16.10.2006

ARCHÄOLOGIEDas Gesicht der Göttin

Ließ Julius Cäsar eine vergoldete Statue von Kleopatra anfertigen, die sie splitternackt zeigt? Wollte er mit ihr gar ein despotisches Superreich gründen? Eine Antiken-Ausstellung in Hamburg präsentiert eine spannende neue Theorie - und zeigt das wahre Antlitz der berühmten Pharaonin.
Am 15. März 44 vor Christus liefen Diener mit einer Sänfte über die gepflasterten Straßen Roms. Hinter dem Vorhang lugte ein knochiges Gesicht hervor. Cäsar - an diesem Tag etwas unpässlich - gewandet in eine Purpur-Toga, war spät dran. Um elf Uhr sollte er im Senat sein.
Ganz Gallien hatte dieser Mann unterworfen und den Rhein nach Germanien überschritten; er hatte Pompejus und Cato erledigt, seine politischen Gegner. In drei Tagen wollte er zu einem letzten Feldzug gegen die Parther aufbrechen und den Erdkreis befrieden. Cäsar war de facto Alleinherrscher in der Republik, zugleich ein Frauenheld, der sich per Senatsbeschluss erlauben ließ, den Siegerlorbeer ständig zu tragen.
Wer konnte diesen Mann stoppen? Wer seiner Geliebten Kleopatra Einhalt gebieten, die am anderen Ufer des Tibers in seiner Luxusvilla lebte?
Schnellfüßig, mit Ledersandalen, bogen die Träger hinter
dem Forum Romanum ab. Ein Grieche, der den Feldherrn im letzten Moment warnen wollte, kam zu spät. Cäsar betrat den Senatssaal. Minuten später war er tot - durchbohrt von 23 Messerstichen.
In Hunderten von Werken haben Historiker versucht, die Ermordung des "Wegbereiters Europas" zu deuten. Was plante er, was führte der Titan im Schilde? Die einen loben die staatsmännische Kunst dieses "vollkommenen" Menschen (Mommsen). Andere halten den Julier eher für einen ehrgeizigen Tyrannen, der den Senat zwang, blutig die Notbremse zu ziehen.
Das Attentat - der erste Stich fuhr ihm in den Hals, Cäsar konterte mit einem Schreibgriffel-Piks, ehe er sterbend die Toga über sich warf - hat die Zukunftspläne dieses Mannes für immer ins Unscharfe entrückt.
Nun gibt es doch noch eine neue Spur. Demnach war Cäsar sehr wohl ein Verächter der republikanischen Institutionen, der mit Kleopatra einen Hyperstaat neuen Zuschnitts ansteuerte.
Anders gesagt: Der kühle Kämpfer und schneidende Redner war, vom Geschlechtstrieb umnebelt und vom orientalischen Virus der Despotie betört, bereit, für seine Herzensdame das alte demokratische Rom in Stücke zu schlagen.
Diesen Verdacht hegt jedenfalls Bernard Andreae, 76, ein weltweit anerkannter Experte hellenistischer Bildhauerei, der Jahrzehnte in Rom lebte und
das dortige Deutsche Archäologische Institut (DAI) leitete. Vor einigen Jahren gelang es ihm, in Haifa das einzige Porträt aufzuspüren, das es vom zweiten Kleopatra-Geliebten Marc Anton gibt.
Nun legt Andreae nach. Er vermutet, dass der glatzköpfige Konsul Cäsar in der Schlussphase seiner Laufbahn die demokratischen Traditionen der Römer schon so missachtete, dass er seine Mätresse als erotische Statue "in ihrer puren nackten Schönheit" in einem Tempel zur Schau stellte - und sie damit über alle Bürger und Patrizierinnen hinweg in eine religiöse Sphäre erhob.
Es kommt noch besser. Andreae zufolge hat diese Steinfigur unter anderem Namen die Zeiten überdauert. Kleopatra sei verewigt in einer 1,55 Meter hohen Figur aus weißem Marmor: der "Venus vom Esquilin".
Der Name steht für eine der wundersamsten Skulpturen des Altertums. 1874 in den antiken kaiserlichen Gärten auf dem Hügel Esquilin in Rom entdeckt, zeigt sie eine unbekannte Badende in Sandalen. Ihr Stirnhaar ist mit einer Brennschere zu "Schaukelfransen" gelockt. Ihr Gewand liegt auf einer Vase, auf der sich eine Uräusschlange windet - das Zeichen der pharaonischen Königswürde.
Unbestritten ist, dass es sich bei dem Meisterwerk um eine Kopie handelt, die Kaiser Claudius um 50 nach Christus für seinen Park herstellen ließ. Im Mittelalter verwahrloste das Gelände, die Statue fiel um, ihre Arme brachen ab. Heute steht sie im Konservatorenpalast von Rom zur Schau.
Ein schmales Gesicht und leicht nach außen zeigende Brüste hat die etwa 25 Jahre alte Schönheit. Ihre Wangen sind glatt, das Knie leicht eingeknickt und die Schenkel schamhaft aneinandergepresst. In einem umgestürzten Kästchen am Boden liegen Rosenblüten, eine Allegorie des Todes. Ist das Kleopatra?
Mit zehn wuchtigen Argumenten versucht Andreae in einem soeben erschienenen Buch, für seine Sicht der Dinge zu werben*.
Er zieht ptolemäische Münzen zu Rate, untersucht Torsi aus der Türkei und verfolgt die Spuren Kleopatras bis nach Israel.
Nun will Andreae die Öffentlichkeit auch plastisch von seiner Spürarbeit überzeugen: Vom 28. Oktober an zeigt das Ham-
burger Bucerius Kunst Forum seine Schau "Kleopatra und die Caesaren". 500 teils edelste Antiquitäten werden aufgeboten, darunter viele Stücke aus der Beweisführung des Forschers. Hamburg zeigt das wahre Gesicht der Kleopatra.
Doch nicht alle mögen dem Nestor der deutschen Altertumswissenschaft folgen. Obwohl die gut 150 Kilogramm schwere Esquilin-Venus - in einer Doppelbox verpackt und schwingungsfrei in einem Lastkraftwagen aufgehängt - erst am 23. Oktober in Hamburg eintrifft, wirft die Ausstellung schon jetzt ihre Schatten voraus. Unter den Experten wird heftig gestritten.
"Absurd" und "lächerlich" etwa nennt die Leitung der Berliner Antikensammlung die Theorie. Niemals hätte es Cäsar gewagt, seine ausländische Geliebte in der politisch aufgeheizten Phase um 44 vor Christus schamlos unbekleidet darzustellen. So etwas anzunehmen sei "verrückt", so die stellvertretende Direktorin Gertrud Platz.
Der langjährige DAI-Präsident Helmut Kyrieleis findet Andreaes Überlegungen dagegen "einleuchtend". Und der Konstanzer Historiker Wolfgang Schuller hat die Venus-gleich-Kleopatra-Formel in seinem neuen Buch "Kleopatra - Königin in drei Kulturen" sogar schon zur Gewissheit erhoben.
Der Grund für den erbittert geführten Streit ist klar. Andreaes "faszinierende Neuinterpretation" (Ausstellungskatalog) würde zu einer Umdeutung Cäsars zwingen. Zwar haben Hollywood und die Asterix-Comics sein Verhältnis zu "Kleo" längst bis zum Abwinken als Romanze abgehandelt. In den großen Werken zur Römischen Geschichte hingegen spielt die Dame vom Nil kaum eine Rolle.
Der geschliffene Redner und Soldat, der unzählige Kelten abschlachten ließ, so die gängige Annahme, besaß ein Herz aus Stahl. Welchen Einfluss also hätte ein 30 Jahre jüngeres Mädchen aus einem abgewirtschafteten Südland, die Flöte und Leier spielte, auf dieses knorrige Genie nehmen können?
Doch bei genauem Hinsehen ergibt sich ein anderes Bild. Der alternde Cäsar war von der Nil-Chefin, Spross einer kunstsinnigen Dynastie griechischstämmiger Fremdherrscher in Ägypten, offenbar mehr berauscht als bislang gedacht. Tatsache ist:
* Kleopatra lebte zwischen 46 vor Christus und dem Frühjahr 44 vor Christus in Cäsars Villa - obwohl der mit einer anderen verheiratet war.
* Der Feldherr erteilte tatsächlich einen Auftrag, ein "schönes Bild der Kleopatra" zu fertigen, wie es bei Appian heißt. Es war vergoldet.
* Diese Kultfigur stand in dem von Cäsar erbauten Venustempel gleichberechtigt neben der Göttin. Damit gab er der Freundin eine "konstitutive Stellung" in seiner eigenen Familie
(Schuller) - die sich auf Venus als Stamm-Mutter zurückführte.
* Cäsar plante ein Gesetz, wonach er mehrere Frauen ehelichen durfte. Hintersinn: Er wollte die Affäre mit Kleopatra rechtlich absichern, den gemeinsamen Sohn Kaisar zum legitimen Spross machen - und sich selbst damit zum Vormund eines Pharaos.
All diese Punkte werfen ein neues Licht auf eine Liebesbeziehung, die 48 vor Christus unter dramatischen Umständen begann. Nach einem Feldzug im Osten war Cäsar mit einer kleinen Heeresgruppe nach Alexandria geeilt. Im Land der Pyramiden tobte ein Bürgerkrieg. Kleopatra und ihr mitregierender Bruder Ptolemaios XIII. bekämpften sich.
Obwohl der Ptolemäer ein treuer Freund der Republik war, ergriff Cäsar überraschend Partei für die Schwester. Der
Grund: Vom Bruder aus der Stadt vertrieben, hatte sie sich in einem Wäschesack in Cäsars Quartier schmuggeln lassen. Ausgerollt, im erotischen Gewand und mit Lidern geschwärzt mit Lampenruß, stieg sie dem römischen Feldherrn entgegen.
Kurz danach war sie schwanger.
Auf dem Prunkboot "Thalamegos", einem 100 Meter langen schwimmenden Palast, fuhr das Paar sodann auf dem Nil spazieren. Man besuchte Theben, Luxor, Dendera. Was für ein Land! Was für eine reizende Begleiterin!
Dann rief der Krieg. Das Pontische Reich rebellierte. Lebensprall aufgetankt durch die junge Gebieterin, eilte Cäsar davon und wies den Feind umgehend in die Schranken. Das "Veni, vidi, vici" - damals wurde es gesprochen. Kleopatra gebar derweil den gemeinsamen Sohn.
Roms Bürgertum war beunruhigt. Eine antidemokratisch gesinnte Luxusdame, die sich in der Heimat als Göttin feiern ließ, war drauf und dran, dem alten Haudegen, Republikaner und Sohn aus bestem Hause, den Verstand zu rauben. Ein ungeheuerlicher Vorgang: Im Rechtssystem Roms wurde das Streben nach Königtum mit dem Tod bestraft.
Gleichwohl holte der Feldherr seine Freundin im Sommer 46 vor Christus nach Rom. Mit prunkhafter Entourage bestieg die Exotin das Schiff nach Europa. Schwarze Diener wedelten ihr mit Reiherfedern Luft zu. Andere trugen Schminkdosen, Rosenduftsalben und feinste Möbel. So zog sie in die Villa Cäsars ein.
Was genau dort ablief, melden die antiken Quellen nicht. Erst die später einsetzende Propaganda hat Dreck über Kleopatra ausgekippt und sie als "Königin Hure" verhöhnt.
Als Cäsar noch lebte, wagte niemand, so zu sprechen. Wie eine unheildrohende Sphinx wachte die Frau über der Ewigen Stadt - machtgierig, ungemein reizend im Gespräch und, wie Cassius Dio sagt, "in der Blüte ihrer Jugend besonders berückend". Sie verstand sieben Sprachen und parlierte in ihrem Boudoir mit Philosophen.
Noch 300 Jahre später meinte Aurelius Victor, Kleopatra sei von solcher Anmut gewesen, "dass viele eine Nacht mit ihr um den Preis des eigenen Todes erkauft" hätten.
Über 50 Filme widmete Hollywood dieser Femme fatale. Der schönste mit Liz Taylor war so teuer, dass er die 20th Century Fox fast in die Pleite riss.
Wie die Frau wirklich aussah, war der Nachwelt lange unklar. Silbermünzen zeigen sie ikonografisch verzerrt mit krummer
Nase. Auch die Basaltstatuette aus der Eremitage in St. Petersburg verrät nichts über ihr wahres Aussehen. Die Figur im ägyptischen Stil wirkt steif, das Gesicht ist aufgedunsen und ohne Bezug zur Wirklichkeit.
Erst um 1930 ergab sich eine heiße Spur. Dem Altertumsforscher Ludwig Curtius war im Vatikanmuseum eine weibliche Büste aufgefallen, die ein Diadem im Haar trägt - das Symbol der ptolemäischen Königswürde. Heute ist die Fachwelt einhellig der Meinung, dass es tatsächlich ein Porträt Kleopatras ist.
1976 folgte der nächste Clou: Eine mallorquinische Adelsfamilie bot auf dem Kunstmarkt eine Büste an, wiederum mit Diadem. Umgehend schlug die Berliner Antiken-Abteilung zu. Die Prüfung ergab: Das Bildwerk zeigt Kleopatra im Alter von etwa 38 Jahren. Vergangenes Jahr kam schließlich noch ein drittes Konterfei hinzu (siehe Grafik Seite 182).
Alle drei Marmorköpfe stammen offenbar aus Alexandria. Sie waren auf steinerne Leiber montiert. Solche "Dummies" standen zu Tausenden im Nil-Reich herum, um die Allgegenwart des Pharaos anzuzeigen.
Der Forscher Andreae will diesen bekannten Gesichtern der Kleopatra nun ein weiteres hinzufügen: Er vermutet, dass die Venus vom Esquilin eine Kopie eben jener in den Schriftquellen genannten vergoldeten Kultstatue ist, die Cäsar um 45 vor Christus in Auftrag gab.
Dass es sich bei der geheimnisvollen Badenixe um eine Ägypterin handelt, kann der Forscher einleuchtend nachweisen. Die Venus vom Esquilin wird nicht nur neben der Uräusschlange gezeigt. Auch das Gefäß, auf dem die Kobra prangt, ist eine ägyptische Balustervase.
Die anatomische Darstellung des Nackedeis weist ebenfalls Richtung Nil. Nur die Ptolemäer stellten ihre Frauen mit großen, vertieften Bauchnabeln dar.
Gleichwohl ist die Statue in Rom entstanden. Stilanalysen legen nahe, dass sie aus der Werkstatt des Pasiteles stammt, der das beste Atelier der Stadt führte. Dessen Meisterschüler Stephanos dürfte die Badenixe gefertigt haben. Cäsar war hier Kunde.
Die Gegner bleiben gleichwohl hart. Ihre Hauptkritik: Die monarchisch gesinnte und hochnäsige Dame vom Nil den Römern als Barbusige vorzusetzen und sie noch religiös zu verbrämen, hätte selbst Cäsar nicht gewagt. Zudem seien Pharaonen niemals nackt dargestellt worden.
Andreae gibt zu bedenken: Die Ptolemäer pflegten einen geradezu orgiastischen Lebensstil. Kleopatra trat bei offiziellen Anlässen als Liebesgöttin Isis auf mit einem hautengen, durchsichtigen "Etuikleid". Das war Erotik pur.
Was also hätte ein römischer Bildhauer tun sollen, der von Cäsar den Auftrag erhielt, diese Frau in ihrer reizenden Leiblichkeit darzustellen? Weil Etuikleider in Rom unbekannt waren, so das Argument, verzichtete er also gleich ganz auf jeden Fummel.
Und Andreae spielt noch einen weiteren Trumpf aus. Die Venus vom Esquilin hat eine "Gebärfalte". Über ihrem Schamhügel verläuft eine doppelte Hautlinie.
Dieses anatomische Kennzeichen ist ein typisch ägyptisches Stilmittel. Seine Spur weist bis ins Alte Reich zurück. Schon die Gattin des Mykerinos (um 2500 vor Christus) ist mit dem Doppelgrübchen am Unterleib dargestellt. Es ist eine Art Ruhmestitel, der die Freude über die Geburt eines Thronfolgers anzeigt.
Wer aber hätte stolzer auf ein Kind sein können als Kleopatra, die den Sohn des mächtigsten Römers erzog? Womöglich hatten die Eltern den Knirps insgeheim längst zum Führer ei- nes zukünftigen ägyptisch-römischen Superstaats auserkoren.
Es kam anders. Nach dem Meuchelmord an Cäsar reiste die Geliebte überstürzt in die Heimat ab. Dort verharrte sie lauernd. Acht Jahre später brach sie - diesmal mit Marc Anton, dem sie drei Kinder schenkte - erneut einen Machtkampf vom Zaun, der schließlich in einem gewaltigen militärischen Schlagabtausch mit Rom mündete, der Seeschlacht von Actium.
Doch statt der Armada der Störenfriede aus dem Orient gewann die schnelle Flotte des Augustus. Aus der Traum!
Als der Sieger samt Heer in Alexandria einrückte, war Kleopatra 39 Jahre alt. Vielleicht zu alt, um den Gegner zu verzaubern. Versucht aber soll sie es haben.
Barsch ließ Augustus hernach das Andenken an die Widersacherin ausmerzen. Nur die vergoldete Statue, die Cäsar einst im Heiligtum aufstellen ließ, rührte der neue Führer Roms nicht an - so, als wollte er allen zeigen, welcher Versuchung er da widerstanden hatte.
Ob das gleißende Standbild wirklich wie eine nackte Badende aussah und die neue Theorie stimmt - darüber können sich die Besucher nun selbst ein Urteil bilden.
Die Ausstellung in Hamburg zeigt feinste Leihgaben, einige kommen aus Russland, Algerien und den USA.
Selten sind alte Steine so spannend gewesen. Die Schau gleicht einer Fahndung im Gesichtskreis der Kleopatra - jener Mutter von vier Kindern, die dem Biss einer Giftschlange erlag und die der Dichter Lucan vielleicht als Einziger durchschaute.
Er nannte sie "mögliche Herrin der Welt". MATTHIAS SCHULZ
* Szene aus "Kleopatra" mit Rex Harrison und Elizabeth Taylor, 1963.
* "Kleopatra und die Caesaren". Hirmer Verlag, München; 192 Seiten; 29,90 Euro.
* Gemälde von Jean André Rixens, 1874.
Von Matthias Schulz

DER SPIEGEL 42/2006
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