30.12.2006

„Wer zwinkert, ist ein Schwächling“

Der britische Schauspieler Michael Caine über seine lange Karriere, seine Freundschaft mit John Wayne und Marlene Dietrich, die turbulenten sechziger Jahre und seinen neuen Film „Prestige - Meister der Magie“
SPIEGEL: Mr Caine, in Ihrem neuen Film "Prestige" von Christopher Nolan verkörpern Sie den Mentor zweier Magier, gespielt von Hugh Jackman und Christian Bale. Was haben Zauberkünstler und Filmkünstler gemein?
Caine: Sie stehen an der Spitze der technologischen Entwicklung. Unser Film spielt am Ende des 19. Jahrhunderts, als die Magier von der Elektrizität besessen waren. Ähnlich zaubern die Spezialeffektekünstler heute mit Computern noch nie gesehene Bilder auf die Leinwand. Dabei vergessen sie oft, dass nicht alles, was machbar ist, auch gemacht werden sollte. Technik muss so subtil eingesetzt werden, dass sie unsere Illusion nicht zerstört. Das gilt für Schauspieler, Regisseure und Magier.
SPIEGEL: In Ihrem Buch über Schauspielkunst, "Weniger ist mehr", verraten Sie Kniffe Ihres Berufs, ohne ihm das Geheimnis zu nehmen. Funktioniert der Film "Prestige" ähnlich?
Caine: Ja, jede Kunst hat Geheimnisse, die niemals gelüftet werden sollten. Bei einer DVD schaue ich mir nie das Bonusmaterial an, in dem erklärt wird, wie die Trickspezialisten die Vulkanausbrüche und Flugzeugabstürze hinbekommen haben. Das zerstört die Magie.
SPIEGEL: Sind Schauspieler in der Gefahr, zu viel über ihre Figuren zu verraten?
Caine: Ständig. Als ich 1964 meinen ersten großen Film "Zulu" drehte, spielte ich einen britischen Offizier, einen ziemlich arroganten Kerl. Ich trug einen zu großen Helm, der mein Gesicht verschattete und meine Augen halb verdeckte. Alle wollten, dass ich ihn tiefer nach hinten schob, damit man mehr von mir sah. Doch ich tat es nicht, sondern sprach meinen Text und legte erst im letzten Moment den Kopf in den Nacken, so dass meine Augen zu sehen waren. Dann sagte ich von oben herab: "Und, was halten Sie davon?" Dieser Satz saß wie ein Messerstich.
SPIEGEL: Wenige Schauspieler können Arroganz so überzeugend und amüsant darstellen wie Sie. Woher kommt das?
Caine: Ich wurde früher oft mit Arroganz konfrontiert. Als ich in den Fünfzigern als Schauspieler anfing, erntete ich immer wieder herablassende Blicke: "Du Cockney willst ein Star werden? Was glaubst du, wer du bist!" Damals sprachen alle britischen Schauspieler Shakespeare-Englisch, spielten Tennis und schlürften Cocktails. Das war einfach nicht meine Welt. Gegen dieses Kastendenken habe ich rebelliert.
SPIEGEL: Wie?
Caine: Ich versuchte zu beweisen, dass man es auch ohne feine Manieren zum Star bringen kann. In "Alfie" von 1966 spielte
ich einen Schürzenjäger, der spricht, wie ihm das Maul gewachsen ist, in "Get Carter" einen richtig niederträchtigen Cockney auf einem Rachefeldzug. Da war ich in meinem Element. So ganz losgeworden sind wir Briten den Standesdünkel allerdings bis heute nicht. Voriges Jahr spielte ich in "Batman Begins" den Butler Alfred. Ein britischer Journalist gratulierte mir zu meiner Darstellung, dann fügte er hinzu: "Aber Diener sind schon einfacher zu spielen, nicht wahr?" Der Kerl weiß nicht, wie knapp er dem Tod entronnen ist!
SPIEGEL: Kam da bei Ihnen das alte Klassenbewusstsein noch einmal hoch?
Caine: Ich fragte mich: Wofür habe ich eigentlich all die Jahre lang gearbeitet? Ich muss mich nicht mehr um soziale Anerkennung sorgen. Ich bin zum Ritter geschlagen geworden und bilde mir nichts darauf ein. Von mir aus können sie jeden zum Ritter schlagen, sogar Mick Jagger.
SPIEGEL: Bringt ein rigides Klassensystem besonders gute Schauspieler hervor?
Caine: Auf jeden Fall zwingt es die Menschen in der Unterschicht oft dazu, die Angehörigen der Oberschicht genau zu studieren und deren Verhaltensweisen abzuschauen. Und es weckt den Ehrgeiz zum sozialen Aufstieg. Vielleicht haben es Schauspieler wie Peter O'Toole, Sean Connery oder ich, die aus einfachen Verhältnissen stammen, deshalb so weit gebracht. Ich bin während des Krieges auf eine Eliteschule gegangen und war umgeben von unglaublich schlauen, reichen Jungs, die nicht gefordert wurden. Es war eine ungeheure Verschwendung von Intelligenz.
SPIEGEL: War Ihre Herkunft für Sie eine Hypothek oder eine Mitgift?
Caine: Auf jeden Fall eine Mitgift! Obwohl unsere Familie sehr arm war, musste ich nie Hunger leiden oder frieren und war nie dreckig. Ich hatte wunderbare Eltern, die mir eine enorme Sicherheit und ein großes Verantwortungsgefühl mit auf den Weg gegeben haben. Als ich sechs war, zog mein Vater in den Krieg. Doch statt zu jammern und zu weinen, beugte sich meine Mutter zu mir und meinem dreijährigen Bruder herunter und sagte: "Jetzt, da euer Vater nicht mehr da ist, müsst ihr für mich sorgen." Und meine Mutter war wirklich eine starke Frau. Das war eine Lektion fürs Leben. Ich sagte damals: "Keine Sorge, Mutter, das kriegen wir schon hin." Dieses Selbstbewusstsein, es zu etwas zu bringen, braucht man in kaum einem Beruf so sehr wie in der Schauspielerei.
SPIEGEL: Hat die Armut Sie als Kind belastet?
Caine: Ich wusste gar nicht, was Reichtum ist, bis ich während des Krieges evakuiert wurde und zu einer sehr wohlhabenden Familie aufs Land kam. Als ich zu meinen Eltern zurückkehrte, dachte ich im ersten Moment: Ist alles ein bisschen schlicht hier. Doch dann lebte ich mich wieder ein. Die ständige Geldknappheit im Elternhaus hat mich angetrieben, gut zu verdienen, um nie Not leiden zu müssen.
SPIEGEL: Haben Sie deshalb immer wie ein Berserker gearbeitet? Kaum ein Schauspieler hat so viele Filme gedreht wie Sie.
Caine: Manche Filme habe ich tatsächlich nur des Geldes wegen gemacht. Doch als arbeitsloser Schauspieler fühlt man sich wie der letzte Dreck, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Oft werde ich gefragt: "Treffen Sie sich noch mit Ihren alten Kumpels?" Ich schüttele den Kopf. "Warum nicht?", heißt es dann. "Weil Sie jetzt ein Star sind?" - "Nein", erwidere ich. "Die haben damals aufgehört, sich mit mir zu treffen, als ich keinen Job als Schauspieler fand und mir nicht mal einen Drink leisten konnte. Warum sollte ich mich jetzt mit ihnen treffen?"
SPIEGEL: Empfinden Sie Genugtuung darüber, es weiter gebracht zu haben als die, die Ihnen den Rücken kehrten?
Caine: Ich bin nicht rachsüchtig. Wenn ich jemanden nicht ausstehen kann, ignoriere ich ihn einfach. Das ist das Schlimmste, was ich ihm antun kann.
SPIEGEL: Heute sind Sie ein reicher Mann. Genießen Sie es?
Caine: Wenn man früher arm war, denkt man oft daran, wie schnell man Reichtum verlieren kann. Eben zum Beispiel sah ich beim Flanieren in einer Galerie einen sehr schönen Kees van Dongen. Er gefiel mir, doch es würde mich sehr nervös machen, etwas so Teures in meinen eigenen vier Wänden zu haben. Kein Haus ist so sicher wie eines, in dem es nichts zu klauen gibt. Das Wertvollste, was man bei uns mitgehen lassen könnte, ist der Fernseher.
SPIEGEL: Sie haben Ihr Handwerk im Repertoiretheater gelernt, wo Sie täglich auf der Bühne stehen mussten. War das eine gute Schule?
Caine: Die beste. Ich war in der Truppe von Joan Littlewood, die einen kommunistischen Theater-Workshop am Londoner East End leitete. Politisch war das nicht so mein Fall, aber schauspielerisch war es großartig. Ich habe unglaublich viel gelernt, wovon ich später zehren konnte,
auch über die Methoden von Stanislawski, dem russischen Theatertheoretiker ...
SPIEGEL: ... der seine Schüler vor allem Einfühlungstechniken gelehrt hat ...
Caine: ... von dem ich aber gelernt habe, dass die Proben die eigentliche Arbeit sind, wohingegen die Aufführung reine Entspannung sein sollte. Man muss alle Mühen hinter sich lassen und absolut unangestrengt wirken. Wenn die Zuschauer im Kinosaal meine Darstellung auf der Leinwand bewundern, habe ich versagt.
SPIEGEL: Das verlangt Bescheidenheit.
Caine: Es verlangt Selbstzerstörung. Der Schauspieler muss völlig verschwinden in der Rolle, sein Können unsichtbar machen. Die Kritiker sagen dann: Der tut ja gar nichts, der Faulpelz, der spielt nur sich selbst. Das ist unser Dilemma: Wenn wir gut sind, wirken wir wie Nichtskönner.
SPIEGEL: Sie wirken auf der Leinwand immer völlig gelassen und abgeklärt, wie ein Inbild der Coolness. Verlieren Sie auch im wirklichen Leben nie die Contenance?
Caine: Als ich Anfang der Siebziger den Film "Das vergessene Tal" drehte, fiel ich bei einer Szene vom Pferd. Ich fluchte und schrie den Tiertrainer an, was ihm einfiele, mir einen offenkundig völlig verrückten Gaul unterzujubeln. Da nahm mich der Regisseur, der Bestsellerautor James Clavell, beiseite. Er war im Krieg in japanische Kriegsgefangenschaft geraten und hatte in dieser Zeit viel von den Asiaten angenommen. Er sagte mir: "Zeigen Sie nie in der Öffentlichkeit Ihre Wut. Denn es gibt nichts Intimeres als die eigene Erregung." Danach war mir klar, dass man sein Gesicht verliert, wenn man die Contenance verliert. Und das habe ich dann nie wieder getan - außer bei Pferden. Die können mich immer noch rasend machen.
SPIEGEL: Wieso?
Caine: Jedes Mal, wenn ich mich auf ein Pferd setze, werde ich abgeworfen. Die hassen mich! Dabei ist meine älteste Tochter sogar für England geritten, sie liebt die Tiere. Aber ich kann sie einfach nicht ab. Schlimmer sind nur Kamele.
SPIEGEL: Im Zukunftsthriller "Children of Men" spielen Sie einen Alt-Hippie im Jahre 2027. Waren Ihnen die Hippies der Sechziger und Siebziger nicht eher fremd?
Caine: Ja, ich hole jetzt meine Jugend nach! Ich habe damals nie einen Bart getragen, meine Haare gingen nie über die Schulter. Aber wenn Sie sich anschauen, wie trostlos das Großbritannien des Jahres 2027 in "Children of Men" aussieht, können Sie verstehen, warum der Kerl im Wald sitzt, Hasch raucht und von den Sechzigern träumt. Mein Vorbild für diese Figur war übrigens John Lennon.
SPIEGEL: Kannten Sie ihn persönlich?
Caine: Wir kannten uns alle; alle, die es in England damals zu Berühmtheit brachten. Jeder, den ich kennenlernte, wurde auf kurz oder lang berühmt. Jeder fing als Niemand an und endete als Star.
SPIEGEL: Im Gegensatz zu Ihnen waren Lennon oder auch Mick Jagger Mittelschichtskinder.
Caine: Ganz London war eine einzige Mittelschicht. Und weil der Mittelschicht das Klassenbewusstsein fehlt, fingen alle, die aus bourgeoisen Familien stammten, plötzlich an, Cockney zu sprechen. Lächerlich.
SPIEGEL: Haben Sie damals Drogen genommen?
Caine: Ja, Hasch. Danach habe ich fünf Stunden lang gelacht. Doch dann las ich in der Zeitung, dass Marihuana die Gedächtniszellen schädigt. Und wenn es etwas gibt, was ich auf gar keinen Fall verlieren möchte, nicht einmal teilweise, dann ist es mein Gedächtnis. Wer sich an die Sechziger erinnern kann, war nicht dabei, heißt es. Nun, ich kann mich erinnern, denn ich bin rechtzeitig auf Wodka umgestiegen.
SPIEGEL: Im Kino kehren die sechziger Jahre seit einiger Zeit mit Macht zurück. Was macht diese Zeit so faszinierend?
Caine: Alles wurde umgewälzt. Die fünfziger Jahre waren schwarz-weiß gewesen, nun leuchtete alles in Technicolor.
SPIEGEL: Nach dem großen Erfolg der erotischen Komödie "Alfie" waren Sie in Großbritannien ein gefeierter Star. Wie kamen Sie nach Hollywood?
Caine: Shirley MacLaine heuerte mich Mitte der Sechziger für ihren Film "Gambit" an. Ich saß in der Lobby vom Beverly Hills Hotel und bestaunte das bunte Treiben. Plötzlich landete ein Helikopter auf dem Rasen vor dem Hotel, John Wayne sprang heraus. Er trug einen schwarzen Hut, war über und über mit Staub bedeckt und stapfte so zur Rezeption. Da dachte ich mir: Es gibt schon noch einen kleinen Unterschied, ob man in Großbritannien ein Star ist oder in Hollywood. Doch da drehte sich Wayne plötzlich um, sah mich an und sagte: "Ich kenne Sie doch. Sind Sie nicht der Kerl aus ,Alfie'?" Von da an war Wayne mein Mentor in Hollywood.
SPIEGEL: Haben Sie von ihm auch gelernt, möglichst selten zu zwinkern?
Caine: Nein, da bin ich selbst drauf gekommen. Wer zwinkert, wirkt auf der Leinwand wie ein Schwächling. Mit jedem Wimpernschlag verliert man an Kraft und Macht, vor allem in den Großaufnahmen. Es gibt natürlich Schauspieler, die genau damit Millionen verdienen. Hugh Grant zum Beispiel zwinkert wie ein Wilder und wirkt deshalb sehr witzig. Doch bei mir geht das nicht. Ich spiele starke Männer.
SPIEGEL: Ist das Auge das wichtigste Instrument des Schauspielers?
Caine: Wahrscheinlich. Marlene Dietrich hat mir immer wieder eingeschärft, dass man sich beim Spielen für ein Führungsauge entscheiden sollte, mit dem man sein Gegenüber fixiert. Wann immer sie an mir vorbeischwebte, sagte sie: "Niemals vergessen: Entscheide dich für ein Auge!"
SPIEGEL: John Wayne und Marlene Dietrich als Zieheltern - nicht übel.
Caine: Marlene war sehr streng mit mir. Wenn wir uns trafen, was gar nicht so oft vorkam, taxierte sie mich von Kopf bis Fuß und sagte: "Wie läufst du hier rum? Warum trägst du Jeans? Wieso hast du deine Schuhe nicht geputzt? Du bist ein Star, siehst aber aus wie ein Penner!" Sie war für mich wie eine Mutter, die ihren Sohn hasste.
SPIEGEL: Sie empfehlen Schauspielern, möglichst viel bei Kollegen zu stehlen. Wen haben Sie beklaut?
Caine: Nur die Besten! Von Marlon Brando habe ich gelernt, meinen Text mit Blicken zu interpunktieren, von Spencer Tracy, wie man möglichst unauffällig auf den Boden schaut, um die Markierung nicht zu verpassen. Und von Humphrey Bogart habe ich mir abgeschaut, dass man jede überflüssige Bewegung vermeiden und möglichst still stehen sollte, bis man wirklich was zu tun hat.
SPIEGEL: Waren Sie nicht oft zu beschäftigt, um Ihre Triumphe genießen zu können? Als Sie den Oscar für Ihre Nebenrolle in "Hannah und ihre Schwestern" bekamen, konnten Sie die Trophäe nicht in Empfang nehmen, weil Sie gerade in den Dreharbeiten zu "Der weiße Hai 4" steckten!
Caine: Ja, ich habe nur zehn Tage an dem Film gearbeitet, aber es war eben die Zeit, in der die Oscars vergeben wurden. Doch ich war 100-prozentig sicher, dass ich den Oscar nicht gewinnen würde. Zum einen war es ein Woody-Allen-Film, und Woody hasst die Oscars. Zum Zweiten war der Film im Februar des Vorjahres ins Kino gekommen und schon völlig in Vergessenheit geraten. Wer konnte das ahnen?
SPIEGEL: Sie wurden von der Academy bereits zweimal als Nebendarsteller ausgezeichnet, doch den Oscar als Hauptdarsteller haben Sie noch nicht gewonnen. Wurmt Sie das?
Caine: Ach, wissen Sie, ich habe mich schon so ans Verlieren gewöhnt. Ich war viermal nominiert und bin viermal leer ausgegangen. Da entwickelt man eine gewisse Routine. Kurz bevor der Umschlag, in dem der Gewinner steht, geöffnet wird, fängt man an zu lächeln, hebt die Hände, um dem Gewinner Beifall zu zollen, und wenn dann der Name wieder mal nicht der eigene ist, nickt man anerkennend. Und sagt heimlich zu sich selbst: Dieser verdammte Bastard.
SPIEGEL: Mr Caine, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Michael Caine
ist einer der bedeutendsten Schauspieler der vergangenen Jahrzehnte. 1933 in einfachen Verhältnissen in London geboren, schaffte er in den sechziger Jahren den Durchbruch zum Star. Näher sei ein Brite nie daran gewesen, ein Sex-Symbol zu sein, schrieb ein Kritiker über Caines Spion Harry Palmer in Filmen wie "Finale in Berlin" (1966). Caine pendelte zwischen Europa und den USA, brillierte 1972 neben Laurence Olivier in "Mord mit kleinen Fehlern" und 1975 neben Sean Connery in "Der Mann, der König sein wollte". Er spielte Offiziere, Diplomaten und Psychopathen - mit vornehmer Arroganz und lässigem Understatement. Für seine Darstellungen in der Komödie "Hannah und ihre Schwestern" (1987) und der John-Irving-Adaption "Gottes Werk und Teufels Beitrag" (1999) erhielt er Oscars. Zurzeit ist er noch im Zukunftsthriller "Children of Men" zu sehen. Sein neuer Film "Prestige" läuft jetzt an.
* Oben: mit Do Thi Hai Yen.; unten: mit den Redakteuren Matthias Matussek und Lars-Olav Beier in Paris.
Von Matthias Matussek und Lars-Olav Beier

DER SPIEGEL 1/2007
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