem "Semper Fi"-Eltern steht, eine Organisation, die sie gegründet hat. "Semper Fi" ist das Motto der Marines, und Robert Mininger, ihr Sohn, war Marine. Im blauen Fleece stecken zwei Abzeichen: ein Kreis, auf dem "Marine Mom" steht, und ein kleines Rechteck mit einem goldenen Stern, der bedeutet, dass man ein Kind im Krieg verloren hat. Am Handgelenk trägt sie ein schwarzes Band mit dem Namen sowie Geburts- und Todesdatum ihres Sohnes, das man im Internet unter www. herobracelets.org bestellen kann.
An den Klapptischen vor dem Clubhaus tragen sich die ersten Teilnehmer des Golfturniers ein, vom Parkplatz nähert sich eine vierköpfige, wacklige militärische Einheit der amerikanischen Kriegsveteranen, die vom ehemaligen Marine Luis Fusaro angeführt wird. Fusaro war beim Einsatz in der Schweinebucht dabei, er ist 65 und damit der Jüngste der Gruppe. Er ist Chef des lokalen Veteranenzentrums, in dem die Soldateneltern ihr monatliches Treffen durchführen. Die vier Veteranen tragen M1-Gewehre mit schweren Holzkolben, die im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz kamen. Damit sollen sie um zwölf Uhr mittags, zum Start des Turniers, neun Salutsalven abfeuern. Noch nie fiel auf dem schönen 18-Loch-Kurs des Casperkill Golf Club von Poughkeepsie ein Schuss. Aber die örtliche Polizei genehmigte das Salutschießen sofort. Paula kann man nichts abschlagen, seit ihr Sohn fiel. Und seit gestern Abend ist es noch schwieriger geworden.
Am vorvergangenen Sonntag um 20 Uhr zeigte der amerikanische Fernsehsender HBO die einstündige Dokumentation "Baghdad ER". Etwa zwei Monate lang hatte sich ein Filmteam im amerikanischen Militärkrankenhaus in Bagdad aufgehalten und grauenvolle, brutale Bilder mitgebracht. Gleich am Anfang des Films trägt eine Schwester einen blutigen Arm über den Krankenhausflur, man sieht einen Armeepfarrer Leichensäcke segnen, man sieht, wie ein Offizier einem geschockten, verletzten Soldaten ein "Purple Heart" auf die nackte Brust legt, man sieht, wie einem Iraker ein Bein amputiert wird, und am Ende des Films sieht man minutenlang, wie Lance Corporal Robert Mininger stirbt. Paula Zwillingers Sohn. Ein Ärzteteam versucht, sein Leben zu retten, ein Militärgeistlicher betet an seinem Bett, die Maschinen piepsen, aber irgendwann sagt der diensthabende Arzt: "Das war's. Es ist genau 11:56 Uhr. Wir haben's versucht, Freunde."
Robert Mininger wird zugedeckt, dann ist der Film vorbei.
Der Sender HBO sagt, die Armee habe ihm totalen Zugang ermöglicht, und widmet den Film dem medizinischen Personal der US-Streitkräfte. Es ist ein amerikanischer Film, mit amerikanischem Personal, der zufällig in Bagdad spielt. Er bemüht sich nicht, die fremde Welt dort draußen zu verstehen. In den Pausen spielen die Ärzte Basketball und rauchen kubanische Zigarren auf dem Krankenhausdach. Das Pentagon war zunächst von dem Projekt begeistert, aber als es die grausamen Bilder sah, ließ der Enthusiasmus nach. Das Pentagon gab Rundschreiben heraus, in denen es Militärangehörige vor dem Film warnte. Zur Galavorführung des Films in Washington kamen statt der angekündigten 300 hochrangigen Militärs nur 50 Soldaten.
Der Sonntagabend ist die beste Sendezeit des Kabelkanals HBO. Da liefen die neuen Folgen der Erfolgsserien "Die Sopranos", "Six Feet Under" und "Sex and the City". Einen blutigen Film wie "Baghdad ER" auf diesen Sendeplatz zu stellen ist ein Statement. Die Frage ist, wofür.
HBO ist sich wohl auch nicht so sicher. Der Sender hat 2500 Dollar für das Golfturnier von Paula Zwillinger gespendet. Er ist damit der größte Sponsor, aber das Schild mit seinem Firmennamen ist winzig. Es steht an einem Nebenplatz, wo ein Putting-Wettbewerb ausgetragen wird, dessen Sieger einen Präsentkorb erhält. Kein Vertreter des Senders ist zu Paulas Golfturnier erschienen. Auf dem Programmheft des Turniers sind die Wappen von Army, Navy und vom Marine Corps abgebildet. Auch der Methodistenpfarrer James Moore, der den Segen für das Turnier spricht, scheint sich zu fragen, was er hier eigentlich tut. Er betet "für die Soldaten, die willig oder zögerlich
und mit nicht ausreichender Überzeugung in diesen furchtbaren Krieg zogen", er betet "dafür, dass die Führer dieses Landes die Weisheit haben, uns aus diesem Krieg herauszuführen".
So richtig hört ihm niemand zu, am wenigsten wohl Paula Zwillinger, die viel zu aufgeregt ist. Sie muss sich jetzt auf ihre Rolle konzentrieren.
Sie kommt aus einer unmilitärischen Familie. Als ihr Sohn Robert im Januar 2005 in den Irak-Krieg zog, ging sie zur Lokalzeitung und bat andere Soldatenmütter, mit ihr in Kontakt zu treten. Es meldeten sich ein paar Frauen, sie trafen sich einmal im Monat im Veteranenzentrum von Luis Fusaro und redeten darüber, was man den Jungen schicken soll und an wen man sich wendet, wenn man lange nichts von ihnen hört. Im Juli 2005 sollte Robert Mininger von seinem Einsatz nach Hause kommen. Paula Zwillinger hatte schon den Feuerwehrsaal, eine Cateringfirma und einen Discjockey für die Willkommensparty gemietet. Am 6. Juni fiel Robert, am 7. Juni standen zwei Marines vor Paulas Haus, ihre Krisenoffiziere, am 10. Juni brachten sie den Leichnam nach Amerika, am 13. war das Memorial in Poughkeepsie, danach das Memorial in Pennsylvania, wo sein Vater lebt. Dann kam Washington, Paula Zwillinger ließ ihren Sohn auf dem Friedhof in Arlington beerdigen, weil sie glaubt, dass er es so gewollt hätte. Alles, was sie wusste, war, woran ihr Sohn gestorben war und wann. Sie hatte keine Vorstellung vom Irak. Sie dachte an Sand und Hitze.
Im Herbst rief ein Produzent von HBO an und sagte Paula Zwillinger, dass sie zufällig mit der Kamera dabei waren, als ihr Sohn starb. Die Filmemacher Matthew O'Neill und Lee Grant kamen nach Poughkeepsie. "Sie fühlten meinen Schmerz", sagt Paula Zwillinger, die wenig später nach New York City fuhr und sich das Material im HBO-Hauptquartier an der 6th Avenue ansah. Man kann sich nicht vorstellen, was die Bilder in ihr ausgelöst haben. Die Ärzte, die Maschinen, der Pfarrer, ihr hilfloser Sohn, so weit weg.
Sie sagt, es habe ihr Frieden gegeben. Sie konnte Abschied nehmen. Sie saß am Sterbebett ihres Jungen.
Es klingt wie eine Aussage, von der sie annimmt, dass man sie von ihr erwartet. Sie ist in den letzten Wochen zu einer sehr offiziellen Person geworden. Bei der Premiere in Washington lernte sie den Schauspieler James Gandolfini kennen, der bei den "Sopranos" mitspielt, und im großen schwarzen Glaskasten in Manhattan traf sie die HBO-Präsidentin für Dokumenta-
tionen, Sheila Nevins, die sie heute nur Sheila nennt.
"Wir haben miteinander geweint", sagt Paula Zwillinger.
Dann führt sie die vier Veteranen zum Grün am 18. Loch, wo die Salutschüsse abgefeuert werden sollen. Den ältesten von ihnen, Ken Mulchay, stützt sie von hinten, damit er nicht wegfliegt, als sie Gewehre und Fahnen präsentieren. Es ist ein bisschen windig, und Mulchay sieht so blass und durchsichtig aus wie ein altes Blatt. Er ist 84 und der am höchsten dekorierte, noch lebende Weltkriegsveteran im Staat New York. Eine Stunde später, als etwa fünfzig Golfkarren zur Unterstützung der amerikanischen Streitkräfte über den gepflegten Kurs des Casperkill Golf Club summen, sitzt Mulchay auf einer Bank vor dem Clubhaus und wartet darauf, abgeholt zu werden. Er war 30 Jahre lang Soldat, er hat die Nazis in Europa bekämpft und die Kommunisten in Korea. "Krieg ist Bullshit", sagt er. "Der Irak-Krieg ist totaler Bullshit. Die Jungs sterben für nichts."
Aber warum ist er dann heute hier?
"Paradezwecke", sagt Ken Mulchay. Dann kommt sein Auto. Luis Fusaro hat die Veteranenwaffen auf der Ladefläche seines Trucks verstaut und sitzt inzwischen an der Bar des Clubhauses, wo er der Kellnerin von der Schweinebucht erzählt und von der Ehre eines Marine. Fünf Stunden bleibt er hier sitzen, bis zum Ehrendinner des Golfturniers. Er ist kein Golfer, sagt Fusaro, er ist Jäger und Fischer. Nach dem siebten oder achten Bier ruft er: "Marines sind immer die Ersten und die Letzten!"
Als die Soldatenmütter im Festzelt alle Programme auf den Dinnertischen verteilt haben, zeigt ihnen Paula Zwillinger die Fotos, die in ihrer kleinen Digitalkamera gespeichert sind. Es sind Bilder aus ihrem neuen Leben als Mutter eines gefallenen Soldaten, dessen Tod im Fernsehen zu sehen war. Bilder vom Golfturnier, Bilder von einem Besuch im Marine Camp Lejune, wo aus den Gewehren, Stiefeln, Dogtags und Helmen aller gefallenen Marines eine gespenstische Kompanie aufgebaut wurde. Und es gibt Bilder von der Filmpremiere in Washington. Die Frauen seufzen, als sie das Bild der toten Kompanie sehen; sie kichern beim Foto, auf dem Tony Soprano ihre Freundin Paula in den Arm nimmt. Paula Zwillinger nickt. Das gehört jetzt alles für sie zusammen.
Sie zeigt einen kleinen Film, den sie mit der Digitalkamera zum 20. Geburtstag ihres zweiten Sohnes Greg bei der Imbisskette Hooters aufnahm. Die Kellnerinnen mit den hochgeschnürten Brüsten und den kurzen orangefarbenen Shorts bringen Greg ein Geburtstagsständchen, er muss einen Hula-Hoop schwingen und dann wieder zurück ins Bootcamp der Marines. Es ist dasselbe, in dem auch sein Bruder war. Er hat sich für sechs Jahre verpflichtet, gleich nachdem sein Bruder fiel. Er wollte ihm nahe sein, sagt er. Paula Zwillinger hat nur halbherzig widersprochen, obwohl Greg jetzt ihr einziges Kind ist. Sie versteht ihn ja. Eigentlich will auch sie in den Krieg. Sie würde gern in den Irak fahren, um Soldaten zu drücken, sagt sie, am besten zu Weihnachten.
"Wenn Filmstars und Popmusiker dort hinfahren dürfen, warum denn nicht ich?", fragt sie.
Glaubt sie nicht, dass sie damit diesen Krieg unterstützen würde?
"Ich unterstütze die Truppen", sagt sie.
Ist sie für den Krieg?
"Niemand ist für Krieg", sagt sie.
Sie weiß nicht, was die anderen in der Gruppe politisch denken, sie reden nicht über Politik. Sie weiß nur, dass sie ihre Soldaten dort draußen nicht im Stich lassen wollen. Sie könnte sich vorstellen, sich bald ganz mit dieser Heimatfrontarbeit zu beschäftigen. Sie würde gern Ringe entwerfen für Frauen, die ihren Sohn verloren haben, oder auch Broschen, Armbänder und Heldengärten. Im Moment entwirft sie einen Heldengarten, der für ihren Sohn auf dem Gelände des Veteranenzentrums von Poughkeepsie entstehen soll. Sie denkt daran, jährliche Treffen mit all den Leuten zu organisieren, die im Film zu sehen waren. Sie spürt auch das Band zu den beiden Krisenoffizieren Ed Ricke und Bowen Carey, die ihr vor knapp einem Jahr die Nachricht brachten, dass ihr Sohn fürs Vaterland gefallen sei.
Die beiden Marines sitzen in einem der vielen Golfkarren dort draußen, sie spielen mit - beim Turnier und auch im neuen Leben von Paula Zwillinger.
Die beiden Marines haben den Film gestern Abend gesehen. Sie hatten vorher eine Warnung von ihrer Regimentsführung bekommen. Der Film, so ist die offizielle Begründung der amerikanischen Armeeführung, könnte ein posttraumatisches Stresssyndrom auslösen. Wahrscheinlich befürchteten sie, dass die Unterstützung der Bevölkerung für ihren Einsatz immer mehr bröckelt, wenn sie solche Bilder sehen. Wahrscheinlich haben sie begriffen, dass man solche Bilder nicht kontrollieren kann. Sie fliegen wie Granatsplitter ins Land. Die konservative Presse lobte den Film, weil er die Tapferkeit der Soldaten zeige und die Feigheit des Feindes, die liberale Presse lobt ihn, weil er die Sinnlosigkeit und Brutalität des Krieges vorführe. Alle Rezensionen sind mit emotionalen Attributen gespickt, obwohl der Film seltsam ratlos bleibt. Die einzige Schlussfolgerung, die er sich erlaubt: Noch nie sind in einem Krieg weniger verletzte Soldaten gestorben als in diesem.
HBO-Präsidentin Sheila Nevins sagt vorsichtig: "Alles, was das Grausame des Krieges vorführt, richtet sich natürlich in gewissem Sinne gegen den Krieg."
Es klingt fast wie eine Entschuldigung. Die beiden Krisenoffiziere der US-Marines finden den Film "real". Sie beenden ihre Runde mit zwei unter Par und gehen zu den anderen in das Festzelt, um Abendbrot zu essen.
Nach dem Dinner erklärt Paula Zwillinger, dass sie im nächsten Jahr an gleicher Stelle das zweite Golfturnier für die Truppen durchführen wollen. Sie informiert die Gäste darüber, dass die Einnahmen aus dem Turnier, die bei etwa 8000 Dollar liegen, in Weihnachtspäckchen und in einen Heldenpark fließen werden, der auf dem Grundstück des Veteranenzentrums entstehen soll. Sie winkt Luis Fusaro zu, der beim Zurückwinken fast umfällt, weil er inzwischen sehr betrunken ist.
"Danke, Luis", ruft Paula Zwillinger.
"Schweiß und Blut. Marine für immer!", brüllt Fusaro.
Ein paar Gäste lachen. Paula Zwillinger nickt unsicher. Sie versucht, sich angemessen zu verhalten. Aber das ist unmöglich.
* Soldat Robert Mininger im OP (u.), 2005.
Von Alexander Osang

DER SPIEGEL 22/2006
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