22.12.2006

„Es geht nur noch ums Geld“

Der Humorklassiker Vicco von Bülow, 83, besser bekannt als Loriot, über die Frische seiner alten Sketche, die Ökonomisierung des deutschen Unterhaltungsgewerbes und sein poetisches Vermächtnis
SPIEGEL: Herr von Bülow, Ihre TV-Sketche über Herrn Müller-Lüdenscheidt und Doktor Klöbner, über Steinlaus oder Kosakenzipfel haben sich ins kollektive Gedächtnis der Deutschen eingebrannt. Nun werden viele dieser Texte zusammen mit bislang noch unveröffentlichtem Material erstmals in einem umfangreichen Prosaband präsentiert*. Sind Sie womöglich nicht nur lustig, sondern sogar Literatur?
Loriot: Auf eine so eitle Frage könnte ich ja nur eitel antworten, ich hielte mich für Goethe oder so was. Damit kann ich nicht dienen. Aber als ich die Sketche nun las, nahm ich sie doch anders wahr. Zu meiner eigenen Überraschung fand ich manche sogar komisch.
SPIEGEL: Gibt es etwas, das Sie nach all den Jahren an Ihrem eigenen großen OEuvre nervt?
Loriot: Die Fragen dazu.
SPIEGEL: Die können wir Ihnen nicht ersparen. Immerhin verdanken wir Ihnen sprachliche Klassiker wie "Moooment", "Ich heiße Erwin Lindemann ..." oder "Ein Klavier, ein Klavier ...". Warum können Zehnjährige und deren Großeltern noch immer gleichermaßen Ihre Texte deklamieren?
Loriot: Es mag auch daran liegen, dass ich immer versucht habe, mich von aktuellen Trends und Moden fernzuhalten und stattdessen Allgemeingültiges zu erzählen.
SPIEGEL: Der nun vorgelegte charmante Prosaband hat 752 Seiten auf kostbarem Dünndruckpapier, keinerlei Zeichnungen, aber ein gewaltiges Register - nicht gerade eine Verkaufsgarantie.
Loriot: Ach wissen Sie, um Geld ging es bei diesem Buch nicht, das wohl mein letztes sein wird. Auch mein Verleger wollte einfach mal etwas machen, was schön ist. Ich bedaure es ohnehin zutiefst, dass heute alle Gedanken um das eine zu kreisen scheinen ... Es geht nur noch ums Geld. Auch in der Unterhaltungsbranche. Vielleicht gerade da.
SPIEGEL: Für Sie spielte Geld nie eine Rolle?
Loriot: Nein, obwohl wir nach dem Krieg wirklich erfuhren, was Armut bedeutet. Aber dann fing ich an, für Zeitschriften
erste Cartoons zu zeichnen. Davon konnte man immer irgendwie leben. Seither war Geld für mich nie das Entscheidende.
SPIEGEL: Was dann?
Loriot: Andere Fragen wie etwa: Ist eine Idee gut? Vielleicht bin ich da aber auch einfach nur unmodern.
SPIEGEL: Was ist Ihrer Ansicht nach der Grund für diese schleichende Ökonomisierung vieler Lebensbereiche?
Loriot: Ich habe dafür keine Erklärung. Aber ich erinnere mich daran, wie ich einmal mit meinem Vater darüber sprach. Er sagte, ich solle nie vergessen, dass Geld letztlich nur ein leider notwendiges Tauschmittel ist. Ich habe ja nichts gegen das Geldverdienen an sich. Aber es sollte nicht das alles beherrschende Thema werden. Heutige Fernsehleute würden gar nicht für möglich halten, wie wir früher gearbeitet haben.
SPIEGEL: Erzählen Sie es uns ruhig!
Loriot: Raten Sie mal, was ich Ende der sechziger Jahre, als ich mit Fernsehen begann, pro Sendung bekam!
SPIEGEL: Da Sie sehr lange an einzelnen Sketchen arbeiteten - 10 000 Mark?
Loriot: Es waren 1500. Dafür schrieb ich die Texte und führte Regie, ich schauspielerte im Rahmen meiner Möglichkeiten und moderierte auch selbst. Ich habe nie darüber nachgedacht. Es machte Spaß. Heute geht es überall um unvorstellbare Summen, auch legal verdiente. Vor 30, 40 Jahren haben wir einfach gedreht, was uns gefiel. Dann rief vielleicht auch mal ein Intendant an und bekundete sein Missfallen über einzelne Szenen. Aber das hatte keinerlei Konsequenzen. So etwas wäre heute unmöglich.
SPIEGEL: Ihre frühen TV-Sachen in der Serie "Cartoon" waren geradezu anarchisch. Stimmt es, dass Sie zurzeit an einer Renovierung der Reihe arbeiten?
Loriot: Ich würde diese frühen Sendungen tatsächlich gern als Sammlung auf DVD veröffentlichen, ja. Warner Brothers und die ARD wären mir dabei behilflich.
SPIEGEL: Auch bei so einem Projekt dürfte es mittlerweile vor allem ums Geld gehen, um Rechte und Prozente.
Loriot: Sie irren sich. Ich freue mich darauf, das Problem gemeinsam bei einer Tasse Tee zu lösen. Dabei käme es mir vor allem darauf an, wie das Projekt präsentiert wird und wie die Werbung aussieht.
SPIEGEL: Sie selbst haben Werbung früher gern parodiert. Unterwäsche hieß bei Ihnen "Arosa schlitzverstärkt", der Bettenverkäufer Hallmackenreuther machte sich stark für die "Doppelliege ,Presto'". Hat Reklame heute noch komisches Potential?
Loriot: Ich denke nicht. TV-Werbung ist inzwischen selbst schon so komisch, dass der dazwischen gesendete Spielfilm oft Mühe hat mitzuhalten. Wenn Werbung immer amüsanter wird, verliert sie natürlich an parodistischem Potential.
SPIEGEL: Sie hatten sicher selbst etliche lukrative Werbeangebote.
Loriot: Hier in meinem Haus saßen mal zwei Herren einer Weltfirma, die von belegten Broten bis zu U-Booten so ziemlich alles produziert. Sie wollten alte Zeichnungen und Sketche von mir verwenden und steigerten sich schnell zu einem Millionenangebot. Ich musste ihnen aber nach kurzer Zeit mitteilen, dass ich das nicht kann.
SPIEGEL: Warum nicht?
Loriot: Ich hätte so ziemlich alles verraten, was ich in den 50 Jahren davor versucht habe. Es wäre ein schrecklicher Fehler gewesen - egal, ob ich dann für Nudeln, Schokolade, Staubsauger oder Gammelfleisch geworben hätte.
SPIEGEL: Heutige TV-Stars erklären ihre oft zahlreichen Reklame-Engagements auch damit, dass die Werbewirtschaft schließlich ihren Marktwert mit festlege.
Loriot: Mag sein, aber in meinem Fall ist ein werblicher Marktwert eher gefährlich. Ich bin mir sicher, dass man sich von dieser Art von Geschäften fernhalten kann, wenn man das nur möchte.
SPIEGEL: Sind wir Deutschen - wie unsere Reklame - lustiger geworden?
Loriot: Vielleicht trifft Humor hierzulande heute auf mehr Verständnis. Die empörten Zuschriften, die ich früher nach manchen Sketchen bekam, wären mittlerweile wohl nicht mehr zu befürchten.
SPIEGEL: Ihre Arbeit hat trotz aller Erfolge nie zum Exportschlager getaugt. Also muss Ihr Humor doch sehr deutsch sein.
Loriot: Wahrscheinlich ist er das. Aber wo ist zum Beispiel französischer oder englischer Humor wirklich bei uns angekommen? Es gibt wohl so etwas wie nationale Spaßgrenzen.
SPIEGEL: Halten Sie die Große Koalition für komisch?
Loriot: Ja, an ernsthafte Arbeit ist doch wohl nicht zu denken. Aber ich bewundere Frau Merkel, die, neben ihrem politischen Geschick, auch in der Entgegennahme internationaler Handküsse eine gesellschaftliche Überlegenheit beweist, die heute selten geworden ist.
SPIEGEL: Wen wählten Sie bei der letzten Bundestagswahl?
Loriot: Habe ich vergessen.
SPIEGEL: Haben Sie deutsche Lieblingswörter?
Loriot: Zahnersatzzusatzversicherung würde sicher dazugehören, aber auch Rentnerschwemme. Eigentlich bereits Gesundheitsreform. Denn Gesundheit soll dabei ja nicht reformiert werden, soweit ich das beurteilen kann. Unsere Sprache wird leider immer unschöner - trotz durchaus wachsenden Vokabulars.
SPIEGEL: Wer trägt die Verantwortung?
Loriot: Nicht nur das Fernsehen, das schließlich dafür sorgte, dass eine eher bürgerliche Sprache heute auch in einfacheren gesellschaftlichen Kreisen gesprochen wird. Dort ist heute die Gattin, die früher "zappelig" war, "hysterisch".
SPIEGEL: Herr von Bülow, Sie waren 4, als Ihre Eltern sich trennten und Ihr Vater Sie und Ihren Bruder zu einer verwitweten Großmutter nach Berlin schickte. Sie waren 5, als Ihre Mutter starb, und 17, als Sie zum Kriegsdienst eingezogen wurden. Hatten Sie eigentlich eine Jugend?
Loriot: Das Kind, der junge Mensch hält alles, was geschieht, für vorgegeben. Auch
den Tod der Mutter, auch die Nazis, auch den Krieg. Und schließlich ist die Geburt als Erinnerung auch kein erstaunliches Ereignis.
SPIEGEL: Was ist Ihre einschneidendste Erinnerung an drei Jahre Russlandfeldzug?
Loriot: Nicht das Erlebnis selbst, sondern die spätere beschämende Erkenntnis, das Grauen des Krieges hingenommen und eingeordnet zu haben - wie jene Nacht im verschütteten Graben, als mich etwas im Gesicht beim Schlafen störte. Es war die Hand eines Toten, die mich gestreichelt hatte.
SPIEGEL: Wer so was nicht an sich ranlässt, wird zumindest nicht irre.
Loriot: Natürlich. Heere bestehen meist aus jungen Männern. Mit der von mir skizzierten Erkenntnis wären die ja gar nicht in der Lage, Krieg zu führen. Und das wäre doch eigentlich gut. Aber die nächste Generation lernt daraus nichts. Die Leute, die das wie ich begriffen haben, werden auch nicht mehr gefragt. Deshalb ist die Menschheit immer und immer wieder bereit zum Krieg.
SPIEGEL: Wie konnten Sie bei Ihrer Lebensgeschichte zu derart filigranem Humor finden?
Loriot: Humor hat nichts mit Erfahrungen zu tun. Er ist eine Eigenschaft wie andere dankenswerte oder bedauerliche Gaben, die ein Mensch so mitbekommt.
SPIEGEL: Nach dem Krieg waren Sie ein Jahr lang sogar als Holzfäller aktiv, dann folgten ein Kunststudium, die ersten Aufträge als Zeitschriften-Cartoonist, später das Fernsehen - hatten Sie so etwas wie einen Lebensplan?
Loriot: Nein, das Leben ist mir eher zugestoßen. Mein Vater war da viel organisierter. Aber zumindest wusste ich immer, wann ich etwas beenden musste. Zum Beispiel reichte es mir nach 17 Jahren einfach, "Reinhold, das Nashorn" zu zeichnen. So blieb es bis heute. Immer, wenn ich den Eindruck hatte, in einem Medium nichts mehr verbessern zu können, dann hörte ich auf.
SPIEGEL: So muss es auch 1978 gewesen sein, als Sie auf dem Höhepunkt Ihrer TV-Arbeit nach sechs Folgen der heute legendären Serie "Loriot" einfach zu Ihrem entsetzten Team rund um Evelyn Hamann gesagt haben sollen: Das war's jetzt. Es wird keine siebte geben.
Loriot: So war es. Aber es gibt immerhin über hundert Sketche aus dieser Zeit. Eigentlich reicht das doch.
SPIEGEL: Sie kokettieren.
Loriot: Nein, nein. Aber tatsächlich waren "Loriot I bis VI" sechs Teile in drei Jahren. So was wäre heute gar nicht mehr möglich.
SPIEGEL: Sie haben sich eben rar gemacht.
Loriot: Nicht absichtlich. Ich hätte einfach nicht schneller arbeiten können.
SPIEGEL: Heute bestücken manche Sender ihr komplettes Abendprogramm mit einem Dauerfeuer an Comedy. Manche Spaßmacher scheinen im Dauereinsatz zu sein. Worüber können Sie selbst im Fernsehen noch lachen?
Loriot: Bastian Pastewka zum Beispiel. Auch Piet Klocke, Helge Schneider, Harald Schmidt, Hape Kerkeling und natürlich Olli Dittrich als Dittsche.
SPIEGEL: Die Humorbranche ist heute facettenreicher als zu Ihrer Zeit.
Loriot: Ist sie das wirklich?
SPIEGEL: Vor 30 Jahren hieß Humor allenfalls noch Didi Hallervorden oder Heinz
Schenk. Heute tummeln sich Legionen von Comedians aller intellektuellen Preislagen in weit mehr Sendern. Man kann sich kaum noch die Namen merken.
Loriot: Es gibt Comedians, denen es mühelos gelingt, ihr Publikum durch pure gute Laune zu Beifallsstürmen anzuregen. Das ist bemerkenswert, aber im Hinblick auf die Zukunft schwer zu konservieren.
SPIEGEL: Viele scheinen sich für den schnellen Erfolg zu verkaufen ... womit wir wieder beim Geld wären.
Loriot: Ein Begriff mit - Gott sei Dank - auch komischen Aspekten. In meiner Fernsehfrühzeit orientierten sich die Honorare dieses Mediums an der Entlohnung von Straßensängern. Das hat sich nach und nach geändert. Ein Wandel trat erst ein, als ich es durch anderweitige Tätigkeit zu gewissem Wohlstand brachte. Hinzu kam die Würde des Alters. Seither wagt niemand mehr, mich für eine Leistung zu entlohnen.
SPIEGEL: Könnten Ihre Enkel mal von all Ihren Sketchlizenzen leben?
Loriot: Ich weiß nicht. Meine Arbeit gehört mir ja nicht allein. Aber vielleicht wird auch hin und wieder mal ein Buch verkauft.
SPIEGEL: Beneiden Sie TV-Millionäre wie Harald Schmidt oder Günther Jauch?
Loriot: Aber nein, ich bewundere deren Perfektion und ihren gewaltigen Einsatz. Staunenswert ist auch ihr anhaltendes Arbeitstempo.
SPIEGEL: Sie sind ein Fan von "Wer wird Millionär?" Werden Sie Jauch auch als Talkshow-Moderator und Nachfolger von Sabine Christiansen die Treue halten?
Loriot: Die Causa Jauch finde ich hochinteressant. Zunehmend wünschen wir uns in der Politik doch Akteure, bei denen es einem wurst wäre, welcher Partei sie angehören. Menschen mit klaren Ansichten, die womöglich sogar mal dem politischen Gegner recht geben würden, wenn der die
besseren Argumente hat. Günther Jauch könnte als vorwitzige Irritation überraschende Erfolge haben. Der mögliche Anstoß zu einem Spiel mit ganz neuen Regeln.
SPIEGEL: Mit dem Ergebnis, dass er in Umfragen glatt die Kanzlermehrheit bekäme?
Loriot: Das könnte passieren. Und ich würde es mit einer gewissen Ätsch-bätsch-Genugtuung zur Kenntnis nehmen. Ich bekam auch mal einen Brief von einem hohen Politiker, der mir bescheinigte, es zum Bundespräsidenten bringen zu können. Ein hohes Amt, dem ich wohl kaum gewachsen sein dürfte.
SPIEGEL: Ihre Sketchakteure waren meist ältere Herrschaften, die umso komischer wirkten, je würdevoller sie durch den Wahnsinn des Alltags stolperten. Bei welchen Gelegenheiten könnten wir Loriot unfreiwillig komisch erleben?
Loriot: Ich hatte - ein eher seltener Fall - den Einkauf übernommen, eilte in das Lebensmittelzentrum unserer Kleinstadt, kannte mich nicht mehr aus, verharrte ärgerlich und belehrte die Chefin, eine derart verwirrende Umgruppierung des Warenangebotes behindere den Einkauf, verärgere die Kundschaft und senke den Umsatz. Ich deutete auf ein Arrangement preisgünstiger Herrenwäsche, dekoriert mit gestreiften Freizeithemden. "Hier", sagte ich, "finde ich sonst mit einem Griff die Spreewalder Senfgurken." Mit ernstem Gruß verließ ich die Einkaufsstätte. Seither hält man mich dort für geisteskrank. Ich hatte mich in der Tür geirrt.
SPIEGEL: Man hat sofort das komplett verwirrte Gesicht von Evelyn Hamann vor Augen, die in so einer Szene die Supermarktchefin spielen müsste. Wie verbringen Sie Ihren ganz realen Ruhestand hier am Starnberger See?
Loriot: Vormittags erinnern mich mehrere Lendenwirbel an die Eigenheiten meiner Altersgruppe, aber der dringend empfohlene Spaziergang entfällt aus Zeitgründen. Seit etwa 20 Jahren erlebe ich den sogenannten Ruhestand als erbarmungslose Häufung diverser Berufszweige auf musischen Gefilden, in Verwaltungskram, Korrekturen, Gesprächsrunden, Reden, Eröffnungen, Gründungen, Belehrungen, Unterstützungen, Stiftungen, Beantwortungen, Versuchungen und dies und das ...
SPIEGEL: Eine Ihrer Grundthesen lautet: "Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen." Sie selbst sind seit nunmehr 55 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet. Was sagt sie dazu?
Loriot: Sie sagt, das sei einfach phantasielos.
SPIEGEL: Vor vier Jahren gaben Sie dem "SZ-Magazin" Ihr "letztes Interview". Was haben wir eigentlich gerade gemacht?
Loriot: Ein "Gespräch" geführt, soweit ich das verstanden habe ...
SPIEGEL: ... oder Ihr "vorletztes" Interview.
Loriot: Stimmt. Dann bliebe mir ja noch die milde Aussicht auf "das allerletzte".
SPIEGEL: Herr von Bülow, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Loriot: "Gesammelte Prosa". Diogenes Verlag, Zürich; 752 Seiten; 19,90 Euro.
* Thomas Tuma in Vicco von Bülows Haus in Münsing am Starnberger See.
Von Thomas Tuma

DER SPIEGEL 52/2006
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