17.12.2007

PROTESTE„Der Winter wird heiß“

Berlins Anarchoszene rüstet auf: 111 Autos brannten dieses Jahr aus, jüngst gab es sogar Straßenkämpfe im Glamourstadtteil Mitte. Nun droht ausgerechnet dem bekannten linken Kultprojekt „Köpi“ die Räumung. Die Polizei fürchtet Krawalle wie in Kopenhagen.
Sie saßen zusammen wie in jeder Woche, doch die Stimmung war anders als sonst: nervös, angespannt, aber auch ein bisschen aufgekratzt. "Wie nach einer Schlacht", sagt einer, der am vorvergangenen Wochenende dabei war.
Das Bild ist nicht weit hergeholt. Neun Autos brannten in jener Nacht und viele Müllcontainer. Es gab ein Riesenpolizeiaufgebot und mehr als 50 Festnahmen, die "Bild" sprach schon vom "Chaoten-Krieg" mitten im Szenestadtteil Berlin-Mitte.
Bei der Demonstration, über die das bunte Plenum am Tag danach Manöverkritik abhielt, ging es um "autonome Freiräume". Sie richtete sich gegen den Siegeszug des Kapitalismus ("Smash Capitalism"), der sogar die bettelarme Hauptstadt verändert - langsam, aber sichtbar, besonders in Mitte und Prenzlauer Berg.
Die vertrauliche Runde tagte nicht irgendwo, man saß im Versammlungsraum "Aquarium" in der Köpenicker Straße 137 zusammen - also mitten in einem jener selbstdefinierten Freiräume, um die es in der Krawallnacht ging. In der Hauptstadt und weit darüber hinaus ist das Areal nur als "Köpi" bekannt. Die Köpi, das war 1990 eines der ersten besetzten Häuser im Osten der Stadt; inzwischen ist es das wichtigste linke Wohnprojekt in der ehemaligen Hausbesetzer-Metropole. Selbst zum Postkartenmotiv hat es das Haus gebracht, dank eines in riesigen weißen Lettern auf die Außenwand gepinselten Slogans: "Die Grenze verläuft nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben und unten."
Rein bautechnisch ist die Köpi ein Hinterhaus aus der vorletzten Jahrhundertwende samt zweier Seitenflügel und von außen betrachtet in einem erbarmungswürdigen Zustand. Direkt daneben liegt der "Köpiwagenplatz", mit Wohnwagen und Zelten. Für die Bewohner und die große Sympathisantenszene ist der Bau allerdings weitaus mehr - er ist ein Symbol, eine Art Rest-Refugium für alternative Lebensentwürfe. Die Gemeinschaft funktioniert selbstverwaltet, das sonntägliche Plenum ist die zentrale Instanz. Nur Bewohner dürfen teilnehmen sowie Delegierte der zahlreichen Kultur- und Kneipenprojekte, die in der Köpi Unterschlupf gefunden haben und das Areal beleben; Fremde haben keinen Zutritt, Handys sind nicht erlaubt - aus Angst vor Lauschern vom Staatsschutz.
Am Tag nach der Schlacht gab es aus gegebenem Anlass eine Art Zählappell, den Test also, ob auch Köpi-Leute unter den Verhafteten waren. Ergebnis: offenbar nicht. Die Demo wurde also als Erfolg gewertet. Der Slogan "Köpi bleibt" war auf den Plakaten besonders präsent, einige junge Sympathisanten hatten sich gar mit Helm und Schild als "Köpi-Ritter" verkleidet.
So aktuell wie jetzt war der Köpi-Slogan nie. Freiräume verteidigen, das heißt seit dem Frühjahr ganz konkret: Räumung verhindern. Denn bei einer Zwangsversteigerung im Mai ging die Köpi samt zweier benachbarter Grundstücke unter dubiosen Umständen an einen noch dubioseren Käufer.
Im Landeskriminalamt registrieren die Beamten seither, dass die Berliner Anarchoszene zur Abwehrschlacht rüstet. Im Laufe des Jahres brannten in der Hauptstadt schon 111 Autos, vom Mini bis zur Nobellimousine - oft sind es Firmenfahrzeuge, von Siemens etwa oder der Bahn. Der Staatschutz ermittelt, die Täter, daran hat dort niemand Zweifel, kommen aus dem linksextremistischen Milieu.
Seit der Randale-Nacht von Mitte macht in Berliner Sicherheitskreisen düster das Menetekel "Dänemark" die Runde: In Kopenhagen war es im Dezember 2006 und im darauffolgenden März wegen der Räumung des linken Jugendzentrums Ungdomshuset zu Krawallen und Barrikadenkämpfen gekommen - unter den vielen Festgenommenen waren auch zahlreiche eigens angereiste Angehörige der Berliner Szene. Mit der Demo vom vorvergangenen Wochenende beging die den ersten Jahrestag.
Die Furcht vor dänischen Verhältnissen ist begründet, denn seit ein paar Tagen laden die Berliner europaweit Gesinnungsgenossen zum Gegenbesuch: Rund um den 31. Mai des kommenden Jahres soll es eine "Aktionswoche" samt "Straßenfest" an der Köpi geben.
Auch dieses Datum ist kein Zufall, denn an diesem Tag, so wünscht es der neue Eigentümer, soll ihm das Haus übergeben werden - geräumt, besenrein, samt aller Schlüssel. Im Mai war der vermeintliche Investor vor dem Amtsgericht Mitte erstmals öffentlich in Erscheinung getreten, pünktlich zum Versteigerungstermin. Der großgewachsene Mann mit der auffallenden frontalen Zahnlücke kam mit Leibwächtern und stellte sich der Rechtspflegerin als Besnik Fichtner vor, Geschäftsführer einer Gesellschaft mit dem phantasievollen Namen "Plutonium 114".
Alles Gejohle, alle Einschüchterungs- und Störversuche der rund 70 Köpianer,
die es bis in das Gericht geschafft hatten, beeindruckten den ehemaligen Fliesenleger aus dem Kosovo wenig. Am Ende ging das Areal für 835 000 Euro an die von ihm vertretene Firma. Das ist gerade mal die Hälfte des Verkehrswerts, also ein Schnäppchen. Auch die beiden benachbarten Grundstücke sicherte er sich, für zusammen 900 000 Euro.
In den Kündigungsschreiben, die seit kurzem am grünen Brett im Köpi-Hausflur hängen, ist von Plutonium nicht mehr die Rede, dafür schreibt eine "Joles GmbH" mit Sitz in der Kosovo-Metropole Pristina. "Nach Räumung aller noch von Mietern innegehaltener Wohnungen", heißt es dort, werde "mit den baulichen Maßnahmen" begonnen. Bauliche Maßnahmen, das ist allen klar, heißt Abriss.
Aus Sicht der Alternativen ist das Schreiben eine einzige Provokation, eine Kampfansage. Für sie hat sich der Slogan auf ihrer eigenen Hauswand, oben gegen unten, mal wieder bestätigt; Autonome gegen Spekulanten, die Schlachtordnung ist klar. An der Fassade des Köpi-Haupthauses flattern jetzt schwarze Fahnen. "Der Winter wird heiß" steht drauf, und: "Köpi bleibt Risikokapital".
Solidaritätsbekundungen gibt es inzwischen bundesweit, auf Demo-Plakaten, an Hauswänden oder im Internet. Die neue Berliner Shopping-Mall "Alexa" hatte erst ein paar Minuten ihre Tore geöffnet, da prangten schon die ersten "Köpi bleibt"-Graffiti an den Wänden.
Für ihren Kampf haben sich die Köpi-Bewohner viel einfallen lassen: Eine Gruppe hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernommen, eine recherchiert über den mysteriösen Käufer und dessen Hintermänner, wieder andere betreuen die professionell gemachte Internet-Seite.
Beim Ortstermin im "AKZ", dem "asozialen Kulturzentrum" im Köpi-Keller, sind alle ganz friedlich, ja mild gestimmt. Demian ist da, ein sympathischer 29-Jähriger mit raspelkurzen Haaren, er ist einer der PR-Beauftragten. Und natürlich ist auch "Blase" gekommen, der mit seinen wallenden weißen Haaren und dem Vollbart schon optisch wie der Häuptling der Köpianer wirkt, er könnte gut Demians Großvater sein. Blase heißt eigentlich Peter Rösch, in der DDR war er ein mutiger Oppositioneller, und im Prinzip ist er sich und seinem obrigkeitskritischen Kurs treu geblieben. Er wohnt nicht im Gebäude, aber in einem anderen, ehemals besetzten Haus in der Nähe. Die Köpi, das ist sein großes Thema, seine Aufgabe, die er im Unterschied zu anderen friedlich lösen will.
Demian und Blase versuchen im fensterlosen Keller mit Tresen zu erklären, wofür sie kämpfen, was die Köpi für sie ausmacht: Neben dem "AKZ" gibt es mit dem "Koma F" eine Cocktailbar, die auch für Konzerte genutzt wird. Es gibt einen mit Matratzen ausgelegten Kletterraum, eine Metallwerkstatt und eine Siebdruckerei, und in der Sporthalle trainiert der "Köpi Fight Club" Kampfsportarten.
In der DDR beherbergte der Komplex unter anderem Kegelvereine und einen Tischtennisclub; über der Tür prangt noch der Schriftzug "Weiter auf dem Weg des Sozialismus". Aus Sicht von Demian und Blase ist das Haus inzwischen wirklich Volkseigentum. Der Köpi-PR-Mann spricht von "gelebter Utopie", einer alternativen Form des Zusammenlebens jenseits der Kleinfamilie. Blase sieht die Sache deutlich politischer. Seinen Kampf für die Köpi führte er lange in "Rundtischgesprächen" mit dem Bezirksbürgermeister und Senatsvertretern. In den Umbruchzeiten Anfang der neunziger Jahre erstritten Blase und seine Freunde Mietverträge, auf die sie bis heute pochen. Als ein Investor anfing, direkt an den Köpi-Mauern ein Altenpflegeheim hochzuziehen und dabei den legendären Oben/unten-Schriftzug zubaute, musste er sich verpflichten, den Slogan am Altenheim anzubringen - in adäquater Größe.
Für einen weniger moderaten Kampfkurs der Köpianer könnte der wasserstoffblonde Frank stehen: Er hat das Haus in der Wendezeit mit ausgesucht, kann sich gut erinnern an jenen Freitag im Februar 1990, als er mit der ersten Vorhut einstieg, noch bevor die letzten Mieter und Sportclubs das Haus verlassen hatten. Frank war dabei, als drei Bergsteiger sich an der Hauswand abseilten und den berühmten Schriftzug aufmalten - den Spruch hatte das Plenum ausgewählt, damals schon. Frank wurde in
seiner Köpi-Zeit Vater und feierte dort die Kindergeburtstage seiner Tochter, bis sie zehn wurde. Dann zog er aus, aber nie richtig weg. Frank ist heute Vereinsvorsitzender, er gehört zum engsten Unterstützerkreis und ist praktisch bei jeder Aktion dabei.
Es gibt in der Köpi mehrere Fraktionen, die sich durch die Haltung zur Gewaltfrage unterscheiden. Ein starker Flügel ist der Meinung, dass die Köpi nur so lange überlebt hat, weil ihre Bewohner als unberechenbar gelten. Im Internet jedenfalls wird für den Fall der Räumung schon unverhohlen gedroht: "Wenn Fichtner meint, das Mietverhältnis beenden zu müssen, beenden wir den Waffenstillstand."
Bislang hat diese Strategie der Einschüchterung funktioniert: Mehr als 50 Interessenten und Anfragen habe es über die Jahre für das Grundstück in Mitte gegeben, heißt es beim Berliner Senat; doch alle winkten schnell wieder ab, mehrere Versteigerungstermine platzten.
Der neue Eigentümer setzte deshalb auf eine List: Er schickte jenen Besnik Fichtner vor, samt seiner beeindruckenden Bodyguards, die gesamte Anwaltskorrespondenz erfolgt aus dem Kosovo. Albaner könnten den Anarchos vielleicht Respekt einflößen, Einschüchterung gegen Einschüchterung, das war der Plan.
Dass die Köpi wirklich in das Kosovo verkauft wurde, das glaubte in der Szene niemand. Und tatsächlich ist Fichtner nur Treuhänder, der wahre neue Eigentümer residiert nur ein paar Kilometer entfernt in opulenten Büroräumen am Kurfürstendamm: Er heißt Siegfried Nehls, 43, führt ein "Dr." vor dem Namen und ist ein alter Hase im Berliner Altbausanierungsgeschäft, das er über ein Geflecht unterschiedlicher Firmen betreibt.
Nehls und seine Partner haben die Szene unterschätzt. Die Bewohner beschäftigen mit Moritz Heusinger nicht nur einen erfahrenen Anwalt; ihr Rechercheteam holte Erkundigungen bei Behörden und Gerichten ein, besorgte sich Handelsregisterauszüge über das Nehls-Imperium. Es dauerte nicht lange, und der wirkliche Neu-Eigentümer war enttarnt.
Schon eine Woche nach der Versteigerung stand eine Köpi-Abordnung in einem Berliner Vorort bei den Eltern von Siegfried Nehls im Vorgarten. Nehls' Vater zeigte sich offen, bat sogar eine Delegation ins Haus, doch der Bruder rief die Polizei. Mehrere der ungebetenen Besucher kassierten eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und wurden sogar kurzzeitig festgenommen.
Dabei sind nicht nur die Hausbesetzer im Visier der Ermittler, auch der neue Hausbesitzer ist justizbekannt. Seit Ende der neunziger Jahre hagelte es Anzeigen gegen Nehls - von Handwerksbetrieben und von vielen Käufern seiner Eigentumswohnungen. Gleich mehrere Verfahren seien anhängig und jetzt zusammengezogen worden, heißt es in der Berliner Staatsanwaltschaft, der Vorwurf laute auf Betrug. Nehls und seine Partner sollen Baubetriebe um ihre Einkünfte geprellt haben - was sie bestreiten. Einen Monat nach der Köpi-Versteigerung rückten Dutzende Beamte zu einer Razzia in Nehls' Büros und seine Privatwohnung ein, auch bei Fichtner und in weiteren rund 20 Wohnungen und Büros gab es Durchsuchungen.
Immobilien-Mann Nehls ist ein Hüne, verfügt über einen Reibeisenbass, der ihn zum Synchronsprecher prädestinieren würde. Doch er zieht es vor, Anfragen des SPIEGEL schriftlich zu beantworten. Die Stellungnahme kommt von einer "Vitalis Beteiligungsgesellschaft für Altbauten mbH", als deren Geschäftsführer Nehls eingetragen ist. Erklärt wird die Kauflust an der Köpenicker Straße 137 in schönstem Maklerdeutsch damit, dass es sich "um ein hochinteressantes Viertel" handle, dessen Grundstücke in den kommenden Jahren "im Hinblick auf ihre charmanten Nutzungsmöglichkeiten durch Mischnutzungen von Wohnen und Gewerbe zunehmend an Bedeutung gewinnen werden".
Auch zu den Gründen für die abstruse Plutonium-Joles-Vitalis-Kaufkonstruktion wird Position bezogen: "Eine Auflösung dieses Zentrums stellt auch aus Sicht des Landeskriminalamts eine nicht unerhebliche Gefährdung dar." Trotz der Abwicklung über den Treuhänder "wurden unser Büro sowie Beschäftigte und Familienangehörige des Geschäftsführers persönlich bedroht". Sogar über die geplante Nutzung gibt die Vitalis erstmals detailliert Auskunft: Danach plant sie auf den drei erworbenen Grundstücken "ca. 150 Wohnungen mit fast 12 600 Quadratmeter Wohnfläche", wobei davon auszugehen sei, "dass die vorhandene Altbausubstanz nicht erhalten werden kann".
Der Mann, der beim Berliner Senat für das Management derartiger Problemfälle zuständig ist, heißt Ralf Hirsch. Er verantwortet das Projekt "Soziale Stadt" - und wirkt reichlich hilflos. Hirsch wurde von den Versteigerungsplänen so kalt erwischt wie die Köpi-Bewohner. Er lud Nehls und dessen Anwälte zu einem Vorgespräch, aber er hatte als Moderator wenig zu bieten. "Die einzige Alternative wäre gewesen", sagt Hirsch, "das Land oder die Bewohner hätten selbst gekauft."
Aber Berlin ist pleite. Den Millionentopf, mit dem der Senat früher, als es noch mehr als hundert besetzte Hauptstadthäuser gab, so manchen Eigentümer durch Zuschüsse besänftigen konnte, gibt es nicht mehr. Bezahlen, das schwant allen Beteiligten, wird Berlin dennoch: Schon jetzt gehen die Kosten für die Polizeieinsätze in die Hunderttausende Euro. Zumindest eines hofft Hirsch verhindern zu können: Einzelräumungen, also Wohnung für Wohnung, Mieter für Mieter. "Das würde Dauerkrieg bedeuten."
Das Szenario mag er sich lieber gar nicht vorstellen, das sieht man ihm an. Er hat die Stadt bei den jahrelangen Rundtischgesprächen vertreten, ist den Bewohnern näher, als viele denken. Blase kennt er noch aus DDR-Zeiten, sie kommen beide aus der Oppositionsszene.
"Eigentlich", sagt Hirsch, "eigentlich wünschen sich doch alle, dass es so bleibt, wie es ist." Für Demian und die anderen, die für das Gruppenfoto den weißen Häuptling Blase in die Mitte nehmen, gilt das bestimmt; für den Mann mit der Reibeisenstimme gilt es sicher nicht.
Und so zittert die Stadt wohl noch unruhigeren Zeiten entgegen - normal gilt der 1. Mai hier als "heißer Termin". Nächstes Jahr, fürchten viele, könnte es der 31. werden: Das Köpi-Kino hatte aus aktuellem Anlass zuletzt eine Filmreihe ins Programm genommen. Es ging um "Befreiungskämpfe". STEFAN BERG,
MARCEL ROSENBACH
Von Stefan Berg und Marcel Rosenbach

DER SPIEGEL 51/2007
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