05.11.2007

SÖLDNERMänner fürs Grobe

Nicht nur amerikanische Firmen wie das Skandalunternehmen Blackwater schicken Kämpfer in den Irak. Auch hiesige Vermittler mischen mit. Ihre deutschen Sicherheitsleute werden im Krieg reich - oder kehren im Sarg heim.
Das Reihenhaus ist nicht neu, und es wirkt sehr bürgerlich. Draußen hat jemand Brennholz sauber gestapelt, der Rasen ist ordentlich gemäht. Das Haus steht in einer Siedlung in einer kleinen Stadt irgendwo in Deutschland. Die Stadt darf nicht genannt werden, ebenso wenig wie der Name des Mannes, der das Haus bewohnt.
In der ersten Etage hat er sein Büro. Und dort beginnt für manche Deutsche eine Reise in den Krieg - und für einige wurde es schon eine Reise ohne Wiederkehr.
Der Besitzer des Hauses vermittelt Deutsche in Krisengebiete weltweit, derzeit vor allem in den Irak - als hochbezahlte Personenschützer, Wachleute, als Helfer der US-Regierung: Väter und Söhne aus einem Land, das sich niemals an der Seite von US-Präsident George W. Bush am schier endlosen Krieg beteiligen wollte und das unter anderem über dieses kleine Büro nun doch ein wenig mit drinhängt.
Einige deutsche Sicherheitsleute sind gefallen, andere kehrten nicht einmal im Sarg zurück, weil man ihre Leichen nie gefunden hat. Auch der Mann aus dem Reihenhaus hat schon Kollegen verloren, und es gibt noch eine Handvoll weiterer Vermittler in der Bundesrepublik, die in diesem internationalen Geschäft mitmischen.
Das Reihenhaus ist der Sitz einer Firma für Sicherheitsdienste - ein Partner für Personenschutz in einem Land, in dem es fast keinen Schutz geben kann. Die Arbeit ist sehr einträglich, aber nah an der Grenze der Legalität: Der Übergang vom Sicherheitsdienst zum Söldnertum ist im Irak fließend. Es ist für Deutsche nicht verboten, anderswo zu kämpfen, solange sie sich nicht an Kriegsverbrechen beteiligen. Es ist aber verboten, Deutsche als Söldner für die Kriege anderer Länder anzuwerben.
Doch es gibt eine Grauzone und Umwege, es gibt Tricks, und es gibt arabische oder afrikanische Länder, die deutschen Firmen Tarnadressen fernab der heimischen Justiz einrichten. Und doch könnten sie die Bundesregierung ein kleines Stück weit mit hineinziehen in den Irak-Schlamassel, sollte sich ein deutscher Sicherheitsmann zum Beispiel an einem Massaker beteiligen, oder einfach nur entführt werden.
"Wir raten jedem Deutschen eindringlich ab, in den Irak zu gehen", sagt ein Sprecher des Auswärtigen Amts. "Dies gilt auch für Deutsche, die für private Sicherheitsdienste arbeiten." Wie viele schon gestorben sind, weiß das Ministerium nicht. Die Leichen werden in der Regel mit amerikanischen Transportern heimgeschickt - ohne Beteiligung der Konsulate.
Der Mann aus dem Reihenhaus hat das Glück, auszusehen wie Brad Pitt, nur muskulöser. Man merkt ihm an, dass er früher selbst - als Kämpfer einer Spezialeinheit
und danach als Personenschützer für einen ostdeutschen Vermittler - heftig trainierte, heute leg er nur noch als Hobby-Jäger auf Karnickel an. Ansonsten lässt er kämpfen. Es sind nicht viele Männer, die so für ihn arbeiten, ein paar Dutzend nur. Damit ist der Makler ein ganz kleiner Spieler in dem millionenschweren Markt zum Schutz von Leib und Leben, den größtenteils US-Unternehmen kontrollieren.
Vor allem in arabischen Ländern, sagt er, sei mit Mut und Können gutes Geld zu machen. So lassen sich die Mitglieder von Herrscherfamilien ihre Sicherheit eine Menge kosten. Im Irak gilt dasselbe für alle Regierungsmitglieder und viele Mitarbeiter ausländischer Firmen. Der Bedarf ist dort höher, und Überleben ist teuer in Bagdad. Durchschnittlich 1,8 Anschläge täglich zählt man zurzeit allein in der irakischen Hauptstadt.
Dort bewegen sich die internationalen Security-Unternehmen in einem nahezu rechtsfreien Raum und haben oftmals paramilitärische Aufgaben übernommen. Inzwischen arbeiten 180 000 Zivilisten dort, das sind mehr, als die US-Armee Soldaten im Land hat. 30 000 der Zivilen sind im Sicherheitsbereich tätig. Die weitaus meisten Privatkrieger sind Amerikaner, einige davon arbeiten für skandalumwitterte US-Firmen wie Blackwater. Wie viele Deutsche dabei sind, ist nirgends erfasst.
Lange genossen die Ausländer mit den kugelsicheren Westen im Irak strafrechtliche Immunität, der US-Statthalter entzog sie per Dekret 2004 dem Zugriff der Justiz. Erst vor kurzem wurde von der irakischen Regierung ein Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem die Einsatzkräfte ihre totale Narrenfreiheit verlieren sollen. In Zukunft müssen sie sich wenigstens ihre Waffen genehmigen und ihre gepanzerten Fahrzeuge registrieren lassen.
Doch immer wieder kommt es zu Übergriffen auf die Zivilbevölkerung und zum Tod Unschuldiger. Ein Grund: Terroristen können an jeder Straßenecke zuschlagen, deshalb haben die Sicherheitsleute ihre Finger locker am Abzug. Und deshalb drehen sie manchmal auch durch: Mitte September töteten Blackwater-Spezialkräfte auf einer Straßenkreuzung in Bagdad 17 irakische Zivilisten, weil sie sich unter Beschuss wähnten. Von der Justiz hat die Firma dennoch nicht viel zu befürchten - weder in Amerika noch im Irak. Das Pentagon soll die Privatkämpfer künftig kontrollieren, beschlossen jüngst US-Außenministerin Condoleezza Rice und US-Verteidigungsminister Robert Gates.
An Örtlichkeiten, wo jederzeit ein Anschlag zu erwarten sei, brauche eine gefährdete Person, etwa ein Firmenmanager, vier Bodyguards rund um die Uhr, empfiehlt der deutsche Vermittler. Mindestens 2000 Dollar kassiert er pro Mann und Tag, 800 bis 1200 Dollar davon gibt er weiter an seine durchtrainierten Personenschützer. Der Mann arbeitet fast ausschließlich mit Deutschen, gelegentlich engagiert er Österreicher. Er schätzt an seinen Landsleuten Zuverlässigkeit, Professionalität und den gehobenen Ausbildungsstand - deutsche Tugenden, die sich auch seine Konkurrenten auf die Fahnen schreiben können, etwa das Bielefelder Unternehmen "Praetoria": Es verspricht deutschen Firmen Sicherheit in Krisenregionen und weist dezent daraufhin, "strategischer Sicherheitspartner" des irakischen Aufbauprogramms zu sein.
Das Sicherheitspersonal solcher Firmen rekrutiert sich vor allem aus ehemaligen Spezialkräften von Polizei und Bundeswehr: Dabei sind Ex-Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK), ausgeschiedene Kampfschwimmer, Scharfschützen oder Polizisten der Sondereinsatz-Kommandos der Landeskriminalämter. Der Zulauf, behauptet der Vermittler, sei erfreulich hoch.
Junge Beamte und Soldaten haben in Deutschland ihr sicheres Auskommen, aber sie verdienen nicht viel Geld. Ein KSK-Soldat erhält pro Monat ein Grundgehalt von etwa 2500 Euro brutto - in Privatdiensten macht er so viel in zwei bis drei Tagen, steuerfrei zudem: Wo geschossen wird, können deutsche Finanzbeamte kaum etwas kontrollieren. Wer seinen Kopf in Bagdad riskiert, kann so in zwei oder drei Jahren ein paar hunderttausend Dollar auf die Seite legen.
Denn die Männer leben während ihrer Einsätze spartanisch, es lässt sich nicht viel ausgeben. Auch die meisten Deutschen wohnen in US-Camps in Baracken, wo ein Zimmer oft kleiner ist als eine Gefängniszelle, kalt und karg. Sie arbeiten im Vier-Mann-Team sechs bis acht Wochen am Stück und haben danach drei Wochen frei. Ein Job dauert für gewöhnlich sechs Monate oder ein Jahr, die Kontrakte werden meistens automatisch verlängert.
Die Bodyguards hätten gelernt, sagt der Vermittler, ihren Verdienst sofort außer Landes zu schaffen, um ihn zu sichern. Beliebt seien Konten auf Mauritius oder auf den Philippinen. Die geparkten Summen werden für einige dann zum Tor in ein neues Leben: Sie setzen sich irgendwann ab und verbringen die nächsten Jahre beispielsweise an einem Strand unter Palmen. Der letzte Job war hart genug.
Dass die Spezialisten aus Deutschland im Irak sind, weiß außer ihren Familien, sofern vorhanden, in der Regel keiner. Die Männer fürs Grobe arbeiten formal oft auf eigene Rechnung, als Ein-Mann-Unternehmen, die vor allem von Firmen angeheuert werden. So haben die Vermittler in Deutschland offiziell wenig mit ihnen zu tun.
Fit halten muss der Menschen-Makler aus dem Reihenhaus seine Mannschaft
trotzdem, aber weit weg von daheim. In einem arabischen Land und im Süden von Afrika hat er je ein Gelände für das Einsatztraining bekommen. Da können sie auch in Ruhe schießen und sprengen. "In Deutschland wäre das natürlich unmöglich. Wenn ich irgendwo solche Übungen durchführte, gäbe es Riesengeschrei. Da giltst du am nächsten Tag als Wehrsportgruppe, und der Verfassungsschutz steht vor der Tür."
Um die Leibwächter in den Irak zu schleusen, muss der Vermittler mit Geschäftspartnern zusammenarbeiten, die als Subunternehmer der US-Armee akkreditiert sind. Nur dann können seine Männer im gut geschützten Camp wohnen und haben Zutritt zu Sicherheitsbereichen - auch wenn sie etwa die Vertreter westlicher Privatfirmen bewachen. Ohne den Schutz des Militärs wäre jede Arbeit im Kriegsgebiet unmöglich, in Privatquartieren wären die Leibwächter selbst nicht allzu viele Wochen sicher.
Möglich, dass auch Bert Nussbaumer, angeblich einer der Mitarbeiter des deutschen Vermittlers, jetzt auf einer fernen Insel weilt. Aber wahrscheinlich ist er tot. Der 25-jährige Österreicher gilt seit einem Jahr als vermisst. Nussbaumer, der offiziell für die US-Firma Crescent Security Group arbeitete, hatte im November 2006 im Südirak zusammen mit vier US-Kollegen einen Konvoi von Bauingenieuren eskortiert. Die Fahrzeuge wurden überfallen, die Amerikaner und der Österreicher als Geiseln genommen. Später hieß es, Nussbaumer sei erschossen worden.
Kurz nach der Attacke glaubten irakische Sicherheitskräfte einen Toten als Nussbaumer identifiziert zu haben. Das erwies sich als Irrtum.
Auch bei einem Sicherheitsmann aus Osnabrück platzte der Traum vom eigenen Häuschen, das er mit dem Angst-Geld aus dem Irak bezahlen wollte. Der Ex-Soldat Karl Saville, 33, starb am 7. Mai 2006 bei einem Selbstmordanschlag in Bagdad in seinem Auto. Saville arbeitete für den in Bukarest ansässigen Sicherheitsdienst Danubia, der wiederum Aufträge für die US-Regierung im Irak erledigt. Die Firma, sagt Savilles Witwe Yvonne, habe lediglich von einem bedauerlichen "Unfall" gesprochen, ohne weitere Details zu nennen.
Dabei hatte der Kämpfer aus NRW durchaus so seine Erfahrungen im Irak gesammelt, hatte er doch zuvor für ein amerikanisches Unternehmen mit Hunden nach Sprengstoff gesucht. Doch mit den Monaten wuchs offenbar seine Angst. So schrieb er kurz vor seinem Tod: "Manchmal ist es schrecklich da draußen. Aber das ist der Grund, warum wir gutes Honorar bekommen. Motorrad- und Autobomben sind unsere größte Bedrohung."
Savilles Witwe und sein kleiner Sohn Christopher bekommen nun immerhin eine Rente von 110 000 Dollar pro Jahr.
Denn das amerikanische Arbeitsministerium zahlt den Hinterbliebenen der risikofreudigen Helfer eine Entschädigung - in welchem Land auch immer sie leben mögen.
Kein Verantwortlicher von Danubia mag über den Tod des Mitarbeiters sprechen. Auch nicht über ein umfangreiches Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Darmstadt gegen den Danubia-Geschäftspartner Custer Battles aus den USA. Jacqueline Battles, Ehefrau eines ehemaligen Firmeninhabers, soll nach Informationen der Ankläger über diverse Konten in Deutschland 1,5 Millionen Euro aus zweifelhaften Geschäften mit der Sicherheit gewaschen haben - was sie bestreitet. Weil weitere Beweise aus den USA fehlten, wurde das Verfahren gegen eine Zahlung von 5000 Euro eingestellt.
Dass die Arbeit der Sicherheitsdienste nicht nur gefährlich, sondern manchmal auch etwas unsauber sein kann, stört indes die Leibwächter wenig. Der deutsche Irak-Söldner Norman B. hält die meisten Firmen für seriös. Es komme freilich darauf an, wie sich das Personal zusammensetze: "Wer Leute aus Uganda anheuert, läuft eher Gefahr, dass etwas Negatives vorfällt."
Er selbst arbeitet schon seit dem Sommer 2004 im Irak - ein Veteran des Metiers. Davor war er in Kolumbien und in Bosnien. Er hat gelernt, dass man sich in den Straßen von Bagdad etwas eigentümlich bewegen muss. "Natürlich geben wir oft Warnschüsse ab", sagt er. Man müsse Platz um sich herum schaffen, eine möglichst leere Sicherheitszone. Platz ist Leben: Wenn eine große Autobombe hochgehe, brauche man viel Abstand, um sicher davonzukommen. Denn meistens kämen die Bombenleger nicht allein, sondern brächten Gewehrschützen mit, die sich im Chaos nach einer Detonation ihre Opfer herauspickten.
"Im Irak zu sein", sagt der Personenschützer, "ist verdammt harte Arbeit. Man rechnet jede Sekunde mit dem Tod - man steht dauernd unter Dampf."
Eine Warnung auch für die jungen deutschen Abenteurer, die in immer größerer Zahl als Söldner oder Wachleute in das Kriegsgebiet ziehen wollen. Schillernde Internet-Foren versprechen ihnen das schnelle Geld - und Adrenalin ohne Ende. Sie heißen "Arbeiten-in-Krisengebieten.de" oder "civiliancontractorjobs.com".
Etliche Möchtegernkämpfer landen durch sie bei Trainingsanbietern wie etwa der Lübecker Bodyguard Academy. Der Mietkämpfer Norman B. gehört zu den Gründern der Firma. Man lernt dort in harten Kursen den Nahkampf, das Überleben im Krieg. Als Helden wollen gerade mal 20-Jährige in die Ferne ziehen, schwere Sturmgewehre schleppen und coole Sonnenbrillen aufsetzen.
Die norddeutsche Academy lehnt viele aber ab, weil sie zu jung sind - oder schlicht zu verrückt. Oder weil sie zu schlecht Englisch sprechen.
Der Mann aus der Nähe von Köln wäre alt genug. Er nennt sich Sam, ist 35; elf Jahre war er Soldat bei der Bundeswehr, hat das Heer dann freiwillig verlassen. Seitdem träumt er von einem Auftrag im Irak, ihn reizt das Risiko ebenso wie das Geld. "Natürlich habe ich Angst, aber ich mache alles Menschenmögliche, um einen Einsatz im Irak zu ermöglichen. Ich habe noch keine Familie, deswegen denke ich, dass ich das machen kann."
Ein passendes Jobangebot kam bisher dennoch nicht, vielleicht reicht seine Qualifikation nicht, war er doch nur einfacher Fernmeldesoldat. Statt im Wüstensand am Golf verbringt Sam viel Zeit in den einschlägigen Internet-Foren. Dort verlieren sich junge Männer in Baller-Phantasien. Die allermeisten schwadronieren wohl nur, aber bei Profis mit passender Ausbildung könnten den Worten Taten folgen, auch wenn die Konkurrenz hart ist. Sam findet es unfair, dass Amerikaner oder Engländer in dem Metier wesentlich bessere Chancen haben als Deutsche. Bald aber, glaubt er trotzdem unbeirrt, werde er sein Flugticket in den Irak bekommen. JOHN GOETZ, CONNY NEUMANN
Von John Goetz und Conny Neumann

DER SPIEGEL 45/2007
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 45/2007
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

SÖLDNER:
Männer fürs Grobe

Video 01:16

Hawaii Taucher schwimmen mit riesigem Weißen Hai

  • Video "Neuer Porsche 911: Eine Runde mit Mark Webber" Video 01:48
    Neuer Porsche 911: Eine Runde mit Mark Webber
  • Video "Doku über Boris Palmer: Provokateur aus Leidenschaft" Video 59:39
    Doku über Boris Palmer: Provokateur aus Leidenschaft
  • Video "Geschäftsaufgabe wegen Brexit: Verrückt ist noch nett gesagt" Video 03:11
    Geschäftsaufgabe wegen Brexit: "Verrückt ist noch nett gesagt"
  • Video "100 Jahre Frauenwahlrecht: Schauspielerin rezitiert aus historischer Rede" Video 04:34
    100 Jahre Frauenwahlrecht: Schauspielerin rezitiert aus historischer Rede
  • Video "Unterhaus-Sprecher John Bercow: Der einzige Gewinner" Video 02:55
    Unterhaus-Sprecher John Bercow: Der einzige Gewinner
  • Video "Fahrenheit 11/9 von Micheal Moore: Wie konnte das nur passieren?" Video 02:25
    "Fahrenheit 11/9" von Micheal Moore: "Wie konnte das nur passieren?"
  • Video "Beeindruckende Aufnahmen: Lawinensprengung in der Schweiz" Video 00:50
    Beeindruckende Aufnahmen: Lawinensprengung in der Schweiz
  • Video "Videoreportage zur Lawinengefahr: Herrn Bergmayrs Gespür für Schnee" Video 05:34
    Videoreportage zur Lawinengefahr: Herrn Bergmayrs Gespür für Schnee
  • Video "Amateurvideo: Explosion in Lyon" Video 00:46
    Amateurvideo: Explosion in Lyon
  • Video "Naturphänomen in Maine: Was steckt hinter dem Eiskreis?" Video 01:20
    Naturphänomen in Maine: Was steckt hinter dem Eiskreis?
  • Video "In Spanien vermisster Zweijähriger: Hoffnung, dass er noch lebt" Video 01:00
    In Spanien vermisster Zweijähriger: "Hoffnung, dass er noch lebt"
  • Video "Beinahesturz von LKW: Keine Angst, Hilfe naht" Video 00:30
    Beinahesturz von LKW: Keine Angst, Hilfe naht
  • Video "Schlagabtausch im Unterhaus: Das Land bemitleidet Sie" Video 03:18
    Schlagabtausch im Unterhaus: "Das Land bemitleidet Sie"
  • Video "Brexit-Krise: Je größer das Unternehmen, desto größer die Sorge" Video 03:14
    Brexit-Krise: "Je größer das Unternehmen, desto größer die Sorge"
  • Video "Hawaii: Taucher schwimmen mit riesigem Weißen Hai" Video 01:16
    Hawaii: Taucher schwimmen mit riesigem Weißen Hai