23.10.2006

„Ich weiß, was Angst ist“

Der Comedy-Künstler Olli Dittrich, 49, über seine TV-Figur „Dittsche“, den prominentesten Arbeitslosen des Landes, sowie die neuaufgelegte Unterschichten-Debatte und jene dunkle Zeit seiner ganz persönlichen Schussfahrt ins soziale Abseits
SPIEGEL: Herr Dittrich, Sie kehren gerade als Imbissbuden-Proll "Dittsche" sonntagnachts live ins Fernsehen zurück. Die Figur hat den Hartz-Gesetzen ein bleiches TV-Gesicht gegeben. Wäre die aktuelle Unterschichten-Debatte ein Thema für "Dittsches" nächtliche Welt-Erklärungsversuche?
Dittrich: Nein, weil das Thema ihm zu nahe geht. Durch seine Großspurigkeit will er ja gerade von seiner eigenen, scheiternden Welt ablenken. Deshalb weiß er zwar immer, weshalb Schumi gewinnt oder verliert und was zu tun wäre, wenn ein Meteorit seine Imbissbude treffen würde. Aber je näher ihm ein Thema kommt, umso eher blendet er es aus. Im Grunde weiß er selbst, dass er ein Verlierer ist. Einer, der irgendwann und dann immer wieder falsch abbog. Er ist natürlich auch mitschuldig daran, dass
er nie einen Job bekam. Das muss man ja auch mal so sehen. Es sind ja nicht immer nur die bösen gesellschaftlichen Umstände. Aber so weit kann und will ich das in der Sendung gar nicht thematisieren, denn dann würde es irgendwann verdammt bitter werden - nicht nur für "Dittsche" als Figur, sondern auch für den Unterhaltungswert der Sendung.
SPIEGEL: Verfolgen Sie selbst die aktuelle Unterschichten-Debatte?
Dittrich: Ja, auch wenn sie nicht neu ist. Auch wenn sie in merkwürdigen Wellen immer wiederkommt. Und auch wenn sie anstrengend ist.
SPIEGEL: Mit der Einschätzung sind Sie nicht allein. Harald Schmidt erntete erst monatelang Lacher, als er über "Unterschichtenfernsehen" lästerte. Dann strich er die Vokabel komplett aus seinem Programm, weil ihm die Diskussionen zu heikel wurden.
Dittrich: Ich kann das verstehen. Als Fernsehmacher kommen wir da auch an Grenzen. Ich fühle mich von der Komplexität des Themas überfordert. Das wäre eher was fürs politische Kabarett. Ich bin jedenfalls nicht der Richtige für moralische Anklagen, sondern mache mir nur - ähnlich ohnmächtig wie viele andere - meine privaten Gedanken über diese Unterschicht ...
SPIEGEL: ... die Sie als Klischee aber auch benutzen: Bei "Dittsche" perlt das Bier, der Grill brutschelt, das Geld kommt vom Arbeitsamt - man könnte das Format auch als Asozial-Romantik beschreiben, weil's ganz unten eben bescheuert, aber lustig zuzugehen scheint.
Dittrich: Könnte man so sehen. Aber ich kann mich nicht dafür rechtfertigen, dass bei "Dittsche" weder Drogentote noch alkoholisierte Neonazis, Bildungsnotstand oder verhungernde Kinder in Plattenbausiedlungen vorkommen.
SPIEGEL: Erstaunlicherweise geben Sie der Figur ja trotzdem Tiefe und eine Art eherner Restwürde.
Dittrich: Und ich achte durchaus darauf, dass "Dittsche" diese tieftragische Attitüde behält - aber auf meine, sehr leise Weise.
SPIEGEL: Trotzdem: Bietet "Dittsche" der auch schon abstiegsbedrohten deutschen Mitte nicht auch den wohligen Grusel, dass es anderen noch weit dreckiger geht? Die Unterzeile des Formats verheißt immerhin "Das wirklich wahre Leben".
Dittrich: Wahr ist "Dittsches" Hilflosigkeit. Auch seine Melancholie, seine Traurigkeit - das sind die Dinge, die mich wirklich interessieren. Und die kann man auch in der Realität beobachten, wenn man sich darauf einlässt.
SPIEGEL: Anders gefragt: Sind Unterschichten komisch?
Dittrich: Es gibt viele solcher Karikaturen und Klischees, Menschen, die sich in Nischen des sozialen Abgrunds eingerichtet haben, seien per se Idioten. Von der klassischen Comedy wurden solche dumpfbackigen Proleten immer gern benutzt oder - vielleicht unbewusst - denunziert. Sehen Sie es, wie Sie wollen. Dazu gehören auch bestimmte, eher schlichte Berufsgruppen - von Friseusen bis zu Lasterfahrern. Man kann das übrigens bis zu Charlie Chaplins "Tramp" zurückverfolgen, der ja auch schon ein total armer Verlierer war - und gerade daraus eine enorme Kraft bezog. Ganz unten sieht die Welt einfach anders aus. Aber die Leute dort sind ja nicht unbedingt bescheuert, sondern eher von den Umständen überfordert und ihnen hilflos ausgeliefert. Die haben durchaus ein sehr feines Sensorium für die Umstände.
SPIEGEL: "Dittsche" bastelt sich sein Bild der Welt ausschließlich mit Hilfe von "Bild", "BamS" und Glotze zusammen. Heißt das im Umkehrschluss, dass man durch diese Medien komplett verblödet? Oder fördern sie auf bizarre Weise womöglich sogar so etwas wie Kreativität?
Dittrich: Bei "Dittsche" ist es eher Letzteres. Er scheitert ja nicht, weil er "Bild" liest. Er ist schlicht unfähig, Gutes von Schlechtem zu unterscheiden, Wichtiges von Unwichtigem. Die Schlagzeilen helfen ihm, sich in seiner eigenen kleinen Welt zu verbarrikadieren, die ihn zugleich schützt. Überall lauern doch heute Bedrohungen. Das Leben ist so kompliziert geworden. "Dittsche" hat furchtbare Angst vor vielem. Er sucht nach einfachen Antworten und findet welche, die niemand sonst hat.
SPIEGEL: Ist er letztlich Kritiker von "Bild" oder doch ihr raffiniertester Werbeträger?
Dittrich: Weder noch. Die Medien sind nur das brüchige Fundament seiner Rechthaberei.
SPIEGEL: Haben Sie jemals mit "Bild"-Chef Kai Diekmann darüber gesprochen, ob "Dittsche" sich auf "Bild" beziehen darf?
Dittrich: Nein. Warum auch? Ich bin mir gar nicht sicher, ob Herr Diekmann mich überhaupt kennt. Natürlich bezieht sich "Dittsche" oft auf die Zeitung. Natürlich berichtet die auch gelegentlich über mich oder die Figur, die - wie ich weiß - bei "Bild" durchaus große Fans hat. Aber engeren Kontakt gibt es nicht.
SPIEGEL: Waren Sie jemals Opfer der Boulevardpresse?
Dittrich: Nein, aber ich bin Sohn eines Journalisten. Mein Vater war jahrzehntelang bei Springer und leitete gegen Ende seiner Karriere auch die Journalistenschule des Verlags. Ich kenne also die Mechanismen. Und wenn die Boulevardpresse jemanden am Wickel hat, einfach weil sie das will, dann geht das ganz schnell. Ich glaube aber, dass ich da eher nicht in die Verlegenheit komme, entsprechende Steilvorlagen zu geben. Mir ist boulevardesker Hype um meine Person auch eher fremd und peinlich.
SPIEGEL: Ihr eigener Lebenslauf weist etliche Höhepunkte auf, ist aber auch voller furchtbarer Abstürze. Wann waren Sie selbst den "Dittsche"-Regionen am nächsten?
Dittrich: Mein größter Tiefpunkt, das waren die zwei, drei Jahre nach 1985. Ich hatte
mich vorher nach einer Lehre als Theatermaler und anschließender Arbeitslosigkeit bei einer Plattenfirma vom Packer hochgearbeitet zum Produktmanager. Dann schmiss ich das hin, weil es einfach nicht mehr ging. Es war alles so demütigend. Dieses ganze Geschäft. Ich wurde schlecht behandelt und wollte endlich selbst Musik machen. Das führte aber erst recht ins Chaos - beruflich wie privat. Niemand wollte das hören. All das waren hausgemachte Probleme, denn ich hatte einfach noch nicht genug Mut zur eigenen Courage. Es war so ein schrecklicher Mix aus Versagen und Unterlassen, Sich-nicht-Trauen, Dinge hinnehmen müssen, Unsicherheiten - ich fühlte mich schwach und leer und schlecht.
SPIEGEL: Klingt nach Schussfahrt ins Abseits.
Dittrich: Ich weiß jedenfalls, wie leicht man in solche Teufelskreise geraten kann, weil jeder Tiefschlag in solchen Phasen den nächsten schon provoziert. Zudem hielt ich mich wegen meiner psychosomatischen Malaisen lange für unheilbar krank.
SPIEGEL: Waren Sie jemals drogensüchtig?
Dittrich: Nein, nein, hinter meinen Exzessen steckte keine klassische Sucht - weder Alkohol noch Härteres. Eher eine hingebungsvolle Besessenheit. Als der erste Arzt nichts fand, steigerte das nur meine Beschwerden. Das trieb mich zu Arzt zwei, der auch nichts fand, und so weiter, bis ich mich als Todgeweihten sah, dem in dieser großen Weltverschwörung nur niemand mehr die Wahrheit sagen wollte.
SPIEGEL: Sie dachten mal an Selbstmord?
Dittrich: Das sicher nicht, aber meine Existenzängste hatten mich komplett im Griff. Es war eine Zeit, in der ich - auch was das Pflegen von freundschaftlichen Kontakten
betraf - zu verwahrlosen begann. Erst
schämt man sich dafür. Dann versucht man eine Zeitlang, sich abzuschotten oder es zu kaschieren. Irgendwann geht auch das nicht mehr. Die materiellen Schwierigkeiten waren wirklich noch mein geringstes Problem, und die waren schon schlimm. Ich weiß, was Angst ist.
SPIEGEL: So muss es bei "Dittsche" auch mal begonnen haben.
Dittrich: Die Geschichte der Figur reicht bis in die frühen neunziger Jahre zurück. Damals lebte ich mit einem Musikerkumpel in einer WG. Der hatte diesen Bademantel. Den trug ich bei meinem ersten Live-Auftritt im damals noch völlig unbekannten "Quatsch Comedy Club". Diesen Bademantel trägt "Dittsche" heute noch.
SPIEGEL: Denselben seit 15 Jahren?
Dittrich: Ja. Er ist am Kragen inzwischen ein bisschen zerschlissen. Geht aber noch.
SPIEGEL: Wie fanden Sie aus Ihrer privaten Hölle wieder heraus?
Dittrich: Mit Hilfe einer klugen Therapeutin, Meditation und dem langsamen, aber stetigen Beschreiten meines eigenen Weges.
SPIEGEL: Diese Phase haben Sie endgültig überwunden?
Dittrich: Komplett.
SPIEGEL: Liegen in jener Vergangenheit auch die Wurzeln Ihrer tiefen Melancholie, die man in so vielen Ihrer Figuren erkennen kann?
Dittrich: Diese Melancholie ist mir vielleicht schon in die Wiege gelegt worden. Je nach Ausprägung kann sie ja auch was sehr Schönes sein. Außerdem habe ich auch durchaus eine sehr heitere Seite, eine komische, eine optimistische, eine kämpferische. Und ich habe gelernt, mit all diesen Facetten zu leben und sie zu nutzen.
SPIEGEL: Wie werden Sie eigentlich angesprochen, wenn jemand Sie auf der Straße erkennt? Als "Dittsche"? Als Country-Schlagzeuger von Texas Lightning? Als Ex-"Wetten, dass ...?"-Außenreporter? Oder als Duo-Hälfte der "Doofen", die einst sangen: "Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke, denn sonst sag ich winke, winke"?
Dittrich: Kommt auch noch vor. Aber so genau weiß man das ja nie, als was einen die Leute erkennen. Über die Jahre war mir wohl das Glück beschieden, mittlerweile eher als eine Art Gesamtkunstwerk betrachtet zu werden. Mir selbst ist mein aktueller Promi-Wert komplett gleichgültig. Davon kann man sich nichts kaufen. Und dazu bin ich viel zu geerdet.
SPIEGEL: Sie haben inzwischen alle TV-Auszeichnungen gewonnen, die es gibt, dreimal allein den Grimme-Preis. Nur den Deutschen Comedy-Preis, der jüngst wieder verliehen wurde, haben Sie wieder nicht bekommen.
Dittrich: Natürlich nicht. Das ist aber schon in Ordnung. Ich war dort, und es war ein netter Abend. Vielleicht bin ich auch einfach nicht lustig genug.
SPIEGEL: Immerhin haben Sie als Star der "RTL Samstag Nacht" Mitte der neunziger Jahre das ganze Genre mitbegründet.
Dittrich: Damals war es für die Produzenten und den Sender auch noch eine mutige Pioniertat, auf Comedy zu setzen. Heute gibt es in manchen Kanälen ja komplette Comedy-Tage ...
SPIEGEL: ... und Sie sind womöglich mitverantwortlich dafür, dass viele aus der heutigen Humor-C-Jugend den Job überhaupt entdeckt haben. Wie hat sich der Humor-Standort Deutschland entwickelt?
Dittrich: Ach herrje, gibt es den überhaupt? Natürlich gibt es heute viel mehr lustige Programme. Aber ich habe so meine Zweifel, ob das zugleich ein Beleg dafür ist, dass wir Deutschen komischer geworden sind oder lockerer. Ich habe aber auch ein Problem damit, ein ganzes Volk analysieren zu wollen, wie es viele Leitartikler nach der Fußball-Weltmeisterschaft versucht haben.
SPIEGEL: Schauen Sie sich noch an, was die Comedy-Szene im Fernsehen mittlerweile für inflationäre Blüten treibt?
Dittrich: Nein, aber ich sehe generell kaum noch Fernsehen. Nicht aus ideologischer Ablehnung heraus oder so. Es langweilt mich einfach. Ich verbringe meine Zeit lieber aktiver.
SPIEGEL: Herr Dittrich, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Olli Dittrich
ist TV-Zuschauern aus vielen Rollen bekannt: Mitte der neunziger Jahre feierte er seine ersten Comedy-Erfolge in der "RTL Samstag Nacht". Danach agierte der gelernte Theatermaler mehrere Jahre als Außenreporter von "Wetten, dass ...?" und traf sich gelegentlich mit Kollegin Anke Engelke zum ZDF-"Blind Date", einer Art Improvisations-Kammerspiel. Im Frühjahr trat er mit seiner Band Texas Lightning für Deutschland beim Schlager-Grand-Prix an. Seit Sonntag ist er wieder live als "Dittsche" zu sehen. Dittrich, der im November 50 wird, hat mittlerweile alle bedeutenden TV-Preise gewonnen. Vor Weihnachten will er mit Harald Schmidt in der ARD ein neues, zunächst als einmaliges Event geplantes Format testen, bei dem Schmidt als Interviewer fungiert und Dittrich in eine besondere Rolle schlüpft. Titel des Stücks am 21. Dezember: "Was nun, Herr Beckenbauer?"
* Jon Flemming Olsen als Imbisswirt Ingo, Olli Dittrich, Mr Piggi alias "Schildkröte".
* Oben: Anke Engelke, Hape Kerkeling und Andrea Sawatzki; unten: Thomas Tuma in München.
Von Thomas Tuma

DER SPIEGEL 43/2006
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