23.07.2007

„Das Glück bleibt unerreicht“

Die Schriftstellerin Monika Maron über ihren neuen Roman, die Sehnsucht nach einem gelungenen Leben und das Verlustgefühl im Osten
SPIEGEL: Frau Maron, haben wir recht mit der Vermutung, dass die Widmung Ihres Romans "Ach Glück" nicht einem Menschen, sondern einem Hund gilt*?
Maron: Das beantworte ich nicht.
SPIEGEL: Ist das eine indiskrete Frage?
Maron: Ja.
SPIEGEL: "Für B." heißt die Widmung, der Hund im Roman heißt Bredow, Ihr eigener, der Ihnen hier zu Füßen liegt, Bruno. Im Roman verändert der Findelhund Bredow das Leben Ihrer Heldin Johanna. Hat Bruno Ihr Leben ähnlich verändert?
Maron: Nein, nicht so wie im Buch. Aber natürlich verändert so ein Hund das Leben, weil er andere Ansprüche hat, auch weil er den Blick schärft. Die Frage, warum der Hund immer so glücklich ist und ich nicht, die habe ich mir schon gestellt.
SPIEGEL: Der Hund ist auch Überbringer einer Botschaft - er veranlasst und ermutigt Johanna zu einem radikalen Neubeginn, was ihren Mann Achim ziemlich erschreckt.
Maron: Man muss im Leben immer für neue Anfänge sorgen. Und sie sagt sich: Gut, dann ist der Hund eben ein Anfang, ein komischer Anfang, aber es ist einer. Der Hund ist ein Symbol für Leben, für Lebensfreude oder auch für den Zufall,
der ins Leben tritt, den man annimmt oder nicht. Und Johanna nimmt ihn an.
SPIEGEL: Trotzdem fehlt ihr die menschliche Liebe.
Maron: Der Hund trägt ihr seine unerschöpfliche Liebe an, wobei sie plötzlich merkt, dass es in ihrem Leben diese Art von Liebe, die Wärme und Erregung auslöst, gar nicht mehr gab - obwohl sie mit ihrem Leben ja nicht unzufrieden ist.
SPIEGEL: So sieht es nur aus.
Maron: Sie dachte, sie ist nicht unzufrieden, aber eigentlich ist sie unzufrieden.
SPIEGEL: Erwartet Johanna, die seit langen Jahren mit einem Germanisten, einem Kleist-Forscher, verheiratet ist, vielleicht einfach zu viel?
Maron: Egal, was man erwartet, ein Defizit bleibt immer, das Glück bleibt unerreicht. Wenn das Defizit zu groß wird, dann ist es Unglück. Und die unerklärliche Lebensfreude des Hundes lässt Johanna ihr bis dahin erträgliches Defizit als Unglück empfinden.
SPIEGEL: Der Russe Igor, ein Berliner Galerist, der im vorigen Roman "Endmoränen" der Geliebte für eine Nacht war, spielt jetzt wieder eine Rolle, als Gesprächspartner und Ratgeber. Warum findet das Verhältnis keine Fortsetzung?
Maron: Weil Johanna das gar nicht will.
SPIEGEL: Er bedrängt sie aber auch nicht gerade.
Maron: Johanna ist nach der gemeinsamen Nacht morgens in die Küche gekommen
und hat ihn gesiezt, was ihn ein bisschen kränkt.
SPIEGEL: Aber ihrem Mann sagt sie, Igor habe sie daran erinnert, wie ein Mann mit einer Frau umgehen kann.
Maron: Er behandelt mich, als sei ich eine Frau, sagt sie. Man kann eine Frau ja auch wie eine Frau behandeln, ohne mit ihr ins Bett zu gehen.
SPIEGEL: Im Roman behauptet Johanna, Frauen über 50 landeten auf dem "erotischen Müllhaufen". Altern Männer anders?
Maron: Ich kenne Männer um die 60, die sich ganz großartig finden, weil sie sich durchaus auch für ältere Frauen interessieren, und sie meinen damit eine 45-Jährige. Dass sie nicht die 30-, die 25-Jährige nehmen, sondern tatsächlich so etwas Altes wie eine 45-Jährige, halten sie schon für ein großes Entgegenkommen.
SPIEGEL: Es geht um Glück - was ist denn Ihrer Meinung nach ein erfülltes, ein gelungenes Leben?
Maron: Ich habe beim Schreiben viele Leute gefragt: Was haltet ihr für ein gelungenes Leben? In der Regel war es so, dass Männer sagten, darunter könnten sie sich nichts vorstellen. Sie können sich ein misslungenes Leben vorstellen, aber nicht ein gelungenes. Frauen konnten sich darunter eher was vorstellen: ein Leben, in dem man gemäß seinen Bedürfnissen und seinen Fähigkeiten leben kann. Offenbar hatten sie da ein größeres Defizit als die Männer.
SPIEGEL: Ist das eine Frage der inneren Einstellung, weitgehend unabhängig von äußeren Lebensumständen, etwa politischen Veränderungen - wie beim Untergang der DDR -, wenn die Biografie einen Riss bekommt?
Maron: Ein gelungenes Leben heißt ja nicht ein Leben gänzlich ohne Unglück oder ohne Brüche.
SPIEGEL: Definieren sich Männer eher als Frauen über ihre Arbeit?
Maron: Ich kenne auch viele Frauen, die sich darüber definieren. Ich glaube nur, auch als Erfahrung aus der DDR, dass Frauen immer noch die zweite Möglichkeit haben. Mir scheint, dass die Frauen aus der DDR unbeschädigter hervorgegangen sind, weil sich ein Mann traditionell nach außen beweisen muss und eine Frau nach außen und nach innen. Wenn das Außen wegfällt, hat sie immer noch die Familie, die Kinder, um wenigstens einen Teil ihres Selbstverständnisses zu behaupten.
SPIEGEL: Der Ehemann, Achim, scheint nicht das Bedürfnis zu empfinden, neu anzufangen, irgendetwas zu suchen, sich zu öffnen. Er macht nach der Wende mit seiner Kleist-Forschung so weiter wie vorher.
Maron: Für den hat sich auch ganz wenig geändert. Kleist bleibt Kleist.
SPIEGEL: Er hat diese Attitüde, am Schreibtisch zu verharren, der Welt - und seiner Frau - den Rücken zuzukehren. Das konnte in der DDR als Verweigerungshaltung gelten. Aber nach der Wende hat das keinen höheren Sinn mehr.
Maron: Nein, darum ist Johanna ja so enttäuscht. Sie hat geglaubt, das sei seine Art des Widerstands. Und nun stellt sie fest: Es war überhaupt kein Widerstand, es war einfach nur seine Art zu leben.
SPIEGEL: Glauben Sie an die Ehe?
Maron: Ich glaube, dass Ehen überhaupt nur funktionieren, wenn einer bereit ist, das Leben des anderen mitzuführen. Wenn ein Professor einen Ruf erhält, dann zieht die Frau eben mit. Wenn beide gleiche Ansprüche haben, ziehen sie auseinander.
SPIEGEL: Ist das nicht hoffnungslos in der modernen Gesellschaft?
Maron: Da diese Gesellschaft die Flexibilität und Mobilität ihrer Mitglieder voraussetzt, fordert sie die Quadratur des Kreises. Auf der einen Seite sollen die Leute Ehen führen, Kinder kriegen, die alten Eltern pflegen, gleichzeitig aber jeder Arbeit hinterherziehen. Das war früher anders, und zwar auf Kosten der Frauen. Die blieben zu Hause, kümmerten sich um Kinder und Haushalt. Oder man war reich und hatte Personal.
SPIEGEL: Ist die Suche nach Glück das zentrale Motiv im menschlichen Leben?
Maron: Ich habe geahnt, dass Sie mich das fragen würden, und ich habe überlegt: Was sage ich eigentlich, wenn mich jemand fragt, was Glück sei? Ich weiß es ja auch nicht. Glück ist wahrscheinlich für jeden Menschen etwas anderes. Und unsere Vorstellungen von Glück wandeln sich im Laufe des Lebens. Wenn mir jemand vor 40 Jahren gesagt hätte, dass ich es einmal als tiefes Glück empfinden würde, morgens um sieben im Garten in Vorpommern zu sitzen, in den Himmel zu gucken und einfach nur da zu sein, hätte ich gelacht. Jetzt ist es so, jedenfalls für Augenblicke.
SPIEGEL: Dem Glück stehen Sie offenbar skeptisch gegenüber. Denn das "Ach" im Romantitel bedeutet doch wohl eine Einschränkung?
Maron: Weil Glück kein haltbarer Zustand ist. Ich bin in einem Moment glücklich, dann geht das Leben weiter, und ich bin vielleicht unglücklich.
SPIEGEL: Für den Schriftsteller kann ein Unglück, wenn es keine Katastrophe ist, auch ein Glück sein, nämlich als Stoff. Er kann sich immer sagen: Das lässt sich gut erzählen.
Maron: Was nicht zum Leben taugt, das taugt zum Schreiben, das sage ich schon immer. Ich möchte überhaupt nicht alles Unglück in meinem Leben missen. Unglück
ist ein heftiges Gefühl, das mich mindestens so viel vom Leben oder von meinem Leben verstehen lässt wie Glück. Als Wissen, als Fühlen. Aber vielleicht am Ende doch eben zum Schreiben.
SPIEGEL: Als Projektionsfigur spielt die Künstlerin und Schriftstellerin Leonora Carrington eine wichtige Rolle in Ihrem Roman, eine reale Person, nach der Johanna sucht. Wie sind Sie auf sie gestoßen?
Maron: Mein Kollege Adolf Endler hat mir Carringtons Buch "Das Hörrohr" geliehen. Da war ich noch in der DDR. Ich habe mich seitdem immer mal wieder mit Leonora Carrington beschäftigt, auch mit ihren Bildern. Sie schien mir eine lohnende Perspektive für Johannas Suche zu sein. Und dann bin ich 2004 nach Mexiko gefahren, wo sie heute noch lebt.
SPIEGEL: Im Roman ist es Johanna, die sich nach Mexiko aufmacht.
Maron: Ja. Darum musste ich für sie recherchieren. Mir war aber klar, dass ich Leonora Carrington nicht treffen darf.
SPIEGEL: Warum nicht?
Maron: Sie musste ein Phantom bleiben, das aus Informationen zusammengesetzt ist, die für jeden zugänglich sind. Sonst hätte ich sie um Erlaubnis für meine Geschichte bitten müssen, das war mir zu riskant. Also habe ich ihr Haus umkreist, es von allen Seiten fotografiert und alle möglichen Leute befragt.
SPIEGEL: Haben Sie sich dabei nicht verdächtig gemacht?
Maron: Doch, ihre Galeristinnen haben mich und eine Freundin gesehen. Mit diesen Galeristinnen wollte ich sowieso später reden. Und dann haben die gesagt: Ach, Sie waren das, wir haben Sie für Paparazzi gehalten.
SPIEGEL: Ihr Roman schildert in gewisser Weise auch den Zusammenprall der Kulturen nach der Wiedervereinigung. Gibt es denn den alten Osten noch? Oder hat sich diese Gesellschaft total aufgelöst, zumindest fragmentiert?
Maron: Es gibt den Osten zum Teil als ein Verlustgefühl, das für mich manchmal schwer nachzuvollziehen ist. Es sei denn, irgendwo ist eine ganze Industrieregion kaputtgegangen, die über Generationen das Leben der Menschen geprägt hat. Man muss sich ja nur einmal vorstellen, es gäbe das Unternehmen Volkswagen nicht mehr. Die VW-Arbeiter wären nun alle plötzlich nicht mehr VW-Arbeiter. Sie wissen aber noch, dass sie alle mal etwas Besonderes waren. Und selbst wenn die Betriebe im Osten Schrott waren im Vergleich mit VW, bleibt ein Gefühl von Verlust.
SPIEGEL: Gibt es denn noch so etwas wie den ostdeutschen Blick?
Maron: Sicher gibt es Leute, die glauben, dass sie diesen Blick haben. Ich glaube, dass jemand, der beides erlebt hat, den Osten und den Westen, für das Ganze vielleicht den umfassenderen Blick hat.
SPIEGEL: Wie empfinden Sie jetzt die Versuche der Partei Die Linke, die SPD zu locken, sie sogar herüberzuziehen? Warum sind Ex-Kommunisten in Deutschland schwerer zu verkraften als etwa in Frankreich oder Italien?
Maron: Eine Utopie zu haben ist ja kein Verbrechen. Aber wie in der DDR eine Utopie durch eine Diktatur verwirklichen wollen und die Utopie darüber vergessen, das ist etwas anderes.
SPIEGEL: Es gibt in Ihrem Roman eine bemerkenswerte Kindheitserinnerung von Johanna. Deren Mutter hat immer behauptet, sie könne die Gedanken der Tochter lesen. Die kleine Johanna versucht deswegen, möglichst nichts zu denken, wenn die Mutter sie ansieht. Dafür beginnt sie, sich innerlich vorzusagen, was sie gerade im Zimmer sieht. Wird man so zur Schriftstellerin? Gab es das auch bei Monika Maron?
Maron: Ja, das gab es. Aber als ich die Szene geschrieben habe, habe ich nicht daran gedacht, dass dieses manische Benennen der Anfang vom Schreiben sein
könnte. Erst hinterher fiel mir auf, dass man es auch so lesen kann.
SPIEGEL: Sie haben Anfang 2005 - in einer später als Buch publizierten Poetikvorlesung - von Problemen berichtet, die Sie beim Schreiben Ihres Romans hatten**. Was ist das Wichtigste, das man beim Schreiben braucht?
Maron: Ich sage es einmal vorsichtig so: Unabhängigkeit und Freiheit. Und wenn man die, durch welche Umstände auch immer, verliert, beginnen die Probleme.
SPIEGEL: Gab es private Gründe?
Maron: Jedenfalls haben die sich dann irgendwann ... wie sagt man?
SPIEGEL: Erledigt?
Maron: Nein, das klingt zu grob. Sie haben sich gelöst, und plötzlich konnte ich wieder schreiben, sogar relativ schnell für meine Verhältnisse.
SPIEGEL: Ursprünglich wollten Sie den Roman aus der Perspektive von Johannas Ehemann erzählen. Was hat Sie am Ende bewogen, abwechselnd Achims und Johannas Blickwinkel zu wählen?
Maron: Das hatte ich noch nie gemacht. Es lief dann unerwartet gut. Zum Schluss habe ich die Männerkapitel lieber geschrieben als die Johanna-Kapitel. Der Mann streift durch die Stadt ...
SPIEGEL: ... und sie sitzt allein im Flugzeug nach Mexiko. Vielleicht macht es einfach Spaß, einmal das Geschlecht zu wechseln?
Maron: Ich habe bis dahin immer geglaubt, dass ich Männer zwar auswendig kann, aber nicht verstehe. Beim Schreiben habe ich gemerkt, dass man eigentlich nur ein Vorzeichen ändern muss, dann kann man sie sogar verstehen. Nur für die Szene zwischen Achim und Igor habe ich einen Fachmann, einen Psychotherapeuten befragt, weil ich ja unmöglich wissen kann, wie zwei Männer miteinander reden, wenn sie allein sind.
SPIEGEL: Was hat der Fachmann gesagt?
Maron: Achim fragt zu viel. Männer fragen nicht so viel. Männer kleiden ihre Fragen in Aussagesätze, weil sie Zweifel und Unsicherheiten nicht gern zeigen. Ich habe das geändert, und es stimmte. Das war ein anderer Sprachgestus, der mir selbst männlicher vorkam.
SPIEGEL: Frau Maron, wie danken Ihnen für dieses Gespräch.

Monika Maron
wuchs in der DDR auf, engagierte sich als Schülerin aktiv in der FDJ, später in der SED. Sie arbeitete nach dem Studium der Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte in Ost-Berlin als Reporterin; 1981 erschien im Westen ihr erster Roman "Flugasche", ein Buch über die Umweltzerstörung in der DDR. Die Stieftochter des einstigen DDR-Innenministers Karl Maron zog 1988 nach Hamburg, lebt aber seit 1993 wieder in Berlin. Ihr neuer Roman "Ach Glück", der diese Woche erscheint, folgt den Lebensspuren des alternden Ehepaars Johanna und Achim, die sich allmählich fremd werden. Die Frau macht sich auf die Suche nach dem anderen, richtigen Leben, bricht nach Mexiko auf und lässt ihren Mann ratlos zurück. Monika Maron, 66, wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kleist-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Homburg.
* Monika Maron: "Ach Glück". S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main; 224 Seiten; 18,90 Euro.
* Mit den Redakteuren Romain Leick und Volker Hage in ihrer Wohnung in Berlin.
** Monika Maron: "Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche". Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main; 112 Seiten; 8,95 Euro.
Von Romain Leick und Volker Hage

DER SPIEGEL 30/2007
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