22.12.2007

„Mehr Streit ums Schloss, bitte!“

Der britische Stararchitekt David Chipperfield über seine Wandlung vom Buhmann zum Darling der Deutschen, seine Sorge um Berlins historische Mitte und das gigantische Ego vieler Kollegen
SPIEGEL: Mr Chipperfield, Sie, ein Brite, sind zurzeit der wichtigste Architekt in Deutschland ...
Chipperfield: ... wenn Sie meinen.
SPIEGEL: Natürlich. Chipperfield ist über-all: In Hamburg haben Sie gerade ein Hotel fertiggestellt, in Essen sind Sie für die Erweiterung des Folkwang-Museums zuständig, Marbach haben Sie mit einem Literaturmuseum verschönert, das gerade mit einem wichtigen - britischen - Preis ausgezeichnet wurde. Vor allem aber sind Sie der maßgebliche Baumeister der historischen Mitte Berlins. Können Sie uns zwei oder drei deutsche Architekten nennen, die in England so gefragt sind wie Sie hier?
Chipperfield: Sie scherzen. In England sind nicht einmal britische Architekten bekannt. In Deutschland hat Architektur einen ganz anderen Stellenwert. Hier verdrängen Berichte über unsere Projekte sogar manchmal die Politik von den Titelseiten der Zeitungen.
SPIEGEL: Dann war es clever, auf den Kontinent auszuweichen. Manche halten Ihre Architektur mit ihrem Qualitätsanspruch für deutscher als die der hiesigen Kollegen.
Chipperfield: Sich darüber den Kopf zu zerbrechen, was deutsche Architektur sein könnte - das ist wiederum sehr deutsch. Das macht keine andere Nation.
SPIEGEL: Zuerst waren Sie in Deutschland ja der Buhmann. Jetzt sind Sie der Darling. Wie konnte das passieren?
Chipperfield: Dieses Buhmann-Etikett hängt ausschließlich mit unseren Entwürfen für die Museumsinsel in Berlin zusammen.
SPIEGEL: Der Masterplan dafür stammt von Ihnen. Zudem sollen Sie auf der Insel demnächst ein zentrales Eingangsgebäude errichten. Und dann sind Sie für die Wiederherstellung des legendären, im Krieg stark beschädigten Neuen Museums verantwortlich. Bis 2009 sind Sie da noch beschäftigt. Ihr Konzept dafür hat regelrechte Aggressionen ausgelöst. Ist Ihnen jemals die Lust vergangen?
Chipperfield: Nein, das ist die Art Aufgabe, die ein Architekt nur einmal im Leben angeboten bekommt. Da lässt man sich nicht so schnell die Laune verderben. Im Grunde habe ich das sogar ein wenig genossen. Denn ich komme aus dieser pragmatischen angelsächsischen Kultur, wo über Architektur leider gar nicht diskutiert wird. Dort sollte ein Architekt besser keine Meinung haben, in Deutschland dagegen erwartet man eine starke Haltung, sogar eine ganze Philosophie - zu jedem Thema, und sei es über den Sinn von Ziegelsteinen.
SPIEGEL: Von wegen bloße Diskussionen. Es gab sogar Petitionen gegen Ihre Pläne. Ihre Gegner, etwa der Fernsehmoderator Günther Jauch und der Publizist Wolf Jobst Siedler, wollten eine originalgetreue Kopie des Museums von 1855.
Chipperfield: Es geht um viel. Ich kann im Grunde gut verstehen, wenn Menschen zurückhaben wollen, was sie verloren haben. Es ist eine Schande, dass das Museum im Krieg zerstört wurde.
SPIEGEL: Sehen Sie den Streit tatsächlich so gelassen?
Chipperfield: Ich gebe zu: Uns hat wirklich etwas geärgert, und das war dieser ideologische Fundamentalismus, der die Debatte bestimmte.
SPIEGEL: Sie haben die Bürgerinitiative abblitzen lassen und verweigern die Rekonstruktion des Museums von Friedrich August Stüler. Stattdessen mischen Sie alte und neue Elemente.
Chipperfield: Moment, es wäre kein Wiederaufbau, sondern nur eine scheinechte Nachbildung. Außerdem mische ich nicht alte und neue Elemente, ich ergänze das Alte in der Architektursprache unserer Tage. Wir wollen jeden Stein, der noch da ist, erhalten. Doch man soll ihn eben auch als Original identifizieren können. Der Besucher wird daher erkennen können, was alt und was neu ist, wo die historische Substanz aufhört und wo die moderne Ergänzung anfängt. Dabei steht die Kontinuität im Vordergrund, nicht der Kontrast. Man hat uns jedoch vorgeworfen, wir wollten die Kriegsschäden an diesem Museum nicht beheben, sondern sogar noch inszenieren.
SPIEGEL: Tun Sie das etwa nicht? Sie konservieren doch sogar die Kriegswunden, inklusive der Einschusslöcher russischer Gewehre.
Chipperfield: Auch das sind Spuren der Geschichte. Warum sollen wir sie verleugnen? Eine beschädigte Vase aus der griechischen Antike werfen wir auch nicht weg und stellen uns lieber eine fabrikfrische Kopie ins Museum. Nur mit Hilfe des Originals bekommen wir das Gefühl für das, was verlorengegangen ist. In erster Linie wollen wir die historische Substanz erhalten.
SPIEGEL: Viel ist das ja nicht mehr.
Chipperfield: Richtig, und was da ist, erscheint uns umso wertvoller. Wir sind da sehr ehrlich. Da ist zum Beispiel eine Wand von 1850, ursprünglich mit künstlichem Marmor verkleidet, ausgeführt in einer aufwendigen, teuren Technik, wie sie heute und in Zukunft einfach nicht mehr machbar ist. Ein Teil dieser Verkleidung ist erhalten, was machen Sie mit dem Rest?
SPIEGEL: Also?
Chipperfield: Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder nehmen Sie das historische Material weg und kopieren es auf der gesamten Fläche mit heutigen Mitteln. Das kann sogar einen ganz hübschen Eindruck machen. Oder aber Sie sagen, und das tun wir, dieses Fragment ist ein Stück Geschichte. Es sieht nicht nur aus wie Geschichte, es ist echte, erzählende Geschichte, und Sie wollen sie unbedingt zum Sprechen bringen. Dann aber müssen Sie dieses Stück so ergänzen, dass sich das Neue von dem Alten abhebt,
dass Sie das Stück Geschichte auch erkennen. Das ist unser Prinzip.
SPIEGEL: Sie gehen doch viel weiter. Dort, wo im Neuen Museum gar nichts mehr vorhanden war, wie im einst prachtvollen Treppenhaus, wagen Sie ultramodernen Purismus. Verlangen Sie da den Nostalgikern nicht zu viel Toleranz ab?
Chipperfield: Was sonst sollen wir tun, als zu eigenständigen zeitgenössischen Lösungen zu kommen? Wir wollen keine Geschichte vortäuschen, wo keine mehr ist.
SPIEGEL: Wie beim Berliner Stadtschloss, das im Krieg stark zerbombt und dessen Ruine 1950 von der DDR gesprengt wurde. Da ist so gut wie nichts mehr übrig. In drei Jahren soll an der Stelle des Palasts der Republik mit dem Bau eines Ersatzschlosses begonnen werden. Eine Jury wird den Architekten bestimmen, der den preußischen Glanz wiederherstellen soll, zumindest äußerlich. Uns erstaunt, dass ausgerechnet Sie in diesem Gremium sitzen.
Chipperfield: Vielleicht liegt es an zweierlei: Ich bin offen für theoretische und ideologische Debatten, gehe gleichzeitig aber auch pragmatischer mit Problemen um als manche deutsche Kollegen.
SPIEGEL: Aber es dürfte Ihnen schwerfallen, sich in dieser Angelegenheit diplomatisch zu verhalten. Oder?
Chipperfield: Ich habe es geschafft, Leute in Berlin, die wegen des Neuen Museums zerstritten waren, an einen Tisch zu bringen, Bauherren, Vertreter der Stadt, vom Land, vom Denkmalsamt. Es hat ein Jahr gedauert, bis alle konstruktiv miteinander umgingen. Aber dann lief es sehr gut. Es ist ja so: Die Deutschen begeistern sich für Ideen, verteidigen diese mit allen Mitteln. Dieses Interesse kann für ein Projekt manchmal sogar ein schützender Schirm sein. Wir, die Briten, die Leute von außen, tragen diesen Schirm gern mit. Aber wir stechen damit keinem, der anders denkt, die Augen aus.
SPIEGEL: Wie sieht denn Ihre Vision vom neuen alten Schloss aus?
Chipperfield: Das Schloss bildete das Zentrum des alten Berlin. Dass dort, wenn erst einmal der Palast der Republik abgerissen sein wird, ein Baukörper mit dem Volumen des alten Schlosses entsteht, ist ein Zeichen von Intelligenz. Als vor ein paar Jahren das Plastikschloss stand ...
SPIEGEL: ... damals simulierten Planen mit der aufgedruckten Fassade das Schloss ...
Chipperfield: ... da sah man, dass dort etwas Imposantes hingehört. Die Frage ist aber immer noch, ob es nicht doch ein moderner Bau sein sollte. Mir wäre es am liebsten, ein Architekt würde eine aktuelle Interpretation der alten Schönheit anstreben. Ein moderner Bau in alten Proportionen wäre phantastisch.
SPIEGEL: Aber mit dieser Meinung werden Sie garantiert bei den Politikern anecken.
Chipperfield: Man wusste, wen man sich in die Jury holt.
SPIEGEL: Gefordert wird doch auch vom Bundestag die Rekonstruktion der Fassaden. Das gilt jedenfalls für drei von vier Seiten, eine darf modern ausfallen.
Chipperfield: Mir würde es aber nicht reichen, wenn die Menschen den Eindruck hätten, sie stünden auf drei Seiten vor historischen Fassaden, die in Wahrheit nur Bauteile in alter Anmutung sind. Wenn man da nicht aufpasst, gerät man auf ein totes Gleis.
SPIEGEL: Harte Worte.
Chipperfield: Bloße Kopien können schnell leblos wirken. Außerdem fehlt auch das notwendige Geld. Wenn Sie unbegrenzte Mittel zur Verfügung haben, würden Sie vielleicht eine ganz nette Augentäuschung hinbekommen.
SPIEGEL: Der Initiator des Wiederaufbaus, der Unternehmer Wilhelm von Boddien, hatte 80 Millionen Euro an privaten Spenden in Aussicht gestellt.
Chipperfield: Von denen er aber erst ein paar Millionen zusammenhat.
SPIEGEL: Gibt es denn auf der ganzen Welt keinen Architekten, der ein so beeindruckendes Gebäude entwerfen kann, dass es auch die Traditionalisten entwaffnet?
Chipperfield: Natürlich gibt es viele großartige Architekten. Leider hat sich der Bundestag längst festgelegt auf die Rekonstruktion. Die haben sehr genau definiert, was passieren soll. Das ist das eigentliche Ärgernis. Mich stört, dass da quasi ein biblisches Gebot erlassen wurde, das alle
weiteren Diskussionen abwürgen soll. Normalerweise hat eine Architekturjury in Deutschland bei einem Wettbewerb eine gewisse Autonomie, sie darf sogar ihre eigenen Regeln noch einmal in Frage stellen. Ich finde, es hätte, bitte sehr, mehr Streit um das Schloss, auch um diese Einmischung geben müssen.
SPIEGEL: Die Deutschen haben jahrelang über dieses Vorhaben nachgedacht, und die Mehrheit ist eben fürs Schloss.
Chipperfield: Glauben Sie wirklich? Oder wurde eine Seite überhört? Man hätte sich weitere zehn Jahre Zeit nehmen sollen, dann wäre man in Ruhe zu einem vernünftigen Ergebnis gekommen. Aber das passt offenbar nicht zur deutschen Mentalität. Die Deutschen finden ja wohl nicht in den Schlaf, solange diese Lücke mitten in Berlin nicht geschlossen ist. Sie haben das Gefühl, da ist noch etwas zu tun, und das muss auch gleich erledigt werden. Das
erinnert mich an meine deutsche Frau, die lässt über Nacht nicht einmal ein paar Teller im Spülbecken stehen, sie wäscht ab.
SPIEGEL: Sind Ihnen die Deutschen zu strikt?
Chipperfield: Sagen wir es so: Die archi-tektonische Sprache ist sehr frei, nur in Deutschland gilt das nicht.
SPIEGEL: Wie meinen Sie das?
Chipperfield: Ob Museumsinsel oder Schloss, es muss mehr geben dürfen als ein entweder Alt oder Neu. Die Sprache der Architektur lässt so viele Variationen zu. Wir wollen uns nicht so einschränken, deshalb kriegen Sie von unserem Büro nie genau das, was Sie bestellt haben.
SPIEGEL: Gut zu wissen.
Chipperfield: Mir geht es um den Geist des Ortes. In Valencia haben wir das Gebäude für den America's Cup gebaut, ein Haus für die Veranstalter des bekannten Segelwettbewerbs, das wir auf eigene Faust mit großen Terrassen für die Öffentlichkeit ergänzt haben. Die waren sofort die große Attraktion. Ich habe nie eine Architektur entwickeln wollen, die Bauten als serielle Produkte einer Marke Chipperfield herstellt. Darin sind andere besser. Wenn Sie Zaha Hadid, Daniel Libeskind oder Frank Gehry bestellen, bekommen Sie exakt den Bau, den Sie erwarten, nämlich einen typischen Hadid, Libeskind oder Gehry.
SPIEGEL: Aber Sie haben doch auch eine markante Handschrift.
Chipperfield: Wir sind nicht so leicht zu klassifizieren. Die einen halten uns für extrem modern und minimalistisch, die anderen für klassizistisch, geradezu altmodisch. Was stimmt, ist: Wir reduzieren, wir setzen auf starke physische Eindrücke, manchmal ist es geradezu archaisch.
SPIEGEL: Was treibt einen Architekten wirklich an: zweckdienliche Gebäude zu erschaffen oder an der eigenen Unsterblichkeit zu arbeiten?
Chipperfield: Ich könnte Ihnen einige Kollegen aufzählen, denen es um Unsterblichkeit geht. Denen ist es egal, ob ein Bau für einen bestimmten Zweck auch funktioniert, etwa als Museum oder Konzerthalle. Da ist Architektur dann nur noch Selbstzweck und lebt einzig von ihren Oberflächenreizen. Nur: Das kann man nicht an jeder Straßenecke bauen.
SPIEGEL: Herr Chipperfield, wir können ein Gespräch mit einem Architekten unmöglich beenden, ohne eine entscheidende Frage zu stellen.
Chipperfield: Ich ahne es. Sie wollen wissen, wer mein Lieblingsarchitekt ist?
SPIEGEL: Viel besser: Wie wohnt ein Mann, der für andere am liebsten in Glas und Beton baut?
Chipperfield: Wir haben eine Wohnung in London in einem alten Haus, das ist Ende des 19. Jahrhunderts gebaut worden. In dieser Stadt ist eben kein Platz für Neubauten. Wir planen aber etwas in Berlin.
SPIEGEL: Mr Chipperfield, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

David Chipperfield
ist einer der führenden Gegenwartsarchitekten. Der Londoner, der 150 Mitarbeiter beschäftigt, baute zuerst in Japan, ist aber vor allem in Deutschland aktiv. Im Oktober wurde ihm der Stirling Prize für bedeutende britische Architektur verliehen - er bekam ihn für sein Literaturmuseum im süddeutschen Marbach. Sein Masterplan für die Berliner Museumsinsel löste allerdings heftige Debatten aus. Der Entwurf des Briten für den Neubau eines Eingangsgebäudes und sein Konzept für die Sanierung des Neuen Museums waren lange umstritten. Wie kein anderer gestaltet Chipperfield, 54, Berlins Mitte. Er hat dort gerade im privaten Auftrag ein Galeriehaus fertiggestellt und ist Mitglied der Jury für den Wiederaufbau des Schlosses. Sein neuestes Werk steht in Hamburg: das Empire Riverside Hotel in St. Pauli.
* Oben: Treppenhaus im Neuen Museum; unten: Literaturmuseum.
* Ulrike Knöfel und Joachim Kronsbein im Hamburger Empire Riverside Hotel.
Von Ulrike Knöfel und Joachim Kronsbein

DER SPIEGEL 52/2007
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