09.07.2007

MUSIKINDUSTRIE„Bumm, bumm, bumm!“

Der deutsche Schlager lebt - auf Mallorca, in Festzelten und in Discotheken. Sein neuer Star ist ein 35-jähriger Speditionskaufmann aus Dinslaken. Ein Besuch in einer Parallelwelt.
Es heißt, im Schlagergeschäft brauche es mindestens etwas Wahnsinn und am besten völlige Hemmungslosigkeit, um ein Star zu werden. Demnach muss der Wendler ein großer Star werden.
"Der Wendler wird eine Hysterie im Land auslösen." Sagt der Wendler. "Der Wendler ist einfach geil." Sagt der Wendler. "Wenn ich nicht selbst der Wendler wäre, ich würd' mir die ganze Zeit zu meinen Konzerten hinterherfahren."
Der Wendler, das ist Michael Wendler, 35, gelernter Speditionskaufmann aus Dinslaken, Beruf: Schlagerstar. Obwohl der Wendler das so nie sagen würde, genau wie er nie "der Michael" sagt und selten "ich", sondern immer nur "der Wendler". Er würde sagen: König des Pop-Schlagers. So steht es auf seinen Plakaten, seinem Fan-Magazin, seinen Platten. Er hat sich den Begriff markenrechtlich schützen lassen.
Der Wendler sagt auch, dass er der deutsche Robbie Williams werden will. Dass er "mehr Hollywood nach Deutschland bringen will". Dass er die Schalke-Arena ausverkaufen will. Der Wendler ist kein Mann für Kleinkram.
200 Auftritte absolviert der Wendler im Jahr, in Festzelten, in Großraumdiscotheken, auf Ballermann-Partys, bei Vereinsfeiern. Er nimmt 4200 Euro für eine halbe Stunde. "Dieses Jahr geht gar nichts mehr, total ausgebucht", sagt er. Auch 2008 stehen schon 60 Termine fest. Der Höhepunkt des Wendler-Jahres aber ist im September, dann hat er wieder in Eigenregie die Oberhausen-Arena gebucht, 12 000 Leute gehen dort rein. In den vergangenen beiden Jahren war die Halle ausverkauft. Das schafften zuletzt nicht einmal Tokio Hotel oder The Who.
An diesem Abend sind gut 1000 Leute da, es ist Pfingstsonntag, und die freiwillige Feuerwehr Duisburg-Baerl feiert 100jähriges Bestehen. Das Festzelt ist schon seit dem frühen Nachmittag voll, die Luft geschwängert von Rauch, Bierdunst und Schweißgeruch. Das Atmen fällt schwer.
Noch spielen Achim Frank & Band die typischen Bier- und Bratwurstlieder wie "Rockin all over the world", aber das Zelt grölt: "Wir wollen den Wendler sehen!" "Ich komm erst raus, wenn alle Hände oben sind", brüllt der Wendler aus dem Backstage-Bereich zurück. Er macht das immer so, um "erst mal richtig Dampf zu geben". Wenn es denn einen Backstage-Bereich gibt. Heute gibt es einen, eine Ecke des Festzelts ist mit Plastikplanen abgetrennt. Jemand hat zwei Biertische hineingestellt, aber keine Bänke.
Dann kommt der Wendler schließlich raus, er rennt auf die Bühne zu stampfendem Beat und Synthesizer-Sound, der nach Dieter Bohlen klingt und griechischer Stranddisco. Party-Schlager nennen die Plattenfirmen das, und Party bekommen auch die Feuerwehrfreunde in Duisburg-Baerl. Ob sie wollen oder nicht.
"Soll der Wendler noch einen Knopf aufmachen?", ruft der Wendler. Sein Hemd steht schon fast bis zum Bauchnabel offen, vor der behaarten Brust baumelt ein Dolce&Gabbana-Rosenkranz mit silbernem Kreuz. Die Frauen kreischen, die Männer stöhnen. "Soll sich der Wendler
auch die Hose aufmachen?" Vorn, in den ersten zehn Reihen, springen 20-jährige Mädchen in bauchfreien T-Shirts im Takt. Weiter hinten tanzen 60-jährige Frauen mit praktischen Kurzhaarfrisuren und Stretchhosen zusammen Disco-Fox. Der Festzeltboden gerät ins Schwingen, die Saalordner müssen die Lautsprecher festhalten.
Nach einer halben Stunde ist der Auftritt vorbei, der Wendler hat sieben Songs im Halbplayback gesungen, sie haben Titel wie "Wenn alle Stricke reißen" oder "Sie liebt den DJ". Ein halbes Dutzend Bodyguards schieben ihn durch die johlende Menge zum Ausgang. Im Vorbeigehen signiert er noch zwei gereifte Dekolletés in Doppel-D und sagt: "Bei mir geht's immer ab".
In seiner Welt ist der Wendler längst ein Star, aber es ist noch eine kleine Welt, eine Parallelwelt, die nur in Discotheken in Bottrop und Festzelten in Duisburg stattfindet. Schlager, das ist für die meisten noch immer Roland Kaiser, Bernd Clüver oder Costa Cordalis. Das sind Namen, die kennt man in Deutschland, auch wenn man die Musik nicht hört. Bei den neuen Schlagerstars ist das anders. Wer die Musik nicht hört, kennt auch die Namen nicht.
Deswegen ist Andrea Berg wohl auch der unbekannteste Star im Land. Ihr "Best of"-Album hielt sich 290 Wochen in den Charts. Ihr aktuelles Album war die meistverkaufte Platte des Musikriesen Sony BMG in Deutschland im vergangenen Jahr. Sie kann inzwischen bis zu 30 000 Euro pro Auftritt nehmen. Aber das hat RTL nicht davon abgehalten, ihren Auftritt bei der Verleihung des Deutschen Musikpreises Echo fast komplett herauszuschneiden. Berg weinte hinter der Bühne. Trotzdem ist die gelernte Arzthelferin aus Krefeld mit ihren sieben Millionen verkauften Platten die wichtigste Wegbereiterin eines neuen Schlagerbooms, den keiner mitbekommt oder auch nur nicht mitbekommen will in den Szeneläden der Großstädte, in den Feuilletons oder überhaupt in den Massenmedien.
Es ist ein Boom, der größtenteils hinter verschlossenen Türen stattfindet, in überfüllten Landdiscos, in Skihütten und bei der Grillparty im Garten. Überall dort, wo Musik nicht cool sein muss, mit politischen Botschaften oder komplexen Gitarrenriffs, wo es die Leute nicht stört, wenn Texte seicht und Melodien krude sind. Hauptsache, die Stimmung ist geil.
Im Frühjahr stand dann aber auf einmal DJ Ötzi mit einem Party-Schlager auf Platz eins der deutschen Charts. Elf Wochen lang. So lange stand seit zwei Jahren kein Titel mehr an der Chartspitze. Weder Robbie Williams noch Herbert Grönemeyer.
Die plötzlichen Verkaufserfolge haben viel damit zu tun, dass der neue Schlager "rhythmischer" geworden sei, "Dance-orientierter", und deswegen den Weg zurück in die Discotheken gefunden habe, sagt Jörg Hellwig. Er ist der Chef von Ariola, dem größten und ältesten deutschen Schlager-Label, das nächstes Jahr 50-jähriges Bestehen feiert. Hellwig sagt, der Ötzi habe gezeigt, dass Schlager auf der Grenze zu Pop heutzutage ein großes Ding sein könne. Deswegen haben sich plötzlich auch gleich mehrere Plattenfirmen darum gerissen, den selbsternannten "König des Pop-Schlagers" unter Vertrag zu nehmen. Am Ende hat die Ariola den Wendler bekommen.
DJ Ötzi und den Wendler verbindet noch eine weitere Gemeinsamkeit. Sie haben beide einen Umweg über Mallorca genommen. Der Ötzi-Song war bereits vergangenen Sommer ein Hit am Ballermann und sickerte von dort langsam in die deutschen Charts. Der Wendler verdankt Mallorca seinen Karrieredurchbruch, weil die Großraumdiscos in Arenal inzwischen ein ähnliches Konzept wie die Casinos in Las Vegas verfolgen, wo Showstars für lange Engagements gebucht werden. Celine Dion etwa tritt seit vier Jahren viermal die Woche im Caesar's Palace auf, um die Leute zum Spielen anzulocken. Der Wendler tritt die nächsten zwei Jahre jeden Mittwoch im Megapark am Ballermann auf, um die Leute zum Saufen anzulocken. Ariola wurde erst durch den Tipp eines Mallorca-Promoters auf den Wendler aufmerksam.
Die Insel ist so was wie das Biotop des deutschen Schlagers. Die Ballermann-Meile in El Arenal ist vollgepflastert mit Plakaten, die für allabendliche Auftritte von Costa Cordalis, Jürgen Drews oder Klaus &Klaus werben. Alternde Barden stehen hier scheinbar unter Artenschutz.
Wer einen Blick in die Abgründe der deutschen Schlagerszene werfen will, der setzt sich am besten in den Biergarten des Restaurants 12 Apostel in Arenal. Hier trifft man mit ein bisschen Glück an einem Nachmittag alle: die alten, wie Bernd Clüver, der auch nach 30 Jahren noch von seinem bekanntesten Hit lebt, "Der Junge mit der Mundharmonika". Und die Jungen, wie Tim Toupet, "der singende Friseur",
der auch nur von einem Hit lebt: "Du hast die Haare schön." Kein Witz.
Es dauert nicht lange, dann schlappt ein Mann heran in knallroten Lederhosen und abgeschnittener Jeansjacke, er setzt sich an den Tisch, einfach so, und stellt sich vor: "Gestatten: Drews, Schlagerstar, alternd". Nicht dass er sich vorstellen müsste. Jürgen Drews kennt hier jeder, er ist schließlich der "König von Mallorca".
Seit acht Jahren tingelt Drews mit diesem Lied durchs Land, längst haben sich die Grenzen zwischen Song und Sänger aufgelöst. Ein paar Stunden zuvor war Drews am Strand, "Ey, der König von Mallogga", rief einer, dann gab es einen Menschenauflauf, und jemand hängte ihm einen purpurnen Umhang um.
Drews sagt, er habe das alles nicht gewollt, diese ganze König-Nummer, das sei alles nur wegen Thomas Gottschalk, der ihm den Titel in einer "Wetten, dass ...?"-Sendung verpasste. Andererseits habe das Lied ihm "auch den Arsch gerettet".
Drews ist 62 und immer noch im Schlagerzirkus unterwegs. Genau wie Roland Kaiser, 55, oder Die Flippers, alle Bandmitglieder über 60.
Die Schlagerszene ist wie ein schwarzes Loch; wer einmal erfasst ist, kommt nie mehr heraus, sondern wird nur immer tiefer hineingezogen. Drews hat mal gesagt: "Wenn du einmal Schlager singst, nagelst du dir dermaßen ein Brett vor den Kopf, das kriegst du nie wieder weg."
Vielleicht ist das auch der Grund, warum dem Schlager bislang der Nachwuchs fehlt. Wer die Karriere in der Musikbranche sucht, geht dann lieber doch zu "Deutschland sucht den Superstar". Drews aber meint, es liege daran, dass die meisten nicht verstanden haben, was moderner Schlager ist. "Der da drüben hat es verstanden, der macht es genau richtig", sagt Drews und zeigt auf den Wendler, der ihm gegenüber am Tisch sitzt. Ein schneller Beat müsse heute her, die Songs müssten von der Bassline getrieben werden. "Bumm, bumm, bumm!", sagt Drews, und dazu schießt seine Faust rhythmisch vor und zurück.
Seinen Durchbruch verdankt der Wendler aber auch der Regionalregierung der Balearen. Die verbot letztes Jahr den Ballermann-Kneipen, im Freien laute Musik zu spielen. Seitdem sind die obszönen Saufhymnen, die bis dahin den Party-Schlager ausmachten nicht mehr so gefragt. Lieder wie "Zehn nackte Friseusen" machen eben nur Spaß, wenn man sie mitgrölen kann. Seitdem erst seien die Leute wieder offen für seine Art von Schlager, sagt der Wendler.
Die Plattenfirma glaubt, dass die Leute sogar so offen sind, dass sein erstes, bei Ariola erscheinendes Album gleich mit Gold ausgezeichnet wird. Zwar hat der Wendler schon 12 Alben herausgebracht, aber bei kleinen Labels, die viele Plattenläden gar nicht beliefern können. In der Schlagerbranche werden die CDs oft immer noch von fliegenden Händlern und quasi vom Lieferwagen runter verkauft. Trotzdem hat der Wendler von jedem Album bislang 25 000 Stück unters Volk gebracht, auch dank der zahllosen Auftritte.
Auch am Pfingstsonntag ist er kurz nach dem Gastspiel in Duisburg schon wieder unterwegs. Vorn sitzt Chris, Fahrer und Bodyguard, und treibt die schwarze Mercedes-Limousine auf der A 2 Richtung Bottrop durch die Nacht. Aus der Harman-Kardon-Surround-Anlage kracht ein Wendler-Song nach dem anderen. Alle CDs im Wechsler sind seine eigenen Platten. Der Wendler hört nur seine eigene Musik. Er sagt: "Ich brauch keinen Input." Deswegen habe er ja überhaupt vor zehn Jahren selbst angefangen, Musik zu machen, weil ihn alles andere nicht interessiert hat. Er löste seinen Bausparvertrag über 20 000 Mark auf und produzierte auf eigene Kosten eine Platte im Tonstudio um die Ecke. "Die klang echt grauenvoll."
300 Songs hat der Wendler bislang geschrieben. "Meistens geht das zack, zack, da schreibe ich drei, vier Songs in zehn Minuten." Der Wendler sagt, er wäre selbst sein letzter Fan. "Auch wenn sonst keiner mehr da wäre, ich würd' mich noch beklatschen."
Um ein Uhr nachts rollt der Mercedes im Dorf Münsterland vor - einem riesigen Vergnügungspark, aber es gibt keine Achterbahnen oder Wasserrutschen, sondern diverse Discos, 15 Kneipen und Restaurants, ein Hotel. Man kann auch mehrtägige Partywochenenden buchen und sich von einer Disco zur nächsten durchsaufen. Das heißt dann etwa "Höllenfahrt zu Himmelfahrt" und kostet 247 Euro pro Person im Doppelzimmer.
Es ist fast zwei Uhr morgens, als der Wendler auf die Bühne der größten Discothek geht. 600 Leute sind da. Das Publikum ist gemischt: 45-jährige Schnauzbartträger, 18-Jährige in weiten HipHopper-Jeans, 25-Jährige mit Bauchnabel- und anderen Piercings. Alle sind annähernd gleich besoffen und bereits leicht lethargisch. Der Wendler spürt das, er gibt richtig Gas. Nach drei Liedern tobt der Saal. Einer sagt: "Der Typ ist ja unfassbar."
Der Wendler hat eine Riege Cheerleader als Background-Tänzerinnen mitgebracht. "Von denen habe ich 24", sagt er. Sie sind inzwischen bei den meisten seiner Auftritte dabei. Er sagt, Deutschland brauche mehr Glamour. Zu manchen seiner Auftritte mietet er eine weiße Stretchlimousine, mit der er dann vor irgendeiner Dorfdisco vorrollt.
Der Wendler sagt, er wundere sich selbst, welche Macht seine Musik und seine Texte haben. Vor allem, wenn er über Liebe und Beziehungen singt. Sein Vater habe auch nach fast 35 Jahren Ehe festgestellt, dass seine Mutter nicht die Richtige sei. Stattdessen ist er jetzt mit einem Mitglied des Wendler-Fanclubs Dinslaken zusammen.
Der Wendler selbst ist seit 18 Jahren mit der gleichen Frau liiert. Zu seinen Auftritten kommt sie nie mit. Da spielten sich Szenen ab, nein, das wäre nicht gesund für die Beziehung: "Bei meinen Auftritten sind die Leute so rallig, die knallen sich auf den Toiletten."
Der Wendler wohnt noch immer in seiner Geburtsstadt Dinslaken. Am Stadtrand hat er eine kleine Villa mit Pool und Porsche. Eigentlich hat der Wendler es schon jetzt geschafft. Aber davon will er nichts wissen. Er sagt: "Wenn ich jetzt keinen großen Hit schreibe, dann bin ich in zwei Jahren weg vom Fenster."
Er will "das ganz große Kino" jetzt, damit er aufhören kann, wenn er nicht mehr muss. Und nicht, wenn er nicht mehr kann. Wie Rex Gildo, der den Wahnsinn nicht mehr ertrug, die gefärbten Haare und hautenge Jeans mit 60 Jahren. Der am Ende nur noch den radikalsten Ausstieg sah: Er sprang aus dem Fenster. THOMAS SCHULZ
Von Thomas Schulz

DER SPIEGEL 28/2007
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 28/2007
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

MUSIKINDUSTRIE:
„Bumm, bumm, bumm!“

Video 01:39

Planespotter-Videos Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf

  • Video "Brexit-Debatte: May attackiert Abgeordnete scharf" Video 02:17
    Brexit-Debatte: May attackiert Abgeordnete scharf
  • Video "Dramatisches Bodycam-Video: US-Polizist fängt Kinder aus brennendem Haus auf" Video 01:58
    Dramatisches Bodycam-Video: US-Polizist fängt Kinder aus brennendem Haus auf
  • Video "Skifahrer filmt Lawinenabgang: Plötzlich bricht der Schnee weg" Video 00:38
    Skifahrer filmt Lawinenabgang: Plötzlich bricht der Schnee weg
  • Video "Unterhaussprecher Bercow: Der Brexit-Star in Zivil" Video 01:30
    Unterhaussprecher Bercow: Der Brexit-Star in Zivil
  • Video "Verendeter Wal: 40 Kilo Plastik im Bauch" Video 01:19
    Verendeter Wal: 40 Kilo Plastik im Bauch
  • Video "Tausende evakuiert: Historische Fluten in den USA" Video 01:00
    Tausende evakuiert: Historische Fluten in den USA
  • Video "Neuseeländischer Bauer gibt Waffe ab: Das ist das Risiko nicht wert" Video 02:11
    Neuseeländischer Bauer gibt Waffe ab: "Das ist das Risiko nicht wert"
  • Video "Virales Video: Elfjähriger dribbelt auf dem Laufband" Video 00:48
    Virales Video: Elfjähriger dribbelt auf dem Laufband
  • Video "Überschwemmte Straße in England: Die einen schaffen's - und die anderen..." Video 01:27
    Überschwemmte Straße in England: Die einen schaffen's - und die anderen...
  • Video "Überwachungsvideo: Trennzaun-Domino" Video 01:17
    Überwachungsvideo: Trennzaun-Domino
  • Video "AKW-Abriss: Mit Flex, Kärcher und Wischlappen" Video 06:44
    AKW-Abriss: Mit Flex, Kärcher und Wischlappen
  • Video "Schüsse in Utrecht: Was über den Attentäter bekannt ist" Video 01:47
    Schüsse in Utrecht: Was über den Attentäter bekannt ist
  • Video "Türkei: Wasserwerfer gegen PKK-Anhänger" Video 01:05
    Türkei: Wasserwerfer gegen PKK-Anhänger
  • Video "Videoanalyse zu 737 Max: Wie Boeing sich selbst kontrolliert" Video 04:28
    Videoanalyse zu 737 Max: Wie Boeing sich selbst kontrolliert
  • Video "Mays Brexit-Deal: Unterhaussprecher verhindert erneute Abstimmung" Video 02:29
    Mays Brexit-Deal: Unterhaussprecher verhindert erneute Abstimmung
  • Video "Dieselskandal: Warum soll ich jetzt dafür geradestehen?" Video 06:20
    Dieselskandal: "Warum soll ich jetzt dafür geradestehen?"
  • Video "Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf" Video 01:39
    Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf