04.12.2006

„Das System ist krank“

Der scheidende Direktor der Berliner Rütli-Schule, Helmut Hochschild, über Gewalt unter Jugendlichen, Probleme von Migranten und die Zukunft der Hauptschule in Problembezirken
Hochschild, 50, ist seit 25 Jahren Hauptschullehrer, 14 Jahre leitete er die Berliner Paul-Löbe-Schule, bevor er im März als Interimsdirektor an die Rütli-Schule gerufen wurde.
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SPIEGEL: Herr Hochschild, vor acht Monaten alarmierten die Zustände an der Rütli-Schule in Berlin-Neukölln die Republik. Wenig später übernahmen Sie dort die Leitung. Wurden Sie zum Retter oder zum Insolvenzverwalter dieser Hauptschule?
Hochschild: Weder noch. Meine Aufgabe war, wieder Ordnung in eine Organisation zu bringen, die vollkommen aus dem Lot geraten war, weil dort nicht nur zwei Kolleginnen, sondern auch die Schulleiterin schon lange Zeit krank waren. Außerdem hatte die Medienpräsenz die Situation dramatisch verschärft. Wir, das Kollegium, die vorhandene Schulleitung und ich, mussten erst einmal Verhältnisse schaffen, die Unterricht wieder möglich machten.
SPIEGEL: Die Lehrer verlangten in einem offenen Brief die Auflösung der Hauptschulen - eine überzogene Reaktion?
Hochschild: Es war ein Alarmsignal. Die Lehrer waren unter anderem aufgrund der Rahmenbedingungen überfordert. Vertretungsunterricht und fehlende Unterstützung hatten sie teilweise zermürbt. An der Wurzel steht dabei ein Problem, das kein Rütli-Problem ist, sondern eines des Systems Schule: Wenn ich vor einer ausgesonderten Schülerschaft stehe, die mit nur geringen Aussichten auf eine positive Zukunft lernen soll, entgleitet mir schnell die Situation.
SPIEGEL: Überall im Land stehen Lehrer vor solchen Problemen. Aber nicht überall schlagen sie Alarm. Was war anders an der Rütli-Schule?
Hochschild: Es ist die aus der Perspektivlosigkeit der Schüler resultierende negative Grundhaltung, die die Lehrer zermürbte. Nehmen wir den Schüler Mohammed, ein recht intelligenter, eloquenter Schüler, wobei Eloquenz eingeschränkt werden muss. Wenn man ihn sprechen hört, weiß man, dass er zu Hause nur Arabisch redet. Dieser Mohammed hat keine Lust auf Grammatikunterricht, also grummelt er ganz klar und laut vor sich hin: "Was soll die Scheiße, ich habe ja sowieso keine Chance."
SPIEGEL: Was ist aus Ihrer Sicht die Ursache für diese Null-Bock-Haltung?
Hochschild: Ein Fünftel der Rütli-Schüler sind Flüchtlinge oder Kinder von Flüchtlingen. Sie haben kein sicheres Aufenthaltsrecht. Wenn die in der neunten Klasse Berufsorientierungsunterricht haben, ist das für sie natürlich ein Witz: Mit ihrem Status durften sie bislang keinen Beruf erlernen. Mit ihrer Haltung ziehen sie die anderen einfach runter. Es ist wie eine ansteckende Krankheit.
SPIEGEL: Die Perspektivlosigkeit überträgt sich auf die anderen?
Hochschild: Ganz klar. In Neukölln sind einige Migranten mit Duldungsstatus zudem in die Kriminalität gedrängt worden. Da laufen manche Schüler mit dickem Portemonnaie herum, das sie über illegale Handy-Geschäfte gefüllt haben. Sie sind die Vorbilder - die negativen natürlich.
SPIEGEL: Wie haben die Schüler auf Sie, den Neuen, reagiert?
Hochschild: An meinem ersten Arbeitstag saß ich den 24 Klassensprechern gegenüber. Die waren erbost über die Berichterstattung über ihre Schule. Die fragten mich: Wer stellt jetzt noch einen Rütli-Schüler ein? Wir verständigten uns auf ein Ziel: Wir wollen das Negativ-Image nicht hinnehmen. Plötzlich rückten alle näher zusammen. Natürlich fanden sie es auch toll, dass ihr neuer Rektor Motorrad fährt.
Ich bin oft angesprochen worden - "tolle Maschine, wie viel PS hat die denn?"
SPIEGEL: Und die Lehrer, wie sind Sie auf die zugegangen?
Hochschild: Teilweise natürlich auch mit Skepsis, schon durch den Presserummel. Trotzdem haben wir vieles für das laufende und das neue Schuljahr gemeinsam organisiert. Ich habe dann auch denen, die gehen wollten, geholfen zu gehen. Elf von 27 hatten Versetzungsanträge gestellt. Vier haben dann gewechselt. Parallel habe ich nach zwei Lehrern gesucht, die ich einstellen könnte. Ich wollte unbedingt jemanden haben, der selbst Migrant ist. An einem solchen Brennpunkt kann es nicht sein, dass man keinen hat, der Arabisch oder Türkisch spricht. Immerhin haben wir jetzt drei Sozialarbeiter, von denen zwei Türkisch sprechen und einer Arabisch.
SPIEGEL: Das heißt: Die vorhandenen Lehrer passten nicht zu den Schülern.
Hochschild: Das ist schon ein Problem. Die Schulverwaltung organisiert da teilweise an der Realität vorbei. Zu wenig Lehrerinnen und Lehrer sind auf die Migrationsproblematik ausreichend vorbereitet. Fast alle Deutschlehrer lehren Deutsch als Muttersprache. In Schulen wie der Rütli-Schule ist Deutsch aber für die meisten Schülerinnen und Schüler eine Fremdsprache. Da wird ein völlig anderes methodisches Konzept benötigt, das wir in der Regel nicht gelernt haben. Auch auf anderen Gebieten sind die Anforderungen an Hauptschullehrer besonders hoch - sie müssen Lehrer und Sozialarbeiter zugleich sein. Leider gibt es bislang keine praxisnahe Ausbildung, die sie auf diese Situation vorbereitet. Das ist ein unglaublicher Missstand.
SPIEGEL: Wenn man die Rütli-Krise mit einer schweren Erkrankung vergleicht: Ist die Schule jetzt geheilt?
Hochschild: Eine Berliner Hauptschule kann nicht gesund werden. Denn das System ist krank. Deswegen verlangen einige sie nicht noch zu verbessern, sondern zu warten, bis sie abgeschafft ist. Aber ich kann doch nicht eine Schule gegen die Wand fahren, damit sich das System ändert. Das kann ich den Schülern gegenüber nicht verantworten. Wenn ich Politiker wäre, könnte ich allerdings solche revolutionären Thesen vertreten.
SPIEGEL: Wie würden Sie das kranke System beschreiben?
Hochschild: Durch die in Deutschland sehr belastete Vokabel der Selektion. Vier Prozent aller Berliner Schüler gehen auf eine Hauptschule. Von jeder Berliner Grundschulklasse kommt also der problematischste Schüler zu uns, einer, der meistens schon lange von den Übrigen abgekoppelt ist. Und diese Schüler bekommen wir in der siebten Klasse dann meist mit dem Wissensstand der vierten Klasse. Sie können die wichtigen Dinge nicht: weder richtig rechnen noch richtig schreiben. Der Pisa-Test hat ganz klar gezeigt: Es gibt ein anderes, alternatives Modell. Länder, die integrierende Schulsysteme haben, bringen bessere Schüler hervor.
SPIEGEL: Es gibt Bildungspolitiker, die fürchten, an integrierten Schulen würden die Schlechten die Guten nur runterziehen.
Hochschild: Es kommt darauf an, wie wir Lehrer mit den Schülern umgehen. Ich habe vor acht Jahren eine integrierte Schule im schwedischen Malmö besucht. Da saß schon damals der Sozialarbeiter in der Schule und neben ihm eine Krankenschwester, die Reihenuntersuchungen durchführte. Wenn sie feststellte, dass ein Kind von seinen Eltern vernachlässigt wurde, ist sie mit ihm zu dem Sozialarbeiter gegangen, der einen direkten Draht zum Jugendamt hatte. Und wie ist es bei uns? Wir in Berlin müssen ja manchmal Tage warten, bis wir beim Amt jemanden überhaupt erreichen, weil die Mitarbeiter dort häufig völlig überlastet sind und die Mittel gekürzt werden. Das Problem Schulschwänzer kennen die Schweden gar nicht. Warum nicht? Weil der Sozialarbeiter gleich am ersten Fehltag der Familie mitteilt, dass sie am zweiten Tag ein Bußgeld abdrücken muss.
SPIEGEL: Auch in Deutschland gibt es solche Möglichkeiten, die oft scheitern. Ist es Ihnen gelungen auf die Eltern der Rütli-Schüler zuzugehen?
Hochschild: Wir haben zu Elternabenden eingeladen, nicht immer mit Erfolg. An meiner früheren Schule habe ich zusammen mit einer Kollegin alle Eltern einer Klasse besucht. Das war die beste Fortbildung, die ich je gemacht habe. Plötzlich waren viele Eltern zugänglich und haben auch Probleme in der eigenen Familie thematisiert. Plötzlich war das Visier offen. Da gab es eine Familie, die wohnte in einer nassen Wohnung - 15 Familienmitglieder. Es gibt Verwahrlosungstendenzen in der Gesellschaft, deren Folgen wir gar nicht abschätzen können. Ein Mittel dagegen ist gezieltes Elterntraining. Inzwischen wird dies durch Lehrerinnen und Sozialpädagoginnen in Berlin auch angeboten.
SPIEGEL: Manche Politiker plädieren für mehr Härte gegen Gewalttäter unter Jugendlichen. Was ist Ihr Rat?
Hochschild: Ich will nichts verharmlosen. Die Gewalt, die wir zurzeit haben, ist zu viel und muss zurückgedrängt werden. Aber sie hat nicht so dramatisch zugenommen, wie manche tun. An meiner alten Schule war ein Kollege 42 Jahre lang tätig. Wenn der aus der Rockerzeit berichtete, stellte ich immer fest: Das hast du in den gesamten 25 Jahren an deinen Hauptschulen kein einziges Mal erlebt. Als er einem Mädchen eine Fünf gab, stürmte nachmittags ihre Rockerbande auf den Schulhof. Sie wollte den Kollegen mit ihren Motorradketten traktieren, was nur aufgrund des Schäferhundes des Hausmeisters verhindert werden konnte.
SPIEGEL: Ein schwacher Trost für die Opfer der jüngsten Gewalt. Vor zwei Wochen stürmten Jugendliche in eine Berliner Hauptschulklasse, um gezielt einen jungen Türken herauszugreifen und ihn im Nachbarraum mit dem Messer zu verletzen.
Hochschild: Das waren wahrscheinlich Schulfremde, mit denen wir an meiner alten Schule auch Probleme hatten. Geholfen hat dagegen, dass ich alle 14 Tage mit einem Polizisten über den Schulhof gegangen bin, der uns in der Gewaltprävention beraten hat. Das war ein Signal, es flößte Respekt ein.
SPIEGEL: Zwei Jugendrichter haben öffentlich beklagt, dass viele arabische und türkische Jugendliche eine "unverblümte Deutschenfeindlichkeit" an den Tag legten. Überrascht Sie das?
Hochschild: Leider nicht. Es gibt eben Rassismus nicht nur bei deutschen Glatzen, bei Neonazis, sondern auch in anderen Ethnien. Es gibt Türken, die Deutsche abziehen, aber es gibt auch Zoff unter den Migrantengruppen. Warum ziehen die Türken aus der Sonnenallee in Neukölln weg? Weil sie von den Arabern verdrängt werden. Dass die, die selbst ausgegrenzt werden, weiter ausgrenzen, scheint leider ein normaler menschlicher Prozess zu sein.
SPIEGEL: Könnten Lehrer besser als Lehrerinnen mit Jungmachos umgehen? Die Kieler SPD-Kultusministerin Ute Erdsiek-Rave beklagte eine "Verweiblichung des Lehrerberufs".
Hochschild: Da hat sie recht. Das Lehrerkollegium muss einen gesellschaftlichen Durchschnitt repräsentieren, durch die Geschlechter, durch die Generationen und durch die Ethnien. Es kann doch nicht sein, dass der Schulleiter in einigen Grundschulen der einzige Mann an der Schule ist.
SPIEGEL: Muss man gegenüber Jugendlichen aus autoritären Familien möglichst autoritär auftreten?
Hochschild: Ich weiß, dass jetzt viele aufschreien werden - aber ich muss da klar ja sagen. Wenn ich Kinder unterrichte, die zu Hause geschlagen werden, dann ist es mir doch völlig klar, dass sie auf meine normalen erzieherischen Methoden, etwa Gespräche, kaum reagieren. Hier kommen dann Hilfen und Unterstützung manchmal nur noch gepaart mit Disziplinarmaßnahmen an, auch wenn das bedauerlich ist.
SPIEGEL: Einige Innenpolitiker fordern die Herabsenkung des Strafmündigkeitsalters von 14 auf 12 Jahre. Wieder andere fordern mehr geschlossene Heime. Reflexe oder realistische Vorschläge?
Hochschild: Wir müssen solche Debatten ohne Ideologie führen. Reden wir - ganz praktisch - über das Thema geschlossene Heime. Ich habe die eigentlich nie gewollt. Inzwischen glaube ich, dass wir solche Einrichtungen brauchen. Ich habe einen Fall erlebt, da sagte mir ein Vater: Sperrt mir meinen Sohn ein, bevor das Messer gegen ihn gerichtet wird, das er in der Tasche mit sich herumträgt. Die Polizei erklärte, sie könne nicht viel machen, weil erst etwas passieren müsse. Da muss die Jugendhilfe befähigt werden einzugreifen. Natürlich dürfen Heime nicht wie früher sein - die Menschen sollen nicht gebrochen werden. Aber immer dann, wenn nichts anderes mehr hilft, muss es doch möglich sein, Jugendliche zu ihrem Glück zu zwingen. Sonst driften die ab und landen tatsächlich irgendwann im Knast. Wenn Jugendhilfe aktiv, vorsorgend agieren könnte, brauchten wir die Diskussion um die Herabsenkung der Strafmündigkeit auch gar nicht.
SPIEGEL: Sie sind also dafür, schon Jüngere mit dem Strafgesetzbuch zu verfolgen?
Hochschild: Manchmal tendiere ich dazu. Wenn rumänische Familien ihre Kinder zu
Taschendieben ausbilden, dann kommen mir schon solche Gedanken.
SPIEGEL: Was halten Sie von dem Verbot gewaltverherrlichender Spiele?
Hochschild: Wir erreichen mit Verboten immer genau das Gegenteil von dem, was wir erreichen wollen. Wirkungsvoller wäre es, die Spiele im Unterricht zu thematisieren - aber das machen zurzeit zu wenige. Meine Haltung ist da ganz einfach: Wir dürfen die gesellschaftliche Realität nicht ständig aus der Schule hinausschieben.
SPIEGEL: Wie kommt es, dass junge Männer wie Bastian B. und Robert Steinhäuser, die zu Amokläufern wurden, vielen auffielen, aber doch nicht gestoppt wurden?
Hochschild: Weil wir versuchen, Konflikte durch verschieben zu lösen. Man kann es auch einfach sagen: Wegen Arbeitsüberlastung auf vielen Gebieten wollen wir zusätzliche Arbeit vermeiden, wir schieben Probleme, die lästig sind, einfach weg. Ich habe neulich an einer Sitzung teilgenommen, in der wurden 16 Schüler von sechs Hauptschulen innerhalb von zwei Monaten verwiesen, etliche darunter hatten bereits mehrere Hauptschulen durchschritten. Niemand hat in diesem Moment mehr über Alternativen nachgedacht. Es ging nur darum, dass sie verschwinden.
SPIEGEL: Ihr Alternativvorschlag?
Hochschild: Ich habe bei allen Disziplinarmaßnahmen, zu denen ich gegriffen habe, darauf geachtet, den Schülern auch eine Alternative anzubieten, damit das für sie nicht das Aus bedeutet. Als Lehrer sollten wir nicht zufrieden sein, wenn wir einen Problemfall nicht mehr sehen.
SPIEGEL: In den vergangenen Wochen haben Sie den neuen Rektor der Rütli-Schule eingearbeitet, am Freitag war Ihr letzter Arbeitstag: Hat Sie die Zeit verändert?
Hochschild: Ich habe noch nie so schnell so viel gelernt wie in dieser Zeit. Mir ist klar geworden, dass es für alle Berliner Schulen wichtig ist, sich zu vernetzen, um das System der Frustration und Resignation zu knacken. Wir sind viel zu bürokratisch, standardisiert, gehen viel zu oft auf traditionellen Wegen. Das muss sich ändern, wir müssen offen mit Schwächen umgehen. Wir müssen uns fragen, wo wir Hilfe finden können. Und dann müssen wir einfach zum Telefonhörer greifen und handeln.
SPIEGEL: Und wo wird Ihr Platz in diesem Netzwerk sein?
Hochschild: Ich möchte die Rahmenbedingungen für die Schulen verbessern. Das könnte gut auf der nächsten Ebene geschehen, in der Schulaufsicht. Ich bewerbe mich gerade um eine solche Position. Mal sehen, ob ich dann auch einiges so umsetzen kann, wie ich mir das vorstelle.
SPIEGEL: Herr Hochschild, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Mit den Redakteuren Holger Stark und Caroline Schmidt im Berliner SPIEGEL-Büro.
Von Caroline Schmidt und Holger Stark

DER SPIEGEL 49/2006
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