31.12.2007

NACHWUCHSDeutschland sucht den Fußballstar

Alle Bundesligaclubs verfügen über Leistungszentren für den Nachwuchs, allein der Hamburger SV bildet 200 Talente aus. 17 der Besten leben im Internat, eine speziell geförderte Elite. Doch ob einer den Sprung zu den Profis schafft, weiß niemand.
Manchmal ist Heimweh ein Thema. Die älteren Spieler sollen sich um die jüngeren kümmern, das gehört zu ihren Aufgaben wie Tischdienst und Müllraustragen. Raphael Wolf ist 18 Jahre, ein großer junger Mann mit weichem Gesicht und beinahe melancholischem Blick. "Wir sollen aufpassen", sagt er, "dass die Kleineren nicht ausgegrenzt werden, dass nicht so ein Hass untereinander ist. Wir alle haben das durchgemacht. Ab und zu wünscht man sich, zu Hause zu sein."
Es ist sein drittes Jahr im Internat des Hamburger SV, die Eltern in Pfaffenhofen bei München, er allein, voller Hoffnungen wie all die anderen, einmal Profi zu werden. Wolf ist der Torwart der A-Jugend, Stammspieler in der Junioren-Bundesliga. Einmal die Woche darf er zum Torwarttraining bei den Profis. Rafael van der Vaart grüßt ihn mit Namen.
Wolf sitzt im Aufenthaltsraum des Nachwuchs-Leistungszentrums und will optimistisch sein. "Ich fühle mich bombenwohl, sportlich läuft es super, die Zukunftsperspektive scheint nicht schlecht zu sein."
Es ist Ende 2006, als er das sagt, vor rund einem Jahr. Wolf und drei andere Spieler aus dem Internat des Hamburger SV lassen sich zwölf Monate lang begleiten. Fußball spielen können sie, aber wie entwickeln sich Charakter und Körper? Und was bleibt am Ende von den Träumen? Ein Jahr im Leben eines Talents verändert manchmal alles.
Am Anfang, wenn sie ins Internat kommen, ist es Schwärmerei, die ganz Jungen haben noch Poster ihrer Idole an den Wänden. Später geht es nur noch um Lehrpläne und Beurteilungen und darum, besser zu sein als der Konkurrent. Sie haben Zeitverträge unterschrieben, nach einem, spätestens drei Jahren werden die Perspektiven neu bewertet. Es ist wie eine jahrelange Casting-Show - und die Chancen, es zu schaffen, sind nicht größer als bei "Deutschland sucht den Superstar".
Die, die aufgenommen werden, gehören schon zur Elite. In der Jürgen Werner Schule des Hamburger SV leben 17 Spieler im Alter von 13 bis 18. Hinter dem Haus liegen zehn Rasenplätze, hier draußen in Norderstedt gibt es nur Fußball. Das nächste Einkaufszentrum ist 15 Gehminuten entfernt, mit der U-Bahn ist es eine halbe Stunde bis in die Stadt. Der HSV gibt mehr als drei Millionen Euro im Jahr für die Jugend aus, 200 Spieler in 12 Teams, der Betrieb des Internats allein kostet 450 000 Euro. Wer bleiben will, muss schon im jüngeren A-Jugend-Jahrgang in der höchsten Juniorenliga mithalten, außerdem gilt das ganzheitliche Prinzip: Jeder soll zur Schule gehen
oder einen Beruf lernen. Die, die bis zum Ende bleiben, sollten wenigstens reif sein für die 2. Mannschaft, die in der Regionalliga spielt. Das heißt, dass man vom Fußball leben kann. Die meisten wollen mehr.
Jeder Bundesligaverein hat solch ein Leistungszentrum, so hat es der Deutsche Fußball-Bund im Jahr 2000 beschlossen, um den Nachwuchs zu fördern. Und wenn nur ab und zu einer den Sprung in die Bundesliga schafft, geht für den HSV die Rechnung auf, sagt Markus Hirte, der sportliche Leiter der Nachwuchsabteilung.
Raphael Wolf, der Torhüter, war 15, als er von Pfaffenhofen zur Spielvereinigung Unterhaching ging. Schon damals trainierte er mehr als andere, an freien Tagen zusätzlich beim alten Verein. Dann entdeckten ihn Scouts des HSV.
Die Familie Wolf kommt vom Dorf, die Mutter hat ein Friseurgeschäft, der Vater ist Hausmann. Im ersten A-Jugend-Jahr beim HSV kam Raphael auf zwölf Trainingseinheiten die Woche. Irgendwann, sagt Ausbilder Hirte, sei das technische Niveau bei den Torhütern gleich. "Entscheidend ist dann die Ausstrahlung."
Raphael Wolf weiß, was das heißt: "Man muss teamfähig sein, auf dem Platz wie hier im Internat." Es ist schwer mit dem Teamgeist im Alltag. Es gibt Gemeinschaftsräume mit Video und Billard, aber die Spieler gehen abends auf ihr Zimmer, telefonieren Stunden mit der Freundin oder den Eltern.
Die Torhüter bei den Profis heißen Ende 2006 noch Kirschstein und Wächter, der Trainer Thomas Doll. Bei Dolls Mentalcoach Jürgen Lohr hat Raphael gelernt, wie man Grenzen überschreitet, Sicherheit bekommt. 20 Prozent seiner Leistung, sagt Raphael, mache dieses Mentaltraining aus.
Die Ausbildung ist professionell, fast wie bei den Profis. Leistungsdiagnostik, Individualtraining, Videos aller A-Jugend-Spiele. Zum täglichen Mannschaftstraining kommt einmal die Woche das Internatstraining. Vielen fällt es da schwer, das sogenannte zweite Standbein wichtig zu finden. Wolf hat den Realschulabschluss gemacht, eine Ausbildung zum Erzieher in einem Kindergarten bricht er nach ein paar Monaten ab. "Ich bin Fußballer und soll mit Puppen spielen!" Ein Scheitern liegt nicht mehr im Bereich des Denkbaren, wenn man so lange schon zu den Besten zählt.
Im Sommer 2007 bekommt Wolf einen Vertrag bei den Profis, auf dem offiziellen Mannschaftsfoto des HSV sitzt er neben Frank Rost. Aber dann wird er in die Regionalligamannschaft delegiert, da schafft er es nur auf die Ersatzbank. Einsätze: null. Ihm fehle die Erfahrung, sagen die Trainer, und wohl auch die Ausstrahlung. Der Mentaltrainer Lohr arbeitet mit Doll heute in Dortmund.
Raphael hat jetzt eine kleine Wohnung in der Nähe des Internats. Ein unerfahrener Jungprofi wie er verdient vielleicht 3000 Euro im Monat. "Ab und zu ist man deprimiert", sagt er. Das Problem, mit dem die meisten zu kämpfen hätten, sagt Stephan Hildebrandt, Leiter des HSV-Leistungszentrums, sei die mangelnde Selbsteinschätzung.
Dani Schahin ist im Sommer 2006 von Energie Cottbus nach Hamburg gekommen, mit 17. Ein Strafraumstürmer, torgefährlich, wendig, kopfballstark. Er will sein Abitur machen, einen Platz im Angriff der A-Jugend und einen deutschen Pass. Er ist staatenlos.
Schahin kommt aus Baalbek im Libanon. Der Vater Palästinenser, die Mutter Russin. Baalbek ist eine Hochburg der radikalislamischen Bewegung Hisbollah, die ihn vereinnahmen wollte, sagt Vater Schahin, ein Englischlehrer. Dani Schahin war sieben, als die Familie flüchtete. "Ziel war nicht Deutschland, Ziel war irgendwohin", sagt der Vater. Im Libanon spielte er einst in der zweiten Fußballliga als Verteidiger. Er kann die Sehnsucht des Jungen nachvollziehen.
Dani begann in der F-Jugend in Luckenwalde, wo die Familie unterkam. Mit 13 Jahren zog er in die Sportschule von Cottbus. Da war der Kontakt zu den Mitspielern noch eng, die Fußballer eines Jahrgangs gingen in dieselbe Klasse. Es schien kein Grund denkbar, dort wegzugehen.
Dann verletzte sich Dani Schahin am Kreuzband und am Meniskus. Fast ein Jahr lang musste er pausieren. Er bekam das Gefühl, dass der Verein sich in der Reha-Phase nicht genügend um ihn kümmerte, die Behandlung musste die Familie teilweise selbst bezahlen. Schahin wurde dort noch Torschützenkönig der B-Junioren-Regionalliga, dann holte ihn der HSV. Die Eltern blieben in Luckenwalde bei Berlin.
Er bewohnt das Apartment 13 im Internat, Fernseher und die Musikanlage stellt der Verein, ein Mannschaftsposter hängt an der Wand, ein Zeitungsartikel über Ronaldinho. Auf dem Gymnasium ist es
nicht leicht, es gibt mehr Hausaufgaben als auf der Sportschule, die Mitschüler sind neidisch. Erstmals hat Schahin eine Einladung zu einem Sichtungslehrgang des Deutschen Fußball-Bundes erhalten, doch er muss absagen. Er ist wieder verletzt, eine Schambeinentzündung. Jörg-Michael Gerth, Trainer der A-Jugend, sagt, er sei vielleicht zu ehrgeizig, trainiere zu viel.
Niemand kann voraussagen, wie Karrieren verlaufen. Aber manchmal gibt es kleine Dinge, die etwas verraten. Auf der Sportanlage an der Hamburger Hagenbeckstraße wird eine Partie der A-Jugend abgepfiffen, 3:2 gegen Werder Bremen. Schahin ist nur Zuschauer, er ist mit der Familie da, aber er rennt gleich über den Platz hinüber zur Trainerbank, wo seine Mannschaft den Sieg feiert. Er gehört dazu.
Beim selben Spiel sitzt auch Tobias Ernst auf der Tribüne, ein Teamkollege, auch er verletzt. Beim Schlusspfiff zieht er mit seinem Bruder und dessen Freundin grußlos davon.
Ernst, im thüringischen Bad Salzungen geboren, zog im Alter von zwölf Jahren zu Hause aus, als er von der Spielvereinigung Ulstertal-Geisa auf das Jenaer Sportinternat wechselte. Damals habe er oft geheult, sagt er, "ich habe eine ganz schön enge Verbindung zu meiner Mutter". Sie ist Verkäuferin, der Vater, ein Baumaschinist, war früher sein Trainer.
Ernst, 17 Jahre, Lausbubengesicht, Designerjeans, in seinem Hamburger Internatszimmer hingen vor einem Jahr ein Schal seines Heimatclubs Ulstertal über der Couch, ein Bild der Freundin aus Thüringen - und eine Autogrammkarte der Pornodarstellerin Vivian Schmitt, die bekam er in der Videothek, in der er seine Lehre macht. Im Papierkorb lag ein zerknüllter Schokoladen-Adventskalender, Anfang Dezember bereits leergefuttert.
Mit 14 war Ernst schon einmal auf dem Hamburger Internat, nach einer Saison resignierte er. "Ich habe die Eltern vermisst, ich weiß auch nicht." Er ging zurück in die Heimat, machte den Realschulabschluss. Hildebrandt setzte sich für seine Rückkehr ein, wie alle Trainer war er von der Technik des Mittelfeldspielers begeistert.
Eine Diplompädagogin arbeitet ganztags im Internat, es gibt Fahrdienste und Hausaufgabenhilfe, und Jutta Wendorf, die von der Putzfrau zur Internatsleiterin aufstieg, hat immer ein offenes Ohr. Aber das alles ersetzt keine Freunde. Ernsts älterer Bruder, ein Automechaniker, zog nach Norderstedt, um nach dem Rechten zu sehen. Er schaute bei jedem Training zu.
Wenn die Freundin aus Thüringen zu Besuch kam, übernachtete Tobias mit ihr im nahe gelegenen Hotel, manchmal blieb er abends beim Bruder. Gelegentlich vergaß er, sich abzumelden. Es gelten strenge Regeln und Ausgangszeiten im HSV-Internat, seit ein "Sex-Skandal" vor eineinhalb Jahren für Aufsehen sorgte; mehrere HSV-Spieler sollen mit einer 16-Jährigen intim gewesen sein. Drei Talente mussten das Internat verlassen, blieben aber im Verein.
Anfang 2007 zog Ernst erneut freiwillig aus, in eine Wohnung mit dem Bruder. Er glaubte, das sei besser für ihn. Aber er kam nicht voran. Sportchef Hirte sieht "keine Konstanz" in den Leistungen, Tobias sei oft verletzt, bei jedem Wehwehchen fahre er zu den Eltern nach Hause. Ihm fehle "die Ernsthaftigkeit", meint Trainer Gerth. Die Konsequenz ist hart: Das "begnadete Talent", wie ihn sein Förderer Hildebrandt immer noch nennt, bekam im Sommer 2007 keinen neuen Vertrag.
Der HSV bot an, einen Oberligaverein in Hamburg für Tobias zu suchen. So könnte er seine Lehre beenden. Doch diese sportliche Perspektive reichte der Familie nicht. Der Vater schimpfte, Trainer Gerth wolle "nur brave Lämmchen". Ernst brauche einen Bundesligaverein.
Tobias Ernst wechselte nach Hannover, wo er jetzt zusammen mit zwei anderen Jugendspielern in einer Wohngemeinschaft über der Vereinsgaststätte von Hannover 96 lebt. Im Flur liegen volle Mülltüten, im Gemeinschaftsraum trocknen Fußballschuhe auf der Heizung. Er hat einen Zweijahresvertrag, er spielt in der A-Jugend, trainiert bei der zweiten Herrenmannschaft, einem Oberligisten. Eine Lehrstelle gibt es nicht mehr, nur Fußball. Anfangs hat er einen Stammplatz, dann verletzt er sich. An freien Tagen fährt Ernst wieder zu den Eltern nach Geisa, er ist jetzt nur zweieinhalb Stunden unterwegs. Irgendwie tritt Tobias Ernst auf der Stelle. Zu den Lernzielen beim Hamburger SV gehört es, "eine stabile Eigenmotivation zu entwickeln". So steht es im Lehrprogramm. Es soll Spaß machen. "Das Ergebnis", heißt es, "ist nicht alles."
Masin Moslehe hat die Härte, die Tobias vielleicht fehlt. 16 Jahre, schwarzes Haar, listige Augen, er ist Stürmer und gerade im vierten Jahr beim HSV. Er hat gelernt, dass Fußball ein einziger Konkurrenzkampf ist. Einmal steht er verletzt am Spielfeldrand und zeigt auf einen der Spieler. "Das ist Sascha", sagt er. "Wir hassen uns wie die Pest."
Er rief damals selbst an, um sich zu bewerben, Masin Moslehe aus Bad Gandersheim, geboren in Berlin, seine Eltern kamen auch aus dem Libanon. Er hat zwei Brüder, vier Schwestern, bei der ältesten kam er zunächst unter, im niedersächsischen Winsen. Nach einem Jahr bekam er einen Platz im Internat.
Er spielt eigensinnig und ungeduldig, er zwingt den Ball geradezu ins Tor, gegen Concordia Hamburg neulich fiel auch der Gegenspieler wie eine Krabbe ins Netz. Als dann Sascha traf, machte Masin beim Torjubel nicht mit.
Zweimal musste er mit Schädel-Hirn-Trauma und Gedächtnislücken vom Rasen
ins Krankenhaus. "Ich war in diesem Rohr da. Ich hab voll Schock bekommen."
Als es vor vier Wochen im Internat brannte, entdeckte Moslehe nachts um halb zwei das Feuer, er half einem Kameraden aus dem Zimmer und musste mit Rauchvergiftung ins Hospital. Die Brandursache ist ungeklärt. Im Internat wird geraunt, dass Eindringlinge das Feuer im Aufenthaltsraum gelegt hätten - neidische Anwohner, vielleicht Ex-Spieler.
Zuletzt verschwand teure Trainingskleidung aus der Wäsche, Spieler verdächtigten einander, die Textilien bei Ebay zu verhökern. Es gebe oft Streit im Internat, sagt Moslehe, "manchmal denkt man: Alles Scheiße hier. Aber es ist eine Riesenchance. Die Freunde in Winsen sagen: Später gibst du mir 50 000".
Im Sommer sollte Moslehe eigentlich das Internat verlassen, weil er nicht mehr zur Schule ging, er hatte den Realschulabschluss nicht geschafft. Der Verein wollte ihm zu den 500 Euro pro Monat noch 150 für eine Wohnung geben. Doch sein Berater, ein junger Anwalt, setzte durch, dass er zunächst mit Gaststatus im Internat bleiben durfte, dann suchte er für ihn eine andere Schule. "Zur Absicherung", sagt Moslehe, "falls ich mal länger verletzt bin."
Die Aussichten, ein Star zu werden, schwinden. Einmal schoss Moslehe, zur Pause bei 0:3-Rückstand eingewechselt, auswärts in Erfurt vier Tore. Doch wenn er nicht ruhiger werde, sagt der Sportleiter Hirte, "dann wird es schwierig für ihn". Moslehe wackelt, ohne dass er es so recht kapiert hat. Er mag die Härte haben, die nötig ist, aber die Trainer fragen sich, ob ein Mannschaftssport überhaupt das Richtige für ihn ist.
Ein Jahr nach den ersten Treffen ist Dani Schahin, der staatenlose Palästinenser, der Einzige, der Zuversicht ausstrahlt. Seit dem Sommer war er nicht mehr verletzt. Er sagt, er wolle ein guter Mensch sein, höflich und hilfsbereit. Eltern und Schwester wohnen jetzt mit ihm in einer Wohnung in Norderstedt. Im Oktober kam die Einbürgerung, Mitte Dezember durfte er zum Sichtungslehrgang der U-19-DFB-Auswahl. Schahin ist noch stärker im Zweikampf geworden, viermal spielte er in der Regionalliga. Die Trainer bescheinigen ihm glänzende Perspektiven: Ein Stürmer, der den Ball sichern kann, in der Luft und am Boden, sei besonders gefragt.
Vor jedem Anpfiff betet Dani Schahin mit geöffneten Händen dafür, dass er sich nicht verletzt. Er will in der Rückrunde so gut sein, dass er im Sommer die Saisonvorbereitung bei den Profis mitmachen darf. In zwei Jahren spätestens will er Bundesligaspieler sein, "wenn nicht beim HSV, dann woanders".
Irgendwann will er im Libanon die Oma besuchen, die hat er seit elf Jahren nicht gesehen. Und 2010 ist die Weltmeisterschaft in Südafrika. Ja, sagt Dani, "alles ist möglich". JÖRG KRAMER
Von Jörg Kramer

DER SPIEGEL 1/2008
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