06.08.2007

SCHICKSALE„Warte auf mich“

Mehr als 60 Jahre nach Kriegsende suchen Kinder sowjetischer Besatzungssoldaten nach den Spuren ihrer Väter. Viele der „Russenkinder“ haben ihr Leben lang gelitten, nun helfen ihnen Historiker und Moskauer Medien.
Er erinnert sich an "jedes Wort, jede Geste der Mutter, als sie damals beschloss, mir die Wahrheit zu sagen". Sie habe gerade die Betten gemacht, erzählt der Brandenburger Jan Gregor, heute 61. "Wie immer hat sie mit einem Besenstiel die Tagesdecke glattgestrichen, ihn dann ordentlich weggestellt und sich schließlich auf die Bettkante gesetzt" - zu ihrem Sohn. Nach langer Pause habe sie dann angefangen, ihm ihre Geschichte zu erzählen.
Bedächtig, ganz langsam habe sie geredet, erinnert sich Gregor. Er war damals erst fünf Jahre alt. Aber er begriff sofort, was das hieß, "mit Gewalt ein Kind machen". Er sei ja ein "sehr erwachsener Junge" gewesen.
56 Jahre ist dieser Tag der Wahrheit her, seit 56 Jahren ist Jan Gregor nun "immer auf der Suche nach meinem Vater". Oder seinen Vätern. Denn seine Mutter hatte ihm am Bettrand auch erzählt, dass es vier Rotarmisten waren, die sie in den letzten Kriegstagen vergewaltigt hatten. Sein "Leben lang", sagt Jan Gregor, wolle er ihre Spuren weiterverfolgen.
Die lange Suche der Verena B. hingegen, Tochter einer Deutschen und eines Sowjetsoldaten, ist jetzt beendet. Als sie von einer Such-Show im russischen Fernsehen hörte, bewarb sie sich. Die Ostdeutsche wurde prompt nach Moskau eingeladen, und dort wartete die Überraschung ihres Lebens - sie traf auf mehrere Halbgeschwister, von deren Existenz sie nichts geahnt hatte: ihre russische Familie.
Auf eine ähnliche Wendung in seinem Leben hofft Herbert P., 61. Er hat ein Video gedreht - über sich selbst und das wenige, was er über seine Herkunft weiß. Der Film lief vor gut zwei Wochen im Moskauer Fernsehen. Vielleicht, so hofft der pensionierte Lehrer, weiß in Russland irgendjemand irgendetwas über seinen Vater - ebenfalls ein russischer Besatzungssoldat.
Jan Gregor, Verena B. und viele andere sowjetische Besatzungskinder - fast alle sagen, dass ein Wort ihr Leben geprägt habe: das Schimpfwort "Russenkind". Jahrzehntelang war deren Schicksal im Osten Deutschlands tabu, erst in der sowjetischen Besatzungszone, später in der DDR. Auf Plakaten und Transparenten wurde 40 Jahre lang die deutsch-sowjetische Freundschaft gepriesen, Vergewaltigungen passten schlecht in das Bild der ruhmreichen Sowjetarmee. Und wenn es keine Vergewaltigungen gab, dann konnte es keine Opfer geben und keine Vergewaltigungskinder. Sowjetsoldaten, das waren in der offiziellen DDR Helden, sie hatten den Faschismus zerschlagen und deutsche Kinder gerettet - nicht aber welche gezeugt, schon gar nicht mit Gewalt.
Aber auch im Privaten, in den Familien der "Russenkinder" selbst, war das Thema "emotional hoch besetzt". Es sei oft "heute noch strenges Tabu", sagt Barbara Stelzl-Marx, stellvertretende Leiterin des Grazer Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung.
Als die Mauer fiel, sahen einige Besatzungskinder die Chance, ihrer Herkunft nachzuspüren. Es gab doch Glasnost und Perestroika. Aber es gab keine Abkommen, die Russland verpflichteten, den "Russenkindern" irgendetwas zu verraten. Und die Archive der ehemaligen UdSSR blieben für die Suchenden noch lange geschlossen. Viele mussten auf eigene Faust recherchieren. Und bis heute ist nicht klar, wie viele Kinder die Besatzungstruppen hinterließen. Vielleicht Zehntausende, schätzt Norman M. Naimark, Autor der Dokumentation "Die Russen in Deutschland"; genauer werde man das wohl nie wissen.
Bei der Suche nach ihren Vätern müssen sie oft erst den Widerstand in den eigenen Familien überwinden. Auch Jan Gregors Halbgeschwister in Deutschland wollen
nichts von den Geschehnissen der letzten Kriegstage wissen. Mehr noch: Er solle schweigen, hätten sie ihm gesagt. Er solle Ruhe geben, statt Fragen zu stellen. Es gibt für seine Halbgeschwister keinen Grund, die alte Schandgeschichte aufzurollen. Doch für Jan Gregor geht es um die Geschichte seiner Herkunft, um den Anfang des Leidenswegs seiner Mutter.
Sie war die Ehefrau eines Ostfrontsoldaten. Als in den brandenburgischen Wäldern die blutige Schlacht um Berlin tobte und die Sowjetsoldaten auch das unweit der Reichshauptstadt gelegene Dörfchen Sommerfeld einnahmen, war sie allein.
An einem der letzten Kriegstage steuerten vier Rotarmisten gegen Mittag gezielt das kleine Haus der Familie Gregor an. Sie rissen die hölzernen Fensterläden auf, drangen in die Stube und fielen über die junge Frau her. Sie erfuhr erst später, dass es keine Russen waren, die sie vergewaltigt hatten, sondern Soldaten von der Krim, Ukrainer oder Tataren. Ein Bauer aus der Nachbarschaft hatte die Soldaten zu ihrem Haus geführt - um sie von den eigenen Töchtern abzulenken.
Fortan wurde die Frau, das Opfer, von den meisten Einwohnern Sommerfelds gemieden, genauso wie später ihr Sohn Jan. Schon als Kleinkind musste er sich an die Gemeinheiten der Dorfkinder gewöhnen: "Die haben mich verprügelt und beleidigt, mir die Milch aus der Hand geschlagen. Du Russenschwein, hieß es immer wieder, du brauchst keine Milch."
Die Mutter schwieg lange dazu. Deshalb verstand ihr Junge einfach nicht, weshalb ihn die Kinder "Iwan" riefen. Erst als die Rabauken ihn verprügelten, mit Steinen bewarfen, erst als er vor Schmerz brüllte, wollte der Fünfjährige nicht länger tapfer sein. Er lief ins Haus zur Mutter, er wollte eine Erklärung.
Da brach sie nicht nur ihm gegenüber das Schweigen: Nach der Beichte meldete sie die Vergewaltigung. Und sie setzte für ihren Sohn - ein vermutlich einmaliger Fall - die Zahlung eines staatlichen Unterhalts durch, um die 100 DDR-Mark pro Monat. Wenig später durfte Jan Gregor auch noch die Schule wechseln, nachdem Jugendliche gedroht hatten, das "Russenkind" an einen Baum zu knüpfen.
So offensiv gingen nur wenige Vergewaltigungsopfer mit ihrem Schicksal um. Selbst Frauen, die Kinder aus Liebesbeziehungen zu Sowjetsoldaten großzogen, sprachen später selten mit ihren Sprösslingen über deren Herkunft. Für viele der verlassenen Geliebten sowjetischer Soldaten blieb die - meist erzwungene - Trennung von den Vätern ihrer Kinder bis ans Lebensende eine offene Wunde. Wurden
die Affären ruchbar, versetzte man die Soldaten zurück in die Heimat.
Auch in der Familie von Herbert P. war sein Vater ein Tabuthema. Selbst für die drei Enkeltöchter galt das Gesetz, der Großmutter gegenüber den Russen nicht zu erwähnen. Einmal hätten die drei Mädel versucht, der Oma etwas zu entlocken, sagt Herbert P. Doch die alte Frau begann sofort zu weinen. Da war das Gespräch wieder beendet. Für viele Jahre.
Nur einmal hatte sie mit Herbert P. über seinen leiblichen Vater gesprochen. "An meinem 14. Geburtstag war es", erinnert er sich: "Sie nahm mich beiseite und erzählte weinend von ihrer Nachkriegsliebe zu einem russischen Offizier namens Nikolai, dem sie als junge Frau - sie war Magd auf einem Bauernhof - beim Dorftanz begegnet war."
Das Foto von sich selbst, das dieser Nikolai der Mutter an seinem Abschiedstag gegeben hatte, bekam Herbert P. quasi als Geburtstagsgeschenk. "Meiner lieben Rosa - zur Erinnerung an unsere Freundschaft" steht in kyrillischen Schriftzeichen auf dem Foto. Genau neun Monate nachdem der Soldat ihr das Bild geschenkt hatte, gebar die Mutter damals ihren Sohn Herbert.
Nach dem Tod seiner Mutter vor drei Jahren wandte sich Herbert P. an das Grazer Institut für Kriegsfolgen-Forschung, um nun Hilfe bei der Spurensuche zu bekommen. Forscherin Stelzl-Marx übergab im Juni der Redaktion der russischen Fernsehsendung "Schdi menja - schdu tebja" ("Warte auf mich, ich erwarte dich") die Videokassette von Herbert P., die dann vor etwa zwei Wochen ausgestrahlt wurde. Russische Senioren lieben diese Sendung. Einer von ihnen könnte vielleicht etwas wissen.
Die Berlinerin Renate W. ließ nach dem Tod ihrer Mutter Jahre verstreichen, bevor sie sich auf die Suche machte. Anfang des Jahres schrieb sie an ein russisches Militärarchiv, um nach dem einst im Nachkriegs-Berlin stationierten Rotarmisten fahnden zu lassen, der ihr Vater war.
Er war Offizier, hieß Kostan und diente in Karlshorst, dem einstigen Hauptquartier der sowjetischen Militäradministration. Renate W. kennt ihren Vater nur von einem schwarzweißen Erinnerungsfoto aus dem Jahr 1946. Aber sie ließ den Archivar in Moskau wissen, Kostan habe ausgezeichnet Deutsch gesprochen und "nicht wie ein Soldat ausgesehen". Er kam wohl immer in Zivil in jene enge Weddinger Wohnung, in der die Großmutter mit ihren zwei erwachsenen Töchtern - Renate W.s Mutter und Tante - wohnte. Damals hätten ihn alle Besucher "für ein Familienmitglied gehalten". Und fast immer brachte er etwas zu essen mit.
Doch im Dezember 1946 verschwand Kostan. Im Juni 1947 wurde Renate W. geboren, seine Tochter. "Es muss eine große Liebe gewesen sein", sagt sie heute, "eine, die vielleicht für immer gehalten hätte." Doch eine Heirat wäre damals unmöglich gewesen: Nach einem Erlass von Ende 1946 waren Eheschließungen zwischen Sowjetbürgern und Ausländern grundsätzlich verboten, so galt es bis 1953. Illegale Ehen wurden als Landesverrat an der Sowjetunion gewertet und hart bestraft.
Die Geliebten und Kinder erfuhren in der Regel nicht, was aus den Männern wurde. Auf Alimente aus der Sowjetunion bestand kein Anspruch. Schon 1944 hatte Moskau da vorgebaut: Ein Erlass regelte, dass uneheliche Kinder mit ihren Erzeugern nicht verwandt seien und folglich niemand etwas zahlen müsse.
Noch härter konnte es jene Frauen und Mädchen treffen, die wegen einer Liebesbeziehung zu Rotarmisten gar der Spionage oder der "Anstifterei zur Fahnenflucht" beschuldigt wurden, wie Annemarie Krause 1948. Sie hatte sich im Dorf Thum im Erzgebirge in Maxim, einen 21-jährigen hochgewachsenen Unteroffizier aus Moldawien, verliebt. Die damals 16-jährige Annemarie - ohne Vater aufgewachsen - lebte in einem Haushalt mit Mutter und Großmutter. Die beiden akzeptierten das Verhältnis, selbst als Annemarie schwanger wurde. Am 6. Oktober 1947 wurde die Tochter Verena geboren.
Maxim war begeistert von seinem Baby und wollte in Deutschland bleiben. Am Tag nach der Geburt ging er zu seinem Kommandanten und bat um die Entlassung. "In Deutschland bleiben? Das gibt es nicht!", soll der ihn angebrüllt haben. Maxim erhielt Ausgangssperre, wurde schärfer beobachtet und fing deshalb an, die Flucht in den Westen zu planen - mit verheerenden Folgen für seine neue Familie.
Annemarie Krause ist heute 76, und sie hat noch immer das Bild jenes sonnigen Septembertags 1948 vor Augen, als sie vom Einkaufen nach Hause kam. In der Hauptstraße des Dorfs wimmelte es von sowjetischen Soldaten. Als Annemarie in ihre Straße einbog, musste sie ein dichtes Spalier bewaffneter Uniformierter passieren. Die Posten standen auch im Vorgarten ihres Hauses. Weiter kam sie nicht.
Die Soldaten hatten schon ihre Mutter und eine Tante verhaftet. Annemaries Baby Verena hatte ein Soldat einer Nachbarin in die Arme gedrückt. Tage später wurde Annemarie Krause von einem Militärgericht "im Namen der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken" zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt. Sie kam in das Bautzener Gefangenenlager "Gelbes Elend", dann nach Sachsenhausen, schließlich ins berüchtigte Frauengefängnis Hoheneck. Um ihr "Russenbaby", den Grund für all den Terror, kümmerte sich ihre Mutter.
Erst 1954, nach einem Hungerstreik im Gefängnis, wurde Annemarie - mit anderen inhaftierten Frauen - amnestiert. Zurück in Thum, hörte sie das Gerücht, ihre große Liebe Maxim sei erschossen worden.
Neben echten Liebesbeziehungen entstanden während der Besatzung auch häufig Zweck-Arrangements. Maria Schubert etwa, deren Ehemann Gerhard in Gefangenschaft festsaß, hatte eine Liebschaft mit einem russischen Offizier, der ihrer Familie half. Doch die Schlesierin aus Friedrichswartha musste bald ihre Heimat für immer verlassen und floh - hochschwanger - nach Westfalen.
Dann kehrte ihr deutscher Mann aus Russland zurück, drohte mit Scheidung. Und auch die Familie wollte von dem Kind
eines Russen nichts wissen. Da log die Frau schließlich bei Gericht, sie sei vergewaltigt worden, kenne den Vater nicht. Im Juli 1946 brachte sie ihren Sohn Jürgen zur Welt. Von Mutter und Stiefvater verstoßen, landete er sofort in einem Säuglingsheim.
Erst im Alter von 16 Jahren erfuhr Jürgen Schubert, wo seine Mutter mit ihrem Mann wohnte. Er schrieb ihr sofort einen Brief, doch die Frau reagierte kühl und ablehnend. Umso wichtiger war ihm die Suche nach dem Vater, er fand aber nur wenig über ihn heraus. Eine ehemalige Nachbarin seiner Mutter erzählte ihm schließlich, was sich damals wirklich zugetragen hatte. Doch die Familie mag die wahre Geschichte nicht hören, die sich hinter der angeblichen Vergewaltigung verbarg. Sie meidet das "Russenkind", das längst ein Mann ist.
Für Annemarie Krause und ihre Tochter Verena ging nach dem Ende der DDR der Kampf um die Wahrheit über die große Liebe der Mutter erst richtig los. Sie hatten nie dem Gerücht geglaubt, der Soldat Maxim, Verenas Vater, sei damals erschossen worden. Nach Jahren vergeblicher Suche fahndete schließlich das russische Fernsehen nach ihm und lud die beiden Frauen nach Moskau ein.
Kaum waren die Deutschen mit dem Flugzeug gelandet, saßen sie auch schon auf der Bühne einer Fernsehshow. Hinter der Tochter lief auf einer Leinwand ein Film, in dem erst Jugendbilder ihrer Mutter und Verenas Babyfotos zu sehen waren. Dann ein altes Schwarzweißfoto eines sowjetischen Soldaten. Und dann ein Grab.
Zwar sprach der Kommentator russisch, aber Verena begriff sofort - und sie begann zu weinen. Als schließlich elf Halbgeschwister, von den Fernsehleuten aufgetrieben, auf der Bühne erschienen, war sie "wie benommen".
Von ihnen erfuhr sie später, was nach ihrer Geburt passiert war: Die Militärs hatten ihren Vater Maxim nicht hingerichtet, sie hatten ihn zurück in die Sowjetunion geschickt, wo er eine Familie gründete. Aber als Maxim später nach seiner Tochter suchen wollte, verlor er seine Arbeit. Er galt lange als Abweichler - bis er starb.
Ein Jahr nach dem Abend in Moskau stand Verena am Grab ihres Vaters - auf einem abgelegenen Hügel bei dem moldawischen Dorf, das Maxim mit 14 Jahren verlassen musste, um in den Krieg gegen Deutschland zu ziehen.
Auf dem Grabstein las sie "Milik Maxim 1925-1990". Die anderen Besucher des Friedhofs hatten sich - nach Landessitte - mit Tischen, Stühlen und Speisen neben den Gräbern ihrer Angehörigen niedergelassen.
Verena Krause hatte nichts dabei. Aber die Einheimischen luden sie ein. Jemand drückte ihr ein Glas Sekt in die Hand. Und dann sagte sie leise: "Prost, Maxim".
IRINA REPKE, PETER WENSIERSKI
Von Irina Repke und Peter Wensierski

DER SPIEGEL 32/2007
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