11.12.2006

AFFÄRENGrüner Tee und Gin in kleinen Portionen

Wenige Tage vor seiner Quarantäne in einem Moskauer Krankenhaus berichtete Andrej Lugowoi, Scotland Yards Hauptverdächtiger im Mordfall Litwinenko, dem SPIEGEL über seine Londoner Zusammenkünfte mit dem Strahlenopfer.
Andrej Lugowoi, 40, ehemaliger KGB-Agent, vorbestrafter Fluchthelfer und derzeit eine Art Mini-Magnat in der russischen Softdrink-Branche, ist der Mann, von dem die britischen Ermittler im Mordfall Alexander Litwinenko glauben, er habe eine unübersehbare Strahlenspur quer durch London gezogen.
Wo immer der Unternehmer auf seinen zuletzt beinahe wöchentlichen Besuchen in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs auftauchte, hinterließ er mal mehr, mal weniger deutlich messbare Radioaktivität: in Flugzeugen, die ihn auf die Insel brachten; in den Hotels, in denen er übernachtete; in Restaurants und Büros, in denen er sich mit seinen Kontaktleuten traf. Sogar noch im brandneuen Emirates-Stadion, wo er an jenem verhängnisvollen 1. November das maue Unentschieden von Arsenal London gegen ZSKA Moskau gesehen hatte, schlugen die Geigerzähler an.
Unzweideutig geben die Spezialisten von Scotland Yard zu erkennen, dass sie Lugowoi für den Hauptverdächtigen halten, verantwortlich dafür, dass die Spur der Mordwaffe, das strahlende Schwermetall Polonium 210, nach Moskau weist, wo es - monatlich werden nur etwa acht Gramm exportiert - nicht gerade auf dem freien Markt erhältlich ist.
Sie sagen es nicht öffentlich, aber sie glauben, er selbst habe das Gift in die britische Hauptstadt gebracht. Auf die Frage, ob sie ihn auch für Litwinenkos Mörder halten, antworten sie selbstverständlich nicht.
Natürlich wehrt sich Lugowoi, will erklären, warum er unschuldig sei. Aber für jemanden, der gegenwärtig vermutlich von einer ganzen Korona geheimdienstlicher Schatten westlicher wie östlicher Provenienz umstellt wird, ist das gar nicht so einfach.
Auch dem SPIEGEL wollte er seine Sicht der Dinge aufzeigen. Das ging nicht ohne Hindernisse. Wer ihn treffen wollte, musste sich am vorvergangenen Samstag in eine kleine Gasse mitten im Moskauer Stadtzentrum begeben, die an diesem Tag menschenleer ist. Langsam nähert sich ein grauer Jeep. Fahrer und Beifahrer, Mittdreißiger, die an ihrer Statur, ihren Kurzhaarschnitten und ihrem Auftreten als Bodyguards erkennbar sind, steigen aus, schauen sich aufmerksam um und bitten erst dann, man möge einsteigen.
Richtung Südwesten geht es aus der Stadt. Man werde ungefähr eine Stunde brauchen, ist die einzige Auskunft, die sich die beiden entlocken lassen. Nach 40 Minuten ist die Nähe zur Metropole nicht mehr zu spüren. In den Dörfern schleppen die Babuschkas Wassereimer, alte Männer sitzen an der Straße und verkaufen Äpfel. Die Zeit scheint stehengeblieben, der Wagen biegt ab in eine Straße, die den Namen "40 Jahre Oktoberrevolution" trägt.
Vor einem großen eisernen Tor hält der Jeep an, ein Wächter in Uniform lässt ihn auf das Grundstück vorfahren. Die Datscha des Hausherren ist ein zweistöckiger, massiver Backsteinbau. Davor steht Lugowoi, trägt eine karierte Jacke vom Typ Holzfäller, gibt sich betont entspannt und stellt seinen Kollegen Dmitrij Kowtun vor. Alter Kumpel, noch aus Soldatentagen, ebenfalls Unternehmer, "Öl und Gas", wie er sagt, was immer das genau heißen mag.
Auch Kowtun war beim mittlerweile weltberühmten Treffen im Londoner Millennium-Hotel dabei. Er ist so kahlköpfig wie Litwinenko auf der Intensivstation im Krankenhaus des University College.
Kowtun raucht Kette. Er habe sich auf der Sonnenbank verbrannt. Deshalb habe
er sich die Haare abrasiert, sonst sei das nicht auszuhalten gewesen. Fünf Tage später werden die Behörden bekanntgeben, dass auch Dmitrij Kowtun verstrahlt ist und in ein Moskauer Krankenhaus eingeliefert wurde.
Lugowoi und Kowtun gehen nicht ins Haus, sondern zur abseits gelegenen Saunahütte. Die Datscha sei "dreckig", sagt Lugowoi. Was meint er? Verstrahlt? Verwanzt? Oder nur einfach unaufgeräumt? Später wird erkennbar, dass alle Türklinken mit Klebeband umwickelt sind.
Die Sauna also. Lugowoi berichtet über seine Kontakte zu Litwinenko. Er habe ihn Mitte der neunziger Jahre kennengelernt, als beide für den Oligarchen Boris Beresowski arbeiteten. Der kontrollierte damals, als er sich noch nicht mit Staatschef Wladimir Putin verkracht hatte, unter anderem die größte russische Fernsehanstalt ORT. Lugowoi war dort Sicherheitschef und Litwinenko alles Mögliche, unter anderem "Pomoschtschnik deputata", Assistent des Abgeordneten, als nämlich Beresowski für die nordkaukasische Teilrepublik Karatschai-Tscherkessien in die Duma gewählt worden war.
Dann kam der große Kladderadatsch: der Bruch mit Putin und die Flucht nach London für Beresowski und Litwinenko.
Lugowoi will Litwinenko erstmals im Oktober 2004 wiedergesehen haben, bei Beresowski in London. 40 Minuten habe er damals mit Litwinenko beim Chinesen gegessen, der ihm mit seinen Theorien in den Ohren gelegen habe, "wie Russland den Kampf gegen die Emigranten führt und wie die Emigranten den Kampf gegen Russland führen". Lugowoi tut, als ob er sich dafür nicht besonders interessiere.
Vor einem Jahr habe sich Litwinenko telefonisch wieder bei ihm gemeldet. Ganz offensichtlich sei es ihm nicht mehr so gut gegangen: "Er wollte mir Geschäfte vermitteln, um an Geld zu kommen." Ziemlich eitel berichtet Lugowoi davon, dass Litwinenko ihn beneidet habe: Wie "gutsituiert" er doch sei, in "welchen Hotels er absteige", was er "beim Shopping ausgebe".
Dann hätten sie über die Provision gesprochen und ob Litwinenko bei beiden künftigen Vertragspartnern abkassieren solle oder nur bei ihm. Man einigte sich auf 20 Prozent, bei Erfolg zahlbar von Lugowoi.
Der Londoner Exilant habe ihn daraufhin zu Sicherheitsfirmen geführt, einer anderen Lugowoi-Spezialität neben der Produktion von Limonaden und Kwas, dem alkoholarmen Brotbier. "Es waren seriöse, mitten in der City ansässige Firmen, dort, wo die Miete pro Quadratmeter noch höher war als in Moskau an der Twer-Straße."
Abschlüsse habe es leider keine gegeben und, um die Wahrheit zu sagen, "Alexander hatte zwar die Kontakte, aber er wusste sich nicht immer zu benehmen". Lugowoi erzählt indigniert, wie Litwinenko während eines Treffens mit potentiellen Partnern immer wieder nervös nachfragt, ob die auch nicht vergessen würden, "uns 100 000 Pfund zu überweisen". Weltmann Lugowoi findet so etwas "irgendwie peinlich".
Bei einem Treffen am 16. Oktober ist auch Dmitrij Kowtun zum ersten Mal dabei. "Es war ein sehr erfolgreiches Gespräch gewesen", sagt er. Danach sei man zum Lunch in jenes Sushi-Restaurant Itsu am Piccadilly Circus gegangen, das wenige Wochen später Weltruhm erlangen sollte, und Litwinenko fiel wieder mal allen auf die Nerven. Kowtun: "Er war exaltiert. Gespräche über Politik sollte man lieber nicht mit ihm führen. Er konnte einfach nicht aufhören, über Politik zu reden."
Und an noch etwas kann sich Kowtun angeblich gut erinnern. In der Sushi-Bar habe Litwinenko seinen beiden Gästen aus Moskau gesagt: "Ich werde nicht mitessen, mir geht es nicht gut. Vor ein paar Tagen habe ich mich vergiftet und seither gekotzt." Damals schon. Gegessen habe er dann aber trotzdem, "sogar mit Appetit", hat Kowtun beobachtet.
Und dann das Treffen am 1. November, dem Tag, an dem, Scotland Yard zufolge, Litwinenko vergiftet wurde. Da habe man sich eigentlich gar nicht treffen wollen, sagen Kowtun und Lugowoi übereinstimmend.
Kowtun war an diesem Tag aus Hamburg nach London gekommen. In Hamburg-Ottensen lebt seine geschiedene deutsche Frau. Am Freitag vergangener Woche durchsuchten Fahnder das Haus, in dem sie wohnt - und stellten radioaktive Strahlung fest.
Kowtun: "Das Treffen mit Alexander war gar nicht geplant. Doch Litwinenko bestand darauf, seine Londoner Partner zu sehen. Lugowoi: "Nun, wir haben uns gesehen. Es dauerte nicht länger als 30 Minuten."
In der Pine-Bar im Millennium-Hotel ist noch ein Tisch frei, als Lugowoi und Kowtun von einem Gesprächstermin bei der Sicherheitsfirma Erynis zurückkommen. Wenig später kommt Litwinenko, der sehr aufgeregt zu sein scheint.
Swetlana Lugowaja, Andrejs Frau, die ebenfalls in die Sauna gekommen ist, bestätigt: "Er kam mir blass und grünlich im Gesicht vor und wirkte verwirrt."
Einig sind sich alle, dass es in der Bar grünen Tee und Gin gegeben hat. Kowtun sagt: "Die Portionen im Westen sind bekanntlich sehr klein, deshalb haben wir vier oder sechs Gläser Gin bestellt, aber wir haben auch Tee getrunken, grünen Tee." Kowtun will Litwinenko Alkohol angeboten haben: "In Russland gehört es sich nicht, selbst zu trinken und anderen nichts anzubieten."
Den Gin hat Litwinenko ausgeschlagen, den Tee offenbar nicht. Anders als Kowtun sagt Lugowoi allerdings: "Daran kann ich mich heute schlecht erinnern. Er ist zehn Minuten nach uns an die Bar gekommen, wir waren wohl schon etwas alkoholisiert, ich habe mehr auf meine Zigarre geachtet."
Litwinenko habe für den nächsten Tag einen wichtigen Termin verabredet, Lugowoi stimmte zu. Danach habe man noch ein wenig über weitere Pläne geplaudert, dann der Aufbruch zum Fußballspiel. Lugowoi geht mit seiner Familie aufs Zimmer. Kowtun steht noch ungefähr fünf Minuten mit Litwinenko in der Lobby. Wohl ist Kowtun bei dem Gedanken längst nicht mehr: "Wir sind da stehengeblieben, leider. Viel zu nah, fast Gesicht an Gesicht."
Es war das letzte Mal, dass die beiden Moskauer ihren Londoner Landsmann gesehen
haben. Am nächsten Morgen habe Litwinenko schon um 7.30 Uhr bei Lugowoi angerufen und gesagt, er könne den verabredeten Termin nicht wahrnehmen: "Mir ist schlecht, speiübel." Am Abend rief er noch mal an und berichtete über Durchfall.
Dann gab es noch zwei Telefongespräche: Am 7. November erwähnte Litwinenko, er sei fast zwei Tage lang bewusstlos gewesen, es ginge ihm aber schon wieder besser. Ein letztes Gespräch fand am 13. statt. Lugowoi: "Ich wollte ihn am 20. November wieder anrufen. Doch plötzlich tauchte mein Name in Zusammenhang mit der Vergiftung auf."
Und dieser Zusammenhang wird immer enger.
Litwinenko starb am 23. November. Schon bald glaubten die Ermittler von Scotland Yard, dass der geheimnisvolle Dauerbesucher aus Moskau etwas damit zu tun habe. Seit vergangener Woche sind sie sogar ziemlich sicher, dass Litwinenko beim Treffen in der Pine-Bar des Millennium vergiftet wurde und nicht in der wenige hundert Meter entfernten Sushi-Bar Itsu, in der er sich am gleichen Tag mit seinem italienischen Kontaktmann Mario Scaramella traf. Zwar sind auch bei dem Italiener Polonium-Spuren nachweisbar, aber bei den Angestellten des Restaurants am Piccadilly Circus war keine Kontaminierung zu erkennen.
Anders bei den Kellnern der Pine-Bar: Alle sieben Angestellten, die an diesem Nachmittag Dienst taten, weisen Polonium-210-Spuren auf. Dazu als Gäste der inzwischen tote Litwinenko und der strahlenkranke Kowtun - für Scotland Yard gilt Lugowoi mit seiner radioaktiven Hinterlassenschaft als wandelnde schmutzige Bombe.
Der Verdächtige, inzwischen ebenfalls in einem Moskauer Krankenhaus und ebenso streng abgeschirmt wie sein Freund Kowtun, kann das sogar verstehen. Er hat stets angeboten auszusagen, aber bis zum Freitagabend war ein Verhör noch nicht zustande gekommen.
Im Gespräch mit dem SPIEGEL gibt er zu: "Ich bin eine passende Figur für Spekulationen dieser Art. Ich habe mit Beresowski gearbeitet, ich bin ein ehemaliger Offizier der Sicherheitsdienste und heute ein erfolgreicher Geschäftsmann." In welchem Ausmaß er selbst mit Polonium verseucht ist, wusste er Ende vorvergangener Woche noch nicht zu sagen, klar war aber bereits: "An meinen Händen hat man die Spuren von Alpha-Teilchen gefunden. Vieles ist verseucht: mein Körper, meine Kleidung, mein Büro in Moskau, es ist einfach überall an der Oberfläche."
Lugowoi sieht sich selbst als Opfer, jemand wolle ihm offensichtlich etwas anhängen: "Ich schließe nicht aus, dass man mich absichtlich mit Polonium markiert hat."
Und dann, zum Schluss der Sauna-Runde, legt der Verdächtige selbst zwei Spuren: Die eine weist nach Moskau. Dort, so betont der Personenschutzspezialist, werde das Markieren von Verdächtigen häufig praktiziert, etwa bei der Aufklärung von Korruptionsfällen.
Lugowois zweite Spur führt dagegen nach London. Er weist darauf hin, dass auch er von Litwinenko Dokumente erhalten habe, der ihm überdies "oft Kleinigkeiten geschenkt habe".
Und weiter: "Man könnte denken, wenn so etwas geplant war, hat man sich einiges im Voraus überlegt." Dann spricht er, nun doch ganz der kenntnisreiche Geheimdienstmann, von der alten Rivalität zwischen dem russischen KGB samt dessen Nachfolgern vom FSB und dem englischen MI6.
Die Moskauer Staatsanwaltschaft leitete vorige Woche eigene Ermittlungen zum Fall Litwinenko ein und stellte in Aussicht, ihrerseits Ermittler zu Tatort-Recherchen nach London zu schicken. Und dort zu allererst die beiden wohlbekannten Gegner des russischen Staatspräsidenten Putin einzuvernehmen - den geflüchteten Oligarchen Beresowski und den sogenannten tschetschenischen Exil-Außenminister Ahmed Sakajew, die beide den Schutz der britischen Regierung genießen, obwohl sie doch von Moskau per Haftbefehl gesucht wurden.
Indessen wurde, am vorigen Donnerstag, der versiegelte Sarg mit der weiterhin strahlenden Leiche von Alexander Litwinenko auf dem Londoner Highgate-Friedhof zu Grabe getragen. Exilierte Oligarchen, Geheimdienstler, Verwandte und fromme Islamisten gaben dem Ermordeten ein eher seltsames Geleit: Beinahe bis zur Handgreiflichkeit stritten sich Anhänger und Gegner der Behauptung, das Opfer sei aus Respekt vor dem Kampf der Tschetschenen noch auf dem Totenbett zum Islam konvertiert. Wilde Mordhypothesen wechselten sich mit islamischen Gebeten ab.
Nicht weit von Litwinenko entfernt liegt übrigens ein großer Deutscher: Karl Marx.
ANNA SADOVNIKOVA; HANS HOYNG,
THOMAS HÜETLIN, UWE KLUSSMANN
Von Anna Sadovnikova, Hans Hoyng, Thomas Hüetlin und Uwe Klussmann

DER SPIEGEL 50/2006
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