31.12.2007

„Ich wurde rausgeschmissen“

Der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger, 78, über seine Kindheit und Jugend in der Nazi-Zeit, die unentwegte Lust am Entdecken und den faszinierenden Lebensweg des Generals Kurt Freiherr von Hammerstein-Equord, des Helden seiner literarischen Biografie „Hammerstein“
SPIEGEL: Herr Enzensberger, Sie erzählen in Ihrem neuen Buch "Hammerstein oder Der Eigensinn"** die Geschichte eines deutschen Generals, der entschieden gegen Hitler war - die Geschichte eines guten Deutschen?
Enzensberger: Kurt von Hammerstein hat für sich selbst die Heldenrolle abgelehnt. Er machte nichts, von dem er nicht überzeugt war. So einfach war das. In seinem Eigensinn war er unbeirrbar. Er fand das ganz normal, keineswegs heroisch.
SPIEGEL: Warum wusste man bisher so wenig über diesen Mann?
Enzensberger: Kein Historiker hat sich eingehend mit ihm beschäftigt. Das war mein
Glück. Die Gründe reichen weit zurück,
bis in die fünfziger Jahre. Damals passte er nicht ins politische Klima.
SPIEGEL: Sie haben aber schon als junger Rundfunkmitarbeiter in den fünfziger Jahren erstmals von Hammerstein gehört.
Enzensberger: Ja, das ist ein halbes Jahrhundert her. So lange sitzt mir diese Geschichte schon im Nacken. Aber für jedes Projekt gibt es den richtigen Moment; den muss man abwarten.
SPIEGEL: Was war für Sie jetzt der Impuls?
Enzensberger: Die Quellenlage hat sich durch den Zusammenbruch des Kommunismus grundlegend verändert. Erst danach sind wichtige Archive überhaupt zugänglich geworden. Über einen wesentlichen Teil der Familiengeschichte hätte man früher nichts erfahren können. Darüber ließ sich erst jetzt etwas finden, zum Beispiel in Moskau: Zwei der Hammerstein-Töchter hatten sich in junge Kommunisten verliebt. Noch dazu waren es Juden. Einer davon spielte in der Komintern eine prominente Rolle.
SPIEGEL: Wie kamen Sie auf diese Spur?
Enzensberger: Reinhard Müller vom Hamburger Institut für Sozialforschung hat ein bisher unbekanntes Protokoll der berüchtigten Hitler-Rede vom Februar 1933 in Moskauer Archiven gefunden und im Jahr 2000 erstmals veröffentlicht. Hitler hatte in dieser Rede erstmals seine Pläne vor den Generälen dargelegt, und zwar im Bendlerblock, in der Dienstwohnung Hammersteins. Das zuverlässigste Gedächtnisprotokoll dieser Geheimrede fand sich ausgerechnet in den Beständen der Komintern.
SPIEGEL: Offenbar war eine Hammerstein-Tochter daran beteiligt, das Manuskript den Kommunisten zuzuspielen. Wie wichtig war diese Rede nach Ihrer Meinung?
Enzensberger: Hitler hat darin seine Kriegspläne angekündigt. Die Generäle
nahmen das hin. Hammerstein sah die Katastrophe voraus. Er war der einzige hochgestellte Militär, der vom ersten Moment an gesagt hat: "Da mache ich nicht mit." Das allein wäre schon ein Grund, sich mit ihm zu beschäftigen. Aber auch sein ganzer Clan war höchst merkwürdig. Jedes seiner sieben Kinder wäre eigentlich eine eigene Biografie wert, weil sie höchst verschiedene und zum Teil recht abenteuerliche Dinge gemacht haben. Einer der Söhne war am 20. Juli im Bendlerblock dabei.
SPIEGEL: Bewundern Sie Hammerstein?
Enzensberger: Eine gewisse Bewunderung kann ich nicht verhehlen, schon weil dieser Herr von Hammerstein sich konträr zu seiner Sozialisation verhalten hat. Der Militäradel war ja ein sehr kompaktes Milieu. Man hatte sich dort an alle möglichen ungeschriebenen Spielregeln zu halten. Dabei hat er von Anfang an nicht mitgespielt.
SPIEGEL: Immerhin hat er eine steile militärische Karriere gemacht.
Enzensberger: Hammerstein ist zur Kaiserzeit in einem Eliteregiment ausgebildet worden. In der Weimarer Republik stieg er auf, am Ende war er der Chef der Armee. Und die Reichswehr war in dieser Republik eine der wenigen Institutionen, die funktioniert haben. Hammerstein war, schon aufgrund seiner sehr guten Verbindungen, ein einflussreicher Mann.
SPIEGEL: Hitler konnte er aber auch nicht verhindern. In Ihrem Buch vermuten Sie, dass 1933 seine größte Angst der Bürgerkrieg war.
Enzensberger: Der Bürgerkrieg war damals das große Gespenst. Und er war ja schon latent im Gange, auf der Straße kämpften bereits die Milizen. Das war der eine Gesichtspunkt. Zum andern befürchtete Hammerstein, dass die Reichswehr ideologisch schon so weit infiziert war, dass sie gar nicht kämpfen würde oder - was für den Chef der Armee noch schlimmer gewesen wäre - dass Armee auf Armee geschossen hätte. Das wollte er fast um jeden Preis vermeiden. Aber er hat alles getan, was er konnte, um Hitler zu verhindern.
SPIEGEL: Hätte Hammerstein, wenn er noch gelebt hätte, 1944 beim Attentat auf Hitler mitgemacht?
Enzensberger: Es spricht einiges dafür, einiges dagegen. Er hat mehrfach die These geäußert: Die Deutschen müssen diese Suppe auslöffeln, sonst gibt es eine neue Dolchstoßlegende, und Hitler wird zum Mythos: "Die Verschwörer haben ihn verraten, sonst hätten wir den Krieg gewonnen." Nach Stalingrad hätte die Sache für Hammerstein vielleicht anders ausgesehen. Aber er ist ja schon bald danach gestorben. Und solange Hitler siegte, hatte er tatsächlich eine massive Mehrheit für sich, sowohl in der Bevölkerung als auch in der Armee.
SPIEGEL: Wenn Sie schon in den fünfziger Jahren über Hammerstein geschrieben hätten, wäre Ihr Urteil anders ausgefallen?
Enzensberger: Das weiß ich nicht. Manche haben den Leuten vom 20. Juli ja damals vorgeworfen, dass sie nicht mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unterm Arm angetreten sind. Ich hoffe, ich hätte nicht so gedacht. Natürlich gab es bei den Attentätern anachronistische Vorstellungen. Ihnen schwebte ein Ständestaat oder dergleichen vor. Also hieß es bei den Linken: "Das waren Junker, Aristokraten. Mit denen wollen wir nichts zu tun haben." Und bei den Rechten konnte man immer wieder hören: "Das sind Vaterlandsverräter."
SPIEGEL: Sie unterhalten sich mit Ihrem Helden und anderen längst verstorbenen Zeitzeugen in Form fiktiver Totengespräche. Hätten Sie mit Ihrer Recherche nur ein paar Jahre eher begonnen, wären zumindest noch persönliche Gespräche mit den drei älteren Töchtern Hammersteins möglich gewesen. Sie starben zwischen 1999 und 2001.
Enzensberger: Stimmt.
SPIEGEL: Oder sprechen Sie lieber mit Toten? Weil das Ihrer Phantasie mehr Spielraum lässt?
Enzensberger: Nein. Bei diesen Unterhaltungen geht es darum, den Abgrund zu
überbrücken, der uns von den Menschen trennt, die damals zwischen die Mühlsteine gerieten. Ohne historische Phantasie ist das nicht möglich.
SPIEGEL: Sie haben mit Mitgliedern der Familie von Hammerstein Kontakt gehabt?
Enzensberger: Ich habe alle Überlebenden, sogar die Enkel, aufgesucht. In Hamburg lebt zum Beispiel eine Dame, die einen Sohn Hammersteins geheiratet hat. Sie hatte einen fabelhaften Schatz an Fotografien und Briefen gesammelt. Meine Recherche war eine ebenso langwierige wie amüsante Detektivarbeit. Zuerst musste ich natürlich das Vertrauen der Familie gewinnen. Dort wusste man zum Teil gar nicht, wer da bei ihnen anklopfte. Manche waren zuerst etwas skeptisch, aber dann haben sie mir sehr geholfen.
SPIEGEL: Franz Jung hatte sich in den fünfziger Jahren an einem Roman unter dem Titel "Die Hammersteins" versucht, der auch als Filmdrehbuch geplant war.
Enzensberger: Das ist nicht gutgegangen, weil er seiner Phantasie freien Lauf ließ.
SPIEGEL: Haben Sie deshalb von Anfang an auf die Romanform verzichtet?
Enzensberger: Ja. Ich wollte ohne Fiktion auskommen. Der Leser muss sich auf meinen Bericht verlassen können.
SPIEGEL: Sie haben den Text in übersichtliche Abschnitte aufgeteilt, verschiedene Tonlagen gewählt. Neben den Totengesprächen gibt es Essays und Glossen.
Enzensberger: Die Glossen und die Gespräche muss ich auf meine Kappe nehmen. Aber der erzählerische Text, der die Dokumente verbindet, hält sich an die Tatsachen. Da muss alles belegbar sein.
SPIEGEL: Auf der anderen Seite misstrauen Sie aber auch den Dokumenten.
Enzensberger: Die Quellenkritik gehört zum Handwerkszeug jedes anständigen Historikers. Bei jedem Dokument muss man fragen, warum ist das entstanden, was waren die Motive? Hat das jemand freiwillig oder unter Zwang geschrieben? Ist es später manipuliert worden?
SPIEGEL: Vieles in Ihrem Buch würde in einem Roman unglaubwürdig wirken.
Enzensberger: Ich habe beim Schreiben auch oft gedacht: Einem Romancier hätte man das nicht abgenommen.
SPIEGEL: Sie selbst sind relativ unbeschadet durch den Krieg gekommen. Wie standen Ihre Eltern zum Nationalsozialismus?
Enzensberger: Ich hatte Glück mit ihnen. Sie hielten nichts von der NSDAP. Was meinen Vater betrifft - bei ihm war, glaube ich, 1934 der entscheidende Moment. Ich habe in seinen Papieren eine Zeitung aus dem Juli 1934 gefunden: mit Berichten über den Schleicher-Mord und den sogenannten Röhm-Putsch. Das war für ihn der erste weithin sichtbare Verstoß gegen die Legalität von Seiten der Regierung. Von da an wollte er nicht mehr mitmachen.
SPIEGEL: Er war Fernmeldetechniker.
Enzensberger: Er war Spezialist für Telekommunikation, wie man heute sagt. Nicht ohne Stolz sagte er: "Telefonieren wollen sie alle." Er war ein sehr angesehener Fachmann. Er sollte nach Berlin ins Ministerium, das hat er abgelehnt. Dann wollte man ihn ins Generalgouvernement versetzen. Auch da hat er nein gesagt.
SPIEGEL: Wie haben Sie selbst die Zeit erlebt? Bei Kriegsende waren Sie 15 Jahre alt. Sie waren auch in der Hitler-Jugend.
Enzensberger: Natürlich. Das war ja Zwang.
SPIEGEL: Gewissermaßen. Sie sind dann immerhin unehrenhaft entlassen worden.
Enzensberger: Ich wurde einfach rausgeschmissen. Das war keine politische Tat. Es hat mir nur nicht gepasst, dass man mich dauernd herumkommandieren wollte.
SPIEGEL: Wie war die Nachkriegszeit für Sie?
Enzensberger: Als die Amerikaner endlich da waren, konnte ich mein bisschen Englisch einsetzen, das ich einem guten Lehrer in der Schule verdankte. Wir lebten nach der Evakuierung wegen der Bombenangriffe auf dem Land in der Nähe von Nördlingen, und da konnte ja kein Mensch Englisch. Ich war neugierig, habe mich sofort mit den Amerikanern unterhalten und wurde dann Dolmetscher in der provisorischen Stadtverwaltung. Später arbeitete ich auch noch als Barmann in der Offiziersmesse. Man hat sich durchgeschlagen, natürlich auch mit dem Schwarzhandel.
SPIEGEL: Zigaretten, Whisky?
Enzensberger: Ja. Das war ein kurzer Lehrgang in Sachen Kapitalismus. Ich hatte am Schluss vielleicht 30 000 Zigaretten, das war eine Menge Geld. Und da habe ich mir gedacht: "Jetzt weiß ich, wie es geht. Das genügt eigentlich. Man muss das nicht das ganze Leben lang machen."
SPIEGEL: Wo war Ihr Vater?
Enzensberger: Der war im zerbombten Nürnberg geblieben. Er musste dort die Telefonleitungen zusammenflicken. Zuvor hatten ihn die Nazis noch wegen Wehrkraftzersetzung verhaftet. Er saß im Gefängnis, als die Amerikaner kamen. Die haben ihn rausgeholt.
SPIEGEL: Beim Schreiben Ihres Buches - haben Sie sich da gefragt, wie sich die Vergangenheit
überhaupt vermitteln lässt? Was kann man heute voraussetzen?
Enzensberger: Meine Tochter ist jetzt 21, und ich kenne auch ihre Freunde ganz gut. Einmal waren viele Schüler und Studenten da, und ich habe gefragt: "Was ist eigentlich die Komintern?" Das wussten sie nicht. Dann muss man das eben erklären - so diskret wie möglich, weil sich sonst andere ärgern, die Bescheid wissen.
SPIEGEL: Sie zeigen in Ihrem Buch anschaulich, wie wenig die Realität mit dem Bild der zwanziger Jahre als "Golden Twenties" zu tun hatte.
Enzensberger: Ich finde diesen Begriff ziemlich obszön. Die Weimarer Republik war von Anfang an, fast möchte ich sagen, eine Missgeburt. Ihre kulturelle Blüte gedieh auf einem politischen Misthaufen.
SPIEGEL: Wie lange haben Sie an dem Buch geschrieben?
Enzensberger: Drei Jahre, einschließlich Recherche. Die Arbeit in den Archiven war spannend und voller Überraschungen. Das Militär und die Aristokratie waren fremde Lebenswelten für mich.
SPIEGEL: Keine Scheu vor fremdem Terrain?
Enzensberger: Im Gegenteil. Ich will mich bei der Arbeit nicht langweilen. Das ist die Hauptsache. Das ist doch bei Ihrem Magazin nicht anders.
SPIEGEL: Sie sind jetzt 78. Ist das Alter für Sie kein Thema? Wenn Sie an Romane wie Martin Walsers "Angstblüte" denken? Oder an Günter Grass und seinen Gedichtband "Letzte Tänze"? Von Ihnen hört man da eigentlich nur Entspanntes.
Enzensberger: Ach, das Alter! Das ist, solange das Gehirn noch arbeitet, kein interessantes Thema für mich. Vielleicht hat das auch mit einem gewissen Mangel an autobiografischem Interesse zu tun. Man erfährt nicht viel, wenn man sich im Spiegel betrachtet. Ich finde die anderen spannender.
SPIEGEL: Sie arbeiten jedenfalls nicht an Ihrer eigenen Monumentalisierung.
Enzensberger: Das wäre unergiebig. Allerdings will ich damit keine Regel für andere aufstellen. Ich bin da sehr katholisch: Macht, was ihr wollt! Ich sage nur: Für mich persönlich ist das kein großes Thema.
SPIEGEL: Was lesen Sie gern?
Enzensberger: Ich freue mich ja über jedes Lebenszeichen. Ich freue mich über Peter Sloterdijk und Alexander Kluge, ich freue mich über Durs Grünbein, ich freue mich jedes Mal, wenn jemand das Mittelmaß überschreitet.
SPIEGEL:Was meinen Sie mit Mittelmaß?
Enzensberger: Na, wenn es um die Freundin geht, die einem davongelaufen ist, oder um irgendwelche Ehebrüche, diese ganzen blöden Toskana-Romane. Wenn aber jemand sagt: "Ich habe da etwas, was ihr noch nicht gehört habt." Das ist doch viel schöner.
SPIEGEL: Herr Enzensberger, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Kurt von Hammerstein-Equord
wurde schon im Knabenalter auf die Militärlaufbahn vorbereitet: Der Adelsspross, in dessen Familie der Offiziersberuf Tradition hatte, kam im Alter von zehn Jahren auf die Kadettenschule Plön. Hammerstein (1878 bis 1943) wurde im Ersten Weltkrieg in den Generalstab aufgenommen und 1930 Chef des Heeres.
In Hammersteins Dienstwohnung im Bendlerblock hielt Hitler am 3. Februar 1933 jene Geheimrede vor den Generälen, in der er seine Kriegspläne offenlegte. Im Januar 1934 trat Hammerstein von seinem Amt zurück, wurde aber zu Beginn des Zweiten Weltkriegs noch einmal für wenige Wochen reaktiviert. Mit seiner Frau Maria, einer Generalstochter, hatte er sieben Kinder, die zum Teil recht eigene Wege gingen. Die älteren drei Töchter Marie Luise, Maria Therese und Helga waren mit Kommunisten befreundet, zwei der drei Söhne, Kunrat und Ludwig, gehörten zum Kreis der Attentäter des 20. Juli 1944.
In seinem Buch "Hammerstein oder Der Eigensinn" montiert der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger Zitate, historische Glossen und Totengespräche zu einer eigenwilligen Biografie.
* Rechts neben Hitler bei der Beerdigung des Klavierherstellers Edwin Bechstein. ** Hans Magnus Enzensberger: "Hammerstein oder Der Eigensinn". Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main; 376 Seiten; 22,90 Euro. Das Gespräch führten die Redakteure Volker Hage und Matthias Matussek.
* Marie Luise, Maria Therese und Helga; um 1918.
Von Volker Hage und Matthias Matussek

DER SPIEGEL 1/2008
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