04.09.2006

AUFBAU OST„Gefühl von Heimat“

Sie waren ungeliebt und sind doch zurückgekehrt: Einst enteignete Adelsfamilien haben in Ostdeutschland ihre alten Güter erneut erworben - und manch rückständigen Flecken zum Blühen gebracht.
Der Empfang war wenig herzlich. Als der Baron das erste Mal das Haus seiner Vorväter betrat, landete prompt ein Eulenschiss auf seiner Schulter, und auch der Chef der LPG begegnete ihm eher unfreundlich: "Was wollt ihr hier?" Ja, was wollte er da, im 35-Seelen-Dorf Ulrichshusen, kurz nach der Wende, mitten im Nichts, mitten in Mecklenburg, zwischen Ruinen?
Der Baron, das ist Helmuth Freiherr von Maltzahn, 57, dessen blaues Blut permanent zu kochen scheint und der keine Angst hat, dass seine blaue Seidenkrawatte, die er zu den Gummistiefeln trägt, schmutzig werden könnte. Der Spross des uralten, bis 1194 zurückverfolgbaren Adelsgeschlechts suchte damals das Schloss Ulrichshusen: einen Renaissance-Bau, über Jahrhunderte in Familienbesitz, zu DDR-Zeiten als Küche einer LPG genutzt - und nun fast komplett niedergebrannt. Mit seiner Mutter, seiner Frau Alla und den beiden Töchtern stand er 1990 nur noch vor ein paar Resten des Gebäudes.
Er hätte ein paar Nostalgiefotos für das Familienalbum schießen können, dem Elend den Rücken zudrehen und sich aus dem Staub machen in seinen gutbezahlten Job bei einem Kosmetikkonzern im Westen. Doch Maltzahn entschied anders: "Hier wird wieder aufgebaut." Von seiner Frau ist ein Seufzen überliefert.
16 Jahre später ist die Gegend um Schloss Ulrichshusen eine Oase im wirtschaftlichen Ödland Mecklenburg-Vorpommern - mit 50 000 Besuchern im Jahr, einer Arbeitslosigkeit von nahe null Prozent, dazu ein wichtiger Austragungsort der Musikfestspiele des Landes. Ein "Vorbild an Innovation, Ideenkraft und Leistungsbereitschaft", wie der Wirtschaftsminister des verarmten Nordstaates, Otto Ebnet (SPD), lobt.
Die Maltzahns gehören zu jenem Teil des deutschen Adels, der nach dem Ende der deutschen Teilung in die alte Heimat seiner Familien im Osten zurückgekehrt ist und dort auf seiner Scholle für ein kleines Wirtschaftswunder gesorgt hat. Es sind jene Junker, nach dem Krieg geflüchtet oder vertrieben, deren Land im Zuge einer Bodenreform von den sowjetischen Besatzern kassiert und in Bauernhand gelegt worden war. Blaublüter, misstrauisch empfangen, die Bankkredite aufnahmen und sich tapfer durch Bauschutt und Bürokratie schaufelten. Mehr als hundert Familien versuchten so ihrem Namen alle Ehre zu machen.
Sie kamen nicht als Raubritter. Die einst Enteigneten blieben 1990 von der Rückübertragung ausgeschlossen; das Bundesverfassungsgericht bestätigte diesen Rechtszustand. Ein Wiedererwerbsrecht wird ihnen seitdem eingeräumt - sie dürfen ihren alten Familienbesitz zurückkaufen. "Staatliche Hehlerei" nennt das Freiherr von Maltzahn mit immer noch reger Wut auf den Einigungsvertrag, der Nachkriegs-Unrecht quasi legitimierte.
Schließlich hatte seine Familie rund 800 Jahre in Mecklenburg-Vorpommern gelebt. "Was sind dagegen 40 Jahre DDR?", sagt er. Das Ulrichshusener Schloss, das Ulrich von Maltzahn 1562 in der Nähe von Waren an der Müritz errichten ließ, gehörte zu den Prunkstücken der Adelssippe. "Auf Familientreffen wurde immer über die verlorene Heimat geredet", erinnert sich Helmuth Freiherr von Maltzahn. Eine nie verheilte Wunde.
Bis die Familie 1993 mit dem Wiederaufbau begann. Während andere Blaublüter den Boulevard mit Schlagzeilen füllten, stand Familie Maltzahn bis zu den Knien im Dreck. Im Baumarkt wurde ein Kleingarten-Fertighaus gekauft und neben die Steinhaufen gepflanzt, die ersten 20 Quadratmeter neue Heimat: "Wir wollten den Menschen zeigen, dass wir anpacken: Wir gehören zum Ort, und sie gehören zum Schloss."
Über vier Millionen Euro haben die Maltzahns im Laufe der Jahre in die Hand genommen - und investieren immer weiter: "Das ist ein Projekt für Generationen." Gutswirtschaft werde in Ulrichshusen heute wieder als Gemeinschaftsaufgabe praktiziert, sagt Maltzahn und sieht darin den eigentlichen Erfolg: "Die Menschen haben nicht nur Arbeit und Brot. Sie haben ihren Stolz und ihre Identität wieder."
Zurückhaltende Töne liebt der Hausherr nur im Konzert, wenn in seiner umgebauten Scheune Stars wie Mstislaw Rostropowitsch oder Anne-Sophie Mutter auftreten. Ansonsten ist der Baron nun Hoteldirektor, Gastronom, Landwirt und vor allem unermüdlicher Antreiber. "Hermann", brüllt er, "ich brauche die Zaungitter nächste Woche!" Der Schmied Hermann Röhner, 57, zuckt mit den muskulösen Oberarmen: "Das geht nicht, Chef, da bräuchte ich jemanden, der zuschneidet." Das Wort "nein" traut sich der Schmied nicht in den Mund zu nehmen. "Herrrrmann! Das geht! Morgen früh um sieben komme ich, und du zeigst mir, wie man zuschneidet!" Hermann brummt noch irgendwas, das nach "Wochenende" klingt, aber da hat sein Auftraggeber sich längst mit einem Klaps auf die Schulter verabschiedet. Hermann, der Schmied, klagt nicht. "Der Baron", sagt er, "der weiß wenigstens, was er will."
Das wird mittlerweile sogar von jenen anerkannt, denen alles Bürgerliche oder gar Adlige ehedem als arbeiterfeindlich verdächtig war. "Natürlich sind die meisten zurückgekehrten Adligen politisch schwarz", sagt der Bundesgeschäftsführer des SED-Nachfolgers Linkspartei, Dietmar Bartsch, aber wirtschaftlich seien sie ein Gewinn: "Viele engagieren sich und bringen die Region voran." Und Lothar de Maizière, der letzte Ministerpräsident der DDR, erklärt mit leiser Ironie, in ärmeren Gegenden sei mancher Einheimische froh, "endlich wieder einen Herrn zu haben, dem er dienen kann".
Die Familien mit dem "von" und "zu" im Namen haben für diesen Beitrag zum Aufbau Ost mitunter gesicherte Existenzen im Westen aufgegeben - für den Weg ins Risiko, für die Rückkehr in die eigene Geschichte. Angezogen von einem unsichtbaren Band, das Familie heißt.
"Alles war im Eimer", erinnert sich Heinrich Graf von Bassewitz. Am 14. Mai 1992, das Datum wird er nie vergessen, brach er mit seiner Frau Lucy die Tür des verfallenen Hauses auf Gut Dalwitz auf und wusste gleich: "Ich will hier zu Hause sein." Zum Glück schien die Sonne, sie machte den Anblick etwas erträglicher und die Entscheidung - auch für seine südamerikanische Frau - etwas leichter.
Denn Bassewitz, heute 52, war in seinem Leben nie länger als sechs Jahre an einem Ort geblieben, mit Stationen in Europa, Afrika und Lateinamerika, zuletzt als Entwicklungshelfer in Uruguay. Und dann: Dalwitz, die mecklenburgische Schweiz.
"Es war eben ein Gefühl von Heimat", sagt er. Acht Stuten, zwei Hengste und sein Erspartes brachte Bassewitz aus Uruguay mit. Gerade mal hundert Hektar Land, noch dazu mit schlechtem Boden, konnte er anfangs kaufen. Kein Großgrundbesitzer, kein Junker kehrte da zurück, eher ein Cowboy mit Jeans und Zigarette, der anpackte.
Bassewitz, ein Doktor der Agrarökonomie, entschied sich für eine extensive Nutzung seines Bodens und für den ökologischen Landbau, mit Schwerpunkt auf artgerechter Rinderhaltung. Ohne Antibiotika, Mastfutter oder Wachstumsförderer sollten die Tiere ihr ganzes Leben im Freien verbringen, was mancher kernige mecklenburgische Bauernkollege als spinnert belächelte. Die Bassewitz lebten in einer Ruine ohne Heizung, aber mit Visionen.
Heute ist Heinrich Graf von Bassewitz im Vorstand des Verbandes "Biopark", dessen Mitglieder rund ein Fünftel der in Deutschland nach ökologischen Richtlinien bewirtschafteten Fläche bestellen. Er ist Vorsitzender des Fachausschusses für Ökologischen Landbau im Deutschen Bauernverband und hat noch ein Dutzend weiterer Ehrenämter inne, vom Verein für eine "Freie Schule" bis zum Kulturbund seiner neuen Heimat. Er ist ein Macher, ein Funktionär aus Leidenschaft. Aber wenn er morgens in seinen Geländewagen
steigt, um auf die Weiden zu fahren, ist er einfach nur ein Bauer mit mittlerweile über tausend Hektar Land, der 20 Arbeitsplätze geschaffen hat. Er steht auf dem Kartoffelacker, in einer Gegend, in der das Handy des einstigen Weltreisenden keinen Empfang hat, und sagt dann glückssatte Sätze wie: "Ist es nicht schön hier? Alles, was es nicht mehr gibt, gibt es hier!"
Adel war verpönt im einstigen Arbeiterund-Bauern-Staat. Den Rückkehren mit den langen Namen schlug im Osten nach der Wende teilweise offene Feindschaft entgegen. Selbst dann, wenn die Blaublütigen auf eine antifaschistische Geschichte verweisen konnten.
Auch beim Auftauchen der Lynars in ihrer brandenburgischen Heimat mischten sich alte Vorbehalte gegen den Adel mit neuen Ost-West-Konflikten. Beatrix Gräfin zu Lynar, 62, berichtet sogar von Morddrohungen und Psychoterror, nachdem sie sich 1991 gegen das sonnige Portugal und für die erdenschwere Lausitz entschieden hatte. Das Schloss Lübbenau hatte sich seit 1621 in Familienbesitz befunden, zu DDR-Zeiten war es unter anderem als Schulungsheim genutzt worden. "Für uns war klar, dass Bodenreform-Land unantastbar war", sagt die Hausherrin, "wir wollten ja nicht Unrecht mit Unrecht vergelten."
Dass die Lynars ihr Schloss dennoch zurückerhielten, verdanken sie der Wiedervereinigung, die Enteignungen zur NS-Zeit von Mitgliedern des Widerstandes rückgängig machte. Wilhelm Friedrich Graf zu Lynar gehörte zum Widerstandskreis vom 20. Juli, am 29. September 1944 wurde er hingerichtet. Seine Familie, noch im selben Jahr enteignet, zerstreute sich in alle Welt.
Um das Schloss mitten in der Stadt und die angrenzenden Ländereien begann nach dem Ende der DDR ein bizarrer juristischer Streit. Die Treuhandanstalt wollte zunächst das Schloss nicht übergeben und versuchte es zu Geld zu machen - was nicht gelang. Erst im November 1991 bekam die Familie die Immobilie übereignet: "Aber da waren alle Fördertöpfe schon leer", klagt Gräfin zu Lynar.
Vom Denkmalschutz gab es nur wenig Geld, aber viele Vorgaben. Von den Menschen schlug ihnen Neid entgegen. "Viele dachten", sagt die Schlossbesitzerin, "wir säßen um fünf beim Tee und erteilten ansonsten nur Befehle." So wisperten die Einwohner über die jungen Männer, die da im Garten aufräumten: "Klar, dass die sofort ABM-Kräfte kriegen." Doch die ABM-Kräfte waren "alles Grafen - meine Söhne", sagt die stolze Mutter.
Die Leute aus Lübbenaus Altstadt, so empfand es die Rückkehrerin, hatten weniger Vorbehalte gegen die neuen alten Schlossbesitzer. Einige brachten sogar einst geplünderte Gemälde zurück. Die Neustädter aber, und das ist die Mehrheit der Lübbenauer, kamen erst vor 40 Jahren mit dem Tagebau her und wurden zum Teil auf dem früheren Land der Grafenfamilie angesiedelt. Sie empfingen die Lynars als Eindringlinge, als Bedrohung. Sie hatten Angst um die Miete, den Garten, die Datsche.
Beatrix Gräfin zu Lynar ließ sich nicht von ihrem Weg abbringen. An ihrem 50. Geburtstag nähte sie Vorhänge, Silberhochzeit feierte sie mit ihrem Ehemann mit Kellerentrümpeln und Zimmerdekorieren. "Anfangs sahen die Räume noch nach Jugendherberge aus - mit Gemeinschaftsklo."
So entstand Stück für Stück, Jahr für Jahr, wieder das alte Schloss. Millionen haben die Lynars inzwischen investiert, sie machten aus dem imposanten Gebäude ein Hotel, geben 40 Menschen Arbeit.
Der neue Schlossherr heißt Rochus, ein Enkel von Wilhelm Friedrich, er ist freundlich, etwas reserviert und erst 34 Jahre alt. Mit Lübbenau verband er für lange Zeit nur Schwarzweißfotos und alte Geschichten, unerreichbar im fernen Osten Deutschlands. Er ist in Portugal aufgewachsen, wo sein Vater Guido für Hoechst gearbeitet hat. Er hat unter anderem in Dublin und Buenos Aires studiert, sein erster Job als Betriebswirt führte ihn nach Finnland, Spanien und Brasilien. Und doch ist er vor wenigen Jahren dem Ruf seiner Eltern gefolgt, in die Gurken-Gegend im Spreewald. Warum? "Wegen der Familie", sagt er - und er sagt es wie selbstverständlich.
Das Verhältnis der Lübbenauer zu den Lynars ist immer noch kompliziert. Die Stadtverordnetenversammlung hatte mit Mehrheit entschieden, eine Straße nach dem Widerstandskämpfer Wilhelm Friedrich Graf zu Lynar zu benennen. Doch alte Kader opponierten dagegen, sie sammelten Unterschriften gegen die Umbenennung der "Poststraße". Die Lokalpolitiker knickten wieder ein.
Die Lynars hielten sich mit Kommentaren zurück. Sie organisieren stattdessen eine Ausstellung über das Leben ihres Vorfahren, als stille Mahnung. Rochus, der Enkel, sagt nur: "Durch unsere Arbeit ehren wir unseren Großvater."
Im vergangenen Jahr haben die Lynars mit ihrem Hotel zum ersten Mal eine Null erwirtschaftet. Der Einzige aus der Familie, sagt die Gräfin zu Lynar, der ein Gehalt beziehe, sei Sohn Rochus, und da verdiene jeder Polizeibeamte mehr. Auf dem Weg durch den Park wendet sie sich zum Schloss und seufzt: "Die Fahne hängt schon wieder schief." Aber sie weht.
MARKUS DEGGERICH
* Rochus und Guido zu Lynar mit Ehefrauen Anke und Beatrix.
Von Markus Deggerich

DER SPIEGEL 36/2006
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