26.02.2007

„Gestus des Volkserziehers“

Die Kindheits- und Jugendforscherin Sabine Andresen über den Missbrauch der Disziplin als Allheilmittel, das Lernen durch Vorbilder und die Rückkehr autoritärer Weltbilder
SPIEGEL: Frau Andresen, Sie wurden mit 38 Jahren ordentliche Professorin - für deutsche Universitäten eine schnelle Karriere. Hat Ihnen Disziplin dabei geholfen?
Andresen: Disziplin in Form von Selbstdisziplin, ja. Als ich mit meiner Doktorarbeit begann, war meine Tochter ein Säugling. Ich musste lernen, ihre Belange auszublenden, wenn ich am Computer saß. Und ich musste mich zwingen, zu bestimmten Zeiten zu schreiben, auch wenn ich erschöpft war; am Abend, am Wochenende. Ich habe mich in Disziplin üben müssen: in Konzentration, Zeitmanagement, Selbstüberwindung.
SPIEGEL: Bei dem Bestsellerautor Bernhard Bueb klingt das rigider. Er beschreibt Disziplin als ein Zusammenspiel von Autorität, Gehorsam und Strafe. Haben Sie aus Protest an dem Gegenbuch mitgeschrieben?
Andresen: Ja. Herr Bueb hat ja teilweise recht, wenn er Missstände beschreibt: schwierige Kinder, lärmende Schüler, überforderte Lehrer. Doch er zieht die falschen Schlüsse. Unsere Gesellschaft wird nicht an Disziplinmangel zugrunde gehen. Und man kann Kinder sehr wohl ohne ein autoritäres Machtverhältnis zu disziplinierten Menschen erziehen. Erwachsene geben natürlich weitgehend die Regeln vor, nach denen Kinder aufwachsen. Doch Erziehung kann auch so aussehen, dass Diskutieren und Verhandeln stärker wiegen als Gehorsam und Strafe.
SPIEGEL: Dennoch müssen Kinder manchmal schlicht gehorchen. Stellen Sie sich eine dreispurige Straße vor, die Ampel springt auf Rot, das Kind läuft los. Da ist keine Zeit für Appelle an Einsicht.
Andresen: Ja, das ist der Klassiker. Doch für mich ist das keine Frage von Disziplin und Gehorsam, sondern von körperlicher Unversehrtheit. Darüber zu wachen gehört zu den elementaren Fürsorgepflichten von Erwachsenen, weil Kinder dazu eben noch nicht in der Lage sind. Natürlich machen solche Situationen Erziehung kompliziert. Meine Tochter hat mir Szenen gemacht, weil ich sie festgehalten habe oder sie angewiesen habe: "Schluss, jetzt schieben wir die Fahrräder." Im Straßenverkehr muss man im Zweifel auf Einsicht verzichten.
SPIEGEL: Ein anderes Beispiel: Es ist Winter, und die Tochter weigert sich, Mütze und Jacke anzuziehen. Was tun?
Andresen: Hier würde ich, wenn nötig, auch 20-mal den Sinn warmer Kleidung erklären. Die nächste Brennstufe: "learning by doing". Das Kind macht die Erfahrung, dass es sich erkältet, wenn es falsch angezogen ist. Eigentlich ist das nicht dramatisch. Das Problem ist nur: Es kann nicht in den Kindergarten, und der fein durchgeplante Familienbetrieb wird gestört. Vielen Eltern erscheint Disziplin so verlockend, weil sie sich davon versprechen, dass dann der Alltag reibungsloser funktioniert.
SPIEGEL: Kommt denn Erziehung ohne Strafe aus?
Andresen: Ich würde von Konsequenzen sprechen. Wenn ein Grundschüler wiederholt keine Hausaufgaben macht, weil er immerzu fernsieht, ist es sicher vernünftig, den Fernseher ein paar Tage ausgeschaltet zu lassen. Ich kann mir keinen Familienalltag ohne solche Konsequenzen vorstellen. Doch sie müssen begründet sein. Wenn Erziehende sich allein auf ihre Autorität berufen, wird ein Kind nie zu wirklicher Einsicht gelangen.
SPIEGEL: Als Theorie klingt das einleuchtend. Aber haben Sie immer eingesehen, dass Sie Ihren Eltern gehorchen müssen?
Andresen: Natürlich nicht. Und ich habe manches, was verboten war, heimlich getan. Das gehört zur normalen Entwicklung jedes Kindes. Doch vieles, auf das ich heute Wert lege, habe ich vermutlich vom Verhalten meiner Mutter abgeguckt. Auch die Selbstdisziplin.
SPIEGEL: Sie meinen, Kinder lernen eher durch das Vorbild der Erwachsenen als durch Strafen?
Andresen: Ja, sie nehmen sich vor allem die Eltern zum Vorbild. Das ist auch das Ergebnis zahlreicher Studien: Wie verhalten sich Vater und Mutter in Konflikten, wie sprechen sie? Gucken sie abends nur fern? Ob ein Kind sich langfristig die Welt der Literatur erschließt, ist in hohem Maß davon abhängig, wie viele Bücher zu Hause stehen und ob es die Eltern lesend und vorlesend erlebt. Ähnliches gilt für Ernährung. Der Geschmack für Salat und Gemüse lässt sich nicht über Disziplin und Gehorsam regeln.
SPIEGEL: Über Einsicht auch nicht. Manche Mütter verstecken pürierte Möhren in Nudelsoße, damit ihre Kinder überhaupt Vitamine zu sich nehmen.
Andresen: Die Wahrscheinlichkeit ist trotzdem hoch: Wenn Kinder ihren Eltern immer wieder beim Möhrenessen zusehen, werden sie es ihnen gleichtun. Vielleicht nicht mit drei Jahren. Aber mit zwölf.
SPIEGEL: In dem Alter stehen andere Konflikte an: Wie lange dürfen sie abends weggehen, nehmen sie Drogen, rauchen sie? Herr Bueb empfiehlt gerade in der renitenten Pubertät konsequente Strafen. Was empfehlen Sie?
Andresen: Die Jugendphase ist eine der größten Herausforderungen. Jean-Jacques Rousseau bezeichnet sie in seinem Erziehungsklassiker "Émile" als "zweite Geburt des Menschen". Jugendliche, so schreibt er, bedürfen in dieser Zeit der besonderen Zuwendung der Erwachsenen. Er hat recht. Damit stehen Erziehende vor einander widersprechenden Aufgaben.
SPIEGEL: Inwiefern?
Andresen: Weil Pubertierende sich auf der Suche nach der eigenen Identität eben von Vater und Mutter abgrenzen. Für Eltern ist das eine vertrackte Lage. Einerseits wollen sie die Selbständigkeit ihrer Kinder fördern, jedenfalls geben sie das in Umfragen am häufigsten an. Andererseits schmerzt es sie, dass ihre Kinder sich abwenden. Zudem plagen sie Ängste: Wie kann ich verhindern, dass mein Sohn süchtig wird? Was kann ich dazu beitragen, dass er trotz all seiner Selbstfindungskrisen mit Hoffnung auf dieses Leben schaut? Solche Erziehungsziele lassen sich nicht mit einem Disziplinrezept à la Bueb erreichen, der vorschlägt, den Drogenkonsum mit Hilfe täglicher Urinproben zu kontrollieren. Angesichts der Probleme heutiger Jugendlicher ist das ein Ausdruck intellektueller Verlegenheit.
SPIEGEL: Welche Probleme meinen Sie?
Andresen: Auf Familien lastet heute vom ersten Schultag an ein existentieller Druck. Eltern wissen, dass ihre Söhne und Töchter nur schwer einen Platz in der Arbeitswelt finden und dass auch ein Studium keine Garantie für einen angemessenen Job ist. Wenn Kinder die Grundschule mit einer Hauptschulempfehlung verlassen, wissen sie bereits als Fünftklässler, dass sie kaum Chancen haben. Mit gerade mal zehn Jahren tragen sie das Stigma der Gescheiterten. Viele werden immer auf fremde Hilfe angewiesen sein, weil sie keinen Ausbildungsplatz bekommen. Das ist der eigentliche Skandal: Sie können nicht anders, als sich ausgegrenzt zu fühlen. In einer Gesellschaft, die sich über Arbeit definiert, sind sie nicht willkommen. Welchen Anreiz haben sie wohl, sich im Unterricht diszipliniert zu verhalten? All das thematisiert Bernhard Bueb nicht.
SPIEGEL: Werfen Sie ihm deshalb vor, die Debatte um Erziehung zu missbrauchen?
Andresen: Er missbraucht das Thema Disziplin. Er benutzt es, um unser liberales Gesellschaftsmodell in Frage zu stellen und ein autoritäres Weltbild zu verkünden. Und er tut das mit dem Gestus des Volkserziehers, der überzeugt ist, im Besitz der wahren Tugend zu sein. Seine Ideen widersprechen dem Grundsatz moderner Gesellschaften, wie er in der Kinderrechtskonvention festgeschrieben ist: Kinder sind Akteure mit eigenem Recht.
SPIEGEL: Auch linke Denker wie die antiautoritären Summerhill-Pädagogen haben das Thema Erziehung benutzt, um bestehende Verhältnisse zu kritisieren.
Andresen: Das ist richtig. Doch wer Herrn Bueb beipflichtet, befürwortet die Rückkehr von Ideen aus den fünfziger Jahren. Er kritisiert partnerschaftliche Vorstellungen von Zusammenleben. Er kritisiert die Arbeit von Frauen - denn es waren seit dem frühen 20. Jahrhundert vor allem Mütter, Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen, denen die Erziehung oblag. Und er wendet sich gegen ein modernes Demokratieverständnis. Weil er Jugendlichen nicht zutraut, angemessen über ihre Belange abzustimmen, würde er am liebsten die Schülermitbestimmung abschaffen. Dabei belegen Untersuchungen wie die Shell-Jugendstudie eher, dass Jugendliche differenziert auf Demokratie und Beteiligung blicken.
SPIEGEL: 150 000 Leser haben Buebs Buch gekauft; Millionen seine Kolumnen in Tageszeitungen verfolgt. Es ist unwahrscheinlich, dass seine Anhänger alle reaktionäre Feinde der Demokratie sind.
Andresen: Sicher. Wir Erziehungswissenschaftler müssen uns auch fragen, woher dieser Erfolg rührt. Für Lehrer ist es womöglich entlastend, über einen Mangel an Disziplin zu klagen und ihn damit zu erklären, die 68er Bewegung habe einer weitver-breiteten Laisser-faire-Haltung Vorschub geleistet. Auch hier liefern die Shell-Jugendstudien der vergangenen Jahre ein anderes Bild: Laisser-faire ist schon lange kein Ideal mehr. Zu demselben Ergebnis kam eine Untersuchung an meinem Fachbereich, für die Studenten in Selbstporträts ihre Erinnerung an die eigene Erziehung und ihre Vorstellungen von richtiger Erziehung beschreiben mussten.
SPIEGEL: Dennoch kapitulierte im vorigen Jahr an der Berliner Rütli-Schule öffentlich ein ganzes Kollegium: vor der Gewaltbereitschaft und Respektlosigkeit der Schüler, vor der Gleichgültigkeit der Eltern.
Andresen: Ich habe keine Lösung für diese Schulen, die voll von Kindern unterschiedlichster kultureller Herkunft sind. Ich kenne nur das Ziel: Familien und Schulen müssen Erziehung als eine gemeinsame Aufgabe verstehen. Sie müssen aufhören, sich gegenseitig den Schwarzen Peter zuzuschieben. Lehrer betrachten die Welt häufig zu sehr durch die eigene Brille, das haben neuere Untersuchungen sehr anschaulich nachgewiesen. Eine amerikanische Wissenschaftlerin beispielsweise hat Familien viele Monate lang durch den Alltag begleitet, auch in die Schulen. Und immer ließen sich die Lehrer von Eltern aus der sogenannten gebildeten Mittelschicht stärker in die Pflicht
nehmen, dafür zu sorgen, dass die Kinder lernen und sich ordentlich benehmen. Sie fühlten sich mit ihnen auf Augenhöhe. Väter und Mütter, die aus eher bildungsfernen Schichten stammten und selbst mit Angst oder Unbehagen zu den Gesprächen kamen, hatten es viel schwerer. So etwas ist fatal: Ein Lehrer muss jedes Kind fördern, auch wenn seine Eltern das nicht einfordern.
SPIEGEL: Sie verlangen eine Menge. In manchen Klassen sitzen 35 Kinder.
Andresen: Das ist ein großes Problem, und da sehe ich die Erziehungswissenschaft in der Pflicht. Heute Morgen erst berichtete mir eine angehende Mathelehrerin von einem rechenschwachen Fünftklässler aus einer Hauptschule, mit der wir zusammenarbeiten. Sie hat mit ihm ein Semester lang einmal pro Woche gelernt. Bei ihrem letzten Treffen gestern waren beide gleichermaßen traurig: Für ihn war es neu, dass sich jemand ausschließlich ihm und seinen Lernschwierigkeiten widmete. Und sie hat erfahren, dass sie als Pädagogin genau hingucken muss, um einen Schüler individuell fördern zu können: Was für ein Kind habe ich vor mir? Warum ist es so schwierig? Vieles in unseren Schulen krankt daran, dass Lehrer oft schon vorher alles zu wissen meinen. Aber Kindheit und Jugend sind historische Produkte: Schüler leben heute mit anderen Geschichten als noch vor 30 Jahren.
SPIEGEL: Können ältere Lehrer ihre Schüler dann überhaupt verstehen?
Andresen: Wenn Sie die Einsicht des Pädagogen Siegfried Bernfeld beherzigen - ja. Der sagte, ein Lehrer dürfe nie vergessen, dass er sich immer mit zwei Kindern auseinandersetze: mit dem Schüler vor ihm und mit dem Kind, das er selbst einmal war. Bernfeld war als Anhänger der Psychoanalyse sensibel für die eigenen blinden Flecken. Lehrer können ihren Schülern nur gerecht werden, wenn sie immer wieder distanziert auf die eigenen Gefühle, Stimmungen und Vorstellungen blicken. Das ist auch eine Frage von Disziplin.
SPIEGEL: Frau Andresen, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Sabine Andresen
lehrt Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld. Die 41-jährige Professorin ist eine von acht Autoren, die sich mit dem Buch "Vom Missbrauch der Disziplin"* in die Debatte um richtige Pädagogik und ordentliches Benehmen einmischen. Die Forscher sehen ihren Sammelband als Antwort auf Bernhard Bueb: Der frühere Leiter der Internatsschule Schloss Salem hatte im vorigen Herbst in einem provozierenden Bestseller behauptet, die Zukunft Deutschlands hänge von der Rückkehr zur Disziplin ab.
* Micha Brumlik (Hg.): "Vom Missbrauch der Disziplin". Beltz Verlag, Weinheim; 248 Seiten; 12,90 Euro.
* Mit Redakteurin Katja Thimm.
Von Katja Thimm

DER SPIEGEL 9/2007
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